Suche!
Moderator: Menekaner [Mod]
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Gast
Suche!
Nachdem Cetem Rija ein bischen was verriet und vor allem das Jumanah weglief, machte sie sich auf dem Weg zur Salzmiene, zum Berg, in die Akademie, ging auch mit Shaheen in die Wüste. Sie suchte "ihrer Meinung" nach alle Winkel der Stadt ab. Nirgends war aber Jumanah zu finden. Frustriert gab Rija für heute auf. Den Wachen gab sie aber den Auftrag das sie die Augen offen halten sollten und Jumanah, so sie käme, würde augerichtet werden das Rija sie ganz dringend sprechen müsste.
Zuletzt geändert von Gast am Mittwoch 16. Januar 2013, 00:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Jumanah Alisha
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Cetem
Er machte sich solche Vorwürfe.
Wie hatte er sie nur so unter Druck setzen können.
Natürlich hatte sie immer gesagt sie wolle keine Kinder, und als er sich von ihr fernhielt war es ihr auch nicht recht.
Jetzt wusste er das sie nur sagte um ihm zu gefallen um ihm zu halten, das es ihr nun nicht mehr wichtig wäre ob sie ein Kind empfangen würde oder nicht.
Denn als er sie gestern mit seiner Vermutung konfrontierte, wollte sie vor der Wahrheit davon laufen.
Sie war dauernd müde, ihr war übel... sie selbst noch war es gewesen die Wochen zuvor selber mal bei jemand anderen eine Schwangerschaft vermutete ob dieser Anzeichen.
Jumanah selber jedoch wollte es nicht glauben.
Sie verschloss die Augen vor all diesen Anzeichen, als könne sie das was sein könnte mit einfachem Ignorieren.. mit Jumanah-Logik ungeschehen machen.
Doch er hatte dieses nicht zulassen wollen.
All ihre Argumente setzte er mit Logik außer Kraft. Versuchte sie von dem zu überzeugen was sie so gerne leugnen, ungeschehen machen wollte, weil sie soviel Angst davor hatte.
Er hatte ihr doch nur helfen wollen...
Nein...
er hatte geglaubt sie dazu bringen zu können sich mit ihm gemeinsam über ein Kind zu freuen.
Warum hatte er nicht wirklich nachgedacht? Daran gedacht wieviel Furcht in ihr wahr.
Natürlich tat sie das was sie immer am Besten gekonnt hatte.
Sie war gelaufen.
Fortgelaufen.
Und er war mit seinem Bein nicht so schnell nachgekommen wie er es gewollt hatte.
Sie war fort ...
Davon gelaufen vor ihm, vor der Situation und den Tatsachen.
Doch irgendwann würde sie merken, das man nicht vor allen Dingen in der Welt fortlaufen konnte.
Obwohl ... was wenn doch?!
Schlaf fand er diese Nacht nicht mehr.
Er würde jedenfalls nicht aufhören sie zu suchen.
Und so breitete er die Suche aus.
Zu dem See, zu der Oase und gar nach Lameriast brach er auf.
Er suchte sie.
Suchte die Frau die so chaotisch war, ihn immer wieder in Schwierigkeiten brachte, es verstand ihn immer wieder schier um den Verstand zu bringen mit ihrer Naivität ... aber er liebte sie von Ganzem Herzen. Vielleicht auch gerade weil sie so war wie sie war.
Wie hatte er sie nur so unter Druck setzen können.
Natürlich hatte sie immer gesagt sie wolle keine Kinder, und als er sich von ihr fernhielt war es ihr auch nicht recht.
Jetzt wusste er das sie nur sagte um ihm zu gefallen um ihm zu halten, das es ihr nun nicht mehr wichtig wäre ob sie ein Kind empfangen würde oder nicht.
Denn als er sie gestern mit seiner Vermutung konfrontierte, wollte sie vor der Wahrheit davon laufen.
Sie war dauernd müde, ihr war übel... sie selbst noch war es gewesen die Wochen zuvor selber mal bei jemand anderen eine Schwangerschaft vermutete ob dieser Anzeichen.
Jumanah selber jedoch wollte es nicht glauben.
Sie verschloss die Augen vor all diesen Anzeichen, als könne sie das was sein könnte mit einfachem Ignorieren.. mit Jumanah-Logik ungeschehen machen.
Doch er hatte dieses nicht zulassen wollen.
All ihre Argumente setzte er mit Logik außer Kraft. Versuchte sie von dem zu überzeugen was sie so gerne leugnen, ungeschehen machen wollte, weil sie soviel Angst davor hatte.
Er hatte ihr doch nur helfen wollen...
Nein...
er hatte geglaubt sie dazu bringen zu können sich mit ihm gemeinsam über ein Kind zu freuen.
Warum hatte er nicht wirklich nachgedacht? Daran gedacht wieviel Furcht in ihr wahr.
Natürlich tat sie das was sie immer am Besten gekonnt hatte.
Sie war gelaufen.
Fortgelaufen.
Und er war mit seinem Bein nicht so schnell nachgekommen wie er es gewollt hatte.
Sie war fort ...
Davon gelaufen vor ihm, vor der Situation und den Tatsachen.
Doch irgendwann würde sie merken, das man nicht vor allen Dingen in der Welt fortlaufen konnte.
Obwohl ... was wenn doch?!
Schlaf fand er diese Nacht nicht mehr.
Er würde jedenfalls nicht aufhören sie zu suchen.
Und so breitete er die Suche aus.
Zu dem See, zu der Oase und gar nach Lameriast brach er auf.
Er suchte sie.
Suchte die Frau die so chaotisch war, ihn immer wieder in Schwierigkeiten brachte, es verstand ihn immer wieder schier um den Verstand zu bringen mit ihrer Naivität ... aber er liebte sie von Ganzem Herzen. Vielleicht auch gerade weil sie so war wie sie war.