Onkel Cedric war wach, das war beruhigend.
Dann erzählte er, dass er einen Teil seines Erbes weggegeben hatte an einen, der Land verkaufte. Er hatte Land gekauft und schenkte es Naischa.
Pergus war zu Tränen gerührt.
Cedric war ein so großherziger Mensch und Pergus verstand einfach nicht, warum ihn der König weggeschickt hatte.
Während Cedric weg war, um die Baupläne zu holen, schmiedeten er und Naischa einen Plan. Einen geheimen.
Dann kehrte Cedric zurück, erzählte ihnen wer ihnen aller helfen würde, den Hof neu aufzubauen, nach den alten Plänen, dass er so wieder werden würde, wie er zuvor war.
Pergus versprach Cedric - Naischas Zustimmung zuvor einholend -, dass Cedric eine Kammer kriegen würde auf ihrem Hof, weil er sie doch immer so gut beschützt hatte, egal was war und egal warum.
An jenem Tag schlief Pergus ein wenig beruhigter, mit der Aussicht, wieder einen Hof aufzubauen. Freilich würde das viel harte Arbeit erfordern, doch obwohl er Rattenbeauftrager in Adoran war, wäre ihm ein Hof viel wichtiger.
So schlief er ein und schlief endlich, nach vielen Tagen der Verwirrung und der örtlichen Unstetigkeiten ein, auch wenn dies Bett nicht seines war und er sich nach seiner Hängematte sehnte.
Der Rattenfänger von Adoran
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Pergus Fadel
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Zuletzt geändert von Pergus Fadel am Samstag 13. April 2013, 23:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Naischa
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Als Nai erwachte betrachtete sie das wichtige Dokument genauer und entdeckte sogar eine kleine Karte wo der Grund genau eingezeichnet war.
Als dann Pergus und Cedric wach waren machten sie sich auf das neue Grundstück zu begutachten.
Aber irgend was stimmte nicht. Es war alles irgend wie anderes. Hatte sich die Welt jetzt verschoben? Hatte Eluive nun die Welt neu Gezeichnet.
So Schien es, den nichts war mehr da wo es einst war. Die Wege waren anderes geworden. Hier und Da waren zwar stücke die man kannte aber dennoch schien irgendwie die Welt verändert.
Auch dieser Tag war vorrüber gegangen, in einem provisorischen Zelt hatte sie geschlafen. Pergus war noch unterwegs wie ihr Schien, oder schlief in der umgebung, sie konnte ihn nicht ausmachen.
Sie Nahm sich dann das Buch worin die Baupläne vermerkt waren und ging einfach alles mal ab. Überrall wo Ecken waren legte sie eine Erbse hin um sich das etwas zu verdeutlichen. Dort wo einst Treppen Standen stellte sie ein Honigglas auf und dort wo der Keller war wurde das Grass etwas weggerupft und die Erde Frei gelegt.
Dann war der Garten drann. Auch jenen ging sie hab. Legte da und dort Erbsen hin und dort wo ein Eingang oder eine Seitentüre steckte sie Federn in den Boden. Zufrieden wendete sie an ihre arbeit.
Doch irgend wie gefiel ihr das alles noch nicht so wie sie es jetzt aufgelegt hatte. Vielleicht würde sie den Grundriss des Hauses ein wenig ändern. Aber das müsste man Besprechen.
Als dann Pergus und Cedric wach waren machten sie sich auf das neue Grundstück zu begutachten.
Aber irgend was stimmte nicht. Es war alles irgend wie anderes. Hatte sich die Welt jetzt verschoben? Hatte Eluive nun die Welt neu Gezeichnet.
So Schien es, den nichts war mehr da wo es einst war. Die Wege waren anderes geworden. Hier und Da waren zwar stücke die man kannte aber dennoch schien irgendwie die Welt verändert.
Auch dieser Tag war vorrüber gegangen, in einem provisorischen Zelt hatte sie geschlafen. Pergus war noch unterwegs wie ihr Schien, oder schlief in der umgebung, sie konnte ihn nicht ausmachen.
Sie Nahm sich dann das Buch worin die Baupläne vermerkt waren und ging einfach alles mal ab. Überrall wo Ecken waren legte sie eine Erbse hin um sich das etwas zu verdeutlichen. Dort wo einst Treppen Standen stellte sie ein Honigglas auf und dort wo der Keller war wurde das Grass etwas weggerupft und die Erde Frei gelegt.
Dann war der Garten drann. Auch jenen ging sie hab. Legte da und dort Erbsen hin und dort wo ein Eingang oder eine Seitentüre steckte sie Federn in den Boden. Zufrieden wendete sie an ihre arbeit.
Doch irgend wie gefiel ihr das alles noch nicht so wie sie es jetzt aufgelegt hatte. Vielleicht würde sie den Grundriss des Hauses ein wenig ändern. Aber das müsste man Besprechen.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Unruhig war die Nacht im Zelt und dann noch das unsanfte wecken am anderen Morgen, durch das rumgeschreie. Noch im Halbschlaf trottet Cedric zum Meer springt hinein und wäscht sich dann kehrt er zurück und schaut auf Naischa, die grad dabei war den Grundriss mit Hilfe von Erbsen zu zeichnen.
So konnte es nicht weiter gehen und so macht er sich auf den Weg nach Finn ihn um hilfe zu bitten. Cedric brauchte nicht viele Worte um die ZUstimmung von Finn zu bekommen, das er mit seinen Leuten am nächsten Tag mithelfen würde.
Kurz verabschiedete sich Cedric und macht sich sofort auf den Weg zu Verdania und Malachai. Denn auch jene würde gewiss helfen mit ihren Leuten den Hof wieder aufzubauen......
So konnte es nicht weiter gehen und so macht er sich auf den Weg nach Finn ihn um hilfe zu bitten. Cedric brauchte nicht viele Worte um die ZUstimmung von Finn zu bekommen, das er mit seinen Leuten am nächsten Tag mithelfen würde.
Kurz verabschiedete sich Cedric und macht sich sofort auf den Weg zu Verdania und Malachai. Denn auch jene würde gewiss helfen mit ihren Leuten den Hof wieder aufzubauen......
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Naischa
- Beiträge: 453
- Registriert: Montag 23. März 2009, 04:37
- Wohnort: Wien
Der Tag war Angebrochen an dem das Haus wieder aufgebaut werden soll.
Pergus hatte schon am Vortag angefangen Stipfel zu schnitzen und ins Erdreich zu schlagen. Langsam nahm der Garteng rundriss gestalt an.
Als Pergus vom Schnitzen die Nase voll hatte betrachtete er und Tali Fachmennisch den Boden wo das neue Feld entstehen solle. Kurz wurde Fachgesimmpelt und dann ging es schon los. Beide Bepackt mit Picke und Schaufel wurden Steine aus dem Erdreich gebuddelt, und das waren nicht wenige. Der Duft von aufgewühlter Erde schoss Naischa in die Nase doch ganz ohne etwas zu tun wollte sie nicht da sitzen.
Sie sagte Pergus Tali und Cedric das sie sich auf den Weg nach Barjad machen würde um dinge zu Besorgen die wir warscheinlich brauchen konnten. Cedric war inzwischen unterwegs um unseren Freunden Bescheid zu geben das wir anfangen konnten. Verdanias Leute und Finns Leute stimmten mit ein und wären am Heute bei uns, um uns Kräftig unter die Arme zu greifen.
Als Nai dann in Barjad angekommen war huschte sie zu dem Verkaufstand der Bauern und kaufte, Setzlinge für Bäume sowie Trauben. Apfel und Pfirsichbäume werden nur ihr Haus schmücken. Dann kaufte sie noch da und dort ein. Ganz wirr machte sie die Verkaufer aber dennoch war der Respekt gegenüber immer vorhanden.
Doch wie will sie das alles tragen. Eine der Freundlichen Damen meinte.
"Naischa, ich gebe dir ein Pferd mit. Es hat keinen Namen ich fad es in Barjad total verwirrt und ängstlich. Kümmere dich gut." Naischa nickte beladete das Tier und reiste damit zurück am Grund. Dort angekommen verkündete sie ihren Einkauf.
Pergus und Tali strahlten sichtlich. Baumsätzlinge war ein guter Anfang.
Als dann noch Cedric mit Emma auftauchte weil er Jan gefunden hatte, war bei jedem die Sorge die wir zuvor hatten vergessen.
Als sie dann sich selber umsah staunte sie nicht Schlecht, Holz lag aufgetürmt Schrittweite über das Gelände da. Steine waren ausgegraben und teils schon an stellen geschoben.
Ja es würde ein guter Tag werden.
Pergus hatte schon am Vortag angefangen Stipfel zu schnitzen und ins Erdreich zu schlagen. Langsam nahm der Garteng rundriss gestalt an.
Als Pergus vom Schnitzen die Nase voll hatte betrachtete er und Tali Fachmennisch den Boden wo das neue Feld entstehen solle. Kurz wurde Fachgesimmpelt und dann ging es schon los. Beide Bepackt mit Picke und Schaufel wurden Steine aus dem Erdreich gebuddelt, und das waren nicht wenige. Der Duft von aufgewühlter Erde schoss Naischa in die Nase doch ganz ohne etwas zu tun wollte sie nicht da sitzen.
Sie sagte Pergus Tali und Cedric das sie sich auf den Weg nach Barjad machen würde um dinge zu Besorgen die wir warscheinlich brauchen konnten. Cedric war inzwischen unterwegs um unseren Freunden Bescheid zu geben das wir anfangen konnten. Verdanias Leute und Finns Leute stimmten mit ein und wären am Heute bei uns, um uns Kräftig unter die Arme zu greifen.
Als Nai dann in Barjad angekommen war huschte sie zu dem Verkaufstand der Bauern und kaufte, Setzlinge für Bäume sowie Trauben. Apfel und Pfirsichbäume werden nur ihr Haus schmücken. Dann kaufte sie noch da und dort ein. Ganz wirr machte sie die Verkaufer aber dennoch war der Respekt gegenüber immer vorhanden.
Doch wie will sie das alles tragen. Eine der Freundlichen Damen meinte.
"Naischa, ich gebe dir ein Pferd mit. Es hat keinen Namen ich fad es in Barjad total verwirrt und ängstlich. Kümmere dich gut." Naischa nickte beladete das Tier und reiste damit zurück am Grund. Dort angekommen verkündete sie ihren Einkauf.
Pergus und Tali strahlten sichtlich. Baumsätzlinge war ein guter Anfang.
Als dann noch Cedric mit Emma auftauchte weil er Jan gefunden hatte, war bei jedem die Sorge die wir zuvor hatten vergessen.
Als sie dann sich selber umsah staunte sie nicht Schlecht, Holz lag aufgetürmt Schrittweite über das Gelände da. Steine waren ausgegraben und teils schon an stellen geschoben.
Ja es würde ein guter Tag werden.
- Taliara Levar
- Beiträge: 2125
- Registriert: Donnerstag 3. Januar 2013, 05:23
Fassungslos stand ich dort, Yamal von den Menekanern erzählte, das ihre Insel wohl ans Land ran gerumst war. Das war es also gewesen was das Beben alles verursacht hatte und die Tiere hatte flüchten lassen. So ein mächtiger Rums brachte schon ne Welt durcheinander. Aber nun galt es ein Stück Land zu finden auf dem sie alle den Hof von Naischa wieder aufbauen konnten.
Cedric hatte sie alle überrascht und kam mit einem Pergament angeritten. Eine Besitzurkunde wars für ein Stück Land, sie machten sich auch gleich auf dorthin.
Schön lags gelegen, direkt am Meer, so genau zwischen den Reichen. Pergus und ich machten uns gleich an die Arbeit den Acker her zu richten. Riesige Steine buddelten wir aus und schafften sie gemeinsam beiseite, die kann man sicher noch brauchen, so dachten es wir uns. Naischa machte sich auf den Weg nach Bajard un einzukaufen. Cedric ritt durch die Gegend, wohl zu Freunden, die uns helfen konnten den Hof wieder aufzubauen.
Arbeit, viel Arbeit lag noch vor ihnen, aber auch das würden sie schaffen.
Dies würde nun ihre neue Heimat werden, mit neuen Nachbarn und eine wundervollen Umgebung.
Cedric hatte sie alle überrascht und kam mit einem Pergament angeritten. Eine Besitzurkunde wars für ein Stück Land, sie machten sich auch gleich auf dorthin.
Schön lags gelegen, direkt am Meer, so genau zwischen den Reichen. Pergus und ich machten uns gleich an die Arbeit den Acker her zu richten. Riesige Steine buddelten wir aus und schafften sie gemeinsam beiseite, die kann man sicher noch brauchen, so dachten es wir uns. Naischa machte sich auf den Weg nach Bajard un einzukaufen. Cedric ritt durch die Gegend, wohl zu Freunden, die uns helfen konnten den Hof wieder aufzubauen.
Arbeit, viel Arbeit lag noch vor ihnen, aber auch das würden sie schaffen.
Dies würde nun ihre neue Heimat werden, mit neuen Nachbarn und eine wundervollen Umgebung.
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Pergus Fadel
- Beiträge: 15
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Nachdem er das neue Grundstück dürftig mit wenigstens so viel Zaun begrenzt hatte, dass die Tiere nicht in die Umgebung liefen, schwang er sich auf ein Pferd und ritt gen die Landesgrenze und weit darüber hinaus, aufmerksam und interessiert die Schilder lesend, die da aufgestellt waren. Wolffenbrück, Gipfelsturm, Alumenapracht, Thronwall, Junkersteyn, Sichelhoch, Kronwalden, Schwingenstein und Nebelpass. Er vermutete, dass es sogar noch mehr solcher Gebietsnamen geben würde und ritt neugierig darauf weiter.
Plötzlich stand er vor Adoran. Der Weg war frei gewesen von Bedrohlichkeiten, also ein guter Zeitpunkt, um zum Stallburschen zu schauen und die dort abgestellten Tiere heim zu holen. Zu seinem Erstaunen gab ihm der Bursch sogar eines mehr mit - eine Stute, die er damals von seiner ersten Lehre am Hof von Bandira bekommen hatte.
Pergus freute sich über das Tier, das wohl irgendwann in Vergessenheit geraten war, bei so vielen Pferden, die sich bei Naischa tummelten. Wohlgemut brachte er die Tiere heim und überlegte, was er als nächstes tun könnte.
Plötzlich stand er vor Adoran. Der Weg war frei gewesen von Bedrohlichkeiten, also ein guter Zeitpunkt, um zum Stallburschen zu schauen und die dort abgestellten Tiere heim zu holen. Zu seinem Erstaunen gab ihm der Bursch sogar eines mehr mit - eine Stute, die er damals von seiner ersten Lehre am Hof von Bandira bekommen hatte.
Pergus freute sich über das Tier, das wohl irgendwann in Vergessenheit geraten war, bei so vielen Pferden, die sich bei Naischa tummelten. Wohlgemut brachte er die Tiere heim und überlegte, was er als nächstes tun könnte.
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Pergus Fadel
- Beiträge: 15
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Zwei Haufen von Leut sollten kommen an jenem Abend und helfen, den Hof wieder aufzubauen. Aber was dann geschah, hatte Pergus in seinen Kühnsten Träumen nicht zu erwarten gehofft.
Alle packten mit an. Zuerst die von der Freien Handwerkszunft. Gemeinsam schafften sie es, das Fundament des Hauses zu legen und die Wände des Erdgeschoßes hochzuziehen. Als jene noch anderwärtig zu tun hatten und sich verabschiedeten, ritt Cedric los, um die vom Kompass und Schwert zu ihnen zu geleiten. Mit jenen errichteten sie das Obergeschoss und das Dach.
Es war unglaublich.
Nur noch ein paar Dinge waren zu tun, ein paar Fenster, Vorhänge, Möbel und sonstiges Kleinzeug.
Naischas Reitschule war wieder erstanden, schöner noch als zuvor.
Mit einem seligen Lächeln auf den Lippen und in tiefster Dankbarkeit an all die Helfer schlief Pergus an jenem Abend, nachdem er sich noch schnell seine heiß geliebte Hängematte aufgehängt hatte, ein und erlebte nach vielen ungestümen Tagen endlich wieder einmal eine Nacht des geruhsamen, tiefen und traumlosen Schlafs.
Alle packten mit an. Zuerst die von der Freien Handwerkszunft. Gemeinsam schafften sie es, das Fundament des Hauses zu legen und die Wände des Erdgeschoßes hochzuziehen. Als jene noch anderwärtig zu tun hatten und sich verabschiedeten, ritt Cedric los, um die vom Kompass und Schwert zu ihnen zu geleiten. Mit jenen errichteten sie das Obergeschoss und das Dach.
Es war unglaublich.
Nur noch ein paar Dinge waren zu tun, ein paar Fenster, Vorhänge, Möbel und sonstiges Kleinzeug.
Naischas Reitschule war wieder erstanden, schöner noch als zuvor.
Mit einem seligen Lächeln auf den Lippen und in tiefster Dankbarkeit an all die Helfer schlief Pergus an jenem Abend, nachdem er sich noch schnell seine heiß geliebte Hängematte aufgehängt hatte, ein und erlebte nach vielen ungestümen Tagen endlich wieder einmal eine Nacht des geruhsamen, tiefen und traumlosen Schlafs.
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Naischa
- Beiträge: 453
- Registriert: Montag 23. März 2009, 04:37
- Wohnort: Wien
Naischa erwachte und lag im Zelt. Heute kommen sie alle. Die ganzen lieben Leute die gesagt haben sie helfen den Hof aufbaun, und sie kamen wirklich. Als erster Finn Larvus Kaina und Othis. Othis übernahm gleich die führung und sagte an wie was zu machen gehört.
Klar was das kein Zuckerschlecken doch alle Packten mit an.
Als die Schweren Balken durch die gegend gezerrt wurden die die Wände vom Erdgeschoss präsentieren sollten erklärte Kaina Naischa ganz genau wie so ein Schloss funktioniert. Sogar eines Selber zusammenbauen durfte sie probierne. Doch da dachte ihre Behinderung ihr einen Strich durch die Rechnung. Dieses Filikrane zeug anzugreifen und dann noch irgendwo reinzudrücken war einfach nicht das ding für eine Hand. Als sich dann die FHZ und die KUS die Klinke in die Hand drückten und die letzen Wände des Erdgeschosses gesetzt wurden und schon der Erste Stock angefangen wurde war sie mit Stella am Meeresausblick und überlegten gemeinsam wie man einen Hasenstall bauen konnte. Zwei Bretter wurden leicht überlabt zusammen genagelt. Aber zu mehr kam es nicht. War doch die Schokocreme viel interresanter als der Hasenstall, und vorallem das wichtigste.
Im rechten moment Augenverdrehen und genervt "Joooo" sagen.
War das doch garnicht so einfach.
Als dann Verdania, Malachai Rothran und Bert zum Essen riefen waren die Kinder gleich mit dabei.
Die letzen Handgriffe wurden noch getätigt, das Dach noch fertig mit Stroh ausgelegt und schon stand es da.
Der neue Bau für Naischas Reitschule.
Als letze Aufgabe war es an Naischa den Richtbaum aufzustellen, und bald war es soweit. Das Richtfest für alle Fleissigen Helfenden Hände zu Organisieren.
Tische und Bänke mussten besorgt werden, Frisches Fleisch besorgt für die lustige Grillerrei, Bier brauchte man viel und dann noch eines was am aller wichtigsten ist. VIEL GUTE LAUNE.
Klar was das kein Zuckerschlecken doch alle Packten mit an.
Als die Schweren Balken durch die gegend gezerrt wurden die die Wände vom Erdgeschoss präsentieren sollten erklärte Kaina Naischa ganz genau wie so ein Schloss funktioniert. Sogar eines Selber zusammenbauen durfte sie probierne. Doch da dachte ihre Behinderung ihr einen Strich durch die Rechnung. Dieses Filikrane zeug anzugreifen und dann noch irgendwo reinzudrücken war einfach nicht das ding für eine Hand. Als sich dann die FHZ und die KUS die Klinke in die Hand drückten und die letzen Wände des Erdgeschosses gesetzt wurden und schon der Erste Stock angefangen wurde war sie mit Stella am Meeresausblick und überlegten gemeinsam wie man einen Hasenstall bauen konnte. Zwei Bretter wurden leicht überlabt zusammen genagelt. Aber zu mehr kam es nicht. War doch die Schokocreme viel interresanter als der Hasenstall, und vorallem das wichtigste.
Im rechten moment Augenverdrehen und genervt "Joooo" sagen.
War das doch garnicht so einfach.
Als dann Verdania, Malachai Rothran und Bert zum Essen riefen waren die Kinder gleich mit dabei.
Die letzen Handgriffe wurden noch getätigt, das Dach noch fertig mit Stroh ausgelegt und schon stand es da.
Der neue Bau für Naischas Reitschule.
Als letze Aufgabe war es an Naischa den Richtbaum aufzustellen, und bald war es soweit. Das Richtfest für alle Fleissigen Helfenden Hände zu Organisieren.
Tische und Bänke mussten besorgt werden, Frisches Fleisch besorgt für die lustige Grillerrei, Bier brauchte man viel und dann noch eines was am aller wichtigsten ist. VIEL GUTE LAUNE.