Schweigend stand ich am Fenster einer Taverne und trocknete ein Glas.
Meine Augen fixierten die Straße.
Totenstille herrschte dort, wie auch in der Taverne, die ich heute zu meiner Deckung geöffnet hatte.
Doch keine Menschenseele war irgendwo zu finden. Außer im Regiment selbst.
Dort versammelten sich die Reichen und die Schönen und sie sprachen über Sachen, die mich persönlich brennend interessiert hätten.
Mir jedoch waren die Hände gebunden und ich musste hier verharren.
Heute Nachmittag brachte ich einen Korb ins Regiment. Steiß und Trank waren dort zu finden.
Ein Geschenk an den König. Eigentlich war mein Vorhaben als Dienstmädchen für den Heutigen Abend eingesetzt zu werden. Doch dafür schien kein Bedarf zu sein.
Jetzt hoffte ich nur, dass mein Schattenbruder nah genug dran ist, um teure Informationen heranzuschaffen.
Ich dagegen würde meinen Posten weiter hin hier halten.
Das Glas zwischen meinen Fingern quietschte auf. Es war nun trocken genug. Ich platzierte es zurück ins Regal und wand mich in der Taverne herum.
Wären es andere Umstände gewesen, hätte ich diesen Auftrag mit größter Freude angenommen.Und nicht mit faulem Gefühl im Magen.
Doch dem war nicht so und das verursachte einen bitteren Geschmack in meinem Mund.
Aufgeben ohne zu kämpfen? Oder sein bestes tun?
Wäre ich nicht so fanatisch Rahal zu dienen und Alatar, hätte ich wohl den Auftrag auf Grund der Situation sofort abgelehnt.
Doch hier ging es um mehr als nur meinen Stolz..
Mein erster Kontakt mit dem Prinzen war auf dem Ball. Ich reichte ihm ein Weinglas und bemerkte seine schlechten Gemütszustand. Und auch seine offene Art und zugleich die Ehrlichkeit. Warum er solch eine Laune hat, überwältigte mich für einen Augenblick. Ich dachte, die Adligen müssen immer Lächeln und einem ins Gesicht lügen wie gut es ihnen geht und die Welt so herrlich ist.
Er dagegen sagte mir ins Gesicht, was er von allem hier hielt.
Mir, einer Person die er Grad mal wenige Augenblicke zu Gesicht bekommen hatte.
Langsam setze ich mich in Bewegung um die Tische in der Taverne abzuwischen. Heute Abend schon zum dritten mal. Meine Gedanken folgten mir dabei wieder..
Wir gehörten zu den Besten. Und ich entschloss mich, meine Motten in diesen Auftrag einweisen.
Um so mehr wir sind, um so mehr Resultate kommen hervor.
Vielleicht wenn das hier mit der Taverne nicht Klappen würde, so würde es als Begleiterin des Barden klappen oder doch als Magd?
Mit einem Niederschlag kommt auch ein Erfolg immer näher heran...
Ich hob den Kopf als die Tavernentür aufging und der erste Kunde für heute eintrat.
Fast hätte ich geflucht...
Zu meiner Überraschung stand mein geliebter Freund Azyr in der Tür.....Im negativem Sinne..
Stunden Später...
Die Gäste füllten langsam den Laden. Mein Auftrag war erfolgreich. Kaum war das Treffen der Adligen beendet, schon liefen die Redseligen in die Taverne und erzählten es brühwarm herum.
Sofort lies ich einen Boten mit der Nachricht nach Rahal fahren. Ich wollte keine einzige Minute verlieren.
Um keine Auffällichkeiten zuzulassen lies ich den Laden noch einige Stunden auf. Mein Schattenbruder traff ebenfalls ein und ich war gespannt Morgen früh zum Kaffee, in aller ruhe von ihm alles zu erfahren was er weis...
Aber bitte mit Krone! (Teilnahme erwünscht)
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Gast
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Xen'draxol
Sie brennen wieder…
Überall in Rahal werden die großen Essen angeworfen und beginnen schnaufend und prustend mit der Arbeit. Dicke schwarze Rauchsäulen fressen sich in den abendlichen Himmel und verdunkeln die untergehende Sonne. Unheilvoll verkünden sie, dass die Kriegsmaschinerie Rahals ihre Arbeiten wieder aufgenommen hat. In der Nähe dieser Lohen herrscht reges Treiben, Befehle werden gebrüllt Warnungen ausgesprochen, Anweisungen weitergegeben, während unermüdlich das Metall zu Platten, Stangen und Dornen verarbeitet wird.
Am Rande der Essen begutachtet ein Lethar mit blankem Oberkörper und Schmiedeschürze, über einen Tisch gebeugt die Pläne und Zeichnungen von Katapulten und Sturmleitern, sowie eines Überdaches von einem Rammbock. Daneben liegt ein Zettel in menschlicher Handschrift, auf dem einige Passagen unterstrichen sind.
„…. die Mauer …. ist ungefähr drei Meter hoch und einen Meter breit…“
Das würde einen großen Belagerungsturm unnötig machen, Sturmleitern würden voll und ganz ausreichen, vor allem da ihm keine Kunde von Wehrgängen berichtet wurde. Er hatte schon einen Mechanismus ersonnen, der nach dem Anstellen der Leiter das überschlagen einer zweiten Leiter einfach möglich machte, damit die Kampfeinheiten auf der anderen Seite auch runter klettern konnten. Er konnte nicht davon ausgehen, dass dort Möglichkeiten für einen Gefahrlosen Abstieg bestanden.
Katapulte könnten die Mauern offensiv beharken, bevor man zum Sturm ansetzen würde, ein gutes Mittel um Furcht in die Reihen der Feinde zu sähen. Bei einer langen Belagerung würde er auch die Möglichkeit Kühe über die Mauern zu befördern als nötig erachten, aber so waren seine Katapulte voll und ganz auf Zerstörung ausgerichtet worden. Räder würde er nicht brauchen an den Katapulten, er hatte an vier Stellen Haltegriffe vorgesehen mit denen man die Konstruktion für Positionsveränderungen kurz anheben konnte. Alles andere war so konzipiert das der Zusammenbau vor Ort geschehen sollte, der Transport würde mit Pferden ganz hervorragend machbar sein.
Das größte Problem stellte der Rammbock dar.
„…Das Tor ist aus massivem Metall gefertigt und einen halben Meter breit und wird nochmal gestützt von einem genauso breiten Balken, von der Innenseite….“
Von den Angriffen auf Tore die er kannte und von denen er gelesen hatte, war abzusehen, dass die Menschlein dort ihre Verteidigung konzentrieren würden. Deswegen würde er von einem Angriff darauf abraten und ihn wenn nur zum Schein durchführen lassen. Aber das obläge der Leitung der Angreifenden Truppen, nicht ihm. Alles was er vorsah war dafür geeignet das Tor nieder zu machen, wenn man es den machen wollen würde. Er hatte Schilde vernieten lassen als mobiler Schutz, der auf Metallstangen aufgestellt werden konnte. Darunter sollte ein Rammbock an vier Metallstangen aufgehängt werden, der dann gegen das Tor zum Einsatz kommen würde.
Alle Teile seiner Konstruktionen waren aus mehreren Metallrohren zusammenzustecken und an Ketten zu befestigen oder durch Bolzen zu verankern. Genauso wie es Cha ihm aufgetragen hatte. Es sollte alles leicht zu transportieren sein und möglichst leicht auf und ab zu bauen. Daran hatte er sich gehalten, einzig bei den Sturmleitern hatte er eigenmächtig eine Veränderung durchgeführt. Waren sie einmal aufgestellt und richtig im Boden und der Wand verankert, konnte man sie von einer Seite alleine nicht mehr abbauen. Nur noch indem man von beiden Seiten gleichzeitig die Konstruktion anhebt.
Es blieb abzuwarten, was sein hoher Bruder dazu sagen würde.
Aber nun hieß es erst mal, weiter arbeiten, es war noch viel zu schaffen.
Die Essen würden nicht mehr schweigen… Bis alles soweit bereit war.
Überall in Rahal werden die großen Essen angeworfen und beginnen schnaufend und prustend mit der Arbeit. Dicke schwarze Rauchsäulen fressen sich in den abendlichen Himmel und verdunkeln die untergehende Sonne. Unheilvoll verkünden sie, dass die Kriegsmaschinerie Rahals ihre Arbeiten wieder aufgenommen hat. In der Nähe dieser Lohen herrscht reges Treiben, Befehle werden gebrüllt Warnungen ausgesprochen, Anweisungen weitergegeben, während unermüdlich das Metall zu Platten, Stangen und Dornen verarbeitet wird.
Am Rande der Essen begutachtet ein Lethar mit blankem Oberkörper und Schmiedeschürze, über einen Tisch gebeugt die Pläne und Zeichnungen von Katapulten und Sturmleitern, sowie eines Überdaches von einem Rammbock. Daneben liegt ein Zettel in menschlicher Handschrift, auf dem einige Passagen unterstrichen sind.
„…. die Mauer …. ist ungefähr drei Meter hoch und einen Meter breit…“
Das würde einen großen Belagerungsturm unnötig machen, Sturmleitern würden voll und ganz ausreichen, vor allem da ihm keine Kunde von Wehrgängen berichtet wurde. Er hatte schon einen Mechanismus ersonnen, der nach dem Anstellen der Leiter das überschlagen einer zweiten Leiter einfach möglich machte, damit die Kampfeinheiten auf der anderen Seite auch runter klettern konnten. Er konnte nicht davon ausgehen, dass dort Möglichkeiten für einen Gefahrlosen Abstieg bestanden.
Katapulte könnten die Mauern offensiv beharken, bevor man zum Sturm ansetzen würde, ein gutes Mittel um Furcht in die Reihen der Feinde zu sähen. Bei einer langen Belagerung würde er auch die Möglichkeit Kühe über die Mauern zu befördern als nötig erachten, aber so waren seine Katapulte voll und ganz auf Zerstörung ausgerichtet worden. Räder würde er nicht brauchen an den Katapulten, er hatte an vier Stellen Haltegriffe vorgesehen mit denen man die Konstruktion für Positionsveränderungen kurz anheben konnte. Alles andere war so konzipiert das der Zusammenbau vor Ort geschehen sollte, der Transport würde mit Pferden ganz hervorragend machbar sein.
Das größte Problem stellte der Rammbock dar.
„…Das Tor ist aus massivem Metall gefertigt und einen halben Meter breit und wird nochmal gestützt von einem genauso breiten Balken, von der Innenseite….“
Von den Angriffen auf Tore die er kannte und von denen er gelesen hatte, war abzusehen, dass die Menschlein dort ihre Verteidigung konzentrieren würden. Deswegen würde er von einem Angriff darauf abraten und ihn wenn nur zum Schein durchführen lassen. Aber das obläge der Leitung der Angreifenden Truppen, nicht ihm. Alles was er vorsah war dafür geeignet das Tor nieder zu machen, wenn man es den machen wollen würde. Er hatte Schilde vernieten lassen als mobiler Schutz, der auf Metallstangen aufgestellt werden konnte. Darunter sollte ein Rammbock an vier Metallstangen aufgehängt werden, der dann gegen das Tor zum Einsatz kommen würde.
Alle Teile seiner Konstruktionen waren aus mehreren Metallrohren zusammenzustecken und an Ketten zu befestigen oder durch Bolzen zu verankern. Genauso wie es Cha ihm aufgetragen hatte. Es sollte alles leicht zu transportieren sein und möglichst leicht auf und ab zu bauen. Daran hatte er sich gehalten, einzig bei den Sturmleitern hatte er eigenmächtig eine Veränderung durchgeführt. Waren sie einmal aufgestellt und richtig im Boden und der Wand verankert, konnte man sie von einer Seite alleine nicht mehr abbauen. Nur noch indem man von beiden Seiten gleichzeitig die Konstruktion anhebt.
Es blieb abzuwarten, was sein hoher Bruder dazu sagen würde.
Aber nun hieß es erst mal, weiter arbeiten, es war noch viel zu schaffen.
Die Essen würden nicht mehr schweigen… Bis alles soweit bereit war.
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Gast
Entsetzt schrie sie leise auf als ihr klar wurde daß es einen kampf um Leben und tot geben würde. Sie wollte das nicht mit ansehen. .sie wollte weg. Doch die Gräfin brachte sie zur Räson. Sie konnte nicht weg gehen ohne jemanden zu beleidigen.. doch mit ansehen konnte sie sich das auch nicht. Also schloß sie die Augen, doch es war auch so furchtbar.
Mit anzuhören wie sich zwei Herzög des Reiches mit dem Schwert in der Hand versuchten das Leben zu nehmen.
Die Zuschauer die teils regelrecht blutgierig waren, ihren Kommentaren zu folge, wiederten sie an. Als endlich einer zu Boden ging, rief jemand nach einem Heiler und sie stürzte nach vorne. Doch dem einem Herzog war nicht mehr zu helfen.. um den anderen Kümmerte sich die Heilerin des Regiments und so war nichts zu tuen für sie.
Unaufällig machte sie sich aus dem Staub und ritt heim.
Mit anzuhören wie sich zwei Herzög des Reiches mit dem Schwert in der Hand versuchten das Leben zu nehmen.
Die Zuschauer die teils regelrecht blutgierig waren, ihren Kommentaren zu folge, wiederten sie an. Als endlich einer zu Boden ging, rief jemand nach einem Heiler und sie stürzte nach vorne. Doch dem einem Herzog war nicht mehr zu helfen.. um den anderen Kümmerte sich die Heilerin des Regiments und so war nichts zu tuen für sie.
Unaufällig machte sie sich aus dem Staub und ritt heim.
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L´ysstzrr
Vermutlich war es niemanden aufgefallen, dass eine wichtige Person den lichtenthaler Reichsboden verließ. Noch in der Nacht, ein weiter Weg quer über die Landschaft, rannte ein junger Bote um sein Leben. Er trug etwas in seiner linken Hand, dass man im ersten Moment ob seiner Hastigkeit nicht erkennen konnte.
Er schmiss sich mit Anlauf zwischen den Regimentswachen hindurch, die versucht hatten ihm den Weg zu versperren und eilte zielstrebig durch die Straßen Adorans. Er wollte - nein, er musste sich bis zur Unterkunft seiner Majestät kämpfen.
In der Nacht würden die brüllenden Befehle und Warnungen der Wachen für die Schlafenden nicht zu überhören sein. Ihre metallernen Schritte schepperten über die Straßen und folgten dem Boten dicht auf.
Selbst dann, als er das Adelsviertel in Adoran erreichte, konnten die Ansässigen dort aus ihrem Schlaf gerissen werden.
....
Vor dem Diener des Königs fiehl er völlig ausser Atem und erschöpft auf die Knie. Seine Hand zitterte, in der er das Bündel hielt. Augenscheinlich sah er aus wie ein Bettler aus dem Fischerdorf, doch trug er an der Tunika nahe seiner Herzseite eine alatarische, rötlich schimmernde Brosche. Seine Hand hob sich, als der Bote Ihn im Rücken des Dieners erkannte und präsentierte den Augen des Königs den blonden Zopf seines jungen Bruders.
Man konnte es nicht leugnen - der König hatte seinen Bruder an das alatarische Reich verloren! Alatar selbst hatte ihn auserwählt und am heutigen Abend vor den Gläubigen empfangen. Der Stich in Isidor's Brust reichte bis zum Heft des Dolches und bevor der leblose Körper das Erdreich erreichen konnte, fing ihn die Pranke des Allmächtigen auf. Sieben Atemwolken waren es, die er durch Alatar eingehaucht bekam.
Die Wiedergeburt Isidor's - der pure Hass des All-Einen in ihm. Seine Zeit ward gekommen. Ein neuer Herrscher regierte über das westliche Gerimor...
Vermutlich werden die Wahrheiten bald schon bis in das lichtenthaler Herzogtum vordringen.
Der heutige Abend schrieb Geschichte.
Am 03. Wechselwind im Jahre 256 begann es...
Der Bruderkrieg.
Er schmiss sich mit Anlauf zwischen den Regimentswachen hindurch, die versucht hatten ihm den Weg zu versperren und eilte zielstrebig durch die Straßen Adorans. Er wollte - nein, er musste sich bis zur Unterkunft seiner Majestät kämpfen.
In der Nacht würden die brüllenden Befehle und Warnungen der Wachen für die Schlafenden nicht zu überhören sein. Ihre metallernen Schritte schepperten über die Straßen und folgten dem Boten dicht auf.
Selbst dann, als er das Adelsviertel in Adoran erreichte, konnten die Ansässigen dort aus ihrem Schlaf gerissen werden.
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Vor dem Diener des Königs fiehl er völlig ausser Atem und erschöpft auf die Knie. Seine Hand zitterte, in der er das Bündel hielt. Augenscheinlich sah er aus wie ein Bettler aus dem Fischerdorf, doch trug er an der Tunika nahe seiner Herzseite eine alatarische, rötlich schimmernde Brosche. Seine Hand hob sich, als der Bote Ihn im Rücken des Dieners erkannte und präsentierte den Augen des Königs den blonden Zopf seines jungen Bruders.
Man konnte es nicht leugnen - der König hatte seinen Bruder an das alatarische Reich verloren! Alatar selbst hatte ihn auserwählt und am heutigen Abend vor den Gläubigen empfangen. Der Stich in Isidor's Brust reichte bis zum Heft des Dolches und bevor der leblose Körper das Erdreich erreichen konnte, fing ihn die Pranke des Allmächtigen auf. Sieben Atemwolken waren es, die er durch Alatar eingehaucht bekam.
Die Wiedergeburt Isidor's - der pure Hass des All-Einen in ihm. Seine Zeit ward gekommen. Ein neuer Herrscher regierte über das westliche Gerimor...
Vermutlich werden die Wahrheiten bald schon bis in das lichtenthaler Herzogtum vordringen.
Der heutige Abend schrieb Geschichte.
Am 03. Wechselwind im Jahre 256 begann es...
Der Bruderkrieg.
- [img]http://img268.imageshack.us/img268/1640/compdscf1728.png[/img]
Zuletzt geändert von L´ysstzrr am Mittwoch 3. April 2013, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Der Erzähler
Nun war die Beute in Reichweite. Der Panther spannte seine Muskeln an, duckte sich und setzte zum schnellen Sprint an. Das Raubtier preschte über den Boden, anmutig, majestätisch, athletisch und tödlich zugleich. Sehnen und Muskel bewegen sich Wellengleich unter der Oberfläche des weichen, glänzenden Fells, zerbrechen den samtweichen Schein, jederzeit bereit den Tod zu bringen.
Die mächtigen Pranken umschlossen die Beute und rissen sie zu Boden.
Gähnend bleckte der Panther seine Reißzähne.
Spielend wurde seine Errungenschaft hin und her geschoben.
Er hatte was er wollte.
Die mächtigen Pranken umschlossen die Beute und rissen sie zu Boden.
- [img]http://www.animaatjes.de/bilder/p/panther/animaatjes-panter-96491.jpg[/img]
Gähnend bleckte der Panther seine Reißzähne.
Spielend wurde seine Errungenschaft hin und her geschoben.
Er hatte was er wollte.