Umzug und die Probleme der Liebe

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Zora D´artou

Umzug und die Probleme der Liebe

Beitrag von Zora D´artou »

Ein kleines Lüftchen wehte durch den kahlen Raum.Stille umhuellte sie und sie murmelte sich mehr in ihren Umhang hinein.Das Haus war leer..kein einziges Moebelstueck stand in dem Haus in Varuna und auch die tiere waren schon fortgeschafft.

Ihr fiehl der Abschied leicht denn nicht lange hatte sie hier gewohnt..und doch..sie blickte zur Tuer hinter der ihr Liebster stand um mit ihr gemeinsam das neue Haus zu betreten.

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.Sie freute sich unbaendig und ihr Herz sprach wahre Baende.
Aber was ist wenn sie ihm auf die Nerven geht irgendwann.?Sie blickte auf den glaenzenden Ring an ihrem Finger.

Ob er sie noch heiraten wolle?
Sie konnte sich noch gut an den Antrag erinnern aber es war doch schon eine lange Zeit her.

Sie verließ das Haus und blickte in das wunderschoene Gesicht ihres verlobten und sie wusste das alles gut war.

Er hatte Lucian im Arm welcher wohl etwas quengelte und so gab er ihr das Kind. Das Kind ihrer unsterblichen Liebe.

Fuer sie gab es keinen anderen, ob es bei ihm genauso war wusste sie nicht doch sie hoffte es wie nichts anderes.
Dann betraten sie das Haus und es war noch schoener als sie sich es vorgestellt hatte.

Alles war hell und warm und sie wusste das sie hier gluecklich würde.
Doch ging es immer bergab sie war wuetend,
als er noch nicht das
kinderbett aufgestellt hatte und dann als sie erzaehlte das sie Lucian taufen lassen wolle unter Eluives Segen
wurde er sichtlich angespannter
und sie merkte ihm an das er ganz und gar nicht einverstanden war.


Doch die Worte kamen bevor sie ueberhaupt darueber nachdenken konnte: "Oder wäre dir Temora lieber?"
Sie bereute es sofort als der Satz ueber ihre Lippen ging und sein gesicht verzog sich.

Sie war die ganze Zeit sicher das wenn er rahal verlaesst auch den Glauben an dessen Gott ablegen wuerde.
Sie war ueberrascht traurig und wuetend als er es nicht tat und so rannte sie voller Groll aus dem haus.

Ihr Temperament welche sie wohl aus ihrer heimat hat ging halt ab und zu mit ihr durch und so fegte sie mit wehenden Haaren davon.
Cynric

Beitrag von Cynric »

Es war bereits spät am Abend, Fahles Mondlicht fiel auf den blanken Marmorboden. Leise drang Zoras ruhiger Atem an Cynric Ohr. Noch einmal ging er die Treppe hinauf, Sein Blick auf die Vorhängen gerichtet, hinter denen der kleine Lucian schlummerte. Mit der Hand schob er die schweren Leinen beiseite. Lange betrachtete er den Jungen. Ob er einmal seinem Vater folgen würde? Langsam wandte er sich dann seinem Arbeitsplatz zu. Viel würde er nicht mitnehmen können. Langsam und leise legte er den Panzer an, die Unterkleidung noch ein wenig zurecht zupfend. Seine Füsse umwickelte er sogleich mit hellen Leinen. Keinesfalls sollte jemand erwachen. Vorsichtig legte er sein Wehrgehänge um. Eine Überbleibsel aus seiner Zeit, als er noch stolzer Gardist zu Rahal gewesen war. Auch seine Taschen füllte er, wie es unter den Gardisten Brauch gewesen war. So fanden das nötigste Werkzeug, eine Grundausstattung Tränke, Lebensmittel, und eine Decke Platz.

Langsam, so leise wie möglich schlich er die Treppe wieder hinunter. Noch einmal Stand er vor ihrem Bett. Lange Zeit stand er nur da, lies gar eine Träne seine Wange hinunter rollen. Wann hatte er so etwas das letzte mal gefühlt? Er konnte sich nicht erinnern. Er musst mit sich kämpfen, sich von ihr abwenden zu können. Er liebte sie, hätte alles für sie getan. Er hatte ihr ihr die Männer verziehen, die sicher nicht ohne Grund wieder kamen, hatte ihre Launen mit einem lächeln ertragen, es immer wieder geschafft. Doch gelang es nie, sie auf den rechten Weg zu führen. Niemals hätte er geglaubt, dass sie es wagen würde, ihm vorzuschlagen, seinen Sohn im Namen Eluives oder Temora taufen zu lassen. Er hatte ihr nachgegeben, als sie vor ihm stand. Hatte seinen Schrein geräumt. Doch konnte er mit dieser Sünde nicht leben. Albträume plagten ihn, und es musste etwas geschehen. Leise viel die Tür ins Schloss.

Die Pferde waren wach, doch bevor er seinen Mustang aufzäumte, gab es noch etwas zu tun. Eiligen Schrittes brach er durch das Geäst des Waldes. Auf einer kleinen Lichtung hielt er inne. Hier hatte er die kleine Statue vergraben und es dauerte nicht lange, bis er den kleinen schwarzen Panther in den Händen hielt. Sorgfältig befreite er ihn von der lehmigen Erde und verstaute ihn, in schwarzes Tuch gewickelt in seinem Rucksack. Dann eilte er zurück. Zäumte seinen Mustang und ritt über die Wiese Richtung Strasse. Dort schaute er sich noch ein letztes Mal um. Wann würde er wieder kehren? Er wollte Zora und seinen Sohn nicht verlassen, doch brauchte er Zeit, Zeit um sich zu finden. So ritt er die dunkle Strasse hinab. Nur der Mond tauchte alles in sein unwirkliches Licht. Die ganze Nacht ritt er, ohne Pause, dann, als die Sonne bereits erste Strahlen über die Wiesen Schickte, erreichte er Bajard.

Als er über die Reling des großen Schoners schaute, und das treiben am Hafen beobachtete, welches langsam in Gang kam, fühlte er sich an einen Morgen vor langer Zeit erinnert, als er eben hier an Land ging, mit nichts als dem alten Schwert seines Vaters und einem kleinen Sack Goldmünzen. Wann würde er dieses Land wieder sehen? Wann würde er Zora und seinen Sohn wieder in die Arme schließen? Dann legte das Schiff ab, gerade in Richtung der Orangen Sonnenscheibe, welche sich just aus dem Meer erhob.
Zora D´artou

Beitrag von Zora D´artou »

ie spührte den Luftzug welcher einsam und kuehl durch das Haus zog un d sie umhuellte.Sie wusste er war gegangen sie brauchte nicht einmal die Hand seitlich ausstrecken denn sie wusste dort war nur die Kälte des Lakens.

Sie hatte einen fehler begangen und er hatte sie nun bestraft indem er ging..
Tränen rinnen ihr ueber die Wangen und als sie dann den Zettel von ihm las wusste sie noch genauer das er wohl nicht zu ihr zurueckkehren wollte.


Ihr Herz schrie nach ihm und es zerbrach als es keine Antwort bekommen hatte.
Die nächsten Wochen waren Hart und anstrengend.

Der Kleine Lucian wuchs und benötigte immer mehr Aufmerksamkeit doch auch musste sie ihrer Arbeit nachkommen.Abends weinte sie immer und wuenschte sich sehnlichst das er durch die Tuer kommen wuerde.

Aber mit jedem abend wo sie allein ins Bett ging wurde die gewissheit schlimmer das sie alleine in diesem großen haus wohnte.Entfernt von allen Leben war es schon gefährlich fuer die Beiden.

Sie hoffte diese schlimme Zeit wuerde vorbeigehen..
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