Selbstmord aus Ahnungslosigkeit
-
Shaja
Selbstmord aus Ahnungslosigkeit
Was kam denn nun schon wieder ... ?
Wie abweisend musste man eigentlich sein, damit einfach jemand seine Sachen nahm und seinen Weg fortsetzte ?
Shaja war immer noch nicht sonderlich vertraut mit den Umgangsformen der Stadt, aber sie hatte doch einiges von Tiefländern gelernt.
Und nun das hier ...
Dieser Mensch stand vor ihr, im Begriff einen Schritt zu machen, streckte ihr eine Blume entgegen und schaute sie, mit dem was er sicher für einen herzerweichenden Blick hielt, an.
Diese aberwitzige Szene beobachtete sie vom richtigen Ende eines Pfeiles aus, der auf ihrem voll ausgespannten, handgefertigten Compositbogen lag.
Was wie eine harmlose Frage nach dem Weg angefangen hatte, nahm eine seltsame Wende.
Shaja war vorsichtig, war sie immer gewesen. Der Wald war so groß, dass es zutiefst unwahrscheinlich war jemandem zu begegnen.
Aber wenn ein unbekannter Reiter daherkam, dann griff sie nunmal nach dem Bogen, ... man wusste ja nie.
Auf seltsame Art und Weise war die Frage die er stellte, ob Shaja jemand bestimmtes gesehen hätte, sehr schnell die Nebensache schlechthin.
Den Bogen leicht gespannt und locker vor ihm auf den Boden gerichtet, hatte sie seinem Anliegen gelauscht.
Und obwohl sie so abweisend, kurz angebunden und schroff war wie immer, schien es gerade diese Art zu sein, die den Mann, der sich mit "Mons Zodiak" vorstellte, so faszinierte.
"Sie sei etwas besonderes"..."nicht so wie die anderen Frauen"..."er würde ja auch im Wald leben" und, und, und ...
Sie kannte das.
Nichteinmal ihr ungepflegtes Äusseres, die schmutzigen Sachen, die zotteligen Haare schmälerten seine Begeisterung.
In ihrer unnachahmlichen direkten Art fragte sie ihn schlicht ob er die Felle mit ihr teilen wollte und nachdem er genug herumgedruckst und es schliesslich bejaht hatte, machte sie ihm klar er solle es vergessen, und weiter reiten.
Es half alles nichts. Er redete und redete und dann ... ja dann machte er einen Schritt nach vorn.
Fehler! Schnell war der Bogen durchgespannt und gehoben.
Sie erklärte ihm unmissverständlich die Lage in welcher er sich befand, was sie von ihm und seinesgleichen hielt und dass er nun besser weiterreite. Dass sein Problem sei, dass er nicht nah genug an sie herankommen würde, weil er zwei Schritt vor ihren Füssen verbluten würde.
Die Welt schien zu entrücken, soetwas hatte Shaja noch nicht erlebt. Da ging dieser Mann in die Knie nahm eine Blume vom Boden und hielt sie mit verklärtem Blick vor sich, als wäre er damit unverwundbar.
Es war nie viel Platz für Romantik in Shajas Leben gewesen. Sie konnte niemandem einfach trauen nur weil er eine Blume hielt.
Wie nah war die List, die nur darauf wartete ihre Naivität zu nutzen und im geeigneten Moment über sie herzufallen ?
Es machte keinen unterschied. Sie kannte ihn nicht, kein Vertrauen, nur dieses seltsame Verhalten.
Kein Wolf viel über ein Weibchen her und sie hatte genug geknurrt.
Wollte er sich umbringen ?
Mons stand entschieden zu nah , als dass es ihr noch wohl gewesen wäre. Er lies ihr keine Wahl.
Ruhig war der Bogen auf ihn gerichtet.
"Muss ich denn sterben um zu dir zu gelangen ?" Was dachte er ??? , dass sie das beeindrucken würde, erweichen würde ?
Schwäche konnte sie sich nicht leisten. ... Er war wirklich im Begriff sich umzubringen.
Er verletzte die Regel, versagte sich damit das Recht auf Unversehrtheit.
Als er den Schritt machte, mit einem beseelten Lächeln im Gesicht, die Blume voran, wohl in tiefem Glauben daran, dass es soetwas wie Konsequenz nicht gäbe, dass Shaja das sicher alles nicht so meinte, wurde er eines besseren belehrt.
Für einen Sekundenbruchteil erfüllte ein scharfes Zischen die Luft als der Pfeil mit voller Wucht in seine Schulter hieb.
In seine Schulter ... sie hatte den Bogen leicht zur Seite gezogen ... er hätte tot sein können ... so ein Narr !!!
Schlicht entsetzt von soviel Ignoranz und Dummheit wich sie zurück.
Was war nur in ihn gefahren ?
Was sollte das ?
Den auf die Knie sinkenden Mann sich selbst überlassend lief sie in den Wald.
Wie abweisend musste man eigentlich sein, damit einfach jemand seine Sachen nahm und seinen Weg fortsetzte ?
Shaja war immer noch nicht sonderlich vertraut mit den Umgangsformen der Stadt, aber sie hatte doch einiges von Tiefländern gelernt.
Und nun das hier ...
Dieser Mensch stand vor ihr, im Begriff einen Schritt zu machen, streckte ihr eine Blume entgegen und schaute sie, mit dem was er sicher für einen herzerweichenden Blick hielt, an.
Diese aberwitzige Szene beobachtete sie vom richtigen Ende eines Pfeiles aus, der auf ihrem voll ausgespannten, handgefertigten Compositbogen lag.
Was wie eine harmlose Frage nach dem Weg angefangen hatte, nahm eine seltsame Wende.
Shaja war vorsichtig, war sie immer gewesen. Der Wald war so groß, dass es zutiefst unwahrscheinlich war jemandem zu begegnen.
Aber wenn ein unbekannter Reiter daherkam, dann griff sie nunmal nach dem Bogen, ... man wusste ja nie.
Auf seltsame Art und Weise war die Frage die er stellte, ob Shaja jemand bestimmtes gesehen hätte, sehr schnell die Nebensache schlechthin.
Den Bogen leicht gespannt und locker vor ihm auf den Boden gerichtet, hatte sie seinem Anliegen gelauscht.
Und obwohl sie so abweisend, kurz angebunden und schroff war wie immer, schien es gerade diese Art zu sein, die den Mann, der sich mit "Mons Zodiak" vorstellte, so faszinierte.
"Sie sei etwas besonderes"..."nicht so wie die anderen Frauen"..."er würde ja auch im Wald leben" und, und, und ...
Sie kannte das.
Nichteinmal ihr ungepflegtes Äusseres, die schmutzigen Sachen, die zotteligen Haare schmälerten seine Begeisterung.
In ihrer unnachahmlichen direkten Art fragte sie ihn schlicht ob er die Felle mit ihr teilen wollte und nachdem er genug herumgedruckst und es schliesslich bejaht hatte, machte sie ihm klar er solle es vergessen, und weiter reiten.
Es half alles nichts. Er redete und redete und dann ... ja dann machte er einen Schritt nach vorn.
Fehler! Schnell war der Bogen durchgespannt und gehoben.
Sie erklärte ihm unmissverständlich die Lage in welcher er sich befand, was sie von ihm und seinesgleichen hielt und dass er nun besser weiterreite. Dass sein Problem sei, dass er nicht nah genug an sie herankommen würde, weil er zwei Schritt vor ihren Füssen verbluten würde.
Die Welt schien zu entrücken, soetwas hatte Shaja noch nicht erlebt. Da ging dieser Mann in die Knie nahm eine Blume vom Boden und hielt sie mit verklärtem Blick vor sich, als wäre er damit unverwundbar.
Es war nie viel Platz für Romantik in Shajas Leben gewesen. Sie konnte niemandem einfach trauen nur weil er eine Blume hielt.
Wie nah war die List, die nur darauf wartete ihre Naivität zu nutzen und im geeigneten Moment über sie herzufallen ?
Es machte keinen unterschied. Sie kannte ihn nicht, kein Vertrauen, nur dieses seltsame Verhalten.
Kein Wolf viel über ein Weibchen her und sie hatte genug geknurrt.
Wollte er sich umbringen ?
Mons stand entschieden zu nah , als dass es ihr noch wohl gewesen wäre. Er lies ihr keine Wahl.
Ruhig war der Bogen auf ihn gerichtet.
"Muss ich denn sterben um zu dir zu gelangen ?" Was dachte er ??? , dass sie das beeindrucken würde, erweichen würde ?
Schwäche konnte sie sich nicht leisten. ... Er war wirklich im Begriff sich umzubringen.
Er verletzte die Regel, versagte sich damit das Recht auf Unversehrtheit.
Als er den Schritt machte, mit einem beseelten Lächeln im Gesicht, die Blume voran, wohl in tiefem Glauben daran, dass es soetwas wie Konsequenz nicht gäbe, dass Shaja das sicher alles nicht so meinte, wurde er eines besseren belehrt.
Für einen Sekundenbruchteil erfüllte ein scharfes Zischen die Luft als der Pfeil mit voller Wucht in seine Schulter hieb.
In seine Schulter ... sie hatte den Bogen leicht zur Seite gezogen ... er hätte tot sein können ... so ein Narr !!!
Schlicht entsetzt von soviel Ignoranz und Dummheit wich sie zurück.
Was war nur in ihn gefahren ?
Was sollte das ?
Den auf die Knie sinkenden Mann sich selbst überlassend lief sie in den Wald.
-
Mons Zodak
Von seinem Haus machte Mons sich in Richtung Norden auf, um sich nach Grimwould zu begeben, in der Hoffung jemanden zu finden der seine Truhen öffnen könnte. Mitten im Wald stand dann diese Junge Frau, vielleicht 20 Sommer alt. Schon bei ersten blick erweckte sie großes Interesse an ihm.
Mit dem Vorwand einen Tiefländer zu suchen stiegt er von dem Pferd ab, um seine Gespräch an zufangen.
So bald er von dem Pferd abstieg, griff sie wie in einem Reflex zu ihrem Bogen und spannte sogleich einen Pfeil hinein. Mit dem Gedanken das sie sich nur in Erschrocken fühlt fragte er freundlich nach „legt doch bitte den Bogen weg werte Dame“
Darauf hin bekam er nur ein schlichtes „Nein“. Weiter dachte sich Mons nichts und antwortete in einem ruhigen Ton „gut solange ihr in nicht benutz ist mir das egal“.
So entwickelte sich langsam ein Gespräch....
Immer mehr entfachte die fremde Frau bei Mons Interesse. Sein blick musterte die Frau immer eindringlicher, dabei lies er sich nicht von dem Bogen ablenken.
Sein Interesse wuchs immer mehr und so stellte er sich schließlich mit den Worten „wenn ich mich vorstellen darf ich bin Mons“ vor. Sogleich stellte sie sich ebenfalls vor „Shaja“ sagte sie knapp und einfach.
Mons wusste das er den Namen schon mal gelesen hatte, an einer Hütte im Westen vom Wegekreuz. So ging das Gespräch weiter...
Immer mehr wollte Mons über Shaja erfahren und immer offensichtlicher waren seine Blicke. Bis erschließlich Überraschend direkt sagte „ich möchte euch nicht zu nahe treten aber ...ihr habt ein wundervolles Gesicht“. Ebenso direkt war ihre antwort „Was willst du? Mit mir die Felle teilen?“
Etwas erschrocken und ein wenig sprachlos sah er sie dann an. Gedanken wie Was soll ich tun? Will ich das? Empfinde ich was? Hat sie Gefühle für mich?.... schossen ihm durch den Kopf.
„So direkt würde ich es nicht sagen“
„Nein.... Aber denken“
„Wer von euch sagt schon was er denkt“
„so ist es“
„vergiss es... dein Problem ist es, dass du mir nicht nah genug kommst“
„warum nicht“
„weil du zwei schritte vor mir verblutest wenn du’s Versuchst“
Das lies er sich nicht zwei man sagen und ging als wolle er sie Provozieren einen schritt auf sie zu
So gleich schnellte ihr Bogen hoch
„Dann werd ich wohl verbluten müssen“
„Ja... wirst du...wäre ja schad drum.. hm...?“
„Hmm“
Ein lächeln mit einem funkeln in ihren Augen vermindert dann Mons Hemmungen.
„so soll es dann wohl sein“„
ist besser so.. der platz ist zu schön... als das hier jemand herumliegt.. von Aasfressern zerrissen und von Würmern zersetzt wird“
„Ihr denkt bestimmt... was will denn dieser Städter... aber ich bin kein Städter“
„danke ich nicht.. ist mir egal.. muss mir egal sein... ich kenne euch nicht.."
Was meint sie wohl damit denkt er. Wie kann ich ihn näher kommen? Schließlich kniet der sich nieder um eine Blume zu pflücken Kömmt dann langsam mit einer kleinen rosernen Blume herrauf, richt noch mal an ihr ehe er sie zu ihr hinüber streckt
„holen müsst ihr sie euch schon selbst“
„es wachsen genug vor meiner Tür“
„warum?“ mit bitterer trauriger stimme
„was hindert dich daran weiter zu reiten“
„meine Gefühle“
„Pech“
„dann ist es wohl Pech wenn ich sterbe“
„reite endlich weiter oder sterbe“
Langsam hebt sich darauf hin sein Fuß vom Boden der sich dann langsam einen Schritt vor bewegt und ihn langsam zu boden sinken lässt, dabei ist seine Blume weiter hin nach vorn gerichtet und sein und sein blick mit einem lebevollem lächeln zu ihr gerichtet. So bald er seinen Fuß abgesetzt hat, schnellt der Pfeil los und trieft ihn in die Schulter, an dessen Arm die Blume ist. Wie in Zeitlupe öffnet sich sein Handgelenk und die Blume geht mit einem lauten „AHHH“ schrei zu boden.
Wie aus Reflex und scheinbar routiniert schnellt seine andere hand in die Tasche und holt eine Bandage heraus die er sogleich auf die Wunde drückt.
Sein blick wandert noch langsam zu ihr doch sieht er nur wie sie in den Wald geht.
Mühselig gelingt es ihmauf den Rücken des Pferdes zu landen. Mit dem Bauch auf dem Rücken das Pferdes reitet er zu Angelinas haus wo er auch schon erschöpft vor die Tür ihres Hauses herab fällt.
Mit dem Vorwand einen Tiefländer zu suchen stiegt er von dem Pferd ab, um seine Gespräch an zufangen.
So bald er von dem Pferd abstieg, griff sie wie in einem Reflex zu ihrem Bogen und spannte sogleich einen Pfeil hinein. Mit dem Gedanken das sie sich nur in Erschrocken fühlt fragte er freundlich nach „legt doch bitte den Bogen weg werte Dame“
Darauf hin bekam er nur ein schlichtes „Nein“. Weiter dachte sich Mons nichts und antwortete in einem ruhigen Ton „gut solange ihr in nicht benutz ist mir das egal“.
So entwickelte sich langsam ein Gespräch....
Immer mehr entfachte die fremde Frau bei Mons Interesse. Sein blick musterte die Frau immer eindringlicher, dabei lies er sich nicht von dem Bogen ablenken.
Sein Interesse wuchs immer mehr und so stellte er sich schließlich mit den Worten „wenn ich mich vorstellen darf ich bin Mons“ vor. Sogleich stellte sie sich ebenfalls vor „Shaja“ sagte sie knapp und einfach.
Mons wusste das er den Namen schon mal gelesen hatte, an einer Hütte im Westen vom Wegekreuz. So ging das Gespräch weiter...
Immer mehr wollte Mons über Shaja erfahren und immer offensichtlicher waren seine Blicke. Bis erschließlich Überraschend direkt sagte „ich möchte euch nicht zu nahe treten aber ...ihr habt ein wundervolles Gesicht“. Ebenso direkt war ihre antwort „Was willst du? Mit mir die Felle teilen?“
Etwas erschrocken und ein wenig sprachlos sah er sie dann an. Gedanken wie Was soll ich tun? Will ich das? Empfinde ich was? Hat sie Gefühle für mich?.... schossen ihm durch den Kopf.
„So direkt würde ich es nicht sagen“
„Nein.... Aber denken“
„Wer von euch sagt schon was er denkt“
„so ist es“
„vergiss es... dein Problem ist es, dass du mir nicht nah genug kommst“
„warum nicht“
„weil du zwei schritte vor mir verblutest wenn du’s Versuchst“
Das lies er sich nicht zwei man sagen und ging als wolle er sie Provozieren einen schritt auf sie zu
So gleich schnellte ihr Bogen hoch
„Dann werd ich wohl verbluten müssen“
„Ja... wirst du...wäre ja schad drum.. hm...?“
„Hmm“
Ein lächeln mit einem funkeln in ihren Augen vermindert dann Mons Hemmungen.
„so soll es dann wohl sein“„
ist besser so.. der platz ist zu schön... als das hier jemand herumliegt.. von Aasfressern zerrissen und von Würmern zersetzt wird“
„Ihr denkt bestimmt... was will denn dieser Städter... aber ich bin kein Städter“
„danke ich nicht.. ist mir egal.. muss mir egal sein... ich kenne euch nicht.."
Was meint sie wohl damit denkt er. Wie kann ich ihn näher kommen? Schließlich kniet der sich nieder um eine Blume zu pflücken Kömmt dann langsam mit einer kleinen rosernen Blume herrauf, richt noch mal an ihr ehe er sie zu ihr hinüber streckt
„holen müsst ihr sie euch schon selbst“
„es wachsen genug vor meiner Tür“
„warum?“ mit bitterer trauriger stimme
„was hindert dich daran weiter zu reiten“
„meine Gefühle“
„Pech“
„dann ist es wohl Pech wenn ich sterbe“
„reite endlich weiter oder sterbe“
Langsam hebt sich darauf hin sein Fuß vom Boden der sich dann langsam einen Schritt vor bewegt und ihn langsam zu boden sinken lässt, dabei ist seine Blume weiter hin nach vorn gerichtet und sein und sein blick mit einem lebevollem lächeln zu ihr gerichtet. So bald er seinen Fuß abgesetzt hat, schnellt der Pfeil los und trieft ihn in die Schulter, an dessen Arm die Blume ist. Wie in Zeitlupe öffnet sich sein Handgelenk und die Blume geht mit einem lauten „AHHH“ schrei zu boden.
Wie aus Reflex und scheinbar routiniert schnellt seine andere hand in die Tasche und holt eine Bandage heraus die er sogleich auf die Wunde drückt.
Sein blick wandert noch langsam zu ihr doch sieht er nur wie sie in den Wald geht.
Mühselig gelingt es ihmauf den Rücken des Pferdes zu landen. Mit dem Bauch auf dem Rücken das Pferdes reitet er zu Angelinas haus wo er auch schon erschöpft vor die Tür ihres Hauses herab fällt.
-
Angelina de Arganta
Sie hörte Geräusche vor der Tür und erwartete eigentlich ein Klopfen... doch es blieb ruhig und so ging Angelina und öffnete ihre Haustür.
"Mons!" rief sie bestürzt, als sie ihn gekrümmt am Boden lagen sah. Sofort kniete sie bei ihm nieder und fühlte, ob sein Herz noch schlüge.
Sie drehte den Mann und stellte mit großer Erleichterung fest, dass er lebte.
"Los.. Mons.. wach auf" redete sie auf ihn ein und tätschelte ihm die Wange. Jedoch erst, als sie ihm ein Riechfläschen unter die Nase hielt, schlug er die Augen wieder auf. Schwer auf die Schulter der jungen Frau gestützt, führte diese ihn in ihre Heilerstube.
Den Pfeil hatte Mons schon aus der Schulter heraus gezogen und so blieb für Angelina, die Blutung zu stillen und einen festen Verband anzulegen.
Nachdem Mons wie ein braver Junge den stärkenden Tee getrunken hatte, den Angelina ihm aufgoss, und bekundete, dass er sich schon wieder wohl fühle, entließ die Heilerin den Gildenbruder.
"Aber bitte schone Dich, Mons" ermahnte sie ihn. Er jedoch hatte nur Sorge, sein Pferd wiederzufinden und verschwand so geschwind, wie er vor ihre Tür gefallen war.
"Mons!" rief sie bestürzt, als sie ihn gekrümmt am Boden lagen sah. Sofort kniete sie bei ihm nieder und fühlte, ob sein Herz noch schlüge.
Sie drehte den Mann und stellte mit großer Erleichterung fest, dass er lebte.
"Los.. Mons.. wach auf" redete sie auf ihn ein und tätschelte ihm die Wange. Jedoch erst, als sie ihm ein Riechfläschen unter die Nase hielt, schlug er die Augen wieder auf. Schwer auf die Schulter der jungen Frau gestützt, führte diese ihn in ihre Heilerstube.
Den Pfeil hatte Mons schon aus der Schulter heraus gezogen und so blieb für Angelina, die Blutung zu stillen und einen festen Verband anzulegen.
Nachdem Mons wie ein braver Junge den stärkenden Tee getrunken hatte, den Angelina ihm aufgoss, und bekundete, dass er sich schon wieder wohl fühle, entließ die Heilerin den Gildenbruder.
"Aber bitte schone Dich, Mons" ermahnte sie ihn. Er jedoch hatte nur Sorge, sein Pferd wiederzufinden und verschwand so geschwind, wie er vor ihre Tür gefallen war.
-
Mons Zodak
Mit einem dankendem lächeln verabschiedete er sich von Angelina und machte sich auf in den Wald zu seinem Haus. Mit keinem ungewöhnlichem kippeln und schweren schmerzen in der Schulter bindete er sein Pferd von dem Anbindpfosten.
Doch was war das.... war sein Arm noch taub von dem Tee den in Angelina gegeben hatte oder hatte er sein Gefühl in seinem rechten Arm verloren.
Bewegen kann er ihn noch, zwar mit schmerzen in der Schulter, aber er konnte es.
Aber wo sind meine schmerzen im Arm?, frage er sich. Sind sie von ihm gegangen... als Strafe für seine Unvorsichtigkeit? Oder hat die Frau meine Gefühle?
Ungleubisch zwickte er sich mehrmals von der Schulter bin zur Hand.
Doch kein Gefühl!
Doch was war das.... war sein Arm noch taub von dem Tee den in Angelina gegeben hatte oder hatte er sein Gefühl in seinem rechten Arm verloren.
Bewegen kann er ihn noch, zwar mit schmerzen in der Schulter, aber er konnte es.
Aber wo sind meine schmerzen im Arm?, frage er sich. Sind sie von ihm gegangen... als Strafe für seine Unvorsichtigkeit? Oder hat die Frau meine Gefühle?
Ungleubisch zwickte er sich mehrmals von der Schulter bin zur Hand.
Doch kein Gefühl!
-
Felicia Tirado
Langsam ritt Felicia durch den Wald. Sie war auf der Jagd gewesen. Der Erfolg eben jener, war mäßig.
Und nach einiger Zeit kam sie am Haus von Mons Zodak an, welches sie mit ihm bewohnte. Sie betrat das Haus, nachdem sie ihr Pferd angebunden hatte und musste einen vor Schmerzen gekrümmten Mons am Kamin sitzend, vorfinden.
"Was bei den Göttern ist passiert...", war das erste, das ihr durch den Kopf schoss.
Und dies Herauszufinden, gestaltete sich schwerer, als sie anfangs dachte. Erst wollte er ihr nicht einmal sagen, was ihn verletzte und dann beharrte er darauf, das ihn ein Ork angegriffen hatte.
Felicia drängte und drohte ihm, bis er schlussendlich nachgab und ihr von dem Treffen mit Shaja erzählte.
Nachdem er ihr alles erzählt hatte und seine Gefühle gestanden hatte, war sie geschockt, enttäuscht und beleidigt. In ihrer Ehre gekränkt und in ihrem Stolz erkränkt.
Sie war im Begriff ihrem erstem Impuls zu folgen und das Haus voller Wut zu verlassen.
Doch als Mons plötzlich vor ihr vor Schmerzen zusammensackte, konnte sie nicht mehr gehen. Sie half ihm, sich auf den Boden hinzulegen und dort bekannte er sich zu ihr.
"Meint er es wirklich ehrlich...?", frage sie sich innerlich. Doch sie gab ihnen Hoffnungen nach und verzieh ihm.
Wenig später hatte sie es geschafft ihn dazu zu bringen, sich ins Bett zu legen.
Jetzt lag sie neben sie, wach, während er schlief und sich erholte.
Die Gedankten kreisten in ihrem Kopf
"Shaja...was hast du meinem Mons angetan...du wirst dafür zahlen...irgendwann wirst du dafür zahlen"
Wutfunkelnd starrten ihre Augen an die Decke des von Dunkelheit erfüllten Hauses.
Ehe sie noch einmal zu Mons mit einem liebevollen Lächeln sieht und dann einschläft.
Und nach einiger Zeit kam sie am Haus von Mons Zodak an, welches sie mit ihm bewohnte. Sie betrat das Haus, nachdem sie ihr Pferd angebunden hatte und musste einen vor Schmerzen gekrümmten Mons am Kamin sitzend, vorfinden.
"Was bei den Göttern ist passiert...", war das erste, das ihr durch den Kopf schoss.
Und dies Herauszufinden, gestaltete sich schwerer, als sie anfangs dachte. Erst wollte er ihr nicht einmal sagen, was ihn verletzte und dann beharrte er darauf, das ihn ein Ork angegriffen hatte.
Felicia drängte und drohte ihm, bis er schlussendlich nachgab und ihr von dem Treffen mit Shaja erzählte.
Nachdem er ihr alles erzählt hatte und seine Gefühle gestanden hatte, war sie geschockt, enttäuscht und beleidigt. In ihrer Ehre gekränkt und in ihrem Stolz erkränkt.
Sie war im Begriff ihrem erstem Impuls zu folgen und das Haus voller Wut zu verlassen.
Doch als Mons plötzlich vor ihr vor Schmerzen zusammensackte, konnte sie nicht mehr gehen. Sie half ihm, sich auf den Boden hinzulegen und dort bekannte er sich zu ihr.
"Meint er es wirklich ehrlich...?", frage sie sich innerlich. Doch sie gab ihnen Hoffnungen nach und verzieh ihm.
Wenig später hatte sie es geschafft ihn dazu zu bringen, sich ins Bett zu legen.
Jetzt lag sie neben sie, wach, während er schlief und sich erholte.
Die Gedankten kreisten in ihrem Kopf
"Shaja...was hast du meinem Mons angetan...du wirst dafür zahlen...irgendwann wirst du dafür zahlen"
Wutfunkelnd starrten ihre Augen an die Decke des von Dunkelheit erfüllten Hauses.
Ehe sie noch einmal zu Mons mit einem liebevollen Lächeln sieht und dann einschläft.
-
Shaja
Sie hatte in den letzten Tagen einen Bogen um ihre Hütte gemacht und war nicht mehr direkt dorthin zurückgegangen.
Der Wald war ihre Heimat und die Hütte brauchte sie nicht unbedingt.
Was würden sie tun ?
Shaja hatte Mons' Leiche nicht gefunden. Entweder hatte man sie fortgebracht oder er hatte überlebt.
Mons hatte gesagt er wisse wo ihre Hütte sei. Konnte sie es sich leisten dorthin zurückzukehren ?
Würde man sie zu bestrafen versuchen ? Die Menschen waren schnell mit Urteilen und formten die Regeln wie es ihnen gerade recht war.
Sie suchte die Umgebung der Hütte weitläufig nach Spuren ab um zu sehen was sich tat an ihrer Zuflucht.
Wenn sie nicht gesehen werden wollte, ... dann sah man sie nicht.
Die, denen gegenüber sie sich nicht verbergen konnte, verletzten keine Regeln.
Der Wald war ihre Heimat und die Hütte brauchte sie nicht unbedingt.
Was würden sie tun ?
Shaja hatte Mons' Leiche nicht gefunden. Entweder hatte man sie fortgebracht oder er hatte überlebt.
Mons hatte gesagt er wisse wo ihre Hütte sei. Konnte sie es sich leisten dorthin zurückzukehren ?
Würde man sie zu bestrafen versuchen ? Die Menschen waren schnell mit Urteilen und formten die Regeln wie es ihnen gerade recht war.
Sie suchte die Umgebung der Hütte weitläufig nach Spuren ab um zu sehen was sich tat an ihrer Zuflucht.
Wenn sie nicht gesehen werden wollte, ... dann sah man sie nicht.
Die, denen gegenüber sie sich nicht verbergen konnte, verletzten keine Regeln.
-
Mons Zodak
Lange schlief Mons mit Perlen von Schweiß auf der Stirn, von schrecklichen Träumen. Schmerzende Stiche suchten immer wieder seine Schulter auf, die das schlafen nicht angenehmen machten, doch aufstehen konnte bis her noch. Jede Bewegung scherzte ihm sehr.
Im Bett hat er viele Gedanken über Shaja, Feli und vielen anderen Dingen verbracht. Etwas gutes hatte es schon, sagte er sich, er war ans Bett gebunden und hatte Zeit für sich. Nicht nur ständig die Jagten, das Wachen über die Bürger und für Ordnung und Frieden sorgen.
Nach einem Tag der Bettruhe war es ihm dann genug. Ob es schmerze oder nicht, er wollte aufstehen. Mit einem zitterndem Bein versuchte er aufzusehen, mit einem ruck stand er dann, zwar noch etwas wacklich, aber er stand.
Nach einem schritt war er schon völlig erschöpft. Und lies sich auf dem Stuhl nieder. Schwer atmende und mit der Hand auf der Schulter. Seine Augen kneife er fest zusammen.
Nach einigen Minuten sah er um sich, sein Bett schein ewig weit weg. Da war seine Kiste auf den Tisch. Aus dessen holte er ein Stück Papier heraus. Nach langem überlegen fing er an zu Kritzeln. Mit müh und Not schrieb er den Brief an den Grafen.
Als er dann diesen von sich weiter weg strecke betrachtete er ihn noch einige zeit. Ordentlich war er nicht aber so gut geschrieben wie der konnte. Nach reichlichem überlegen stecke der diesen Brief in einen Umschlag und legte ihn bei Seite.
Da war er nun auf dem Stuhl, zu erschöpft um wieder ins Bett zu laufen. Mit einem nachdenklichem blick schaute er ins leere und dachte weiter nach... Was kann ich machen? Was Gehschiet nur mit mir? Wie sind meine Gefühle zu Feli und zu Shaja? Er wollte seine Gedanken ordnen, doch statt dies zutun dachte er immer mehr nach.
Schließlich nahm er noch einen Fetzen Papier und fing wieder an zu schreiben. Doch dies mal mit einer verzieren Schrift die er mit Leidenschaft schrieb.
Shaja,
auf meinen Knien und mit einem ungeheuerlichen schmerz in der Schulter sah ich dir nach wie du einfach in den Wald gibst. Deine Kleidung störte mich keines wegs. Als ich an dir vorbei ritt, musste ich dich einfach kennen lernen, Mit jedem Wort was du sagtest dachte ich dich mehr zu verstehen. Doch verstehe ich dich nicht. Du bist für mich wie ein Wald ohne Tiere, unerklärlich.
Tausende unbeantwortete Fragen quellen mich gerade. Doch will ich dir nur sagen, dass ich diesen Schritt in voller Hoffung tat zu dir näher zu kommen.
In liebe dein Mons
Diesen Brief steckte er sofort in einen Umschlag und lege sie neben den anderen Brief.
Nun ging er wieder in sein Bett.
Nach kurzer zeit kam Sigmund, ein Freund, er hat scheinbar erfahren wie es Mons erging und wollte ihn besuchen. Wie gerufen kam er um die Briefe zu übergeben. Mit einer genauen Beschreibung des Hauses von Shaja ging Sigmund auch schon los.
Im Bett hat er viele Gedanken über Shaja, Feli und vielen anderen Dingen verbracht. Etwas gutes hatte es schon, sagte er sich, er war ans Bett gebunden und hatte Zeit für sich. Nicht nur ständig die Jagten, das Wachen über die Bürger und für Ordnung und Frieden sorgen.
Nach einem Tag der Bettruhe war es ihm dann genug. Ob es schmerze oder nicht, er wollte aufstehen. Mit einem zitterndem Bein versuchte er aufzusehen, mit einem ruck stand er dann, zwar noch etwas wacklich, aber er stand.
Nach einem schritt war er schon völlig erschöpft. Und lies sich auf dem Stuhl nieder. Schwer atmende und mit der Hand auf der Schulter. Seine Augen kneife er fest zusammen.
Nach einigen Minuten sah er um sich, sein Bett schein ewig weit weg. Da war seine Kiste auf den Tisch. Aus dessen holte er ein Stück Papier heraus. Nach langem überlegen fing er an zu Kritzeln. Mit müh und Not schrieb er den Brief an den Grafen.
Als er dann diesen von sich weiter weg strecke betrachtete er ihn noch einige zeit. Ordentlich war er nicht aber so gut geschrieben wie der konnte. Nach reichlichem überlegen stecke der diesen Brief in einen Umschlag und legte ihn bei Seite.
Da war er nun auf dem Stuhl, zu erschöpft um wieder ins Bett zu laufen. Mit einem nachdenklichem blick schaute er ins leere und dachte weiter nach... Was kann ich machen? Was Gehschiet nur mit mir? Wie sind meine Gefühle zu Feli und zu Shaja? Er wollte seine Gedanken ordnen, doch statt dies zutun dachte er immer mehr nach.
Schließlich nahm er noch einen Fetzen Papier und fing wieder an zu schreiben. Doch dies mal mit einer verzieren Schrift die er mit Leidenschaft schrieb.
Shaja,
auf meinen Knien und mit einem ungeheuerlichen schmerz in der Schulter sah ich dir nach wie du einfach in den Wald gibst. Deine Kleidung störte mich keines wegs. Als ich an dir vorbei ritt, musste ich dich einfach kennen lernen, Mit jedem Wort was du sagtest dachte ich dich mehr zu verstehen. Doch verstehe ich dich nicht. Du bist für mich wie ein Wald ohne Tiere, unerklärlich.
Tausende unbeantwortete Fragen quellen mich gerade. Doch will ich dir nur sagen, dass ich diesen Schritt in voller Hoffung tat zu dir näher zu kommen.
In liebe dein Mons
Diesen Brief steckte er sofort in einen Umschlag und lege sie neben den anderen Brief.
Nun ging er wieder in sein Bett.
Nach kurzer zeit kam Sigmund, ein Freund, er hat scheinbar erfahren wie es Mons erging und wollte ihn besuchen. Wie gerufen kam er um die Briefe zu übergeben. Mit einer genauen Beschreibung des Hauses von Shaja ging Sigmund auch schon los.
-
Shaja
Was ein Elend
Es war ihr nicht peinlich im Kreise einiger Hinrahs jenen Brief vorlesen zu lassen, und zu hören was da geschrieben stand, war sie doch des Lesens nicht mächtig.
Dass Mons überlebt hatte war das eine, dann aber solch einen Brief zu schreiben, als hätte sie ihn mit Samthandschuhen angefasst.
...
Ein letzter Versuch ihm klarzumachen dass sie nichts von ihm wollte. Shaja legte es nicht darauf an Leben zu nehmen.
Man musste ihn doch zur Vernunft bringen können.
Eine Hütte gänzlichst vom Walde eingeschlossen, hatte er gesagt. Das lies in der Nähe der Stadt nicht viele Wahlmöglichkeiten und recht schnell hatte sie die rechte Hütte ausgekundschaftet.
Sie wartete eine geschlagene Stunde bis die Tür aufging und Zodiak eher schwankend vor die Türe trat.
Er war nicht allein stellte Shaja fest. Eine Frau schien ihn durchs Leben zu begleiten und mit einmal tat sie ihr leid.
Sie tat ihr leid, weil sie diesem Mann folgte. Einem Schwächling, der sie hinterging. Der nicht genung Verstand zu haben schien überleben zu können. Der nicht zu den Seinen stand.
Mit soetwas konnte man keine Familie aufbauen.
Sie tat ihr leid.
Shaja hatte ein paar Worte mit Mons gewechselt, die zu nichts führten. Sie hatte nochmals Grenzen abgesteckt. Wo nahm sie eigentlich die Geduld dafür her ?
Aber als diese Frau vor die Tür kam um zu sehen wo ihr kranker Mann blieb, suchte Shaja das Weite.
Sie wollte nichts provozieren, was sie in die Verlegenheit brachte sich gegen sie wehren zu müssen.
Was ein Elend.
Dass Mons überlebt hatte war das eine, dann aber solch einen Brief zu schreiben, als hätte sie ihn mit Samthandschuhen angefasst.
...
Ein letzter Versuch ihm klarzumachen dass sie nichts von ihm wollte. Shaja legte es nicht darauf an Leben zu nehmen.
Man musste ihn doch zur Vernunft bringen können.
Eine Hütte gänzlichst vom Walde eingeschlossen, hatte er gesagt. Das lies in der Nähe der Stadt nicht viele Wahlmöglichkeiten und recht schnell hatte sie die rechte Hütte ausgekundschaftet.
Sie wartete eine geschlagene Stunde bis die Tür aufging und Zodiak eher schwankend vor die Türe trat.
Er war nicht allein stellte Shaja fest. Eine Frau schien ihn durchs Leben zu begleiten und mit einmal tat sie ihr leid.
Sie tat ihr leid, weil sie diesem Mann folgte. Einem Schwächling, der sie hinterging. Der nicht genung Verstand zu haben schien überleben zu können. Der nicht zu den Seinen stand.
Mit soetwas konnte man keine Familie aufbauen.
Sie tat ihr leid.
Shaja hatte ein paar Worte mit Mons gewechselt, die zu nichts führten. Sie hatte nochmals Grenzen abgesteckt. Wo nahm sie eigentlich die Geduld dafür her ?
Aber als diese Frau vor die Tür kam um zu sehen wo ihr kranker Mann blieb, suchte Shaja das Weite.
Sie wollte nichts provozieren, was sie in die Verlegenheit brachte sich gegen sie wehren zu müssen.
Was ein Elend.
-
Mons Zodak
Lange blicke er Shaja hinter her, er schient nur gradeaus zusehen und alles runtherum zu Ignorieren, irgend jemand zu beachten. Fast wie im schlaf stand er da ohne Regung, nicht mal seine Augenlider schlossen sich. Wodurch sie schließlich tränten.
Nach einer weile, mit zittern in den Beinen, wurde ihm langsam kalt. Aus seinem Unterbewusstsein murmelte er noch ein paar Worte sie Shaja zu um sagte. „vergess mich“
Also ob er gar nicht wüsste was um ihn Geschah ging er ins Haus hinein. Felicia stand zwar vor ihm doch er sah durch sie hindurch als sei sie Luft. Er schloss sogar die Tür, obwohl Feli noch draußen war.
Schnur stracks ging er auf Bett zu und legte sich hinein. Schnell schlossen sich darauf hin seine Augen und nun war er ganz im schlaf versunken. So gut hatte Mons lange nicht mehr geschlafen. Ohne einen Albtraum und Seelenruhig schlief er. Ohne Sorge und Kummer.
Er schlief lang bis in den nächsten Tag hinein. Gut ausgeschlafen lag er da in dem Bett. Er schaute sich um, doch Feli war nicht da. Ohne sie weiter Gedanken zu machen stand er auf ging wie gewohnt zum Tisch und holte sich einen Krug mit Wasser. Da sah er den Brief, stellte den Krug bei Seite und las den Brief aufmerksam.
Jetzt wurde es ihm kla, es macht kein Sinn, warum habe ich Felicia so verletzt, Schuldgefühle hatte er nun schreckliche. Mit dem Brief in der Hand ging er auf und ab. Was hatte ich ihr angetan ich kann doch keine Frau lieben die mich umbringen will.
Nach einer weile, mit zittern in den Beinen, wurde ihm langsam kalt. Aus seinem Unterbewusstsein murmelte er noch ein paar Worte sie Shaja zu um sagte. „vergess mich“
Also ob er gar nicht wüsste was um ihn Geschah ging er ins Haus hinein. Felicia stand zwar vor ihm doch er sah durch sie hindurch als sei sie Luft. Er schloss sogar die Tür, obwohl Feli noch draußen war.
Schnur stracks ging er auf Bett zu und legte sich hinein. Schnell schlossen sich darauf hin seine Augen und nun war er ganz im schlaf versunken. So gut hatte Mons lange nicht mehr geschlafen. Ohne einen Albtraum und Seelenruhig schlief er. Ohne Sorge und Kummer.
Er schlief lang bis in den nächsten Tag hinein. Gut ausgeschlafen lag er da in dem Bett. Er schaute sich um, doch Feli war nicht da. Ohne sie weiter Gedanken zu machen stand er auf ging wie gewohnt zum Tisch und holte sich einen Krug mit Wasser. Da sah er den Brief, stellte den Krug bei Seite und las den Brief aufmerksam.
Jetzt wurde es ihm kla, es macht kein Sinn, warum habe ich Felicia so verletzt, Schuldgefühle hatte er nun schreckliche. Mit dem Brief in der Hand ging er auf und ab. Was hatte ich ihr angetan ich kann doch keine Frau lieben die mich umbringen will.
-
Shaja
Schluss , Aus, Ende ... das war zuviel, sie würde ihn töten müssen, wenn er nicht anderwärtig zur Besinnung gebracht wurde.
Der Mann war komplett verrückt.
All die Beteuerungen und Versprechen von ihm ... nicht zu ihrer Hütte zukommen, sie in Ruhe zu lassen. ... An einem Tag gegeben, am nächsten Tage gebrochen als sei nichts passiert.
Verrückt !
Er hatte ihr aufgelauert .. mit einem Dolch in der Hand ... versteckt hatte er sich, im Gegenzug aber sein Pferd offensichtlich an ihrer Hütte angebunden.
Dumm und verrückt !
Da musste sie mit allem rechnen.
Selbstmordgefärdet, verantwortungslos seiner Frau gegenüber, nicht berechenbar, verrückt , gemeingefährlich.
Wie kam er morgen wohl vorbei ? Direkt mit gezogenem Schwert in voller Rüste ? Vieleicht mit einem Haufen Tagelöhner, die sie für Gold gefügig machen sollten ?
"Blind vor Liebe" sagte er ... Shaja nannte das :
"Verrückt!"
Sie hatte ihren wahnsinnigen Verehrer mit Müh und Not in die Flucht geschlagen und das Pferd war zurrückgeblieben.
Shaja führte das unschuldige Tier ins Gatter.
Sie würde ein paar ihrer Wölfe zur Hütte schaffen, damit er ihr in unmittelbarer Nähe nicht auflauern, noch sein Pferd einfach wegschaffen konnte.
Ihre Lieben würden anschlagen und er käme nicht ungeschoren davon.
Und dann ?
Wenn sie ihn umbrachte würde sie den Zorn der Städter auf sich lenken, wussten sie doch nicht was für ein kranker Geist unter ihnen weilte.
Wer war die nächste Frau ?
Nein sie würde zur Garde gehen, und dafür Sorge tragen, dass er bestraft wurde, dass man ihn in Gewahrsam nahm, aus dem Verkehr zog , was auch immer.
Sonst würde es kein Ende nehmen.
Der Mann war komplett verrückt.
All die Beteuerungen und Versprechen von ihm ... nicht zu ihrer Hütte zukommen, sie in Ruhe zu lassen. ... An einem Tag gegeben, am nächsten Tage gebrochen als sei nichts passiert.
Verrückt !
Er hatte ihr aufgelauert .. mit einem Dolch in der Hand ... versteckt hatte er sich, im Gegenzug aber sein Pferd offensichtlich an ihrer Hütte angebunden.
Dumm und verrückt !
Da musste sie mit allem rechnen.
Selbstmordgefärdet, verantwortungslos seiner Frau gegenüber, nicht berechenbar, verrückt , gemeingefährlich.
Wie kam er morgen wohl vorbei ? Direkt mit gezogenem Schwert in voller Rüste ? Vieleicht mit einem Haufen Tagelöhner, die sie für Gold gefügig machen sollten ?
"Blind vor Liebe" sagte er ... Shaja nannte das :
"Verrückt!"
Sie hatte ihren wahnsinnigen Verehrer mit Müh und Not in die Flucht geschlagen und das Pferd war zurrückgeblieben.
Shaja führte das unschuldige Tier ins Gatter.
Sie würde ein paar ihrer Wölfe zur Hütte schaffen, damit er ihr in unmittelbarer Nähe nicht auflauern, noch sein Pferd einfach wegschaffen konnte.
Ihre Lieben würden anschlagen und er käme nicht ungeschoren davon.
Und dann ?
Wenn sie ihn umbrachte würde sie den Zorn der Städter auf sich lenken, wussten sie doch nicht was für ein kranker Geist unter ihnen weilte.
Wer war die nächste Frau ?
Nein sie würde zur Garde gehen, und dafür Sorge tragen, dass er bestraft wurde, dass man ihn in Gewahrsam nahm, aus dem Verkehr zog , was auch immer.
Sonst würde es kein Ende nehmen.