Salam Alaikum
Ehrenwerter Kalif,
Ich Zaafir Suhail aus dem Hause der Yazir, Tranam und Oberhaupt der Familie Yazir trete mit einer bitte an euch heran!
Ich möchte der Festländerin Tulena Rabenbrück ein Lama schenken, als Belohnung ihrer heldenhaften Verteidigung meiner Karawane vom Weiler zum Hafen in Bajard!
Folgendes hat sich Zugetragen!
Ich kaufte mit meiner Cousine Sukaina eine große menge an edelsten Kräutern und anderen wertvollen Rohstoffen auf dem Hof genannt der Weiler, welchem der Familie Rabenbrück gehört ein und auf dem weg zum Hafen wurden wir von Tulena Rabenbrück begleitet.
Am Hafen stellte sich uns ein Mann der Rahaler Garde in den weg und wollte unsere wertvolle Ladung Stehlen.
Unter Einsatz ihres Lebens ermöglichte Tulena Rabenbrück meiner Cousine die Flucht auf das Schiff und der Kapitän fuhr sie sofort in das Reich der Sonne. Sie sorgte dafür das sofort Hilfe angefordert wurde für mich und die dagebliebenen Lasttiere.
Zusammen mit Tulena Rabenbrück schafte ich es die Karawane solange zuschützen bis die Ehrbaren Kämpfer aus Menek`Ur eintrafen und zusammen schafften wir es die wertvollen Güter zuretten.
Dabei wurden 2 Lasttiere Getötet und einige der unseren Krieger, wie auch ich selbst wurden niedergeschlagen.
Tulena Rabenbrück sorgte dafür das keiner von uns verschleppt wurde und sie hat auch die Güter gesichert. Nachdem die Rahaler sich Zurück zogen, hat Frau Rabenbrück für Ersatz Tiere gesorgt um die wertvollen Güter zutransportieren, ohne dafür etwas zu verlangen.
Somit bitte ich euch um die Erlaubnis das meine Cousine eins meiner Lamas Kastrieren darf und wir es dann Tulena Rabenbrück als dank überreichen.
Schatten und Wasser auf euren Wegen Ehrenwerter Kalif
In Treue und Demut euer
Zaafir Suhail Yazir,
Tranam und Oberhaupt der Familie Yazir
Ein Schreiben an den Kalif
Moderator: Menekaner [Mod]
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Zaafir Suhail
Ein Schreiben an den Kalif
Zuletzt geändert von Zaafir Suhail am Dienstag 13. März 2012, 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Akram Kamal Omar
Salam ehrenwertes Oberhaupt der Yazir,
mit Schrecken las ich die Nachricht von dem Überfall und mit
Erleichterung von der Rettung.
Es soll ihr gestattet sein ein Llama für eure Rettung zu erhalten. Lasst
eure Cousine ein kräftiges und gesundes Exemplar aussuchen. Zudem
teilt ihr auch den Dank des Hauses Omar mit.
Desweiteren ergeht ob der Gefahr die Anweisung an euch und an alle
andere Karawanenteilnehmer immer ausreichend Geleitschutz
mitzunehmen. Wir verfügen über exelente Säbelschwinger. Ich bitte
euch, diese Order auch den weiteren Karawanenteilnehmern mitzuteilen.
Möge Eluive euch auch weiterhin schützen

-Kalif des Reiches-
Das Wappen des Hauses Omar schließt das Schreiben ab
mit Schrecken las ich die Nachricht von dem Überfall und mit
Erleichterung von der Rettung.
Es soll ihr gestattet sein ein Llama für eure Rettung zu erhalten. Lasst
eure Cousine ein kräftiges und gesundes Exemplar aussuchen. Zudem
teilt ihr auch den Dank des Hauses Omar mit.
Desweiteren ergeht ob der Gefahr die Anweisung an euch und an alle
andere Karawanenteilnehmer immer ausreichend Geleitschutz
mitzunehmen. Wir verfügen über exelente Säbelschwinger. Ich bitte
euch, diese Order auch den weiteren Karawanenteilnehmern mitzuteilen.
Möge Eluive euch auch weiterhin schützen
-Kalif des Reiches-
Das Wappen des Hauses Omar schließt das Schreiben ab
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Sukaina Amara
Sukaina staunte nicht schlecht als Zaafir sie bat eines der schönsten und stärksten Lamas auszusuchen und es zu kastrieren. Bisher hatte sie das erst einmal gemacht und da war sie eigentlich nur als rechte Hand bei ihrem Vater dabei. Aber sie wollte ihn natürlich auch nicht entäuschen also holte sie rasch alle Unterlagen hervor die sie hatte und ging auch ins Heilerhaus um sich da mit ihren Kollegen zu beraten und sich Tipps zu holen.
Rasch hatte sie alle Salben und Tinkturen sowie ein scharfes Skalpell und Nähzeug zusammen, daran sollte sie also nicht scheitern. Nun ging es daran ein Tier aus der Herde rauszusuchen und es hmm ja wo sollte sie das eigentlich machen? Rasch ging sie alle Orte durch die sie kennen lernen durfte. Im Stall, direkt vor dem Gatter wo die Tiere drin waren, da war es ruhig und Platz war auch da. Sie holte sich noch Hilfe von zwei Wachen, denn sie schaffte es nicht das Tier zu halten wenn es sich ablegte.
Alles war vorbereitet und sie konnte nun endlich beginnen. Der Trank war dem Lama rasch eingeflöst und es dauerte auch nicht mehr lange bis es zu torkeln begann und sich dann ablegte, die Wachen halfen ihm dass es sich dabei nicht verletzt und Sukaina war auch rasch beim Tier um zu sehen ob es auch in Ordnung war. Sie deckte den Bereich grosszügig mit Tüchern ab und begann nach einer letzten Kontrolle ob das Tier auch wirklich nichts mehr spürt mit der Kastration. Vorsichtig beginnt sie erst einen Hoden abzutrennen und die Wunde sorgsam zu vernähen ehe sie beim zweiten Hoden das gleiche macht. Alles immer wieder mit Tinkturen säubernd und abschliessend mit diversen Salben vor Schmutz schützend und die Wunde kühlend. Sie blickt sich alles nochmals prüfend an und nickt dann sacht ehe sie dem Lama den Trank einflöst dass es wieder wach wird.
Auch diesmal dauert es nicht lange bis es wieder zu sich kommt und Sukaina die Wachen anweist ihm auf das Lama acht zu geben und ihm zu helfen bei den wackeligen versuchen auf die Beine zu kommen. Sie bleibt die ganz Zeit beim Tier und bringt es dann auch zu Zaafir nachdem sie die Wunden noch einmal kontrollierte und das Tier mit Leckerchen beruhigte.
Rasch hatte sie alle Salben und Tinkturen sowie ein scharfes Skalpell und Nähzeug zusammen, daran sollte sie also nicht scheitern. Nun ging es daran ein Tier aus der Herde rauszusuchen und es hmm ja wo sollte sie das eigentlich machen? Rasch ging sie alle Orte durch die sie kennen lernen durfte. Im Stall, direkt vor dem Gatter wo die Tiere drin waren, da war es ruhig und Platz war auch da. Sie holte sich noch Hilfe von zwei Wachen, denn sie schaffte es nicht das Tier zu halten wenn es sich ablegte.
Alles war vorbereitet und sie konnte nun endlich beginnen. Der Trank war dem Lama rasch eingeflöst und es dauerte auch nicht mehr lange bis es zu torkeln begann und sich dann ablegte, die Wachen halfen ihm dass es sich dabei nicht verletzt und Sukaina war auch rasch beim Tier um zu sehen ob es auch in Ordnung war. Sie deckte den Bereich grosszügig mit Tüchern ab und begann nach einer letzten Kontrolle ob das Tier auch wirklich nichts mehr spürt mit der Kastration. Vorsichtig beginnt sie erst einen Hoden abzutrennen und die Wunde sorgsam zu vernähen ehe sie beim zweiten Hoden das gleiche macht. Alles immer wieder mit Tinkturen säubernd und abschliessend mit diversen Salben vor Schmutz schützend und die Wunde kühlend. Sie blickt sich alles nochmals prüfend an und nickt dann sacht ehe sie dem Lama den Trank einflöst dass es wieder wach wird.
Auch diesmal dauert es nicht lange bis es wieder zu sich kommt und Sukaina die Wachen anweist ihm auf das Lama acht zu geben und ihm zu helfen bei den wackeligen versuchen auf die Beine zu kommen. Sie bleibt die ganz Zeit beim Tier und bringt es dann auch zu Zaafir nachdem sie die Wunden noch einmal kontrollierte und das Tier mit Leckerchen beruhigte.