Denk immer daran, die Angst ist nicht Real sie ist das Produkt deiner eigenen Gedanken doch versteh mich nicht Falsch die Gefahr ist sehr wohl Real. Doch die Angst ist und bleibt lediglich eine Entscheidung.
Habt ihr Euch jemals gefragt wie das Leben endet? Wie in den letzten Sekunden das Leben an einem vorbei zieht, wie ein Bilderbuch öffenend, dir Erkenntnis zeigend. Wissen welches du verdrängt hast oder dir gar verborgen blieb öffnet sich dir und legt dir alle Antworten wie ein offenes Buch dar. Alles in allem ist es, als würde dir jemand eine Last von den Schultern nehmen, dich frei machen von allem, dir sagen das deine Qualen in dem doch so vekorksten Leben, ein Ende haben.
Mein Weg jedoch endet nicht in dem Licht welches sich einem entgegen strecken soll um dich mit wärme zu umgarnen, dich zu umschmiegen und wie auf Flügeln hinauf zu tragen. Nein meines endet bei Krathor, endlose Qualen wurden mir vorher gesagt......wer weis ob es stimmt oder nicht, bisher wandle ich noch umher in den schwarzen Hallen.....
Kennen sie das auch, diesen Augenblick dann und wann, wenn sich das ganze Leben plötzlich vor einem erstreckt wie ein Weg, der sich gabelt, und obwohl man sich bereits für einen entschieden hat, schielt man die ganze Zeit zu dem anderen rüber, weil man sicher ist, einen Fehler gemacht zu haben?
Eigentlich war mein Tod so nicht geplant, ganz Kampflos, einfach ohne das es einen Gewissen Grund hatte. Ein so Sensationsloser Tod war doch recht langweilig.....aber andererseits war es vielleicht auch gut einfach von der Bildfläche zu verschwinden ohne große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Soviele Gedanken welche durch meinen Kopf rasen, Worte die ich noch sagen wollte, taten welche ich noch vollbringen wollte.....doch all das bleibt unausgesprochen.
Ich spüre wie das Wasser sich in meine Lungen drückt, der Drang zu Atmen wird immer heftiger..ich könnte hochschwimmen, es versuchen aber ich würde die Wasseroberfläche nicht erreichen können das Wasser ist zugefroren und ich einfach zu betrunken. Das eisige Wasser ließ meinen Körper anfühlen als würden tausend Nadelstiche diesen durchfahren. Es fühlte sich an als würde die Haut sich zusammenziehen und viel zu klein für den Körper werden. Ich riss meinen Mund und meine Augen auf, ein Lautloser Schrei welcher sich von meiner Lunge nach draußen presste, die Hände klopfen wild auf das Eis ein......immer schwächer wird das klopfen.....bis es verebbt und nur noch einige Zucken den Körper durchfahren. Ein Rauschen dringt durch meine Ohren, das Pochen des Herzes welches immer schwächer wird, abermals zucken meine Gliedmaßen ich kann es spüren. Alles verschwimmt vor meinen Augen, ich falle...falle immer tiefer, bis jeder Rythmus mein Herz verlässt und Stille einkehrt.
In einem Universum voller Zweideutigkeit begegnet einem eine derartige Gewißheit nur einmal dann nie wieder, egal wieviele Leben man hat.
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