Neue Tage in neuen Gefilden

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Yver Lorenz Arlan

Neue Tage in neuen Gefilden

Beitrag von Yver Lorenz Arlan »

Abends am Feuer vor der Bajarder Palisade, in der Nacht es hatte kurz vorher gar aufgehört zu Schneien, und dadurch gab die Welt ihren Wunderbaren Sternenhimmel frei, und es mag auch die Umgebung vom Feuer Preisgeben, und da auf einem Baumstamm, im Schatten unter dem Baum der dort stehen mag, sitzt in einen Mantel gehüllt, Yver der in seiner Hand ein kleines Buch halten und in der anderen Hand eine Feder und man mag wohl erkennen, dass Yver in jenes Buch schreiben mag.



07.Lenzing 256



Ich befinde mich erst wenige Tage hier in Gerimor, und die Eindrücke die ich bis jetzt gewonnen habe, überwältigen mich, denn in meinem ganzen Leben vermag ich nicht solche weitläufigen Landschaften gesehen haben. Angekommen bin ich in einem kleinen Fischerort, mit dem Namen Bajard, klein aber gemütlich so zumindest meine Empfindungen gegenüber jenem Dorf. Weiter brachte mich meine Endeckungsreise über Straßen entlang schöner Wiesen, Wälder und auch prachtvollen Bauten nach Berchgard einer Minenstadt wie ich unschwer erkennen konnte. Ich war beeindruckt, denn ein Teil dieses kleinen Städtchen war in den Berg mehr oder minder hineingebaut. Aus diesem idyllischen Städchen hinaus, führte mich der Weg weiter in eine sehr große und von beeindruckenden Mauern umgebene Stadt die den Namen Adoran hat, woher dieser Name wohl herstammt? Das muss ich beizeiten in Erfahrung bringen. Am Ende machte ich mich wieder auf nach Bajard irgendwie hat mir es dieses Dörfchen angetan. Mehr habe ich von diesem Land noch nicht endecken können.

Was mich auch sehr beeindruckt hat, ist die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit die mir sogleich in Bajard entgegenschlug. Am ersten Abend dort, war mir so bitterkalt, denn ehrlicherweise hatte ich unterschätzt wie kalt es dort ist, Ein Mitglied des Volkes der Kaluren, so wurden sie genannt, war so freundlich und gab mir ein wenig seines hart verdientem Gold , und ich suchte dann sogleich eine Schneiderin auf um mich ein wenig einzukleiden. Beizeiten wird ihm eim Geschenk sicher zu teil werden. Tags darauf, am Ortseingang wurde mir gesagt das ich mich mal zu Herberge in Bajard begeben solle, da würde man einen Ort zum schlafen finden. Die Dame die mir jene Offerte unterbreitete war Sophie Tangran, wie sie sich mir vorstellte. Auch sie gab mir das Gefühl Willkommen zu sein obwohl sie mich ja nicht kannte. Nach einem kurzem Gespräch draussen auf der Straße entschlossen wir uns in die hiesige Taverne zu gehen. In dem Gespräch konnte ich einen Teil meiner Lebensgeschichte vortragen und ich stiess auf offene Ohren, und es freute mich einfach das ich jemanden hatte der mir zuhörte und einfach ein wenig Zeit mit mir verbrachte, mit ihr zusammen war noch Nameha eine junge Dame am Tisch mit uns gesessen, eine Freundin von Frau Tangran. Auch jene war nett und symphatisch.

Alles in allem vermag ich nur positives über die ersten Tage auf Gerimor zu sagen, und freue mich auf die Wege die diese Länderreien für mich wohl birgen mag.


Das Feuer loderte als Yver ein neues Pergament herausholen mag, und beginnt einige Zeilen auf zuschreiben, jene mögen eine Briefform annehmen, wenn man von oben darauf blicken würde kann man folgende Lettern erkennen.

Lieber Heinrich,

ich bin nun seit Tagen hier in Gerimor und fühle mich sichtlich wohl hier, es war eine Gute entscheidung hier her zu reisen, und vielleicht finde ich hier ja jemanden der mir bei meinem Problemen und den Kopfschmerzen helfen kann. Ich habe schon einige Bekanntschaften schliessen können. Ich vermisse euch und meine Heimat schon, bin mir aber sicher das jener Weg den ihr mir ermöglicht habt der richtige war, wohin das ganze wohl führen mag werden wir sehen.

Ich melde mich alsbald mit Neuigkeiten sofern es welche zu berichten gibt wieder!

Auf Bald

Dein Yver


Dieses Schreiben wird sorgsam gefaltet und wird von Yver zum Hafen in Bajard gebracht, dem Kapitän des Schiffes wird er noch einige GOldlinge dafür geben damit er das Schreiben in seine Heimat schifft und auch überbringt.


Yver schreitet sodann gemächlich gen des Feuer und setzt sich wieder hin und schaut dann in den klaren Sternenhimmel hinauf.
Yver Lorenz Arlan

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Beitrag von Yver Lorenz Arlan »

Im Garten der Academia Arcana sitzt, Yver am Ende des Abends, an einem kleinen Tisch, die Ruhe ist wahrlich ein Genuss die gerade herscht. Er nimmt wieder sein Tagebuch zur Hand, legt es vor sich auf den Tisch, und nimmt aus seiner Tasche sodann ein kleines Tintenfässchen und eine Schreibfeder, jene taucht er dann in die Tinte ein, und beginnt einen weiteren Eintrag in das Büchchen zu schreiben.

15. Lenzing des Jahres 256


Es ist seit meinem letzten Eintrag wahrlich viel geschehen, es ist an der Zeit es einmal wieder niederzuschreiben.

Ich hatte ein weiteres Treffen mit der Dame Tangran, am Lagerfeuer an der Palisade von Bajard, es war ein Aufschlussreiches Gespräch zudem ich dort wieder diese komischen Ereignisse Auftraten, das ich mich fühlte als ob ich mich aus der realen Welt entfernte, und alles so unwirklich wurde. Frau Tangran, hatte mir indess angeboten, mit mir eine Übung der Meditation zu machen.

Tags darauf, fasste ich mir nach reiflicher Überlegung ein Herz, und schritt an die Tore der Academia Arcana, und tatsächlich ich traf jemanden an. Es war die Matriarchin der Academia Angelica Mondstein. Sie bat mich direkt zu einem Gespräch, das wahrlich ausgiebig und Aufschlussreich war.

Sie klärte mich auf, das ich wie es in Magierkreisen bekannt war, erwacht war, das bedeutet das ich die Möglichkeit habe die Lehren der Magie einzugehen,das sogenannte Lied spüre. Diese Vermutung äußerte ja auch Secunda Tangran zuvor auch schon vorsichtig.

Matriarchin Mondstein, erklärte mir das wenn ich mir sicher bin das Studium der Magie an der Academia Arcana antreten könne, und ich stimmte dem natürlich voller Überzeugung zu. Ab jenem Moment durfte ich mich Scolar nennen. Eine wahrliche Ehre.

Ich bin wirklich aufgeregt, auf den ersten Unterricht und den weiteren Verlauf wie sich alles entwickeln wird.

Auf zu den neuen Wegen.


Yver packt sodann das Buch und die Tinte, sowie Feder weg und schaut noch ein wenig starr vor sich her und wird sich dann zum schlafen zurückziehen.
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