Er war ziemlich rasch zu Fuss und hatte viele Arebiten im Kloster zu tätigen.
Die Felder begießen, genauso wie bearbeiten, Küchendienst, Hirtliche Aufgaben und natürlich nciht zu vergessen die Studien der Bücher, welche der Geistlichen Tugend zukommen würde.
Als er des Abends von seinem Lesen an dem Baum des Lichtes vorbeikam spiegelte in sich eine Art anziehungskraft. Er Blieb stehen, und so oft er jenen Baum gesehen hatte, schien er ihm diesmal etwas anders auszusehen.
Am ersten Tag als er mit der Heiligkeit den Rundgang durch das Kloster machte fixierte jener Baum damals seine augen und ging weg von der Heiligkeit um sich den Baum näher zu betrachten...intressierte Blicke waren es damals..aber diesmal schien es etwas anderes zu sein. Diesmal war der Anschein als würde der Baum ihn zu sich locken, als ob er von jenem gerufen würde.
Wieder einmal fixiert blickte er den baum an und bemerkte seine schritte auf jenen zu nicht einmal...Der Bann Temoras ließ auf ihm sitzen und als er an der letzteren nahen stelle angekommen ward, ging er in den Schneidersitz und begann von alleine zu meditieren und zu temora zu sprechen.
Über die Nacht hinducht saß er an der Stelle als am Morgen seine Ausbilderin Sanjana ankam und ihn nach kurzer betrachtungszeit aus seiner Trance erweckte.Man wartete bereits auf ihn...Auf ihn? Wie kann das sein? Er hatte doch von gestern Abend keine Menschenseele gespürt oder geahnt das er nun allein war...nur die Templerin Valeth hatte er seit gestern gespürt....es schien als würde die Heiligkeit ebenso auf ihn warten...
Zufrieden nickte der Gläubige und folgte seiner Ausbilderin und sowie Mentorin, die er seit einiger Zeit auch als Freundin anblickte. Als er in die Klostertür eintrat wartete die Heiligkeit auf beide...als würde sie wissen wo der junge Akoluth gestern Abedn verbracht hatte...als würde Sie ihn genau studiert und Temora selbst ihr ein Zeichen seiner gläubigkeit geschickt habe....