Der angeschlagene Gardist verbrachte seine Ruhezeit damit in seinem Laden oder auf der Veranda zu sitzen und einfach nur sich auszuruhen , das hatte er lange schon nicht mehr , Ruhe.
Der Tag neigte sich so auch langsam dem Ende zu als es das erste mal klingelte und er erhob sich langsam von seiner Bank und schritt langsam gen Tür , als er jene öffnete erblickt er Luninara und den jungen Leon Thanel. Nachdem üblichen Begrüßungsfloskeln lässt er sie auch schon in den Innenhof seines Anwesens und plaudert einwenig mit den beiden.
Luninara kam wohl wieder um Federn zu kaufen und diesem Wunsch kommt
Ilias dann auch nach. Als sie die 4 Kisten entgegen nimmt , ergreift auch der Herr , Leon Thanel , der sie begleitet das Wort und stellt sich mit Namen und Rang im Orden der Temora vor. Nach weiterem Wortwechsel wird ein weiterer Handel mit 2 Fässern und einigen Tränken abgeschlossen als ein unscheinbarer alter Mann, etwa 45 Jahre alt mit grauem Haar zum zopf gebunden und saphirblauen Augen sich dem Anwesen nähert.
Der Alte scheint wohl ein versteiftes Bein zu haben , jenes er hinter sich herzuziehen scheint , als Gehhilfe lediglich ein gewöhnlicher Stab.
Die dunkle Robe wirkt ebenso unscheinbar wie der Alte selbst.
Ilias bemerkt den Alten und begrüßt diesen und bittet auch diesen herein.
Einige Minuten später verabschieden sich die beiden auch schon.
Ilias bittet den Alten herein und unterhält sich mit jenem , bietet ihm einen Platz an doch der Alte scheint sich trotz seiner Beschwerden im Laden umsehn zu wollen , als auch schon wieder die Klingel mehrmals läutet.Zu Gast sind die beiden Gebrüder Daz und Paz Getwergelyn , die beiden wilden und lebensfrohen Kaluren , wie Ilias sie wohl beschreiben würde. Die beiden stürmen auch schon sogleich das Haus nachdem sie den Krieger begrüßt haben und wuseln umher , kriechen unter dem tisch hin und her und schauen sich das Haus an.
Ilias führt sie dann in den Keller und führt diese auch kurz dort herum und gibt sogleich einige Tische und Möbel aus Stein gemeißelt in Auftrag.
Schließlich gehn sie wieder hoch und die beiden Zwergen , so wild wie diese auch sind , schon fast verrückt könnte man sagen doch auf eine positive Art und Weise, bekommen einige Waren zu sehn , doch es kommt zu keinem Handel und sie verlieren genau so schnell das Interesse und verabschieden sich schon.
Als die beiden Kaluren den Laden verlassen haben , wendet sich Ilias auch seinem nächsten Kunden zu , dem Alten , der scheinbar nicht so unscheinbar ist wie man vermuten mag.
Auge um Auge?
-
Ilias
Der Alte hegt gewisses Interesse , so erscheint es Ilias , an irgendwelchen Waren. So stellt sich heraus das der Alte die Balronlederlagen ,die Ilias zum verkauf anbietet , kaufen möchte und die beiden beginnen zu verhandeln.
Ein Tauschgeschäft schlägt einer von beiden vor und schnell wird man sich über die Waren einig nur die Menge muss noch ausgehandelt werden.
Nach kurzem hin und her reicht der Alte ihm die Barren und Ilias verstaut diese sogleich in einer Kiste und sperrt diese ab , er zieht dann ein Seidentuch hervor und umwickelt die Lagen damit und reicht sie dem Alten , welcher sich an den Thresen lehnt , wie sein Stab. Jener rutscht dann etwas weg und fällt zu Boden , um den alten Gebrechlichen zu schonen natürlich auch aus Gastfreundschaft her , bückt der geschwächte Krieger sich um den Stab aufzuheben. Ein großer Fehler wie sich herausstellt , der unscheinbare Alte entfesselt in diesem Moment seine Kräfte , es war wohl alles geplant , von Anfang bis zum Ende , die Verkleidung , der Stab , das Ablehnen einer Sitzmöglichkeit.
Ein gezielter tritt in die Kniekehlen , Ilias liegt flach und klatscht mit dem Kopf gegen die Arkade , der Alte zögerte keine Sekunde ehe er sich auf Ilias schmieß und ihn mit einem Stofftuch getränkt mit einer Flüssigkeit wehrlos macht. Er beginnt ihn zu Fesseln , die Hände auf dem Rücken , die Füße zusammen und ein Knebel , 3 Lederriemen , 3 lächerliche Riemen die Ilias teuer zu stehn bekommen werden.
Der Alte zerrt ihn die Kellertreppen herunter , ihm scheint das Wohl des Bewusslosen wohl komplett gleichgültig zu sein. Unten Angekommen nutzt er einen stabilen Wandkerzenleuchter als Halterung für die Fesseln und kugelt Ilias beide Schultern aus , hängt ihn dort auf wie ein Stück schinken zum trocknen.Einige Ohrfeigen später erlangt er auch schon wieder das Bewusstsein , ein Horrroszenario für jeden , gefesselt aufgehongen im dunklen vollkommen schalldichten Keller.
Schmerzen , alles was er hier erfährt sind vorerst nur Schmerzen , er drückt Ilias auf die Blessuren aus der frisch vergangenen Rahaler Gefangenschaft , drückt ihm in sein Auge und rammt ihm ein Eigenartigen Löffel in die schulter , was hat er nur vor?
Eine Art Klammer kommt zum Vorschein , doch wozu?
Ein Tauschgeschäft schlägt einer von beiden vor und schnell wird man sich über die Waren einig nur die Menge muss noch ausgehandelt werden.
Nach kurzem hin und her reicht der Alte ihm die Barren und Ilias verstaut diese sogleich in einer Kiste und sperrt diese ab , er zieht dann ein Seidentuch hervor und umwickelt die Lagen damit und reicht sie dem Alten , welcher sich an den Thresen lehnt , wie sein Stab. Jener rutscht dann etwas weg und fällt zu Boden , um den alten Gebrechlichen zu schonen natürlich auch aus Gastfreundschaft her , bückt der geschwächte Krieger sich um den Stab aufzuheben. Ein großer Fehler wie sich herausstellt , der unscheinbare Alte entfesselt in diesem Moment seine Kräfte , es war wohl alles geplant , von Anfang bis zum Ende , die Verkleidung , der Stab , das Ablehnen einer Sitzmöglichkeit.
Ein gezielter tritt in die Kniekehlen , Ilias liegt flach und klatscht mit dem Kopf gegen die Arkade , der Alte zögerte keine Sekunde ehe er sich auf Ilias schmieß und ihn mit einem Stofftuch getränkt mit einer Flüssigkeit wehrlos macht. Er beginnt ihn zu Fesseln , die Hände auf dem Rücken , die Füße zusammen und ein Knebel , 3 Lederriemen , 3 lächerliche Riemen die Ilias teuer zu stehn bekommen werden.
Der Alte zerrt ihn die Kellertreppen herunter , ihm scheint das Wohl des Bewusslosen wohl komplett gleichgültig zu sein. Unten Angekommen nutzt er einen stabilen Wandkerzenleuchter als Halterung für die Fesseln und kugelt Ilias beide Schultern aus , hängt ihn dort auf wie ein Stück schinken zum trocknen.Einige Ohrfeigen später erlangt er auch schon wieder das Bewusstsein , ein Horrroszenario für jeden , gefesselt aufgehongen im dunklen vollkommen schalldichten Keller.
Schmerzen , alles was er hier erfährt sind vorerst nur Schmerzen , er drückt Ilias auf die Blessuren aus der frisch vergangenen Rahaler Gefangenschaft , drückt ihm in sein Auge und rammt ihm ein Eigenartigen Löffel in die schulter , was hat er nur vor?
Eine Art Klammer kommt zum Vorschein , doch wozu?
-
Ilias
Der Alte presst im den Daumen fest in sein Linkes Auge , Ilias zuckt und stöhnt voller Schmerzen auf , windet sich soweit es die Fixierung erlaubt hin und her, es gibt kein Entkommen.
Die Klammer befestigt er an den Augenlidern des rechten Auges und spreitzt diese damit , dann beginnt der Alte ihn wieder zu beleidigen und redet auf ihn ein mit irgendwelchen versprechen und sonstigen Dinge , Ilias selbst ist nicht ganz bei der Sache , die permanenten Schmerzen , sei es die der Schultern oder des linken Auges , oder sonstigte , sie benebeln ihn und er kommt sich vor wie in einem Tunnel , alles dumpf und verschwommen , alles so betäubt. Der Alte rammt ihm mit geübter Präzision den Löffel oder was auch immer unter den Augapfel und hebelt diesen raus, kurz darauf verliert Ilias auch schon das Bewusstsein , und als sei dies nicht genug verpasst der Alte ihm noch eine Narbe in sein Gesicht , er zieht einen Dolch von der rechten Augenbraue senkrecht runter. Eine Narbe , eine Narbe für die Ewigkeit und ein Hass der genau so lange währen wird.
So hängt er bis zum Erlangen des Bewusstseins noch in seinem eigenen Keller am Kerzenhalter.
Die Klammer befestigt er an den Augenlidern des rechten Auges und spreitzt diese damit , dann beginnt der Alte ihn wieder zu beleidigen und redet auf ihn ein mit irgendwelchen versprechen und sonstigen Dinge , Ilias selbst ist nicht ganz bei der Sache , die permanenten Schmerzen , sei es die der Schultern oder des linken Auges , oder sonstigte , sie benebeln ihn und er kommt sich vor wie in einem Tunnel , alles dumpf und verschwommen , alles so betäubt. Der Alte rammt ihm mit geübter Präzision den Löffel oder was auch immer unter den Augapfel und hebelt diesen raus, kurz darauf verliert Ilias auch schon das Bewusstsein , und als sei dies nicht genug verpasst der Alte ihm noch eine Narbe in sein Gesicht , er zieht einen Dolch von der rechten Augenbraue senkrecht runter. Eine Narbe , eine Narbe für die Ewigkeit und ein Hass der genau so lange währen wird.
So hängt er bis zum Erlangen des Bewusstseins noch in seinem eigenen Keller am Kerzenhalter.
- Nuala
- Beiträge: 305
- Registriert: Freitag 5. Mai 2006, 19:39
Als sie am Abend durch die Stadt Patrolierte war alles ruhig, kaum ein Mensch war mehr auf den Straßen, die meisten waren wohl schon zu Bett gegangen. Bei Ilias brannte noch Licht und das Ladenschild war umgedreht.
Der Kerl versteht es Geschäfte zu machen, da schlägt man ihn halb Tot und er verdient sich vermutlich trotzdem ne goldene Nase
ging es ihr durch den Kopf ehe sie ihre Patrolie fortsetzte. Alles in bester Ordnung.
Der Kerl versteht es Geschäfte zu machen, da schlägt man ihn halb Tot und er verdient sich vermutlich trotzdem ne goldene Nase
ging es ihr durch den Kopf ehe sie ihre Patrolie fortsetzte. Alles in bester Ordnung.