Ein Brief erwartet Alestar in der Bank

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Moderator: Rahal [Mod]

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Raissa Nadeira

Ein Brief erwartet Alestar in der Bank

Beitrag von Raissa Nadeira »

Ein Schreiben wird in der Bank von Rahal hinterlegt. Ein Name wird nicht genannt, doch eine überraschend genaue Beschreibung des Empfängers wird wohl dafür sorgen, dass das Pergament seinen Weg in die passenden Hände finden wird.

Der Bote selbst wird sich unauffällig verhalten, den Stadtwachen gegenüber aufmerksam und respektvoll Auskunft erteilen, wobei deutlich werden wird, dass der Bote aus Bajard stammt und üblicherweise zwischen Rahal und dem Fischerdorf hin und her reist um Nachrichten zu übermitteln. Über seinen Auftraggeber vermag er nicht viel zu sagen, außer dass die Person recht klein war und von Kopf bis Fuß verhüllt.

Das Pergament das Alestar ausgehändigt wird ist von schwerer, edler Qualität, verschlossen mit einfachem dunkelrotem Siegelwachs in den erstaunlicherweise kein Siegel eingebracht wurde. Sollte er das Wachs entfernen und das Pergament entrollen, werden sich ihm folgende Zeilen in sauberer, klarer Handschrift darbieten.


Seinen Segen über dich, Fremder,

ich hatte vor, die erneute Begegnung dem Zufall zu überlassen, doch ergreift mich die Langeweile beim Gedanken daran über Gerimor zu streifen bis ich zufällig über euch stolpere. Rahal indes eignet sich kaum für eine Begegnung, sei sie nun Zufall oder Planung. Auch die Insel wird sich, obwohl ihr und euresgleichen natürlich stets willkommen sind, kaum für eine derartige Begegnung eignen. Bleibt also der stille Widerstreit. Und ein Rätsel.

Die Farbe eurer Augen findet sich an einem bestimmten Ort zur Abendstunde im Überfluss. Es gibt eine Zeit, in der wird das Blau das grelle Licht des Tages vertreiben und diesen Ort in die Farbe hüllen, die wir in verschiedenen Abstufungen tragen. Ein Tag, an dem viel Ruhe herrscht, und der doch nicht das Ende der Woche bedeutet. Ich werde dort sein.

Jetzt liegt die Wahl bei euch. Kopf oder Zahl?

Eine Unterschrift fehlt vollkommen, ebenso wie jeder Hinweis auf den Absender. Scheinbar ist selbiger der Ansicht dass die Zeilen völlig ausreichend sind um dem Empfänger alles notwendige zu verraten.
Alestar Vearez

Beitrag von Alestar Vearez »

Als er endlich die Zeit dafür aufbringen konnte sich diesem Brief zu widmen, war es auch nur ein schlichtes Gegenstück, welches die kleine Frau erreichen würde. Im Grunde kannte er nur zwei. Eine, die in der Stadtwache tätig war und sich nach seinem Wohlbefinden erkundigt hatte und die Andere, mit der er sich vor geraumer Zeit auf La Cabeza unterhielt.
Er konnte letztlich nur noch Raissa dafür verantwortlich machen, die die Zeilen mit einem kleinen Rätsel verpackte.

Ein wahrlich schlichtes Papier im Gegensatz zu ihrem Pergament, dass er aus ihren Händen erhalten hatte, sondern auch knappe Zeilen zieren das Blatt. Wahrscheinlich für ihre Augen auch nicht sonderlich erfreulich.




Fräulein Nadeira,

Nennt mir den Ort und bestenfalls eine Zeit in den späten Abendstunden, die Euch genehm ist.




Bereits die ersten geschriebenen Lettern werden ihren Augen offenbaren, dass er für dieses Rätsel keinerlei Interesse zeigte.
Zuletzt geändert von Alestar Vearez am Mittwoch 10. Oktober 2012, 19:17, insgesamt 2-mal geändert.
Raissa Nadeira

Beitrag von Raissa Nadeira »

Die Zeilen die er zurück bekommt sind ebenso knapp wie nichtssagend gehalten, in der üblichen sauberen Handschrift auf ein schlichtes Papier geworfen und mit einem Boten ebenso beiläufig wie schlecht gelaunt gen Rahal geschickt

Alestar,

Fuachtero am Hafen, eine Stunde vor Mitternacht.

Raissa.
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