Abends spät in der Academie Leviathan..

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Yaamal Ifrey

Abends spät in der Academie Leviathan..

Beitrag von Yaamal Ifrey »

schmunzelnd saß Yamaal mit seiner Lektüre über das Wesen der Djinne am großen Tisch der Academie. Der zweite Untericht für die angehenden Hadscharim war so eben beendet und erneut hatte Majdy diesmal für sein Zuspätkommen die ehrenvolle Aufgabe erhalten, die ehrwürdigen Hallen der Academie von Staub und Sand zu befreien.. diesmals mit Hilfe einer Bürste und eines Besens. Ihm war die Aufgabe zugefallen seine Fortschritte zu überwachen und dem Shanun Aalim Tahir Ifrey, seinem Cousin, anschließend Bericht zu erstatten..
So nahm er sich Zeit dieses Buch noch ein mal zu studieren. und mit den neuesten Erkenntnissen zu vergleichen. Zwischendurch horchte er immer wieder ein mal konzentriert ins Lied hinein um Majdys Bemühungen zu überwachen..
Majdy Ghaalib

Beitrag von Majdy Ghaalib »

Selbstredend befreite der vollkommenste Kämpfer auf Alathair die Akademie in Rekordzeit von sämtlichen Sandkörnern, als sei diese Aufgabe jemals eine Herausforderung für Ihn gewesen. Nicht mal schwitzend und mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen zog er sich in sein neues Haus.. das Hause der Yazir zurück und kuschelte sich in seine mollig warme rote Bettdecke..!
Yaamal Ifrey

Beitrag von Yaamal Ifrey »

Schon während der Held dem Sand und Staub scheinbar mit Leichtigkeit zu Leibe rückte, begann ein leichter Wind aufzukommen.. der immer mehr Sand aus der endlosen Wüste hineinwehte.. Mag es nun eine Laune der Natur gewesen sein.. oder gar ein dem Helden nicht gar so gut gesonnenen Liedkundiger, dürfte im Nachhinein schwer feststellbar sein. Tatsache jedoch war daß am nächsten Morgen der Boden der Academie komplett mit einer sehr feinen Sandschicht bedeckt war...
Zuletzt geändert von Yaamal Ifrey am Mittwoch 31. Oktober 2012, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
Majdy Ghaalib

Beitrag von Majdy Ghaalib »

War er nicht, denn ein ebenso wohlgesonnener Wind pfiff durch die Akademie und wehte den Sand wieder heraus..! Welch Wunder! Die Göttin schien dem Säbler mehr als nur wohlgesonnen zu sein..!
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