An den Haaren herbei gezogen...
Moderator: Menekaner [Mod]
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Faaith Arin Yazir
An den Haaren herbei gezogen...
Sie hätte nie gedacht, dass ihr Experiment irgendeine Wirkung haben würde. Maximal, dass jemand einen "anderen" Geschmack merken würde. Als sie das Gemisch testete, waren keine Nebenwirkungen zu bemerken gewesen, ein eiliger Geschmack, sonst nicht. Den Geschmack zu verbergen, war der Sinn der Übung. Nie hätte sie jemanden DAS zufügen wollen, doch nun war es passiert und sie war schuld. Es blieb ihr keine Wahl als der Dinge zu verharren, die nun folgen würden.
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Gast
Sie wuste neda warum und wie, aber das war ihr auch ganz gleich als sie mitten in der Nacht hinausstürmte. Faaith war also schuld. Bei Eluive, dem Kalifen und dem Salz... sie war sauer. Bevor sie etwas entünzete oder sonstwie Schaden anrichten würde ging sie lieber. Sie zog durch die Wüste und griff immer wieder ins Lied ein um sich zu verteidigen. Sie wollte müde werden zu müde für Unsinn, aber sie musste aufpassen sie durfte es neda überteiben sie must auch noch wieder zurück irgendwann...
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Zia Yazir
Sie waren gerade auf dem Festland unterwegs um einen Bauern aufzusuchen als Khalida ihr von dem "Unfall" erzählte. Im ersten Augenblick konnte sie nicht anders als zu lachen. Urkomisch war der Gedanke, dass ihre Cousinen nun ohne ein Haar am Leib durch die Gegend stolzierten.
Es war ja nur Haar, es würde wieder nachwachsen, also hatte sie auch kein schlechtes Gewissen als sie Khalida aufzog und meinte nun bräuchte sie sich wenigstens nicht entwachsen.
Erst später am Abend kam ihr ein Gedanken der ihr ganz schönes Herzklopfen versetzt hat.
Sie war doch nun für Faaith und alle ihre Vergehen verantwortlich.
Sie schluckte schwer und beschloss die Sache einfach nie mehr zu erwähnen.
Vielleicht würde das ganze einfach irgendwie untergehen, bei dem Trubel, der in diesem haus immer herrschte würde sie das nicht wundern.
Es war ja nur Haar, es würde wieder nachwachsen, also hatte sie auch kein schlechtes Gewissen als sie Khalida aufzog und meinte nun bräuchte sie sich wenigstens nicht entwachsen.
Erst später am Abend kam ihr ein Gedanken der ihr ganz schönes Herzklopfen versetzt hat.
Sie war doch nun für Faaith und alle ihre Vergehen verantwortlich.
Sie schluckte schwer und beschloss die Sache einfach nie mehr zu erwähnen.
Vielleicht würde das ganze einfach irgendwie untergehen, bei dem Trubel, der in diesem haus immer herrschte würde sie das nicht wundern.