[RP] Ein Zettel für Anastasia Swynedd

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Releven Nesreca

[RP] Ein Zettel für Anastasia Swynedd

Beitrag von Releven Nesreca »

Lang war er nicht mehr in Rahal gewesen, zu intensiv und zeitraubend waren die Lehrinhalte des Ordens. Nun jedoch hatte er wieder ein wenig Zeit, ein wenig Spielraum für den vergnüglichen Teil seines Seins und er nutzte auch gleich die Gelegenheit. Ordentlich und mit einem gewissen Stil hinterließ er für die Ritteren einen Zettel, kurz und bündig verfasst:

Lust auf ein Treffen?

Mehr hielt Releven nicht für nötig, aber da sie nun 2 Studiosi kannte, würde auch der Bankier nicht mehr sagen können als das was er sah: Eine schwarze, vermummte Gestalt.
Anastasia Swynedd

Beitrag von Anastasia Swynedd »

Lust auf ein Treffen. Dieser Satz stammte laut dem Bankier von einer schwarzen, vermummten Person. Zumindest einen Schüler des Ordens konnte sie mit Gewissheit ausschließen – seine Formulierungen kannte sie inzwischen. Noch einmal rief sie sich die Ihr bekannten Mitglieder des Ordens in den Sinn, doch konnte die Beschreibung im Zusammenhang mit dieser derart formulierten Frage letztendlich nur noch auf ein Mitglied zutreffen.

Rasch wurde eine Antwort aufgesetzt, die dem Bankier übergeben wurde. Er wurde instruiert das schlichte Schreiben an den entsprechenden Studioso auszuhändigen.


Ich erwarte Euch im Laufe des heutigen, frühen Abends an dem altbekannten Treffpunkt.

A. Swynedd
Releven Nesreca

Beitrag von Releven Nesreca »

Seine Aufgabe war ihm bekannt und auch dessen mögliche Folgen. Er musste nicht lange überlegen um dem Magister den Entschluss mitzuteilen, so war es ihm eine Ehre für solch eine Aufgabe auserwählt zu werden. Sein Gesicht war unerkannt und vermutlich schon vergessen worden, fast niemand kannte ihn. Dies waren die besten Vorraussetzungen und so würde er erfolg haben.
Er hatte jemanden um ein Gespräch gebeten, dieser Jemand hatte keine Zeit. Dieser Jemand wartete vielleicht. Er wollte eigentlich ohne Umwege gen Adoran reiten, doch führe ihn sein Weg nochmals gen Rahal, ein letztes Mal für viele Wochen. In gewohnter Manier suchte er den Bankier auf und war verwundert, dass ein Mannen mit blonden Haaren vor ihm stand, ist doch blondes Haar selten in den Reihen des rahalischen Reiches. Der junge Mann drückte dem Bankier diesesmal einen Brief in die Hand, säuberlich geknickt. Diesesmal kein Zettel. Jedoch standen nur zwei, in sauberen Lettern geschrieben Zeilen in jenem.


Das Gespräch muss warten.

Lass dich nicht verprügeln.


Der Bankier könnte ihr lediglich die Auskunft geben, dass dieser Brief von einem jungen Mann, des knappen 19. Lebensjahres, stammte. Auffällig sei noch das strohblonde Haar und das feine Lächeln welches bei der Übergabe vielleicht ansatzweise die sonst emotionslosen Augenberührte.
Zuletzt geändert von Releven Nesreca am Freitag 15. Juni 2012, 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
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