-= Die Vorbereitung =-
Tief in den Waeldern, den Grenzen des Nebelwaldes garnicht so fern, wurden die letzten Vorbereitungen fuer die einbrechende Nacht getroffen, wie jeden Monat zum ersten Tag im neuen Mondlauf. Auf einem Huegel der sich ueber die Höhen der Bäume hinwegsetzte hatte der Junge Belius seinen Perfekten Ort gefunden. Seit Mondlaeufen reiste er Taeglich dort hin, immer wenn die prachtvolle Sonne vom kalten Nachthimmel verscheucht wurde, ehe sich langsam die funkelnden Sterne aus ihrem Versteck wagten. Zu dieser Zeit aber genoss Belius nicht nur den harmonischen Anblick der ihm zuteil wurde, denn es gab viel zu tun wenn der Nachthimmel nicht von Wolken heimgesucht wurde. In den acht Mondlaeufen die Belius nun unter dem klaren Sternenhimmel verweilte konnte er beobachten, dass die Sterne nicht immer mit der gleichen Helligkeit zurueck kehrten, sondern an gewissen Tagen mal Strahlender und an anderen Tagen beinahe erschoepft wirkten. Viele Notizen und Skizzen halfen dem Jungen Belius sich am Himmel zurecht zu finden, ehe die Seiten der Buecher mit weiteren Berichten gefüllt wurden.
-= Lichtbilder =-
Jene Bilder ueber die ich Erzaehle nennen sich Lichtbilder, da wir sie in der Dunkelheit in Form von Sternen am Himmel begutachten duerfen. Anfangs waren die Sterne nicht mehr als funkelnde Punkte am Himmel fuer uns, die sich Offenbarten sobald die Sonne den Himmel verließ. Tatsaechlich sind sie aber Koerper, welche allem Anschein nach von der Sonne erleuchtet werden und somit an unsere Welt reflektieren. Wenige haben das WIssen erlangen koennen, dass Lichtbilder Auswirkungen auf unsere Stimmung und Faehigkeiten haben koennen. Berichte die ueber Verhalten und Emotionen erzaehlten wurden derartig niemals zuvor Veroeffentlicht, da lediglich vermutet wurde welche Ausmaße die Sterne fuer uns Tatsaechlich haben. Nun aber nach langen Beobachtungen und Nachforschungen ist es endlich Gelungen ein Muster zu erstellen, was die Lichtbilder und ihre Ausmaße erklaeren sollte.
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-= 1. Hartung 254 - Eine klare Nacht ziert das Land =-
Der Himmel ist Wolkenlos, die Sterne aber sind klar zu erkennen. Auch der Mond zeigt sich Heute von seiner besten Seite, es herrscht Vollmond. Nach ersten Beobachtungen des Himmels ist mir aufgefallen, dass acht Sterne besonders Hell und auffallend sind. Sie befinden sich alle nah beieinander und scheinen etwas zu deuten. Wenn ich die dominanten Sterne anhand von feinen Linien miteinander verknuepfe, kann man klar einen Kreis erkennen. Eine solche rundung am Himmel ist nur mit dem Mond oder der Sonne vergleichbar. Ich vermute allerdings, dass es ein Symbol der Sonne ist, da der Mond bereits deutlich am Himmel zu erkennen ist. Ausserdem Symbolisieren wir Eluive mit der Sonne, welche sich selbst aufgab um unsere Heimat zu erhalten.
Die Sonne
Hell scheint sie vom Himmel herab, spendet Waerme und Sorgt fuer Wachstum. Ihre herrlichen Strahlen verteilen Glueck und Wohlwollen, da sie die Natur mit einer Fabelhaften Art und Weise zu schmuecken versteht. Sie steht fuer das Leben auf der Erde und bildet somit das Zentrale Gestirn, welches für unsere Existenz unumgaenglich ist. Aus dem Grund gebührt das Symbol der Sonne einzig und allein Eluive, da sie unser aller Heimat mit ihrem bloßen Willen zu Verteidigen weiß.
[img]http://img713.imageshack.us/img713/4749/unbenanntgvj.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild der Sonne am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf den Stolz sowie die Kraft aus. Es foerdert das Selbstbewusstsein und unsere Selbstachtung.
-= 1. Eisbruch 254 - Leichte Wolken am Nachthimmel =-
Der Himmel wird Heute von leichten Wolken heimgesucht. Dennoch offenbaren sich einige Stellen die frei von Wolken scheinen. Ein kleiner Halbmond befindet sich am Himmel, der jedoch immer wieder durch Wolken bedeckt wird. In diesem Mondlauf sind es nicht mehr acht Sterne die Hell aufleuchten sondern zehn, die sich zudem noch an einer ganz anderen Stelle befinden. Wenn ich die Dominanten Sterne anhand von feinen Linien miteinander verbinde, aehnelt es einer Panthertatze. Diese Verbindung ist die Sinnvollste und deutlichste. Aus diesem Lichtbild deute ich jedoch den Panther im ganzen. Der erste Sohn Eluives,- Alatar wird durch den Panther Symbolisiert.
Der Panther
Sein tief schwarzes Fell kommt im Glanz der Sonne zu seiner vollen Geltung. Er beeindruckt immer wieder durch Stilvolle sowie schnelle Bewegungen. Allein durch seine reine Praesenz verleiht er die Fähigkeit die Führungsqualitaet des Geistes zu verstaerken und vermehrt der Inneren Stimme zu horchen. Allerdings bringt es auch eine Gewisse Macht mit sich, welche unter Missbrauch erheblichen Schaden anrichtet.
Alatar, der erstgeborene Sohn Eluives wird durch den Panther Symbolisiert.
[img]http://img153.imageshack.us/img153/5519/unbenannt0.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild des Panthers am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf den dunklen Glauben und dem trachten nach Perfektion aus.
Lichtbilder am Sternenhimmel
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Belius Vamon
- Beiträge: 39
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Lichtbilder am Sternenhimmel
Zuletzt geändert von Belius Vamon am Samstag 27. August 2011, 19:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Belius Vamon
- Beiträge: 39
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
-= 1. Lenzing 254 - Sternklare Nacht =-
Nachdem die Sonne von der Himmelsflaeche verschwand, bot sich meinen Augen direkt ein großes Spektakel. Noch bevor es wirklich Dunkel war, Offenbarten sich mir Sechzehn kraeftig leuchtende Sterne. Im Himmel war fuer einen moment lang das Bild eines Vogels zu erkennen, bis sich auch langsam andere Sterne, die aber nicht so Hell auf die Erde schienen dazwischen mogelten weil es Dunkler wurde. Laut meinen Berichten zufolge, sollte es sich hierbei um einen Adler handeln, da jener die Heilige Temora Symbolisiert, welche entschlossen gegen ihren Machtgierigen Bruder ankaempft um das Licht zu bewahren.
Nachdem ich die Dominanten Sterne durch Linien verbunden habe, war das Bild des Adlers eindeutig zu erkennen.
Der Adler
Meisterlich gleitet er durch die Luefte und verbreitet somit ein Gefuehl von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Durch sein Auge sieht er alles, sogar kleinste Lebewesen waehrend er in Atem beraubenden hoehen schwebt. Wenn nur ein einziger Blick dieser Grandiosen Augen sich mit dem eines anderen Lebewesens kreuzt, fordert er sofort die Demut ein, die ihm zu gebuehren ist. Der Schrei des Adlers fordert uns auf die Kraft des Herzens zu nutzen, um den Tugenden gerecht zuwerden. Die Tochter der Eluive ist Symbolisiert durch einen Adler und traegt den Heiligen Namen Temora.
[img]http://img694.imageshack.us/img694/2892/unbenannt1lxb.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild des Adlers am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf den Lichten Glauben, das Verantwortungsbewusstsein und die Opferbereitschaft aus.
-= 1. Wechselwind 254 - Bewölkt und Regnerisch =-
Leider habe ich scheinbar kein Glueck, und werde Heute nicht mein erwuenschtes Ergebnis veroeffentlichen koennen, da sich viele dichte Wolken am Himmel befinden. Langsam wird es dunkel, aber der Regen scheint sich nichts vorgenommen zu haben. Voellig fasziniert und durch meinen Glauben gestaerkt, darf ich gerade Zeuge davon werden, wie das Licht der Sterne sich den Weg durch die dunklen Regenwolken sucht und Offensichtlichen Erfolg davon traegt ! Zehn Sterne welche sich mit aller Kraft dafuer einsetzen, den Himmel vom Schatten zu befreien zieren den Himmel trotz dunkler Wolken. Es ist mehr ein Schimmer als ein durchgaengiges Leuchten, doch kann man die feinen Umrisse deutlich erkennen. Wenn ich die Stellen miteinander Verbinde , die sich am Himmel zeigten, ist es mir moeglich einen Stern daraus zu Formen. Horteras, Bruder der Eluive und Vater von Phanodain und Cirmias wird durch einen Stern Symbolisiert. Horteras aber, greift im Grunde genommen niemals in das Weltliche Geschehen ein.
Der Stern
Ein Wegweiser in der Dunkelheit und am klaren Abendhimmel schoen anzusehen. Die Sterne, sie verteilen sich über den ganzen Himmel wie strahlende Diamanten und ihr Betrachten bringt absolute Entspannung und beflügelt die Phantasie. Der Stern ist vielseitig gestaltbar und kann uns sogar in Form eines Pentagrammes vor gewissen dingen beschuetzen!
Eine magische Wirkung soll er erzielen und Schutz vor boesen elementaren Einflüssen geben.
[img]http://img840.imageshack.us/img840/3232/unbenannt2bo.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild des Stern am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf die Seele, die Konzentrationsfaehigkeit und die Sorgenfreiheit aus.
Nachdem die Sonne von der Himmelsflaeche verschwand, bot sich meinen Augen direkt ein großes Spektakel. Noch bevor es wirklich Dunkel war, Offenbarten sich mir Sechzehn kraeftig leuchtende Sterne. Im Himmel war fuer einen moment lang das Bild eines Vogels zu erkennen, bis sich auch langsam andere Sterne, die aber nicht so Hell auf die Erde schienen dazwischen mogelten weil es Dunkler wurde. Laut meinen Berichten zufolge, sollte es sich hierbei um einen Adler handeln, da jener die Heilige Temora Symbolisiert, welche entschlossen gegen ihren Machtgierigen Bruder ankaempft um das Licht zu bewahren.
Nachdem ich die Dominanten Sterne durch Linien verbunden habe, war das Bild des Adlers eindeutig zu erkennen.
Der Adler
Meisterlich gleitet er durch die Luefte und verbreitet somit ein Gefuehl von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Durch sein Auge sieht er alles, sogar kleinste Lebewesen waehrend er in Atem beraubenden hoehen schwebt. Wenn nur ein einziger Blick dieser Grandiosen Augen sich mit dem eines anderen Lebewesens kreuzt, fordert er sofort die Demut ein, die ihm zu gebuehren ist. Der Schrei des Adlers fordert uns auf die Kraft des Herzens zu nutzen, um den Tugenden gerecht zuwerden. Die Tochter der Eluive ist Symbolisiert durch einen Adler und traegt den Heiligen Namen Temora.
[img]http://img694.imageshack.us/img694/2892/unbenannt1lxb.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild des Adlers am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf den Lichten Glauben, das Verantwortungsbewusstsein und die Opferbereitschaft aus.
-= 1. Wechselwind 254 - Bewölkt und Regnerisch =-
Leider habe ich scheinbar kein Glueck, und werde Heute nicht mein erwuenschtes Ergebnis veroeffentlichen koennen, da sich viele dichte Wolken am Himmel befinden. Langsam wird es dunkel, aber der Regen scheint sich nichts vorgenommen zu haben. Voellig fasziniert und durch meinen Glauben gestaerkt, darf ich gerade Zeuge davon werden, wie das Licht der Sterne sich den Weg durch die dunklen Regenwolken sucht und Offensichtlichen Erfolg davon traegt ! Zehn Sterne welche sich mit aller Kraft dafuer einsetzen, den Himmel vom Schatten zu befreien zieren den Himmel trotz dunkler Wolken. Es ist mehr ein Schimmer als ein durchgaengiges Leuchten, doch kann man die feinen Umrisse deutlich erkennen. Wenn ich die Stellen miteinander Verbinde , die sich am Himmel zeigten, ist es mir moeglich einen Stern daraus zu Formen. Horteras, Bruder der Eluive und Vater von Phanodain und Cirmias wird durch einen Stern Symbolisiert. Horteras aber, greift im Grunde genommen niemals in das Weltliche Geschehen ein.
Der Stern
Ein Wegweiser in der Dunkelheit und am klaren Abendhimmel schoen anzusehen. Die Sterne, sie verteilen sich über den ganzen Himmel wie strahlende Diamanten und ihr Betrachten bringt absolute Entspannung und beflügelt die Phantasie. Der Stern ist vielseitig gestaltbar und kann uns sogar in Form eines Pentagrammes vor gewissen dingen beschuetzen!
Eine magische Wirkung soll er erzielen und Schutz vor boesen elementaren Einflüssen geben.
[img]http://img840.imageshack.us/img840/3232/unbenannt2bo.jpg[/img]
Wenn das Lichtbild des Stern am Nachthimmel sein Licht auf die Erde wirft, wirkt sich das oft besonders gut auf die Seele, die Konzentrationsfaehigkeit und die Sorgenfreiheit aus.
Zuletzt geändert von Belius Vamon am Samstag 27. August 2011, 19:17, insgesamt 1-mal geändert.