Ende eines Bollwerks
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Vallas Amarth
Ende eines Bollwerks
Der Nebel kroch über die See als die Boote von der Toro ablegten. Sie lagen schwer und tief im Wasser. Das Schlagen der Ruder tauchte die frühe Stunde in einen unwirklichen Lärm. Nach kurzer Zeit erreichten sie einen goldgelben Strand der durch die ersten Sonnenstrahlen glitzerte. Die Stiefel eines Seemanns gruben sich tief in den sandigen Boden.
Aye !! Komm langer Grendel der Bozz sagt die dicken Ballermänner müssen nach Veranu.
Varuna du dummdreister Fettsack!
Aye Varuna ... *lacht*
Der dicke Seemann scheuchte sofort die Rudermannschaft an die Boote abzuladen. Und als die Tücher von den Objekten gezogen wurden erkannte man drei kleine Kanonen.
Wenn der Pulverbart wüsste das wir die dinger über seinen Berg schieben würde er sofort rüber schwimmen.
Denke eher nicht der kommt doch nie aus seiner gießerrei er ist halt Zwerg. *mustert Poow* Kein Wunder das ihr beide euch mögt bist du nicht einer seiner Söhne?
Öhm weiss nicht, Mutti weiss nicht von wem ich bin sagt sie immer.
Grendel hebt seine Laterne und durch das rote Glas verbreitet sich dunkelrotes Licht am Strand. Dann das pfeifen einer Maats Pfeife und der Strand füllt sich mit kräftigen Leuten. Grendel grinst über beide Ohren als die Verbündeten sich ihm nähern. In kurzer Zeit ist die seltene Ware auf einen Wagen verladen. Der Konvoi macht sich Richtung Unheils Berg gen Sueden auf. Der Weg war beschwerlich und lang. Immer wieder mussten alle Leute den schweren Wagen schieben aber letzendlich kamen sie in den Ruinen von Varuna an. Schnell wurden die ersten Wellen niederer Untoter niedergeschlagen und Posten an der Ostmauer bezogen. Das Einrichten der Kanonen dauerte fast den Ganzen Tag udn erst als die Sonne wieder Unterging war die Stellung gesichert. Und als die Sonne das Meer berührte kam auch Vallas mit seinem Geschützteam an.
Grendel! Montar! Wo seid ihr Hunde?
Aye Käptn?!
Ahh lasst die Brueder Stelllung bei den Gräben beziehen sie decken unseren Rückzug und ihr bereitet die Boote das hier wird bald ein unschöner Ort werden.
Aye Aye Käptn.
Dann bezogen die Soldaten der Bruderschaft und das Geschützteam Stellung. Auf das der Himmel Stahl und Schwefel spuckt. Und dann setzte der Donner ein!
[img]http://fc07.deviantart.net/fs71/i/2010/046/f/6/Lined_Up_by_Tha_eRk.jpg[/img]
Aye !! Komm langer Grendel der Bozz sagt die dicken Ballermänner müssen nach Veranu.
Varuna du dummdreister Fettsack!
Aye Varuna ... *lacht*
Der dicke Seemann scheuchte sofort die Rudermannschaft an die Boote abzuladen. Und als die Tücher von den Objekten gezogen wurden erkannte man drei kleine Kanonen.
Wenn der Pulverbart wüsste das wir die dinger über seinen Berg schieben würde er sofort rüber schwimmen.
Denke eher nicht der kommt doch nie aus seiner gießerrei er ist halt Zwerg. *mustert Poow* Kein Wunder das ihr beide euch mögt bist du nicht einer seiner Söhne?
Öhm weiss nicht, Mutti weiss nicht von wem ich bin sagt sie immer.
Grendel hebt seine Laterne und durch das rote Glas verbreitet sich dunkelrotes Licht am Strand. Dann das pfeifen einer Maats Pfeife und der Strand füllt sich mit kräftigen Leuten. Grendel grinst über beide Ohren als die Verbündeten sich ihm nähern. In kurzer Zeit ist die seltene Ware auf einen Wagen verladen. Der Konvoi macht sich Richtung Unheils Berg gen Sueden auf. Der Weg war beschwerlich und lang. Immer wieder mussten alle Leute den schweren Wagen schieben aber letzendlich kamen sie in den Ruinen von Varuna an. Schnell wurden die ersten Wellen niederer Untoter niedergeschlagen und Posten an der Ostmauer bezogen. Das Einrichten der Kanonen dauerte fast den Ganzen Tag udn erst als die Sonne wieder Unterging war die Stellung gesichert. Und als die Sonne das Meer berührte kam auch Vallas mit seinem Geschützteam an.
Grendel! Montar! Wo seid ihr Hunde?
Aye Käptn?!
Ahh lasst die Brueder Stelllung bei den Gräben beziehen sie decken unseren Rückzug und ihr bereitet die Boote das hier wird bald ein unschöner Ort werden.
Aye Aye Käptn.
Dann bezogen die Soldaten der Bruderschaft und das Geschützteam Stellung. Auf das der Himmel Stahl und Schwefel spuckt. Und dann setzte der Donner ein!
[img]http://fc07.deviantart.net/fs71/i/2010/046/f/6/Lined_Up_by_Tha_eRk.jpg[/img]
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Hudgarr Stolzenfels
- Beiträge: 6
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Mitten beim aufräumen in der Festung kam die Hölle zu besuch.
Ein pfeifen und dann schlugen Kanonenkugeln überall in der Festung ein.
Hudgarr rannte hoch in den Raum wo Rafael mit seinem Sohn spielte und riss die Tür auf, Rafael drückte ihm den kleinen in die hand und sagte nur das er ihn nach Berchgard ins Rathaus bringen soll und schon sauste Hudgarr los.
Im Rathaus traf er auf Ira und drücke ihr den kleinen in die Hand und sagte ihr nur das die Festung angegriffen würde und er wieder hin müsse.
Wieder an der Festung angekommen trifft ihn fast der schlag, alles ist am brennen und eingestürzt, überall laufen Piraten rum und kämpfen gegen Allianzer.
Nach langem Kampf schaffen sie es endlich die Piraten in die Flucht zuschlagen, leider schaffen sie es nicht die Kanonen der Piraten zu erbeuten, die Piraten haben sie völlig zerstört.
Wieder zurück bei den Trümmern der Festung kommen Hudgarr fast die Tränen, kaum etwas ist noch an einem stück, alles kaputt. Er ruft alle zusammen und schickt sie ins Rathaus in Berchgard wo sie alles planen um so schnell wie möglich eine neue Festung zubauen.
Noch in dieser nacht soll der Bau beginnen.
Ein pfeifen und dann schlugen Kanonenkugeln überall in der Festung ein.
Hudgarr rannte hoch in den Raum wo Rafael mit seinem Sohn spielte und riss die Tür auf, Rafael drückte ihm den kleinen in die hand und sagte nur das er ihn nach Berchgard ins Rathaus bringen soll und schon sauste Hudgarr los.
Im Rathaus traf er auf Ira und drücke ihr den kleinen in die Hand und sagte ihr nur das die Festung angegriffen würde und er wieder hin müsse.
Wieder an der Festung angekommen trifft ihn fast der schlag, alles ist am brennen und eingestürzt, überall laufen Piraten rum und kämpfen gegen Allianzer.
Nach langem Kampf schaffen sie es endlich die Piraten in die Flucht zuschlagen, leider schaffen sie es nicht die Kanonen der Piraten zu erbeuten, die Piraten haben sie völlig zerstört.
Wieder zurück bei den Trümmern der Festung kommen Hudgarr fast die Tränen, kaum etwas ist noch an einem stück, alles kaputt. Er ruft alle zusammen und schickt sie ins Rathaus in Berchgard wo sie alles planen um so schnell wie möglich eine neue Festung zubauen.
Noch in dieser nacht soll der Bau beginnen.
- Torjan Eichental
- Beiträge: 978
- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
Heftig war, was auf die Festung hereinbrach, so heftig, dass der Dachstuhl des Haupthauses nicht mehr stand hielt und einbrach.
So schnell ihre Beine sie trugen flüchteten sie ins Freie – nur Anele nicht, denn die war stinkbesoffen. Also packte Torjan zu und zog sie hinaus. Torkelnd, fallend, stolpernd gelangte auch sie vor die Festung.
Die der Allianz wurden erwartet. Düstere Gestalten stellten sich ihnen, droschen mutig auf sie ein, bissen aber bald ins Gras. Es schien Torjan, als sollten sie wohin gelockt werden, andererseits schienen die Blauen auf ihren Pferden in der Weite der Nacht etwas entdeckt zu haben und strebten darauf zu.
Varuna wars, das Torjan ganz gut kannte, doch offenbar nicht gut genug, denn die Schatten der Gestalten huschten durch das zerstörte Häusermeer, als wären sie hier daheim, sichtlich jeden geheimen Weg und verborgenen Steg kennend.
Irgendwo in den Ruinen verlor sich ihre Spur.
Zurück bei der ehemals so stolzen Festung, stockte ihnen der Atem. Während sie gekämpft hatten, hatten weitere Geschosse die Mauern malträtiert.
Rafael brachte die verletzte Anele ins Lazarett in Berchgard. Die anderen folgten ihnen, nachdem sie noch einige Dinge aus den Trümmern der Adlerfeste geborgen hatten.
In Berchgard erwartete Torjan der Lichtblick des Tages: Ira. Nicht ihre aufblühende Jugend begeisterte ihn, sondern der gute Heilungsverlauf ihrer Wunden. Einen weiteren Verband hielt er nicht mehr für nötig.
Erschöpft schlief er in einem der Lehnstühle im Versammlungssaal des Rathauses ein. Er träumte. Träumte von einer stattlichen neuen Festung, mit einem Turm im Osten, mit starken Mauern, mit vielen Räumen für Mannschaft, Gäste, Büros, einem großen Stall und seinem eigenen Labor mit seiner eigenen Putzfrau … vielen Putzfrauen … sehr vielen Putzfrauen …
So schnell ihre Beine sie trugen flüchteten sie ins Freie – nur Anele nicht, denn die war stinkbesoffen. Also packte Torjan zu und zog sie hinaus. Torkelnd, fallend, stolpernd gelangte auch sie vor die Festung.
Die der Allianz wurden erwartet. Düstere Gestalten stellten sich ihnen, droschen mutig auf sie ein, bissen aber bald ins Gras. Es schien Torjan, als sollten sie wohin gelockt werden, andererseits schienen die Blauen auf ihren Pferden in der Weite der Nacht etwas entdeckt zu haben und strebten darauf zu.
Varuna wars, das Torjan ganz gut kannte, doch offenbar nicht gut genug, denn die Schatten der Gestalten huschten durch das zerstörte Häusermeer, als wären sie hier daheim, sichtlich jeden geheimen Weg und verborgenen Steg kennend.
Irgendwo in den Ruinen verlor sich ihre Spur.
Zurück bei der ehemals so stolzen Festung, stockte ihnen der Atem. Während sie gekämpft hatten, hatten weitere Geschosse die Mauern malträtiert.
Rafael brachte die verletzte Anele ins Lazarett in Berchgard. Die anderen folgten ihnen, nachdem sie noch einige Dinge aus den Trümmern der Adlerfeste geborgen hatten.
In Berchgard erwartete Torjan der Lichtblick des Tages: Ira. Nicht ihre aufblühende Jugend begeisterte ihn, sondern der gute Heilungsverlauf ihrer Wunden. Einen weiteren Verband hielt er nicht mehr für nötig.
Erschöpft schlief er in einem der Lehnstühle im Versammlungssaal des Rathauses ein. Er träumte. Träumte von einer stattlichen neuen Festung, mit einem Turm im Osten, mit starken Mauern, mit vielen Räumen für Mannschaft, Gäste, Büros, einem großen Stall und seinem eigenen Labor mit seiner eigenen Putzfrau … vielen Putzfrauen … sehr vielen Putzfrauen …
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Talana Virr
Sie war gerade dabei die letzten Sachen zu packen, als sie an der Feste vorbeikam. Kaum einen Blick für die Landschaft, so bemerkte sie jedoch die offensichtliche Zerstörung an den Mauern.
Erschrocken wurden sie umrundet, eine Weile beschäftigte sie sich damit nach Menschen oder auch Verletzten zu suchen.
Nachdem sie nicht fündig wurde, führte sie der nächste Weg in das Handwerkshaus in Berchgard.
In der Hoffnung Jemanden zur späten Stunde noch anzutreffen, hämmerte sie gegen die Tür.
‚Meisteeeeeeeeeeeeeeeer? Meisteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeer!‘
Ihr nächster Weg führte sie aus Berchgard hinaus. Wohnte er nicht hier irgendwo? Es musste so viel getan werden, so konnte es nicht bleiben!
Viele Hände würden gebraucht werden und solange müsste das Andere wohl warten.
So war Talana erst einmal unermüdlich in der Suche nach Menschen die helfen würden und danach was eigentlich wirklich geschehen war..
Erschrocken wurden sie umrundet, eine Weile beschäftigte sie sich damit nach Menschen oder auch Verletzten zu suchen.
Nachdem sie nicht fündig wurde, führte sie der nächste Weg in das Handwerkshaus in Berchgard.
In der Hoffnung Jemanden zur späten Stunde noch anzutreffen, hämmerte sie gegen die Tür.
‚Meisteeeeeeeeeeeeeeeer? Meisteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeer!‘
Ihr nächster Weg führte sie aus Berchgard hinaus. Wohnte er nicht hier irgendwo? Es musste so viel getan werden, so konnte es nicht bleiben!
Viele Hände würden gebraucht werden und solange müsste das Andere wohl warten.
So war Talana erst einmal unermüdlich in der Suche nach Menschen die helfen würden und danach was eigentlich wirklich geschehen war..
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Cedric von Mervis
Tosender Lärm brach über die Allianz-Festung ein, lautes pfeifen und zischen konnte man vernehmen. Alle stürmten hinaus, als schon die ersten Kanonenkugeln die Festung trafen. Kaum vor den Mauern angekommen, traten ihnen schon einige Leute mit einem Dreispitz entgegen und griffen an. Piraten die irgendwie recht sauer zu sein schienen. Immer mehr Kanonenkugeln trafen die Festung, während die Allianz gegen sie kämpfte. Schnell wurde ausfindig gemacht, woher die Schüsse kamen. Sie ritten in Varuna ein, doch fanden sie trotz intensiver Suche nichts - nichts als rauchende, kaputte Kanonen. Die gesamten Allianzmitglieder sackten zusammen, als sie nach ihrer Rückkehr vor den Trümmern der Festung standen. Kaum ein Stein stand mehr auf dem anderen. Geknickt ritten sie ins Rathaus und planten den Neubau.
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Rafael von Arganta
Rafael befand sich gerade im Keller der Allianz einige der Karten in der Tasche und ein Buch mit dem er Rhys das Lesen beibrachte, als der erste Einschlag die Festung erschütterte.
Glaubte er anfangs noch an ein Gewitter, einen Zufall, ließ ihn der zweite Einschlag wanken.
Leise rieselte der Putz von der Decke und Rafael ging die Treppe langsam wieder hinauf.
Sollte Torjan es wirklich gewagt habern erneut seine BUMM Tränke in der Festung aus zu probieren?
Hatte er nicht schon genug Schaden angerichtet?
Wieder ein Knall und in den ersten Wänden zogen sich die Risse.
Draußen rannten einige Allianzler wirr durcheinander, Cedric brüllte Befehle die bei Rafael im Moment auf Taube Ohren stießen als er begriff.
Endlich Begriff das dies kein Gewitter, KEIN Torjan war.
Es wagte wirklich jemand die Adlerfestung an zu greifen.
Soweit an zu greifen das es sogar nach Erfolg aussah.
Die einst so mächtige Festund erzitterte in ihren Grunfestungen.
"RHYS!"
Schoss es ihm eiskalt durch den Kopf und ihm wurde flau im Magen.
So schnell es die Rüstung zuließ hastete er die Treppen hinauf, den ersten Mauerteilen ausweichend, und stürmte ins Zimmer des Jungen, das jedoch leer war.
Er wollte gerade wieder mit stockendem Herzen gehen. ein "RHYYYYYYYYYYYS!" hervorrufend, als eine Stimme unter dem Tisch nach ihm rief.
"Sir Rawael, ich bin hier! Werden wir angegriffen?"
Schon krabbelte der Kleine unter dem Tisch hervor.
Seine Augen blitzen ihn an, nicht voller Angst, sondern eher Tatendrang.
Das Holzschwert in seinen Händen das er fest umschlossen hielt, sprach Bände.
"Wir müssen hier raus, sofort!" Rief er dem Jungen zu, packte ihn dann einfach, um ihn dann halb unter dem Arm haltend den Weg hinaus zu suchen.
HIerbei hatten sie jedoch mehr Glück als Verstan.
Mauer um Mauer brach, das Dach wies bereits große Löcher auf die den Blick gen Himmel freigab.
Unten angekommen scheuchte Hudgarr gerade die letzten Leute aus der Festung.
Er stand dort wie ein Bär der der größten Brandung trotzte.
Irgendwie ein beruhigender Anblick und doch wies es auf die Tragig hin was gerade geschah.
Überall Staub, Mauerteile und Steine inmitten ein Hudgarr den im Moment nichts aus der Ruhe zu bringen schiene.
Ruhiger als Rafael selber dem im Moment der Zorn übermannte.
Entschlossen drückte er Hudgarr Rhys in die Arme, den Blick für den Moment fast flehend.
"Bringe ihn fort von hier! Ins Rathaus zu Ira!"
Rhys Proteste überhörte er geflissentlich, der Junge mochte das ganze hier noch für ein Spiel halten doch war es bitterer ... bitterer Ernst was hier geschah.
Hudgarr nickte nur dann stürmte er mit dem Jungen in den Armen hinaus, wo Cedric gerade dabei war die Mannen zu sammeln um einen ersten Gegenstoss zu wagen.
"Wir müssen sehen von wo diese Kanonen abgefeuert werden."
wies Rafa unnötigerweise an. Denn Cedric hatte bereits dirigiert.
Gemeinsam mit den Allianzlern ritten sie aus.
Wohl das letzte mal gemeinsam aus dieser Festung die solange schon ihr Zu Hause gewesen war.
Einige Meter weiter traf man schon auf die Angreifer.
Piraten.
Das Fußvolk das wohl meinte das sie nun eine gut aus zu nehmende Beute wären.
Fast hätte er grimmig aufgelacht, als er sich mit den andren auf die vermeindlichen Sieger stürzte. Schnell war ein Kamp wieder im Gange und Rafael war froh über die Unterstützung des Magiers Janus Aethra, der sie mit magischen Wällen immer wieder vor den Kanonenkugeln schützte die überall um sie herum einschlugen.
Hudgarr war inzwischen ebenso wieder hin zu gekommen, und gemeinsam schlugen sie erfolgreich Feind um Feind.
Anele war neben Cedric geblieben, und vermochte einem der Angriffe nich tmehr schnell genug aus zu weichen.
Eine der Wälle wurde getroffen und als einer der Mauerteiler herabfiel, wurde sie davon getroffen und zu Boden gerissen.
Rafael ritt sofort zu ihr, doch Torjan war schneller und kümmerte sich um sie.
"Wir müssen zu den Kanonen!" brüllte Rafael nachdem sie festgestellt hatten das die Piraten oberhalb von Varuna ihre Stellung bezogen hatten.
Janus bot sich an magisch ein Tor herbei zu rufen das sie bequem, schnell und vor allem Sicher gen Varuna bringen würde, und Rafael nach dankend an.
In Varuna selber trennte man sich um den Gegner von Beiden Seiten her an zu greifen.
Friedrich Myrtol blieb bei ihm und Janus während die andren zur andren Seite herum ritten.
Langsam jedoch versiegten die Kanonenschläge.
Ruhe trat ein.
Eine Trügerische Ruhe.
Als sie bei den Kanonen an kamen waren die Angreifer fort.
"Wir kehren zur Festung zurück."
Befahl Rafael heiser, und erneut erwies sich Janus als große Hilfe.
Ein Spährentor das sie direkt vor die Tore Berchgards führte.
Rafael hatte es so eilig das er nicht mehr auf die andren wartete, und so vermochte er sich nicht einmal von Janus zu verabschieden, noch zu danken.
Im gestrecktem Galopp jagdte er zur Allianzfestung, nur um seine schlimmsten Vermutungen wahr werden zu sehen.
Die einst so stolze Adlerfestung lag in Schutt und Asche.
Eine Ruine gleich ragte sie in den sonst so klaren Nachthimmel.
Innerhalb von Minuten waren sie gefallen ohne das sie sich wirklich hatten wehren können.
Wut. Hilflose Wut und trauer stieg in ihm auf.
Was jetzt, wie würde es weiter gehen.
Hudgarr schien seine Gedanken zu lesen und meinte neben ihm stehend.
"Wir bauen sie weiter auf."
Einfach so als wäre es das einfachste von der Welt.
"Das wird ein Vemögen kosten." entgegnete er lapidar während Cedric neben ihn trat.
"Es ist nur Geld."
erklärte jener fast zuversichtlich doch auch ihm sah man an was das Ganze hier ihm bedeutete.
Sie holten aus der Festung was zu retten war.
Rafael das Kristallene Schwert aus der Artefaktenkammer, dazu wies er an wie mit dem Grab von Lanaya von Shevenor zu verfahren war.
Danach sah er nach Anele und brachet sie höchst selber mit Torjans Hilfe ins Lazaret von Berchgard.
Es würde... es musste weiter gehen.
Dies war nicht das Ende der Allianz, sondern ein neuer Anfang.
Glaubte er anfangs noch an ein Gewitter, einen Zufall, ließ ihn der zweite Einschlag wanken.
Leise rieselte der Putz von der Decke und Rafael ging die Treppe langsam wieder hinauf.
Sollte Torjan es wirklich gewagt habern erneut seine BUMM Tränke in der Festung aus zu probieren?
Hatte er nicht schon genug Schaden angerichtet?
Wieder ein Knall und in den ersten Wänden zogen sich die Risse.
Draußen rannten einige Allianzler wirr durcheinander, Cedric brüllte Befehle die bei Rafael im Moment auf Taube Ohren stießen als er begriff.
Endlich Begriff das dies kein Gewitter, KEIN Torjan war.
Es wagte wirklich jemand die Adlerfestung an zu greifen.
Soweit an zu greifen das es sogar nach Erfolg aussah.
Die einst so mächtige Festund erzitterte in ihren Grunfestungen.
"RHYS!"
Schoss es ihm eiskalt durch den Kopf und ihm wurde flau im Magen.
So schnell es die Rüstung zuließ hastete er die Treppen hinauf, den ersten Mauerteilen ausweichend, und stürmte ins Zimmer des Jungen, das jedoch leer war.
Er wollte gerade wieder mit stockendem Herzen gehen. ein "RHYYYYYYYYYYYS!" hervorrufend, als eine Stimme unter dem Tisch nach ihm rief.
"Sir Rawael, ich bin hier! Werden wir angegriffen?"
Schon krabbelte der Kleine unter dem Tisch hervor.
Seine Augen blitzen ihn an, nicht voller Angst, sondern eher Tatendrang.
Das Holzschwert in seinen Händen das er fest umschlossen hielt, sprach Bände.
"Wir müssen hier raus, sofort!" Rief er dem Jungen zu, packte ihn dann einfach, um ihn dann halb unter dem Arm haltend den Weg hinaus zu suchen.
HIerbei hatten sie jedoch mehr Glück als Verstan.
Mauer um Mauer brach, das Dach wies bereits große Löcher auf die den Blick gen Himmel freigab.
Unten angekommen scheuchte Hudgarr gerade die letzten Leute aus der Festung.
Er stand dort wie ein Bär der der größten Brandung trotzte.
Irgendwie ein beruhigender Anblick und doch wies es auf die Tragig hin was gerade geschah.
Überall Staub, Mauerteile und Steine inmitten ein Hudgarr den im Moment nichts aus der Ruhe zu bringen schiene.
Ruhiger als Rafael selber dem im Moment der Zorn übermannte.
Entschlossen drückte er Hudgarr Rhys in die Arme, den Blick für den Moment fast flehend.
"Bringe ihn fort von hier! Ins Rathaus zu Ira!"
Rhys Proteste überhörte er geflissentlich, der Junge mochte das ganze hier noch für ein Spiel halten doch war es bitterer ... bitterer Ernst was hier geschah.
Hudgarr nickte nur dann stürmte er mit dem Jungen in den Armen hinaus, wo Cedric gerade dabei war die Mannen zu sammeln um einen ersten Gegenstoss zu wagen.
"Wir müssen sehen von wo diese Kanonen abgefeuert werden."
wies Rafa unnötigerweise an. Denn Cedric hatte bereits dirigiert.
Gemeinsam mit den Allianzlern ritten sie aus.
Wohl das letzte mal gemeinsam aus dieser Festung die solange schon ihr Zu Hause gewesen war.
Einige Meter weiter traf man schon auf die Angreifer.
Piraten.
Das Fußvolk das wohl meinte das sie nun eine gut aus zu nehmende Beute wären.
Fast hätte er grimmig aufgelacht, als er sich mit den andren auf die vermeindlichen Sieger stürzte. Schnell war ein Kamp wieder im Gange und Rafael war froh über die Unterstützung des Magiers Janus Aethra, der sie mit magischen Wällen immer wieder vor den Kanonenkugeln schützte die überall um sie herum einschlugen.
Hudgarr war inzwischen ebenso wieder hin zu gekommen, und gemeinsam schlugen sie erfolgreich Feind um Feind.
Anele war neben Cedric geblieben, und vermochte einem der Angriffe nich tmehr schnell genug aus zu weichen.
Eine der Wälle wurde getroffen und als einer der Mauerteiler herabfiel, wurde sie davon getroffen und zu Boden gerissen.
Rafael ritt sofort zu ihr, doch Torjan war schneller und kümmerte sich um sie.
"Wir müssen zu den Kanonen!" brüllte Rafael nachdem sie festgestellt hatten das die Piraten oberhalb von Varuna ihre Stellung bezogen hatten.
Janus bot sich an magisch ein Tor herbei zu rufen das sie bequem, schnell und vor allem Sicher gen Varuna bringen würde, und Rafael nach dankend an.
In Varuna selber trennte man sich um den Gegner von Beiden Seiten her an zu greifen.
Friedrich Myrtol blieb bei ihm und Janus während die andren zur andren Seite herum ritten.
Langsam jedoch versiegten die Kanonenschläge.
Ruhe trat ein.
Eine Trügerische Ruhe.
Als sie bei den Kanonen an kamen waren die Angreifer fort.
"Wir kehren zur Festung zurück."
Befahl Rafael heiser, und erneut erwies sich Janus als große Hilfe.
Ein Spährentor das sie direkt vor die Tore Berchgards führte.
Rafael hatte es so eilig das er nicht mehr auf die andren wartete, und so vermochte er sich nicht einmal von Janus zu verabschieden, noch zu danken.
Im gestrecktem Galopp jagdte er zur Allianzfestung, nur um seine schlimmsten Vermutungen wahr werden zu sehen.
Die einst so stolze Adlerfestung lag in Schutt und Asche.
Eine Ruine gleich ragte sie in den sonst so klaren Nachthimmel.
Innerhalb von Minuten waren sie gefallen ohne das sie sich wirklich hatten wehren können.
Wut. Hilflose Wut und trauer stieg in ihm auf.
Was jetzt, wie würde es weiter gehen.
Hudgarr schien seine Gedanken zu lesen und meinte neben ihm stehend.
"Wir bauen sie weiter auf."
Einfach so als wäre es das einfachste von der Welt.
"Das wird ein Vemögen kosten." entgegnete er lapidar während Cedric neben ihn trat.
"Es ist nur Geld."
erklärte jener fast zuversichtlich doch auch ihm sah man an was das Ganze hier ihm bedeutete.
Sie holten aus der Festung was zu retten war.
Rafael das Kristallene Schwert aus der Artefaktenkammer, dazu wies er an wie mit dem Grab von Lanaya von Shevenor zu verfahren war.
Danach sah er nach Anele und brachet sie höchst selber mit Torjans Hilfe ins Lazaret von Berchgard.
Es würde... es musste weiter gehen.
Dies war nicht das Ende der Allianz, sondern ein neuer Anfang.
Zuletzt geändert von Rafael von Arganta am Samstag 16. April 2011, 03:44, insgesamt 1-mal geändert.
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John Tiefsee
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Er grinste regelrecht....als Baptiste die kanone direkt auf den Turm zielte.
Die letzte wird die beste sein...und tatsächlich...sie traf...direkt ...wie die Faust aufs Auge. John legte sein schälmisches grinsen auf und blickte sehr erfreut über die Tatsache wie es nun aussah. Keiner...aber auch keiner wird den Respekt eines Piraten nun einfach so vernachlässigen...
Als auch einer der hiesigen Reiter bis an die Mauer geritten kam, mit dem Schwert...er grinste über die vorstellung eines minischwertes...wahrscheinlich sowas ähnliches wenn die Leute pinkeln gehen. Alle waren schon am gehen, nur John, er blieb stehen blickte herunter zu dem Reiter "Ihr dreckigen Raten!" rief man nach oben...breiteres grinsen von Herrn Tiefsee. Merk dir mein Gesicht, dachte er sich und grinste weiter. Der Mann vor der Varunesischen Mauer war am sichtlich am toben. Nicht weinen, dachte er sich...ihr habt genug Gold ihr baut euch was neues. Sehr schnell...dann kommen wir wieder und nehmen es euch auch weg. Es sei denn, ihr seit baldigst vorsichtig...
Immernoch blickte er herunter und...vielleicht trafen sich die Blicke...er konnte es unter dem Helm nicht erkennen, und begann mit einem schälmischen grinsen zu zwinkern. Ein dreckiger Halunke, als hätte er einem Kind den Lutscher geklaut. Die sollten froh sein, dass die Gruppe reingestürmt ist um deren Besitztümer an sich zu bringen.
Statt dessen kamm der Smutje zurück und sagte...los John wir müssen los. Er wusste definitiv wann es Zeit war die Füsse in die Hand zu nehmen. Jetzt war es definitiv soweit. Seine Qualitäten sollten nun deutlich erkennbar sein.
"Nicht traurig sein!" rief er runter zum tobenden Reiter. Der Tag war gerettet...Als letzter kam er in La Cabeza ein er nahm die nördliche Route...
Gerimor soll merken, dass man mit uns nicht einfach so umgehen kann...schicker Denkzettel dachte er sich und Trank den Rum aus und ging zu den Dirnen Madame Mifays...Harr!
Die letzte wird die beste sein...und tatsächlich...sie traf...direkt ...wie die Faust aufs Auge. John legte sein schälmisches grinsen auf und blickte sehr erfreut über die Tatsache wie es nun aussah. Keiner...aber auch keiner wird den Respekt eines Piraten nun einfach so vernachlässigen...
Als auch einer der hiesigen Reiter bis an die Mauer geritten kam, mit dem Schwert...er grinste über die vorstellung eines minischwertes...wahrscheinlich sowas ähnliches wenn die Leute pinkeln gehen. Alle waren schon am gehen, nur John, er blieb stehen blickte herunter zu dem Reiter "Ihr dreckigen Raten!" rief man nach oben...breiteres grinsen von Herrn Tiefsee. Merk dir mein Gesicht, dachte er sich und grinste weiter. Der Mann vor der Varunesischen Mauer war am sichtlich am toben. Nicht weinen, dachte er sich...ihr habt genug Gold ihr baut euch was neues. Sehr schnell...dann kommen wir wieder und nehmen es euch auch weg. Es sei denn, ihr seit baldigst vorsichtig...
Immernoch blickte er herunter und...vielleicht trafen sich die Blicke...er konnte es unter dem Helm nicht erkennen, und begann mit einem schälmischen grinsen zu zwinkern. Ein dreckiger Halunke, als hätte er einem Kind den Lutscher geklaut. Die sollten froh sein, dass die Gruppe reingestürmt ist um deren Besitztümer an sich zu bringen.
Statt dessen kamm der Smutje zurück und sagte...los John wir müssen los. Er wusste definitiv wann es Zeit war die Füsse in die Hand zu nehmen. Jetzt war es definitiv soweit. Seine Qualitäten sollten nun deutlich erkennbar sein.
"Nicht traurig sein!" rief er runter zum tobenden Reiter. Der Tag war gerettet...Als letzter kam er in La Cabeza ein er nahm die nördliche Route...
Gerimor soll merken, dass man mit uns nicht einfach so umgehen kann...schicker Denkzettel dachte er sich und Trank den Rum aus und ging zu den Dirnen Madame Mifays...Harr!
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Jane Jack
Sie stopfte sich die Tuchfetzen in die Ohren während die Kanonenkugel schon mit lautem, luftzereissendem Knall das Rohr verliess um geradewegs in die Mauer der Burg der Gepuderten Möchtegernadligen zu knallen. Grosses Gejubel über die einstürzenden Mauern hallte auf Varuna's Ostmauern wieder... kaum hatte sich ihre Kugel den rechten Weg gesucht, so liessen es sich die Kameraden der Bruderschaft auf den Befehl
" Feueeeeer !!!" nicht zweimal sagen und beluden die schweren Geschütze um eine nach der anderen ostwärts auf die Mauern der Adlerfestung zu justieren. Ihr Blick legte sich kurz voller Anerkennung auf ihre Kameraden Baptiste,Vallas,John, Allesio und Vasco , alles Männer die ihr Leben für die Freiheit geben würden, alles Männer, denen sie ihr eigenes noch so junges Leben anvertrauen würde und die sie eigenhändig aus jedem Kerker holen würde... "Feueeeeeeeeeeeeeeeeeeeer !!!!" Und schon pfiffen die nächsten Kugeln durch die laue Frühlingsluft, hoffentlich direkt hinein in das Turmzimmer der Schnösel, auf dass ihre reichbestickten und mit Goldrand belegten Kleider zu Fetzen werden würden. Sie spuckte auf die nächste Kanonenkugel und ritzte eigenhändig ein grosses " A " stehend für Anele hinein, Anele die ihren besten Freund Vasco an's Pferd gebunden hatte und aus Adoran hat schleifen lassen . " Auf dass sie Dir schmecken möge , Anele!!" brüllte sie der bereits fliegenden Kugel noch hinterher, die Perlen in ihrem langen schwarzen Haar klimperten im Dunst vom Schwarzpulver und Rauch als Jackie wie im Rausch auf und niedersprang und schrie... Auf die Freiheit ihr Säcke !!!!!
[img]http://i187.photobucket.com/albums/x177/GaidaO/klaus-stoertebeker-ronald-zehrfeld-goedeke-michels-matthias-schweighoefer-und-ihre-piraten-mit-einer-wunderwaffe-die-kanone-12-meter-ohne-ko.jpg[/img]
" Feueeeeer !!!" nicht zweimal sagen und beluden die schweren Geschütze um eine nach der anderen ostwärts auf die Mauern der Adlerfestung zu justieren. Ihr Blick legte sich kurz voller Anerkennung auf ihre Kameraden Baptiste,Vallas,John, Allesio und Vasco , alles Männer die ihr Leben für die Freiheit geben würden, alles Männer, denen sie ihr eigenes noch so junges Leben anvertrauen würde und die sie eigenhändig aus jedem Kerker holen würde... "Feueeeeeeeeeeeeeeeeeeeer !!!!" Und schon pfiffen die nächsten Kugeln durch die laue Frühlingsluft, hoffentlich direkt hinein in das Turmzimmer der Schnösel, auf dass ihre reichbestickten und mit Goldrand belegten Kleider zu Fetzen werden würden. Sie spuckte auf die nächste Kanonenkugel und ritzte eigenhändig ein grosses " A " stehend für Anele hinein, Anele die ihren besten Freund Vasco an's Pferd gebunden hatte und aus Adoran hat schleifen lassen . " Auf dass sie Dir schmecken möge , Anele!!" brüllte sie der bereits fliegenden Kugel noch hinterher, die Perlen in ihrem langen schwarzen Haar klimperten im Dunst vom Schwarzpulver und Rauch als Jackie wie im Rausch auf und niedersprang und schrie... Auf die Freiheit ihr Säcke !!!!!
[img]http://i187.photobucket.com/albums/x177/GaidaO/klaus-stoertebeker-ronald-zehrfeld-goedeke-michels-matthias-schweighoefer-und-ihre-piraten-mit-einer-wunderwaffe-die-kanone-12-meter-ohne-ko.jpg[/img]
- Torjan Eichental
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- Registriert: Freitag 28. Dezember 2007, 03:30
In der Nacht nach dem Angriff sah er noch mal nach ihr. Sie lag im Lazarett von Berchgard. Die Augen geschlossen, regungslos. Irgendwas hatte sie am Kopf getroffen.
Notdürftig hatte er die Wunde am Feld versorgt, wie er es früher schon so oft getan hatte.
Nun lag sie da, immer noch bewusstlos. Er konnte nichts für sie tun, als die Wunde sorgfältig zu säubern, zu nähen und neu zu verbinden. Ein ganz leichter Verband sollte für die Nacht genügen.
"Sternenvoda, i bitt die, lass wieder aufwach'n, des Mäderl", seufzte Torjan.
Dann verließ er das Zimmer.
Notdürftig hatte er die Wunde am Feld versorgt, wie er es früher schon so oft getan hatte.
Nun lag sie da, immer noch bewusstlos. Er konnte nichts für sie tun, als die Wunde sorgfältig zu säubern, zu nähen und neu zu verbinden. Ein ganz leichter Verband sollte für die Nacht genügen.
"Sternenvoda, i bitt die, lass wieder aufwach'n, des Mäderl", seufzte Torjan.
Dann verließ er das Zimmer.
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Vasco Esteban Ramirez
Zusammen zogen sie los in freudiger Erwartung des Kommenden,raue Scherze wurden gemacht und beinah gehässig war mitunter das Lachen. Als die bunt zusammengewürfelte Gruppe ihr Ziel erreichte machte man sich alsbald an die Vorbereitung. Kanonen wurde rumpelnd hin und her gerollt und in Richtung der Allianzburg ausgerichtet. Die feine Ausrichtung würde dann nach zu jedem Schuss erfolgen ,nachdem der vorherige sein Ziel gefunden hatte. Dann wurden die Bedienmannschaften zusammengestellt Jackie und Vasco wurden dazu verdonnert die zweite Kanone zu bedienen.
Dann wurde das Kanonenrohr mit einem nassen Feudel gereinigt und alsbald die erste Pulverladung in jenes geschoben. Vorsichtig wurde jene mit dem Ladestock bis ganz nach unten im Lauf geschoben und dann auch schon die erste Kugel in den Lauf gegeben . Als genau in jenem Moment Vallas den Feuerbefehl gab und die erste Kanone abfeuerte mit einem lauten Knall begab sich die Kugel auf ihren Weg zu ihrem Ziel. Als sie dort krachend einschlug und Mauerteile umherflogen brandete unter den Kameraden lauter Jubel auf. Nun war es an Jackie die Kanone abzufeuern,auch diese spuckte die Kugel mit einem lauten Knall in Richtung des Ziels und schlug so weit man es erkennen konnte im Haupthaus ein.
Wieder brandete der allgemeine Jubel auf ,denen zeigen wir es den Schnöseln.......
Während die Kanone noch im zurück rollen war nach dem erfolgten Schuss war jackie schon dabei den Lauf zu reinigen und eine neue Treibladung einzubringen. Vasco unterdessen nahm sich eine Kanonenkugel her und zog ein Stück Kreide aus einer Tasche und schrieb auf die Kugel .
„ Für Anele mit besten Grüßen Vasco“
Er gab der Kugel noch einen Kuss und meinte dann finde sie und überbringe ihr meinen Gruß,dann wurde sie auch schon in den Lauf gegeben und die Kanone nochmal ausgerichtet. Als er zufrieden damit erschien hielt Vasco beinah gleichzeitig mit John die Fackel an die Lunte und kurze Zeit später lösten sich beiden Schüsse mit kaum merklicher Zeitverzögerung. Beinah parallel mögen sie geflogen sein als sie kurz nacheinander ins Haupthaus einschlugen und jenes vollends zum Einsturz brachten. Irgendwoher kam der Gedanke das es doch schade sei das man keinen der adligen Schnösel hier hätte dann hätte man ihm einen Flug zur Burg spendiert mit einer Kugel.....
Nach einer Weile und einem Handgemenge vor den Mauern des zerstörten Varunas wurde es zeit für die Kanoniere das weite zu suchen langsam, jedoch heckte man vorher noch einen letzten Coup aus und lud die Kanonen nach extra viel Schwarzpulver wurde geladen und anschließend der Lauf sorgfältig verstopft. Als dies getan war entzündete man die Lunten die extra ein wenig länger gehalten waren diesmal so das noch genug Zeit blieb die „Angreifer „ vor den Mauern zu verspotten.....
Dann zogen wir uns zurück durch die Gassen des zerstörten Varuna um dem ganzen einen besonderen Reiz zu geben ließen sie die Verfolger auf Sichtweite herankommen nur um dann hinter der nächsten Ecke zu verschwinden und sie in die Irre zu führen. Lautes Gelächter schallte ihnen entgegen verspottend....
Später dann wieder in den heimischen Gefilden wurde der Sieg mit einem ordentlichen Zechgelage begossen und auch frönten wir dem Würfelspiel und anderen Vergnügungen andere suchten Minfays Mädels auf …. Alles in allem ein gelungener Abend der nach Wiederholung verlangte.
[img]http://justentyranis.beepworld.de/files/burgruine.jpg[/img]
Dann wurde das Kanonenrohr mit einem nassen Feudel gereinigt und alsbald die erste Pulverladung in jenes geschoben. Vorsichtig wurde jene mit dem Ladestock bis ganz nach unten im Lauf geschoben und dann auch schon die erste Kugel in den Lauf gegeben . Als genau in jenem Moment Vallas den Feuerbefehl gab und die erste Kanone abfeuerte mit einem lauten Knall begab sich die Kugel auf ihren Weg zu ihrem Ziel. Als sie dort krachend einschlug und Mauerteile umherflogen brandete unter den Kameraden lauter Jubel auf. Nun war es an Jackie die Kanone abzufeuern,auch diese spuckte die Kugel mit einem lauten Knall in Richtung des Ziels und schlug so weit man es erkennen konnte im Haupthaus ein.
Wieder brandete der allgemeine Jubel auf ,denen zeigen wir es den Schnöseln.......
Während die Kanone noch im zurück rollen war nach dem erfolgten Schuss war jackie schon dabei den Lauf zu reinigen und eine neue Treibladung einzubringen. Vasco unterdessen nahm sich eine Kanonenkugel her und zog ein Stück Kreide aus einer Tasche und schrieb auf die Kugel .
„ Für Anele mit besten Grüßen Vasco“
Er gab der Kugel noch einen Kuss und meinte dann finde sie und überbringe ihr meinen Gruß,dann wurde sie auch schon in den Lauf gegeben und die Kanone nochmal ausgerichtet. Als er zufrieden damit erschien hielt Vasco beinah gleichzeitig mit John die Fackel an die Lunte und kurze Zeit später lösten sich beiden Schüsse mit kaum merklicher Zeitverzögerung. Beinah parallel mögen sie geflogen sein als sie kurz nacheinander ins Haupthaus einschlugen und jenes vollends zum Einsturz brachten. Irgendwoher kam der Gedanke das es doch schade sei das man keinen der adligen Schnösel hier hätte dann hätte man ihm einen Flug zur Burg spendiert mit einer Kugel.....
Nach einer Weile und einem Handgemenge vor den Mauern des zerstörten Varunas wurde es zeit für die Kanoniere das weite zu suchen langsam, jedoch heckte man vorher noch einen letzten Coup aus und lud die Kanonen nach extra viel Schwarzpulver wurde geladen und anschließend der Lauf sorgfältig verstopft. Als dies getan war entzündete man die Lunten die extra ein wenig länger gehalten waren diesmal so das noch genug Zeit blieb die „Angreifer „ vor den Mauern zu verspotten.....
Dann zogen wir uns zurück durch die Gassen des zerstörten Varuna um dem ganzen einen besonderen Reiz zu geben ließen sie die Verfolger auf Sichtweite herankommen nur um dann hinter der nächsten Ecke zu verschwinden und sie in die Irre zu führen. Lautes Gelächter schallte ihnen entgegen verspottend....
Später dann wieder in den heimischen Gefilden wurde der Sieg mit einem ordentlichen Zechgelage begossen und auch frönten wir dem Würfelspiel und anderen Vergnügungen andere suchten Minfays Mädels auf …. Alles in allem ein gelungener Abend der nach Wiederholung verlangte.
[img]http://justentyranis.beepworld.de/files/burgruine.jpg[/img]
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Anele Namok
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Zufallstreffer
Es war ein rabenschwarzer Nachmittag gewesen, wieder einmal schien alles um sie herum einzustürzen. Nichts ahnend, dass dies im reinsten Wortsinne nur wenige Stunden später tatsächlich geschehen würde, hatte sie - entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten - sich in der Festung betrunken.
Als der erste Treffer einschlug hielt sie es noch für ein Feuerwerk. Als der nächste folgte, wankte und torkelte sie hinaus aus dem Gebäude, gemeinsam mit den anderen. Soweit konnte sie noch folgen, dass der Angriff aus Westen kam und so schwankte sie die Mauer entlang - mit gezogenem Schwert - um selbst einmal nachzusehen.
Wild und unkontrolliert hieb sie auf die Gestalten ein, die sich an der Westmauer befanden, während weitere Kugeln in der Festung einschlugen. Betrunkene haben einen Schutzengel, sagt man, und genau dies schien sich zu bestätigen, denn mithilfe der anderen, die herbeigeeilt waren, schafften sie es sie niederzuringen, ohne dass sie auch nur einen Kratzer davon trug.
Die dunkel gekleidete Gestalt, die sich einfand, erkannte sie nicht und auch diese griff sie an. Ein Schlag nur, dann erstarrte sie zur Salzsäule. "Mistige Magier!", schoß es ihr noch durchs benebelte Hirn, während sie unfähig war, sich zu rühren.
Und dann geschah es doch: Als sie sich wieder rühren konnte, schlug ein Treffer in den Hauptturm. Mauerbrocken, Dachziegel und Holzteile flogen durch die Luft. Eins davon traf sie am Hinterkopf und sie fällte sie wie eine thyrische junge Birke.
Als sie am nächsten Abend langsam erwachte, hatte sie das Gefühl, man hätte ihr den Schädel gespalten. Nur nach und nach konnte sie ihre Umwelt wieder wahrnehmen. Sie war eingesperrt in einem kleinen Käfig. Ein karger Raum, der nach oben hin durch eine sehr niedrige Decke abgeschlossen wurde. Dass es sich nur um das Bett über ihr handelte, erkannte sie nicht. Sie wollte nur ein: Raus hier! Und doch war sie zu schwach, um überhaupt aufstehen zu können.
Hudgarr war es, der es dann in die Wege leitete und sie hinüber brachte. Er gab ihr ein Schmerzmittel und wieder fiel sie für einige Stunden in einen tiefen, doch diesmal erholsamen Schlaf. Als sie erneut aufwachte, gelang es ihr, ihre Gedanken ein wenig besser zu sortieren, doch im Laufe des Gespräches kristallisierte sich mehr und mehr heraus, dass die letzten Wochen vorerst aus ihrem Gedächtnis gelöscht waren.
Sie konnte sich noch daran erinnern, wie sie die kranken Schafe gefunden hatten. Auch an die getötete Schäferin und dass man die Tiere in den Garten des Sires gebracht hatte. Alles was danach geschah, war in einem dunklen Nebel versunken. Und als Hudgarr ihr von den Piraten und deren Angriff erzählte und dass das wohl zum Teil ihretwegen geschah, erntete er nur Unverständnis.
Was war in den letzten Wochen geschehen?
Es war ein rabenschwarzer Nachmittag gewesen, wieder einmal schien alles um sie herum einzustürzen. Nichts ahnend, dass dies im reinsten Wortsinne nur wenige Stunden später tatsächlich geschehen würde, hatte sie - entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten - sich in der Festung betrunken.
Als der erste Treffer einschlug hielt sie es noch für ein Feuerwerk. Als der nächste folgte, wankte und torkelte sie hinaus aus dem Gebäude, gemeinsam mit den anderen. Soweit konnte sie noch folgen, dass der Angriff aus Westen kam und so schwankte sie die Mauer entlang - mit gezogenem Schwert - um selbst einmal nachzusehen.
Wild und unkontrolliert hieb sie auf die Gestalten ein, die sich an der Westmauer befanden, während weitere Kugeln in der Festung einschlugen. Betrunkene haben einen Schutzengel, sagt man, und genau dies schien sich zu bestätigen, denn mithilfe der anderen, die herbeigeeilt waren, schafften sie es sie niederzuringen, ohne dass sie auch nur einen Kratzer davon trug.
Die dunkel gekleidete Gestalt, die sich einfand, erkannte sie nicht und auch diese griff sie an. Ein Schlag nur, dann erstarrte sie zur Salzsäule. "Mistige Magier!", schoß es ihr noch durchs benebelte Hirn, während sie unfähig war, sich zu rühren.
Und dann geschah es doch: Als sie sich wieder rühren konnte, schlug ein Treffer in den Hauptturm. Mauerbrocken, Dachziegel und Holzteile flogen durch die Luft. Eins davon traf sie am Hinterkopf und sie fällte sie wie eine thyrische junge Birke.
Als sie am nächsten Abend langsam erwachte, hatte sie das Gefühl, man hätte ihr den Schädel gespalten. Nur nach und nach konnte sie ihre Umwelt wieder wahrnehmen. Sie war eingesperrt in einem kleinen Käfig. Ein karger Raum, der nach oben hin durch eine sehr niedrige Decke abgeschlossen wurde. Dass es sich nur um das Bett über ihr handelte, erkannte sie nicht. Sie wollte nur ein: Raus hier! Und doch war sie zu schwach, um überhaupt aufstehen zu können.
Hudgarr war es, der es dann in die Wege leitete und sie hinüber brachte. Er gab ihr ein Schmerzmittel und wieder fiel sie für einige Stunden in einen tiefen, doch diesmal erholsamen Schlaf. Als sie erneut aufwachte, gelang es ihr, ihre Gedanken ein wenig besser zu sortieren, doch im Laufe des Gespräches kristallisierte sich mehr und mehr heraus, dass die letzten Wochen vorerst aus ihrem Gedächtnis gelöscht waren.
Sie konnte sich noch daran erinnern, wie sie die kranken Schafe gefunden hatten. Auch an die getötete Schäferin und dass man die Tiere in den Garten des Sires gebracht hatte. Alles was danach geschah, war in einem dunklen Nebel versunken. Und als Hudgarr ihr von den Piraten und deren Angriff erzählte und dass das wohl zum Teil ihretwegen geschah, erntete er nur Unverständnis.
Was war in den letzten Wochen geschehen?
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Rafael von Arganta
Inmitten der Festung den fleissigen Handwerkern zuschauend stand er da.
Es war Mittag, die Sonne brannte doch das schien den Männern und Frauen nicht wirklich daran zu hindern geschäftigt Steine zu schleppen, Mauern zu errichten und der neuen Allianzfestung damit ein neues Aussehen zu geben.
Niemals hätte Rafael es für möglich gehalten das der Bau so schnell von statten gehen würde, doch von überall her wurde Hilfe angeboten.
Handwerkshäuser, Handwerker aus der Heimat oder gar Handwerker des Reiches.
Dazu einige Magier aus Alumena die dem Bau mit Magie sehr viel schneller voranschreiten ließ als er es je für möglich gehalten hätte.
Dennoch, wenn er alleine an die Kosten dachte wurde ihm übel.
Aber aus der Ruine wurde von Tag zu Tag von Stunde zu Stunde eine neue glanzvolle Adlerfestung.
Das neue Heim der Allianz.
Und Rafael konnte nur hoffen das mit diesem neuem Bau auch eine neue Zeit eingeleitet werden würde.
So schnell jedoch wie hier gearbeitet wurde, das wäre ihm sicher nicht einmal im Traum eingefallen.
Es war Mittag, die Sonne brannte doch das schien den Männern und Frauen nicht wirklich daran zu hindern geschäftigt Steine zu schleppen, Mauern zu errichten und der neuen Allianzfestung damit ein neues Aussehen zu geben.
Niemals hätte Rafael es für möglich gehalten das der Bau so schnell von statten gehen würde, doch von überall her wurde Hilfe angeboten.
Handwerkshäuser, Handwerker aus der Heimat oder gar Handwerker des Reiches.
Dazu einige Magier aus Alumena die dem Bau mit Magie sehr viel schneller voranschreiten ließ als er es je für möglich gehalten hätte.
Dennoch, wenn er alleine an die Kosten dachte wurde ihm übel.
Aber aus der Ruine wurde von Tag zu Tag von Stunde zu Stunde eine neue glanzvolle Adlerfestung.
Das neue Heim der Allianz.
Und Rafael konnte nur hoffen das mit diesem neuem Bau auch eine neue Zeit eingeleitet werden würde.
So schnell jedoch wie hier gearbeitet wurde, das wäre ihm sicher nicht einmal im Traum eingefallen.