Als er gestern nach dem langen und erschöpfenden Abend an die Herberge kam, polterte Silor erst mit der schweren Rüstung die treppen hoch und schlief bis zum Morgengrauen mit der Rüstung ein. Am Morgen des nächsten Tages begegnet er dann erst einmal Casimar und einem, ihm bis dahin, fremden Mann. Dieser stellte sich jedoch danach als Salix Saldorian heraus. Er schien nach einiger Zeit wieder neu in den Landen gewesen zu sein und brauchte wohl Hilfe, um sich wieder einzufinden. Silor half ihm mit kleiner Ausrüstung und zeigte ihm, wo das Kloster ist. Seufzend an diesem Morgen spazierte er dann noch einmal durch Bajard, um ihm eine gewisse Erinnerung für die nächste Zeit schaffen zu können.
Danach saß er sich in der Nähe des Hafens auf eine Bank, auf das Meer blickend, nahm sich einen Stift und ein kleines Büchlein in die Hand, und schrieb auch schon drauflos. Er schrieb, dass er für einige Zeit aus besonderen Gründen nicht mehr in den Landen sein würde und, dass es ihm leid tue, dass er so plötzlich und ohne etwas zu sagen oder sich gar zu verabschieden, geht und seines Weges zieht. Dann nimmt er eine kleine Tasche, in diese dann einige Sachen hineingeworfen werden, sozusagen als Entschuldigung dafür, dass er einfach geht und auch als Dank dafür, dass sie für ihn gesorgt haben. Sein Pferd an die Herberge angebunden, bittet er die Leute der Gesellschaft an der Herberge im Abschiedsschreiben darum, sich um sein Ross bis zu seiner Rückkehr zu kümmern, ihnen versichernd, dass er es ihnen dann auch wieder zurückzahle.
Danach nimmt er einen Rucksack, packt sein Hab und Gut hinein, blickt noch einmal hinter sich, als er schon am Ausgang Bajards steht und läuft, den Rucksack auf den Boden streifend, in eine ihm unersichtliche Richtung, auf Hoffnung, IHN zu finden...