Ihr Gespräch war unterbrochen worde, Bajard war nicht der richtige Ort für solchen Austausch. Althan musste an die Anweisung der Tetrarchinnen denken und dennoch musste er mehr erfahren... wieder so eine riskante Kiste die er da vorhatte, eine erneute Gratwanderung. Dass der Rabendiener mit dem er so viele Kämpfe erstritten hatte tot war, wollte er noch nicht glauben, doch es sprach so vieles dafür... schon wieder einer fort der ihm auf seltsame Weise ein Freund gewesen war und ihm etwas bedeutet hatte.
Er musste Sokrath nochmals sehen, denn er hatte etwas was Althan unbedingt benötigte...
So wird er zum Friedhof gehen und ein Schreiben gefaltet unter einen Stein nahe eines der kleinen Gräber am Friedhof legen und gen Himmel aufblicken zu den krächzenden Raben die dort oben ihre Bahnen zogen. Irgendwer wird es ihm schon verraten, Zeit spielte keine Rolle.
"Das Gespräch bei den Fischern sollte fortgesetzt werden. Gemeinsam erreichen wir mehr als allein."
Eine Nachricht an Drakhon Sokarth
Moderator: Rahal [Mod]
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Gast
Eine Nachricht an Drakhon Sokarth
Zuletzt geändert von Gast am Dienstag 18. September 2012, 07:21, insgesamt 1-mal geändert.
- Drakhon Sokarth
- Beiträge: 612
- Registriert: Donnerstag 13. März 2008, 03:43
Die Zeit schien hier, an einem Ort dem Tode selbst geweiht, träge dahinzusickern wie brackiges Wasser doch eben diese träge, bedrückende Stille erhellte auf merkwürdige Art und Weise sein Gemüt. Ein kratzen riss den Rabendiener aus seinen Gedanken und die tief sitzenden dunklen Augen fanden nach kurzer Suche den Ursprung des störenden Geräuschs, ein feister Rabe saß auf der kargen Steinplatte, ein mitgenommenes Pergament im Schnabel. Das unnatürlich straffe, scharfkantige Gesicht verzog sich zu so etwas wie einem Lächeln als er das Pergament behutsam aus dem Schnabel löste es öffnete und las.
„Bist du selbst verschollen noch eine wertvolle Hilfe mein junger Freund…
Vielleicht eröffnest du mir genau die Möglichkeit, nach Rahal, nach der ich gesucht habe.“, erklingt es abschließend während ein Finger beiläufig das schwarze Gefieder des Raben liebkost.
Bin weniger Momente wird die verfasste Antwort zusammengefaltet und dem Raben zugesteckt, welcher sie bereitwillig krächzend Althan überbringen wird, und er folgendes lesen kann.
Nennt mir den Ort und nennt mir die Zeit, so bin ich gewillt das Gespräch in angemessener Weise fortzusetzen. Ich bin sicher, ein Austausch ist für jeden von uns von Nutzen und nur allzu erstrebenswert.
„Bist du selbst verschollen noch eine wertvolle Hilfe mein junger Freund…
Vielleicht eröffnest du mir genau die Möglichkeit, nach Rahal, nach der ich gesucht habe.“, erklingt es abschließend während ein Finger beiläufig das schwarze Gefieder des Raben liebkost.
Bin weniger Momente wird die verfasste Antwort zusammengefaltet und dem Raben zugesteckt, welcher sie bereitwillig krächzend Althan überbringen wird, und er folgendes lesen kann.
Nennt mir den Ort und nennt mir die Zeit, so bin ich gewillt das Gespräch in angemessener Weise fortzusetzen. Ich bin sicher, ein Austausch ist für jeden von uns von Nutzen und nur allzu erstrebenswert.
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Gast
Öfters hielt er die Tage nach einem Raben Ausschau, manche Dinge benötigten seine Zeit und selbst wenn sie ihn in den kommenden Tagen nicht beschieden war so stand sein Entschluss dahingehend fest.
Wieder hatte sich etwas geändert, er hatte mit der Statthalterin gesprochen und von dem fehlgeschlagegen Inhaftierungsversuch des enttarnten Rabendieners berichtet, der sich vor den Augen der Gardisten einfach in Luft aufgelöst hatte. Mordrid... ein Name der ihm nicht unbekannt war, ein Mann mit dem er zuletzt Talana damals an der Kutsche in Düstersee gesehen hatte. Vielleicht nun doch der Letzt der sie sah?
Um seinen Mund bildete sich ein entschlossener Zug, er musste aufpassen, welche Fragen er ihm stellen würde, doch hatte er sich entschieden und dabei musste er aufpassen keinen der gegebenen Befehle zu missachten.
Als er den Raben an seiner Fensterscheibe sah, öffnete er diese und lies ihn ein. keck hüpfte er auf den Tisch das gefaltete Pergament abnehmend. Er legte ihm einige Körner hin während er die Antwort verfasste.
"Am kommenden siebenten Tage der Woche zur achten Stunde vor dem westlichen Ausgang von Varuna."
Der Zettel wird gefaltet und dem Raben übergeben. "Hier, bringe das deinem Herrn..," meinend ehe er ihn wieder hinausscheuchen wird.
Wieder hatte sich etwas geändert, er hatte mit der Statthalterin gesprochen und von dem fehlgeschlagegen Inhaftierungsversuch des enttarnten Rabendieners berichtet, der sich vor den Augen der Gardisten einfach in Luft aufgelöst hatte. Mordrid... ein Name der ihm nicht unbekannt war, ein Mann mit dem er zuletzt Talana damals an der Kutsche in Düstersee gesehen hatte. Vielleicht nun doch der Letzt der sie sah?
Um seinen Mund bildete sich ein entschlossener Zug, er musste aufpassen, welche Fragen er ihm stellen würde, doch hatte er sich entschieden und dabei musste er aufpassen keinen der gegebenen Befehle zu missachten.
Als er den Raben an seiner Fensterscheibe sah, öffnete er diese und lies ihn ein. keck hüpfte er auf den Tisch das gefaltete Pergament abnehmend. Er legte ihm einige Körner hin während er die Antwort verfasste.
"Am kommenden siebenten Tage der Woche zur achten Stunde vor dem westlichen Ausgang von Varuna."
Der Zettel wird gefaltet und dem Raben übergeben. "Hier, bringe das deinem Herrn..," meinend ehe er ihn wieder hinausscheuchen wird.
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Gast
*Wieder wird man eine schwarz verhüllte Gestalt vor den Toren Varunas ausmachen können. Sollte er einen der Raben dort sehen wird er wohl wieder deutlich das Pergament unter einem der Steine bei dem nun schon bekannten Grab festklemmen, dann verschwindet er wieder in der Nacht.*
"Rahal darf mit der Sondererlaubnis betreten werden, so lange ihr euch an die Gesetze haltet. Mein Blut steht für euer Ritual nicht zur Debatte."
"Rahal darf mit der Sondererlaubnis betreten werden, so lange ihr euch an die Gesetze haltet. Mein Blut steht für euer Ritual nicht zur Debatte."