Ein grausiger Fund und eine eilige Depesche an die Heiligkeit
Unschlüssig und nachdenklich, lenkte er sein Pferde durch die Wälder, auf der Suche nach ... ja nach Was?
Es waren wohl nur seine Gedanken die ihn leiteten, doch stutzte er als er das Helle inmitten des Grün bemerkte.
Er lenkte sein Pferd näher und erstarrte ob des grausigen Fundes.
Grabsteine... Gräber, und offen einige menschliche Knochen und Schädel.
Auf den Steinen standen Temora und Alatar verhöhnende Inschriften
„Kra`thor. “ durchfuhr es ihm sofort und er spürte wie sich alles in ihm zusammenzog und sich seine Nackenhaare aufstellten.
Gab es wirklich so verrückte die diesem schändlichen folgten?
Noch vor kurzem hatte er über die Gefahr jenes Seelenfängers nachgedacht und nun zeigte sich diese näher als er gedacht hatte.
Die Heiligkeit musste davon erfahren, und schon wendete er sein Pferd um zum Kloster zu reiten, wo man ihr jedoch erklärte das diese schon in Varuna zum Ritterschlag von Agon aufgebrochen war.
So musste er warten, würde es ihr danach berichten.
So ritt er weiter gen Varuna, zog sich schnell um, um der Weihe von Agon bei zu wohnen.
Als er ins Rathaus kam waren schon alle versammelt.
Die Königin... so schön wie eh und je und daneben die Heiligkeit die gerade Agon baten vor zu treten.
Rafael wollte warten bis nach der Weihe, doch als er die Heiligkeit ansprechen wollte, gab es wichtigeres zu dessen Gespräch er gebeten wurde.
Danach ging der Geleit der Königin zum Schloss vor, und als er gehen wollte, wartete eine Frau auf das Erscheinen des Grafen der ihn bat bei dem Gespräch zugegen zu sein.
Die Unbekannte deren Namen Laheria A´kinar lautete, erzählte dem Grafen von einem wichtigen Fund den sie und Zeron gemacht hatten... eben jenen Friedhof den auf den auch Rafael gestoßen war.
Adrian war sofort ebenso der Meinung wie Rafael am Ort des Geschehens und sprach es aus. „Kra`thor“
Er befahl Rafael sofort sich mit der Heiligkeit in Verbindung zu setzen um ihr von dem Ort zu berichten und ihr die Entscheidung ob dessen, was geschehen sollte zu überlassen. Damit entließ er sie.
Nachdem Rafael dann Laheria hinaus geleitet hatte und den neuen Gast hinein, machte er sich auf zum Kloster.
Doch die Heiligkeit ruhte, und so bat er ihr eine wichtige eilige Depesche dalassen zu dürfen, die ihr sofort überreicht werden sollte, sobald sie aufwachte.
Man führte ihn noch in einen Raum wo er die Nachricht verfassen konnte, nahm sie dann entgegen und er kehrte nach Varuna zurück.
Temoras Segen zuvorderst, dem Reich zur Ehr eure Heiligkeit.
Westlich von Varuna gibt es einen grausigen Fund den ich euch bitte dringlichst an zu sehen.
Es sind lieblose Gräber, teilweise offen was die Toten angeht, und die Grabsteine sind Verhöhnungen Temoras und Alatars.
Die Indizien deuten auf einen Ort der eigens für Krat`hor erschaffen wurde.
So ihr wünscht, mit den Euren hingeführt zu werden, lasst es mich wissen und ich werde euch am Kloster abholen.
Der Graf von Hohenfels überlässt euch eine Entscheidung über diesen Ort zu treffen,
der gestern zum Ersten mal von Laheria A`kinar und Zeron Xanteron gefunden wurde.
So ihr wünscht ebenso mit jenen zu sprechen werde ich ihnen die Bitte zukommen lassen uns zu begleiten.
Hochachtungsvoll
Temoras Ritter des Reiches
Rafael de Arganta, Freiherr von Falkenburg
Ratsherr zu Varuna
Gildenlord der Allianz
Ein grausiger Fund und eine eilige Depesche an die Heiligkei
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Rafael de Arganta
Was waren das für Menschen?
Wer huldigte dem Gott der Untoten ohne die Gefahr zu sehen, und vor allem warum.
Rahaler... sicher nicht. Doch wo lebten sie?
Bajard? Oder mitten unter ihnen in der Grafschaft.
Rafael vermochte sich kaum vor zu stellen was das für Menschen waren, und um so größer war seine Neugier und auch unmut darüber, so das er kaum abwarten konnte bis die Heiligkeit sich meldete.
Er erklärte Angelina wo er hingehen wollte und bat sie Zeron nach zu schicken, dann zog er sich eine dunkle Robe über und ritt in die Nähe des Ortes.
Das Pferd beim Bogner lassend, ging er den Rest des Weges zu Fuss, bis er jenen entwürdigenden Ort erreichte.
Es war bereits abend und Rafael erhoffte sicih vielleicht einen von jenen zu treffen die diesen Ort aufsuchten, und so schlug er sich in die Büsche, wartete und beobachtete.
Wer huldigte dem Gott der Untoten ohne die Gefahr zu sehen, und vor allem warum.
Rahaler... sicher nicht. Doch wo lebten sie?
Bajard? Oder mitten unter ihnen in der Grafschaft.
Rafael vermochte sich kaum vor zu stellen was das für Menschen waren, und um so größer war seine Neugier und auch unmut darüber, so das er kaum abwarten konnte bis die Heiligkeit sich meldete.
Er erklärte Angelina wo er hingehen wollte und bat sie Zeron nach zu schicken, dann zog er sich eine dunkle Robe über und ritt in die Nähe des Ortes.
Das Pferd beim Bogner lassend, ging er den Rest des Weges zu Fuss, bis er jenen entwürdigenden Ort erreichte.
Es war bereits abend und Rafael erhoffte sicih vielleicht einen von jenen zu treffen die diesen Ort aufsuchten, und so schlug er sich in die Büsche, wartete und beobachtete.