*Wieder wird die Bürgermeisterin ein Schreiben vorfinden*
Ich grüße Euch Frau Scherenbrueck,
mit Freuden vernahm ich Eure schnelle Antwort doch die Freude ließ leider zu schnell wieder nach als ich vernahm das man in der Herberge oder dem Handwerkshaus seiner Arbeit nachgehen soll als Rahaler.
Wie Ihr gut erkannt habt ist mein Name in ganz Gerimor verbreitet.
Meine Absicht war es einen Handelszweig in Bajard zu eröffnen wo ich meine geschätzten Schneiderwaren veräußern kann.
In der Herberge oder dem Hanwerkshaus wäre dies Umsetzbar doch würde mir für meine Ladeneinrichtung und den gewissen Freiraum welchen Kunden bei mir genießen einfach unpassend.
Sicher gibt es viele Rahaler die, die Hafenstadt als Flüchtlingslager missbrauchen was sicher auch vielen Bürgern des Dorfes bitter aufstößt doch anders als meine Glaubensgenossen will ich an dieser Stelle eine Bereicherung für Euer Dorf bieten sodass ich hoffe das Ihr vielleicht bei einem Schneidermeister der weder auf der Flucht ist oder die Waffen gegen irgendjemand erheben würde eine Ausnahme machen könnt.
Gesetze sind ja da um gebrochen zu werden.
