Nachdem die Information eines Angriffs der Ketzer die Kommandantur erreichte, dauerte es nicht lange, bis einige Boten der Armee ins Arbeitszimmer des Leutnants kommandiert wurden. Dort angekommen stellten sie sich ordentlich in einer Reihe auf und warteten auf den Befehl des Leutnants. Auf seinem Steinstuhl sitzend, lässt er seinen Blick kurz über die Gesichter der Boten schweifen ehe er sich dann erhebt und vor sie tritt. Er rückt sich ersteinmal den Waffengurt zurecht ehe er die gepanzerten Krallen auf den Schwertknauf legt und die Stimme erhebt:
Teilt den höchsten Vertretern der Söhne Hagaduns, dem Orden der Arkorither, der Templerschaft, der Letharen und der Ritterschaft mit, dass ein Angriff der Hurendiener bevor steht. Wir erhielten Informationen darüber, dass diese sich am morgigen Abend am alten Kloster sammeln werden.
Die Zeit ist gekommen, ihnen erneut einen Schlag zu verpassen!
Jeder waffenfähige Diener des Einen ist angehalten sich am morgigen Abend zur siebten Stund in Bajard einzufinden, gerüstet und so möglich auch beritten.
Die Tore der heiligen Stadt sowie der Siedlung Düstersee sollten während diesem Zeitraum verschlossen werden.
Teilt den Vertretern mit, dass die genaue Taktik vor Ort besprochen wird.
Zur Eskorte stehen Euch einige Soldaten der Schwarzen Armee bereit, diese Informationen dürfen unter keinen Umständen in die Hände der Ketzer fallen. Verreckt elendig, ehe ihr diese diesen Bastarden preisgibt!
So er die letzten Worte gesprochen, hallt ihm sogleich ein "Jawohl Leutnant!" entgegen ehe sie ihm salutieren und hastig dann auch schon aufbrechen. Nur ein leichtes Nicken ergeht in ihre Richtung, ehe er sich dann auch wieder an die Arbeit macht.
[RP] Die Truppen werden gesammelt...
Moderator: Rahal [Mod]
-
Kyron Lacuna
Als vereinzelt die Schwarze Armee vor seiner Tuer herrumscheppert und von A nach B hetzt riskiert er des Laermes wegen wohl doch mal einen Blick aus dem Fenster auf die Straßen.
'Herje das hat doch wohl nun nichts mit dem Schreiben des Drugars zu tun?'
Er reibt sich dann kurz am Kinn und wendet sich wieder
'Ich sollte Frau Green aufsuchen ich benoetige schwere Vorhaenge, der Laerm ist unertraeglich und alles nur weil die Luegendiener ihre Mannen zaehlen'
Daraufhin wendet er sich zur Kuechenzeile und oeffnet den oberen Schrank
'Ach herje mein Tee neigt sich dem Ende. Der Streß will einfach nicht nachlassen'
Und so schlendert er die Treppe hinab aus der Apotheke
'Herje das hat doch wohl nun nichts mit dem Schreiben des Drugars zu tun?'
Er reibt sich dann kurz am Kinn und wendet sich wieder
'Ich sollte Frau Green aufsuchen ich benoetige schwere Vorhaenge, der Laerm ist unertraeglich und alles nur weil die Luegendiener ihre Mannen zaehlen'
Daraufhin wendet er sich zur Kuechenzeile und oeffnet den oberen Schrank
'Ach herje mein Tee neigt sich dem Ende. Der Streß will einfach nicht nachlassen'
Und so schlendert er die Treppe hinab aus der Apotheke
Zuletzt geändert von Kyron Lacuna am Donnerstag 8. September 2011, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
- Aliyahna
- Beiträge: 635
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:19
Nachdem die Nachricht überbracht wurde, wird der Tempel in Alarmbereitschaft versetzt. Die letharischen Wachen an den Eingängen des Tempels werden angewiesen Augen und Ohren besonders offen zu halten und niemand Fremden den Eintritt zum Tempel zu gewähren. Einlass sollen in Zeiten des Krieges nur jene erhalten, die einen Bürgerbrief Rahals oder Düstersees vorweisen können.
Rüstungwerk, Tränke, Bandagen werden zusammen gepackt, um am morgigen Tag einsatzbereit zu sein..
Rüstungwerk, Tränke, Bandagen werden zusammen gepackt, um am morgigen Tag einsatzbereit zu sein..
-
L´ysstzrr
Die langersehnte Botschaft drang schließlich auch bis in die Tiefen des Nestes LethAxorn und wurde dort letztlich bis an die Spitze, den Meister, weiter getragen. Dass die Kinder Alatar's der Schlacht beiwohnen werden, scheint so sicher wie das Beseitigen aller Feinde, welche ab den heutigen Tage an das Schlachtfeld betreten mögen.
-
Gast
Zufrieden mag er auf seinem Ross sitzen, ist doch sein Plan aufgegangen dieses scheinbar nutzlose Fischerdorf zu verteidigen. Das Gesicht mit Blut verschmiert entschließt er sich dann noch eine Runde durch das Dorf zureiten und einige Soldaten zur Wache einzuteilen. Die Nacht mag bereits pechschwarz sein, ehe er sich auf den Weg in die heilige Stadt macht. Ein leichtes Lächeln mag seine Lippen zieren so ihm der Geruch von verbrannten Holz in die Nase steigt, er weiß genau, dass das die in brannt gesetzten Höfe im Osten sein müssen. In Rahal angekommen führt ihm sein Weg direkt in die Kommandantur, wo er sich sogleich auch an die Arbeit macht einen Bericht für den Hauptmann anzufertigen, ebenso ein Kopie für den Adjutanten, den Statthalter sowohl auch für den Erhabenen persönlich. Die Spitze der schwarzen Feder wird in das Tintenglass gesteckt und er beginnt zu schreiben:
Bericht: Leutnant Durion 9. Searum 254
Des Gottkönigs Segen [Entsprechende Anrede]!
Der Angriff der Ketzer ist am gestrigen Abend erfolgreich niedergeschlagen worden. Dank unserer Informationen, gelang es die Truppen der Hurendiener vernichtend zuschlagen. Das Heer des Einen, bestehend aus der Schwarzen Armee, den Kindern des Einen, der Templerschaft, den Söhnen Hagaduns, dem Orden der Arkorither, sowie einen Rabendiener und einigen reichstreuen Streitern sammelte sich am gestrigen Abend in dem Fischerdorf Bajard, entschlossen das Heer der Verblendeten zu vernichten.
Bezüglich unserer Quellen, wussten wir, dass die Ketzer sich Abend am alten Kloster sammeln würden. Wohin das Heer der Hurendiener danach ziehen mag war unbekannt und so entschloss ich mich, nicht die Sicherheit des Reiches zu gefährden und befahl einen direkten Angriff auf das Kloster. Warum dem Feind die Chance geben, zur organisation, wenn es für eine Armee ein viel leichteres ist, unkoordinierte Truppenteile niederzustrecken. Einiges an Wahrheit will ich dem Sprichwort "Angriff ist die beste Verteidigung" seit dem heutigen Abend schenken.
Überrascht und verängstigt von den Streitern des Herren flohen sie wie die Hunde hinter die Mauern des Klosters, für jene welche es nicht mehr schafften gab es keine Gnade, sie wurden abgeschlachtet wie Tiere.
Das schwarze Heer bezog sodann vor den Toren des Klosters Stellung. Unsere Schützen mochten diesen verängstigten Bastarden einige Pfeileregen schenken. Es brauchte seine Zeit bis einige der Hurendiener Mut gefasst haben, sich dem Zorn des All-Einen zustellen, ehe sie, in meinen Augen, erneut unkoordiniert aus dem Kloster stürmten. Schnell machten wir dem ein Ende. Unsere Verluste mochten sich in Grenzen halten im Gegensatz zu den der Ketzer. Erneut flohen sie wie Hunde hinter die Mauern des Klosters. Einige der beschworenen Elementare versuchten sich, bedauerlicherweise erfolglos, an den Toren des Klosters.
Ohne Belagerungsgerät mochte die Erstürmung des Klosters nicht zu bewältigen sein. Ich beschloss sodann, das Heer gen Berchgard zuführen. Truppen der Ketzer, welche dem Kloster zur Hilfe eilen wollten, sind von den Streitern des Einen niedergemacht worden. Wir stießen auf dem Weg nach Berchgard auf wenig Widerstand.
Vor der Hurenhochburg angekommen wurden erste Wachtruppen vernichtet. Bedauerlicherweise gelang es den Ketzern die Tore nach Berchgard zuschließen und erneut kommandierte ich die Elementare an die Front. Während wir uns weiter versuchten Zugang zuverschaffen, wuchs die Gegenwehr mehr und mehr an. Wir hatten mit Pfeileregen zukämpfen und wir mussten Verluste in unseren Reihen verzeichnen. Nach einiger Zeit mochte das Wirken der Elementare Wirkung zeigen und das erste Tor konnte überwunden werden, jedoch standen wir nun vor dem zweiten. Die Gegenwehr stieg sodann weiter und weiter an, auch hinter dem Tor war zu erkennen, dass sich die Ketzer sammeln.
Um die Verluste auf unserer Seite in Grenzen zu halten, entschloss ich mich für den Rückzug. Ebenso erging der Befehl, dass beim Rückzug, alle Höfe der Ketzer in brannt zusetzen sind und deren Bewohner den Zorn des Allmächtigen zuspüren bekommen sollen. Unser Weg zurück nach Bajard war von den brennenden Häusern hell erleuchtet und auch die Schreie der Ungeläubigen hallten durch die Nacht. So mag diese Schlacht den Ketzern und auch der Hure selbst, lange in Erinnerung bleiben. Wunden haben wir ihnen zugefügt die lange brauchen werden um zuheilen und die für immer hässliche Narben hinterlassen.
Unsere Verluste hielten sich in Grenzen, vorallem die Schlacht vor Berchgard fordere einige Diener des Herren auf, den Weg nach Nileth Azhur anzutretten. Der Angriff der Hurendiener wurde jedoch erfolgreich niedergeschlagen und noch lange werden sie sich an diese Nacht erinnern!
Möge Er Seine Pranke schützend über Euch halten!
Gezeichnet

Leutnant der Schwarzen Armee
Knappe der ehrenwerten Ritterin Swynedd
Bericht: Leutnant Durion 9. Searum 254
Des Gottkönigs Segen [Entsprechende Anrede]!
Der Angriff der Ketzer ist am gestrigen Abend erfolgreich niedergeschlagen worden. Dank unserer Informationen, gelang es die Truppen der Hurendiener vernichtend zuschlagen. Das Heer des Einen, bestehend aus der Schwarzen Armee, den Kindern des Einen, der Templerschaft, den Söhnen Hagaduns, dem Orden der Arkorither, sowie einen Rabendiener und einigen reichstreuen Streitern sammelte sich am gestrigen Abend in dem Fischerdorf Bajard, entschlossen das Heer der Verblendeten zu vernichten.
Bezüglich unserer Quellen, wussten wir, dass die Ketzer sich Abend am alten Kloster sammeln würden. Wohin das Heer der Hurendiener danach ziehen mag war unbekannt und so entschloss ich mich, nicht die Sicherheit des Reiches zu gefährden und befahl einen direkten Angriff auf das Kloster. Warum dem Feind die Chance geben, zur organisation, wenn es für eine Armee ein viel leichteres ist, unkoordinierte Truppenteile niederzustrecken. Einiges an Wahrheit will ich dem Sprichwort "Angriff ist die beste Verteidigung" seit dem heutigen Abend schenken.
Überrascht und verängstigt von den Streitern des Herren flohen sie wie die Hunde hinter die Mauern des Klosters, für jene welche es nicht mehr schafften gab es keine Gnade, sie wurden abgeschlachtet wie Tiere.
Das schwarze Heer bezog sodann vor den Toren des Klosters Stellung. Unsere Schützen mochten diesen verängstigten Bastarden einige Pfeileregen schenken. Es brauchte seine Zeit bis einige der Hurendiener Mut gefasst haben, sich dem Zorn des All-Einen zustellen, ehe sie, in meinen Augen, erneut unkoordiniert aus dem Kloster stürmten. Schnell machten wir dem ein Ende. Unsere Verluste mochten sich in Grenzen halten im Gegensatz zu den der Ketzer. Erneut flohen sie wie Hunde hinter die Mauern des Klosters. Einige der beschworenen Elementare versuchten sich, bedauerlicherweise erfolglos, an den Toren des Klosters.
Ohne Belagerungsgerät mochte die Erstürmung des Klosters nicht zu bewältigen sein. Ich beschloss sodann, das Heer gen Berchgard zuführen. Truppen der Ketzer, welche dem Kloster zur Hilfe eilen wollten, sind von den Streitern des Einen niedergemacht worden. Wir stießen auf dem Weg nach Berchgard auf wenig Widerstand.
Vor der Hurenhochburg angekommen wurden erste Wachtruppen vernichtet. Bedauerlicherweise gelang es den Ketzern die Tore nach Berchgard zuschließen und erneut kommandierte ich die Elementare an die Front. Während wir uns weiter versuchten Zugang zuverschaffen, wuchs die Gegenwehr mehr und mehr an. Wir hatten mit Pfeileregen zukämpfen und wir mussten Verluste in unseren Reihen verzeichnen. Nach einiger Zeit mochte das Wirken der Elementare Wirkung zeigen und das erste Tor konnte überwunden werden, jedoch standen wir nun vor dem zweiten. Die Gegenwehr stieg sodann weiter und weiter an, auch hinter dem Tor war zu erkennen, dass sich die Ketzer sammeln.
Um die Verluste auf unserer Seite in Grenzen zu halten, entschloss ich mich für den Rückzug. Ebenso erging der Befehl, dass beim Rückzug, alle Höfe der Ketzer in brannt zusetzen sind und deren Bewohner den Zorn des Allmächtigen zuspüren bekommen sollen. Unser Weg zurück nach Bajard war von den brennenden Häusern hell erleuchtet und auch die Schreie der Ungeläubigen hallten durch die Nacht. So mag diese Schlacht den Ketzern und auch der Hure selbst, lange in Erinnerung bleiben. Wunden haben wir ihnen zugefügt die lange brauchen werden um zuheilen und die für immer hässliche Narben hinterlassen.
Unsere Verluste hielten sich in Grenzen, vorallem die Schlacht vor Berchgard fordere einige Diener des Herren auf, den Weg nach Nileth Azhur anzutretten. Der Angriff der Hurendiener wurde jedoch erfolgreich niedergeschlagen und noch lange werden sie sich an diese Nacht erinnern!
Möge Er Seine Pranke schützend über Euch halten!
Gezeichnet
Leutnant der Schwarzen Armee
Knappe der ehrenwerten Ritterin Swynedd
Zuletzt geändert von Gast am Samstag 10. September 2011, 17:39, insgesamt 4-mal geändert.
-
Kyron Lacuna
Als er den Bericht sorgfaelltig zu Gemuete fuehrte blickte er nach einer Weile ausdruckslos auf.
Einen Moment spaeter fing der Bericht in seinen Haenden feuer und so schnell wie es aufloderte, so schnell war es auch nur noch ein haeufchen Asche, welches langsam zu Boden rießelte.
'Sollte er die Hilfe des Ordens nocheinmal darstellen, als befehligen er ihn, werde ich ihm hoechstpersoenlich die Haut vom Leibe schaelen und den jaemmerlichen Rest seines Leibes solange am Leben erhalten bis der Tod eine willkommene Abwechslung wird'
Daraufhin erhebt er sich und ueberlaesst die Asche dem Dienstmaedchen.
Einen Moment spaeter fing der Bericht in seinen Haenden feuer und so schnell wie es aufloderte, so schnell war es auch nur noch ein haeufchen Asche, welches langsam zu Boden rießelte.
'Sollte er die Hilfe des Ordens nocheinmal darstellen, als befehligen er ihn, werde ich ihm hoechstpersoenlich die Haut vom Leibe schaelen und den jaemmerlichen Rest seines Leibes solange am Leben erhalten bis der Tod eine willkommene Abwechslung wird'
Daraufhin erhebt er sich und ueberlaesst die Asche dem Dienstmaedchen.
Zuletzt geändert von Kyron Lacuna am Samstag 10. September 2011, 15:54, insgesamt 2-mal geändert.