Felicitas war aufgeregt. Auch wenn es nicht ihr erster öffentlicher Auftritt war, so hatte er doch Gewicht, dass wusste sie.
An dem Abend würden sie viele sehen. Viele würden beurteilen was ihre Dienste, ihre Künste und ihr Können wert war.
Sie hatte Briefe an den Adel entsannt. Sie war gespannt wer sich vom Adel die Zeit nehmen würde um ihr zu lauschen.
Ihre Vorbereitungen liefen. Sie übte jeden Tag. Stunde um Stunde mit eisernem Willen und harter Disziplin. So wie es ihr ihre Lehrer schon beigebracht hatten. Viele Jahre hatte sie damit verbracht die Instrumente zu studieren und ihr Spiel zu verfeinern, doch sie war noch lange keine Meisterin an der Harfe. Nein das würde dauern. Die Musik war etwas das Geduld brauchte.
Die Aushänge waren gut sichtbar. Felicitas hatte dafür gesorgt.
Wie würde dieser Einstand in die Geselllschaft von Varuna ausgehen?
Es war ungewiss.
Einem Adligen, einem Ritter um genau zu sein, hatte sie schon ihre Aufwartung gemacht und ihr Können demonstriert. Dies brachte ihr einen sehr lohnenswerten Auftritt ein. Nicht nur wurde sie, eines Ritterstandes, angemessen bezahlt für ihr Spiel. Auch würde man sie einmal mehr auf offener Bühne sehen.
Ruf war das Wichtigste für eine Harfnerin. Mehr wert als Gold, Edelsteine oder teure Kleider.
Selbst ihr Titel brachte ihr nichts solange sie nicht den richtigen Ruf genoss.
All das würden ihr diese Gelegenheiten einbringen können.
Sie hoffte inständig das alles gut verlaufen würde und bat insgeheim die Götter sie mögen ihr beistehen. Temora war doch die Gütige. Felicitas hoffte das die Göttin wohlwollend auf sie hinab blickte an diesen Tagen.
Die Lieder waren fertig. Sie hatte sie in mühevoller Arbeit komponiert und zusammengestellt. Noten geschrieben, Texte verfasst.
Feinste Stoffe aus der fähigen Hand der Valia Famrock würden sie kleiden. All das nur um ihrem Stand als Harfnerin und Edeldame gerecht zu werden.
Auch Florence brauchte etwas kleidsames...vielleicht konnte die Schneiderin ja helfen?
Das Konzert rückte nähe und Feli`s Nervösität mit ihm.
Die Tage vor dem Konzert
-
Felicitas de Arganta
Das Konzert war ein Erfolg gewesen, wie Felicitas glaubte.
Das Puplikum war reichlich gewesen und zufrieden. Sie hatte Lob und Gold für ihre Vorstellung geerntet.
Was aber für sie bedeutsamen Wert hatte, war das Geschenk des Schankwirds, Johann. Feli konnte sich nicht erklären woher der Wirt dieses Pergament hatte aber sie war sich ganz sicher.
Dies war eines der Alten Lieder. Der Lieder von denen ihrer Lehrer ihr erzählt hatten.
Der Text handelte von einem längst vergessenen Helden. Feli konnte sich nur entfernt vorstellen welchen Wert diese alte Abschrift wohl hatte.
Heute stand die Hochzeit des Ritters an. Sie war wiedermals gut vorbereitet. Die Lieder waren einstudiert, die Texte geschrieben.
Es würde sie einmal mehr in ein gutes und rechtes Licht rücken und ihre Fähigkeiten in die Münder der Bürger Varuna`s tragen. Der Lohn war großzügig, das wusste Felicitas.
Die Götter würden wissen was als nächstes auf Feli zukam, eines wusste sie jedoch: Morgen würde sie ins Legenden umwobene Menek´ur fahren.
Eine Einladung die vermutlich nicht jeder erhielt. Sie freute sich darauf.
Das Puplikum war reichlich gewesen und zufrieden. Sie hatte Lob und Gold für ihre Vorstellung geerntet.
Was aber für sie bedeutsamen Wert hatte, war das Geschenk des Schankwirds, Johann. Feli konnte sich nicht erklären woher der Wirt dieses Pergament hatte aber sie war sich ganz sicher.
Dies war eines der Alten Lieder. Der Lieder von denen ihrer Lehrer ihr erzählt hatten.
Der Text handelte von einem längst vergessenen Helden. Feli konnte sich nur entfernt vorstellen welchen Wert diese alte Abschrift wohl hatte.
Heute stand die Hochzeit des Ritters an. Sie war wiedermals gut vorbereitet. Die Lieder waren einstudiert, die Texte geschrieben.
Es würde sie einmal mehr in ein gutes und rechtes Licht rücken und ihre Fähigkeiten in die Münder der Bürger Varuna`s tragen. Der Lohn war großzügig, das wusste Felicitas.
Die Götter würden wissen was als nächstes auf Feli zukam, eines wusste sie jedoch: Morgen würde sie ins Legenden umwobene Menek´ur fahren.
Eine Einladung die vermutlich nicht jeder erhielt. Sie freute sich darauf.