Es sah Anfangs Mager aus in der Grabkammer der Diener.
Nur Zwei Personen sind erschienen. Nicht ausreichend für das Vorhaben.
Anveena seufzte und liess sich nieder.
Dennoch, diese Zwei waren besser als garkeiner.
Man musste nun Nägel mit Köpfen machen. Die Zeit rannte davon und Krathor ward ungeduldiger als jemals zuvor.
Schwer zu verdrängen waren die Erinnerungen an der letzten Herbeirufung des Herren. Neroiths Strafe, die er vom Zorn Krathors auferlegt bekam, weil wir IHN noch nicht hatten.
Man beriet sich, man fasste nun einen Plan. Tharon würde ihn herauslocken, unter Vorwand, er bekäme ein Geschenk als Entschuldigung. Descarna und Anveena würden dort warten.
Und dann?
Ja, dann hiess es entweder Diplomatie oder Angriff.
Doch Sie hatte Zweifel. Was, wenn Krathor den Alka nicht töten würde? Sie würden dennoch einen Krieg vom Zaune brechen. Niemals würde das alatarische Reich einen Angriff auf ihren Alka gutheissen.
Man würde Sie jagen und versuchen, auszurotten.
Und dennoch, stand über dieser Sorge die klare Anweisung ihres Gottes und Herren. Jenem, den Sie sich alle als Diener verschrieben haben. Man musste also vertrauen, in den Raben und hoffen, dass er die schützende Schwinge über seine treuesten Ergebenen halten würde.
So machten Sie sich auf, Tharon ritt neben der Kutsche nebenher, auf einem prachtvollen Mustang, der das Geschenk bilden sollte.
Descarna, Anveena und die noch dazugestossene Simoen, sassen ruhig in der Kutsche. Schweigsam, sich konzentrierend.
Vor Rahal trafen Sie Joanna, sie schien Sie erwartet zu haben. Der Plan war so simpel....fast zu simpel.
Tharen ging nach Rahal, aus sicheren Quellen wusste man von Neroith, dass der Alka sich gerne mit einem Glas Wein in der hiesigen Taverne begnügte, dort sollte er als erstes suchen.
Simoen wachte als Rabengestalt über ihn. Joanna, Anveena und Descarna hingegen warteten an der Kutsche, samt diesem Mustang.
Viele Gedanken durchgingen Anveenas Kopf, ruhig atmete Sie. Sovieles, was man falsch machen konnte...und das bei nur einer Gelegenheit. Würde er ihnen misstrauen, würde er in die Stadt gehen und nie wieder bekämen Sie so eine Chance.
Doch würde er mit Gewalt verschleppt werden und Krathors Gedanken und Wünsche wären falsch Interpretiert, so würde es einen Krieg vom Zaune brechen, den die Diener so nicht gewinnen könnten.
Lange standen sie dort, nur halbherzig vernahm Anveena die Worte des Gesprächs zwischen Joanna und Descarna wahr.
Sehr lange...bis dann...in der Ferne eine Gestalt erschien....der Alka.
Nun war es soweit, nun würde sich zeigen, wie diese Geschichte ihr Ende nahm. Im Krieg...oder im Frieden.
Ungewiss, wie der Herrscher des alatarischen Reiches auf diese kleine List reagieren würde....
Ungewiss, wie die Diener des wahren Gottes auf seine Reaktion reagieren würde.
Nur eines war klar: der Alka musste mit.
Dies war nicht das Ende, sondern der Anfang von jenem.
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Anveena Midame
Dies war nicht das Ende, sondern der Anfang von jenem.
Zuletzt geändert von Anveena Midame am Montag 20. Juni 2011, 01:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Tharon Jamores
Es war bereits Tage her..
Tharon stand auf dem Marktplatz mitten in Rahal, zu seiner Rechten ein Stand an welchem sich zwei Letharen lehnen, vor raus eine gerüstete Dame. Der Alka zu seiner Linken auf der Terrasse der Taverne.
"Zum Gruße!" erklang es ruhig und bloß ein paar zornige Blicke fing sich der Berobte ein während er an ihnen vorbei ging um die Terasse zu betreten.
Voraus saß der Ahad, hinten Rechts eine Letharin die bereits zur Waffe griff als der Berobte seinen Stab an den Zaun lehnte.
Es wurden bloß ein paar Worte gewechselt doch brachten jene Worte die Umstehenden zur Weißglut, wie Tharon erfahren musste als er die Stufen hinab stieg und wieder vorbei an der Gerüsteten und den Letharen wollte.
Auch hier wurden einige freundliche Worte gewechselt, wenngleich der Ton auch etwas unsanfter war, die gepanzerte Hand zwang Tharon sich vor zu beugen und ein Lethar richtete bereits die Armbrust auf den Kopf des Dieners....
Ein viel zu einfaches Ende für einen solchen Wanderer, so schnellte die gepanzerte Hand zwischen Bolzen und Kopf sodass dieser abgelenkt wurde und sich durch einige Zeltwände fraß.
Eine Lehre sollte es für Tharon sein, sich vor dem Erhabenen, dem Erwählten Alatars zu verbeugen und diesem Respekt zu erweisen.
Freundlich wie eh und jeh einigte man sich auf ein neigen des Hauptes ehe Tharon seinen Weg fort setzte, unter den grimmigen Blicken der Letharen.
Ein Versprechen gab Tharon dem Ahad, ein Versprechen sein Verhalten angemessen zu entschuldigen, wie könnte ein einfacher Bursche solch ein Verhalten also entschuldigen? Jene Frage blieb vorerst offen...
Er klopfte sich seine Robe ab und schüttelte seine Haare aus, legte sich doch Staub auf ihnen ab als er in die Gruft einstieg und die Eingänge hinter sich wieder versiegelte. Seine Geschwister sollten keinen Grund haben ihn zu tadeln an jenem Abend an welchem die Sitzung einberufen wurde. Durch den kleinen Gang, vorbei an der Säule, einmal um die Ecke und anschließend über die kleine Brücke, schon war Tharon am Versammlungstisch, doch erblickte er niemanden.
Erst als er einige Schritte um die Stühle herum ging erkannte der Descarna im Stuhl und neigte ihr achtsam sein Haupt zu. Nachdem sich beide bekannt gemacht hatten war sie neugierig was die Arkorither Sache anging. Tharon begann also davon zu erzählen, ausführlich und sorgfältig nannte er alle relevanten Fakten und ebenso auch seine enttäuschende Meinung von dem Treffen was die Magier erbaten. Seine Meinung die ein Bündnis für unnötig erachtet da die Arkorither keinen richtigen Vorteil hervor bringen konnten den die Dienerschaft daraus ziehen würde. Jene Worte verklangen in der Höhle kurz bevor Anveena erschien, beinahe wie gerufen nachdem Tharon seinen Vortrag beendet hatte.
Sie warteten eine Weile vergebens auf weitere Geschwister der Dienerschaft doch war es an den Dreien einen Plan aus zu arbeiten. Grob wurde dieser überdacht, massive Fehler und Lücken räumten sie sich ein, doch war es ein Plan der klappen könnte, allen vorran würde Tharon in diesem Plan den Anfang machen.
So entschied man sich für diesen Plan und begann die Vorbereitungen, Anveena verschwand in die Bibliothek, Descarna verschwand in die Räumlichkeiten oberhalb der Gruft und Tharon... ja Tharon durfte laufen.
Wie so einige male an diesem Abend wird Tharon eine weite Strecke zu Fuß zurück legen, durch den Wald, über die Wiese und durch den Morast auf direktem Wege nach Bajard. Dort im Stall wartete ein Mustang aus adoranischer Zucht auf ihn, dieser Würde als Brotkrümel dienen an jenem Abend.
Auf dem Pferd ritt er zurück zur Gruft, die Spuren hinter ihm verschwommen auf mystische Art, war es doch der Herr selbst der an jenem Abend ein durchaus wachsames Augen auf das Treiben seiner Untertanen warf.
Ein kurzes abstimmendes Briefing bevor es schließlich los ging, Simoen und Joanna hatten sich in der Zwischenzeit ebenfalls eingefunden. So ging die Truppe, seltsamer Weise nur aus Damen und ihrem Laufburschen/Lakaien bestehend, Richtung Kutsche und damit Richtung Rahal.
Die Zügel des schnaubenden Pferdes wurden an seine Schwester überreicht, ehe er sich selbst nun darauf vorbereitete so gut zu lügen das ein Auserwählter ihm diese Lügen abkaufen würde. Anveena schickte eine Schwester in Rabangestalt mir dem Lakaien mit. Jener Rabe war seine Schwester Simoen, wenn sie auch nicht seine leibliche Schwester war nannten sie sich Geschwister, denn zumindest die liebevolle Abneigung hegte Tharon für Simoen. Mit dieser freudigen Nachricht machte der Lakai sich nach einem kurzen Aufenthalt vor der Stadt, auf um den Alka in Rahal zu suchen. Die besagte Terasse war sein erstes Ziel und damit auch gold richtig.
Ein vorsichtiger Blick huschte um das Zelt herum, hatte er doch noch genau im Kopf wo die Letharen standen die ihn bei seinem letzten Besuch hatten erschießen wollen, doch war ihm der Zufall hold - weder Letharen noch Feldherrin waren zu sehen. Mit einem wischen versuchte der Lakai den Raben von seiner Schulter zu scheuchen, dieser beklagte sich sehr offensichtlich, doch er hopste runter.
So war der Weg frei, der Moment der Wahrheit war gekommen -
Wird Tharon die Wahrheit verschleiern können?
Tief verbeugt stand er vor dem Alka, ruhige Worte fielen und wechselten das Gehör. Einige Gesten zwischen den Beiden ließen doch deutlich darauf schließen das Tharon nicht sonderlich erfolgreich war, beinahe schon als wolle der Alka ihn loswerden. Weitere Worte fielen und weitere Gesten folgten. Ein Beobachter würde deutlich meinen das der Berobte sich im Ton vergreifen würde, das der Berobte sich unverschämt dem Erwählten gegenüber verhalten würde.
Plötzlich erhob sich der Alka, den Teller von sich geschoben stand er auf... War das unvermeidliche eingetroffen und der Alka würde den Mann für sein Verhalten auf der Stelle richten?
Die Antwort war schnell gegeben als der Herr ruhigen, langsamen Schrittes vor dem Alka her ging, dieser schien ihm seelenruhig zu folgen. Quer durch die Stadt in Richtung Stadttor.
Tharon wog sich bereits in Sicherheit als er das Tor erblickte, keine 40 Schritt mehr und er wäre aus der Gefahrenzone raus.
Doch es kam anders...
Die Bürgermeisterin trat auf die Beiden zu. Der Alka stoppte... das Herz des Rabendieners pochte sehr stark auf, beinahe in Zeitlupe geschahen die nächsten Momente für den Diener. "Für wen ist denn das Rabendiener Aufgebot vor der Stadt?" Das Herz des Lakaien pochte bis zum Hals, es bedurfte einiger tiefen Atemzüge ehe er sich umblicken konnte und in aufgesetzter, ruhiger Manier nach zu fragen ob alles in Ordnung sei. Ein misstrauischer Blick traf Tharon, ein hilfe suchender Blick gen des Rabens, doch dieser verkroch sich. Er sah zurück zum Alka doch schien dieser wieder guter Dinge und setzte sich nach einem fröhlichen Flirt auf den Straßen Rahals weiter auf den Weg. Das Herz des Lakaien pochte noch immer stark, war er nun auf geflogen? Hatte er selbst es schon an dieser Stelle vermiest?
Das Stadttor kam näher, der Pantherschädel wurde durchschritten und die Gruppe war nicht mehr weit, noch 20 Schritt, nurnoch 20 Schritt in denen sich Tharon nichts anmerken lassen dürfte.
19 Schritt, das Herz klopfte noch immer stark
17 Schritt, der Rabe flog kreischend davon, ein kurzer Blick folgte ihm
13 Schritt, das Fallgitter war passiert, die letzten Wachen hinter sich gelassen und der Alka folgte ihm noch immer.
8 Schritt, die Rabendiener wurden sichtbar,
der Schritt des Lakaien wurde schneller um sich möglichst schnell hinter seinen Schwestern zu verbergen wo er für den Moment seine Anspannung brechen lassen konnte, seine kühle Fassade zerbröseln lassen um einen tiefen, beruhigenden Atemzug zu nehmen.
Nach wenigen Moment hob er sein Haupt wieder, mit seiner gewohnt ruhigen Fassade zum Alka sehend welcher nun der Truppe präsentiert wurde.
Tharons Werk war vollbracht, sein Teil des Planes hatte er erfüllt.
Tharon stand auf dem Marktplatz mitten in Rahal, zu seiner Rechten ein Stand an welchem sich zwei Letharen lehnen, vor raus eine gerüstete Dame. Der Alka zu seiner Linken auf der Terrasse der Taverne.
"Zum Gruße!" erklang es ruhig und bloß ein paar zornige Blicke fing sich der Berobte ein während er an ihnen vorbei ging um die Terasse zu betreten.
Voraus saß der Ahad, hinten Rechts eine Letharin die bereits zur Waffe griff als der Berobte seinen Stab an den Zaun lehnte.
Es wurden bloß ein paar Worte gewechselt doch brachten jene Worte die Umstehenden zur Weißglut, wie Tharon erfahren musste als er die Stufen hinab stieg und wieder vorbei an der Gerüsteten und den Letharen wollte.
Auch hier wurden einige freundliche Worte gewechselt, wenngleich der Ton auch etwas unsanfter war, die gepanzerte Hand zwang Tharon sich vor zu beugen und ein Lethar richtete bereits die Armbrust auf den Kopf des Dieners....
Ein viel zu einfaches Ende für einen solchen Wanderer, so schnellte die gepanzerte Hand zwischen Bolzen und Kopf sodass dieser abgelenkt wurde und sich durch einige Zeltwände fraß.
Eine Lehre sollte es für Tharon sein, sich vor dem Erhabenen, dem Erwählten Alatars zu verbeugen und diesem Respekt zu erweisen.
Freundlich wie eh und jeh einigte man sich auf ein neigen des Hauptes ehe Tharon seinen Weg fort setzte, unter den grimmigen Blicken der Letharen.
Ein Versprechen gab Tharon dem Ahad, ein Versprechen sein Verhalten angemessen zu entschuldigen, wie könnte ein einfacher Bursche solch ein Verhalten also entschuldigen? Jene Frage blieb vorerst offen...
Er klopfte sich seine Robe ab und schüttelte seine Haare aus, legte sich doch Staub auf ihnen ab als er in die Gruft einstieg und die Eingänge hinter sich wieder versiegelte. Seine Geschwister sollten keinen Grund haben ihn zu tadeln an jenem Abend an welchem die Sitzung einberufen wurde. Durch den kleinen Gang, vorbei an der Säule, einmal um die Ecke und anschließend über die kleine Brücke, schon war Tharon am Versammlungstisch, doch erblickte er niemanden.
Erst als er einige Schritte um die Stühle herum ging erkannte der Descarna im Stuhl und neigte ihr achtsam sein Haupt zu. Nachdem sich beide bekannt gemacht hatten war sie neugierig was die Arkorither Sache anging. Tharon begann also davon zu erzählen, ausführlich und sorgfältig nannte er alle relevanten Fakten und ebenso auch seine enttäuschende Meinung von dem Treffen was die Magier erbaten. Seine Meinung die ein Bündnis für unnötig erachtet da die Arkorither keinen richtigen Vorteil hervor bringen konnten den die Dienerschaft daraus ziehen würde. Jene Worte verklangen in der Höhle kurz bevor Anveena erschien, beinahe wie gerufen nachdem Tharon seinen Vortrag beendet hatte.
Sie warteten eine Weile vergebens auf weitere Geschwister der Dienerschaft doch war es an den Dreien einen Plan aus zu arbeiten. Grob wurde dieser überdacht, massive Fehler und Lücken räumten sie sich ein, doch war es ein Plan der klappen könnte, allen vorran würde Tharon in diesem Plan den Anfang machen.
So entschied man sich für diesen Plan und begann die Vorbereitungen, Anveena verschwand in die Bibliothek, Descarna verschwand in die Räumlichkeiten oberhalb der Gruft und Tharon... ja Tharon durfte laufen.
Wie so einige male an diesem Abend wird Tharon eine weite Strecke zu Fuß zurück legen, durch den Wald, über die Wiese und durch den Morast auf direktem Wege nach Bajard. Dort im Stall wartete ein Mustang aus adoranischer Zucht auf ihn, dieser Würde als Brotkrümel dienen an jenem Abend.
Auf dem Pferd ritt er zurück zur Gruft, die Spuren hinter ihm verschwommen auf mystische Art, war es doch der Herr selbst der an jenem Abend ein durchaus wachsames Augen auf das Treiben seiner Untertanen warf.
Ein kurzes abstimmendes Briefing bevor es schließlich los ging, Simoen und Joanna hatten sich in der Zwischenzeit ebenfalls eingefunden. So ging die Truppe, seltsamer Weise nur aus Damen und ihrem Laufburschen/Lakaien bestehend, Richtung Kutsche und damit Richtung Rahal.
Die Zügel des schnaubenden Pferdes wurden an seine Schwester überreicht, ehe er sich selbst nun darauf vorbereitete so gut zu lügen das ein Auserwählter ihm diese Lügen abkaufen würde. Anveena schickte eine Schwester in Rabangestalt mir dem Lakaien mit. Jener Rabe war seine Schwester Simoen, wenn sie auch nicht seine leibliche Schwester war nannten sie sich Geschwister, denn zumindest die liebevolle Abneigung hegte Tharon für Simoen. Mit dieser freudigen Nachricht machte der Lakai sich nach einem kurzen Aufenthalt vor der Stadt, auf um den Alka in Rahal zu suchen. Die besagte Terasse war sein erstes Ziel und damit auch gold richtig.
Ein vorsichtiger Blick huschte um das Zelt herum, hatte er doch noch genau im Kopf wo die Letharen standen die ihn bei seinem letzten Besuch hatten erschießen wollen, doch war ihm der Zufall hold - weder Letharen noch Feldherrin waren zu sehen. Mit einem wischen versuchte der Lakai den Raben von seiner Schulter zu scheuchen, dieser beklagte sich sehr offensichtlich, doch er hopste runter.
So war der Weg frei, der Moment der Wahrheit war gekommen -
Wird Tharon die Wahrheit verschleiern können?
Tief verbeugt stand er vor dem Alka, ruhige Worte fielen und wechselten das Gehör. Einige Gesten zwischen den Beiden ließen doch deutlich darauf schließen das Tharon nicht sonderlich erfolgreich war, beinahe schon als wolle der Alka ihn loswerden. Weitere Worte fielen und weitere Gesten folgten. Ein Beobachter würde deutlich meinen das der Berobte sich im Ton vergreifen würde, das der Berobte sich unverschämt dem Erwählten gegenüber verhalten würde.
Plötzlich erhob sich der Alka, den Teller von sich geschoben stand er auf... War das unvermeidliche eingetroffen und der Alka würde den Mann für sein Verhalten auf der Stelle richten?
Die Antwort war schnell gegeben als der Herr ruhigen, langsamen Schrittes vor dem Alka her ging, dieser schien ihm seelenruhig zu folgen. Quer durch die Stadt in Richtung Stadttor.
Tharon wog sich bereits in Sicherheit als er das Tor erblickte, keine 40 Schritt mehr und er wäre aus der Gefahrenzone raus.
Doch es kam anders...
Die Bürgermeisterin trat auf die Beiden zu. Der Alka stoppte... das Herz des Rabendieners pochte sehr stark auf, beinahe in Zeitlupe geschahen die nächsten Momente für den Diener. "Für wen ist denn das Rabendiener Aufgebot vor der Stadt?" Das Herz des Lakaien pochte bis zum Hals, es bedurfte einiger tiefen Atemzüge ehe er sich umblicken konnte und in aufgesetzter, ruhiger Manier nach zu fragen ob alles in Ordnung sei. Ein misstrauischer Blick traf Tharon, ein hilfe suchender Blick gen des Rabens, doch dieser verkroch sich. Er sah zurück zum Alka doch schien dieser wieder guter Dinge und setzte sich nach einem fröhlichen Flirt auf den Straßen Rahals weiter auf den Weg. Das Herz des Lakaien pochte noch immer stark, war er nun auf geflogen? Hatte er selbst es schon an dieser Stelle vermiest?
Das Stadttor kam näher, der Pantherschädel wurde durchschritten und die Gruppe war nicht mehr weit, noch 20 Schritt, nurnoch 20 Schritt in denen sich Tharon nichts anmerken lassen dürfte.
19 Schritt, das Herz klopfte noch immer stark
17 Schritt, der Rabe flog kreischend davon, ein kurzer Blick folgte ihm
13 Schritt, das Fallgitter war passiert, die letzten Wachen hinter sich gelassen und der Alka folgte ihm noch immer.
8 Schritt, die Rabendiener wurden sichtbar,
der Schritt des Lakaien wurde schneller um sich möglichst schnell hinter seinen Schwestern zu verbergen wo er für den Moment seine Anspannung brechen lassen konnte, seine kühle Fassade zerbröseln lassen um einen tiefen, beruhigenden Atemzug zu nehmen.
Nach wenigen Moment hob er sein Haupt wieder, mit seiner gewohnt ruhigen Fassade zum Alka sehend welcher nun der Truppe präsentiert wurde.
Tharons Werk war vollbracht, sein Teil des Planes hatte er erfüllt.
Zuletzt geändert von Tharon Jamores am Montag 20. Juni 2011, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Anveena Midame
Langsam schritt Sie durch die verfallenen Ruinen der einst wunderbaren Stadt Varunas.
Sie erinnerte sich noch zu gut daran, als der Drache Kryndlagor hier wütete und seine Einwohner in die Flucht drängte nach Adoran.
Sie atmete einmal tief ein. Der Geruch von verbrannter Erde und Verwesung machte sich in ihrer feinen Nase breit. Doch anstatt diese zu Rümpfen, entlockte es ihr nur ein lächeln.
Sie ging tiefer in die Stadt, überquerte den kleinen, ausgetrockneten Fluß und begutachtete die Stelle, in welcher Fußstampfen in die feine Asche getreten war.
Selbst der Wind hütete sich davor, durch die verfluchten Ruinen zu gleiten und die einzigen Geräusche, die man wahrnehmen konnte, waren die schlürfenden und klappernden Bewegungen der Schaar an Untoten, die hier Einzug gefunden haben.
Es war schwer vorstellbar, zu Glauben, es wäre Real gewesen. War doch noch vor einigen Tagen der Rabengott höchst persönlich hier, umzingelt von seinen Dienern, die ihn herbeiriefen und in die Augen des Herrschers der schwarzen Stadt blickend: dem Alka.
Sie hatten es geschafft, ihn herzubringen. Anveena selber konnte nicht Glauben, dass er dem Pakt zwischen Alataris und Dienern Krathors soviel Vertrauen schenkte und kam ohne Gegenwehr mit.
Und so stampfen Dämonen aus dem Boden wie eine Leibgarde für ihren Herren und Meister, während die tiefen, Ohrenbetäubenden Worte des Rabengottes auf Anveena wirkten und ihr etwas befahlen.
Diskretion, das Ritual, dass Anveena zur Beschwörung schon vollführte, raubte ihr viel ihrer Kraft. Doch ein Schutzkreis um die Anwesenden, der die Töne in sich erstickt und kein Geräusch nach außen dringen liessen, liess auch Sie an eine Grenze stossen, von der Sie nicht zu träumen gewagt hat.
Einzig der Schmerz, als Sie ihre Hand in eine Feuersäule steckte, liessen Sie am Leben erhalten, so dass der Schutzkreis aufrecht blieb und der Alka sich mit dem wahren Einen ungestört unterhalten konnte.
Die Worte des großen Raben waren eindeutig: Seine untoten Armee sollte Seite an Seite mit der Armee Rahals stehen, um die Verblendeten für immer auszulöschen. Ein neues Zeitalter würde anbrechen, für jeden Menschen auf Gerimor, unausweichlich, das Tot und Zerstörung beherbergt. Ein Angebot, eine Manifestierung des neuen Paktes, der zu einem besseren Zeitpunkt nicht kommen konnte.
Doch diese Vision ging nicht ohne Gegenleistung von statten. Der Allmächtige Rabe brauchte etwas, was der Alka besass. Ein Geschenk, überreicht vom Panthergott persönlich: seine Seele.
Anveenas schwindende Kräfte raubten ihr die Sinne, liessen ihr Trugbilder in den Geist schiessen, als Sie sah, dass der Alka sie so einfach rausrückte. Sie konnte nur träumen...dachte Sie zumindest...doch dem war nicht so.
Sie sah, wie die leuchtende Gestalt aus dem Körper des Alkas entrissen wurde und Krathor Sie verschlang, was zu einem spürbaren Machtaufschwung führte, der den Herren der Raben nicht nur äusserlich wachsen liess, sondern auch, für die Diener ehrfürchtig innerlich aufblühen liess und sich die wahre Gestalt Krathors offenbarte.
Es war getan, der Pakt wurde geeint, die Aufgaben für die Diener waren klar: Sein Heer sollte erblühen, im Zentrum der toten Stadt sich sammeln, um dann bald gemeinsam gegen die Verblendeten zu streiten und ihr Reich dem Erdboden gleich zu machen.
Doch mag es die raubende Kraft sein, die Anveena die Freude nahm...oder doch eine andere Erkenntnis in ihrem inneren, sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, als ihr Herr und Meister sich zu ihr drehte und seine machtvolle Stimme den Bann der Stille zerriss und Sie auf die Knie sinken liess.
"Du wirst die Diener führen und einen...", hallte es immer wieder durch ihren Kopf.
Ich? Sie einen? Die Diener?
Hatte er es wirklich ausgesprochen, dass Anveena die Diener Krathors führen sollte? Sie konnte es nicht glauben, doch mag es die Ehrfurcht vor dem wahren Einem sein, oder die mangelnde Kraft, sie nickte nur zur Bestätigung.
"Und du wirst darauf aufpassen, dass Sie keine Fehler begeht..."
Dieser Satz liess Sie aufblicken, sie musste nicht sehen, wem sich Krathor zugewandt hatte, sie kannte nur eine Person unter den Dienern, die Fähig wäre, Anveena zu stoppen. Die sich trauen würde, gegen die Älteste von allen anzutreten: Simoen.
Ebenbürtig, seit allen Jahren waren Sie. Oft haben sie gegeneinander gespielt, oft würgten Sie mit aller Kraft die Kehle des anderen...und nie vermochte eine, das Leben der anderen zu beenden. Wie ein Fluch, der beide verband: Nicht mit...und nie ohneeinander.
So fuhr er wieder hinab, in sein Reich. Die dunklen Wolken über der Stadt jedoch blieben, die auch die Verblendeten entdeckten.
Die Untoten aus allen Regionen gingen ihren Marsch und folgtem dem Ruf ihres Herren....nach Alt-Varuna.
Und so erhebte sich Anveena, im Körper geschwächt, im Geiste gestärkt und bereit, seinen Befehlen gehorsam zu leisten: Als Nexa der Diener Krathors.
Und sie wusste, welche Art der Hierarchie sie für die Diener nutzen würde. Sie wusste...dies war der Beginn der Ära der Diener Krathors...unaufhaltsam und allmächtig, würden die Feinde des Rabengottes unter ihrem Heer zerbrechen.
Sie erinnerte sich noch zu gut daran, als der Drache Kryndlagor hier wütete und seine Einwohner in die Flucht drängte nach Adoran.
Sie atmete einmal tief ein. Der Geruch von verbrannter Erde und Verwesung machte sich in ihrer feinen Nase breit. Doch anstatt diese zu Rümpfen, entlockte es ihr nur ein lächeln.
Sie ging tiefer in die Stadt, überquerte den kleinen, ausgetrockneten Fluß und begutachtete die Stelle, in welcher Fußstampfen in die feine Asche getreten war.
Selbst der Wind hütete sich davor, durch die verfluchten Ruinen zu gleiten und die einzigen Geräusche, die man wahrnehmen konnte, waren die schlürfenden und klappernden Bewegungen der Schaar an Untoten, die hier Einzug gefunden haben.
Es war schwer vorstellbar, zu Glauben, es wäre Real gewesen. War doch noch vor einigen Tagen der Rabengott höchst persönlich hier, umzingelt von seinen Dienern, die ihn herbeiriefen und in die Augen des Herrschers der schwarzen Stadt blickend: dem Alka.
Sie hatten es geschafft, ihn herzubringen. Anveena selber konnte nicht Glauben, dass er dem Pakt zwischen Alataris und Dienern Krathors soviel Vertrauen schenkte und kam ohne Gegenwehr mit.
Und so stampfen Dämonen aus dem Boden wie eine Leibgarde für ihren Herren und Meister, während die tiefen, Ohrenbetäubenden Worte des Rabengottes auf Anveena wirkten und ihr etwas befahlen.
Diskretion, das Ritual, dass Anveena zur Beschwörung schon vollführte, raubte ihr viel ihrer Kraft. Doch ein Schutzkreis um die Anwesenden, der die Töne in sich erstickt und kein Geräusch nach außen dringen liessen, liess auch Sie an eine Grenze stossen, von der Sie nicht zu träumen gewagt hat.
Einzig der Schmerz, als Sie ihre Hand in eine Feuersäule steckte, liessen Sie am Leben erhalten, so dass der Schutzkreis aufrecht blieb und der Alka sich mit dem wahren Einen ungestört unterhalten konnte.
Die Worte des großen Raben waren eindeutig: Seine untoten Armee sollte Seite an Seite mit der Armee Rahals stehen, um die Verblendeten für immer auszulöschen. Ein neues Zeitalter würde anbrechen, für jeden Menschen auf Gerimor, unausweichlich, das Tot und Zerstörung beherbergt. Ein Angebot, eine Manifestierung des neuen Paktes, der zu einem besseren Zeitpunkt nicht kommen konnte.
Doch diese Vision ging nicht ohne Gegenleistung von statten. Der Allmächtige Rabe brauchte etwas, was der Alka besass. Ein Geschenk, überreicht vom Panthergott persönlich: seine Seele.
Anveenas schwindende Kräfte raubten ihr die Sinne, liessen ihr Trugbilder in den Geist schiessen, als Sie sah, dass der Alka sie so einfach rausrückte. Sie konnte nur träumen...dachte Sie zumindest...doch dem war nicht so.
Sie sah, wie die leuchtende Gestalt aus dem Körper des Alkas entrissen wurde und Krathor Sie verschlang, was zu einem spürbaren Machtaufschwung führte, der den Herren der Raben nicht nur äusserlich wachsen liess, sondern auch, für die Diener ehrfürchtig innerlich aufblühen liess und sich die wahre Gestalt Krathors offenbarte.
Es war getan, der Pakt wurde geeint, die Aufgaben für die Diener waren klar: Sein Heer sollte erblühen, im Zentrum der toten Stadt sich sammeln, um dann bald gemeinsam gegen die Verblendeten zu streiten und ihr Reich dem Erdboden gleich zu machen.
Doch mag es die raubende Kraft sein, die Anveena die Freude nahm...oder doch eine andere Erkenntnis in ihrem inneren, sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, als ihr Herr und Meister sich zu ihr drehte und seine machtvolle Stimme den Bann der Stille zerriss und Sie auf die Knie sinken liess.
"Du wirst die Diener führen und einen...", hallte es immer wieder durch ihren Kopf.
Ich? Sie einen? Die Diener?
Hatte er es wirklich ausgesprochen, dass Anveena die Diener Krathors führen sollte? Sie konnte es nicht glauben, doch mag es die Ehrfurcht vor dem wahren Einem sein, oder die mangelnde Kraft, sie nickte nur zur Bestätigung.
"Und du wirst darauf aufpassen, dass Sie keine Fehler begeht..."
Dieser Satz liess Sie aufblicken, sie musste nicht sehen, wem sich Krathor zugewandt hatte, sie kannte nur eine Person unter den Dienern, die Fähig wäre, Anveena zu stoppen. Die sich trauen würde, gegen die Älteste von allen anzutreten: Simoen.
Ebenbürtig, seit allen Jahren waren Sie. Oft haben sie gegeneinander gespielt, oft würgten Sie mit aller Kraft die Kehle des anderen...und nie vermochte eine, das Leben der anderen zu beenden. Wie ein Fluch, der beide verband: Nicht mit...und nie ohneeinander.
So fuhr er wieder hinab, in sein Reich. Die dunklen Wolken über der Stadt jedoch blieben, die auch die Verblendeten entdeckten.
Die Untoten aus allen Regionen gingen ihren Marsch und folgtem dem Ruf ihres Herren....nach Alt-Varuna.
Und so erhebte sich Anveena, im Körper geschwächt, im Geiste gestärkt und bereit, seinen Befehlen gehorsam zu leisten: Als Nexa der Diener Krathors.
Und sie wusste, welche Art der Hierarchie sie für die Diener nutzen würde. Sie wusste...dies war der Beginn der Ära der Diener Krathors...unaufhaltsam und allmächtig, würden die Feinde des Rabengottes unter ihrem Heer zerbrechen.
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Tharon Jamores
Der Alka folgte den Berobten, der Alka nahm das 'Geschenk' des Lakaien an.
Es war schon jetzt ein Triumph für den Lakaien, er hatte seinen Teil des Planes vollenden können, er hatte für sich selbst einen kleinen Thron bestiegen.
Sein Wort war das die Wahrheit verschleiern konnte, sein Körper war es der die Wahrheit in sich verschlang. Tharon war kaum mehr als ein paar Wochen bei den Dienern bekannt, kaum länger war er durch die Stimme des Herren geleitet um in den Kreis der Diener aufgenommen zu werden.
Nun hatte er sein erstes Werk vollbracht. Doch das größere Werk sollte folgen.
Kra'thor, er selbst würde heute zu den Dienern sprechen? Gar ein Abbild von sich schicken?
Tharon konnte nur spekulieren, schließlich war er nun kaum mehr als das fünfte Rad am Wagen. Tharon war zu schwach für ein Ritual das den Herren beschwören würde, zu schwach um den geballten Kräften zu widerstehen die dort wirken werden.
Dennoch, alle fünf sammelten sich zu einem Kreis, Tharon war umgeben von zwei sehr mächtigen Dienerinnin die seine Schwäche tragen müssten.
Es begann, Anveena sprach zunächst flehende Worte.
Ihre Stimme wurde zunehmend lauter und ihr flehen erklang letzen Endes mehr nach einem fordern. Sie forderte den Meister selbst auf, sich zu zeigen. Einen Höllenschlund auf zu reißen, sein Haupt zu erheben und sich dem Alka stellen.
Es war das Wort des Herren das seinen Brüdern und Schwestern befahl den Alka zu holen. Doch war es letzlich Tharon der den Befehl des Herren ausführte, ihn umsetzte.
Doch entgegen seiner Erwartung hatte der Rabengott nichts weiter für den Lakaien übrig als an ihm vorbei zu gehen, direkt auf den Alka zu.
Das Bündniss wurde geschlossen, Anveena zur Nexa ernannt und das in der kurzen Zeit in der die Diener einen Kreis des Schweigens beschwörten. Einen Kreis der die Gruppe einhüllte und die Worte für sich behalten sollte.
Es geschah mitmal alles sehr schnell für den Lakaien, lag es nun an seiner erschöpfung oder an der wachsenden Enttäuschung über seine erste Begegnung mit seinem Herren.
Es war jedenfalls ein neues Wort gesprochen. Varuna solle die Heimat einer Armee werden die der Herr versammelt haben will. Eine Armee die erwachen solle um seinen Befehl ab zu warten.
Es war schon jetzt ein Triumph für den Lakaien, er hatte seinen Teil des Planes vollenden können, er hatte für sich selbst einen kleinen Thron bestiegen.
Sein Wort war das die Wahrheit verschleiern konnte, sein Körper war es der die Wahrheit in sich verschlang. Tharon war kaum mehr als ein paar Wochen bei den Dienern bekannt, kaum länger war er durch die Stimme des Herren geleitet um in den Kreis der Diener aufgenommen zu werden.
Nun hatte er sein erstes Werk vollbracht. Doch das größere Werk sollte folgen.
Kra'thor, er selbst würde heute zu den Dienern sprechen? Gar ein Abbild von sich schicken?
Tharon konnte nur spekulieren, schließlich war er nun kaum mehr als das fünfte Rad am Wagen. Tharon war zu schwach für ein Ritual das den Herren beschwören würde, zu schwach um den geballten Kräften zu widerstehen die dort wirken werden.
Dennoch, alle fünf sammelten sich zu einem Kreis, Tharon war umgeben von zwei sehr mächtigen Dienerinnin die seine Schwäche tragen müssten.
Es begann, Anveena sprach zunächst flehende Worte.
Ihre Stimme wurde zunehmend lauter und ihr flehen erklang letzen Endes mehr nach einem fordern. Sie forderte den Meister selbst auf, sich zu zeigen. Einen Höllenschlund auf zu reißen, sein Haupt zu erheben und sich dem Alka stellen.
Es war das Wort des Herren das seinen Brüdern und Schwestern befahl den Alka zu holen. Doch war es letzlich Tharon der den Befehl des Herren ausführte, ihn umsetzte.
Doch entgegen seiner Erwartung hatte der Rabengott nichts weiter für den Lakaien übrig als an ihm vorbei zu gehen, direkt auf den Alka zu.
Das Bündniss wurde geschlossen, Anveena zur Nexa ernannt und das in der kurzen Zeit in der die Diener einen Kreis des Schweigens beschwörten. Einen Kreis der die Gruppe einhüllte und die Worte für sich behalten sollte.
Es geschah mitmal alles sehr schnell für den Lakaien, lag es nun an seiner erschöpfung oder an der wachsenden Enttäuschung über seine erste Begegnung mit seinem Herren.
Es war jedenfalls ein neues Wort gesprochen. Varuna solle die Heimat einer Armee werden die der Herr versammelt haben will. Eine Armee die erwachen solle um seinen Befehl ab zu warten.