Noch in der Nacht...
Moderator: Rahal [Mod]
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Gast
Noch in der Nacht...
werden ein paar Soldaten zum Leutnant kommandiert. Bei ihm angekommen mag er ihnen, wenig gesprächig, mit paar Worten einen Befehl erteilen. Mit einem "Jawohl, Leutnant!" mag ihre Antwort ebenso wortkarg ausfallen. So die Truppe gerade wegtreten möchte, ruft Durion noch zwei der Soldaten zu sich zurück um ihnen gesondert noch eine Aufgabe zu erteilen. Mit viel Mühe können sie sich, warscheinlich wegen dem ach so tollen Befehl, ein seufzen verkneifen und machen sich mit einem erneuten "Jawohl Leutnant!" auch an die Arbeit. Kurz danach wird man die Soldaten sehen können, wie sie schwer beladen, Richtung Übungsplatz maschieren, dabei wohl Kisten, Zeltstangen und Zeltbahnen tragend. Von Blicken geschützt werden sie dort dann den erteilten Befehl umsätzen, ehe sie wieder durch den Eingang des Übungsplatzes Richtung Manschaftsquatier gehen. Alle, bis auf die beiden Pechvögel die den Befehl erhielten vor dem Eingang Wache zuhalten.
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Der Leutnant meinte das Zelt würde alsbald aufgestellt werden, damit sie beginnen konnten. Er hatte eine große Anzahl an Barren bereit gelegt und wartete nur darauf, endlich loslegen zu können. Es war viel Arbeit was Ihnen bevorstand. Je eher sie loslegen konnten, desso besser war es für alle Beteiligten...
Außer für die armen Schweine die es benutzen musste. Er seufzte leise. Aber das war nicht sein Bier. Der Leutnant hatte es bestellt und würde es genießen. Da war er sicher.
In den frühen Morgenstunden ritt er nach Rahal zu dem Platz, den der Leutnant Ihnen gezeigt und überlassen hatte. Die Wache sah er schon von weitem. Wie erwartet wurde ihm der Zugang verwehrt, bis er das Losungswort gemurmelt hatte. Alles war hergerichtet worden wie sie es bestellt hatten. Er hatte ja gehofft es würde sich noch verzögern, aber so was es wahrscheinlich besser. Also auf nach Düstersee und die Materialien herschaffen ohne aufsehen zu erregen.
Außer für die armen Schweine die es benutzen musste. Er seufzte leise. Aber das war nicht sein Bier. Der Leutnant hatte es bestellt und würde es genießen. Da war er sicher.
In den frühen Morgenstunden ritt er nach Rahal zu dem Platz, den der Leutnant Ihnen gezeigt und überlassen hatte. Die Wache sah er schon von weitem. Wie erwartet wurde ihm der Zugang verwehrt, bis er das Losungswort gemurmelt hatte. Alles war hergerichtet worden wie sie es bestellt hatten. Er hatte ja gehofft es würde sich noch verzögern, aber so was es wahrscheinlich besser. Also auf nach Düstersee und die Materialien herschaffen ohne aufsehen zu erregen.
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Marzius Windwarden
Lange hat der junge Schreiner nach einem geeigeten Baum gesucht.. entweder waren sie zu Krumm, oder zu Dünn oder hatten beschädigungen anderer Art. Doch dann sah er ihn, einen gut gewachsenen Mahagoni .. Breit genug und groß genug um notfalls einen zweiten Versuch zu starten sollte etwas schief gehen. Also kam er zurück, mit einem Pferdekarren und fällten jenen Baum. Als er Lag wurde er in 2 gleichlange stücke geschnitte und die Krone säuberlich entastet. Alles wurde auf den Karren verladen und mit Stoff abgedeckt, ehe es in den Hinterhof der schwarzen Armee transportiert wurde.
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Die Barren hatte er hinter der Tür gesammelt. Die letzten Stunden hatte er dafür geopfert noch einmal die Hälfte an der Zahl seiner Barren aus dem Anwesen zu holen. Sein Haus glich nun eher einer Lagerstätte für die eckingen Dinger, als dass er es noch als Haus bezeichnen konnte.
Den Wagen, der draussen parat stand, hatte er sich vom Stallmeister geholt. Seine Pferde vermochten diese Menge nicht zu bewältigen. Aber er nahm lieber mehr mit als zuwenig. Wer wusste schon wieviel sie wirklich brauchten.
Die roten Barren glänzten in der Sonne als er sie auf den Wagen wuchtete. Diesen hatte er zwar bereit abgedeckt, aber er hoffte trotzdem, dass niemand vorbeikam oder ihn beobachtete. Die prall gefüllten Säcke mit schwarzen Kohlebrocken für die Esse verlud er ebenso auf dem Wagen.
Nach getanener Arbeit ließ er die Pferde den Wagen nach Rahal ziehen und verschwand im Hinterhof der Kommandatur.
Den Wagen, der draussen parat stand, hatte er sich vom Stallmeister geholt. Seine Pferde vermochten diese Menge nicht zu bewältigen. Aber er nahm lieber mehr mit als zuwenig. Wer wusste schon wieviel sie wirklich brauchten.
Die roten Barren glänzten in der Sonne als er sie auf den Wagen wuchtete. Diesen hatte er zwar bereit abgedeckt, aber er hoffte trotzdem, dass niemand vorbeikam oder ihn beobachtete. Die prall gefüllten Säcke mit schwarzen Kohlebrocken für die Esse verlud er ebenso auf dem Wagen.
Nach getanener Arbeit ließ er die Pferde den Wagen nach Rahal ziehen und verschwand im Hinterhof der Kommandatur.
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Marzius Windwarden
Ritsch Ritsch Ritsch.... Das ist der Großteil an Geräuschen aus seiner Werkstatt. Sorgfältig entrindet er mit dem Schäleisen die Rinde der übrigen Teile des Mahagoni Baumes. Nachdem jedes bisschen Rinde abgschält wurde, hat er das Holz Zersägt und den Plänen angepasst, um die Balken für das "Skelett" des Vorhabens zu fertigen. Zum glück hatt er noch Mahagonireste übrig um die kleineren Stücke zu fertigen. Zusammen mit Eichenbrettern, wird alles auf einen Karren geladen und verdeckt. Vermutlich konnte man etwas erkennen, doch wofür diese Materialien genau waren.. das wird wohl niemand mit Sicherheit sagen.. jedoch mag es auffallen dass er kein wort darüber sagt und sich in Schweigen hüllt, wenn man ihn darauf anspricht. Als der Karren beladen ward, wurde auch er nach Rahal transportiert und verschwand im Hinterhof der Kommandatur.
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Der Übungsplatz lag ruhig da. Die Wache am Eingang wies alle ab, die das Losungswort nicht wussten. Jene die es wussten, konnten also ungestört arbeiten. Im neuerichteten Zelt verschwand die Ladung seines Karren. Barren um Barren und Sack um Sack. Beides jeweils getrennt gestapelt. Platz genug war vorhanden, dafür hatte der Leutnant gesorgt. Die Esse war brauchbar und der Amboss ebenso. Am liebsten hätte er seinen eigenen gehabt, aber dieser war ebenso gut.
Die Esse wurde befeuert und einige der Kohlesäcke waren sogleich auch schon wieder geleert. Sie würde heiß brennnen müssen. Heiß und lang. Nach kurzer Überlegung schüttete er einen weiteren Sack Kohle hinein.
Sie hatten heute Nacht eine Menge Arbeit vor sich.
Die Esse wurde befeuert und einige der Kohlesäcke waren sogleich auch schon wieder geleert. Sie würde heiß brennnen müssen. Heiß und lang. Nach kurzer Überlegung schüttete er einen weiteren Sack Kohle hinein.
Sie hatten heute Nacht eine Menge Arbeit vor sich.
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Marzius Windwarden
Wissend, dass er das Gestell nicht fertigen konnte, solange die Schmiede die benötigten Verbindungselemente nicht fertig haben, macht er sich daran den langen Stamm schon einmal zu berarbeiten. Das eine ende wurde mit einer Axt und den dazugehörigen kräftigen Schlägen nach und nach zu einer Spitze geformt, eine mächtige Spitze!
- Mikael Damaskus
- Beiträge: 31
- Registriert: Mittwoch 30. Juni 2010, 04:35
*er hatte die letzten Nächte und Stunden damit zugebracht Kohle und Diamanterze zu schleppen und die Esse anzufeuern damit die nötige Temperatur erreicht wurde um das edle Erz zu schmelzen. Er wusste, dass es bei den Diamantarbeiten auf jede noch so winzige Kleinigkeit ankam. Schon beim schmelzen musste alles Stimmen oder man hatte später nicht mehr als ein Haufen glitzernden Schrotts. Schweiß glitzerte auf seinem Gesicht während er das Metall in die gewünschte Formen presste. Der Auftrag den sie zu erfüllen hatten war alles andere als leicht. Und seine Aufgabe war ein kritischer Punkt. Er sollte die diamantene Spitze fertigen. Eine Spitze die fähig war jedes Tor nieder zu reißen und all seine Kunst würde er aufbieten müssen um den Wunsch des Leutnants wahr werden zu lassen. Und so schwang er kraftvoll seinen Hammer und schmiedete Tag ein und Tag aus ... nur unterbrochen von den nötigen Pausen die er seinem Körper gönnen musste. Es war eine harte und aufopferungsvolle arbeit ... aber er war froh .. endlich etwas zu tun zu haben, eine Arbeit für die er nach Rahal gekommen war ...*
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Als die Kohle in der Esse durchgeglüht war konnte er endlich anfangen. Lange genug hatte es ja bereits gedauert. Die Verbindungselemente wollte er auch aus Pyrian fertigen. Sollte es doch zerstört werden, konnte man die Reste wenigstens wieder von Asche und Holzresten befreien und verwenden.
Auch wenn dies dann eher dem Feind zugute kam.
Er legte die ersten Barren in die Esse um sie zu schmelzen. Die Platten die er fertigen wollte, hatten vor seinem inneren Auge Abmessungen von 1 1/2 bis 2 Fuß und sollten ein viertelzoll stark werden. Damit sollte man das Gestell ausreichend schützen können. Für das Dach wollte er dies ebenso machen. Hinten würde es offen bleiben. Und für vorne würde er größere Platten fertigen. Mit Sehschlitzen und einer Platte in der Mitte die sich entfernen ließ. So sollte es funktionieren. Hoffte er zumindest.
Aus den ersten Barren jedoch fertigte er erst die Verbindungselemente, damit Marzius sich diese abholen konnte, sobald er wollte.
Auch wenn dies dann eher dem Feind zugute kam.
Er legte die ersten Barren in die Esse um sie zu schmelzen. Die Platten die er fertigen wollte, hatten vor seinem inneren Auge Abmessungen von 1 1/2 bis 2 Fuß und sollten ein viertelzoll stark werden. Damit sollte man das Gestell ausreichend schützen können. Für das Dach wollte er dies ebenso machen. Hinten würde es offen bleiben. Und für vorne würde er größere Platten fertigen. Mit Sehschlitzen und einer Platte in der Mitte die sich entfernen ließ. So sollte es funktionieren. Hoffte er zumindest.
Aus den ersten Barren jedoch fertigte er erst die Verbindungselemente, damit Marzius sich diese abholen konnte, sobald er wollte.
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Marzius Windwarden
Die Spitze war Fertig, nur was sie ziemlich Schroff und undeben, also musste sie Glatt geschliffen werden, damit die "Haube" Welche Damaskus herstellte perfekt passt. Dannach würde er die Seitenlöcher Bohren und sie mit verstärkten Griffen versehen, welche lang und stai enug waren, dass an jedem griff 2 starke Perosnen Platz hätten und dieses Gerät bewegenkönnen, ohne dass die Griffe abbrechen. Doch zuvor holte er schoneinmal die Verbindungsstücke vin Herrn Braun ab, damit er am nächsten Tag das Gestell fertigen konnte.
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Sein Fluch war über den ganzen Platz zu hören. Der Schmiedhammer wurde in die Ecke mit den Barren geworfen, dass es nur so schepperte.
Die letzten 3 Platten waren ihm misslungen.
Daran war nur die Brandstiftung in Düstersee schuld. Er wollte die Schuldigen brennen sehen.
Das genaue Ausmaß des Brandes müsste man sich noch anschauen. Aber dies würde er mit Marzius und dem Ahad tuen müssen und des Leutnant's Auftrag duldete keinen weiteren Aufschub. Außer diesem einen gestand er sich ein.
Bevor er noch mehr Platten neu fertigen müsste, musste er Schlafen.
Die Nacht über hatte er kein Auge zugetan und er war immerhin fast fertig. Es fehlten vielleicht noch 5 oder 6 Platten. Und die Drähte. Aber es konnte gelingen wie der Leutnant es wünschte.
An Betten hatte der Leutnant natürlich nicht gedacht. Er lachte leise. Er selber aber auch nicht, musste er gestehen.
Aber die Kommandatur hatte doch auch ein Heilerzelt auf dem Übungsplatz. Brauchte sie ja auch bei den Heftigkeit mit der die Kämpfe ausgetragen wurden auf diesem Platz. Er schaute noch schnell nach, dass keine Gefahr eines Feuers Bestand und beseitigte alle vorhandenen Gefahren. Lange würde er eh nicht fernbleiben, aber die gestrige Nacht hatte ihm zu denken gegeben. Als er damit fertig war ging er in's Zelt des Heilers und erklärte ihm sein Anliegen unter Androhung schwerster körperlicher Leidern, sollte ihm dies verwehrt werden und er nicht nach Ablauf von 3 Stundengläsern wieder geweckt werden. Scheinbar war der Heiler soetwas bereits gewohnt, sodass er keine Einsprüche erhob und eine Liege im hinteren Teil des Zeltes anbot. Kaum darauf angekommen fielen dem Schmied die Augen auch schon zu.
Die letzten 3 Platten waren ihm misslungen.
Daran war nur die Brandstiftung in Düstersee schuld. Er wollte die Schuldigen brennen sehen.
Das genaue Ausmaß des Brandes müsste man sich noch anschauen. Aber dies würde er mit Marzius und dem Ahad tuen müssen und des Leutnant's Auftrag duldete keinen weiteren Aufschub. Außer diesem einen gestand er sich ein.
Bevor er noch mehr Platten neu fertigen müsste, musste er Schlafen.
Die Nacht über hatte er kein Auge zugetan und er war immerhin fast fertig. Es fehlten vielleicht noch 5 oder 6 Platten. Und die Drähte. Aber es konnte gelingen wie der Leutnant es wünschte.
An Betten hatte der Leutnant natürlich nicht gedacht. Er lachte leise. Er selber aber auch nicht, musste er gestehen.
Aber die Kommandatur hatte doch auch ein Heilerzelt auf dem Übungsplatz. Brauchte sie ja auch bei den Heftigkeit mit der die Kämpfe ausgetragen wurden auf diesem Platz. Er schaute noch schnell nach, dass keine Gefahr eines Feuers Bestand und beseitigte alle vorhandenen Gefahren. Lange würde er eh nicht fernbleiben, aber die gestrige Nacht hatte ihm zu denken gegeben. Als er damit fertig war ging er in's Zelt des Heilers und erklärte ihm sein Anliegen unter Androhung schwerster körperlicher Leidern, sollte ihm dies verwehrt werden und er nicht nach Ablauf von 3 Stundengläsern wieder geweckt werden. Scheinbar war der Heiler soetwas bereits gewohnt, sodass er keine Einsprüche erhob und eine Liege im hinteren Teil des Zeltes anbot. Kaum darauf angekommen fielen dem Schmied die Augen auch schon zu.
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Marzius Windwarden
... Die ganze Scheiß vorarbeit zu Nichte gemacht von dem Ketzerpack... undankbares PACK! Fluchte er in sich selbst hinein... Da ist man Arschfreindlich zu dem Bauenfolk und dann sowas.. so danken sie es einem... aber naja.. viel ward an der Burg eh nicht getan.. eigentlich wurden nur einige Materialien rangebracht und der Grundriß abgesteckt.. Freilich haben sie durch das Feuer auch einen Bauplan vernichtet, doch glücklicher Weise war es nur ein einfacher mit dem groben Umriß. Aber was solls.. darum konnte er sich nun nicht kümmern.. der Sand rieselte und rieselte im Stundenglas, das Projekt des Leutnants muss fertig gestellt werden... oder es würde sicherlich körperliche Züchtigungen mit sich führen... wie sehr sehnte er sich nach einem Lehrling...
Noch mitten in der Nacht.. ruß verschmiert und mit dem gestank von Rauch in seiner Kleidung ritt er nach Rahal... er flüsterte den Wachen das geheime Losungswort zu und verschwand sodann auch schon hinter der Kommandatur... Der Stamm ward beinahe fertig.. der kann erstmal ruhen.. wichtiger ist das Dachgestell.. damit Galmnor die Panzerung anbringen konnte. Also arbeitete er bis zum Morgengrauen an dem gestell... Die verbindungselemente waren wie maßgeschneidert.. gut.. waren sie ja auch.. immerhin hatte man genaue Pläne mit ausmessungen und PiPaPo.. und so stand das Balkengestell auch schon am nächsten Morgen, einschließlich angebrachter Dachbretter. Nur die Griffe zum tragen so wie die Seitenlatten fehlten noch.. aber zunächsteinmal müsse er schlafen....
Noch mitten in der Nacht.. ruß verschmiert und mit dem gestank von Rauch in seiner Kleidung ritt er nach Rahal... er flüsterte den Wachen das geheime Losungswort zu und verschwand sodann auch schon hinter der Kommandatur... Der Stamm ward beinahe fertig.. der kann erstmal ruhen.. wichtiger ist das Dachgestell.. damit Galmnor die Panzerung anbringen konnte. Also arbeitete er bis zum Morgengrauen an dem gestell... Die verbindungselemente waren wie maßgeschneidert.. gut.. waren sie ja auch.. immerhin hatte man genaue Pläne mit ausmessungen und PiPaPo.. und so stand das Balkengestell auch schon am nächsten Morgen, einschließlich angebrachter Dachbretter. Nur die Griffe zum tragen so wie die Seitenlatten fehlten noch.. aber zunächsteinmal müsse er schlafen....
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!! BASTARD... DU SOHN EINER HURENDIENERIN
Der Fluch schallte durch die Straßen um die Kommandatur. Selbst am Tor zu Rahal war er wahrscheinlich noch leise zu vernehmen. Usprung war der Schmied selbst, der Klatschnass auf der Liege des Heilers saß. Der Mistkerl hatte die simpelste Methode gewählt um ihn zu wecken. Nach der Anstrengung der letzten Tage und den kurzen Nächten wahrscheinlich auch die effektivste... Wenn man einmal bedenkt welche Strafen er erhalten hätte, wenn er den Schmied nicht geweckt hätte.
Er stricht sich das Wasser aus dem Gesicht und seinen Haaren und ging hinüber zur Esse. Die Glut war noch vorhanden, jedoch musste er sie neuanfeuern bevor er wieder loslegen konnte. Nachdem Kohlebeutel um Kohlebeutel in der Esse verschwunden war beschaute er sich seine bisherige Arbeit. An einigen wenigen Platten musste er noch Kleinigkeiten ausbessern, aber im großen und ganzen war alles in Ordnung.
Bis auf die letzten 3 Platten der letzten Nacht. Wenn er Glück hatte, konnte er einen Teil des edlen Metalles retten, aber er musste sie neu fertigen. Viel Zeit hatte er nicht mehr...
Bis die Esse durchgeglüht war legte er die bisher angefertigten Platten parat und schaute ob sie ausreichten. Rechte Seite, linke Seite, vordere Abdeckung und ein großteil vom Dach. Den Rest würde er schnell anfertigen müssen, um den Zeitplan des Leutnant's nicht zu gefährden.
Also wieder zurück an die Esse und Barren in die Glut.
Kurze Zeit später waren wieder die Klänge des Schmiedehammers über der Kommandatur zu hören:
Der Fluch schallte durch die Straßen um die Kommandatur. Selbst am Tor zu Rahal war er wahrscheinlich noch leise zu vernehmen. Usprung war der Schmied selbst, der Klatschnass auf der Liege des Heilers saß. Der Mistkerl hatte die simpelste Methode gewählt um ihn zu wecken. Nach der Anstrengung der letzten Tage und den kurzen Nächten wahrscheinlich auch die effektivste... Wenn man einmal bedenkt welche Strafen er erhalten hätte, wenn er den Schmied nicht geweckt hätte.
Er stricht sich das Wasser aus dem Gesicht und seinen Haaren und ging hinüber zur Esse. Die Glut war noch vorhanden, jedoch musste er sie neuanfeuern bevor er wieder loslegen konnte. Nachdem Kohlebeutel um Kohlebeutel in der Esse verschwunden war beschaute er sich seine bisherige Arbeit. An einigen wenigen Platten musste er noch Kleinigkeiten ausbessern, aber im großen und ganzen war alles in Ordnung.
Bis auf die letzten 3 Platten der letzten Nacht. Wenn er Glück hatte, konnte er einen Teil des edlen Metalles retten, aber er musste sie neu fertigen. Viel Zeit hatte er nicht mehr...
Bis die Esse durchgeglüht war legte er die bisher angefertigten Platten parat und schaute ob sie ausreichten. Rechte Seite, linke Seite, vordere Abdeckung und ein großteil vom Dach. Den Rest würde er schnell anfertigen müssen, um den Zeitplan des Leutnant's nicht zu gefährden.
Also wieder zurück an die Esse und Barren in die Glut.
Kurze Zeit später waren wieder die Klänge des Schmiedehammers über der Kommandatur zu hören:
Zuletzt geändert von Galamnor Braun am Freitag 16. September 2011, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Marzius Windwarden
...schnarchend lag der leblose Leib bäuchlinks auf dem Stamm.. ehe er ob des geschreies Hochschreckte und sich mit großen Augen umsah, dabei hatte er einen netten Abdruck der Rinde auf seinem Gesicht " VERDAMMTE SCHEIßE, KÖNNT IHR NICHT MAL DIE FRESSE HALTEN ? ICH VERSUCHE ZU PENNEN!!!!!"
Brüllte er brummend gen Heilerzelt.. aber nun war er wach.. und.. Verdammt.. es war schon Mittag! Er könne es sich nun eh nichtmehr leisten zu schlafen.. und Galamnor würde gleich wieder anfangen auf seinem Metall die Melodey des Schmiedes zu spielen... also war an Schlaf so oder so nicht zu denken.. Also packte er seinen Tonbecher, packte einige zerkleinerte Kräuter hinein, einen Schuß Schnaps und den rest mit Wasser aufgefüllt, ehe ein kleines Stück Kohle hinein kommt um es zu erhitzen. Mit einem Schluck leerte er dieses zum Kotzen schmekendes Gesöff bei dem immer Krautstückchen an den Zähnen bleiben.. aber wenigstens machte der Mist (so roch er auch) wach.. Zum essen war keine Zeit.. und schon hörte man wieder ein Hämmern, da er nun die letzten Leisten an die Seite und Front des Gestelles schlug, an welche Galamnor seine Platten befestigen konnte.
Brüllte er brummend gen Heilerzelt.. aber nun war er wach.. und.. Verdammt.. es war schon Mittag! Er könne es sich nun eh nichtmehr leisten zu schlafen.. und Galamnor würde gleich wieder anfangen auf seinem Metall die Melodey des Schmiedes zu spielen... also war an Schlaf so oder so nicht zu denken.. Also packte er seinen Tonbecher, packte einige zerkleinerte Kräuter hinein, einen Schuß Schnaps und den rest mit Wasser aufgefüllt, ehe ein kleines Stück Kohle hinein kommt um es zu erhitzen. Mit einem Schluck leerte er dieses zum Kotzen schmekendes Gesöff bei dem immer Krautstückchen an den Zähnen bleiben.. aber wenigstens machte der Mist (so roch er auch) wach.. Zum essen war keine Zeit.. und schon hörte man wieder ein Hämmern, da er nun die letzten Leisten an die Seite und Front des Gestelles schlug, an welche Galamnor seine Platten befestigen konnte.
Zuletzt geändert von Marzius Windwarden am Freitag 16. September 2011, 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ob des Geschreis welches vom Übungsplatz kam, konnte er nur müde lächelnd. Zerzaust sah Marzius aus, als er die glühende Kohle holte. Er selbst wahrscheinlich keinen deut besser. Nur nasser. Aber das würde die Hitze der Esse schon wieder richten. Das Gesöff konnte Marzius aber alleine trinken. Die Dusche hatte ihm selber gereicht um wach zu werden.
Die Platten hatte er korrigiert und die neuen angefertigt. Bis diese abgekühlt waren brachte er die fertigen raus und legte sie neben dem Gestell ab. Er verteilte sie gleich so wie sie angebracht werden sollten. Den Draht dafür legte er in ausreichender Menge ebenso parat. Sobald Marzius Arbeit getan war konnten sie anfangen die Platten zu befestigen. Es würde lange dauern, das wusste er. Bis dahin wären auch die letzten Platten fest und konnten angebracht werden. Sobald Mikael mit der Spitze auftauchte konnten sie den Stamm fertig machen und hoffentlich alles in den frühen Abendstunden an den Leutnant übergeben und sich selbst zur Ruhe legen.
Die Platten hatte er korrigiert und die neuen angefertigt. Bis diese abgekühlt waren brachte er die fertigen raus und legte sie neben dem Gestell ab. Er verteilte sie gleich so wie sie angebracht werden sollten. Den Draht dafür legte er in ausreichender Menge ebenso parat. Sobald Marzius Arbeit getan war konnten sie anfangen die Platten zu befestigen. Es würde lange dauern, das wusste er. Bis dahin wären auch die letzten Platten fest und konnten angebracht werden. Sobald Mikael mit der Spitze auftauchte konnten sie den Stamm fertig machen und hoffentlich alles in den frühen Abendstunden an den Leutnant übergeben und sich selbst zur Ruhe legen.