*Unter Assamarils Kopfkissen im Bett in Lilis Heilerhaus in Berchgard liegt ein Tagebuch. Besonders am Anfang die Schrift ist wenig geübt und es gibt viele Fehler. Gleichklingende Buchstaben sind oft vertauscht.*
Assamarils Tagebuch: Am Anfang
Ich bin Assamaril. Eigentlich ich weiß, ich bin Assamaril, aber ich weiß nicht, wie kann ich anfangen ein Buch, das nur ich werde lesen. Ich schreibe das Buch, weil ich habe gerade gelernt lesen und schreiben, und ich muss das üben. Aber es gibt noch einen Grund. In meinem Herz es tut weh, und ich kann das nicht verstehen. Vielleicht ich kann verstehen eines Tages. Und das Buch wird mich erinnern, wie war es gewesen.
Ich weiß nicht, wo war ich geboren. Mutter hat niemals gesagt das. Vielleicht sie hat selber vergessen. Denn sie zieht immer von einem Ort zum anderen.
Und dieser Mann, Cobe, er ist immer dabei. Ich weiß nicht, ist Cobe mein Vater? Gesagt hat er es nie. Und gefühlt wie ein Vater er hat auch noch nie.
Ich selber habe braune Haut, so wie Ashantamaril, meine Mutter. Ich weiß nicht, ob Mutter ist Menekanerin. Manchmal denke ich so, weil wir waren oft im Lager der Ausgestoßenen in der Wüste. Cobe aber hat weiße Haut. Seine weiße Haut ist das einzige an ihm, was ist schön an ihm. Alles andere an ihm ist furchtbar. Er trinkt gerne viel und schlug uns, auch wenn er war nicht betrunken. Er verachtet uns wegen unserer dunklen Haut. Wir sind hässlich, sagte er immer. Lili und Kersti versuchen schon lang mir zu erklären, dass meine Kakao mit Sahne Haut ist schön an mir. Am Anfang ich dachte, sie sind höflich. Es ist so schwierig zu glauben das, wenn man wächst auf als hässliches Mädchen.
Ich habe niemals verstanden Mutter, warum sie bleibt bei diesem Mann.
Cobe führte uns von einem Ort zu einem anderen. Immer dort, wo sind die Armen. Wir blieben niemals lange an einem Ort. Mutter ist Heilerin und Hebamme, und sie verdiente Gold von den Armen für ihre Arbeit. Ich musste helfen schon als Kind. Manchmal es war so viel zu tun, dass ich musste arbeiten alleine als richtige Heilerin. Ich glaube, ich war die jüngste Heilerin der ganzen Welt. Aber was ist schlimm für mich, dass ich weiß, ich habe gemacht viele Fehler als jüngste Heilerin. Aber das war nicht wichtig für Cobe. Fehler passieren, sagte er immer und beschützte uns vor den Zorn von Patienten oder ihren Angehörigen. Ich lernte schnell, und ich lernte das, was Mutter weiß, oder was ich glaubte, das ist richtig. Jetzt ich bin Schülerin bei Lilian van Drachenfels und lerne richtige Heilkunst. Ich habe ihr niemals erzählt von den furchtbaren Fehlern ich habe gemacht als schlechte Heilerin. Wahrscheinlich hatte ich Angst, sie würde mich ablehnen als Schülerin. Aber ich glaube, ich möchte nicht darüber nachdenken, weil ich bin dann sehr traurig.
Ich habe fünf Kinder auf die Welt gebracht. Daran ich erinnere mich gerne, und ich erzähle das gerne. Aber ich habe niemals erzählt, dass eine Mutter hatte verloren ihr Baby, weil ich hatte noch nicht genug Erfahrung.
Diese Erinnerung ich trage mit mir, und auch die ganzen anderen Fehler in meiner Heilkunst als Mädchen. Meine Erfahrung haben andere Menschen bezahlen müssen, bis ich habe aufgehört, Fehler zu machen.
Bei Lili ich lerne alles richtig, weil sie ist eine sehr gute Heilerin. Und sie lässt mich nicht allein, wenn ich übe an den Patienten. Heilkunst ist alles, was ich kenne. Ich kann nichts anderes. Ich hatte nicht gelernt Lesen und Schreiben, und ich kann immer noch nicht rechnen.
Cobe war immer verärgert mit mir. Besonders in der Zeit, ich machte viele Fehler. Denn die Patienten oder die Angehörigen der Verstorbenen wollten nicht bezahlen dann für meine Arbeit. Cobe bestrafte mich mit Gewalt, und er hatte nie Freundlichkeit für mich.
Eines Tages er wurde freundlich zu mir. Es war der Tag, an dem Mutter sagte zu mir, ich soll weglaufen. Sie erkannte, Cobe interessierte sich für mich als Frau. Und das sie wollte mir ersparen.
Ich konnte weglaufen in der Nacht und lief in das Nichts der Welt. Ich weiß nicht, wie viel Wochen ich irrte herum, bis Lili fand mich im kalten Winter. Jetzt ich habe ein Zuhause bei ihr. Und von dort ich möchte nicht mehr weg gehen.
Ich weiß nicht, wie alt bin ich. Ich habe die Körperform einer erwachsenen Frau. Dann ich bin kein Kind mehr. Aber der Körper hat mich überholt. Eigentlich ich fühle mich wie ein Kind und dann wieder wie eine Frau. Manchmal ich bin albern, und dann ich kann sein ernst wie eine Frau. Bei Lili und Kersti ich kann sein beides. Ich bin Zuhause, endlich Zuhause.
Assamarils Tagebuch
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: angekommen
Ich erinnere mich, es schneite. Eigentlich ich kenne Berchgard nur als kaltes Dorf. Der Winter ist so lang. Und ich habe mich wohlgefühlt in den warmen Gegenden. Aber das Schiff brachte mich nach Berchgard. Ich konnte mitnehmen etwas Gold. Gold ich hatte bekommen heimlich von Patienten, die ich konnte heilen erfolgreich. Gold das ich hatte versteckt vor Cobe. Ich dachte, es ist viel Gold, aber in Berchgard ich musste erkennen, dass ich habe nur wenig Gold. Oder die Händler nutzen es aus, wenn sie merken, ich kann nicht rechnen.
Ich konnte nicht finden Arbeit in einem Haushalt, aber das Handelshaus hatte mir gegeben einen Auftrag, Holz hacken im Wald. Ich bekam Axt und Packpferd, und ich versuchte zu erledigen den Auftrag. Es war furchtbar. Ich bin nicht gewohnt zu heben eine Axt. Sie war so schwer, und ich konnte nur die schwachen Bäume angreifen. Aber ich glaube, am meisten ich hatte gehackt an mir selber.
Das Handelshaus hatte gut bezahlt für das Holz. Shyra nahm mich mit zu einem großen Bauernhof nach Aldoran, weil sie wollte fragen, ob ich kann arbeiten dort. Es ist ein sehr großer Hof mit so vielen Feldern und Tieren. Auf einem Bauernhof arbeiten ist nicht falsch. Ich würde lernen. Und Arbeit gibt es genug dort. Wenn ich bin fleißig, wie würden mich bestimmt behalten. Leider wir hatten nicht getroffen die Chefin.
Wir wollten später noch einmal versuchen. Aber bis es war soweit, es fiel noch mehr Schnee. Ich konnte verbringen meine Zeit in der Berchgarder Herberge und warten, ob etwas passiert, oder ich konnte spazieren gehen in der Kälte und warten, dass etwas passiert. Eigentlich ich war müde vor Sorge. Und ich fror solange, bis ich fühlte nicht mehr, dass ich fror. Als Lilian van Drachenfels mich sah im Dorf, sie konnte sehen meine Sorge. Oder wenigstens sie konnte sehen, ich hatte nicht geeignete Winterkleidung. Sie begleitete mich zu der Spendentruhe der Heilerinnen. Und ich musste erkennen, dass ich brauchte Spenden für mein Überleben. Das war furchtbar peinlich für mich. Außerdem Liliana lud mich ein für eine heiße Tasse Tee. Als ich erfuhr, ich bin im Heilerhaus, dachte ich, dass die Götter dieser Welt haben geführt mich. Eigentlich ich hatte Angst vor der Heilkunst, weil ich hatte zu viele Fehler gemacht in der Vergangenheit. Aber trotzdem ist Heilkunst das einzige, das was ich kenne. Und als ich hörte, das Heilerhaus hat eine Schülerin, dann ich habe gebraucht meinen ganzen Mut zu fragen, ob sie können gebrauchen eine weitere Schülerin. Uh! Als Liliana lächelt zu mir, ich wusste nicht, was sie dachte. Ob es war eine Ablehnung. Ich konnte ertragen, aber ich merkte, ich hatte große Hoffnung. Liliana prüfte mein Fühlen und mein Denken. Ich konnte beantworten alle Fragen mit der Wahrheit. Aber eine Frage ich konnte nicht beantworten mit der Wahrheit. Liliana fragte mich, zu welchem Gott bete ich. Es gab keine Götter in unserer Familie. Es gab keine Götter in der Heilkunst, die wir verkauften. Und es gab keine Götter bei den armen Menschen, um die niemand kümmerte sich. Aber ich hatte gehört in der Wüste von Eluive oft. Also log ich, dass ich bete zu Eluive.
Liliana glaubte mir und nahm mich auf als ihre Schülerin. Seit dem Berchgard hat vier Heilerinnen. Später Lili mietete das Nachbarhaus und vergrößerte so die Zahl der Behandlungsräume. In diesem Haus Lili und ich wohnen zusammen, und sie kümmert sich um mich, wie um eine Tochter. Ich habe gerade lesen und schreiben gelernt, und ich lerne kochen und Heilkunst. Ich habe auch etwas gelernt Alchemie. Ich möchte lernen alles auf einmal am liebsten.
Und am liebsten ich möchte nicht mehr weggehen von dort.
Ich erinnere mich, es schneite. Eigentlich ich kenne Berchgard nur als kaltes Dorf. Der Winter ist so lang. Und ich habe mich wohlgefühlt in den warmen Gegenden. Aber das Schiff brachte mich nach Berchgard. Ich konnte mitnehmen etwas Gold. Gold ich hatte bekommen heimlich von Patienten, die ich konnte heilen erfolgreich. Gold das ich hatte versteckt vor Cobe. Ich dachte, es ist viel Gold, aber in Berchgard ich musste erkennen, dass ich habe nur wenig Gold. Oder die Händler nutzen es aus, wenn sie merken, ich kann nicht rechnen.
Ich konnte nicht finden Arbeit in einem Haushalt, aber das Handelshaus hatte mir gegeben einen Auftrag, Holz hacken im Wald. Ich bekam Axt und Packpferd, und ich versuchte zu erledigen den Auftrag. Es war furchtbar. Ich bin nicht gewohnt zu heben eine Axt. Sie war so schwer, und ich konnte nur die schwachen Bäume angreifen. Aber ich glaube, am meisten ich hatte gehackt an mir selber.
Das Handelshaus hatte gut bezahlt für das Holz. Shyra nahm mich mit zu einem großen Bauernhof nach Aldoran, weil sie wollte fragen, ob ich kann arbeiten dort. Es ist ein sehr großer Hof mit so vielen Feldern und Tieren. Auf einem Bauernhof arbeiten ist nicht falsch. Ich würde lernen. Und Arbeit gibt es genug dort. Wenn ich bin fleißig, wie würden mich bestimmt behalten. Leider wir hatten nicht getroffen die Chefin.
Wir wollten später noch einmal versuchen. Aber bis es war soweit, es fiel noch mehr Schnee. Ich konnte verbringen meine Zeit in der Berchgarder Herberge und warten, ob etwas passiert, oder ich konnte spazieren gehen in der Kälte und warten, dass etwas passiert. Eigentlich ich war müde vor Sorge. Und ich fror solange, bis ich fühlte nicht mehr, dass ich fror. Als Lilian van Drachenfels mich sah im Dorf, sie konnte sehen meine Sorge. Oder wenigstens sie konnte sehen, ich hatte nicht geeignete Winterkleidung. Sie begleitete mich zu der Spendentruhe der Heilerinnen. Und ich musste erkennen, dass ich brauchte Spenden für mein Überleben. Das war furchtbar peinlich für mich. Außerdem Liliana lud mich ein für eine heiße Tasse Tee. Als ich erfuhr, ich bin im Heilerhaus, dachte ich, dass die Götter dieser Welt haben geführt mich. Eigentlich ich hatte Angst vor der Heilkunst, weil ich hatte zu viele Fehler gemacht in der Vergangenheit. Aber trotzdem ist Heilkunst das einzige, das was ich kenne. Und als ich hörte, das Heilerhaus hat eine Schülerin, dann ich habe gebraucht meinen ganzen Mut zu fragen, ob sie können gebrauchen eine weitere Schülerin. Uh! Als Liliana lächelt zu mir, ich wusste nicht, was sie dachte. Ob es war eine Ablehnung. Ich konnte ertragen, aber ich merkte, ich hatte große Hoffnung. Liliana prüfte mein Fühlen und mein Denken. Ich konnte beantworten alle Fragen mit der Wahrheit. Aber eine Frage ich konnte nicht beantworten mit der Wahrheit. Liliana fragte mich, zu welchem Gott bete ich. Es gab keine Götter in unserer Familie. Es gab keine Götter in der Heilkunst, die wir verkauften. Und es gab keine Götter bei den armen Menschen, um die niemand kümmerte sich. Aber ich hatte gehört in der Wüste von Eluive oft. Also log ich, dass ich bete zu Eluive.
Liliana glaubte mir und nahm mich auf als ihre Schülerin. Seit dem Berchgard hat vier Heilerinnen. Später Lili mietete das Nachbarhaus und vergrößerte so die Zahl der Behandlungsräume. In diesem Haus Lili und ich wohnen zusammen, und sie kümmert sich um mich, wie um eine Tochter. Ich habe gerade lesen und schreiben gelernt, und ich lerne kochen und Heilkunst. Ich habe auch etwas gelernt Alchemie. Ich möchte lernen alles auf einmal am liebsten.
Und am liebsten ich möchte nicht mehr weggehen von dort.
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Liana van Drachenfels
Wenn ich mich an meine Mutter erinnere, ich kann nichts sagen Schlechtes über sie. Ich wusste nie, wie sollte sein eine Mutter zu ihrem Kind. Vielleicht sie wäre gewesen mehr Mutter ohne Cobe an ihrer Seite.
Seit ich kenne Lili, es ist seltsam für mich. Ich kenne nicht diese Fürsorge. Lili ist immer besorgt um mich. Eigentlich sie ist immer besorgt um die Menschen, die sind ihr nah. Deshalb ich sollte nicht denken, es ist etwas Besonderes bei Lili. Aber trotzdem ich habe das Gefühl, Lili hat etwas mehr Fürsorge für mich als für ihre Tochter oder für Kersti. Dann ich muss nachdenken, ob es ist vielleicht so, dass ich brauche mehr Fürsorge?
Lilis Fürsorge um mich ist stärker als die Fürsorge von meiner Mutter. Ich bin aufgewachsen in einer Welt, in der ist nicht viel Platz für Gefühle. Die Heilkunst ist ein Geschäft. Mutter hatte nie viel Zeit für Fürsorge um mich. Wenn ich sage, dass ich hätte nicht gebraucht Fürsorge, dann ich würde lügen. Das muss ich erkennen jetzt. Wie oft ich war allein als Mädchen mit blutenden Patienten, die ich musste versorgen. Wie oft ich musste entscheiden und dann zusehen das Ergebnis meiner Entscheidungen. Und wenn das Ergebnis war schlecht, dann ich war allein mit meiner Verzweiflung. Mutter hatte sich niemals interessiert dafür, was ist geworden aus meinen Patienten. Und Cobe auch nicht. Er war zufrieden damit, meine Entscheidungen waren meistens gut. Aber die Entscheidungen, die waren schlecht, begleiten mich mein ganzes Leben.
Lili hat Zeit und Interesse für alles das, was ist in meinen Gedanken. Aber jetzt, als Lili ist in meinem Leben, ich kann nicht sprechen, und Lili fragt nicht nach meiner Vergangenheit. Ich habe gelernt zu leben mit meinen furchtbaren Erinnerungen an meine schrecklichen Taten. Ich habe gelernt, mit niemanden darüber zu reden. Aber ich kann sie nicht vergessen. Aber in der Nacht ich bin nicht mehr allein.
Lili ist eine gute Heilerin. Sie nimmt sich Zeit und unterrichtet uns geduldig. Ich habe schon viel gelernt. Einige Dinge ich kenne schon, und ich kann behandeln gut. Aber das Wissen über Amputation ich hätte gebraucht früher einige Male.
Ich frage mich immer wieder, wer bin ich für Lili! Sie hat mich gern, ich weiß. Sie hat mich gern wie eine Tochter. Ich glaube, sie sieht in mir eine ihrer Töchter. Am Anfang ich habe sie daran erinnert, dass ich habe eine Mutter. Aber manchmal ich muss feststellen, dass Lili ist mehr Mutter zu mir, als meine Mutter war Mutter zu mir.
Ich bin traurig darüber, dass ich habe Lili Sorgen gemacht schon einige Male. Das wollte ich nicht. Ich merke, diese Welt ist so anders. Vieles ist neu, und ich kenne es noch nicht. Auch Gefühle in mir sind neu, und ich bin so oft verwirrt. Dann ich mache Fehler und bin nicht vorsichtig. Aber Lili ist niemals verärgert mit mir. Und wenn sie versucht zu sein streng zu mir, sie muss dann immer schmunzeln.
Ich habe Lili lieb. Ich bin ihr sehr dankbar. Und ich kann sehen, Lili hat Angst davor, ich gehe eines Tages. Es ist seltsam, weil sie sagt oft, eines Tages werde ich gehen in mein eigenes Leben. Vielleicht es wird passieren, wenn ich muss heiraten einen Mann. Aber ich habe keinen solchen Plan. Ich habe mich noch niemals wohler gefühlt als bei Lili.
Wenn ich mich an meine Mutter erinnere, ich kann nichts sagen Schlechtes über sie. Ich wusste nie, wie sollte sein eine Mutter zu ihrem Kind. Vielleicht sie wäre gewesen mehr Mutter ohne Cobe an ihrer Seite.
Seit ich kenne Lili, es ist seltsam für mich. Ich kenne nicht diese Fürsorge. Lili ist immer besorgt um mich. Eigentlich sie ist immer besorgt um die Menschen, die sind ihr nah. Deshalb ich sollte nicht denken, es ist etwas Besonderes bei Lili. Aber trotzdem ich habe das Gefühl, Lili hat etwas mehr Fürsorge für mich als für ihre Tochter oder für Kersti. Dann ich muss nachdenken, ob es ist vielleicht so, dass ich brauche mehr Fürsorge?
Lilis Fürsorge um mich ist stärker als die Fürsorge von meiner Mutter. Ich bin aufgewachsen in einer Welt, in der ist nicht viel Platz für Gefühle. Die Heilkunst ist ein Geschäft. Mutter hatte nie viel Zeit für Fürsorge um mich. Wenn ich sage, dass ich hätte nicht gebraucht Fürsorge, dann ich würde lügen. Das muss ich erkennen jetzt. Wie oft ich war allein als Mädchen mit blutenden Patienten, die ich musste versorgen. Wie oft ich musste entscheiden und dann zusehen das Ergebnis meiner Entscheidungen. Und wenn das Ergebnis war schlecht, dann ich war allein mit meiner Verzweiflung. Mutter hatte sich niemals interessiert dafür, was ist geworden aus meinen Patienten. Und Cobe auch nicht. Er war zufrieden damit, meine Entscheidungen waren meistens gut. Aber die Entscheidungen, die waren schlecht, begleiten mich mein ganzes Leben.
Lili hat Zeit und Interesse für alles das, was ist in meinen Gedanken. Aber jetzt, als Lili ist in meinem Leben, ich kann nicht sprechen, und Lili fragt nicht nach meiner Vergangenheit. Ich habe gelernt zu leben mit meinen furchtbaren Erinnerungen an meine schrecklichen Taten. Ich habe gelernt, mit niemanden darüber zu reden. Aber ich kann sie nicht vergessen. Aber in der Nacht ich bin nicht mehr allein.
Lili ist eine gute Heilerin. Sie nimmt sich Zeit und unterrichtet uns geduldig. Ich habe schon viel gelernt. Einige Dinge ich kenne schon, und ich kann behandeln gut. Aber das Wissen über Amputation ich hätte gebraucht früher einige Male.
Ich frage mich immer wieder, wer bin ich für Lili! Sie hat mich gern, ich weiß. Sie hat mich gern wie eine Tochter. Ich glaube, sie sieht in mir eine ihrer Töchter. Am Anfang ich habe sie daran erinnert, dass ich habe eine Mutter. Aber manchmal ich muss feststellen, dass Lili ist mehr Mutter zu mir, als meine Mutter war Mutter zu mir.
Ich bin traurig darüber, dass ich habe Lili Sorgen gemacht schon einige Male. Das wollte ich nicht. Ich merke, diese Welt ist so anders. Vieles ist neu, und ich kenne es noch nicht. Auch Gefühle in mir sind neu, und ich bin so oft verwirrt. Dann ich mache Fehler und bin nicht vorsichtig. Aber Lili ist niemals verärgert mit mir. Und wenn sie versucht zu sein streng zu mir, sie muss dann immer schmunzeln.
Ich habe Lili lieb. Ich bin ihr sehr dankbar. Und ich kann sehen, Lili hat Angst davor, ich gehe eines Tages. Es ist seltsam, weil sie sagt oft, eines Tages werde ich gehen in mein eigenes Leben. Vielleicht es wird passieren, wenn ich muss heiraten einen Mann. Aber ich habe keinen solchen Plan. Ich habe mich noch niemals wohler gefühlt als bei Lili.
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Männer
Aber bis ich heirate, ein Mann muss mich finden und heiraten wollen. Und ich bin froh, kein Mann hat gesucht und gefunden mich. Ja, ich weiß, meine Ideen sind seltsam, und sie passen nicht zusammen. Wenn ich schaue in die Zukunft, dann ich sehe meine große Familie mit vielen Kindern. Aber ich sehe nicht den Mann, also den Vater der Kinder.
Lili sagt immer, dass es gibt auch nette Männer. Bevor ich kam an in Berchgard, die Männer, die ich musste kennen lernen, waren alle fruchtbar. Sie hatten schlechtes Benehmen und kennen keinen Respekt vor den Frauen. Seitdem ich bin angekommen in Berchgard, nichts hat sich geändert. Die Männer sind immer noch nicht nett und haben oft immer noch schlechtes Benehmen. Und Lili konnte mir nicht zeigen einen einzigen netten Mann, obwohl sie immer noch sagt, es gibt nette Männer.
Natürlich, Lili hat recht, es ist nicht hilfreich, wenn ich gebe keine Chance mehr einem Mann zu zeigen, er ist nett. Das ist weil, ich glaube nicht mehr daran. Aber mein Wunsch nach einer Familie ist immer noch da. Und ich weiß, dazu gehört ein Mann. Lili sagt, ich bin noch jung und habe Zeit. Aber Lili hat selber keinen Mann gehabt und keine eigenen Kinder bekommen, sodass sie ist schlechte Ratgeberin für dieses Thema.
Und dann ich denke nach über Zärtlichkeit. Ein Mann kann das nicht. Er kann sich benehmen wie ein wildes Tier, aber zärtlich sein zu einer Frau, das kann er bestimmt nicht. Wenn ich denke darüber nach, ich muss verzweifeln.
Ich habe gefunden meine Familie bei Lili. Und natürlich ich kann adoptieren Kinder ohne Eltern. Aber dann ich muss mich fragen, ob ich habe erfüllt meine Träume.
Ich habe den Plan zu finden einen alten Mann, der gibt mir zehn Kinder und stirbt dann. Aber wenn ich denke nach über diesen Plan, ich muss selber lachen!
Aber bis ich heirate, ein Mann muss mich finden und heiraten wollen. Und ich bin froh, kein Mann hat gesucht und gefunden mich. Ja, ich weiß, meine Ideen sind seltsam, und sie passen nicht zusammen. Wenn ich schaue in die Zukunft, dann ich sehe meine große Familie mit vielen Kindern. Aber ich sehe nicht den Mann, also den Vater der Kinder.
Lili sagt immer, dass es gibt auch nette Männer. Bevor ich kam an in Berchgard, die Männer, die ich musste kennen lernen, waren alle fruchtbar. Sie hatten schlechtes Benehmen und kennen keinen Respekt vor den Frauen. Seitdem ich bin angekommen in Berchgard, nichts hat sich geändert. Die Männer sind immer noch nicht nett und haben oft immer noch schlechtes Benehmen. Und Lili konnte mir nicht zeigen einen einzigen netten Mann, obwohl sie immer noch sagt, es gibt nette Männer.
Natürlich, Lili hat recht, es ist nicht hilfreich, wenn ich gebe keine Chance mehr einem Mann zu zeigen, er ist nett. Das ist weil, ich glaube nicht mehr daran. Aber mein Wunsch nach einer Familie ist immer noch da. Und ich weiß, dazu gehört ein Mann. Lili sagt, ich bin noch jung und habe Zeit. Aber Lili hat selber keinen Mann gehabt und keine eigenen Kinder bekommen, sodass sie ist schlechte Ratgeberin für dieses Thema.
Und dann ich denke nach über Zärtlichkeit. Ein Mann kann das nicht. Er kann sich benehmen wie ein wildes Tier, aber zärtlich sein zu einer Frau, das kann er bestimmt nicht. Wenn ich denke darüber nach, ich muss verzweifeln.
Ich habe gefunden meine Familie bei Lili. Und natürlich ich kann adoptieren Kinder ohne Eltern. Aber dann ich muss mich fragen, ob ich habe erfüllt meine Träume.
Ich habe den Plan zu finden einen alten Mann, der gibt mir zehn Kinder und stirbt dann. Aber wenn ich denke nach über diesen Plan, ich muss selber lachen!
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Kersti
Ich habe lange nicht mehr geschrieben, weil ich weiß, welches Thema ist dran jetzt. Ich merke, ich habe Angst, darüber nachdenken. Aber wenn ich schreibe nicht, dann bleibe ich stehen mit meinen Übungen und mit meinen Gedanken.
Als ich lernte kennen Kersti, Kersti war stumm, und sie sprach mit Worten, sie schrieb in ihr Buch. Und ich konnte nicht lesen. Eigentlich wir konnten uns nicht unterhalten richtig, nur in Zeichensprache. Und ich habe so viel nicht verstanden. Und trotzdem wir hatten gelernt auf unsere besondere Art miteinander unterhalten.
Kersti ist Schülerin von Celine und lernt Heilkunst und Alchemie. Sie wohnt bei Celine im Keller in einem eigenen Zimmer.
Als Kersti erfuhr, ich wohnte in der Herberge, sie bot an zu teilen ihr Zimmer und ihr Bett mit mir. Mit mir der Fremden! Ich war damals so beeindruckt von diesem Angebot. Ich konnte nicht annehmen, und später ich wusste, es wäre nicht gut gewesen, weil Kersti ist zwar herzensgut aber konnte nicht ertragen Menschen in ihrer ganz nahen Nähe. Und trotzdem sie hätte geteilt mit mir.
Körperliche Nähe bei Frauen sind für mich normal. Wenn wir mögen uns, wir berühren uns mit unseren Händen bei der Begrüßung. Je mehr wir mögen einander, wir berühren uns mehr. Wenn wir mögen uns viel, dann wir umarmen uns.
Als ich wollte mich bedanken bei Kersti mit Berührung, also ich wollte halten ihre beiden Hände, sie lehnte ab. Das konnte ich nicht verstehen. Es war widersprüchlich zu ihrem Angebot. Ich musste lernen, dass Menschen sind unterschiedlich. Aber bis ich lernte das, ich war erschrocken, und es tat weh.
Heute wir berühren uns. Es war ein langer Weg, bis Kersti vertraute mir so viel, dass sie konnte ertragen meine nahe Nähe.
Eines Tages kamen zu uns zwei männliche Patienten mit schlechtem Benehmen. Natürlich, ich bin gewohnt, Männer benehmen sich schlecht. Aber dieses Mal mein Patient spielte Unsinn. Er spielte einen Zusammenbruch, nachdem ich behandelte ihn. Er hatte so viel geschrien, und ich war so viel erschrocken, dass ich weinte. Dann kam Kersti von ihrem männlichen Patienten zu meinem männlichen Patienten und schlug ihm in sein Gesicht mit viel Wut, weil er hatte gebracht mich zum Weinen. Es ist ein Augenblick, den werde ich niemals vergessen, und ich könnte aufschreiben das tausend mal tausend Male. Ich habe so oft geweint wegen meinen Patienten in meiner Vergangenheit. Niemals hatte sich jemand interessiert dafür. Noch niemals war jemand traurig darüber, wenn ich war traurig. Niemand hatte mich verteidigt.
Ich glaube, an diesem Tag ich habe angefangen Kersti zu lieben. Ich konnte nicht verstehen das am Anfang. Ich dachte immer nur an Kersti, ich konnte nicht schlafen und ich konnte nicht essen. Ich verstand nicht, was ist los mit mir. Ich dachte, ich bin verrückt geworden, weil Kersti ist eine Frau, so wie ich bin eine Frau. Und eine Frau sollte lieben einen Mann. Auch wenn ich weiß nicht, was man könnte lieben an einen Mann! Aber meine Gedanken und Wünsche sind eindeutig! Ich wünsche sie zu berühren an Stellen, an denen ich würde sie nicht berühren sonst. Ich wünschte, sie berührt mich an Stellen, an denen ich möchte nicht, jemand berührt mich. Ich möchte sehen ihren Körper, und ich wünschte, sie sieht meinen Körper, auch wenn er ist mit dunkler Haut. Und ich möchte sie *an dieser Stelle sind viele gleiche Worte durchgestrichen mehrmals* küssen überall.
Kersti sagte zu mir, sie liebt mich wie eine Schwester. Das tat weh, und ich wusste nicht, warum das tat weh. Eigentlich es ist wunderschön, wenn sie liebt mich wie eine Schwester.
Lili sagte zu mir, dass sie sich erinnerte, dass es gab einmal eine Gruppe Frauen sie wollten austauschen Zärtlichkeiten nur unter Frauen.
Das machte mich nachdenklich. Ich musste nachdenken darüber, ob ich kann nur lieben Frauen. Aber ich war schnell sicher, dass das ist nicht der Grund. Ich liebe Kersti, egal ob sie ist eine Frau, ein Mann oder ein Wolf. Und Lili hat keine Heilmittel dagegen. Also muss ich leben mit meinen Wünschen und Träumen, und ich bin dankbar, Kersti liebt mich wie eine Schwester. Und so ich muss zufrieden sein mit den Berührungen und den Worten wir tauschen aus jeden Tag.
Ich habe lange nicht mehr geschrieben, weil ich weiß, welches Thema ist dran jetzt. Ich merke, ich habe Angst, darüber nachdenken. Aber wenn ich schreibe nicht, dann bleibe ich stehen mit meinen Übungen und mit meinen Gedanken.
Als ich lernte kennen Kersti, Kersti war stumm, und sie sprach mit Worten, sie schrieb in ihr Buch. Und ich konnte nicht lesen. Eigentlich wir konnten uns nicht unterhalten richtig, nur in Zeichensprache. Und ich habe so viel nicht verstanden. Und trotzdem wir hatten gelernt auf unsere besondere Art miteinander unterhalten.
Kersti ist Schülerin von Celine und lernt Heilkunst und Alchemie. Sie wohnt bei Celine im Keller in einem eigenen Zimmer.
Als Kersti erfuhr, ich wohnte in der Herberge, sie bot an zu teilen ihr Zimmer und ihr Bett mit mir. Mit mir der Fremden! Ich war damals so beeindruckt von diesem Angebot. Ich konnte nicht annehmen, und später ich wusste, es wäre nicht gut gewesen, weil Kersti ist zwar herzensgut aber konnte nicht ertragen Menschen in ihrer ganz nahen Nähe. Und trotzdem sie hätte geteilt mit mir.
Körperliche Nähe bei Frauen sind für mich normal. Wenn wir mögen uns, wir berühren uns mit unseren Händen bei der Begrüßung. Je mehr wir mögen einander, wir berühren uns mehr. Wenn wir mögen uns viel, dann wir umarmen uns.
Als ich wollte mich bedanken bei Kersti mit Berührung, also ich wollte halten ihre beiden Hände, sie lehnte ab. Das konnte ich nicht verstehen. Es war widersprüchlich zu ihrem Angebot. Ich musste lernen, dass Menschen sind unterschiedlich. Aber bis ich lernte das, ich war erschrocken, und es tat weh.
Heute wir berühren uns. Es war ein langer Weg, bis Kersti vertraute mir so viel, dass sie konnte ertragen meine nahe Nähe.
Eines Tages kamen zu uns zwei männliche Patienten mit schlechtem Benehmen. Natürlich, ich bin gewohnt, Männer benehmen sich schlecht. Aber dieses Mal mein Patient spielte Unsinn. Er spielte einen Zusammenbruch, nachdem ich behandelte ihn. Er hatte so viel geschrien, und ich war so viel erschrocken, dass ich weinte. Dann kam Kersti von ihrem männlichen Patienten zu meinem männlichen Patienten und schlug ihm in sein Gesicht mit viel Wut, weil er hatte gebracht mich zum Weinen. Es ist ein Augenblick, den werde ich niemals vergessen, und ich könnte aufschreiben das tausend mal tausend Male. Ich habe so oft geweint wegen meinen Patienten in meiner Vergangenheit. Niemals hatte sich jemand interessiert dafür. Noch niemals war jemand traurig darüber, wenn ich war traurig. Niemand hatte mich verteidigt.
Ich glaube, an diesem Tag ich habe angefangen Kersti zu lieben. Ich konnte nicht verstehen das am Anfang. Ich dachte immer nur an Kersti, ich konnte nicht schlafen und ich konnte nicht essen. Ich verstand nicht, was ist los mit mir. Ich dachte, ich bin verrückt geworden, weil Kersti ist eine Frau, so wie ich bin eine Frau. Und eine Frau sollte lieben einen Mann. Auch wenn ich weiß nicht, was man könnte lieben an einen Mann! Aber meine Gedanken und Wünsche sind eindeutig! Ich wünsche sie zu berühren an Stellen, an denen ich würde sie nicht berühren sonst. Ich wünschte, sie berührt mich an Stellen, an denen ich möchte nicht, jemand berührt mich. Ich möchte sehen ihren Körper, und ich wünschte, sie sieht meinen Körper, auch wenn er ist mit dunkler Haut. Und ich möchte sie *an dieser Stelle sind viele gleiche Worte durchgestrichen mehrmals* küssen überall.
Kersti sagte zu mir, sie liebt mich wie eine Schwester. Das tat weh, und ich wusste nicht, warum das tat weh. Eigentlich es ist wunderschön, wenn sie liebt mich wie eine Schwester.
Lili sagte zu mir, dass sie sich erinnerte, dass es gab einmal eine Gruppe Frauen sie wollten austauschen Zärtlichkeiten nur unter Frauen.
Das machte mich nachdenklich. Ich musste nachdenken darüber, ob ich kann nur lieben Frauen. Aber ich war schnell sicher, dass das ist nicht der Grund. Ich liebe Kersti, egal ob sie ist eine Frau, ein Mann oder ein Wolf. Und Lili hat keine Heilmittel dagegen. Also muss ich leben mit meinen Wünschen und Träumen, und ich bin dankbar, Kersti liebt mich wie eine Schwester. Und so ich muss zufrieden sein mit den Berührungen und den Worten wir tauschen aus jeden Tag.
Zuletzt geändert von Assamaril am Dienstag 5. Februar 2013, 08:45, insgesamt 3-mal geändert.
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Und wie geht es weiter?
Das sind meine Gedanken. Wie soll es weiter gehen? Ich bin gerne bei Lili. Aber Lili erinnert mich immer daran, dass es ist nirgendwo sicher auch nicht bei ihr. Und gestern sie sagte, sie denkt, Kersti und ich haben fertig gelernt und sind keiner Schülerinnen mehr. Kersti und ich fühlen uns noch nicht fertig gelernt. Und dann ich denke nach, warum Lili sagt das? Vielleicht sie möchte doch nicht mehr, ich bin bei ihr?
Und Kersti? Sie schaut sich gerne um in der Welt und lernt viele Menschen kennen.
Und ich? Ich habe schon gesehen so viel und ich habe Angst davor fortzugehen. Ich glaube nicht, Lili möchte, dass ich gehe. Sie hat sich daran gewöhnt, ich bin da. Es würde ihr wehtun, wenn ich gehe. Das weiß ich. Ich bin zerrissen. Natürlich möchte ich bleiben. Es ist schön bei Lili, und ich fühle mich zuhause. Aber dann manchmal ich möchte weglaufen ganz weit und ganz lange. Und ich weiß nicht wohin.
Und wovor? Vor einem Schmerz, den ich werde bekämpfen. Kersti hatte einmal gesagt, ich brauche ein Herz aus Stein. Ich weiß nicht, aber ich glaube, ich habe immer ein Herz aus Vulkan, der überschüttet mich mit seinem Feuer ganze Zeit. Ein Herz aus Stein macht alles einfach und hilft mir, meine Gedanken und Träume zu beruhigen. Es hilft mir zu sehen meine Ziele und zu gehen einen Weg einfach nur gerade aus.
Kann ich es versuchen? Werde ich niemand verletzen, wenn ich verwandle mein Herz in einen Stein? Und werde ich das schaffen? Vielleicht es gibt einen Trank dafür?
Das sind meine Gedanken. Wie soll es weiter gehen? Ich bin gerne bei Lili. Aber Lili erinnert mich immer daran, dass es ist nirgendwo sicher auch nicht bei ihr. Und gestern sie sagte, sie denkt, Kersti und ich haben fertig gelernt und sind keiner Schülerinnen mehr. Kersti und ich fühlen uns noch nicht fertig gelernt. Und dann ich denke nach, warum Lili sagt das? Vielleicht sie möchte doch nicht mehr, ich bin bei ihr?
Und Kersti? Sie schaut sich gerne um in der Welt und lernt viele Menschen kennen.
Und ich? Ich habe schon gesehen so viel und ich habe Angst davor fortzugehen. Ich glaube nicht, Lili möchte, dass ich gehe. Sie hat sich daran gewöhnt, ich bin da. Es würde ihr wehtun, wenn ich gehe. Das weiß ich. Ich bin zerrissen. Natürlich möchte ich bleiben. Es ist schön bei Lili, und ich fühle mich zuhause. Aber dann manchmal ich möchte weglaufen ganz weit und ganz lange. Und ich weiß nicht wohin.
Und wovor? Vor einem Schmerz, den ich werde bekämpfen. Kersti hatte einmal gesagt, ich brauche ein Herz aus Stein. Ich weiß nicht, aber ich glaube, ich habe immer ein Herz aus Vulkan, der überschüttet mich mit seinem Feuer ganze Zeit. Ein Herz aus Stein macht alles einfach und hilft mir, meine Gedanken und Träume zu beruhigen. Es hilft mir zu sehen meine Ziele und zu gehen einen Weg einfach nur gerade aus.
Kann ich es versuchen? Werde ich niemand verletzen, wenn ich verwandle mein Herz in einen Stein? Und werde ich das schaffen? Vielleicht es gibt einen Trank dafür?
Zuletzt geändert von Assamaril am Donnerstag 14. Februar 2013, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Kopfschmerzen
Ja, ich habe Kopfschmerzen. Diese Medizin funktioniert nicht gut, glaube ich.
Gestern Lili, Kersti und ich waren zusammen unterwegs. Plötzlich Kersti wollte allein sein. Ich hatte nicht verstanden, was war passiert. Ich sah nur, Kersti ging weg.
Ich dachte, es ist wegen mir, weil ich suche immer Kerstis Nähe. Und irgendwann Kersti wird genervt sein deswegen. Ich dachte, es ist soweit. So früh! Als ich lief ihr nach, ich konnte sie nicht mehr finden. Ich suchte sie mit viel Verzweiflung. Ich wollte mich entschuldigen, erklären und versprechen.
Ich suchte Kersti viele Stunden lang und hatte mich dann verlaufen. Ich bin dankbar darüber, ich habe lesen gelernt, sodass Richtungsschilder brachten mich nach Hause wieder, vorbei an bösen Schlangen und Zombis. Ich bin gerannt ganz Zeit dann, und ich war schnell genug, dass nichts passierte.
Zuhause ich war allein. Lili und Kersti waren nicht da. Ich glaubte fest daran, Kersti kommt bald. Aber dann ich muss vorbereitet sein. Ich muss das bekämpfen, was fühle ich in mir, sodass ich verärgere Kersti nicht mehr mit meiner Nähe zu ihr.
Ich erinnerte mich, Lili sagte einmal, mit Alkohol man kann vergessen Probleme. Ja, ich weiß, Lili hat auch gesagt, dass das funktioniert nicht so gut. Aber ich habe keinen anderen Weg für mich. Ich kannte mich nicht aus mit Alkohol. Aus meiner Kindheit ich wusste aber, man muss immer sehr viel trinken davon. Ich fand einige Flaschen Wein, und ich trank so viel, wie ich konnte trinken. Ich fühlte in mir, alles wurde leichter. Das Drücken auf meinem Herz hörte auf langsam. Es tat so gut. Aber ich hörte nicht auf zu trinken, bis ich bin dann ohnmächtig geworden.
Ich weiß nicht, wie lange ich war ohnmächtig, bis Kersti fand mich so am Küchentisch. Sie war verärgert mit mir und zwang mich zu trinken einen großen Krug mit salzigem Wasser. Das hatte furchtbar geschmeckt. So furchtbar, dass ich musste brechen mehrmals. Aber Kersti hörte nicht auf mich zu zwingen, bis der Krug war leer. Ich brach aus Salzwasser und Alkohol aus meinem Bauch. Es war furchtbar schmutzig in der Küche und meine Kleidung.
Der Alkohol war weg, aber ich war trotzdem schon betrunken und müde. Kersti brachte mich ins Bett, und wir redeten. Ich hatte mich geirrt. Kersti war nicht weggegangen wegen mir. Ich muss akzeptieren, dass Kersti braucht Momente von Alleinsein, wie ein Wolf.
Kersti drohte mir, sie würde weggehen, wenn ich trinke wieder Alkohol. Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht, dass sie geht, besonders nicht wegen mir. Und ich möchte nicht mehr trinken das Salzwasser. Und ich möchte nicht mehr haben diese Kopfschmerzen. Also ich versprach ihr, ich trinke nicht mehr Alkohol.
Aber was kann ich tun jetzt noch?
Kersti sagte, ich soll akzeptieren, was ich fühle für sie und nicht kämpfen dagegen. Sie kann ertragen meine Nähe und Berührungen. Sie kann ertragen! Ich bin froh, ich war sehr müde und bin eingeschlafen, sonst ich hätte darüber nachgedacht die ganze Nacht. Sie kann ertragen meine Nähe. Das ist nicht das, was ich wollte schaffen!
Ich weiß, Kersti erträgt meine Nähe, und sie mag es, wenn ich umarme sie. Aber Kersti denkt, es geht um die Berührungen! Aber das stimmt nicht. Es geht um schlaflose Nächte, die ich wünsche Kersti wegen mir. Ich wünsche mir, sie kann nicht schlafen, weil sie denkt an mich immer. Ich wünsche, ich werde geliebt wie eine Frau, und nicht wie eine kleine Schwester. Denn das bin ich, eine Frau!
Ja, ich habe Kopfschmerzen. Diese Medizin funktioniert nicht gut, glaube ich.
Gestern Lili, Kersti und ich waren zusammen unterwegs. Plötzlich Kersti wollte allein sein. Ich hatte nicht verstanden, was war passiert. Ich sah nur, Kersti ging weg.
Ich dachte, es ist wegen mir, weil ich suche immer Kerstis Nähe. Und irgendwann Kersti wird genervt sein deswegen. Ich dachte, es ist soweit. So früh! Als ich lief ihr nach, ich konnte sie nicht mehr finden. Ich suchte sie mit viel Verzweiflung. Ich wollte mich entschuldigen, erklären und versprechen.
Ich suchte Kersti viele Stunden lang und hatte mich dann verlaufen. Ich bin dankbar darüber, ich habe lesen gelernt, sodass Richtungsschilder brachten mich nach Hause wieder, vorbei an bösen Schlangen und Zombis. Ich bin gerannt ganz Zeit dann, und ich war schnell genug, dass nichts passierte.
Zuhause ich war allein. Lili und Kersti waren nicht da. Ich glaubte fest daran, Kersti kommt bald. Aber dann ich muss vorbereitet sein. Ich muss das bekämpfen, was fühle ich in mir, sodass ich verärgere Kersti nicht mehr mit meiner Nähe zu ihr.
Ich erinnerte mich, Lili sagte einmal, mit Alkohol man kann vergessen Probleme. Ja, ich weiß, Lili hat auch gesagt, dass das funktioniert nicht so gut. Aber ich habe keinen anderen Weg für mich. Ich kannte mich nicht aus mit Alkohol. Aus meiner Kindheit ich wusste aber, man muss immer sehr viel trinken davon. Ich fand einige Flaschen Wein, und ich trank so viel, wie ich konnte trinken. Ich fühlte in mir, alles wurde leichter. Das Drücken auf meinem Herz hörte auf langsam. Es tat so gut. Aber ich hörte nicht auf zu trinken, bis ich bin dann ohnmächtig geworden.
Ich weiß nicht, wie lange ich war ohnmächtig, bis Kersti fand mich so am Küchentisch. Sie war verärgert mit mir und zwang mich zu trinken einen großen Krug mit salzigem Wasser. Das hatte furchtbar geschmeckt. So furchtbar, dass ich musste brechen mehrmals. Aber Kersti hörte nicht auf mich zu zwingen, bis der Krug war leer. Ich brach aus Salzwasser und Alkohol aus meinem Bauch. Es war furchtbar schmutzig in der Küche und meine Kleidung.
Der Alkohol war weg, aber ich war trotzdem schon betrunken und müde. Kersti brachte mich ins Bett, und wir redeten. Ich hatte mich geirrt. Kersti war nicht weggegangen wegen mir. Ich muss akzeptieren, dass Kersti braucht Momente von Alleinsein, wie ein Wolf.
Kersti drohte mir, sie würde weggehen, wenn ich trinke wieder Alkohol. Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht, dass sie geht, besonders nicht wegen mir. Und ich möchte nicht mehr trinken das Salzwasser. Und ich möchte nicht mehr haben diese Kopfschmerzen. Also ich versprach ihr, ich trinke nicht mehr Alkohol.
Aber was kann ich tun jetzt noch?
Kersti sagte, ich soll akzeptieren, was ich fühle für sie und nicht kämpfen dagegen. Sie kann ertragen meine Nähe und Berührungen. Sie kann ertragen! Ich bin froh, ich war sehr müde und bin eingeschlafen, sonst ich hätte darüber nachgedacht die ganze Nacht. Sie kann ertragen meine Nähe. Das ist nicht das, was ich wollte schaffen!
Ich weiß, Kersti erträgt meine Nähe, und sie mag es, wenn ich umarme sie. Aber Kersti denkt, es geht um die Berührungen! Aber das stimmt nicht. Es geht um schlaflose Nächte, die ich wünsche Kersti wegen mir. Ich wünsche mir, sie kann nicht schlafen, weil sie denkt an mich immer. Ich wünsche, ich werde geliebt wie eine Frau, und nicht wie eine kleine Schwester. Denn das bin ich, eine Frau!
Zuletzt geändert von Assamaril am Freitag 15. Februar 2013, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Assamaril
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Assamarils Tagebuch: Ein Mann im Haus
Gestern ein Mann, Darian, klopfte an Lilis Haus. Er war zufällig vorbei gekommen und hatte gesehen das Heilerhaus. Er sagte, er möchte haben Unterricht in der Heilkunst, und er hat schon etwas Erfahrung.
Lili wollte ihn ablehnen, weil sie weiß, dass ich habe Probleme mit Männern. Dafür ich bin ihr sehr dankbar. Aber es macht mich unglücklich, dass ich hatte bekommen eine Chance bei Lili, und er bekommt keine Chance wegen mir. Deshalb ich habe gebeten Lili, Darian nicht wegzuschicken.
Lili vermutete, Kerstis und mein Wissen über Heilkunst ist weiter als sein Wissen, deshalb sie wünscht, Kersti und ich unterrichten ihn so viel wir können.
Kersti mag Darian nicht. Und ich mag ihn auch nicht. Natürlich, er ist ein Mann, und ich mag nicht die Männer mit ihrer Art. Ich mag nicht, wie Darian sieht mich an, seine Frisur, sein Selbstbewusstsein, und ich mag nicht, wie er redet. Aber Kersti hat kein Problem mit Männern, und sie mag ihn auch nicht. Wenn ich bin ehrlich, wir haben ihm nicht gegeben eine Chance, dass wir mögen ihn. Aber trotzdem, ich habe mir Mühe gegeben, obwohl alles in mir wollte wegschicken Darian.
Und dann ich habe erfahren einen weiteren Grund, warum ich mag ihn nicht. Nicht nur als Mann, sondern als Mensch. Denn ich hatte gefragt ihn, warum er möchte sein ein Heiler? Für mich sind männliche Heiler unnatürlich, weil Männer haben nicht die Sanftheit dafür. Darian erklärte seinen Wunsch mit der Notwendigkeit, dass Menschen müssen geheilt werden, und dass er sieht es an als sein Pflicht. Ich habe oft nachgefragt, ob da ist etwas anderes noch, aber er hatte nur diese gefühlslose Antwort.
Ich bin sicher, Darian kann niemals werden ein guter Heiler. Auch dann nicht, wenn er wäre eine Frau. Eine Heilerin braucht Mitleid für die Lebewesen. Ohne Mitleid man kann nicht fühlen die Schmerzen und die Trauer des Patienten. Und dann man kann nicht heilen richtig. Und ich glaube, das ist das, was Kersti fühlte in Darian von Anfang an. Lili war begeistert über die Art, wie Darian spricht. Aber hinter seinen Worten ist kein Gefühl, kein Herz.
Kersti und ich zeigten ihm Lilis Einrichtung und versuchten zu finden einige Regeln, die wir brauchten plötzlich, wenn ein Mann ist im Haus manchmal. Sogar das Baden wird nicht mehr sein so frei wie vorher.
Wenn wir haben Glück, er kommt nicht wieder, denn wir waren nicht herzlich zu ihm. Wenn er kommt, dann er soll lernen schnell und gut, damit er braucht uns nicht mehr bald. Und dann ich habe Kersti und Lili! für mich allein wieder!
Gestern ein Mann, Darian, klopfte an Lilis Haus. Er war zufällig vorbei gekommen und hatte gesehen das Heilerhaus. Er sagte, er möchte haben Unterricht in der Heilkunst, und er hat schon etwas Erfahrung.
Lili wollte ihn ablehnen, weil sie weiß, dass ich habe Probleme mit Männern. Dafür ich bin ihr sehr dankbar. Aber es macht mich unglücklich, dass ich hatte bekommen eine Chance bei Lili, und er bekommt keine Chance wegen mir. Deshalb ich habe gebeten Lili, Darian nicht wegzuschicken.
Lili vermutete, Kerstis und mein Wissen über Heilkunst ist weiter als sein Wissen, deshalb sie wünscht, Kersti und ich unterrichten ihn so viel wir können.
Kersti mag Darian nicht. Und ich mag ihn auch nicht. Natürlich, er ist ein Mann, und ich mag nicht die Männer mit ihrer Art. Ich mag nicht, wie Darian sieht mich an, seine Frisur, sein Selbstbewusstsein, und ich mag nicht, wie er redet. Aber Kersti hat kein Problem mit Männern, und sie mag ihn auch nicht. Wenn ich bin ehrlich, wir haben ihm nicht gegeben eine Chance, dass wir mögen ihn. Aber trotzdem, ich habe mir Mühe gegeben, obwohl alles in mir wollte wegschicken Darian.
Und dann ich habe erfahren einen weiteren Grund, warum ich mag ihn nicht. Nicht nur als Mann, sondern als Mensch. Denn ich hatte gefragt ihn, warum er möchte sein ein Heiler? Für mich sind männliche Heiler unnatürlich, weil Männer haben nicht die Sanftheit dafür. Darian erklärte seinen Wunsch mit der Notwendigkeit, dass Menschen müssen geheilt werden, und dass er sieht es an als sein Pflicht. Ich habe oft nachgefragt, ob da ist etwas anderes noch, aber er hatte nur diese gefühlslose Antwort.
Ich bin sicher, Darian kann niemals werden ein guter Heiler. Auch dann nicht, wenn er wäre eine Frau. Eine Heilerin braucht Mitleid für die Lebewesen. Ohne Mitleid man kann nicht fühlen die Schmerzen und die Trauer des Patienten. Und dann man kann nicht heilen richtig. Und ich glaube, das ist das, was Kersti fühlte in Darian von Anfang an. Lili war begeistert über die Art, wie Darian spricht. Aber hinter seinen Worten ist kein Gefühl, kein Herz.
Kersti und ich zeigten ihm Lilis Einrichtung und versuchten zu finden einige Regeln, die wir brauchten plötzlich, wenn ein Mann ist im Haus manchmal. Sogar das Baden wird nicht mehr sein so frei wie vorher.
Wenn wir haben Glück, er kommt nicht wieder, denn wir waren nicht herzlich zu ihm. Wenn er kommt, dann er soll lernen schnell und gut, damit er braucht uns nicht mehr bald. Und dann ich habe Kersti und Lili! für mich allein wieder!
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Assamaril
- Beiträge: 335
- Registriert: Sonntag 7. September 2014, 16:45
Assamarils Tagebuch: Ich habe gewonnen!
Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben. Vielleicht denke ich, ich muss nicht mehr üben, ich kann jetzt Lesen und Schreiben. Aber das ist nicht der Grund. Ich wollte nicht mehr denken.
Aber dann es passierte eines Abends. Offensichtlich Kersti hatte gesprochen mit Frau Luninara über mich. Denn Kersti kam zu mir und sagte, sie liebt mich. Ich weiss nicht, was haben geredet Kersti und Frau Luninara miteinander. Aber ich muss dankbar sein zu Frau Luninara. Sie beide haben herausgefunden, dass Kersti denkt an mich ganze Zeit.
Ja, ich habe gewonnen. Aber, ich habe gewonnen zu einer Zeit, in der ich habe gar nicht mehr gekämpft. Lili hatte geschickt eine Nachricht zu den Priesterinnen Eluives. Ich hatte gehofft, sie wissen Rat und können mich heilen. Aber es kam keine Antwort und keine Einladung zu einem Gespräch. Und dann eines Tages, Kersti liebt mich. Ich wünschte, ich würde mich mehr freuen. Habe ich nicht Grund dazu? Das ist es, was ich habe mit gewünscht so viele Wochen.
Lili sagt, wir sollen geheimhalten unsere Partnerschaft. Eigentlich es hat sich nichts geändert, was wir müssten geheimhalten. Wir berühren uns und umarmen uns so wie vorher auch. Also so wie Schwestern. Das braucht kein Geheimnis sein!
Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben. Vielleicht denke ich, ich muss nicht mehr üben, ich kann jetzt Lesen und Schreiben. Aber das ist nicht der Grund. Ich wollte nicht mehr denken.
Aber dann es passierte eines Abends. Offensichtlich Kersti hatte gesprochen mit Frau Luninara über mich. Denn Kersti kam zu mir und sagte, sie liebt mich. Ich weiss nicht, was haben geredet Kersti und Frau Luninara miteinander. Aber ich muss dankbar sein zu Frau Luninara. Sie beide haben herausgefunden, dass Kersti denkt an mich ganze Zeit.
Ja, ich habe gewonnen. Aber, ich habe gewonnen zu einer Zeit, in der ich habe gar nicht mehr gekämpft. Lili hatte geschickt eine Nachricht zu den Priesterinnen Eluives. Ich hatte gehofft, sie wissen Rat und können mich heilen. Aber es kam keine Antwort und keine Einladung zu einem Gespräch. Und dann eines Tages, Kersti liebt mich. Ich wünschte, ich würde mich mehr freuen. Habe ich nicht Grund dazu? Das ist es, was ich habe mit gewünscht so viele Wochen.
Lili sagt, wir sollen geheimhalten unsere Partnerschaft. Eigentlich es hat sich nichts geändert, was wir müssten geheimhalten. Wir berühren uns und umarmen uns so wie vorher auch. Also so wie Schwestern. Das braucht kein Geheimnis sein!