Er Stand auf der Rückseite der Düne, gekleidet ind verschiedenen Sand und Braun tönen so das er sich von weiten kaum mehr vom Untergrudn abhob. Er hatte das schwarze Tuch vor den Mund gezogen, doch nicht nur um sich vor den Sand zu schützn welcher der heiße Wüstenwind mit sich trieb.
Den Großen Krummsäbel turg er in Tuch gehüllt auf den Rücken. so das es kein verdächtiges aufblitzen geben konnte. Dazu trug er in der Linken den kurzen Wurfspeer, welcher bei ihm eher wie ein Spielzeug wirkte.. Ein tödliches Spielzeug. Er startte gerade wegs nach vorne, über den Sand und die vor Hitze flimmernde Luft.
Nach der Flucht des Emirs suchte er noch nach Raja doch als diese suche ergebnislos bleib zog er lieber wieder etwas weiter in der Wüste.
Es wurde Zeit sich an die alten Sitten zu erinnern..
Mittlerweile sind eingie Tage vergangen seit der Flucht des Emirs von welcher er nur vom hören wusste. Ebenso wusste er nur wenig von den genauen Details. Bei Rebellionen wie dieser gab es imemr nur einen Verlierer, genau dieser ist fast immer beim Volk zu finden. Egal wie es ausgeht egal welche Seite gewinnt, Menek Ur hat bereits verloren. Aber dies ist immoment nicht sein Problem.
Gerade jetzt ist es wichtig nicht zu vergessen was gelernt, nicht zu vergessen wo man herkommt. Bei jenen Gedanken legte sich ein kurzes SChmunzeln auf das Gesicht.
" Ehre die Wüste wie dein Vater, den wie jener Formt und nährt sie dich.
Ehre die Sonne wie eine Mutter, den sie Wärmt und wacht über dich.
Ehre das Wasser, den es entscheidet über Leben und Tod.
Ehre das die Träne, den sie bringt Reichtum für das Volk..."
Diese und vielmehr Zitate könnte er schon länger auswenidg als überhaupt mit den Säbel umzugehen. Doch viel wichtiger war sie nicht nur zu kennen sondern nie zu vergessen. Den Wahrheit war in jenen und der Stolz des Wüstenvolkes.
" Die Wüste formt uns, nicht wir die Wüste,
Lebe mit der Wüste und sie wird ihr Leben mit dir Teilen
Lebe mit der Wüste und sie wird ihre Geheimnisse Ofenbahren
Lebe mit der Wüste und du wirst zu einen Teil der Wüste selbst.."
Nie würde er jene Leitsätze vergessen oder seiner Eimat den Rücken zu drehen, ihr zu entsagen würde heissen seine Ahnen, sein Leben und sein Sein zu entsagen.
Noch immer verharrte er still an den Fleck, wie ein Fels im Meer aus Sand. Lediglich wenige Schweißperlen rannen sein Gesicht hinab.
Diesmal musste er an Hasib denken. Was stand noch auf dem Hausschild?
"Hasib Falah und Raja Yazir" Es war sehr intressant und er war sich sicher das dies nicht ganz unbedeutend war bei der Frage warum sie mit ins Exil ging. Dies war nun allerdings sein Problem... aber eines das man Lösen konnte. Es wurde warhaftig Zeit für einige der alten Sitten.
Bei diesen Gedanken warf er mit voller Wucht den Speer, welcher wie durch Butter tief in den Körper fuhr, ihn aufspieste wärend sich eine kleine Blume aus Blut um die Wunde bildete...
Treffer,.. fürs Abendenessen jedenfalls war gesorgt auch wenn diese Schlangen recht zäh werden können..