(für den Charakter Keely Flinn)
Nochmals strich sie an Alanos Zelt vorbei und wünschte ihm gedanklich alles Liebe und eine schöne Zeit. Der aberwitzige Gedanke erfasste sie, er könne sie vielleicht doch sehr gemocht haben und für einen Moment glaubte sie ihren eigenen Worten sogar, dass er auf sie warten würde und eines Tages vor ihrer kleinen Hütte im Wald stehen würde... vielleicht.
Kopfschüttelnd riss sie sich los und eilte den Weg entlang. Weg von den Zelten, weg von ihren Freuden. Sie würde schreiben und vielleicht konnte sie die Krähen ja doch einmal wieder besuchen.
Noch während sie den Heimweg, zu ihrem schwerkranken Vater, ihrer Mutter und dem kleinen Bruder antrat, waren ihre Gedanken bei denen die sie auch so liebte und vermissen würde
Cai, Alano, Erinna, Argeon, die Krähen allgemein, Tim und Laurentinne, Bajard mit all seinen Einwohnern und noch so unendlich vielen Leuten, die ihren Weg leichter gemacht hatten.
Ich lern schreib'n, jawollja... und dann schreib ich euch allen!