langsam blickte sich letast um ein kleines bett etwas stroh auf dem boden und eine bank ist alles was er erspähen konnte seufzent setzt er sich auf das bett sein blick wandert langsam zu der zellentür leise murmelt er zu sich selbst
verdammt wie konnte ich so blöd sein... mit der rechte hand schlug er sich auf die stirne... ich hab die alte 5000 Goldstrafe vergessen...
letast legte sich langsam auf das bett und murmelte leise
das wird ein nachspiel haben varuna... so viel verspreche ich ...
mit einen grinsen schliest er die augen ... wie er gewohnt durch seine lange ausbildung war zu schlafen wenn zeit zu schlafen ist schlief er kurze zeit später ein
[wird fortgesetzt]
Varuna
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Darna von Hohenfels
Befohlener Feierabend... sie war auch fertig mit den Nerven nach dieser Gerichtsverhandlung, zuvor schon das Gespräch mit Saldor... doch gerade, als ihre Gedanken wieder um diese Dinge kreisten, fiel ihr im Archivraum ein, was sie beinahe vergessen hätte - der Gefangene.
Sie seufzte. Ob das noch einer dieser Menschen war, die ihr in letzter Zeit des Öfteren über den Weg zu laufen schienen? Innerlich verhärmt, spöttisch, verächtlich, kalt... "Oder fallen sie mir nur öfter auf, ohne deswegen mehr sein zu müssen?"
Sie schüttelte den Kopf, eine abwehrende Geste. Saldors Worte spukten ihr unheilvoll durch die Gedanken: "Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung für Euch... Jähzorn kann vieles bewirken."
Nein. Nein, Jähzorn durfte es nicht werden. Sondern nur das, was sie ihm entgegnete: "Alles ist einmal schlicht genug."
Leider war es noch nicht genug Dienst für heute - wobei, eigentlich schon, aber daß sie selber müde war, hatte nicht dazu zu führen, daß der Gefangene kein Abendbrot bekäme.
So wappnete sie sich geistig, sie hatte für heute genug Diskussionen gehabt, das in jedem Fall. Aber die Versorgung musste sichergestellt werden, und der Bericht musste noch verfasst werden.
"Habt Ihr genug Stroh da drin, daß Ihr Eure Füße schützen könnt?"
Keine Schuhe. Es musste wohl unglaublich sein, was manche Menschen alles in ihren Schuhen verstecken konnten, also behielten die Gefangenen der Garde lediglich Hose und Hemd, fertig.
Sie sagte ihm, daß er eine zweite Decke erhalten könne, wenn er friere, und brachte ihm schlichtes, aber ordentliches Essen: Brot, etwas Gemüse, frisches Wasser.
Weit besser als in Rahal mit seinen Folterwerkzeugen, wie er immer wieder betonte. Zum Glück war er kein Rahaler, irgendwie war für sie jedesmal der Gedanke seltsam, daß sie bei einem Rahaler den Zellenschlüssel wegwerfen sollte. Naja, wie auch immer...
Sie hielt die nötige Versorgung kurz, und war froh, als sie den Zellentrakt wieder verlassen konnte. Jetzt nur noch den Bericht schreiben... sie ächzte leise. Hoffentlich wurden die Kopfschmerzen nicht schlimmer. Aber notfalls auch egal. Dienst war Dienst.
Sie seufzte. Ob das noch einer dieser Menschen war, die ihr in letzter Zeit des Öfteren über den Weg zu laufen schienen? Innerlich verhärmt, spöttisch, verächtlich, kalt... "Oder fallen sie mir nur öfter auf, ohne deswegen mehr sein zu müssen?"
Sie schüttelte den Kopf, eine abwehrende Geste. Saldors Worte spukten ihr unheilvoll durch die Gedanken: "Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung für Euch... Jähzorn kann vieles bewirken."
Nein. Nein, Jähzorn durfte es nicht werden. Sondern nur das, was sie ihm entgegnete: "Alles ist einmal schlicht genug."
Leider war es noch nicht genug Dienst für heute - wobei, eigentlich schon, aber daß sie selber müde war, hatte nicht dazu zu führen, daß der Gefangene kein Abendbrot bekäme.
So wappnete sie sich geistig, sie hatte für heute genug Diskussionen gehabt, das in jedem Fall. Aber die Versorgung musste sichergestellt werden, und der Bericht musste noch verfasst werden.
"Habt Ihr genug Stroh da drin, daß Ihr Eure Füße schützen könnt?"
Keine Schuhe. Es musste wohl unglaublich sein, was manche Menschen alles in ihren Schuhen verstecken konnten, also behielten die Gefangenen der Garde lediglich Hose und Hemd, fertig.
Sie sagte ihm, daß er eine zweite Decke erhalten könne, wenn er friere, und brachte ihm schlichtes, aber ordentliches Essen: Brot, etwas Gemüse, frisches Wasser.
Weit besser als in Rahal mit seinen Folterwerkzeugen, wie er immer wieder betonte. Zum Glück war er kein Rahaler, irgendwie war für sie jedesmal der Gedanke seltsam, daß sie bei einem Rahaler den Zellenschlüssel wegwerfen sollte. Naja, wie auch immer...
Sie hielt die nötige Versorgung kurz, und war froh, als sie den Zellentrakt wieder verlassen konnte. Jetzt nur noch den Bericht schreiben... sie ächzte leise. Hoffentlich wurden die Kopfschmerzen nicht schlimmer. Aber notfalls auch egal. Dienst war Dienst.
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Letast
als die gardistin die zellenräume verlasste blickte sich letast um keiner aus ihm war weit und breit zu sehen langsam ging er auf das gemüse zu und nahm sich ein paar stück davon ehe er sich wieder auf das bett legte und diese langsam ass nach aushin war er weiter der freundliche letast der spielmann wie er es allen zu glauben machen versuchte doch innerlich sah die welt ganz anderes aus ... zorn der langsam schier unermässpaare höhe erreicht
nach denn paar stück gemüsse die er gegenessen hatte schloss er dann auf dem bett die augen und besinnte sich innerlich leise nicht hörpaar flüsterte er
Selbstbeherrschung
Durchhaltevermögen
beides hat man ihn zur genüge gelernt nun war es zeit dies anzuwenden
er setzte wieder seine freundliche maske auf .... so varuna will spielen so spielen wir unser spiel ... *mit einen freundlichen und warmen lächeln schläft letast dann wieder ein*
nach denn paar stück gemüsse die er gegenessen hatte schloss er dann auf dem bett die augen und besinnte sich innerlich leise nicht hörpaar flüsterte er
Selbstbeherrschung
Durchhaltevermögen
beides hat man ihn zur genüge gelernt nun war es zeit dies anzuwenden
er setzte wieder seine freundliche maske auf .... so varuna will spielen so spielen wir unser spiel ... *mit einen freundlichen und warmen lächeln schläft letast dann wieder ein*
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Syrellia
Langsam wurde sie nervös. Er war nicht gekommen. Er war immer gekommen wenn er sagte er kommt und auch gekommen wenn er sagte, dass er nicht kommt, aber er war immer da. Syrellia saß in ihrem spartanisch eingerichteten Häuschen. „Ob ihm etwas passiert war?“, sagt sie leise vor sich her. „Nur Mut Syrellia, ihm ist nichts passiert!“, sprach sie zu sich selbst. Sie ging zum Fenster und starrte über die Strasse auf sein Haus. Was sollte sie nur machen? Nach gut einem Tag aus dem Fenster schauen gab sie es auf. Die Zeit war gekommen ihn zu suchen. Hastig setzte sie ein Schreiben auf.
Werter Herr
Ihr seid nicht zu unserem vereinbarten Treffen erschienen, Eure Gründe dafür sind mir nicht bekannt, doch weiß ich, dass es nicht Eure Art ist mich zu versetzen. Sollte ich nicht in meinem Haus anzutreffen sein befinde ich mich auf der Suche nach Euch.
gez.
Euer Eigen Syrellia
Sie faltete das Schreiben zusammen und warf es in seinen Kasten vor dem Haus. Nun würde er wissen, was sie machte. Er würde es ihr wohl nicht übel nehmen, dass sie ihn sucht, aber selbst wenn, keine Strafe konnte so schlimm sein wie diese Ungewissheit. Die Suche hatte begonnen.
Der erste Gedanke der Syrellia kam war, dass er vielleicht mit Cordovan unterwegs war und sie vielleicht aufgehalten wurden und wenn nicht, vielleicht wüsste Cordovan über seinen verbleib. Kurz huschten tausende Gedanken und Bilder gleichzeitig durch ihren Kopf. Wo könne man Cordovan finden. Cordovan war vermutlich bei irgendeiner Frau und erklärte Ihr das Prinzip seiner feurigen Lust und das nur diese Frau seine Lust löschen könne, oder er säße in Bajard sein Bier trinkend. Syrellia ging zu ihrem Pferd. Nach Bajard würde es gehen. Dort könne sie vielleicht Antworten finden.
Noch bevor sie in Bajard ankam traf sie Cordovan an der Kutsche lehnend. Wie immer fiel auch die Begrüßung der beiden sehr herzlich aus. Nach dem üblichen Gezanke fragte sie Cordovan dann, ob er den wisse wo der Ehrenwerte verblieben war. Doch auch Cordovan wusste es nicht. Sie stand wieder am Anfang. Wenn könne sie noch fragen, gar den Korporal? Nein es würde vermutlich nur Tritte wie das letzte Mal geben. Sie stand wieder alleine da. Als dieser Gedanke in ihr aufkam verschwand er auch sogleich wieder. „Du bist nie allein“, sprach sie zu sich selbst, „Niemals!“. „Denke, Syrellia denke nutz dir das Gegebene.“, erklang es in ihrem Kopf.
Wie könne sie als Frau einen Mann suchen, der nicht erkannt werden will und dessen Namen sie nicht preisgeben soll? Einen Moment war ihr ganzer Körper starr und jegliche Aufmerksamkeit galt dieser Frage. Was würde helfen um ihn zu finden, ohne Schande über ihn und sich selbst zu bringen, bei der Suche. Eine Frau sucht einen Mann. Dieser Gedanke lies sie nicht los. Plötzlich kam es ihr, als würde ein Blitz sie durchfahren. Das war die Lösung. Ein fasst dreistes Lächeln umspielte ihre Lippen. Dies würde ihr jeder Glauben, wenn sie sich nur dumm genug anstellen würde und jeder würde ihr zumindest versuchen zu helfen. Entweder aus Hass, oder aus Liebe und Mitgefühl.
Nun gab es nur noch eines zu tun. Zu sehen ob der Plan Früchte tragen würde.
Werter Herr
Ihr seid nicht zu unserem vereinbarten Treffen erschienen, Eure Gründe dafür sind mir nicht bekannt, doch weiß ich, dass es nicht Eure Art ist mich zu versetzen. Sollte ich nicht in meinem Haus anzutreffen sein befinde ich mich auf der Suche nach Euch.
gez.
Euer Eigen Syrellia
Sie faltete das Schreiben zusammen und warf es in seinen Kasten vor dem Haus. Nun würde er wissen, was sie machte. Er würde es ihr wohl nicht übel nehmen, dass sie ihn sucht, aber selbst wenn, keine Strafe konnte so schlimm sein wie diese Ungewissheit. Die Suche hatte begonnen.
Der erste Gedanke der Syrellia kam war, dass er vielleicht mit Cordovan unterwegs war und sie vielleicht aufgehalten wurden und wenn nicht, vielleicht wüsste Cordovan über seinen verbleib. Kurz huschten tausende Gedanken und Bilder gleichzeitig durch ihren Kopf. Wo könne man Cordovan finden. Cordovan war vermutlich bei irgendeiner Frau und erklärte Ihr das Prinzip seiner feurigen Lust und das nur diese Frau seine Lust löschen könne, oder er säße in Bajard sein Bier trinkend. Syrellia ging zu ihrem Pferd. Nach Bajard würde es gehen. Dort könne sie vielleicht Antworten finden.
Noch bevor sie in Bajard ankam traf sie Cordovan an der Kutsche lehnend. Wie immer fiel auch die Begrüßung der beiden sehr herzlich aus. Nach dem üblichen Gezanke fragte sie Cordovan dann, ob er den wisse wo der Ehrenwerte verblieben war. Doch auch Cordovan wusste es nicht. Sie stand wieder am Anfang. Wenn könne sie noch fragen, gar den Korporal? Nein es würde vermutlich nur Tritte wie das letzte Mal geben. Sie stand wieder alleine da. Als dieser Gedanke in ihr aufkam verschwand er auch sogleich wieder. „Du bist nie allein“, sprach sie zu sich selbst, „Niemals!“. „Denke, Syrellia denke nutz dir das Gegebene.“, erklang es in ihrem Kopf.
Wie könne sie als Frau einen Mann suchen, der nicht erkannt werden will und dessen Namen sie nicht preisgeben soll? Einen Moment war ihr ganzer Körper starr und jegliche Aufmerksamkeit galt dieser Frage. Was würde helfen um ihn zu finden, ohne Schande über ihn und sich selbst zu bringen, bei der Suche. Eine Frau sucht einen Mann. Dieser Gedanke lies sie nicht los. Plötzlich kam es ihr, als würde ein Blitz sie durchfahren. Das war die Lösung. Ein fasst dreistes Lächeln umspielte ihre Lippen. Dies würde ihr jeder Glauben, wenn sie sich nur dumm genug anstellen würde und jeder würde ihr zumindest versuchen zu helfen. Entweder aus Hass, oder aus Liebe und Mitgefühl.
Nun gab es nur noch eines zu tun. Zu sehen ob der Plan Früchte tragen würde.
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Letast
langsam richtete letast sich auf schlaf glänzte noch aus seinen augen ehe er ihn versucht mit seinen händen wegzureiben und blickte sich langsam in der zelle um.. sofort setzte er wieder die maske des fröhlichen lächelns auf und setzte sich langsam auf das bett, gedanken überschlugen sich und der innerliche zorn frass sich immer weiter und tiefe in letast seele hinab
plötzlich hörte er eine stimme... ah auch schon munter ... sein blick wanderte langsam zu denn gitterstäben wo er am ende des gangens eine gardistin erblickte... ein freundlichens guten morgen war seinerseits zu höhren... die gardistin begann wieder zu sprechen ... ihr habt besuch ... von einer dame names Sahra... soforf versuchte er ein fröhliches lächeln auf sein gesicht zu zaubern... aber er wusste das kann nichts gutes für ihn bedeuten.. die gardistin fragte dann noch ob er denn besuch empfangen wolle ... mit heftigen nicken erwiederte letast die frage....
dann brachte man ihm noch eine schüssel ein tuch und ein stück seife damit er sich vom gröbsten schmutz reinigen kann bevor der besuch zu ihm zu der zelle geführt werden konnte....
ein schönes schauspiel was dort passierte .. wie sein Goldschatz ihn besuchen war... tränen wurden gedrückt um die gardisten zu beindrucken gut zugeredet wurde aufeinander.. doch innerlich wusste letast was dieser besuch für ihn zu bedeuten hatte... nach einer weile des gespräches wurde ihm etwas zu essen in die zelle gebracht ... dieses er dann auch girig verschlag.. weiter wurde auf die tränen drüse der gardistin gedrückt und eine schauspielerische meisterleistung geliefert... ehe der Goldschatz das erreichte was sie wollte sie durfte ihren hasen kurz in die arme nehmen
letast zuckte innerlich zusammen als er sah wie die türe aufging... gedanken überschlugen sich.. seine freundliche maskarade war nur noch mit höchster anstrengung aufrechtzuerhalten sein goldschatz ging langsam in die zelle und stürmte dann auf ihn los als sie ihm in denn arm nahm und sanft küsste ... spürte er wie etwas metalenes denn rücken hinabglitt... gedanken schossen ihm durch denn kopf
war es das jetzt...? werde ich jetzt vor denn herrn tretten...? wie konnte das passieren das die gardisten besucher nicht filtzen .. in seinen gedanken sprach er schon das abschiedsgebet.. und wollte es wie ein guter diener seines herrn über sich ergehen lassen... doch der metallene gegenstand verschwand in seiner lederhose... und die hände des Goldschatzes waren ganz nun ganz wo anderes ... ein riesen stein viel letast vom herzen als er dies bemerkte... nach kurz kurzer zeit war der spuk schon wieder vorbei und der goldschatz stand wieder auserhalb der zelle und verabschiedete sich auch schon....
nach dem die gardisten und der goldschatz schon die kerkerräume verlassen hatten... legte er sich langsam auf das bett und zog denn metall gegenstand heraus... langsam blickte er auf diese ... ein kleiner wunderschöner dolch kam zum vorschein.. denn er nun weider sachte in das lederfutter seiner hose steckte ...
sein gesicht war noch immer die maske der freundlichkeit.. doch die gedanken nahmen ihren lauf... und er begann unhörpaar zu sprechen... ich hoffe die narren von varuna machen in dieser angelegenheit endlich einen schlusstrich und werfen mich hier herraus... denn die zeit trägt .. was ihm vor allem mit diesen besuch klar wurde... letast versuchte innerlich zur ruhe zu kommen.. und sprach dann in einen flüstern zu sich selbst... diesen tag warte ich noch... sonst sehe ich keine andere wahl
er legte sich wieder ins bett und starrte an die decke.. seine gedanken kreisten um die die hoffentlich jetzt keine waghalsigen ausbruchsunternehmen endwickeln... denn eines war mittlerweile auch rahal klar... er komme nie zu spät... und es waren einige termine .. die er jetzt schon versäumt hatte...
nach ca einer stunde schläft letast wieder ein.. mit dem blick zur decke gerichtet
plötzlich hörte er eine stimme... ah auch schon munter ... sein blick wanderte langsam zu denn gitterstäben wo er am ende des gangens eine gardistin erblickte... ein freundlichens guten morgen war seinerseits zu höhren... die gardistin begann wieder zu sprechen ... ihr habt besuch ... von einer dame names Sahra... soforf versuchte er ein fröhliches lächeln auf sein gesicht zu zaubern... aber er wusste das kann nichts gutes für ihn bedeuten.. die gardistin fragte dann noch ob er denn besuch empfangen wolle ... mit heftigen nicken erwiederte letast die frage....
dann brachte man ihm noch eine schüssel ein tuch und ein stück seife damit er sich vom gröbsten schmutz reinigen kann bevor der besuch zu ihm zu der zelle geführt werden konnte....
ein schönes schauspiel was dort passierte .. wie sein Goldschatz ihn besuchen war... tränen wurden gedrückt um die gardisten zu beindrucken gut zugeredet wurde aufeinander.. doch innerlich wusste letast was dieser besuch für ihn zu bedeuten hatte... nach einer weile des gespräches wurde ihm etwas zu essen in die zelle gebracht ... dieses er dann auch girig verschlag.. weiter wurde auf die tränen drüse der gardistin gedrückt und eine schauspielerische meisterleistung geliefert... ehe der Goldschatz das erreichte was sie wollte sie durfte ihren hasen kurz in die arme nehmen
letast zuckte innerlich zusammen als er sah wie die türe aufging... gedanken überschlugen sich.. seine freundliche maskarade war nur noch mit höchster anstrengung aufrechtzuerhalten sein goldschatz ging langsam in die zelle und stürmte dann auf ihn los als sie ihm in denn arm nahm und sanft küsste ... spürte er wie etwas metalenes denn rücken hinabglitt... gedanken schossen ihm durch denn kopf
war es das jetzt...? werde ich jetzt vor denn herrn tretten...? wie konnte das passieren das die gardisten besucher nicht filtzen .. in seinen gedanken sprach er schon das abschiedsgebet.. und wollte es wie ein guter diener seines herrn über sich ergehen lassen... doch der metallene gegenstand verschwand in seiner lederhose... und die hände des Goldschatzes waren ganz nun ganz wo anderes ... ein riesen stein viel letast vom herzen als er dies bemerkte... nach kurz kurzer zeit war der spuk schon wieder vorbei und der goldschatz stand wieder auserhalb der zelle und verabschiedete sich auch schon....
nach dem die gardisten und der goldschatz schon die kerkerräume verlassen hatten... legte er sich langsam auf das bett und zog denn metall gegenstand heraus... langsam blickte er auf diese ... ein kleiner wunderschöner dolch kam zum vorschein.. denn er nun weider sachte in das lederfutter seiner hose steckte ...
sein gesicht war noch immer die maske der freundlichkeit.. doch die gedanken nahmen ihren lauf... und er begann unhörpaar zu sprechen... ich hoffe die narren von varuna machen in dieser angelegenheit endlich einen schlusstrich und werfen mich hier herraus... denn die zeit trägt .. was ihm vor allem mit diesen besuch klar wurde... letast versuchte innerlich zur ruhe zu kommen.. und sprach dann in einen flüstern zu sich selbst... diesen tag warte ich noch... sonst sehe ich keine andere wahl
er legte sich wieder ins bett und starrte an die decke.. seine gedanken kreisten um die die hoffentlich jetzt keine waghalsigen ausbruchsunternehmen endwickeln... denn eines war mittlerweile auch rahal klar... er komme nie zu spät... und es waren einige termine .. die er jetzt schon versäumt hatte...
nach ca einer stunde schläft letast wieder ein.. mit dem blick zur decke gerichtet