Der Clan wächst...[Zug gen Machad]
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Calan MacDraig
Der Clan wächst...[Zug gen Machad]
Calan saß auf dem Steg beim alten Fischerhaus, das er und seines gleichen jetzt schon seit einiger Zeit bewohnten. In Gedanken versunken warf er die Angelschnur der alten Rute aus. Sein Blick schweifte hinüber zu der Hütte, die den MacDraig als Unterschlupf diente. Langsam würde es eng in der kleinen Bude, das wusste er. Gerade jetzt wo noch Aidan aufgetaucht war, ein weiter Überlebender des Überfalls. Dann diese Sache mit Zoe, sie konnte immer noch nicht ihre junge freche Zunge im Zaum halten. Was ihm davon Hailey zugetragen worden war, konnte er nicht recht glauben. Hatte die kleine nun völlig den Verstand verloren. Er hätte die Reise in die Heimat doch nicht antreten sollen. Er hatte es gewusst. Vielleicht lag es wirklich daran, das die Kleine auf so engen Raum mit Sullivan, Devin, Aidan und ihm zusammen lebte. Er musste sie wohl oder übel vorerst bei Aimee MacCaron unterbringen, solange, bis er endlich Ordnung in diesen Haufen gebracht hatte. Es konnte nicht so weiter gehen, jeder tat das wonach ihm gerade beliebte. Calan hatte zwar Männer in Schlachten geführt, zusammen mit Morgan hatte er Anguren auf den Kampf eingestimmt. Doch war dies etwas anderes, einen Haufen junger Anguren unter einen Hut zu bringen, wo jeder einzelne es gewohnt war auf sich alleine gestellt zu sein. Trotzdem, er würde was ändern, würde nicht mehr so nachsichtig. Hart aber gerecht musste er zu Werke gehen, den anderen zeigen in welche Richtung der Wind wehen sollte. Gerade als sich ein entschlossener Gesichtsausdruck auf seinen Zügen bildete fing es an seiner Angel zu ziehen. Endlich hat einer angebissen, dachte sich Calan und machte sich daran den Fisch aus dem Wasser zu ziehen...
Zuletzt geändert von Calan MacDraig am Sonntag 5. März 2006, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Calan MacDraig
Mehr durch Zufall hatte sich am folgenden Mittag das Gespräch zwischen Jamie MacIora und Calan ergeben. Doch war es aufschlussreich verlaufen, aus der Sicht Calans. Er hatte Jamie mitgeteilt, das er seine Entscheidung getroffen hätte und Zoe vorerst zu Aimee ziehen würde. Dabei kam das Gespräch auch wieder auf den Platzmangel zurück, der in der alten Fischerhütte der MacDraig herrschte. Und Jamie erwähnte in diesem Zusammenhang Machad. Machad war ein altes Dorf im Nord-Osten Fuachteros, das im ewigen Eis lag und schon lange Zeit von einer großen Horde Untoter und Seelenloser heimgesucht war. Calan war selbst schon einige Male dort gewesen um das Gebiet auszukundschaften. Calan war erst skeptisch gewesen, doch Jamie hatte recht damit, das man es mit vereinten Kräften schaffen könnte. Calan dachte immer noch über die ganzen Geschehnisse nach, die in letzter Zeit ihren Lauf genommen hatten. Auch das Falk noch kurzzeitig zu Jamie und ihm gestoßen war. Der Jarl der Hinrah hatte die Beleidigung von Zoe anscheinend nicht so ernst genommen und auf ihr Alter geschoben. Doch Calan wollte einfach nicht aus dem Kopf gehen wie leichtsinnig Zoe gewesen war.
Calan schlug seine Axt tief ins Holz des Zedernbaums.
Klar war mehr Platz für die MacDraig von Nöten, doch noch war es nicht an der Zeit aufzubrechen. Erst musste die Maschinerie funktionieren und auch ein Befreiungsschlag Machads musste gut vorbereitet sein.
Kurz wischte Calan sich einen leichten Schweißfilm von der Stirn und machte sich weiter daran Holz zu schlagen.
Es gab noch viel zu tun, ehe man gen Machad aufbrechen konnte. Noch sehr viel...
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Der erste Vorstoß war getan. Zusammen mit Sullivan, Devin und Tairneach MacFarlainn war Calan nach Machad aufgebrochen. Wie wilde Tiere waren sie unter die Untoten gefahren um sich etwas Luft zu verschaffen. Nachdem sie die Überzahl der seelenlosen Wandlern geschlagen hatten, blieb ihnen einige Zeit um sich das alte verlassene Dorf Machad anzusehen. Calan nutze die Zeit um sich umzusehen, sich die alten Blockhütten genauer zu betrachten. Er wollte erst wissen ob es sich auch lohnen würde das Dorf von der untoten Brut zu befreien, oder ob es nicht einfach besser wäre eine neue Siedlung aufzubauen. Aber wie er es sich erhofft hatte waren die Blockhütten alle sehr gut erhalten. Sicher mit den zertrümmerten Möbeln die überall herum lagen war nicht mehr viel anzufangen und auch das nicht mehr jede Tür in der Angel saß war verständlich. Doch alles im allem war das Dorf gut erhalten. Bei einigen Hütten mussten die Dächer geflickt werden oder auch einige Stämme aus den Wänden erneuert werden. Aber es gab nichts, was nicht zu schaffen war. Selbst die seelenlosen Besatzer des Dorfes waren zu schlagen. Man musste sie nur zur rechten Zeit überraschen, wie er und seine Gefährten es gerade getan hatten. Doch war dieser kleine Überfall nicht damit zu vergleichen was sie vorhatten, das war ihm bewusst. Es würde einiges an Kraftanstrengung kosten, dieses Gesindel endgültig aus Machad und von Fuachtero zu vertreiben. Auch wenn Calan nun einmal Zeit hatte sich diesen Ort aus der Nähe zu betrachten, hatte ihr Aufenthalt nicht lange gedauert. Sie hatten zusehen müssen nicht von einer zweiten Welle dieser Untoten Sippschaft überrascht zu werden. Alles in allem war Calan zufrieden gewesen, der Erkundungstrip hatte ihm Machad einmal aus der Nähe präsentieren können und so langsam wurde ihm auch klar, wie man mit diesem scheinbar immer wiederkehrenden Gegner fertig werden konnte.
Calan schlug seine Axt tief ins Holz des Zedernbaums.
Klar war mehr Platz für die MacDraig von Nöten, doch noch war es nicht an der Zeit aufzubrechen. Erst musste die Maschinerie funktionieren und auch ein Befreiungsschlag Machads musste gut vorbereitet sein.
Kurz wischte Calan sich einen leichten Schweißfilm von der Stirn und machte sich weiter daran Holz zu schlagen.
Es gab noch viel zu tun, ehe man gen Machad aufbrechen konnte. Noch sehr viel...
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Der erste Vorstoß war getan. Zusammen mit Sullivan, Devin und Tairneach MacFarlainn war Calan nach Machad aufgebrochen. Wie wilde Tiere waren sie unter die Untoten gefahren um sich etwas Luft zu verschaffen. Nachdem sie die Überzahl der seelenlosen Wandlern geschlagen hatten, blieb ihnen einige Zeit um sich das alte verlassene Dorf Machad anzusehen. Calan nutze die Zeit um sich umzusehen, sich die alten Blockhütten genauer zu betrachten. Er wollte erst wissen ob es sich auch lohnen würde das Dorf von der untoten Brut zu befreien, oder ob es nicht einfach besser wäre eine neue Siedlung aufzubauen. Aber wie er es sich erhofft hatte waren die Blockhütten alle sehr gut erhalten. Sicher mit den zertrümmerten Möbeln die überall herum lagen war nicht mehr viel anzufangen und auch das nicht mehr jede Tür in der Angel saß war verständlich. Doch alles im allem war das Dorf gut erhalten. Bei einigen Hütten mussten die Dächer geflickt werden oder auch einige Stämme aus den Wänden erneuert werden. Aber es gab nichts, was nicht zu schaffen war. Selbst die seelenlosen Besatzer des Dorfes waren zu schlagen. Man musste sie nur zur rechten Zeit überraschen, wie er und seine Gefährten es gerade getan hatten. Doch war dieser kleine Überfall nicht damit zu vergleichen was sie vorhatten, das war ihm bewusst. Es würde einiges an Kraftanstrengung kosten, dieses Gesindel endgültig aus Machad und von Fuachtero zu vertreiben. Auch wenn Calan nun einmal Zeit hatte sich diesen Ort aus der Nähe zu betrachten, hatte ihr Aufenthalt nicht lange gedauert. Sie hatten zusehen müssen nicht von einer zweiten Welle dieser Untoten Sippschaft überrascht zu werden. Alles in allem war Calan zufrieden gewesen, der Erkundungstrip hatte ihm Machad einmal aus der Nähe präsentieren können und so langsam wurde ihm auch klar, wie man mit diesem scheinbar immer wiederkehrenden Gegner fertig werden konnte.
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Calan MacDraig
Die Aussage Anghus` war eindeutig gewesen, sobald die MacDraig mit ihren Vorbereitungen fertig waren, würden die MacIora helfen Machad von der untoten Pest zu befreien. Auch das Geschenk, von Anghus, und was es ausdrücken sollte, war aussagekräftig genug gewesen. Calan fühlte sich jetzt, eine Nacht nach der Zusammenkunft mit dem Oberhaupt der MacIora, sehr geehrt. Der schwarze Rappen den übergeben bekam, sollte ein Zeichen dafür sein, das Anghus wusste welche Stellung Calan bei seines Gleichen hatte. Danach saß man noch einige Zeit zusammen und redete über dies und das, über Gepflogenheiten auf Fuachtero und wie das Leben auf Mollanogh vor sich ging. Schließlich hatte Calan sich verabschiedet und Anghus zusammen mit Sullivan, seinem jetzt noch einzigen Bruder, in der alten Fischerhütte zurück gelassen. Er war auf dem Rücken des Rappen in die Nacht hinaus geritten, um diesem zu zeigen, dass er derjenige war der die Zügel in der hand hielt.
Nun saß Calan wieder auf dem Rücken von `Schwarzer´ und ritt Richtung Mine. Die Wildheit des Rappen hatte sich all mählig gelegt, doch war Calan klar, dass er dieses stolze Pferd nochlange nicht bezwungen hatte. Calan wollte nachsehen wie weit Aidan mit dem schmieden der Silberwaffen war und wie es mit nie ruhenden Geschäft des Lehmes aussah. Danach würde es weiter Richtung Ith gehen. Calan hatte einiges mit Thomas MacFarlainn, dem Chief der MacFarlainn zu besprechen. Doch würde es wohl ein beschwerlicher Weg geben hoch ins Eis nach Ith. Den wieder einmal schien es, dass der Pass hinauf eingeschneit war, denn lange hatte man keinen der MacFarlainn mehr unten in den Grasebenen um Andraste gesehen.
Nun saß Calan wieder auf dem Rücken von `Schwarzer´ und ritt Richtung Mine. Die Wildheit des Rappen hatte sich all mählig gelegt, doch war Calan klar, dass er dieses stolze Pferd nochlange nicht bezwungen hatte. Calan wollte nachsehen wie weit Aidan mit dem schmieden der Silberwaffen war und wie es mit nie ruhenden Geschäft des Lehmes aussah. Danach würde es weiter Richtung Ith gehen. Calan hatte einiges mit Thomas MacFarlainn, dem Chief der MacFarlainn zu besprechen. Doch würde es wohl ein beschwerlicher Weg geben hoch ins Eis nach Ith. Den wieder einmal schien es, dass der Pass hinauf eingeschneit war, denn lange hatte man keinen der MacFarlainn mehr unten in den Grasebenen um Andraste gesehen.
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Sullivan MacDraig
und die Vorbereitungen liefen fort... selbst ich verzichtete nun ab und an auf das kräftige Met und den vollmundigen Schnaps, welcher im Gasthaus wartete... statt dessen nahm ich die Axt zur Hand und machte mich auf den Weg in die Wälder.... klack... ein schöner gerade Ast abgehackt vom Baume.... klack... und noch einer.... und dies ging weiter und weiter.... bis ich einen ganzen Sack voller Schäfte vorliegen hatte... als dann wurden jene bearbeitet, angepfeilt und über dem Feuer gehärtet... Zufriedenheit erfüllte mich mit meinem Werke, als ich den letzten Arbeitschritt begang und die Federn befestigte....
Später sollte Aidan die spitzen noch mit einer dünnen Silberschicht überziehen damit sie für den Untoten schrecken tödlich wäre... wieder schmunzelte ich und legte einen Pfeil auf die Sehne meines neuen Langbogens... bald ist es so weit... die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren... bald ist es so weit.... für den Zug gegen Machad um eine neue Heimat zu erringen... bald...
Später sollte Aidan die spitzen noch mit einer dünnen Silberschicht überziehen damit sie für den Untoten schrecken tödlich wäre... wieder schmunzelte ich und legte einen Pfeil auf die Sehne meines neuen Langbogens... bald ist es so weit... die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren... bald ist es so weit.... für den Zug gegen Machad um eine neue Heimat zu erringen... bald...
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Aidan MacDraig
Aidan verbrachte Tage und Nächte in der vermalledeiten Mine stets auf der Suche nach goldspendendem Lehm, aber was noch viel wichtiger war dieses verfluchte SIlber!!
Calan erzählte ihm von der Besatzungsmacht in Machad und teilte ihm mit das es sich vorwiegend um Untote handelt.
"Silber"...dachte sich der breite Schmied..."sie hassen Silber! wenn ich doch nur welches finden würde!!!"
Wütend über seine begrenzten Fähigkeiten grub er und grub er....mit jedem Schlag wurde er wütender und wütender...schmetterte die verfluchte Kohle an die Wände die er nur zu häufig ausgrub.
....Nach einer Weile jedoch schmetterte er die Picke mit solch einer Wucht in die Erde, dass sie aprupt auf etwas unnachgiebiges stiß, steckenblieb und Aidan von der unterbrochenen Schwingung schüttelte.
"Was in Anghurs Namen....." fluchte er und legte mit seinen großen Händen die Stelle frei. Er blickte erwartungsvoll in das Loch und konnte es nicht fassen... es glitzerte silbern... "HARHARHAR SILBER!" brüllte er und leckte die Erze mit der Picke frei.
Nach und nach bekam er heraus wo sich diese seltenen Erze befanden und wie er sie bergen musste. Die Silberbarren mehrten sich und er tat sich daran daraus Waffen für den Sturm auf Machad zu schmieden.....
Calan, Devin, Liam und sich selbst stattete er mit Bastardschwertern aus reinstem edlem Silber aus. Die kleine Zoe bekahm einen Dolch..."für alle Fälle" dachte er, und Sullivan sollte Silberüberzogenge Pfeileund einen prächtigen Langspeer erhalten um sich gegen die Untoten zu erwehren.......
So waren sie wieder einen Schritt weiter in ihren vorbereitungen der Untoten Schaar in Machad ein entgültiges Ende zu versetzen.........
Calan erzählte ihm von der Besatzungsmacht in Machad und teilte ihm mit das es sich vorwiegend um Untote handelt.
"Silber"...dachte sich der breite Schmied..."sie hassen Silber! wenn ich doch nur welches finden würde!!!"
Wütend über seine begrenzten Fähigkeiten grub er und grub er....mit jedem Schlag wurde er wütender und wütender...schmetterte die verfluchte Kohle an die Wände die er nur zu häufig ausgrub.
....Nach einer Weile jedoch schmetterte er die Picke mit solch einer Wucht in die Erde, dass sie aprupt auf etwas unnachgiebiges stiß, steckenblieb und Aidan von der unterbrochenen Schwingung schüttelte.
"Was in Anghurs Namen....." fluchte er und legte mit seinen großen Händen die Stelle frei. Er blickte erwartungsvoll in das Loch und konnte es nicht fassen... es glitzerte silbern... "HARHARHAR SILBER!" brüllte er und leckte die Erze mit der Picke frei.
Nach und nach bekam er heraus wo sich diese seltenen Erze befanden und wie er sie bergen musste. Die Silberbarren mehrten sich und er tat sich daran daraus Waffen für den Sturm auf Machad zu schmieden.....
Calan, Devin, Liam und sich selbst stattete er mit Bastardschwertern aus reinstem edlem Silber aus. Die kleine Zoe bekahm einen Dolch..."für alle Fälle" dachte er, und Sullivan sollte Silberüberzogenge Pfeileund einen prächtigen Langspeer erhalten um sich gegen die Untoten zu erwehren.......
So waren sie wieder einen Schritt weiter in ihren vorbereitungen der Untoten Schaar in Machad ein entgültiges Ende zu versetzen.........
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Zoe Inoua MacDraig
Das Treiben der männlichen Clansmitglieder ging also von Atemzug zu Atemzug, von Augenblick zu Augenblick, von Tag zu Tag weiter. Sie schufteten schwer, bereiteten alles nötige vor, Waffen, Rüstungen, Gold, Silber, alles! Alles was nötig war um endlich der Existenz in dieser schreckichen Fischerhütte ein Ende zu bereiten und den Clan MacDraig in neue Blüte zu stellen! Die Knospe jener Blüte lag schon im Schnee verborgen... Machad, das Ziel der MacDraig!
Zu gerne würde Zoe mit anpacken, helfen wo sie kann, doch eine starke Erkältung zerrte an ihren Kräften.
So wurde sie nach Ith geschickt, hinauf in den Schnee, wo die Luft klar war. Die MacFarlainn nahmen die kleine MacDraig freundlich bei sich auf und tatsächlich, sie wurde nach einigen Tagen wieder gesund...
Doch was konnte ein junges Mädchen wie sie schon tun? Mit dem Bogen umgehen konnte sie, wahrlich. Jene Silberpfeile würde sie wohl auch on Aidan erhalten, doch sonst? Sie war im Schneidern sehr begabt, doch brachte jenes wenig um eine, von Untoten besetzte, Stadt einzunehmen...
So blieb ihr nichts weiter übrig als Federn zu sammeln, Nahrung zuzubereiten um die Männer zu stärken und ihnen zur Hand zu gehen, wo sie nur konnte!
Ihre Hilfe war wohl erst von Nöten, wenn es dann gelingen würde: die Einnahme von Machad.
Zu gerne würde Zoe mit anpacken, helfen wo sie kann, doch eine starke Erkältung zerrte an ihren Kräften.
So wurde sie nach Ith geschickt, hinauf in den Schnee, wo die Luft klar war. Die MacFarlainn nahmen die kleine MacDraig freundlich bei sich auf und tatsächlich, sie wurde nach einigen Tagen wieder gesund...
Doch was konnte ein junges Mädchen wie sie schon tun? Mit dem Bogen umgehen konnte sie, wahrlich. Jene Silberpfeile würde sie wohl auch on Aidan erhalten, doch sonst? Sie war im Schneidern sehr begabt, doch brachte jenes wenig um eine, von Untoten besetzte, Stadt einzunehmen...
So blieb ihr nichts weiter übrig als Federn zu sammeln, Nahrung zuzubereiten um die Männer zu stärken und ihnen zur Hand zu gehen, wo sie nur konnte!
Ihre Hilfe war wohl erst von Nöten, wenn es dann gelingen würde: die Einnahme von Machad.
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Calan MacDraig
Die Ereignisse hatten sich in den letzen Tagen überschlagen. Die Insel war fast von einem Heer Untoter überrannt worden und die Eiche hatte ihre Blätter verloren. Es schien als würde Fuachtero und das Volk Angurs dem Untergang geweiht…
Innerlich hatte sich Calan verflucht. Er hatte es gewusst, niemals hätte er solang warten dürfen Machad mit den Seinen anzugreifen. Mit oder ohne Hilfe der anderen Clans. Doch das es nicht hätte ohne die andern Clans klappen können, war ihm nicht bewusst gewesen. Denn ein alter Fluch hatte auf Machad und den MacLean, die einst dort lebten, gelastet. Ein altes Schwert, verziert mit dem Stein der Ahnen, galt es zu vernichten, um Machad und nun gar die ganze Insel von den untoten, ruhelosen Seelen zu befreien. Aber nur mit der gemeinsamen kraft aller Clans war es zu schaffen gewesen. Also waren die Kinder Angurs losgezogen gen Machad, das Dorf von den Untoten zu befreien und das Schwert zu finden. Das Schwert zu finden stellte sich dann jedoch als schwieriger heraus, als Calan vorher gedacht hatte. In dunklen Tiefen könne man ein Tor finden, hatten sie von einem verendenden Lich in Erfahrung bringen können. Also führte sie ihr neuerlicher Weg in die tiefen der alten Miene, die ganz in der Nähe lag. Nach stunden des Herumirrens in der Miene hatten sie endlich das Tor gefunden und passierten es. Nun standen sie vor einer neuerlichen Herausforderung. Sie mussten Arwen, die Ahnenschmiedin, die auch selbst das Schwert der Ahnen einst schmiedete, überzeugen, ihnen das Schwert der Ahnen zu überlassen. Nach langem Ringen war es den Clans gelungen die zwei Teile, das Schwert selbst und den Ahnen Stein, in ihre Obhut zu bekommen, auf das die Kinder Angurs diese vernichten würden. Im heißesten Feuer sollte das Schwert der Ahnen vernichtet werden, würde ihnen auferlegt, und so führte sie der Weg zu Slain, dem Drachen. Denn was konnte schon heißer sein als der Atem eines Drachen…
Innerlich hatte sich Calan verflucht. Er hatte es gewusst, niemals hätte er solang warten dürfen Machad mit den Seinen anzugreifen. Mit oder ohne Hilfe der anderen Clans. Doch das es nicht hätte ohne die andern Clans klappen können, war ihm nicht bewusst gewesen. Denn ein alter Fluch hatte auf Machad und den MacLean, die einst dort lebten, gelastet. Ein altes Schwert, verziert mit dem Stein der Ahnen, galt es zu vernichten, um Machad und nun gar die ganze Insel von den untoten, ruhelosen Seelen zu befreien. Aber nur mit der gemeinsamen kraft aller Clans war es zu schaffen gewesen. Also waren die Kinder Angurs losgezogen gen Machad, das Dorf von den Untoten zu befreien und das Schwert zu finden. Das Schwert zu finden stellte sich dann jedoch als schwieriger heraus, als Calan vorher gedacht hatte. In dunklen Tiefen könne man ein Tor finden, hatten sie von einem verendenden Lich in Erfahrung bringen können. Also führte sie ihr neuerlicher Weg in die tiefen der alten Miene, die ganz in der Nähe lag. Nach stunden des Herumirrens in der Miene hatten sie endlich das Tor gefunden und passierten es. Nun standen sie vor einer neuerlichen Herausforderung. Sie mussten Arwen, die Ahnenschmiedin, die auch selbst das Schwert der Ahnen einst schmiedete, überzeugen, ihnen das Schwert der Ahnen zu überlassen. Nach langem Ringen war es den Clans gelungen die zwei Teile, das Schwert selbst und den Ahnen Stein, in ihre Obhut zu bekommen, auf das die Kinder Angurs diese vernichten würden. Im heißesten Feuer sollte das Schwert der Ahnen vernichtet werden, würde ihnen auferlegt, und so führte sie der Weg zu Slain, dem Drachen. Denn was konnte schon heißer sein als der Atem eines Drachen…