"Ich hasse diese Reisen mit der Kutsche"
*sagt Serenie zu Sinndar in einer Kutsche dann legt sie ihren Arm um seinen und und mit ein traurigen Gesicht ihren Kopf an seine Schulter. Sie ist die Geliebte von Sinndar und diente Rahal als Priesterin Atatars. Für Ihre 21 Jahre ist sie sehr intelligent und hübsch noch dazu. Ihr dunkelrotes Haar gleitet an Sinndars Schulter herunter. Sinndar wendet sein Kopf zu lächelt sie an und küsst zärtlich ihren Kopf, dabei riecht er an ihren Haaren. Er Mag den Geruch ihrer Haare die immer nach frischen Rosen riechen.*
"Dein Grossvater wäre stolz auf dich, Liebling. Das du endlich dich der Schwarzen Armee anschließt"
*meinte sie dann zu Sinndar und blickt ihn dabei etwas an. Sinndar nickte ihr lächelnd zu.*
"Ja, unsere Familie war schon immer treu den rahalischen Reich gegenüber. Doch leider kann er es nicht mehr miterleben"
*sagte er zu Ihr. Sie macht ein etwas nachdenklichen und doch auch traurigen Gesichtsausdruck. Und sagt dann etwas enttäuscht*
"Ich hätte ihn so gerne kennen gelernt, bis zum Herzversagen hat er Rahal gedient. Solche Soldaten schätze ich sehr"
*Sinndar verzieht leicht sein Gesicht und sagt dann dazu.*
"Ich habe es damals als Kind nicht richtig verstanden warum er auf den Sterbebett so sehr geflucht hat. Doch jetzt mit der zeit habe ich denn Sinn verstanden. Er wollte lieber im kampf sterben. Doch leider hatte er wohl immer das Pech zu Überleben. Einer seiner lieblings Sätze war: "Sterben kann jeder, Leben das muss man können". Er war streng aber auch ein Grossvater, vor allen als er mich ausgebildet hat"
*Serenie kicherte als er das sagte und legte ihren Kopf wieder auf seine Schulter. Sinndar mag es sehr wenn sie das tut. Für ihn ist es ein wohlwollendes Gefühlt sie an seiner Seite zuspüren. Langsam hebt Serenie ihren linken Amr an und legt vorsichtig fast Mütterlich ihre Hand auf ihren Bauch. Man kann eine kleine Bölgung erkennen, sie scheint wohl im 4. bis 5. Monat schwanger zu sein. Ein besorgter Blick fält von Sinndar auf ihren Bauch.*
"geht es dir gut? Sollen wir Halt machen?"
*fragt er sie dann. Sie schüttelt nur den Kopf*
"nein... nein, ich frage mich nur gerade was unser Kind wohl wird... Junge oder Mädchen? Und ob es auch die Silbernen Haar deiner Familie bekommt?"
*Sie Blickt zu seinen kurzen nachvorne liegenden silbern Haaren, und schmunzelt dabei. Er blickt dann zu ihr und lächelt sie an. Mit einen Nicken antwortet er.*
"Bis jetzt war es immer so, das jeder Vanado silberne Haare hatte. Obwohl bei Siegfried also mein Grossvater sie schon mehr Weiß als Silber waren"
*Sie schmunzelt wieder und schließt dann ihr Augen. Langsam schlief sie ein. Sinndar blickt sie lächelnd an und schaute dann etwas nachdenklich aus dem Fenster. Die Kutsche fährt langsam und wird von einigen Soldaten von Rahal begleitet. Langsam geht auch die Sonne unter und die Kutsche fährt ein Weg durch ein Wald. Die Fackeln der Soldaten entzündeten sich. Sinndar wurde langsam Müde und blickt nochmal zu seiner Geliebten dann schloss er die Augen. Es hat nicht lange gedauert da wird er schon wieder durch ein Schrei der Soldaten geweckt.*
"BANDITEN!!!!! BESCHÜTZT DIE KUTSCHE!!!!"
*Sinndar löst sich vorsichtig aber in einen schnellen Tempo von Serenie und greift nach seinen Schwert was gegenüber ihn lag. Als er dann die Kutsche verlassen wollte bemerkte er das seine Hand von ihr festgehalten wird. Er wendet sein Blickt leicht über die Schulter zu ihr und betrachtet ihren sorgenvollen Blickt einen Moment. Dann schaut er wieder zu Ausgang der Kutsche und sagt.*
"Bleibt hier, hier bist du sicher"
*Dann öffnet er die Tür der Kutsche und steigt aus. Serenie schaut im ängstlich nach sagt aber nichts. Aus der Kutsche ausgestiegen schaut er sich kurz um. Es war wie auf einer kleinen Schlacht, die Banditen waren Maskiert und in der Überzahl. Doch die Soldaten waren viel besser ausgebildet und konnten gut gegen sie ankommen. Sinndar rannte sofort den Soldaten zu Unterstützung. Als die Banditen langsam zurückgeschlagen wurden rannten sie zurück in den Wald. Sinndar und ein Paar Soldaten folgten ihnen um ihn den Rest zugeben. Die Truppe holte die verwundeten Banditen schnell ein und fast Problemlos wurden sie niedergestreckt. Dann bemerkten sie das bei der Kutsche ein weiterer Kampf war. Sie wurden aus getrickst, es war der Plan der Banditen das sie einige Soldaten in den Wald lockten. Der Tot war bestimmt im Plan nicht berechnet, es scheint so als wären das nur Laufburschen gewesen. Wärend Sinndar das durch den Kopf ging rennt er schon zurück. Als er den Wald verlassen hat und gesehen hat die verwundeten und toten Soldaten an der Kutsche, wurde sein Gesicht ganz blass. Keine Sekunde später rennt er schon auf die zumteil brennende Kutsche zu. Doch als er die Tür öffnet sieht er seine Geliebte blutend auf den Boden. Sinndar schockierte der Anblick er lässt sein Schwert fallen und geht vor ihr auf die Knie. Reist ein Teil von seinen Rock ab und versuchte vergeblich die Wunde auf Ihren Bauch zu stoppen. Geschwächt öffnet sie ihre Augen und lächelt ihn an.*
"Es tut mir Leid.... "
*Sagte sie dann zu ihn. Voller Hektik mit zitternden Händen druckt Er ihre Wunde zu, immer noch kann er es nicht Glauben. Hektisch sagt er dann zu ihr.*
"nicht reden, Liebste. Du musst durchhalten"
"Es wird alles wieder Gut, Liebster. Ich muss nun gehen... das ich dich wohlauf sehe das Freud mich... sehr..."
*Nach diesen Worten lächelt sie ihn das letzte mal an. Ihre Augen schliessen sich langsam und Sie stirbt in seinen Armen. Sinndar fängt an zu weinen und legt seine Stirn an ihr, den Schmerz den Er gerade erleiden muss das kann man nicht erklären. Sachte küsst er sie dann auf die Stirn und Blickt zur Decke. Sein ganzer Körper wird angespannt und er schreit sich die Seele aus dem Hals*
*Sinndar reist seine Augen auf, seine rechte Hand versucht in die Leere zu greifen. Schweißgebadet schaut er sich um ist noch immer unter schock. La Cabeza, seine Wohnung... es war nur ein Traum... ein Albtraum. Langsam erhebt er sich und der leere Blickt wandert durch den Raum. Seine Hand legt er auf seine Brust, sein Herz schlägt immer schon schnell. Es kommt ihn vor als hätte der gerade duzten von Titanen gelegt. Es ist nun mehr als fünf Jahre her doch der Schmerz fühlt sich an als wäre es Gestern gewesen. Nach der Beerdigung seine Geliebten legte er sein Familiennamen ab und verschwand aus Rahal. Jeden Tag wünscht er sich er wäre damals gestorben nicht Sie. Sinndar beugt sich vor den Wasserkübel in der Wohnung und wäscht sein Gesicht. Dann geht er zum Fenster und öffnet es. Der leere Blickt steigt zum Himmel der sich anfängt Rot zu färben um die Sonne willkommen zu heissen. Dann spannt er seinen ganzen Körper an und fängt plötzlich an zu schreien.*
"AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHRRRRGGGGGGGG!!!!"
* Das Geschrei kann man auf der ganzen Insel hören.*
Fügungen des Silbernen Schakals
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Sinndar
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Sinndar
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Alle Wege führen nach Rahal
Sinndar kniet vor einer Bank im Tempel von Alatar.
Seine Ruhe hat er nun gefunden, sein Hass nun unter Kontrolle.
Ruhig atmet er gleichmäßig und die Meditationen wecken in ihn neue Kräfte. Obwohl in diesen Moment soviel durch sein Kopf geht scheint er ruhig zu überlegen. Sein von Narben verzierter Körper rührte sich kaum nur das gleichmäßige Atmen unterscheidet ihn von einer Statur.
Egal was er getan hat seit er Rahal damals verlassen hat führte ihn alles wieder zurück. Die Erfahrung die er sammelte machten ihn nicht nur stärker sondern auch klüger. Als er die Lehren von Alatar wieder sich durchlesen musste, erkannte er aufeinmal den Sinn. Die geschriebenen Worte waren ihm vollkommen verständlich. Was er damals nicht wahrgenommen hat als nebensächlich angesehen hat, das erkennt er nun. Fragen und Erinnerungen wurden nun einsortiert und jedes Ereignis in sein Leben konnte er sich erklären. Sein Ziel war ihn nun klar mehr als alles andere "dienen nach den Lehren des einen wahren Gottes". Seine Rüstung gab er ab ohne es zu bereuen, er hat sie damals gescheckt bekommen.. er sie sich nicht verdient. Er stand da nur in Kleidung und kaum etwas anderes mehr im Besitz und doch fühlte er sich besser als vorher, der Tot seiner Geliebten war kein Fluch ... nein es war eine Fügung... er wird sie nicht vergessen, doch ihren tot kann er nicht mehr rückgängig machen. Sein Leben geht nun weiter, zufrieden geht er nun den Weg der Lehren Alatars. Auch die Gespräche mit der Priesterin Aliyahna taten ihn gut, es machte ihn kaum was aus seine Vergangenheit in Gespräch zu nehmen. Ihr Worte waren nicht daher gesprochen das hat er sofort gemerkt. Auch die Albträume die ihn Nachts plagten waren weg. Der Tempel war für ihn wie ein zweites Zuhause... die Ruhe läst ihn denken, der Glaube macht ihn stärker. So wie er eins für seine Geliebte sterben würde so ist er nun entschlossen seine Leben voll und ganz Alatar zugeben.
Langsam öffnet er seine Augen und erhebt sich. Es sind einige Stunden vergangen während der Meditation, doch für ihn waren es nur Minuten. Er geht vor den Altar und verneigt sein Kopf respektvoll von ihn. Dann geht er Richtung Ausgang...
Seine Ruhe hat er nun gefunden, sein Hass nun unter Kontrolle.
Ruhig atmet er gleichmäßig und die Meditationen wecken in ihn neue Kräfte. Obwohl in diesen Moment soviel durch sein Kopf geht scheint er ruhig zu überlegen. Sein von Narben verzierter Körper rührte sich kaum nur das gleichmäßige Atmen unterscheidet ihn von einer Statur.
Egal was er getan hat seit er Rahal damals verlassen hat führte ihn alles wieder zurück. Die Erfahrung die er sammelte machten ihn nicht nur stärker sondern auch klüger. Als er die Lehren von Alatar wieder sich durchlesen musste, erkannte er aufeinmal den Sinn. Die geschriebenen Worte waren ihm vollkommen verständlich. Was er damals nicht wahrgenommen hat als nebensächlich angesehen hat, das erkennt er nun. Fragen und Erinnerungen wurden nun einsortiert und jedes Ereignis in sein Leben konnte er sich erklären. Sein Ziel war ihn nun klar mehr als alles andere "dienen nach den Lehren des einen wahren Gottes". Seine Rüstung gab er ab ohne es zu bereuen, er hat sie damals gescheckt bekommen.. er sie sich nicht verdient. Er stand da nur in Kleidung und kaum etwas anderes mehr im Besitz und doch fühlte er sich besser als vorher, der Tot seiner Geliebten war kein Fluch ... nein es war eine Fügung... er wird sie nicht vergessen, doch ihren tot kann er nicht mehr rückgängig machen. Sein Leben geht nun weiter, zufrieden geht er nun den Weg der Lehren Alatars. Auch die Gespräche mit der Priesterin Aliyahna taten ihn gut, es machte ihn kaum was aus seine Vergangenheit in Gespräch zu nehmen. Ihr Worte waren nicht daher gesprochen das hat er sofort gemerkt. Auch die Albträume die ihn Nachts plagten waren weg. Der Tempel war für ihn wie ein zweites Zuhause... die Ruhe läst ihn denken, der Glaube macht ihn stärker. So wie er eins für seine Geliebte sterben würde so ist er nun entschlossen seine Leben voll und ganz Alatar zugeben.
Langsam öffnet er seine Augen und erhebt sich. Es sind einige Stunden vergangen während der Meditation, doch für ihn waren es nur Minuten. Er geht vor den Altar und verneigt sein Kopf respektvoll von ihn. Dann geht er Richtung Ausgang...
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Sinndar
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Weit oben in den Bergen Germors wo ein starker Schneesturm gerade sein Unwesen treibt wandert Sinndar. Er ist vom warmen Pelzkleidung umhüllt das man nur seine leeren kühlen Gelbgrünen Augen erkennt. Er hat eine harte Reise hinter sich und ist schon sehr erschöpft. Doch weder der Sturm noch der knie-hohe Schnee können ihm aufhalten sein Ziel zu erreichen. Erst vor einer alten Holzhütte die am Fels gebaut wurde bleibt er stehen. Er holt ein Schlüssel raus und öffnet die Tür zur Hütte, und bevor er eintritt reist er ein großen Eiszapfen vom Dach der Hütte ab und nimmt ihn mit rein. Nach dem er die Tür schließt blickt er sich erstmal um. Die Hütte ist verlassen und es scheint seit Jahren keiner mehr hier gehaust zu haben. Sinndar geht auf den Schrank zu und nimmt einen nicht gerade großen Kessel heraus und wirft das Eis rein, nach dem er den Kessel auf den Tisch stelle geht er zum Kamin. Vor dem Kamin stellt er seine Tasche auf den Boden und nimmt trockenes Heu raus, legt es zwischen das Feuerholz im Kamin und entzündet das Heu mit zwei Feuersteinen. Als dann auch das Holz anfängt zu brennen hängt er den Kessel über dem Feuer auf. Er greift nach der Tasche und geht wieder zum Tisch holt vorsichtig eine Urne heraus und stellt sie hin. Dann fällt sein Blick zum einzigen Fenster und er erkennt das der Sturm nicht nachlassen will und das es auch langsam Dunkel wird. Er zündet eine Kerze an und stellt sie auf den Tisch, nimmt getrockneten Fisch und geht wieder zum Schrank. Der Teller den er rausholt wird der Fisch draufgelegt dann nimmt er noch ein Krug heraus. Das Eis im Kessel ist in der Zeit schon zum kochendem Wasser gewandelt. Als er den Krug mit dem Wasser füllt stellt er den Teller und den Krug auf dem Tisch und setzt sich dann hin. Langsam löst er sich von der Pelzkleidung da der Raum mit der Zeit durch das Feuer sich erwärmt hat. Dann nimmt er zwei Zitronen und ein Messer aus der Tasche, schneidet die Zitronen in der Hälfte durch und drückt dann den Saft über den Krug mit Wasser aus. Heute wird er hier Rasten das ist ihm klar so nimmt er ein Buch wo einiges über Bauwerke der Menschen steht, esst den Fisch dabei und trinkt sein Zitronentee.
Sinndars streben nach Wissen ist etwas was ihm entspannt, mit jeden Buch jeder Geschichte oder das nur zuhören von Gesprächen lässt ihm komischer Weise sehr entspannt bleiben. Warum er soviel Wissen will hat eigentlich kein richtiges Ziel, er will weder Weise sein noch will er Anerkennung. Aber es tut ihm gut damit seine Freizeit zu verbringen und das scheint ihm wohl zu reichen.
Draußen ist es nun schon Nacht und auch Sinndar wird sehr Müde die reise hat ihm auch viel Kraft gekostet. Er wirft noch einige Hölzer in den Kamin um das Feuer aufrecht zu erhalten und geht dann zum Bett was in der Ecke steht. Eindeckt in seinen Pelzmantel schläft er vor Erschöpfung sofort ein.
Am nächsten Tag wacht er auf und füllt etwas Wasser vom Kessel in ein Wasserkübel um sich das Gesicht zu waschen danach wirft er wieder ein paar Hölzer in denn Kamin und rettet somit der kleinen Flamme das Leben. Als sein Blick zum Fenster schaut kann man erkennen das die Sonne hoch scheint und der Sturm sich wohl gelegt hat. Noch zumteil müde nimmt er etwas Brot auf der Tasche und während er daran kaut zieht er die warmen Pelzkleidung über sich. Vorsichtig nimmt er auch die Urne und geht hinaus. Etwas weiter von der Hütte weg erkennt man ein Steilen Abgrund wenn man runter schaut kann man das Rahalische Reich erkennen. Vor dem Abgrund ist ein Grab aus Stein gebaut darauf geht Sinndar zu. Er stellt die Urne vor dem Grab ab und schiebt den Schnee der auf dem Grab liegt zu Seite, als er das Grab dann öffnet kann man zwei Urnen drinnen erkennen und er stellt nun die Dritte dazu. Er kniet dann vor dem Grab und betrachtet die Urnen.
Er hat nun die Urne seiner verstorbenen Mutter zum Grabe gebracht wo auch die Urne seines Großvaters ist und die seiner verstorbenen Geliebten. Er selbst war hier seit langen nicht mehr, den Mut aufzubringen hierher zukommen nach den was er getan hat war nicht leicht. Doch er hat den Weg zum Glauben zurück gefunden und er schuldete es seiner Mutter ihre Urne hierher zubringen. Diesen Ort hat er als Kind gehasst denn sein Großvater war nicht gerade gnädig mit Sinndar wenn es ums Training ging und hier oben im der Kälte war das Training noch härter. Sinndar lernte schon von klein auf das man sich alles verdienen und erarbeiten musst, das heisst nicht das er keine Kindheit hatte. Meist wegen den Blödsinn musste er als Strafe härter Trainieren. Viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf während er da vor dem Grab kniet.
Die Zeit vergeht und als Sinndar merkt das die Sonne wieder langsam untergehen will. Langsam schließt er das Grab und macht sich wieder auf dem Weg zur Hütte.
Er hat sein Versprechen gehalten und auch wenn man ihm das nicht ansieht ist er doch Glücklich wieder hier her zukommen. Heute wird er die Nacht noch auf dem Berg verbringen und Morgen bricht er wieder Zurück Nachhause... zurück nach Rahal.
Sinndars streben nach Wissen ist etwas was ihm entspannt, mit jeden Buch jeder Geschichte oder das nur zuhören von Gesprächen lässt ihm komischer Weise sehr entspannt bleiben. Warum er soviel Wissen will hat eigentlich kein richtiges Ziel, er will weder Weise sein noch will er Anerkennung. Aber es tut ihm gut damit seine Freizeit zu verbringen und das scheint ihm wohl zu reichen.
Draußen ist es nun schon Nacht und auch Sinndar wird sehr Müde die reise hat ihm auch viel Kraft gekostet. Er wirft noch einige Hölzer in den Kamin um das Feuer aufrecht zu erhalten und geht dann zum Bett was in der Ecke steht. Eindeckt in seinen Pelzmantel schläft er vor Erschöpfung sofort ein.
Am nächsten Tag wacht er auf und füllt etwas Wasser vom Kessel in ein Wasserkübel um sich das Gesicht zu waschen danach wirft er wieder ein paar Hölzer in denn Kamin und rettet somit der kleinen Flamme das Leben. Als sein Blick zum Fenster schaut kann man erkennen das die Sonne hoch scheint und der Sturm sich wohl gelegt hat. Noch zumteil müde nimmt er etwas Brot auf der Tasche und während er daran kaut zieht er die warmen Pelzkleidung über sich. Vorsichtig nimmt er auch die Urne und geht hinaus. Etwas weiter von der Hütte weg erkennt man ein Steilen Abgrund wenn man runter schaut kann man das Rahalische Reich erkennen. Vor dem Abgrund ist ein Grab aus Stein gebaut darauf geht Sinndar zu. Er stellt die Urne vor dem Grab ab und schiebt den Schnee der auf dem Grab liegt zu Seite, als er das Grab dann öffnet kann man zwei Urnen drinnen erkennen und er stellt nun die Dritte dazu. Er kniet dann vor dem Grab und betrachtet die Urnen.
Er hat nun die Urne seiner verstorbenen Mutter zum Grabe gebracht wo auch die Urne seines Großvaters ist und die seiner verstorbenen Geliebten. Er selbst war hier seit langen nicht mehr, den Mut aufzubringen hierher zukommen nach den was er getan hat war nicht leicht. Doch er hat den Weg zum Glauben zurück gefunden und er schuldete es seiner Mutter ihre Urne hierher zubringen. Diesen Ort hat er als Kind gehasst denn sein Großvater war nicht gerade gnädig mit Sinndar wenn es ums Training ging und hier oben im der Kälte war das Training noch härter. Sinndar lernte schon von klein auf das man sich alles verdienen und erarbeiten musst, das heisst nicht das er keine Kindheit hatte. Meist wegen den Blödsinn musste er als Strafe härter Trainieren. Viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf während er da vor dem Grab kniet.
Die Zeit vergeht und als Sinndar merkt das die Sonne wieder langsam untergehen will. Langsam schließt er das Grab und macht sich wieder auf dem Weg zur Hütte.
Er hat sein Versprechen gehalten und auch wenn man ihm das nicht ansieht ist er doch Glücklich wieder hier her zukommen. Heute wird er die Nacht noch auf dem Berg verbringen und Morgen bricht er wieder Zurück Nachhause... zurück nach Rahal.
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Sinndar
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein lautes von Schmerzen erzeugtes Gebrüll erklingt durch die Hallen der Katakomben, als Sinndar ein weiteren tiefen Schnitt mit seiner Klinge in das Fleisch des Dämonen schneidet. Schwer verwundet knurrt der Dämon Sinndar an. Auch Sinndar, trotz seiner Körperbeherrschung, kann bei diesem harten Kampf den Schmerz nicht mehr so gut verbergen. Beide stehen sich gegenüber und es scheint als würden beide mit letzter Kraft noch stehen. Als dann Sinndar zu einen Stärkungstrank greifen will, nutzt der Dämon diese Gelegenheit und schlägt Ihm seitlich gegen die Rippen. Sinndar wird stark getroffen und landet nach einigen Metern auf dem Bauch dabei verliert er seine Klinge, welche mehrere Meter weiter rutscht. Während der Dämon nun siegessicher auf Sinndar zu geht, scheint Sinndar nicht mehr in der Lage zu sein sich zu erheben. Und obwohl Sinndar weiss, dass er gleich sterben kann ,fühlt er keine Angst in diesen Moment, sondern nur eine Wärme.
"Was machst du da?", erklinge eine weibliche Stimme aus dem Nichts, "Warum nutzt du nicht den Paralysetrank?"
Kurz weiten sich Sinndars Augen als er die Stimme hört: "Natürlich! Der Paralysetrank!" Ohne sich umzusehen, wo die Stimme überhaupt herkommt, greift er nach dem Trank und dreht sich mit letzter Kraft auf seinen Rücken. Der Dämon steht nichts ahnend vor Sinndar und bekommt den Trank mitten ins Gesicht geworfen. Regungslos bleibt der Dämon stehen zu schwach, um sich der Wirkung des Tranken zu widersetzen. Sinndar steht langsam mit letzter Kraft auf und zieht seinen Bogen, legt einen Pfeil an und spannt dann den Bogen in die Richtung des Dämons an. Der Pfeil wird abgefeuert und trifft wohl gezielt den Dämon am Hals. Ein letztes Gebrüll kommt vom Dämon bevor er auf die Knie fällt und dann flach und tot auf den Boden einschlägt. Schwer verwundet wischt sich Sinndar mit den Unterarm das Blut vom Gesicht als dann wieder diese weibliche Stimme hinter ihm erklingt.
"Du machst es dir immer so schwer. Langsam solltest du anfangen zu leben .... Sinndar."
"Lange her.... Ich dachte, ich hätte dich... verdrängt... Geist."
Keuchend und doch kühl erklingt die Stimme von Sinndar und sein Kopf wandert leicht links zu seiner Schulter um die Gestalt an zu blicken. Wie ein Schutzgeist oder nur eine Einbildung von Sinndar taucht dieser Geist immer in Gestalt seiner verstorbenen Verlobten auf, um ihm Ratschläge zu geben. Doch als sich Sinndar umdreht und den Geist erblickt, weiten sich schockiert seine grüngelben Augen, denn die Gestalt hat nicht das Gesicht seiner Verlobten. Dieser Geist hatte ein anderes weibliches Gesicht. Und erst jetzt wurde Ihm klar, wie ähnlich sich die beiden Frauen waren. Überrascht steht er da und der Geist kommt auf ihn zu, vor Ihm hebt die Weibliche Gestalt ihre Hand und kurz bevor sie seine Wange berühren kann zieht er sein Kopf zur Seite.
"Vertraust du mir nicht?" fragt der Geist Sinndar und lehnt den Kopf dabei lächelnd zur Seite.
"Wer... bist du?" Fragt Sinndar den Geist scheinbar immer noch verwirrt, dass der Geist ein neues Gesicht hat.
"Du stellt eine Frage auf die du selber die Antwort kennst, Sinndar?", meint der Geist immer noch lächelnd zu ihm und ihre Hand gleitet an seine Wange. Für ein kurzen Moment lässt er das zu, dann schwingt er sein rechten Arm durch die Gestalt durch und dreht sich zu der Leiche des Dämon um.
"Verschwinde....", sagt er dann kalt und geht langsam die Leiche auszunehmen.
"Das entscheidest du ganz alleine, Sinndar", mit diesen Worten verschwindet die Gestalt lächelnd.
Ohne sich nochmals umzusehen kümmert sich Sinndar um den Dämon und als er fertig war versorgte er dann seine Wunden. Dann lässt er sich erschöpft nieder und lehnt sich an der kalten Wand an. Nach einiger Zeit gewinnt Sinndar wieder an Kraft und sammelt alles Nützliche auf und verlässt dann die Katakomben, sein Gesicht monoton und sein Blickt wieder kühl wie man es von ihm gewohnt ist....
"Was machst du da?", erklinge eine weibliche Stimme aus dem Nichts, "Warum nutzt du nicht den Paralysetrank?"
Kurz weiten sich Sinndars Augen als er die Stimme hört: "Natürlich! Der Paralysetrank!" Ohne sich umzusehen, wo die Stimme überhaupt herkommt, greift er nach dem Trank und dreht sich mit letzter Kraft auf seinen Rücken. Der Dämon steht nichts ahnend vor Sinndar und bekommt den Trank mitten ins Gesicht geworfen. Regungslos bleibt der Dämon stehen zu schwach, um sich der Wirkung des Tranken zu widersetzen. Sinndar steht langsam mit letzter Kraft auf und zieht seinen Bogen, legt einen Pfeil an und spannt dann den Bogen in die Richtung des Dämons an. Der Pfeil wird abgefeuert und trifft wohl gezielt den Dämon am Hals. Ein letztes Gebrüll kommt vom Dämon bevor er auf die Knie fällt und dann flach und tot auf den Boden einschlägt. Schwer verwundet wischt sich Sinndar mit den Unterarm das Blut vom Gesicht als dann wieder diese weibliche Stimme hinter ihm erklingt.
"Du machst es dir immer so schwer. Langsam solltest du anfangen zu leben .... Sinndar."
"Lange her.... Ich dachte, ich hätte dich... verdrängt... Geist."
Keuchend und doch kühl erklingt die Stimme von Sinndar und sein Kopf wandert leicht links zu seiner Schulter um die Gestalt an zu blicken. Wie ein Schutzgeist oder nur eine Einbildung von Sinndar taucht dieser Geist immer in Gestalt seiner verstorbenen Verlobten auf, um ihm Ratschläge zu geben. Doch als sich Sinndar umdreht und den Geist erblickt, weiten sich schockiert seine grüngelben Augen, denn die Gestalt hat nicht das Gesicht seiner Verlobten. Dieser Geist hatte ein anderes weibliches Gesicht. Und erst jetzt wurde Ihm klar, wie ähnlich sich die beiden Frauen waren. Überrascht steht er da und der Geist kommt auf ihn zu, vor Ihm hebt die Weibliche Gestalt ihre Hand und kurz bevor sie seine Wange berühren kann zieht er sein Kopf zur Seite.
"Vertraust du mir nicht?" fragt der Geist Sinndar und lehnt den Kopf dabei lächelnd zur Seite.
"Wer... bist du?" Fragt Sinndar den Geist scheinbar immer noch verwirrt, dass der Geist ein neues Gesicht hat.
"Du stellt eine Frage auf die du selber die Antwort kennst, Sinndar?", meint der Geist immer noch lächelnd zu ihm und ihre Hand gleitet an seine Wange. Für ein kurzen Moment lässt er das zu, dann schwingt er sein rechten Arm durch die Gestalt durch und dreht sich zu der Leiche des Dämon um.
"Verschwinde....", sagt er dann kalt und geht langsam die Leiche auszunehmen.
"Das entscheidest du ganz alleine, Sinndar", mit diesen Worten verschwindet die Gestalt lächelnd.
Ohne sich nochmals umzusehen kümmert sich Sinndar um den Dämon und als er fertig war versorgte er dann seine Wunden. Dann lässt er sich erschöpft nieder und lehnt sich an der kalten Wand an. Nach einiger Zeit gewinnt Sinndar wieder an Kraft und sammelt alles Nützliche auf und verlässt dann die Katakomben, sein Gesicht monoton und sein Blickt wieder kühl wie man es von ihm gewohnt ist....
Zuletzt geändert von Sinndar am Sonntag 10. Juni 2012, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.