Sie hatte nicht schlafen können, wiedermal stand sie auf. Das zweitemal heute Nacht und wenn es so weiterging machte es kaum Sinn sich überhaupt nocheinmal hinzulegen. Talianna nahm sich einen Becher Milch und trat auf den Balkon. Auf dem Bänkchen, in die Ecke gelehnt, konnte man den Sternenhimmel betrachten.
Nicht zum erstenmal.
Nicht nur heute.
Aber heute war es schlimmer als manch anderes mal. Ihre Gedanken kreisten um den Abend und die Geschehnisse. Eigentlich hatte eine recht simple Frage sie in all dies geführt. "Kommst du mit? Wir wollen was trinken gehen."
Als sie den Namen der Edlen hörte war sie unsicher gewesen. In solcherlei Gesellschaft lud man sich nicht selber ein, aber ihr Freund und Kamerad hatte die Gedanken zerstreut. Wenn man sie nicht dahaben wollte, würde man es ihr schon sagen.
Denkste.
So unhöflich war niemand gewesen, aber irgendwie hatte sie sich unbehaglich und fehl am Platze gefühlt. Zwischen der Edlen, dem Sohn eines reichen Kaufmannes, dem Knappen und dem Magus war sie nur irgendeine Bauerstochter. Sie hatte sich nur selten getraut überhaupt etwas zu sagen, und meistens hatten die anderen sie übergangen.
Ausgerechnet der einzige der Runde mit dem sie zwischendurch überhaupt privaten Kontakt hatte, verabschiedete sich als erster. Und dann sass sie da, verloren und allein, im endeffekt uneingeladen.
Und unerwünscht.
Die Gruppe hattte sich dann schnell zerstreut, und sie blieb allein zurück. So hatte sich die junge Frau durch Bajard treiben lassen, und dann die Kutsche gemieden. Der Weg heim war zwar lang, aber sie genoss es durch den abendlichen Wald zu schlendern.
Als sie irgendwann zuhause angekommen war, hatte sie nicht mehr mit Besuch gerechnet. Und schon gar nicht damit das dieser Herr zu ihr wollte. Holz wolle er kaufen für sein Haus, aber das Gespräch driftete schnell ab. Er war nicht allein gegangen, aber allein wiedergekommen und das versetzte Talianna in Sorge. Die wirklichen Sorgen musste sie sich aber erst machen, als er ihr offen drohte.
"Werde ich mir überlegen das als Adelsbeleidugng auszulegen was hier in Adoran verboten ist"
Nichts hatte sie getan. Nichts ausser sich Sorgen um ihre verschollene Freundin zu machen. Sie war höflich geblieben, ihm weder etwas vorgeworfen, noch ihn wirklich Beleidigt.
Aber wen würde es interessieren?
Niemanden.
So war der Lauf der Dinge. Er kam in ihr Haus und forderte das sie nach seiner Pfeife tanzte, sonst würde er an anderer Stelle lügen, und sie würde zur Verbrecherin.
Das Vorrecht des Adels.
Wiedereinmal lachte sie heiser und bitter auf während der Abend vor ihrem geistigen Auge vorbeizog, bis ihr klar wurde das er nicht der einzige Adeliga war mit dem sie an diesem Abend zu tun gehabt hatte.
Ihre ungefragte und unerwünschte Anwesenheit konnte man ihr genauso auslegen.
Ihr altes Leben war nicht minder Gefährlich gewesen, aber irgendwie einfacher. Sie würde in Zukunft viel mehr auf sich achten müssen.
Talianna liess die Milch stehen und verschwand hinein, mit einem Pergamentbogen und Schreibzeug kam sie wieder um einen Brief zu verfassen der ihr mindestens ebensowenig behagte wie so vieles.
Als sie damit Fertig war stellte sie sich die Frage wo sie diesem überhaupt abgeben sollte. Am einfachsten würde es sein ihn über das Regimentsgebäude zuzustellen nachdem sie aufgestanden war.
Dann sah sie wieder zu den Sternen auf und blieb einfach sitzen. Sie würde heute Nacht sowieso nicht mehr einschlafen.
Lange Nächte
-
Elias Corvus Yota
Zu Abend ging er zu dem Haus von Talianna, Tarya und Rhaokar. Talianna und Tarya waren da, genauso wie der bereits bekannte Herr Gruenwald. Als Tarya mit ihm fertig war wendete sich Elias, Tarya zu und fragte sie ruhigen Tones ob sie ihm ein Paar graue Sachen anfertigen konnte, er hatte nichts passendes für die Trauerzeit anzuziehen. Als dies fertig war wollte Elias wissen was er ihr schuldete, nichts sagte sie. Einige Adlige, sowie das regiment würden die Kleidung für die Trauerzeit gesponsort bekommen. Nun gut, wie dem auch sei.
Nicht lange wollte Elias bleiben und so sagte er das er noch nach MenekUr wollte und bot die freundliche Schneiderin Tarya Erskine an ihn zu begleiten. Was sie auch tat. Es war ein angenehmer Abend, die Stunde war vorangeschritten, so war es in der Wüste auch nicht mehr ganz so heiß.
In MenekUr angekommen liefen sie zu erst die Handelshäuser ab, zu erst zum Hause Yazir, wo niemand war und dann zum Hause Bashir, wo ebenso niemand anzutreffen war, außer ein Herr aus dem Hause Ifrey, oder war nru der Vater aus dem Hause Ifrey? Majdy Ghaalib war sein Name, nach einer kurzen Unterhaltugn gelang es dem jungen Adligen ihn dazu zu bringen ihm, sowie auch Tarya ein wenig die Stadt zu zeigen. Er zeigte ihnen den Tempel, nur von außen, das betreten erlaubte er leider nicht. Ein prächtiger Bau, beide Menschen stellten viele Fragen und es verging einige Zeit dort an ort und stelle. Bis Tarya sagte das sie sich leider verabschieden muss, weil sie wohl früh aufstehen würde müssen. Elias beglietete sie zum Hafen, wärend der Menekaner nach seiner Reitechse gucken wollte, ein interessantes Tier. Elias brachte sie zum Hafen und nutzte eine stille minute um sich ruhig mit ihr zu unterhalten. Sie sagte ihm auch wo sie hin gehen würde, oder besser Elias brachte sie dazu dort hin zu gehen wo er das gerne hätte. Und als sie das Schiff betrat,f and sich auch der Menekaner wieder ein. Erneut gingen sie zum Handelshaus der Yazir, nun war aber auch jemand anwesend. so verabschiedete sich Majdy Ghaalib, dessen Vater ein Ifrey war, und Elias bekam eine Menekanerin als gespräch Partner, Khalida Yazir, später dazu kam noch eine Shaymaa Yazir und zum ende, kurz bevor er des hauses verwiesen wurde, noch eine süße kleine Menekanerin "junge Natifah" Nannte ELias sie, so wie Majdy ihm erzählt hatte das noch nicht erwachsene menekanerinnen hin und zu so genannt werden.
Es gab einige längere Gesprächs Themen, Salz konnte er elider nicht erwerben, er hätte den doppelten preis bezahlen müssen, weil ihnen da wohl vom Oberst des Regiments Unrecht getan wurde. Er würde sich informieren was vorgefallen war, wie dem auch sei die Diskussion hatte 2 Seiten, das schien zumindestens eine der Menekanerinnen nicht abzukönnen, und so wurde er - höflich - des hauses verwiesen als ihr die Argumente ausgingen. Obwohl, war nicht ihr einziges Argument gewesen "Das Haus Omar hat gesagt"?
So zog er spät geworden wie es war, bestimmt schon nach dem Tageswächsel nach Adoran und dachte daran, das Tarya ihm erzählte das Talianna Holz verkauft. So ging er zu ihr, lächelte dabei. Sie war gleich verwirrt das Tarya nicht bei ihm war, nun die hatte sich doch 2 stundenläufe zu vor verabschiedet. Gewiss ELias wusste wo sie war, doch würde er das sicher nicht verraten.
Er wurde dann auch eingelassen. Und direkt indirekt angegriffen, wo sie denn war und er müsse das ja wissen, weil er mit ihr das haus verlassen hat. Na war er denn der Babysitter einer Schneiderin? die nicht mal von adel war? So versuchte er ihr klar zu machen das sie ihn 2 stundenläufe zuvor verlassen hatte und er selbst nichts damit zu tun hatte das sie nicht da war.
Sie legte ihre Hand an die Stuhl Lehne, und beugte sich zu ihm vor
Woraufhin Elias zu ihr hin sah und sie sagte, das gewisse dinge nicht ausgesprochen werden müssen und sie sich nicht für dumm verkaufen lassen würde, das sie eine gewisse Lebenserfahrung hatte.
Das war wohl der Moment wo ELias die junge dame da vor sich für dumm hielt. Ihre art und weise kam ihm sehr vor als würde sie ihn nicht nur der lüge bezichtigen, sondern auch noch auf eine gewisse weise ihm damit drohen.
Daraufhin änderte sich Elias Stimmung auch nicht ganz undeutlich, er sah sie an und sagte zu ihr "Wenn ihr mir drohen wollt, fräulein Talianna, dann werdet ihr sehr schnell merken das ihr euch die finger verbrennt." Danach gab es eine ungewollte veränderung im lied, die ganz ohne frage auf die in ihm aufkochende wut zurück zu führen war. Das Kohlebecken mit der schwach glühenden Glut, begann deutlicher zu Glühen und eine Stichflamme schoß empor. Die nur glücklicherweise nichts zerstörte. Doch Elias Zeichen gab das er sich entspannen musste. Er wollte ja am ende nicht doch noch schuld an einem unfall sein, nachdem er endlich voran kam im unterricht. Danach sagte Elias noch das er sie warnt, bevor sie auf dumme ideen kommt und das sie einfach abwarten soll bis zum nächsten Tag, wenn Tarya nachhause kommt und ihr erzählt weswegen sie abwesend war.
Das gespräch nahm noch punkte an wie "seid ihr ihre geliebte? Ihre Schwester? oder sonst etwas das es rechtfertigt das sie sich bei euch abmelden muss wenn sie der nacht wegbleibt?"
Ihr argument "das ist nicht ihre art einfach nachts weg zu bleiben" war wahrlich schwach, da er selbst genau wusste wie oft sie nachts wegblieb, ohne bescheid zu sagen, da es erst in abwesenheit vom haus entschieden wurde und es keine gelegenheit gab zum haus zurück zu gehen um bescheid zu sagen.
Für ihn drehte sich das gespräch ins lächerliche, so versicherte er ihr das es ihr gut geht, auch wenn er behauptete nicht zu wissen wo sie ist. Udn versuchte sie zur späten Stunde noch irgendwie zu dem lenken weswegen er anhielt, dem holz. Er lies sich einiges von dem Holz zeigen. unterhielt sich noch mit ihr über die eigenarten von holz, sie hatte ihm gegenüber einen vorteil, wärend er einiges theoretisches wissen hatte, hatte sie die praktische erfahrung.
Bis er dann irgendwann das Haus verließ, mit den leisen worten auf den lippen "nun diese frau ist so gar nicht wie tarya"
Nicht lange wollte Elias bleiben und so sagte er das er noch nach MenekUr wollte und bot die freundliche Schneiderin Tarya Erskine an ihn zu begleiten. Was sie auch tat. Es war ein angenehmer Abend, die Stunde war vorangeschritten, so war es in der Wüste auch nicht mehr ganz so heiß.
In MenekUr angekommen liefen sie zu erst die Handelshäuser ab, zu erst zum Hause Yazir, wo niemand war und dann zum Hause Bashir, wo ebenso niemand anzutreffen war, außer ein Herr aus dem Hause Ifrey, oder war nru der Vater aus dem Hause Ifrey? Majdy Ghaalib war sein Name, nach einer kurzen Unterhaltugn gelang es dem jungen Adligen ihn dazu zu bringen ihm, sowie auch Tarya ein wenig die Stadt zu zeigen. Er zeigte ihnen den Tempel, nur von außen, das betreten erlaubte er leider nicht. Ein prächtiger Bau, beide Menschen stellten viele Fragen und es verging einige Zeit dort an ort und stelle. Bis Tarya sagte das sie sich leider verabschieden muss, weil sie wohl früh aufstehen würde müssen. Elias beglietete sie zum Hafen, wärend der Menekaner nach seiner Reitechse gucken wollte, ein interessantes Tier. Elias brachte sie zum Hafen und nutzte eine stille minute um sich ruhig mit ihr zu unterhalten. Sie sagte ihm auch wo sie hin gehen würde, oder besser Elias brachte sie dazu dort hin zu gehen wo er das gerne hätte. Und als sie das Schiff betrat,f and sich auch der Menekaner wieder ein. Erneut gingen sie zum Handelshaus der Yazir, nun war aber auch jemand anwesend. so verabschiedete sich Majdy Ghaalib, dessen Vater ein Ifrey war, und Elias bekam eine Menekanerin als gespräch Partner, Khalida Yazir, später dazu kam noch eine Shaymaa Yazir und zum ende, kurz bevor er des hauses verwiesen wurde, noch eine süße kleine Menekanerin "junge Natifah" Nannte ELias sie, so wie Majdy ihm erzählt hatte das noch nicht erwachsene menekanerinnen hin und zu so genannt werden.
Es gab einige längere Gesprächs Themen, Salz konnte er elider nicht erwerben, er hätte den doppelten preis bezahlen müssen, weil ihnen da wohl vom Oberst des Regiments Unrecht getan wurde. Er würde sich informieren was vorgefallen war, wie dem auch sei die Diskussion hatte 2 Seiten, das schien zumindestens eine der Menekanerinnen nicht abzukönnen, und so wurde er - höflich - des hauses verwiesen als ihr die Argumente ausgingen. Obwohl, war nicht ihr einziges Argument gewesen "Das Haus Omar hat gesagt"?
So zog er spät geworden wie es war, bestimmt schon nach dem Tageswächsel nach Adoran und dachte daran, das Tarya ihm erzählte das Talianna Holz verkauft. So ging er zu ihr, lächelte dabei. Sie war gleich verwirrt das Tarya nicht bei ihm war, nun die hatte sich doch 2 stundenläufe zu vor verabschiedet. Gewiss ELias wusste wo sie war, doch würde er das sicher nicht verraten.
Er wurde dann auch eingelassen. Und direkt indirekt angegriffen, wo sie denn war und er müsse das ja wissen, weil er mit ihr das haus verlassen hat. Na war er denn der Babysitter einer Schneiderin? die nicht mal von adel war? So versuchte er ihr klar zu machen das sie ihn 2 stundenläufe zuvor verlassen hatte und er selbst nichts damit zu tun hatte das sie nicht da war.
Sie legte ihre Hand an die Stuhl Lehne, und beugte sich zu ihm vor
Woraufhin Elias zu ihr hin sah und sie sagte, das gewisse dinge nicht ausgesprochen werden müssen und sie sich nicht für dumm verkaufen lassen würde, das sie eine gewisse Lebenserfahrung hatte.
Das war wohl der Moment wo ELias die junge dame da vor sich für dumm hielt. Ihre art und weise kam ihm sehr vor als würde sie ihn nicht nur der lüge bezichtigen, sondern auch noch auf eine gewisse weise ihm damit drohen.
Daraufhin änderte sich Elias Stimmung auch nicht ganz undeutlich, er sah sie an und sagte zu ihr "Wenn ihr mir drohen wollt, fräulein Talianna, dann werdet ihr sehr schnell merken das ihr euch die finger verbrennt." Danach gab es eine ungewollte veränderung im lied, die ganz ohne frage auf die in ihm aufkochende wut zurück zu führen war. Das Kohlebecken mit der schwach glühenden Glut, begann deutlicher zu Glühen und eine Stichflamme schoß empor. Die nur glücklicherweise nichts zerstörte. Doch Elias Zeichen gab das er sich entspannen musste. Er wollte ja am ende nicht doch noch schuld an einem unfall sein, nachdem er endlich voran kam im unterricht. Danach sagte Elias noch das er sie warnt, bevor sie auf dumme ideen kommt und das sie einfach abwarten soll bis zum nächsten Tag, wenn Tarya nachhause kommt und ihr erzählt weswegen sie abwesend war.
Das gespräch nahm noch punkte an wie "seid ihr ihre geliebte? Ihre Schwester? oder sonst etwas das es rechtfertigt das sie sich bei euch abmelden muss wenn sie der nacht wegbleibt?"
Ihr argument "das ist nicht ihre art einfach nachts weg zu bleiben" war wahrlich schwach, da er selbst genau wusste wie oft sie nachts wegblieb, ohne bescheid zu sagen, da es erst in abwesenheit vom haus entschieden wurde und es keine gelegenheit gab zum haus zurück zu gehen um bescheid zu sagen.
Für ihn drehte sich das gespräch ins lächerliche, so versicherte er ihr das es ihr gut geht, auch wenn er behauptete nicht zu wissen wo sie ist. Udn versuchte sie zur späten Stunde noch irgendwie zu dem lenken weswegen er anhielt, dem holz. Er lies sich einiges von dem Holz zeigen. unterhielt sich noch mit ihr über die eigenarten von holz, sie hatte ihm gegenüber einen vorteil, wärend er einiges theoretisches wissen hatte, hatte sie die praktische erfahrung.
Bis er dann irgendwann das Haus verließ, mit den leisen worten auf den lippen "nun diese frau ist so gar nicht wie tarya"