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Delarus Keran

Einst und Heute

Beitrag von Delarus Keran »

Der Wandel (Kapitel 1)
*Ein sonniger vormittag ein raunen von einer großen ansammlung an menschen vor varuna eine lehensflagge wehte neben einer zweiten lehensflagge im wind auf ihr zu erkennen waren die siegel von Weinbach und Reensdorf aus der grafschaft von Kaltenstein und derer zu Hohenburg*

Thelor von Reensdorf versammelte seine getreuen vor Varuna darunter Richard Tarid, Cedric Devan oder Joachim Eber, aber auch Soldaten aus dem Lehen waren zahlreich erschienen.Delarus stand leicht abseits der Truppen jedoch nah genug um ein jedes wort aus Thelors mund zu hören.
*es wurde still als thelor seine stimme erhob*
Thelor:" Soldaten und teue Kameraden ich lies euch hier versammeln mit der bitte um eure hilfe. Das Lehen zu Weinbach und Von Reensdorf werden von einer armee von panthergläubigern in den nächsten tagen umzinngelt mich ereichte diese nachricht von Sir Johan von Weinbach am heutigen morgen ich bitte alljene unter euch die willens sind mit mir zusammen gegen diese armee wiederstand zu leisten um die dortigen bürger zu schützen"
*Thelor verstummte kurz und schaute in die gesichter der anwesenden wobei er auf eine reaktion von ihnen erwartete * *Richard Tarid zog sein Schwert blank und hielt es gen himmel,Joachim Eber und Cedric Devan taten ihm gleich, Delarus trat nach vorn und zog ebendfals sein Schwert als ein raunen durch die truppen ging was vermutlich bis an die rahaler grenze zu hören war*
"FÜR REENSDORF UND WEINBACH!!"
* Thelor zog nun auch blank*
Thelor:" Sattelt die pferde und sammelt noch proviant es wird eine lange reise werden"
*Die Zusammengestellte Truppe unter thelos flagge brach auf und ritt einige tagesmärsche ehe sie die länder von der Grafschaft von Kaltenstein erreichten*

Kaum Betraten die Reiter den Lagerplatz, als um den Platz herum, dass surren von Bögen
zu hören war und viele der einfachen Bewohner getroffen zu Boden sanken. Nur kurze Zeit verging ehe die Reiter handelten und auseinander ritten um die Schützen im Wald zu jagen und zu vernichten.
Nur eine kleine Gruppe Frauen und Kinder war unverletzt und die Soldaten waren durch die Rüstungen besser geschützt, so kehrten auch die Reiter nach kurzer Zeit aus den Wäldern zurück. Die Soldaten wurden beauftragt die überlebenden in die nahe Grafschaft zu bringen während die Gruppe sich absprach was überhaupt noch getan werden könne.

( kurzer Ausschnitt aus dem Gespräch)

Thelor : “ Hm das wahren nur Späher, wenn wir sie alle erwischt haben, besteht eine kleine Chance wenigstens einige aus der belagerten Burg zu retten, ist einer entkommen werden sie damit rechnen das wer kommt und für einen offenen Angriff sind wir zu wenige.”

Richard: ” Ja, dass Lehen werdet ihr nicht Retten können, dafür ist der Feind zu stark, aber wir folgen euch.”

Larius: ” Sire wenn ich anmerken dürfte, wir sind zwar nur zwanzig aber wir haben von mehreren Gemeinschaften und Adelshäuser Wappen und Flaggen vertreten.”

Thelor: ” Ich verstehe, wir sind zwar nur Zwanzig aber der Wald Verbirgt die Wahrheit.
Auch wenn mir hier ein Offener und ausgeglichner Kampf lieber gewesen währe, werden wir mit der List arbeiten müssen. Hm...... aber wir müssen auf uns aufmerksam machen . Jemand eine Idee?”

Delarus: “ Sire ich habe aus meiner Heimat Hörner die unterschiedlich klingen, zum einem machen wir auf uns aufmerksam, zum anderen verdeutlichen wir das es sich um mehrere Heerscharen handelt.”

Thelor: “ Sehr gut, verteilt die Hörner, Richard und Cedric teilen die Leute ein, jeweils zwei zu jeder Heeresfarbe oder Wappen.”


Unterdessen nahm der Angriff auf die Burg zu und unter Getöse, splitternden- und krachendem Holz gab das Tor nach. Dicht drangen die Scharen der Feinde durch das Tor und verwickelten die Verteidiger in blutige und teilweise tödliche kämpfe. Angriffswelle um Angriffswelle drangen nun in den Burghof und bald wahren die letzten Verteidiger gezwungen sich im Burgfried zu verschanzen.
Alleine 20 Mann waren noch Waffenfähig als die hereinbrechende Nacht den Tag vertrieb.
Doch wie der Hahnenschrei zum Morgen erklangen verschiedene Hörner am Waldesrand , als die Sonne hinter den Bergen versank und sich nur noch das Rote glühen bemerkbar machte.

Am Waldesrand standen in einigen Abstand unter den Bäumen jeweils ein Mann mit einer Standarte.
So standen dort Thelor mit der seinem Haus und hinter ihm ein Mann in seinen Farben. Richard als Rafaels Knappe in den Farben de Argantas und ebenso 2 Mannen bei ihm. Larius in den Farben der Allianz , ein Stück weiter Cedric in den Hausfarben derer de Bourgo und Joachim in Wappenloses Rot gekleidet ganz außen. So erstreckten sich ein Halbkreis am Rand des Waldes entlang und die Hörner mit verschiedenen Klängen untermalten den Eindruck, es handle sich um eine Streitmacht.
Zudem wurden die ausgesandten Späher vermisst und nun befürchtete man einfach, sie seien der Armee in die Hände gefallen. Sofort blies man den Rückzug und das Schwarze Heer zog sich aus dem Ehemaligem Dorfgebiet bis zum Lager zurück. Fluchend beobachtete der Baron die Situation aus dem Lager , doch des Nachts wollte er sich nicht auf eine Schlacht einlassen und so wählte er sein Heer in die Nacht über in Sicherheit, doch ganz aufgeben wollte er den eroberten Bereich der Festung auch nicht und so blieb eine Gruppe von 20 Kriegern und Schützen vor dem Burgfried in Stellung.


So kam die Nacht herein, unzählige Feuer im Lager sah man brennen als die kleine Gruppe im Finsternis der Nacht auf ihren Schnellen Pferden vom Wald Richtung Burg ritt. Durch die Hufe aufgeschreckt, hatten die da gebliebenen Anhänger des Barons bereits mit einem möglichen Angriff oder Spähern gerechnet und waren so in Position gegangen, als sie die Gruppe entdeckten, wie sie ihre Pferde durch das niedergebrannt Dorf trieben.Einige ihrer Bogen surrten auf und 2 oder 3 der der Reiter vielen verletzt oder Tod vom Pferd ehe die Gruppe durch das zerstörte Tor galoppierte.

“ Für REENSDORF” drang der Kriegsruf der kleinen berittenen Gruppe, als sie auf die im Innenhof formierte Gruppe traf. Bald war ein kleiner aber heftiger Kampf entbrand, dessen Ausgang nicht sicher hätte voraus gesagt werden können, hätten die im Turm verliebenden nicht mitbekommen was vor der Toren vor sich ging und so drang man als Ausfall von hinten der Gruppe entgegen.

So gelang die Gruppe mit geringstem Aufwand bis zu den Verteidigern.
Später in der Nacht, kam es dann zu einem Gespräch über das Vorgehen zwischen den Rittern.

Johan: “ Sire Thelor ein unerwartetes vergnügen euch noch Lebend zu sehen.”

Thelor: “ Um mich mache ich mir weniger Sorgen als um euch, wie ich sehe mit gutem Grund, wie geht es euch ? “

Johan: “ Ach die Heiler Wissen nicht wie viel Zeit mir noch bleibt, dass die Wunden noch mal verheilen währe ein Wunder. “

Thelor: “ Hm .... Fragt sich was das größere Wunder ist, euch am leben zu erhalten oder mit den verbliebenen Männern einen Sieg zu erringen.”

Johan: “ Das währe freilich euer Sieg , dass dann das größere Wunder darstellen würde, wenn ihr hier bleibt findet ihr ebenfalls den Tod. “

Thelor: “ Ich bin gekommen um dem Lehen im Kampf beizustehen.”

Johan: “ Sire Thelor seid kein Narr , euch jetzt mit ritterlichen Idealen zu befassen, ich kann euch verstehen und auch eine gewisse weile ein Schwert führen, so wie andere hier auch, gebt euch nicht den Tod hin, wenn eure Zeit noch nicht gekommen ist. Viele wie ich auch, sind dem Tode geweiht, ob Sieg oder nicht und jene werden hier Kämpfen um euch den Weg freihalten.”

Thelor: “ Sire Johan, über den Weg, den wir hergelangt sind, werden wir nicht zurück gelangen und einen Sieg werden wir auch nicht erringen.”

Johan: “ Sire nun sagt mir nicht ihr kennt eure eigene Festung schlechter wie ich. Der alte Gang durch die Kellergewölbe bis in den Wald kennt ihr. Geht, berichtet dem Kronrat was hier geschehen ist und berichtet welches Ende ein Ritter nahm und bringt alle hier raus, die nicht des sicheren Todes sind. Sire geht denn die Sonne vertreibt bereits den Schein des Mondes und in welchem Zustand der Tunnel ist vermag ich nicht zu erraten, vielleicht müsst ihr umkehren und dann habt ihr noch immer die Chance auf euren Sicheren Tod.”

Einige Versuche startete Thelor ihn zu überzeugen, doch schließlich gab er sich geschlagen und mit ihm begaben sich fast 40 Leute auf den Weg durch den schmalen und feuchten Tunnel. Doch wollte kein Krieger mit ihm gehen, der noch kräftig war oder von Anfang an unverletzt das alles überstanden hatte. 5 seiner Begleiter waren gefallen und nun zogen sie mit den scheuen Pferden durch den imFackelschein spärlich beleuchteten Gang. Seine Freunde, die Heilerinnen aus dem Burgfried und einige Verletzte begleiteten ihn.
Delarus Keran

Beitrag von Delarus Keran »

Als der Tag anbrach, brachte er die ernüchternden Gewissheit für die Belagerer, das sie getäuscht wurden.
Geführt von unermesslichen Hass über diese Schmach, erging an diesem Morgen der Befehl zum Angriff und so begann der Sturm auf den Burgfried.
Stunden vergingen ohne Erfolg und schließlich war er das Warten leid, und so Schickte er seine Ritter und Templer los.
Und kaum hatten die Flüchtigen die Hälfte des Tunnels erreicht, als die Tür berstend den Mächtigen Stößen klein bei gab.
Der Lärm des folgenden Kampfes drang bis an die Flüchtigen, die sich bemühten in den Gängen Voran zu kommen.

Der Schwache Fackelschein erschwerte es zudem manch Engstelle zu überwinden und so hatten sie mit an ihrer Schnelligkeit zu arbeiten als hinter ihnen ein Bellen und Knurren durch die Gänge Jaulte und näher kam.

>> Delarus führe sie weiter bis zur grenze der Ausgang ist nahe, die Wehrfähigen bleiben hier, wir müssen diese Hunde aufhalten.<< brüllte Thelor der sich in dem Gang mit seinen verbleibenden Kampffähigen aufstellte, als die Höllenhaften Hunde durch den gang auf sie zu kamen und von Schwert und Axthieben empfangen wurden.

Unterdessen hatte Delarus den Ausgang gefunden, der nur wenig entfernt von dem Holzarbeiterlager lag.
Sofort Schlug er mit ihnen den Weg zur Grenze ein.
Im Tunnel wütete unterdessen der Kampf mit den Hunden und 2 der Kämpfenden gingen unter den Bissen der Hunde zu Boden, ehe alle Hunde erschlagen wahren.

>> Das wirken der Templer, murrte Thelor als die Leiber der Hunde die Erschlagen wahren sich in Staub auflösten. Wir müssen raus ehe die Soldaten hier sind.<< und wirklich konnte man nun ohne Kampfgeräusche das Echo vieler eisenbewährter Schuhe vernehmen.

Delarus war unterdessen eine ganzes stück schon gekommen , ehe er Beschloss die Pferde zurückzulassen, die keine verletzten trugen.
So band er jene Tiere 7 an der zahl an einen Baum den er hoffte, die anderen auch finden mussten.

Und wahrlich waren die Fliehenden Krieger froh als sie die Tiere sahen, zwar waren sie 9 aber wenn sich die die zu zweit ritten ihrer schwersten Rüstteile entledigten würde es gehen.
So trafen die beiden Gruppen kurz hinter der grenze erneut zusammen und nachdem die verletzten zum nächsten Dorf gebracht worden waren, beschloss Thelor auf dem Schnellsten weg zur Grafschaft Hohenfels zu Reiten, Adrian würde Rat wissen oder ihn an den Kronrat weiterempfehlen.
So waren keine 3 Wochenläufe vergangen ehe Thelor mit seiner Dezimierten Gruppe wieder den Boden der Grafschaft betrat und
in der durch die Kämpfe geschunden Kleidung und und den überlebenden vor Adrian trat.

Delarus hingegen wart nach erledigung seiner aufgabe zurück zum reehnsdorfer Lehen aufgebrochen um seinen kammerraden zu helfen was er aber nicht wuste war das sie sich auf halben wege nur um haaresbreite verpassten ( Ein paar hundert hecter wald verhinderten ihren zusammenstoß)

Er betrat abermals die Ländereien der Grafschaft von Kaltenstein
sein weg führte ihn auf dierektem wege in ein naheliegendes waldgebiet er pirschte sich langsam immer näher an das lehensdorf von Weinbach heran um zu schauen wie es um deren truppenstärke beschaffen ist.
als Delarus die zellte der belagerungen sehen konnte wurde es schwarz vor seinem auge er hatte wohl nicht aufgepasst und wurde von einem späher überrumpelt und mit einem schlag eines schwertknaufs auf den hinterkopf niedergestreckt.

Als delarus das bewustsein wiedererlangte waren seine handgelenke und seine knöchel in fesseln gelegt worden seine rüsstung und seine waffen waren nicht mehr in seinem besitz er blickte sich in seiner zelle um sie ward vieleicht drei maximal vier auf vier schritt groß vor der zelle mit dem rücken zu ihm sitzend wart eine wache auf dessen wappenrock ein Panthersymbol.

Die wache bemerkte ein metallisch raschelndes geräusch aus delarus zelle und rief den kerkermeister. dieser brachte auch gleich 2 seiner handlanger mit um delarus von der zelle in die folterkammer zu bringen
dort begann er auch gleich die befragung.
Kerkermeister:"Sprecht soldat des Reensdorfer lehens wie ist euer name und wohin haben sich eure truppen zurückgezogen!"
Delarus viel ein stein vom herzen bei dieser frage seine kammerraden mussten entkommen sein sonnst würde der kerkermeister nicht fragen er beschloss ihm nich ein wort zu sagen .
mann merkte an der tonlage des kerkermeisters das es ihn zornig machte das er keine antwort bekam er wieder holte die frage mehrmals ohne erfolg ehe er eine glühende metalstange aus einer naheliegenden kohlefanne zog und meinte ich werde euch schon dazu bringen mir antwort zu geben wobei er die stange gegen delarus schulter drückte.
ein brennender schmerz schoss durch delarus körper er musste sich zusammenreisen um nicht vor schmerz zu schreien. der kerkermeister wiederholte die prozedur mehrmals ehe delarus wieder schwarz vor augen wurde

Delarus hatte die zeit vergessen die er immer wieder ohnmächtig unter der folter zusammenbrach er wurde jedesmal wieder in seiner zelle wach.
Delarus Keran

Beitrag von Delarus Keran »

Ein Lichtblick

*ein kalter nebliger herbstmorgen die sonne war noch lange nicht am zenit zusehen *

Delarus sas wie schon einige monde zuvor angekettet in seinem kalten kerker der ihn schon fast gemütlich vorkam. er wurde jeden tag versorgt was man auch negativ werten konnte den es diente nur um vieleicht einige invormationen von ihm zu bekommen doch delarus sagte seit seiner gefangenschaft nicht ein wort. die wachen raunten schon das delarus nie das sprechen gelernt hätte sie verspotteten ihn und versuchten mit hieben auf delarus heruntergekommenen körper auch nur einen schrei heraus zu bekommen. Doch delarus gönnte den wachen in keinsteweise einen erfolg die versuche ihn zu brechen oder auch nur einen schrei aus ihm herauszubekommen gönnte er ihnen nicht. Der foltermeister versuchte es dauernd mit neuen methoden ihm auch nur ein wort zu entlocken doch delarus war kein verräter eher würde er sterben als auch nur einen seiner freunde oder seiner vorgesetzten zu veraten geschweige dem könig dem ehr treue bis zum tode geschworen hatte auch wenn er nicht wusste ob es den könig überhaubt noch gab auf das gerede der wachen reagierte er nicht einmal den jeder satz von ihren lippen könnte mit gespaltener zunge gesprochn worden sein um ihn zum reden zu bringen .

Delarus plante seit seiner gefangenschaft seinen ausbruch den er wuste das man ihn nicht ziehen lassen würde wenn er seine leute verraten und hintergehen würde sein einzigster ausweg war einer der mit blut und menschenleben bezahlt werden würde er musste nur eine möglichkeit finden die ketten um seine knöchel und handgelenke loszuwerden um dannach seine peiniger zu überrumpeln er hatte es noch nichteinmal weit zu seinen waffen mitsammt seiner rüstung den diese wurden in einem regal am anfang des kerkers gelagert er plante 2 varianten bis ins kleinste
bei der ersten wollte delarus die magt die ihn pflegte und seine wunden versorgte als gefangene zum ausbruch zu nutzen. oder sich wie es ihm einst ein alter freund beibrachte seinen puls so weit zu unterdrücken das er in ein komatösen wachzustand gelangt und die wachen ihn für tot halten sollten, in der hofnung das sie delarus auserhalb des kerkers begraben würden doch bei diesem plan war das risiko in ein tiefes loch geworfen zu werden und zugeschüttet mit massen an stein und erde nicht mehr aus diesem heraus zu kommen er müsste also sein wachkoma mehr kontrolieren können um im richtigen moment wieder aus diesem heraus zu kommen .
er hatte ja zeit um zu trainieren den weg konnte er nicht und der richtige zeitpunkt musste auch gegeben sein.doch der erste plan war ihm lieber er hatte schon viele krieger und ritter im zweikampf überlisten können er muste halt nur aus der zelle herauskommen um sich an seinen peinigern zu rächen auch wenn er nicht wuste wer ihn gefangen hielt sollte seine rache in einem blutbad enden.

Es vergingen einige monde ehe sich scheinbar die perfekte gelegenheit bietete im hof war ein tumult ausgebrochen wo die wachen zur eindämmung abberufen wurden nur eine wache positioniert am eingang zum kerker und die magd die ihn versrorgte war allein im kerkerbereich seine chance war da .Delarus versuchte einige worte leise in richtung der magd zu sprechen so das die wachen es nicht hören konnten :" bitt..e helft mir zu entkommen edle dame.." es sprch es gebrochen und stotternd aus die magd schaute ihn an und flüsterte " wie sollte ich euch helfen können ihr seit ja nichtmals in der verfassung euch aufzurichten und warum sollte ich euch helfen wollen "Delarus sah sie mit einem bittendem blick an ehe er versuchte weiterzusprechen " helft mir bitte ich bin schon zuviele monde lang nicht mehr auseralb dieses gemäuers gewesen und ich habe niemanden unrechtes getan ihr müssed auch nur die wache rufen das ich im sterben liegen würde mehr verlange ich nicht von euch edle dame" seine stimme schien sich langsam wieder siherer anzuhören sie überlegte kurz ehe sie antwortete :" wenn ihr doch wie ihr sagt niemanden was zu leide getan habt warum solltet ihr sonnst hier gefanngen sein" Delaus nickte und erklärte ihr von dem angriff auf die burg von Reensdorf und wie sie flüchten mussten und das seine aufgabe war die frauen kinder und handwerker sowie alle leicht verletzten in sicherheit zu bringen.und seine kammerraden die angreifer versucht haben aufzuhalten und er ergriffen wurde als er nachdem er die leute in sicherheit gebraht hatte seinen kammeraden zur hilfe eillen wollte und er auf dem weg dorthin in einen hinterhalt geriet und gefangen genommen wurde und er nicht weis was mit seinen kammerraden passiert ist . Die magd schien es zu verstehen, delarus hoffte nur auf das ihn die magt nicht verriet denn dann währe sein leben nicht mehr von belang für seine peiniger die ihn gefangen hielten . die magt richtete sich licht auf und meinte in knappen worten
" wenn ihr flieht nehmt mich mit" dabei kremmpelte sie einen ärmel hoch und zeigte delarus einig striemen und ein brandzeichen auf ihrem arm welche die noch am verheilen waren " ich bin seit kindauf die leibeigene dieses burgherren hier." nun richtete sie sich auf ging richtung zellen tür und rief de wache zur hilfe den der gefangene würde sterben. die wache stürmte die wenigen stufen hinunter um sich selbst ein bildniss von delarus ableben zu machen. währenddesen hatte delarus seine atmung so erschwert das es sich fast so anhörte als wären es seine letzten atemzüge die wache ging näher an ihm heran um zu schauen ob er was sehen würde, Delarus nutzte diese gelegenheit um sich den dolch der am gürtel der wache hing an sich zu nehmen und diesen der wache geziehlt in den hals zu stoßen. die wache sackte in sich zusammen wie ein sack leinen der nass auf den boden fiel delarus deutete auf die schlüssel die die wache mit sich fürte die magd ergriff diese und befreite delarus von seinen ketten
er richtete sich auf bedankte sich bei der magd und ging richtung regal um seine rüstung und sein schwert an sich zu nehmen.Delarus muste feststellen das seine einst leichte rüstung doch einiges an gewicht hatte es war wohl sein untrainierter abgemagerter körper den selbst die teile die damals straff anlagen rutschten nun. er entschloss sich nur das wichtigste anzulegen und den rest zurück zu lassen. zu zweit schlichen sie sich richtung ausgang ihr glück war das die wachen noch immer damit beschäftigt waren den tumult aueinander zu treiben es war ihre chance unbemerkt zu entommen. sie liefen über den vorplatz richtung haubttor den dort waren die wachen damit beschäftigt die leute in die strassen zurück zu dängen die entlang des weges waren somit konnten delarus und seine begleiterin im rücken der wachen entkommen. ihr weg fürte sie durch dichte wälder und abseits der strassen weil ihre flucht wurde sicherlich bemerkt
sie rasteten pro tag maximal 2 stunden an einem bach um etwas zu trinken und sich auszuruhen
es vergingen einige tage ehe sie sich aus dem dichten wäldern auf einen weg trauten sie suchten ein naheliegendes dorf auf um sich nahrung und unauffällige kleidung zu beschaffen.Delarus suchte die taverne auf um sich informationen über seine jetzigen aufenthalts ort zu beschaffen.er erfuhr das sich nicht ganz zwei tages märsche entfernt ein dorf mit hafen befinden sollte von dem er wieder nach bajard zurückkehren könnte . er gind zu seiner weggefärtin und erzählte ihr von seinem vorhaben und ob sie ihn begleiten wolle sie willigte ein doch ihr ziel würde nicht bajard sein das wuste sie den sie hatte erfahren das damals einige mondwechsel nach ihrer geburt ein krieg herrschte zwischen ihem burgherren und einer stadt die nur 2 tage mit dem schiff entfernt währe sie wollte ihre eltern suchen. So machten sich beide abermals auf den weg in richtung des hafens doch ihr weg sollte nicht reibungslos verlaufen nachdem sie fast am dorf angekommen waren wurden sie von einem trupp wachen aufgehalten die das gleiche wappen trugen wie jene wachen die vor seinem kerker ihren dienst verrichteten . Delarus sah nur einen ausweg er griff zu seinem schwert und vorderte die wachen zum kampf. Delarus drosch mit einigen wilden und unkordinierten hieben auf die wachen ein so schlug er sich bestimmt 2 stunden mit den vieren er tötete sie nicht doch er schaffte es sie kampfunfähig zu machen, seine gefärtin schaute ihn fragend an und meinte nur knapp " ihr wissed aber schon das die wachen uns weiterverfolgen wenn ihr sie nicht tötet" Delarus nickt und erhebt sein schwert um einem nach dem anderen das leben zu nehmen dannach zug er die leblosen körper in ein naheliegendes waldstück
ehe sie ihre reise weiterfürten.

Endlich zurück in Bajard
Delarus stand an der reling des schiffes als es im morgengrauen am pier von bajard anlegte.
seine schritte fürten ihn erstmal zum stadt aushang um die neuigkeiten zu erfahren nach seiner langen abwesenheit delarus wusste das er seine alten gefärten suchen musste erstrecht Ritter Thelor von Reensdorf wollte delarus aufsuchen ....
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