Thelors Tee.
- Richard Lohengrinn
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Thelors Tee.
Versuchsreihe 41.A - 1
Tag I:
Vermenge nun die Federn des Barden mit dem der lohengrinner Grundsud, auf Lavendelbasis.
Zerstößelter Affenflügel mit dem Abrieb des Regenbogens gemischt.
Drei halbe Adlerzungen im Krokant.
Erwartete Wirkung: Flugfähigkeit
Versuchsreihe 49.B - 3
Tag III:
Auf besonderen Wunsch ihro Gnaden mische ich hier die Beeren des Viriles-Stammes in den Ebersud. Gemahlende Eicheln - Rot, Lachslaich ebenso.
Das Endstück des Ziegendarms dient mir als Gefäß.
Erwartete Wirkung: Membrum Viriles Superior
Versuchsreihe 13.A - 8
Tag VIII:
Fehlschlag. Trank 13.A vermag nicht die Pokenkrankheit zu heilen.
Testratte 39 wuchs langes und glanzvolles Schnurrhaar.
Testratte 39 beginnen nun vermehrt Haare aus den Ohren zu wachsen.
Versuchsreihe 41.A / 49.B - 3 / 13.A - 8
Vermische Substanzen in einem Topf.
Erwartete Wirkung: Unbekannt.
Tag I:
Vermenge nun die Federn des Barden mit dem der lohengrinner Grundsud, auf Lavendelbasis.
Zerstößelter Affenflügel mit dem Abrieb des Regenbogens gemischt.
Drei halbe Adlerzungen im Krokant.
Erwartete Wirkung: Flugfähigkeit
Versuchsreihe 49.B - 3
Tag III:
Auf besonderen Wunsch ihro Gnaden mische ich hier die Beeren des Viriles-Stammes in den Ebersud. Gemahlende Eicheln - Rot, Lachslaich ebenso.
Das Endstück des Ziegendarms dient mir als Gefäß.
Erwartete Wirkung: Membrum Viriles Superior
Versuchsreihe 13.A - 8
Tag VIII:
Fehlschlag. Trank 13.A vermag nicht die Pokenkrankheit zu heilen.
Testratte 39 wuchs langes und glanzvolles Schnurrhaar.
Testratte 39 beginnen nun vermehrt Haare aus den Ohren zu wachsen.
Versuchsreihe 41.A / 49.B - 3 / 13.A - 8
Vermische Substanzen in einem Topf.
Erwartete Wirkung: Unbekannt.
Zuletzt geändert von Richard Lohengrinn am Sonntag 26. August 2012, 11:50, insgesamt 2-mal geändert.
- Richard Lohengrinn
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Thelor von Schwertfluren
" Temora bewahre, dass ich den Kerl in die Hände bekomme," konnte man den Ritter durch das Haus fluchen hören.
Wieso hatte er sich dieses gebräu so nebensächlich auftischen lassen.
Auf jedenfall war der Ritter, nach besagter Teestunde, 3 Tage nicht auf der Straße gesehen worden, während ein Bote versuchte Lilien ausfindig zu machen .
Sofern jene den Ritter aufsucht im anwesen , sitzt dort ein Motzender Ritter, mit Haaren in den Ohren die nicht wie sonst herabhängen, sondern Munter seitwärs Abstehend in die höhe Schweben und auf berührung kurz Stock steif werden.
Sie erhällt daraufhin die Order, einen gewissen Herrn Lohengrinn, zu einer Teestunde ins Anwesen zu schaffen.
Wieso hatte er sich dieses gebräu so nebensächlich auftischen lassen.
Auf jedenfall war der Ritter, nach besagter Teestunde, 3 Tage nicht auf der Straße gesehen worden, während ein Bote versuchte Lilien ausfindig zu machen .
Sofern jene den Ritter aufsucht im anwesen , sitzt dort ein Motzender Ritter, mit Haaren in den Ohren die nicht wie sonst herabhängen, sondern Munter seitwärs Abstehend in die höhe Schweben und auf berührung kurz Stock steif werden.
Sie erhällt daraufhin die Order, einen gewissen Herrn Lohengrinn, zu einer Teestunde ins Anwesen zu schaffen.
- Richard Lohengrinn
- Beiträge: 30
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Richard hatte eine böse Ahnung...
Nachdem er einen kleinen Hamster diesem neuartigen Sud aussetzte, durfte er einen halben Tag damit verbringen, eine Art fliegenden Fellball mit seinem Schmetterlingskescher durch die Konzilsküche zu verfolgen.
Nachdem ihm dann den Hamster einzufangen gelungen war, brachen diesem zu aller Not die stocksteifen Öhrchen ab.
Wahrlich, es war kein guter Tag für Richard und ganz bestimmt nicht für den Ritter.
Nachdem er einen kleinen Hamster diesem neuartigen Sud aussetzte, durfte er einen halben Tag damit verbringen, eine Art fliegenden Fellball mit seinem Schmetterlingskescher durch die Konzilsküche zu verfolgen.
Nachdem ihm dann den Hamster einzufangen gelungen war, brachen diesem zu aller Not die stocksteifen Öhrchen ab.
Wahrlich, es war kein guter Tag für Richard und ganz bestimmt nicht für den Ritter.
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Gast
Erst stand sie knöchelhoch in Kuhfladen, dann erreichte sie ein recht aufgebrachter Bote des Reensdorfschen Anwesens.
Sie ahnte Übles, während sie noch veruchte im hohen Gras, die Überreste des Gestanks los zu werden.
Ein gutes Stück von der Bibliothek konnte sie noch das 'Muhen' vernehmen, ein tiefes Durchatmen.
Was sollte am heutigen Tage schon noch Schlimmeres geschehen?!?
Sie revedierte ihre Meinung, kaum die Schwelle des Anwesens übertreten.
Mit großen Augen und voller Verwunderung wurde der motzende Ritter eine Weile betrachtet, das aufkommende Lachen wurde unter schwierigsten Anstrengungen bekämpft.
'Natürlich Sir, das Gegenmittel... Irgendwo hatte ich es... wenn ich doch nur wüßte... '
Da flog auch schon wieder die Tür zu und die Maga befand sich an der frischen Luft, sich erst einmal dem aufkommenden Lachanfall ergebend.
Wenig später, sah man sie auch schon sehr viel ernster, geschwinden Schrittes durch Adoran huschen.
'Lohengrinn...'
Fast stetig vor sich hermurmelnd wanderte sie durch die dortigen Gassen, bis sie schließlich eine andere Richtung einschlug.
'..das lohengrinnsche Ende!'.
Sie ahnte Übles, während sie noch veruchte im hohen Gras, die Überreste des Gestanks los zu werden.
Ein gutes Stück von der Bibliothek konnte sie noch das 'Muhen' vernehmen, ein tiefes Durchatmen.
Was sollte am heutigen Tage schon noch Schlimmeres geschehen?!?
Sie revedierte ihre Meinung, kaum die Schwelle des Anwesens übertreten.
Mit großen Augen und voller Verwunderung wurde der motzende Ritter eine Weile betrachtet, das aufkommende Lachen wurde unter schwierigsten Anstrengungen bekämpft.
'Natürlich Sir, das Gegenmittel... Irgendwo hatte ich es... wenn ich doch nur wüßte... '
Da flog auch schon wieder die Tür zu und die Maga befand sich an der frischen Luft, sich erst einmal dem aufkommenden Lachanfall ergebend.
Wenig später, sah man sie auch schon sehr viel ernster, geschwinden Schrittes durch Adoran huschen.
'Lohengrinn...'
Fast stetig vor sich hermurmelnd wanderte sie durch die dortigen Gassen, bis sie schließlich eine andere Richtung einschlug.
'..das lohengrinnsche Ende!'.
- Richard Lohengrinn
- Beiträge: 30
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Veränstigt drückt sich Richard in die Ecke seiner Stube.
"Habt Gnade Magistra!", quiekt der jämmerliche Mann.
Seine Augen sind vor blanker Todesangst geweitet, während Lilian Blitz und Donner über ihm entlädt.
Einige Besen stochern mit ihrem Stiel gegen seine Seite, eine Bratpfanne haut dängelnd seinen Kopf.
"Ja! Ich gestehe alles! Ein bedauerliches Missverständnis", kann der Lohengrinn dieser Art Folter nicht lange widerstehen.
"Nein! Ich wollte euren Ritter nicht vergiften! Ehrlich!", ein Staubwedel fegt wie verrückt über seine Nase. - "Ptschi!"
"Ein Gegenmittel? Wie sollte ich...", die Pfanne hiebt ihm erneut gegen den Kopf. - "Natürlich, gleich hier im Regal! Welches Fläschchen? Das ist ganz gleich, wie wirken alle!" (nur wie...)
Nun steht Lilian vor einer ganzen Auwahl bunter Flaschen:
- Ein Grünes.
- Ein Gelbes.
- Ein Rotes.
- Ein Blaues.
Welches Fläschchen wird sie wählen?
"Habt Gnade Magistra!", quiekt der jämmerliche Mann.
Seine Augen sind vor blanker Todesangst geweitet, während Lilian Blitz und Donner über ihm entlädt.
Einige Besen stochern mit ihrem Stiel gegen seine Seite, eine Bratpfanne haut dängelnd seinen Kopf.
"Ja! Ich gestehe alles! Ein bedauerliches Missverständnis", kann der Lohengrinn dieser Art Folter nicht lange widerstehen.
"Nein! Ich wollte euren Ritter nicht vergiften! Ehrlich!", ein Staubwedel fegt wie verrückt über seine Nase. - "Ptschi!"
"Ein Gegenmittel? Wie sollte ich...", die Pfanne hiebt ihm erneut gegen den Kopf. - "Natürlich, gleich hier im Regal! Welches Fläschchen? Das ist ganz gleich, wie wirken alle!" (nur wie...)
Nun steht Lilian vor einer ganzen Auwahl bunter Flaschen:
- Ein Grünes.
- Ein Gelbes.
- Ein Rotes.
- Ein Blaues.
Welches Fläschchen wird sie wählen?
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Gast
Immernoch stand ihre blonde Mähne wie elektrisiert in alle Richtungen ab, in den Händen hält die junge Mage mehrere Phiolen, gleich roher Eier.
Während der ein oder andere sie ganz gewiss immernoch wutentbrannt, die kleinen Phiolen wie Trophäen vor sich her tragend durch Adoran stapfend sieht.
Geschwind wird das Anwesen betreten, wobei sie im Garten inne hält um einige Phiolen vorsichtig in ihrer Tasche verschwinden zu lassen.
'Blau - seine Farbe ist das Blau, wir nehmen das Blau!'
Beschließt sie schließlich kurzerhand, nach einem weiteren tiefen Durchatmen und einem leisen Mutzuspruch betritt sie dann wohl auch die Räumlichkeiten, wo dem armen immernoch wartenden Ritter, die weitere Phiole verabreicht wird, in der Hoffnung dieses Missgeschick schnellstmöglich zu beenden.
Während der ein oder andere sie ganz gewiss immernoch wutentbrannt, die kleinen Phiolen wie Trophäen vor sich her tragend durch Adoran stapfend sieht.
Geschwind wird das Anwesen betreten, wobei sie im Garten inne hält um einige Phiolen vorsichtig in ihrer Tasche verschwinden zu lassen.
'Blau - seine Farbe ist das Blau, wir nehmen das Blau!'
Beschließt sie schließlich kurzerhand, nach einem weiteren tiefen Durchatmen und einem leisen Mutzuspruch betritt sie dann wohl auch die Räumlichkeiten, wo dem armen immernoch wartenden Ritter, die weitere Phiole verabreicht wird, in der Hoffnung dieses Missgeschick schnellstmöglich zu beenden.
- Richard Lohengrinn
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Experiment: -> Geheimname: Lohengrinn <-
Kurznotiz: Diesen Saft, welchen ich nun in das blaue Flakon abfülle, ist ohne Zweifel mein Meisterstück.
Indem ich die Essenzen meiner Selbst mit jenem fokusierenden Kraftsud verband kann es mir dadurch gelingen, jeden anderen Menschen in eine exakte Kopie meiner Person zu verdrehen.
Probleme: Wirkung nur von kurzer Dauer / Kurzlebigkeit des Trankes durch Eigenheit des Liedes sich in seinen Ursprungszustand zu versetzen
Probleme: Eigenschaften des ursprünglichen Charakters scheinen tendenziell durch / Kräftiges Jucken an Fußsohlen
Probleme: Neutralisation der meisten anderer Gebräue durch Lohengrinn-Transformant / Völliger Gedächtnisverlust betroffener Personen über die Dauer der Wirkung
P.S. Maximale Dauer beobachtet: 72 Stunden - Michael Nester -
P.P.S. Verbesserungswürdig!
Kurznotiz: Diesen Saft, welchen ich nun in das blaue Flakon abfülle, ist ohne Zweifel mein Meisterstück.
Indem ich die Essenzen meiner Selbst mit jenem fokusierenden Kraftsud verband kann es mir dadurch gelingen, jeden anderen Menschen in eine exakte Kopie meiner Person zu verdrehen.
Probleme: Wirkung nur von kurzer Dauer / Kurzlebigkeit des Trankes durch Eigenheit des Liedes sich in seinen Ursprungszustand zu versetzen
Probleme: Eigenschaften des ursprünglichen Charakters scheinen tendenziell durch / Kräftiges Jucken an Fußsohlen
Probleme: Neutralisation der meisten anderer Gebräue durch Lohengrinn-Transformant / Völliger Gedächtnisverlust betroffener Personen über die Dauer der Wirkung
P.S. Maximale Dauer beobachtet: 72 Stunden - Michael Nester -
P.P.S. Verbesserungswürdig!
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Thelor von Schwertfluren
"Verflixt noch mal, wo hab ich nur meinen Hut? Nix mehr da wo es sein sollte, hm. Und mein hut ist auch weg, so kann das ja alles nichts werden," sprach die eine optische Mischung aus Thelor und Richard während sie alle Kleiderschränke im Anwesen nach einem Blauen Spitzhut mit Sternen durchwühlte und Achtlos die Teure und Edle Kleidung zu Haufen auf dem Boden des Ganzen Anwesens verteilte.
" da kann ich brodeln , kann ich Bräuen und ohne meinen Hut wird es ja doch nichts, jetzt brodelt das schon seit 3 Stundenläufen und ...... Ach du Heiliger ,.... " schnell Rannte der Mischling die Stufen Runter, Rechts Herum die Tür zur Küche auf, als mit einem Krawummm, von Tür und Schwarzem Dichten Rauch begrüßt wurde.
Sofern Lilien doch nach dem Rechten sehen sollte, mag sie ein verkrämpeltes Haus, ein Thelor-Richard unter der Küchentür liegend, recht rußig um Nase und ohren und eine Küche vorfinden, die ausschaut als ob La Cabeza alle Schwarzpulvererforschungen dort betrieben hat.
Sofern Lilien ihn aus Seiner Benommenheit wecken sollen schlagen, wird sie mit ," Temora sei dank ich bin im Himmel und hab einen eigenen Engel" begrüßt.
" da kann ich brodeln , kann ich Bräuen und ohne meinen Hut wird es ja doch nichts, jetzt brodelt das schon seit 3 Stundenläufen und ...... Ach du Heiliger ,.... " schnell Rannte der Mischling die Stufen Runter, Rechts Herum die Tür zur Küche auf, als mit einem Krawummm, von Tür und Schwarzem Dichten Rauch begrüßt wurde.
Sofern Lilien doch nach dem Rechten sehen sollte, mag sie ein verkrämpeltes Haus, ein Thelor-Richard unter der Küchentür liegend, recht rußig um Nase und ohren und eine Küche vorfinden, die ausschaut als ob La Cabeza alle Schwarzpulvererforschungen dort betrieben hat.
Sofern Lilien ihn aus Seiner Benommenheit wecken sollen schlagen, wird sie mit ," Temora sei dank ich bin im Himmel und hab einen eigenen Engel" begrüßt.
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Gast
Ein ungutes Gefühl hatte sie während des Dienstes begleitet, dennoch konnte sie im Augenblick nicht davon. Und so blieb ihr erst einmal nichts, als weiter zu machen, während ihre Gedanken immer einmal wieder zu dem Ritter huschten mit einem unwohlen Gefühl in der Magengegend.
Sicherlich völlig unbegründet.. das Blaue wird schon das Richtige gewesen sein!
Oder..?
Übermüdet und kaum einen Schritt weiter fähig als nötig, war sie in ihr Bett gefallen, kein weiterer Gedanke hatte sie dem möglichen Durcheinander am Reensdorfschen Anwesen geschenkt.
Als jedoch am nächsten Morgen die laute Unterhaltung der kleinen Kuh Herde sie aus dem traumlosen Schlaf riss, war ihr erster Gedanke das Lohengrinsche Händchen für Katastrophen.
So war die blonde Mähne nur halb gebändigt, eine Schleife an der Hüfte war sie noch im Gehen am Schnüren, während sie vor Eile einmal mehr ihr Schuhwerk vergaß und nach einem Klopfen auf das keine Antwort folgte ins Anwesen hechtete.
Bei dem erblickten Chaos wurde sie auch sogleich hektisch.
‚Sir?!?‘ Sie würde ihn umbringen, den Hals umdrehen, Federn.. ertränken, wenn sie ihn nur in die Finger bekommen würde….dieser… Catastrophus!
Jegliche Mordgelüste waren erst einmal bei Seite geschoben als sie den Sir entdeckte und neben ihm eilig in die Hocke ging, nicht unbedingt zärtlich die Wangen des Ritters tätschelnd.
‚Sir!!! Aufwachen, bei Temora was ist hier nur geschehen?!?‘
Die aufkommende Panik ließ langsam nach als sie Schritte vernahm und kurz darauf der Retter des heutigen Tages vor ihr stand.
Friedrich!
Er würde gewiss… Licht in dieses Chaos bringen.
Sicherlich völlig unbegründet.. das Blaue wird schon das Richtige gewesen sein!
Oder..?
Übermüdet und kaum einen Schritt weiter fähig als nötig, war sie in ihr Bett gefallen, kein weiterer Gedanke hatte sie dem möglichen Durcheinander am Reensdorfschen Anwesen geschenkt.
Als jedoch am nächsten Morgen die laute Unterhaltung der kleinen Kuh Herde sie aus dem traumlosen Schlaf riss, war ihr erster Gedanke das Lohengrinsche Händchen für Katastrophen.
So war die blonde Mähne nur halb gebändigt, eine Schleife an der Hüfte war sie noch im Gehen am Schnüren, während sie vor Eile einmal mehr ihr Schuhwerk vergaß und nach einem Klopfen auf das keine Antwort folgte ins Anwesen hechtete.
Bei dem erblickten Chaos wurde sie auch sogleich hektisch.
‚Sir?!?‘ Sie würde ihn umbringen, den Hals umdrehen, Federn.. ertränken, wenn sie ihn nur in die Finger bekommen würde….dieser… Catastrophus!
Jegliche Mordgelüste waren erst einmal bei Seite geschoben als sie den Sir entdeckte und neben ihm eilig in die Hocke ging, nicht unbedingt zärtlich die Wangen des Ritters tätschelnd.
‚Sir!!! Aufwachen, bei Temora was ist hier nur geschehen?!?‘
Die aufkommende Panik ließ langsam nach als sie Schritte vernahm und kurz darauf der Retter des heutigen Tages vor ihr stand.
Friedrich!
Er würde gewiss… Licht in dieses Chaos bringen.
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Friedrich von Myrtol
Der Knappe schrickte in seinem Zimmer auf, der zuvor tief und fest auf seinem Zimmer schlief. "Was mag da vor sich gehen?", pochte es in dem Schädel von Friedrich, als er den Knall hörte. Er öffnete bedächtig die Türe und rief nach 5 Sekunden in Standposition: "Ser?". Irgendwie war ihm mulmig zu Mute und als er die Stufen hinab nahm, erblickte er den zu Boden liegenden Kronritter und ein total durchwühltes Anwesen. Er blinzelte und sah wie bereits die Edle sich zum Kronritter beugte und diesen half. Friedrich spurtete die letzten Stufen hinab und eilte zu den Beiden herüber. Besorgt schaute er zu Lilian und als dann noch besorgter zu seinem Mentor, der für Friedrich irgendwelche Wirr-Warr von sich gab. Natürlich war die letzte Zeit ein wenig komisch für den Knappen gewesen; letztens sollte er die Rüstung des Kronritters putzen, und weniger Sekunden danach fragte der Ritter ob der Knappe seinen Hut gesehen habe. Mit der passenden Antwort dazu, wiederholte der Ritter wiedermal die Rüstung zu putzen, woran eigentlich ja der Knappe ja tätig war um dann gleich wieder mit der Hutfrage konfrontiert zu werden. Aber nun sprengte sich der Ritter in die Luft? Irgendwie wollte er nicht weiter darüber nachdenken, erwiderte auf die Worte des Ritters lediglich: "Ja seid auch mir gegrüßt!". Er bat sodann Lilian ihm dabei zu helfen den Kronritter aufzuhelfen und zu seinem Lieblingsplatz am Kamin zu bringen. Der Knappe müsse mal wieder hier ordentlich durchputzen und wischen.. verdammt, dabei versucht er doch dieses Anwesen im Schuss zu halten. Aber nicht in dem Schuss!!
-
Gast
Als sie so der kleinen Schnodderblase an der Nase des schlafenden Kronritters zusah, wie diese beim Ein- und Ausatmen erst schrumpfte, dann wieder größer und rund wurde, ließ sie sich die letzte Stunde des Abends noch einmal durch den Kopf gehen. Verwirrung, wie sie wohl nur Meister Lohengrinn zu hinterlassen vermochte:
Ein Kronritter, der sich als "Sir Ritter" vorstellt.
Ein Kronritter, der auf gruselige Weise jemandem ähnelt.
Ein Topf auf dem Feuer mit dem Heilmittel gegen "alles Unheil der Welt".
Kein Tee - und nein, auch keine Suppe, Sir Ritter!
Als der Topf mit den darin umher schwappenden toten Fischen durch den Magier und den Knappen in sichere Entfernung befördert war, ließ sie den verwirrten Sir so viel Schnaps und dann noch Schlafmittel trinken, bis dieser endlich zur Ruhe kam.
Offensichtlich ließ sich dieses Problem nicht auf den üblichen Wegen der Heilkunde lösen.
Kaum war der Betroffene erwacht, offenbarten sich weitere Anhaltspunkte:
[URL=http://www.directupload.net][img]http://s1.directupload.net/images/120828/tcjboaqs.png[/img][/URL]
Ein Kronritter, der sich als "Sir Ritter" vorstellt.
Ein Kronritter, der auf gruselige Weise jemandem ähnelt.
Ein Topf auf dem Feuer mit dem Heilmittel gegen "alles Unheil der Welt".
Kein Tee - und nein, auch keine Suppe, Sir Ritter!
Als der Topf mit den darin umher schwappenden toten Fischen durch den Magier und den Knappen in sichere Entfernung befördert war, ließ sie den verwirrten Sir so viel Schnaps und dann noch Schlafmittel trinken, bis dieser endlich zur Ruhe kam.
Offensichtlich ließ sich dieses Problem nicht auf den üblichen Wegen der Heilkunde lösen.
Kaum war der Betroffene erwacht, offenbarten sich weitere Anhaltspunkte:
[URL=http://www.directupload.net][img]http://s1.directupload.net/images/120828/tcjboaqs.png[/img][/URL]
Zuletzt geändert von Gast am Dienstag 28. August 2012, 20:12, insgesamt 4-mal geändert.
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Friedrich von Myrtol
Der Knappe war außer sich vor Wut. Er konnte gerade nicht Mal in Worte fassen welch' Zorn sich in ihm gerade bündelte, der so unendlich an seinem Verstand nagte. Er atmete tief durch, dachte geschwind an die Vorlesung seiner Gnaden Lavern über die Ritterlichkeit und versuchte Schritt für Schritt und langsam alles anzugehen~
Umbringen würde er ihn. In verdammte Stücke schneiden und nachträglich erwürgen. Lohengrinn. Ein Name der sich tief in seinem Kopf einbrannte und dort hässliche Narben hinterließ. Der Knappe sperrte mit Rücksprache mit Liam den Ritter und Lohengrinn im Schlafgemach ein, da wohl die Geduld des Knappen überschritten war. Nach Erzählungen hin, würden es ja 2 Tage sein, bis der Sire wieder bei Sinnen wäre. Doch hat der Knappe nicht damit gerechnet, dass es in dem Raum so still sein würde, dass er tatsächlich ein Blick ins Schlafgemacht wagte und dort nur einen umgekippten Hocker sah. Die Beiden waren tatsächlich geflohen. Friedrich fluchte laut.
Er packte seine Sachen und alles ging ihn durch den Kopf. Er musste einfach seinen Mentor finden, doch bisher vergebens. Er war fort und Lohengrinn, der für den Knappen Schuld ist an der ganzen Misere, ebenso. So hinterließ der Knappe eine schlichte Nachricht für die Edle van Valerian in ihrem Zimmer und hoffte auf eine morgige Antwort- die Nacht würde er größtenteils dazu verwenden, um nach den Sir zu suchen.
"Lohengrinn ist mit dem Sire geflüchtet. Wohin ist unbekannt, jedoch möge Temora selbst Lohengrinn zu sich rufen, denn diesmal werden die 2 Meter Heuballentürme ihn nicht vor seinem Ende retten!"
Umbringen würde er ihn. In verdammte Stücke schneiden und nachträglich erwürgen. Lohengrinn. Ein Name der sich tief in seinem Kopf einbrannte und dort hässliche Narben hinterließ. Der Knappe sperrte mit Rücksprache mit Liam den Ritter und Lohengrinn im Schlafgemach ein, da wohl die Geduld des Knappen überschritten war. Nach Erzählungen hin, würden es ja 2 Tage sein, bis der Sire wieder bei Sinnen wäre. Doch hat der Knappe nicht damit gerechnet, dass es in dem Raum so still sein würde, dass er tatsächlich ein Blick ins Schlafgemacht wagte und dort nur einen umgekippten Hocker sah. Die Beiden waren tatsächlich geflohen. Friedrich fluchte laut.
Er packte seine Sachen und alles ging ihn durch den Kopf. Er musste einfach seinen Mentor finden, doch bisher vergebens. Er war fort und Lohengrinn, der für den Knappen Schuld ist an der ganzen Misere, ebenso. So hinterließ der Knappe eine schlichte Nachricht für die Edle van Valerian in ihrem Zimmer und hoffte auf eine morgige Antwort- die Nacht würde er größtenteils dazu verwenden, um nach den Sir zu suchen.
"Lohengrinn ist mit dem Sire geflüchtet. Wohin ist unbekannt, jedoch möge Temora selbst Lohengrinn zu sich rufen, denn diesmal werden die 2 Meter Heuballentürme ihn nicht vor seinem Ende retten!"
- Richard Lohengrinn
- Beiträge: 30
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Nach einigen satten Stunden des Stuhlspieles, dutzenden Schildkampf Lektionen und schließlich der mehrmaligen Lektüre des Standardwerkes Canis Tartari (Regiones corpis et termini situm et directionem partium indicantes), wurde es den beiden Freigeistern schließlich zu bunt, was im Speziellen zu bedeuten hatte: Richard sah blau.
Während der Sir Ritter also noch begeistert an seinem Canis Tartari werkelte, war es am Lohengrinn die Situation auf die Art eines wundersamen Botanikers zu klären. Und so geschah es auch:
Als Friedrich in das Zimmer kam, konnte dieser nur noch erkennen (neben einem geradezu fantastischen Chaos, wie sich versteht), dass die kleinen Kletterrosen, die sich sonst so romantisch am unteren Teil des Hause wanden, nun als seildickte Stränke bis über's Fensterbrett krochen.
So musste also diese Flucht erfolgt sein.
->Vom Ritter und vom Magier, keine Spur! <-
Während der Sir Ritter also noch begeistert an seinem Canis Tartari werkelte, war es am Lohengrinn die Situation auf die Art eines wundersamen Botanikers zu klären. Und so geschah es auch:
Als Friedrich in das Zimmer kam, konnte dieser nur noch erkennen (neben einem geradezu fantastischen Chaos, wie sich versteht), dass die kleinen Kletterrosen, die sich sonst so romantisch am unteren Teil des Hause wanden, nun als seildickte Stränke bis über's Fensterbrett krochen.
So musste also diese Flucht erfolgt sein.
->Vom Ritter und vom Magier, keine Spur! <-
Zuletzt geändert von Richard Lohengrinn am Mittwoch 29. August 2012, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Gast
Sie stolperte mehr als, dass sie noch gehen konnte als sie das Anwesen wieder erreichte.
Es war eine lange Nacht gewesen, sie war jedoch guter Hoffnung, dass sich seitdem sie sich verabschieden musste, alles zum Besten gewandt hat.
Die Stille am Anwesen verwunderte sie keineswegs, schließlich war es tiefeste Nacht. Gewiss würden alle friedlich schlafen.
Ohne auch nur eine Kerze zu nutzen, öffnete sie eine der großene Flügeltüren, ein kurzes Blinzeln, dann wurde sich hier eingehend umgesehen.
Das Durcheinander hatte also noch keiner behoben.. Aber vermutlich hatte das auch einfach einmal Zeit, erst mussten sich alle erholen, sicherlich war es so!
Recht schnell waren alle ihre positiven Gedanken verpufft, als ihr dann die Nachricht des Knappen in die Hände fiel.
'Geflohen?!?' nicht gerade leise zischte sie es aus, fassungslos wurde das Schreiben ein weiteres Mal überflogen und am Lohengrinnschen Ende blieben die bernstein Braunen Augen dann hängen.
Mit schnellen Schritten ging sie die Anwesen ab, nun keinesfalls mehr auf Ruhe bedacht, vermutlich hätte ihr Türen klatschen in dieser Nacht selbst Tote wieder erwecken können.
Auch etwas, dass sie sonst nie anrühren würde, den Räumlichkeiten des Sir's machte sie nicht halt. Das völlige Durcheinander und die Schlingpflanze dort wurden zähneknirschend beäugt, dann flog auch diese Tür wieder ins Schloß, der Windstoß sorgte letztendlich dafür, dass der letzte zuvor noch stehende Hocker unter ordentlichem Geschepper zu Boden ging.
Da es sich mit ihrem Schlaf ohnehin erledigt hatte, machte sie sich nun wesentlich wacher auf die Suche nach dem Candidatus, ihr erster Weg führte sie an der blökenden Kuhherde vorbei, wobei sie die Namensgenossin für den Moment eines Wimperschlages anblickte, als hätte sie wirklich vor, das arme Tier, dass zur falschen Zeit ein 'Muuuuh' von sich gegeben hatte, in Flammen aufgehen zu lassen.
Dann jedoch schüttelte sie den Kopf und machte sich auf in die Bibliothek, wieder mal klatschte eine Tür, dann war die Hüterin verschwunden.
Es war eine lange Nacht gewesen, sie war jedoch guter Hoffnung, dass sich seitdem sie sich verabschieden musste, alles zum Besten gewandt hat.
Die Stille am Anwesen verwunderte sie keineswegs, schließlich war es tiefeste Nacht. Gewiss würden alle friedlich schlafen.
Ohne auch nur eine Kerze zu nutzen, öffnete sie eine der großene Flügeltüren, ein kurzes Blinzeln, dann wurde sich hier eingehend umgesehen.
Das Durcheinander hatte also noch keiner behoben.. Aber vermutlich hatte das auch einfach einmal Zeit, erst mussten sich alle erholen, sicherlich war es so!
Recht schnell waren alle ihre positiven Gedanken verpufft, als ihr dann die Nachricht des Knappen in die Hände fiel.
'Geflohen?!?' nicht gerade leise zischte sie es aus, fassungslos wurde das Schreiben ein weiteres Mal überflogen und am Lohengrinnschen Ende blieben die bernstein Braunen Augen dann hängen.
Mit schnellen Schritten ging sie die Anwesen ab, nun keinesfalls mehr auf Ruhe bedacht, vermutlich hätte ihr Türen klatschen in dieser Nacht selbst Tote wieder erwecken können.
Auch etwas, dass sie sonst nie anrühren würde, den Räumlichkeiten des Sir's machte sie nicht halt. Das völlige Durcheinander und die Schlingpflanze dort wurden zähneknirschend beäugt, dann flog auch diese Tür wieder ins Schloß, der Windstoß sorgte letztendlich dafür, dass der letzte zuvor noch stehende Hocker unter ordentlichem Geschepper zu Boden ging.
Da es sich mit ihrem Schlaf ohnehin erledigt hatte, machte sie sich nun wesentlich wacher auf die Suche nach dem Candidatus, ihr erster Weg führte sie an der blökenden Kuhherde vorbei, wobei sie die Namensgenossin für den Moment eines Wimperschlages anblickte, als hätte sie wirklich vor, das arme Tier, dass zur falschen Zeit ein 'Muuuuh' von sich gegeben hatte, in Flammen aufgehen zu lassen.
Dann jedoch schüttelte sie den Kopf und machte sich auf in die Bibliothek, wieder mal klatschte eine Tür, dann war die Hüterin verschwunden.