aus Varla2 mach Kiara
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Cedric Mervis
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
aus Varla2 mach Kiara
Als Cedric vor das Kloster trat um seine Varla abzuholen, wartet schon Finn auf ihn, wie von Kanubio versprochen war er gekommen und den letzten weg Varla als Geleitschutz mitzugehen. So läutet er die Glocke am Kloster und sogleich kam euer Gnaden hinaus mit der Urne in der hand, welche er Cedric übergab. Ewig später kam auch schon Torjan zum Kloster, welcher sich sofort hinter Cedric versteckt als er Finn erblickte, so bracht man dann gemeinsam auf nach Opi`s so genannte Villa, wo Varla ihr ruhe finden wollte.
An Opi’s Haus angekommen warteten sie noch auf die Jeniegen die sich von Varla verabschieden wollten, nur die engsten Freunde kamen und wie der Varlaverschnitt namens Kiara. Grummelig schaut Cedric zu Torjan und fragt ihn dann ob er auch die Beisszange eingeladen hätte, so begann die Beerdigung und ein jeder trat vor um über Varla zu sprechen, alle diese tiefsinnigen und herzergreifenden Worte rührten Cedric sehr. Kaum später als Varla beerdigt war, gingen alle zum Leichenschmaus, wo Cedric ihr Testament vorlas und man dann gemeinsam ass und trank.
Wärend des Essens erzählt man sich Geschichte und die Taten von Varla, dabei schaut Cedric immer wieder zu Kiara, nur zu sehr ähnelte sie ihr. Jene blieb ihr nicht verbogen und sie Cedric mal wieder ankeifte, das es nicht so sei. Dahin erhob er sich, zog sein Amulett aus den Wams hervor, öffnete jene und zeigt ihr das Bild von Varla. Als sie jenes erblickt, sie immer blasser und Cedric nur grinste als er jenes sah und trocken meinte, das sie sich wohl in ein Spiegel betrachtet. Immer wieder grübelte Cedric, wie man ihr Aussehen ändern könnte ohne ihr zu schaden. Die Stunden vergingen wie im fluge und nachdem alle wieder Heim gingen, fingen Torjan und Cedric mal wieder an zu streiten. Aliana die noch dablieb schmunzelte bloß, war sie doch nichts anderes von den Beiden gewohne.
Doch diesmal so merkten die zwei sollte der Streit anders sein als üblich, fies Worte und Anschuldigungen warf sich die Zwei an den Kopf. So ging Cedric ohne sich von Opi zu verabschieden heim, immer noch grübelnd über das aussehen von Kiara.
Zuhause angekommen setzt er sich um bei einem Glas Wein weiter darüber nachzudenken, mitten in der Nacht schnappt er sich etwas vom Haarfärbemittel und eilt zum Kontor. Dort bewaffnet er sich mit einer großen Leiter und macht sich auf den weg zu Thancred’s kleinen Burg, wo Kiara übernachtete.
Kaum das er bei Thancred war, umrundete er die Burg und such sich ein offenes Fenster, schnell war dieses auch auswendig gemacht und so stellt Cedric die Wand und schlich sich in die Burg. Leise öffnete er jede Türe ein stück und linste in die Zimmer bis er jenes von Kiara fand.
Lautlos auf Zehnspitzen schlicht er sich hinein und betrachtete ein Moment lange, die tief und fest schlafende Frau. Nachdem er sie einweile anschaute, macht er sich ans Werk behutsam ihre Haare Blond zu färben, kaum war diese vollbracht schleicht er sich wieder hinaus. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck steigt er die Leiter hinunter und macht sich wieder auf den Heimweg……
An Opi’s Haus angekommen warteten sie noch auf die Jeniegen die sich von Varla verabschieden wollten, nur die engsten Freunde kamen und wie der Varlaverschnitt namens Kiara. Grummelig schaut Cedric zu Torjan und fragt ihn dann ob er auch die Beisszange eingeladen hätte, so begann die Beerdigung und ein jeder trat vor um über Varla zu sprechen, alle diese tiefsinnigen und herzergreifenden Worte rührten Cedric sehr. Kaum später als Varla beerdigt war, gingen alle zum Leichenschmaus, wo Cedric ihr Testament vorlas und man dann gemeinsam ass und trank.
Wärend des Essens erzählt man sich Geschichte und die Taten von Varla, dabei schaut Cedric immer wieder zu Kiara, nur zu sehr ähnelte sie ihr. Jene blieb ihr nicht verbogen und sie Cedric mal wieder ankeifte, das es nicht so sei. Dahin erhob er sich, zog sein Amulett aus den Wams hervor, öffnete jene und zeigt ihr das Bild von Varla. Als sie jenes erblickt, sie immer blasser und Cedric nur grinste als er jenes sah und trocken meinte, das sie sich wohl in ein Spiegel betrachtet. Immer wieder grübelte Cedric, wie man ihr Aussehen ändern könnte ohne ihr zu schaden. Die Stunden vergingen wie im fluge und nachdem alle wieder Heim gingen, fingen Torjan und Cedric mal wieder an zu streiten. Aliana die noch dablieb schmunzelte bloß, war sie doch nichts anderes von den Beiden gewohne.
Doch diesmal so merkten die zwei sollte der Streit anders sein als üblich, fies Worte und Anschuldigungen warf sich die Zwei an den Kopf. So ging Cedric ohne sich von Opi zu verabschieden heim, immer noch grübelnd über das aussehen von Kiara.
Zuhause angekommen setzt er sich um bei einem Glas Wein weiter darüber nachzudenken, mitten in der Nacht schnappt er sich etwas vom Haarfärbemittel und eilt zum Kontor. Dort bewaffnet er sich mit einer großen Leiter und macht sich auf den weg zu Thancred’s kleinen Burg, wo Kiara übernachtete.
Kaum das er bei Thancred war, umrundete er die Burg und such sich ein offenes Fenster, schnell war dieses auch auswendig gemacht und so stellt Cedric die Wand und schlich sich in die Burg. Leise öffnete er jede Türe ein stück und linste in die Zimmer bis er jenes von Kiara fand.
Lautlos auf Zehnspitzen schlicht er sich hinein und betrachtete ein Moment lange, die tief und fest schlafende Frau. Nachdem er sie einweile anschaute, macht er sich ans Werk behutsam ihre Haare Blond zu färben, kaum war diese vollbracht schleicht er sich wieder hinaus. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck steigt er die Leiter hinunter und macht sich wieder auf den Heimweg……
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Kiara Salberg
Als Kiara am Morgen erwachte juckte sie der Kopf Fürchterlich. Sie kratzte und kratze und betrachtete dann ihre Finger.
Erst jetzt merkte sie das ihre Haare total verklebt waren und ihre Kopfhaut fürchterlich juckte.
Sie sprang auf und Rasste zu dem Spiegel der sich im Gästezimmer befand und starte hinein.
"Götter was ist hier Pasiert" fluchte sie leise und schlich hinauf in den Wasch raum den ihr Thancred sagte.
Dort waschte sie sich erstmal das Klebrige Zeug aus den Haaren, und als sie sich dann wieder in den Spiegel sah, erkannte sie das ihre Haare Weissblond waren.
"Verdammt, wie konnte das pasieren." fluchte sie und wanderte wieder ins Gästezimmer.
Gemütlich zog sich sich ihre Rüstung wieder an und machte sich mit ihrer neuen Haarfarbe auf den Weg richtung Berchgard, und legte sorgsam wie versprochen den schlüssel von Thancred in den Postkasten.
Trotz dem Unverständniss was das Pasieren konnte war ihre laune hervorragend.
Erst jetzt merkte sie das ihre Haare total verklebt waren und ihre Kopfhaut fürchterlich juckte.
Sie sprang auf und Rasste zu dem Spiegel der sich im Gästezimmer befand und starte hinein.
"Götter was ist hier Pasiert" fluchte sie leise und schlich hinauf in den Wasch raum den ihr Thancred sagte.
Dort waschte sie sich erstmal das Klebrige Zeug aus den Haaren, und als sie sich dann wieder in den Spiegel sah, erkannte sie das ihre Haare Weissblond waren.
"Verdammt, wie konnte das pasieren." fluchte sie und wanderte wieder ins Gästezimmer.
Gemütlich zog sich sich ihre Rüstung wieder an und machte sich mit ihrer neuen Haarfarbe auf den Weg richtung Berchgard, und legte sorgsam wie versprochen den schlüssel von Thancred in den Postkasten.
Trotz dem Unverständniss was das Pasieren konnte war ihre laune hervorragend.
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Torjan wusste, was passiert war, denn Cedric hatte ihm alles gestanden. Als das Mäderl zur Tür rein kam im Haus vom Thancred am Wegkreuz, milderte ihr ihre Schmerzen auf der Kopfhaut mit lauwarmen Butteröl.
Er verstand Cedric und versuchte, es Kiara zu erklären. Ob sie es verstand und wirklich nachvollziehen konnte, dessen war er sich nicht sicher.
Dennoch schieden sie an jenem Tag in Ruhe und Frieden, was ob Cedrics immer noch aufgewühlten Gemütszustand über den Verlust seines besten Freundes und seines Mäderls ein großer Fortschritt war.
Müde begab sich Torjan zur Ruh, ständig in stiller Zwiesprach mit dem Grab und den verbrannten Überresten Varlas in der Urne.
Er verstand Cedric und versuchte, es Kiara zu erklären. Ob sie es verstand und wirklich nachvollziehen konnte, dessen war er sich nicht sicher.
Dennoch schieden sie an jenem Tag in Ruhe und Frieden, was ob Cedrics immer noch aufgewühlten Gemütszustand über den Verlust seines besten Freundes und seines Mäderls ein großer Fortschritt war.
Müde begab sich Torjan zur Ruh, ständig in stiller Zwiesprach mit dem Grab und den verbrannten Überresten Varlas in der Urne.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Als Cedric am nächsten Abend nach Torjan kam, erzählte jener ihm wirres Zeug, das er eingesperrt war und die Thyren Thancred wohl hinter Schränken suchen. Skeptisch schaute Cedric zu Torjan und meint das sie rüber nach Thancred gehen, um jenes mal zu entwirren was der Alte da von sich gab.
Shyra öffnete den Beiden und so ging man gemeinsam ins Haus, wo Shyra dann alles richtig stellte. Wenig später kam dann auch Kiara dazu und Cedric hatte damit zu kämpfen nicht gleich in ein amüsierenden Lachen auszubrechen als er sie sah. Einige Stunden später verabschiedete sich der Blondschopf und auch diese Nacht sollte sie wieder bei Thancred übernachten.
Gut dachte sich Cedric und heckte schon die nächste Neckerei aus, so ging er noch mit nach Torjan, um sich von seiner Verlobten zu verabschieden. Doch ging Cedric dann nicht heim, sondern wartete bis in die tiefe Nacht hinein um die Leiter, die gut in Torjan’s Garten versteckt war raus zu holen und ebenso das Haarfärbemittel, welches er bei Torjan fand. Bewaffnet mit den selben mitteln schlich er sich wieder ins Haus, er wusste ja nun wo Kiara nächtigte, so fiel es Cedric recht leicht sich in Kiara Zimmer zu schleichen. Wieder betrachtete er wie sie schlief und schüttelt nur den Kopf, da können 20 schwer gepanzerte Reiter an der vorbeireiten und die wach nicht auf, dachte er sich und macht sich dann ans Werk, aus den Blondschopf eine art Waldelfe zu machen mit richtig schön grünes Haar.
Mit einem zufriedenen Nicken beendet er seine Arbeit und steigt wieder die Leiter hinab, welche er im Gebüsch versteckt, da Cedric aber zu müde war ging er nicht Heim, sondern ging auf den Hof von Naischa und legte sich auf den Heuboden zur ruhe….
Shyra öffnete den Beiden und so ging man gemeinsam ins Haus, wo Shyra dann alles richtig stellte. Wenig später kam dann auch Kiara dazu und Cedric hatte damit zu kämpfen nicht gleich in ein amüsierenden Lachen auszubrechen als er sie sah. Einige Stunden später verabschiedete sich der Blondschopf und auch diese Nacht sollte sie wieder bei Thancred übernachten.
Gut dachte sich Cedric und heckte schon die nächste Neckerei aus, so ging er noch mit nach Torjan, um sich von seiner Verlobten zu verabschieden. Doch ging Cedric dann nicht heim, sondern wartete bis in die tiefe Nacht hinein um die Leiter, die gut in Torjan’s Garten versteckt war raus zu holen und ebenso das Haarfärbemittel, welches er bei Torjan fand. Bewaffnet mit den selben mitteln schlich er sich wieder ins Haus, er wusste ja nun wo Kiara nächtigte, so fiel es Cedric recht leicht sich in Kiara Zimmer zu schleichen. Wieder betrachtete er wie sie schlief und schüttelt nur den Kopf, da können 20 schwer gepanzerte Reiter an der vorbeireiten und die wach nicht auf, dachte er sich und macht sich dann ans Werk, aus den Blondschopf eine art Waldelfe zu machen mit richtig schön grünes Haar.
Mit einem zufriedenen Nicken beendet er seine Arbeit und steigt wieder die Leiter hinab, welche er im Gebüsch versteckt, da Cedric aber zu müde war ging er nicht Heim, sondern ging auf den Hof von Naischa und legte sich auf den Heuboden zur ruhe….
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Ein merkwürdiger Tag, dabei hatte er so schön begonnen. Sie hatte feine Dinge gekocht, dabei den Fisch verflucht und die Nachspeise die sie herstellte gekostet und sehr genossen. Immer hatte sie ein Liedchen auf den Lippen, zu jeder Frucht ließ sie sich etwas neues einfallen und sang lauthals, nicht darüber nachdenkend das der Opi noch schlief trällerte sie
..wer hat die Kokusnuss...wer hat die Kokusnuss...wer hat die Kokusnuss geklaut. Dann hörte sie ein Poltern, erschrocken hielt sie inne...ohjee der arme Opi, na tief konnte er net fallen, sie hatte ihm ja ein Bett aus Fellen bereitet, das große Bett hatte er verabscheut...er war doch wohl nicht übers Frühstückstückstablett gefallen. Eilig sich die Hände am Kleid abreibend, rannte sie auch schon die Treppe hinauf, dann rief sie erst als sie nur wirres Zeugs hörte öffnete sie einen Spalt weit die Türe.
Wirres Zeugs rief er ihr entgegen, das er eingesperrt sei und er die Kokusnuss net geklaut hätte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Nach Haus wolle er und so packte ich ihn in den Arm und brachte ihn Heim. Dort angekommen wunderte er sich, das die Laternen an waren, er würde se immer löschen wenn er wegging, versicherte er ihr. Alsbald machte ich mich dann auf Heim , noch aufräumen nach dem ganzen gekoche und gewusele in der Küche musste ich.
etwas später
Nach dem aufräumen machte ich mich noch auf den Weg etwas Zitronen und Limetten besorgen in den verschiedensten Städten, als ich den Elf Rui traf. Dieser wußte so grad nichts mit sich anzufangen, saß nur da in der Kutsche und grübelte, dann fuhren wir gen Wegekreuz und plauschten eine Weile. Es dauerte nicht lange, war vor dem Tor lautes GEschrei zu vernehmen, sie entschuldigte sich bei Rui und begab sich Richtung Tor, vor diesem standen Cedric und der Opi. So lies ich beide hinein und Cedric fing auch sofort an zu zetern, der Opi redet wirres Zeugs, eingesperrt sei er gewesen, ich hätte ihn vor Letharen gerettet. Schmunzelnd schaut ich zu Opi und klärte die ganze Sache auf. Es waren keine Letharen gewesen wesswegen der Opi bei uns geschlafen hatte, sondern ein wilder geowordener Thyre, der dem Opi an den Kragen wollte und stets etwas von einer Laute murmelte die er bräuchte. Noch mitten in der Erzählung kam auch schon Kiara und bat lauthals um Einlaß. Jesses was ein Abend...
Blond war sie und erzählte das sie aufgewacht sei und ihr Kopf geklebt hätte, dann wäre sie ins Bad hätte alles rausgeschrubbt und dann erst gesehen, das ihr Haar blond war und die Kopfhaut ganz fürchterlich juckte. Ich bat den Opi sich dies rein wissenschaftlich gesehen einmal anzusehen, gesagt getan, der Opi bat um etwas Butter und einen Behälter, das komische war, er wollte allein mit ihr sein, also bugsierte ich sie ins Lager schloß die Türe und lies die beiden allein. Dann setzte ich mich wieder zu Cedric, der mich dann ganz verrückt machte, sie hätte Läuse weil sie sich so kratzen tät und schon hatte ich nicht Hände genug so begann es auch bei mir zu jucken. Er grinste nur so komisch...ein merkwürdiger Abend und so verwirrend, ich verstand garnichts mehr, als auch die beiden schon aus dem Lager kamen. Das Jucken war weg ...dank Opi.
Ich verabredete mich dann noch mit Kiara für den nächsten Morgen und bat sie doch direkt als sie sagte sie sei müde zu bleiben und wir gemeinsam dann am nächsten Morgen nach Berchgard reisen würden. Sie war sehr dankbar sich nun keine Unterkunft suchen zu müssen und eilte dankbar nach oben.
Opi und Cedric verabschiedeten sich dann auch recht schnell...ich dachte noch kurz über den Abend nach und mir kam nur in den Sinn....ein komischer Abend...
..wer hat die Kokusnuss...wer hat die Kokusnuss...wer hat die Kokusnuss geklaut. Dann hörte sie ein Poltern, erschrocken hielt sie inne...ohjee der arme Opi, na tief konnte er net fallen, sie hatte ihm ja ein Bett aus Fellen bereitet, das große Bett hatte er verabscheut...er war doch wohl nicht übers Frühstückstückstablett gefallen. Eilig sich die Hände am Kleid abreibend, rannte sie auch schon die Treppe hinauf, dann rief sie erst als sie nur wirres Zeugs hörte öffnete sie einen Spalt weit die Türe.
Wirres Zeugs rief er ihr entgegen, das er eingesperrt sei und er die Kokusnuss net geklaut hätte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Nach Haus wolle er und so packte ich ihn in den Arm und brachte ihn Heim. Dort angekommen wunderte er sich, das die Laternen an waren, er würde se immer löschen wenn er wegging, versicherte er ihr. Alsbald machte ich mich dann auf Heim , noch aufräumen nach dem ganzen gekoche und gewusele in der Küche musste ich.
etwas später
Nach dem aufräumen machte ich mich noch auf den Weg etwas Zitronen und Limetten besorgen in den verschiedensten Städten, als ich den Elf Rui traf. Dieser wußte so grad nichts mit sich anzufangen, saß nur da in der Kutsche und grübelte, dann fuhren wir gen Wegekreuz und plauschten eine Weile. Es dauerte nicht lange, war vor dem Tor lautes GEschrei zu vernehmen, sie entschuldigte sich bei Rui und begab sich Richtung Tor, vor diesem standen Cedric und der Opi. So lies ich beide hinein und Cedric fing auch sofort an zu zetern, der Opi redet wirres Zeugs, eingesperrt sei er gewesen, ich hätte ihn vor Letharen gerettet. Schmunzelnd schaut ich zu Opi und klärte die ganze Sache auf. Es waren keine Letharen gewesen wesswegen der Opi bei uns geschlafen hatte, sondern ein wilder geowordener Thyre, der dem Opi an den Kragen wollte und stets etwas von einer Laute murmelte die er bräuchte. Noch mitten in der Erzählung kam auch schon Kiara und bat lauthals um Einlaß. Jesses was ein Abend...
Blond war sie und erzählte das sie aufgewacht sei und ihr Kopf geklebt hätte, dann wäre sie ins Bad hätte alles rausgeschrubbt und dann erst gesehen, das ihr Haar blond war und die Kopfhaut ganz fürchterlich juckte. Ich bat den Opi sich dies rein wissenschaftlich gesehen einmal anzusehen, gesagt getan, der Opi bat um etwas Butter und einen Behälter, das komische war, er wollte allein mit ihr sein, also bugsierte ich sie ins Lager schloß die Türe und lies die beiden allein. Dann setzte ich mich wieder zu Cedric, der mich dann ganz verrückt machte, sie hätte Läuse weil sie sich so kratzen tät und schon hatte ich nicht Hände genug so begann es auch bei mir zu jucken. Er grinste nur so komisch...ein merkwürdiger Abend und so verwirrend, ich verstand garnichts mehr, als auch die beiden schon aus dem Lager kamen. Das Jucken war weg ...dank Opi.
Ich verabredete mich dann noch mit Kiara für den nächsten Morgen und bat sie doch direkt als sie sagte sie sei müde zu bleiben und wir gemeinsam dann am nächsten Morgen nach Berchgard reisen würden. Sie war sehr dankbar sich nun keine Unterkunft suchen zu müssen und eilte dankbar nach oben.
Opi und Cedric verabschiedeten sich dann auch recht schnell...ich dachte noch kurz über den Abend nach und mir kam nur in den Sinn....ein komischer Abend...
Ich muss mich NICHT für alles verantwortlich fühlen oder?
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Kiara Salberg
Als Kiara am Morgen erwachte, und sich wieder mal in den Spiegel schaute erschrack sie, doch war es irgend wie nicht der selbe schrecken wie am vortag.
Die Haare waren blassgrün.
Dennoch gut gelaunt wackelte sie runter zu Shyra, doch die traf der schlag.
Gleich machten sich die beiden auf den Weg ins Gästezimmer und überprüften die lage. Dabei entdeckte Shyra komische spurren im Boden die sie gleich untersuchte.
Kiara war erschaunt als sich rausstellte das da wohl eine Leiter gestanden hatte mit der sich der Unfugtreiber zugang zu dem Zimmer verschafte.
Doch das würde nach Rache schrein.
Gleich machten sich die beiden einen Plan aus.
Doch bevor sie das alles herrichten mussten die Haare wieder eine Ordenliche Farbe bekommen.
Somit machten sich die zwei Damen auf den Weg nach Berchgard und beschlossen dem Übeltäter ebenfalls die Haare zu färben. Grün oder Rosa wäre angemässen.
Im Kontor besorgte Shyra gleich eine Phiole zum Färben das Kiara wieder ausser Haus gehen konnte. Doch wollte die Farbe nicht greifen und so ergab sich aus der Mischung des Blond und Grün ein Kräftiges Rot. Damit konnte Kiara erstmal Leben. Doch sie wusste die dinger müssen wieder Schwarz werden, den das ist einfach Ihre Farbe.
Die Haare waren blassgrün.
Dennoch gut gelaunt wackelte sie runter zu Shyra, doch die traf der schlag.
Gleich machten sich die beiden auf den Weg ins Gästezimmer und überprüften die lage. Dabei entdeckte Shyra komische spurren im Boden die sie gleich untersuchte.
Kiara war erschaunt als sich rausstellte das da wohl eine Leiter gestanden hatte mit der sich der Unfugtreiber zugang zu dem Zimmer verschafte.
Doch das würde nach Rache schrein.
Gleich machten sich die beiden einen Plan aus.
Doch bevor sie das alles herrichten mussten die Haare wieder eine Ordenliche Farbe bekommen.
Somit machten sich die zwei Damen auf den Weg nach Berchgard und beschlossen dem Übeltäter ebenfalls die Haare zu färben. Grün oder Rosa wäre angemässen.
Im Kontor besorgte Shyra gleich eine Phiole zum Färben das Kiara wieder ausser Haus gehen konnte. Doch wollte die Farbe nicht greifen und so ergab sich aus der Mischung des Blond und Grün ein Kräftiges Rot. Damit konnte Kiara erstmal Leben. Doch sie wusste die dinger müssen wieder Schwarz werden, den das ist einfach Ihre Farbe.
- Shyra Dynar
- Beiträge: 783
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Sie traute ihren Augen nicht, als Kiara am Morgen frohgelaunt runtr kam...grün, ihre Haare waren diesmal grün. Das ging doch nicht mit rechten Dingen zu. War das Fenster wieder offen heute als du aufgewacht bist, fragte sie gleich, aber Kiara wußte es nicht und so sahen sie nach, tatsächlich, das Femster war nur angelehnt. Ich schaut aus dem Fenster und entdeckte am boden zwei merkwürdig gleich geformte Abdrücke im Boden, ziemlich matschig war an diesen Stellen das Gras eine handbreit in den Boden gedrückt.
Bleib du hier, ich schau mir das mal aus der Nähe an und schon eilte ich die Stufen hinab ums Haus herum. Kiara lehnte sich aus dem Fenster und sie ging genau an die Stelle darunter und rief, sieht als als hätte wer eine Leiter angelehnt. Ich nahm Maß und eilte zum Wehrgang und verglich den Abstand und tatsäachlich, es paßte. Sie tragen sich dann in der Küche und berieten wer wohl einen Grund gehabt hatte ihr so mitzuspielen und beide kamen nur auf einen.
Na warte, sie heckten einen Plan aus für den kommenden Abend, dann fuhren siemit der Kutsche nach Berchgard und besorgten alles was dazu nötig war....
Bleib du hier, ich schau mir das mal aus der Nähe an und schon eilte ich die Stufen hinab ums Haus herum. Kiara lehnte sich aus dem Fenster und sie ging genau an die Stelle darunter und rief, sieht als als hätte wer eine Leiter angelehnt. Ich nahm Maß und eilte zum Wehrgang und verglich den Abstand und tatsäachlich, es paßte. Sie tragen sich dann in der Küche und berieten wer wohl einen Grund gehabt hatte ihr so mitzuspielen und beide kamen nur auf einen.
Na warte, sie heckten einen Plan aus für den kommenden Abend, dann fuhren siemit der Kutsche nach Berchgard und besorgten alles was dazu nötig war....
Ich muss mich NICHT für alles verantwortlich fühlen oder?
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Der begann so herrlich für Cedric als er in den Kontor kam und die grün haarige Kiara erblickte. Zu erst kämpft er noch nicht in Lachen auszubrechen, doch je länger er sie ansah, desto mehr verlor er diesen Kampf, Schluss endlich lacht Cedric amüsierend drauf los.
Als er sich wieder beruhigte und runter ging, erwartete ihn schon ein wütender Keylon, der ohne viele Worte zu verlieren auf Cedric zustürmte und ihn ein Kinnhaken verpasste. Kurz zuckte Cedric's Kopf beiseite, dann schaut er Keylon grinsend an und ballt eine Faust um ein gezielten Schlag zusetzen, welcher Keylon zu Boden brachte.
Einige Worte später traf er sich vor Berchgard mit den wütenden Bruder, gelassen schaut Cedric auf ihn als jener sich auszog und mit den Armen ruderte. Es war ein lustiger Anblick für Cedric und er erhob die Stimme, noch hast du Zeit Kleiner zu gehen bevor ich dich auseinander nehme, Keylon schüttelt nur den Kopf auf jene Worte hin.
So zuckt Cedric mit den Schultern und entledigt sich seines Hemdes und beide erhoben die Fäuste, Cedric stand ruhig da als er die Schläge von Keylon einsteckte, sollte er sich ruhig verausgaben. Nach einigen Minuten wurde es ihm dann doch zu Bund und Cedric setzte zu mehreren gezielten Schläge an, bis Keylon zum Schluss zu Boden ging und sich kaum rührte, mit Blutüberströmten Gesicht und mehreren blauen Flecken, einer gebrochene Nase und einer angeschwollenen linken Gesichtshälft lag er da. Kurz schaut Cedric zu ihn runter, ob er nicht zu arg verletzt ist, dann nickt er kurz und spricht knapp zu Keylon, das nächste mal Kleiner steckt hoffentlich auch etwas hinter deinen Worten.
Dann ging er ruhig wieder zum Kontor, wusch sich das Blut von den Händen und richtet seine Nase, denn auch er blieb nun mal nicht unversehrt. Doch der tag sollte noch besser werden, nach einen kleinen Ausflug im Unheilsberg traf er vor der Taverne auf Celine na das passt doch, dachte sich Cedric und sprach sie an, was nun wegen den Putzen bei Opi sei. Wieder mal sträubte sie sich dagegen und nach einen langen Wortgefecht hat er sie soweit das sie, Opi sogar heiraten wollte, so vernahm Cedric es jedenfalls.
Freudig stapft Cedric los, es auch Opi zu erzähle, nachdem er Celine herzlich in der Familie willkommen hieß. Bei Torjan angekommen, erzählt er alles ganz genau und blieb bis in die Nacht hinein bei ihm, den er hatte ja noch etwas vor…..
Als er sich wieder beruhigte und runter ging, erwartete ihn schon ein wütender Keylon, der ohne viele Worte zu verlieren auf Cedric zustürmte und ihn ein Kinnhaken verpasste. Kurz zuckte Cedric's Kopf beiseite, dann schaut er Keylon grinsend an und ballt eine Faust um ein gezielten Schlag zusetzen, welcher Keylon zu Boden brachte.
Einige Worte später traf er sich vor Berchgard mit den wütenden Bruder, gelassen schaut Cedric auf ihn als jener sich auszog und mit den Armen ruderte. Es war ein lustiger Anblick für Cedric und er erhob die Stimme, noch hast du Zeit Kleiner zu gehen bevor ich dich auseinander nehme, Keylon schüttelt nur den Kopf auf jene Worte hin.
So zuckt Cedric mit den Schultern und entledigt sich seines Hemdes und beide erhoben die Fäuste, Cedric stand ruhig da als er die Schläge von Keylon einsteckte, sollte er sich ruhig verausgaben. Nach einigen Minuten wurde es ihm dann doch zu Bund und Cedric setzte zu mehreren gezielten Schläge an, bis Keylon zum Schluss zu Boden ging und sich kaum rührte, mit Blutüberströmten Gesicht und mehreren blauen Flecken, einer gebrochene Nase und einer angeschwollenen linken Gesichtshälft lag er da. Kurz schaut Cedric zu ihn runter, ob er nicht zu arg verletzt ist, dann nickt er kurz und spricht knapp zu Keylon, das nächste mal Kleiner steckt hoffentlich auch etwas hinter deinen Worten.
Dann ging er ruhig wieder zum Kontor, wusch sich das Blut von den Händen und richtet seine Nase, denn auch er blieb nun mal nicht unversehrt. Doch der tag sollte noch besser werden, nach einen kleinen Ausflug im Unheilsberg traf er vor der Taverne auf Celine na das passt doch, dachte sich Cedric und sprach sie an, was nun wegen den Putzen bei Opi sei. Wieder mal sträubte sie sich dagegen und nach einen langen Wortgefecht hat er sie soweit das sie, Opi sogar heiraten wollte, so vernahm Cedric es jedenfalls.
Freudig stapft Cedric los, es auch Opi zu erzähle, nachdem er Celine herzlich in der Familie willkommen hieß. Bei Torjan angekommen, erzählt er alles ganz genau und blieb bis in die Nacht hinein bei ihm, den er hatte ja noch etwas vor…..
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
A Putzfrau, endlich a Putzfrau, sogar eine mit Holz vor der Hüttn! Ungeduldig erwartete sie Torjan, aber da sie nicht kam, ging er mit Cedric nach Berchgard. Sie bogen um die Ecke, da war ein Mäderl auf einem Pferderl. Es war ... SIE! Aber "sie" meinte, sie wolle nicht bei ihm putzen und überhaupt ... sie sei vergeben.
Oh, wie tanzte der Gehstecken auf Cedrics Rücken, den der wütende Alte schwang. Freilich wusste Torjan, dass er dem erfahrenen Kempen kein Leid damit zufügte, doch war es eine Genugtuung für ihn. Äußerlich war er dann wieder ruhig und verlebte den Abend in genussvoller Gemütlichkeit, doch innerlich kochte er und es brodelte in ihm nach Rache.
Oh, wie tanzte der Gehstecken auf Cedrics Rücken, den der wütende Alte schwang. Freilich wusste Torjan, dass er dem erfahrenen Kempen kein Leid damit zufügte, doch war es eine Genugtuung für ihn. Äußerlich war er dann wieder ruhig und verlebte den Abend in genussvoller Gemütlichkeit, doch innerlich kochte er und es brodelte in ihm nach Rache.
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Celine Senthoryn
Ich kann und will nicht mehr, die Niederlassung in Berchgard war wohl ein Fehler. Aber hier werde ich jetzt bleiben, ich lasse mich doch nicht von einem Sturkopf vertreiben!
Die Begegnung mit Cedric war wirklich unmöglich, hat er mich glatt vom entladen meiner Packpferde abgehalten! Die Armen taten mir richtig leid, und sie mussten wegen ihm Leiden! Der Kerl hat wegen seiner Umstände wohl die Manieren vergessen. Anstatt mich zu begrüssen, bezeichnet er mich als "Putze für Opi" und hält mich mit belanglosen Gelaber auf. Er versucht mich weiter zu necken, dreht sich die Wörter zu recht wie es ihm passt. Nichts anderes macht er, ich habe mit deutlich übertriebener Stimme zu ihm gesagt: "Das ich irgendjemanden heiraten werde, damit er Ruhe gibt." Ja aber Ironie versteht der Kerl wohl nicht, stattdessen taucht er später mit Torjan in Berchgard auf! Mit Torjan und brüllt rum wir werden bald in Berchgard heiraten...
Er hat und will es wohl nicht verstehen, Cedric meint immer noch ich sei schüchtern. Cedric verdreht nichts als die Fakten und hat Torjan enttäuscht. Der alte Mann war natürlich vollkommen enttäuscht als er die Wahrheit erfuhr, dafür haben wir Cedric ordentlich die Deviten gelesen. Opi hat ihn mit seinem Stock verprügelt und ich habe ihm seiner Haarpracht beraubt!
Dieser Tumult hatte auch was gutes, ich lernte Kiara Salberg kennen. Eine wahrlich nette junge Frau, ich hoffe die kleinen Geschenke erweisen sich für sie als nützlich.
Mir tut nur der Abend leid, als Cedric sie durch die Luft wie einen Getreidesack trug und schleuderte. Er achtet nicht mehr wie er mit den Menschen umgeht, ich muss bei Zeiten mal mit ihm reden. Weshalb er ihren Bruder so übel zugerichtet hat, verstehe ich auch nicht...
Ich freue mich jedenfalls darüber, dass die Zwei zusammenhalten.
Ach meine güte, ich könnte ja noch mehr erzählen...
Vorerst ist hier Schluss!
Die Begegnung mit Cedric war wirklich unmöglich, hat er mich glatt vom entladen meiner Packpferde abgehalten! Die Armen taten mir richtig leid, und sie mussten wegen ihm Leiden! Der Kerl hat wegen seiner Umstände wohl die Manieren vergessen. Anstatt mich zu begrüssen, bezeichnet er mich als "Putze für Opi" und hält mich mit belanglosen Gelaber auf. Er versucht mich weiter zu necken, dreht sich die Wörter zu recht wie es ihm passt. Nichts anderes macht er, ich habe mit deutlich übertriebener Stimme zu ihm gesagt: "Das ich irgendjemanden heiraten werde, damit er Ruhe gibt." Ja aber Ironie versteht der Kerl wohl nicht, stattdessen taucht er später mit Torjan in Berchgard auf! Mit Torjan und brüllt rum wir werden bald in Berchgard heiraten...
Er hat und will es wohl nicht verstehen, Cedric meint immer noch ich sei schüchtern. Cedric verdreht nichts als die Fakten und hat Torjan enttäuscht. Der alte Mann war natürlich vollkommen enttäuscht als er die Wahrheit erfuhr, dafür haben wir Cedric ordentlich die Deviten gelesen. Opi hat ihn mit seinem Stock verprügelt und ich habe ihm seiner Haarpracht beraubt!
Dieser Tumult hatte auch was gutes, ich lernte Kiara Salberg kennen. Eine wahrlich nette junge Frau, ich hoffe die kleinen Geschenke erweisen sich für sie als nützlich.
Mir tut nur der Abend leid, als Cedric sie durch die Luft wie einen Getreidesack trug und schleuderte. Er achtet nicht mehr wie er mit den Menschen umgeht, ich muss bei Zeiten mal mit ihm reden. Weshalb er ihren Bruder so übel zugerichtet hat, verstehe ich auch nicht...
Ich freue mich jedenfalls darüber, dass die Zwei zusammenhalten.
Ach meine güte, ich könnte ja noch mehr erzählen...
Vorerst ist hier Schluss!
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Es hätte ein schöner ruhiger Abend werden können, doch Torjan war so ungeduldig auf seine neue Zukünftig, so das sie wieder nach Berchgard führen. Dort angekommen machten sie sich auf die Suche nach Celine, als sie so durch Berchgard gingen, kam auch schon jene den Beiden entgegen.
Herje da behaupt sie doch wirklich das sie von Opi nichts Wissen will, sprach sie doch zu den Mittagsstunden noch ganz anders. Rasch war Opi aufgebracht und schlug auf Cedric ein, Celine hingegen rannt fort und kam nach wenigen Minuten wieder mit einer Flasche bewaffnet. Rasch öffnete sie jene und schüttete den Inhalt über Cedric, welcher dadurch sein Haar verlor. Schnell eilelte Cedric heim und braute sich ein trank, hatte er doch schon des öfteren bei Opi zugeschaut, ein wenig später hört man ihn dann nur durch Berchgard brülle, das Opi’s Rezept wohl nicht stimmt, immerhin sah er nun aus wie Torjan.
Die Haare hörten nicht mehr auf zu wachsen, ein langer Bart und langes graues Haar bekam er von den Misttrank. Schnell beruhigt Cedric sich wieder hatte er doch mit dieser Veränderung wieder nur Unsinn im Kopf und wenig später stand er vor Torjan, ein Gehstock in der Hand, ein Strohhut auf den kopf und eine Robe übergezogen. Ein perfektes Spiegelbild von Opi, gemeinsam gingen sie durch Berchgard, schauten sich um wem sie wohl in die Irre führen konnte.
Das erste Opfer war schnell gefunden, so legten sie erstmal Shyra rein, welche es erst raus gefunden hat, nach dem sie den vermeintlichen Opi knuddelte. Das zweite Opfer, wie sollte es auch anders sein war Kiara, die auch eine weile brauchte es raus zu finden, danach rannte Cedric nun doch zum Barbier und lies sich wieder herrichten. Dann saß man zusammen und redete über dieses und jenes, bis auf einmal der lädierte Keylon auftauchte.
Blitzschnell sprang Kiara auf und rannte nach ihren Bruder, diese besorgt musterte, doch rasch schlug die Besorgnis in Zorn um und schaute zu Cedric. So nahm sie ihren Bogen in die hand und zielte auf Cedric, welche in aller ruhe in seiner Tränketasche kramte und ein Verschwindibus Trank raus zuholen. Er öffnete die Flasche und schüttete den Inhalt über sich, worauf er nach und nach vor den Augen der anderen verschwand. Leise schlich sich Cedric hinter Kiara und umklammerte sie, so das sie mit den Bogen nichts mehr anfangen konnte. Ruhig hauchte er ihr immer wieder zu, das es doch keinen Zweck hätte. Nach einer weile lies die Wirkung des Trankes nach und Cedric war für alle wieder sichtbar.
Keylon der kleine Hitzkopf rannte ins Handelshaus und holte ein Eimer Wasser, welchen er über Cedric ausschüttete. Jenes Ereignis kam Cedric doch recht bekannt vor und auch Kiara zu umarmen gefiel ihm wohl, rasch schlug er sich aber jenen Gedanken aus den Kopf, wollte sie ihm doch ans Leder. Eines war Cedric jedenfalls klar, mit diese Aktion war Keylon das zweite Duell sicher und dieses mal würde er keine Rücksicht auf ihn nehmen.
Kiara die immer noch in Cedric’s Armen gefangen war, macht ihren Spitznamen alle ehre und biss Cedric in den Hals. Durch dem Zubeißens lies Cedric endlich ab von ihr und ging seines Weges, bis in den frühen Morgenstunden wartete er ab um sich dann nach Thancred aufzumachen. Kaum das er am Wegeskreuz ankam, kramt er im Gebüsch nach der Leiter und steigt diese hinauf…..
Das Fenster war sperrangelweit offen, Cedric schaut sich etwas unsicher um, doch war nicht zu sehen. So schlich er sich erneut in das Zimmer von Kiara, holt die Haarfarbe aus der Tasche und macht sich ans Werk. Wenn die aufwacht wird sie sich gewiss freuen über ihr Lila Haar, dacht er sich und macht sich wieder von dannen, die Leiter dieses mal aber einfach stehen lässt…..
Herje da behaupt sie doch wirklich das sie von Opi nichts Wissen will, sprach sie doch zu den Mittagsstunden noch ganz anders. Rasch war Opi aufgebracht und schlug auf Cedric ein, Celine hingegen rannt fort und kam nach wenigen Minuten wieder mit einer Flasche bewaffnet. Rasch öffnete sie jene und schüttete den Inhalt über Cedric, welcher dadurch sein Haar verlor. Schnell eilelte Cedric heim und braute sich ein trank, hatte er doch schon des öfteren bei Opi zugeschaut, ein wenig später hört man ihn dann nur durch Berchgard brülle, das Opi’s Rezept wohl nicht stimmt, immerhin sah er nun aus wie Torjan.
Die Haare hörten nicht mehr auf zu wachsen, ein langer Bart und langes graues Haar bekam er von den Misttrank. Schnell beruhigt Cedric sich wieder hatte er doch mit dieser Veränderung wieder nur Unsinn im Kopf und wenig später stand er vor Torjan, ein Gehstock in der Hand, ein Strohhut auf den kopf und eine Robe übergezogen. Ein perfektes Spiegelbild von Opi, gemeinsam gingen sie durch Berchgard, schauten sich um wem sie wohl in die Irre führen konnte.
Das erste Opfer war schnell gefunden, so legten sie erstmal Shyra rein, welche es erst raus gefunden hat, nach dem sie den vermeintlichen Opi knuddelte. Das zweite Opfer, wie sollte es auch anders sein war Kiara, die auch eine weile brauchte es raus zu finden, danach rannte Cedric nun doch zum Barbier und lies sich wieder herrichten. Dann saß man zusammen und redete über dieses und jenes, bis auf einmal der lädierte Keylon auftauchte.
Blitzschnell sprang Kiara auf und rannte nach ihren Bruder, diese besorgt musterte, doch rasch schlug die Besorgnis in Zorn um und schaute zu Cedric. So nahm sie ihren Bogen in die hand und zielte auf Cedric, welche in aller ruhe in seiner Tränketasche kramte und ein Verschwindibus Trank raus zuholen. Er öffnete die Flasche und schüttete den Inhalt über sich, worauf er nach und nach vor den Augen der anderen verschwand. Leise schlich sich Cedric hinter Kiara und umklammerte sie, so das sie mit den Bogen nichts mehr anfangen konnte. Ruhig hauchte er ihr immer wieder zu, das es doch keinen Zweck hätte. Nach einer weile lies die Wirkung des Trankes nach und Cedric war für alle wieder sichtbar.
Keylon der kleine Hitzkopf rannte ins Handelshaus und holte ein Eimer Wasser, welchen er über Cedric ausschüttete. Jenes Ereignis kam Cedric doch recht bekannt vor und auch Kiara zu umarmen gefiel ihm wohl, rasch schlug er sich aber jenen Gedanken aus den Kopf, wollte sie ihm doch ans Leder. Eines war Cedric jedenfalls klar, mit diese Aktion war Keylon das zweite Duell sicher und dieses mal würde er keine Rücksicht auf ihn nehmen.
Kiara die immer noch in Cedric’s Armen gefangen war, macht ihren Spitznamen alle ehre und biss Cedric in den Hals. Durch dem Zubeißens lies Cedric endlich ab von ihr und ging seines Weges, bis in den frühen Morgenstunden wartete er ab um sich dann nach Thancred aufzumachen. Kaum das er am Wegeskreuz ankam, kramt er im Gebüsch nach der Leiter und steigt diese hinauf…..
Das Fenster war sperrangelweit offen, Cedric schaut sich etwas unsicher um, doch war nicht zu sehen. So schlich er sich erneut in das Zimmer von Kiara, holt die Haarfarbe aus der Tasche und macht sich ans Werk. Wenn die aufwacht wird sie sich gewiss freuen über ihr Lila Haar, dacht er sich und macht sich wieder von dannen, die Leiter dieses mal aber einfach stehen lässt…..
Zuletzt geändert von Cedric Mervis am Donnerstag 27. September 2012, 07:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Als Cedric am nächsten Abend zu Torjan geht, um ihm zu erzählen das er es eigentlich toll fand Kiara in den Arm zu halten, fährt diese ihn gleich über den Mund. Du sog ma wos für Haare hotn dos Mäderl nun wieder, fragte ihn der Alte, kurz und knapp antwortete Cedric das er es nicht wüsste. So redet die zwei noch eine weile über sie, bis sie auf einmal vor den Tor stand und Cedric mehrmals hinschaute, hatte sie ihre Haare doch wieder Rot gefärbt. Cedric motzte sofort wieder los, doch irgendwas stimmte nicht mit ihr, war sie völlig nett zu ihn, egal was er anstellte.
Sie trat in den Garten und Opi hatte nichts besseres zutun als ihr brühwarm zu erzählen, das Cedric die gestrige Umarmung genossen hatte. Doch sollte das noch nicht alles gewesen sein, sie setzt sich zu Opi und plauderte mit jenen, wenig später vereinbarten die Zwei das sie wohl putzen tut für Tränke. Cedric passt dieses gar nicht, hätte er ja dann nicht mal bei Opi seine ruhe und so keifte er gleich wieder Kiara an. Er macht sich auch gleich bereit die Flucht zu ergreifen, war sie doch immer sofort stinkig auf ihn. Kiara hingegen erhob sich in aller ruhe und ging auf ihn zu, stellte sich auf die Zehnspitzen und drücke ihm ein Kuss auf die Wange, ging dann ins haus um zu Putzen.
Völlig perplex strich sich Cedric über die geküsste Wange, vollkommen neben sich stand er und als er gehen wollte, vergaß er doch glatt das Tor zu öffnen. Ein lautes plong durch seine Rüstung die gegen das Tor prallte war zu hören und schon lag er am Boden. In Windeseile kam auch schon Opi aus den Haus gestürmt und half ihm auf und führte ihn zu seine Pferd. Er zog sich in den Sattel und ritt davon, unterwegs sich neue Neckereien sich ausdachte, ging es doch nicht das sie ihn möchte und anders rum ebenso…..
Sie trat in den Garten und Opi hatte nichts besseres zutun als ihr brühwarm zu erzählen, das Cedric die gestrige Umarmung genossen hatte. Doch sollte das noch nicht alles gewesen sein, sie setzt sich zu Opi und plauderte mit jenen, wenig später vereinbarten die Zwei das sie wohl putzen tut für Tränke. Cedric passt dieses gar nicht, hätte er ja dann nicht mal bei Opi seine ruhe und so keifte er gleich wieder Kiara an. Er macht sich auch gleich bereit die Flucht zu ergreifen, war sie doch immer sofort stinkig auf ihn. Kiara hingegen erhob sich in aller ruhe und ging auf ihn zu, stellte sich auf die Zehnspitzen und drücke ihm ein Kuss auf die Wange, ging dann ins haus um zu Putzen.
Völlig perplex strich sich Cedric über die geküsste Wange, vollkommen neben sich stand er und als er gehen wollte, vergaß er doch glatt das Tor zu öffnen. Ein lautes plong durch seine Rüstung die gegen das Tor prallte war zu hören und schon lag er am Boden. In Windeseile kam auch schon Opi aus den Haus gestürmt und half ihm auf und führte ihn zu seine Pferd. Er zog sich in den Sattel und ritt davon, unterwegs sich neue Neckereien sich ausdachte, ging es doch nicht das sie ihn möchte und anders rum ebenso…..
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Kiara Salberg
Kiara war etwas Verstört nach dem Gestrigen abend hatte sie doch ihre Taktig geändert. Was bringtes auf jemanden rum zu Hacken und ihn an zuschrein wenn man doch das gegenteil machen könnte.
Man ich Freundlich und nett zu der Person die einen immer Piesakt. Das bringt jene wesendlich mehr aus dem Ruder.
Also wendete sie jene an und es Funktionierte.
Als sie dann zu Torjan ging um ihm einfach nur zu besuchen, machten sie einen Deal und sie stimmte ein. Sie Putze ihm das Haus und dafür bekam sie Tränke.
Und das Putzen war ja nicht mal schlimm.
Ja gut, Vogeldreck hier. Staub da und die Planken vom Holzboden waren total verdreckt und verstaubt.
Aber sie tat sich die Arbeit an. Sogar die Vorhänge wusch sie, und träufelte sie mit etwas Rosenwasser ein.
Viele Stunden später war sie fertig und auch das Haus war Sauber.
Torjan freute sich darüber sehr und Kiara war sehr müde.
Sie zog sich nur noch um und rollte sich bei den Pferden bei Torjan zusammen.
Als sie am Nächsten morgen erwachte sprang sie über das kleine Mäuerchen und macht sich am weg nach Hause.
Über Cedric dachte sie Garnicht nach, war das doch für sie nur ein Stinkstiefel.
Doch der nächste Auftrag fürs Putzen war auch schon gegeben. Ein Sir Karlmann erschien bei Torjan und erzählte was von einem Schrein. Kiara bot gleich an jenen zu Reinigen, da ihr ja der Mann erzählte das dass gemacht gehören würde, und so vereinbarten die Zwei das sie sich im Neuen Wochenlauf bei ihm Melden würde um den Schrein in Barjad zu Putzen.
Irgend wie ging alles seinen lauf und so wie sie es sich auch vorgenommen hat.
Doch jetzt müsse sie mal einige Tage ihre ruhe haben. Also hohlte sie vom Handelshaus noch einige sachen und lies sich im nahe gelegenen Wald nieder.
Man ich Freundlich und nett zu der Person die einen immer Piesakt. Das bringt jene wesendlich mehr aus dem Ruder.
Also wendete sie jene an und es Funktionierte.
Als sie dann zu Torjan ging um ihm einfach nur zu besuchen, machten sie einen Deal und sie stimmte ein. Sie Putze ihm das Haus und dafür bekam sie Tränke.
Und das Putzen war ja nicht mal schlimm.
Ja gut, Vogeldreck hier. Staub da und die Planken vom Holzboden waren total verdreckt und verstaubt.
Aber sie tat sich die Arbeit an. Sogar die Vorhänge wusch sie, und träufelte sie mit etwas Rosenwasser ein.
Viele Stunden später war sie fertig und auch das Haus war Sauber.
Torjan freute sich darüber sehr und Kiara war sehr müde.
Sie zog sich nur noch um und rollte sich bei den Pferden bei Torjan zusammen.
Als sie am Nächsten morgen erwachte sprang sie über das kleine Mäuerchen und macht sich am weg nach Hause.
Über Cedric dachte sie Garnicht nach, war das doch für sie nur ein Stinkstiefel.
Doch der nächste Auftrag fürs Putzen war auch schon gegeben. Ein Sir Karlmann erschien bei Torjan und erzählte was von einem Schrein. Kiara bot gleich an jenen zu Reinigen, da ihr ja der Mann erzählte das dass gemacht gehören würde, und so vereinbarten die Zwei das sie sich im Neuen Wochenlauf bei ihm Melden würde um den Schrein in Barjad zu Putzen.
Irgend wie ging alles seinen lauf und so wie sie es sich auch vorgenommen hat.
Doch jetzt müsse sie mal einige Tage ihre ruhe haben. Also hohlte sie vom Handelshaus noch einige sachen und lies sich im nahe gelegenen Wald nieder.