Der lange und harte Weg zum Schlachtenwühler
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Thorgrim Feuerklinge
Der lange und harte Weg zum Schlachtenwühler
Aus der Sicht Thorgrims:
Gerade war Thorgrim auf Jagd in den Tiefen des Unheilsberges - er hatte sein Leben allein dem Kampf und dem Schutz des heiligen Berges verschrieben - als er dabei auf Gorimm traf. Er erzählte aufgeregt und stolz, dass er der neue Ausbilder der Schlachtenwühler sei und ihn als Schüler unter seine Fittiche nehmen würde. Thorgrim fühlte sich sehr geehrt, denn es gibt nichts Größeres was ein Khaz-Aduir und insbesondere ein Feuerklinge werden kann! Nach dieser guten Nachricht musste Thorgrim erst mal ein schönes Bier trinken und feiern, dass er als Schüler bei den Wühlern aufgenommen wurde.
Einige Tage später war es dann auch schon Zeit für den ersten Unterricht. Pünktlich stand Thorgrim vor dem Gebäude wo sie sich treffen wollten. Es waren auch schon zwei andere Khaz-Aduir dort. Der eine war sein Sippenbruder Storn und der andere hieß Skorgrim Steinfaust. Nach einer kurzen Zeit des Wartens öffnete Gorimm die Tür des Hauses und bat die drei hinein.
Das Thema der ersten Stunde fing bei den Grundlagen an.Man beschäftigte sich damit, was überhaupt ein Schlachtenwühler ist.
Es ging darum wie sie in Fünfer-Trupps den Berg erforschten, welchen Mut sie besaßen und was für Eigenschaften sie besitzen müssen. Zu den Eigenschaften zählen der Fleiß, das Vertrauen zu den Mitstreitern, die Begeisterung am Kämpfen, die harte Arbeit die man leisten muss um weit zu kommen, die Gruppenfähigkeit - denn man muss sich blind auf seine Gruppe verlassen können und die Gruppe auf einen selbst auch - und zu guterletzt die Bereitschaft. Denn ohne die Bereitschaft sein Leben für die Khaz-Aduir zu Opfern kann man kein guter Wühler werden. Zum Ende des Unterrichts bekamen sie eine Aufgabe für die nächste Stunde. Sie sollten einen Dämonen töten und seine Knochen mitbringen und das alles ohne ein Schild in der Hand und nur mit einer Axt bewaffnet!
So, sagte Gorimm, könne man den Stärksten herausfinden der den Trupp anführen wird denn jeder Schlachtenwühlertrupp aus fünf Mann hatte einen Hauptmann unter ihnen. Dieser war der Stärkste und vertrat den Trupp in den Versammlungen. Es durfte auch nur Hilfe unter den Anwesenden gesucht werden, kein Außenstehender durfte ihnen dabei helfen. So verabschiedeten sie sich bis zum nächsten Unterricht.
In der Woche, die bis zum nächsten Unterricht verging, machte Thorgrim sich mit seinem Bruder Storn auf den Weg einen Dämonen wie gefordert niederzuschlagen. Es war ein langer und harter Kampf doch am Ende konnten die beiden als Sieger aus dem Kampf gehen. Sie hatten es geschafft den Dämonen ohne Schild undnur mit der Axt niederzuschlagen! Triumphierend stellte sich Thorgrim auf den toten Kadaver und riss ihm einige Knochen aus dem Brustkorb. Den Rest der Woche verbrachte er damit seine Kampfkünste zu verbessern und sich mit Bier zu begießen auf den Erfolg, den sie errungen hatten.
Beim nächsten Unterricht waren sie nur zu dritt, denn Skorgrim fehlte. In Berchgard gab es an diesem Tag einen Markt mit Pferderennen und so beschloss Gorimm mit Thorgrim und Storn auf diesen zu gehen und einem Schmied der Langbeiner aufzusuchen bei dem sie „Rüstungskunde“ machten. Der Schmied namens Thancred erklärte den Dreien welche Waffen man am besten gegen die verschiedenen Rüstungen nehmen sollte. So wird zum Beispiel gegen eine Pyrianrüstung eine Coelium Waffe eingesetzt. Bei einem konnten sie sich jedoch nicht einig werden. Gorimm sagte, dass Mithril das beste Material sei und dem wollte Thancred einfach nicht zustimmen, doch Storn und Thorgrim wussten ebenfalls das Mithril das kostbarste und beste Erz ist, was es auf der Welt gibt. So ließen sie den Langbeiner in seinem Irrglauben und beendeten die Stunde.
Wieder verging eine Weile bis zum nächsten Unterricht und Thorgrim verbrachte die meiste Zeit in den Tiefen des Berges um dort die Monster zu vernichten und sich mit ihm besser vertraut zu machen.
Der Unterricht der nun folgte handelte erneut von „Rüstungskunde“ wie Gorimm es so schön nannte. Wiederum waren leider nur Storn und Thorgrim zu dieser Stunde gekommen. Gorimm zeigte ihnen wo die Plattenrüstung der Langbeiner ihre Schwachstellen hatte. Diese waren am Kopf, am Bauch und in den Kniekehlen. Wenn man an diese Punkte fest genug schlug oder trat, würde es ein Langbein zu Boden zwingen. Nach dieser Lektion kämpften die Drei mit Äxten gegeneinander, jedoch hörten sie rechtzeitig auf bevor der andere zu Boden ging. Als die Kämpfe fertig waren wies Gorimm sie in die Monsterkunde ein, sprich welche Waffe gegen welches Monster am besten ihre Wirkung zeigt. So hilft gegen Oger, Trolle, Schweinsnasenoder auch Feuerwesen eine Coelium Waffe. Pyrian ist gut bei Titanen und Zyklopen. Diamant macht nur normalen Schaden und Mithril höheren normalen Schaden mit etwas Magie. Der Unterricht gefiel Thorgrim sehr gut, denn er lernte eine Menge von Gorimm und er verinnerlichte jedes von seinen Worten um irgendwann ein guter... nein... einer der besten Schlachtenwühler zu werden.
So begab er sich nach dieser Stunde direkt wieder in die verschlungenen Höhlen um das Gelernte über die Monster in die Tat umzusetzen. Dort verbrachte er die meiste Zeit bis zu seinem nächsten Unterricht...
Gerade war Thorgrim auf Jagd in den Tiefen des Unheilsberges - er hatte sein Leben allein dem Kampf und dem Schutz des heiligen Berges verschrieben - als er dabei auf Gorimm traf. Er erzählte aufgeregt und stolz, dass er der neue Ausbilder der Schlachtenwühler sei und ihn als Schüler unter seine Fittiche nehmen würde. Thorgrim fühlte sich sehr geehrt, denn es gibt nichts Größeres was ein Khaz-Aduir und insbesondere ein Feuerklinge werden kann! Nach dieser guten Nachricht musste Thorgrim erst mal ein schönes Bier trinken und feiern, dass er als Schüler bei den Wühlern aufgenommen wurde.
Einige Tage später war es dann auch schon Zeit für den ersten Unterricht. Pünktlich stand Thorgrim vor dem Gebäude wo sie sich treffen wollten. Es waren auch schon zwei andere Khaz-Aduir dort. Der eine war sein Sippenbruder Storn und der andere hieß Skorgrim Steinfaust. Nach einer kurzen Zeit des Wartens öffnete Gorimm die Tür des Hauses und bat die drei hinein.
Das Thema der ersten Stunde fing bei den Grundlagen an.Man beschäftigte sich damit, was überhaupt ein Schlachtenwühler ist.
Es ging darum wie sie in Fünfer-Trupps den Berg erforschten, welchen Mut sie besaßen und was für Eigenschaften sie besitzen müssen. Zu den Eigenschaften zählen der Fleiß, das Vertrauen zu den Mitstreitern, die Begeisterung am Kämpfen, die harte Arbeit die man leisten muss um weit zu kommen, die Gruppenfähigkeit - denn man muss sich blind auf seine Gruppe verlassen können und die Gruppe auf einen selbst auch - und zu guterletzt die Bereitschaft. Denn ohne die Bereitschaft sein Leben für die Khaz-Aduir zu Opfern kann man kein guter Wühler werden. Zum Ende des Unterrichts bekamen sie eine Aufgabe für die nächste Stunde. Sie sollten einen Dämonen töten und seine Knochen mitbringen und das alles ohne ein Schild in der Hand und nur mit einer Axt bewaffnet!
So, sagte Gorimm, könne man den Stärksten herausfinden der den Trupp anführen wird denn jeder Schlachtenwühlertrupp aus fünf Mann hatte einen Hauptmann unter ihnen. Dieser war der Stärkste und vertrat den Trupp in den Versammlungen. Es durfte auch nur Hilfe unter den Anwesenden gesucht werden, kein Außenstehender durfte ihnen dabei helfen. So verabschiedeten sie sich bis zum nächsten Unterricht.
In der Woche, die bis zum nächsten Unterricht verging, machte Thorgrim sich mit seinem Bruder Storn auf den Weg einen Dämonen wie gefordert niederzuschlagen. Es war ein langer und harter Kampf doch am Ende konnten die beiden als Sieger aus dem Kampf gehen. Sie hatten es geschafft den Dämonen ohne Schild undnur mit der Axt niederzuschlagen! Triumphierend stellte sich Thorgrim auf den toten Kadaver und riss ihm einige Knochen aus dem Brustkorb. Den Rest der Woche verbrachte er damit seine Kampfkünste zu verbessern und sich mit Bier zu begießen auf den Erfolg, den sie errungen hatten.
Beim nächsten Unterricht waren sie nur zu dritt, denn Skorgrim fehlte. In Berchgard gab es an diesem Tag einen Markt mit Pferderennen und so beschloss Gorimm mit Thorgrim und Storn auf diesen zu gehen und einem Schmied der Langbeiner aufzusuchen bei dem sie „Rüstungskunde“ machten. Der Schmied namens Thancred erklärte den Dreien welche Waffen man am besten gegen die verschiedenen Rüstungen nehmen sollte. So wird zum Beispiel gegen eine Pyrianrüstung eine Coelium Waffe eingesetzt. Bei einem konnten sie sich jedoch nicht einig werden. Gorimm sagte, dass Mithril das beste Material sei und dem wollte Thancred einfach nicht zustimmen, doch Storn und Thorgrim wussten ebenfalls das Mithril das kostbarste und beste Erz ist, was es auf der Welt gibt. So ließen sie den Langbeiner in seinem Irrglauben und beendeten die Stunde.
Wieder verging eine Weile bis zum nächsten Unterricht und Thorgrim verbrachte die meiste Zeit in den Tiefen des Berges um dort die Monster zu vernichten und sich mit ihm besser vertraut zu machen.
Der Unterricht der nun folgte handelte erneut von „Rüstungskunde“ wie Gorimm es so schön nannte. Wiederum waren leider nur Storn und Thorgrim zu dieser Stunde gekommen. Gorimm zeigte ihnen wo die Plattenrüstung der Langbeiner ihre Schwachstellen hatte. Diese waren am Kopf, am Bauch und in den Kniekehlen. Wenn man an diese Punkte fest genug schlug oder trat, würde es ein Langbein zu Boden zwingen. Nach dieser Lektion kämpften die Drei mit Äxten gegeneinander, jedoch hörten sie rechtzeitig auf bevor der andere zu Boden ging. Als die Kämpfe fertig waren wies Gorimm sie in die Monsterkunde ein, sprich welche Waffe gegen welches Monster am besten ihre Wirkung zeigt. So hilft gegen Oger, Trolle, Schweinsnasenoder auch Feuerwesen eine Coelium Waffe. Pyrian ist gut bei Titanen und Zyklopen. Diamant macht nur normalen Schaden und Mithril höheren normalen Schaden mit etwas Magie. Der Unterricht gefiel Thorgrim sehr gut, denn er lernte eine Menge von Gorimm und er verinnerlichte jedes von seinen Worten um irgendwann ein guter... nein... einer der besten Schlachtenwühler zu werden.
So begab er sich nach dieser Stunde direkt wieder in die verschlungenen Höhlen um das Gelernte über die Monster in die Tat umzusetzen. Dort verbrachte er die meiste Zeit bis zu seinem nächsten Unterricht...
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Thorgrim Feuerklinge
Endlich war es so weit! Im heutigen Unterricht durften sich die Schlachtenwühler so richtig gegenseitig auf die fresse hauen! Denn das heutige Untterichtsthema schimpfte sich "Duelle". Thorgrim freute sich innerlich fast wie ein kleines Kind als er hörte das sie sich heute schlagen durften und das bis der erste zu Boden geht! Das wurde ja auch mal Zeit nun konnte jeder von ihnen zeigen wie Stark er ist. Gorimm erklärte ihnen viele dinge zum Beispiel das die rüstung das wichtigste in einem Duell ist denn ohne ihren Schutz erleidet man kritische Treffer vom Gegner. So demonstrierte Gorimm es eindrucksvoll gegen Thorgrimm welcher ihn fast aus den Latschen schlug. Was wohl daran lag das er nur handschuhe und eine Kettenhose trug, aber egal Thorgrim war mächtig stolz auf sich denn er hatte fast den Hauptmann nieder geschlagen! Auch Gorimm war stolz auf ihn und lobte ihn. Wohl auch weil Thorgrim kurz zuvor Skorgrim in seinem ersten Duell zu Boden gebracht hatte. Die duelle liefen äußert Fair und respektvoll gegeneinander ab so wie es sich für die Elite der Khâz-Aduir gehörte. Zum Schluß hieß es dann jeder gegen jeden,
-doch vorher erklärte Gorimm den richtigen einsatz von Heiltränken, nur richtig eingesetzt hilft er auch, wenn man ihn erst nach vielen schlägen einnimmt kann es schon zu spät sein-
aus dem Jeder gegen jeden wurde jedoch schnell ein alle drei Schüler gegen den Hauptmann! Nach einem langen harten und zähem Kampf gelang es Skorgrim, Storn und Thorgrim ihren Lehrmeister zu Boden zu bringen, dieser hatte sich aber sehr Tapfer geschlagen und nicht aufgegeben als die Äxte dreier gestandener Khâz-Aduir auf ihn einprasselten. Zum Schluss lobte er die drei noch für ihre zusammenarbeit. Als Gorimm einen Angriff versperrten ihm die anderen beiden den Weg so das er ihn nicht mehr Treffen konnte.
So trennten sich die 4 zufrieden bis zur nächsten Stunde..
-doch vorher erklärte Gorimm den richtigen einsatz von Heiltränken, nur richtig eingesetzt hilft er auch, wenn man ihn erst nach vielen schlägen einnimmt kann es schon zu spät sein-
aus dem Jeder gegen jeden wurde jedoch schnell ein alle drei Schüler gegen den Hauptmann! Nach einem langen harten und zähem Kampf gelang es Skorgrim, Storn und Thorgrim ihren Lehrmeister zu Boden zu bringen, dieser hatte sich aber sehr Tapfer geschlagen und nicht aufgegeben als die Äxte dreier gestandener Khâz-Aduir auf ihn einprasselten. Zum Schluss lobte er die drei noch für ihre zusammenarbeit. Als Gorimm einen Angriff versperrten ihm die anderen beiden den Weg so das er ihn nicht mehr Treffen konnte.
So trennten sich die 4 zufrieden bis zur nächsten Stunde..
Zuletzt geändert von Thorgrim Feuerklinge am Montag 6. September 2010, 14:50, insgesamt 3-mal geändert.
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Thorgrim Feuerklinge
Der nächste Unterricht stand an.. Doch bevor es wieder an die Theorie ging stand zuerst Körperliche ertüchtigung auf dem Programm. So sagte Gorimm zu Thorgrim er solle seine volle Rüstung anlegen und damit einmal außen um Nilzadan rennen. So tat er es und kam Keuchend wieder bei Gorimm an als er einmal in Kreis gerannt war so schnell er konnte. Danach hieß es noch Liegestütze absolvieren in voller Rüstung versteht sich, sogar Gorimm erbarmte sich und machte mit.
Als die Körperliche ertüchtigung vorbei war gingen die Beiden wieder in das Gebäude der Kal Khaz Graik. Dort began Gorimm mit dem Thema Götterkunde. Er erzählte Thorgrim das Horteras der Vater von Cirmias, ihn nach Alathair reisen lassen hat um Temora im Kampf gegen Alatar zu unterstüzen. Cirmias erschuf die Zwerge um den Götterberg zu schütze als er merkte das dieser nicht richtig bewacht war. Zum schluss der Stunde wurde Thorgrim noch erklärt das die Zwerge zum Lichten Pantheon gehören, es besteht aus Phanodain, Cirmias, Temora, Eluive und Horteras alle haben sich verbündet um gegen Alatar vorzugehen. Damit war diese Stunde auch beendet.
Einige Tage später war Thorgrim mal wieder alleine auf der Jagd um seine Kampftechniken weiter zu Perfektionieren. Er trieb sich im Alten Tunnel rum und war gerade dabei zwei Trolle zu vermöbeln als hinter ihm eine große Gestalt auftauchte die mit einer merkwürdigen Rüstung aus Fell, Stoff einigen Plattenteilen und sonstigem merkwürdigen krimskrams ausgestattet war. Skeptisch musterte Thorgrim den Mann es war Augenscheinlich ein Angurer, nach einer kurzen Diskussion -man könnte es auch heftige Meinungsverschiedenheit nennen- über die bessere Rüstung -wobei Thorgrim natürlich recht hatte das seine besser ist- beschlossen die Beiden erst den Dämon und anschließend den Balron zu Töten.
Der Dämon fiel schon nach wenigen Minuten Chancenlos zu Boden auch der Weg bis zum Balron verlief Planmäßig. Beim Balron angekommen stürzten die beiden sich sofort wie verrückte auf ihn und Schlugen so fest sie konnten auf ihn ein. Der Kampf entwickelte sich gut, der Balron musste viel einstecken und war fast dem Boden nahe. Doch dann meinte der Angurer er müsse den Boden küssen und sich ausruhen.. Brummend stand Thorgrim nun alleine vor dem Balron der nun auch noch weitere Mitstreiter zu sich geholt hatte, Thorgrim beschloss das ein Taktischer Rückzug nun am besten wäre, denn seine Kräfte reichten nicht aus um den Balron mit seinen Mindestens 30 Mitstreitern alleine zu bezwingen. Er schrie Lauthals Kalurische Flüche aus und schimpfte auf den Anguren der immernoch da lag und ein nickerchen hielt. So rannte Thorgrim wieder aus dem Tunnel raus und Beschloss das nächste Mal mit einem Zwerg wiederzukommen, denn dann kann er sich sicher sein das der Balron den Boden Küssen wird und nicht einer von ihnen!
Und was Lernt man daraus? Thorgrim hatte doch recht mit seiner Meinung über eine vernünftige Rüstung und Angurer haben nur eine große Klappe, so ging er zufrieden zurück nach Nilzadan und bereitete sich auf den nächsten Unterricht vor.
Als die Körperliche ertüchtigung vorbei war gingen die Beiden wieder in das Gebäude der Kal Khaz Graik. Dort began Gorimm mit dem Thema Götterkunde. Er erzählte Thorgrim das Horteras der Vater von Cirmias, ihn nach Alathair reisen lassen hat um Temora im Kampf gegen Alatar zu unterstüzen. Cirmias erschuf die Zwerge um den Götterberg zu schütze als er merkte das dieser nicht richtig bewacht war. Zum schluss der Stunde wurde Thorgrim noch erklärt das die Zwerge zum Lichten Pantheon gehören, es besteht aus Phanodain, Cirmias, Temora, Eluive und Horteras alle haben sich verbündet um gegen Alatar vorzugehen. Damit war diese Stunde auch beendet.
Einige Tage später war Thorgrim mal wieder alleine auf der Jagd um seine Kampftechniken weiter zu Perfektionieren. Er trieb sich im Alten Tunnel rum und war gerade dabei zwei Trolle zu vermöbeln als hinter ihm eine große Gestalt auftauchte die mit einer merkwürdigen Rüstung aus Fell, Stoff einigen Plattenteilen und sonstigem merkwürdigen krimskrams ausgestattet war. Skeptisch musterte Thorgrim den Mann es war Augenscheinlich ein Angurer, nach einer kurzen Diskussion -man könnte es auch heftige Meinungsverschiedenheit nennen- über die bessere Rüstung -wobei Thorgrim natürlich recht hatte das seine besser ist- beschlossen die Beiden erst den Dämon und anschließend den Balron zu Töten.
Der Dämon fiel schon nach wenigen Minuten Chancenlos zu Boden auch der Weg bis zum Balron verlief Planmäßig. Beim Balron angekommen stürzten die beiden sich sofort wie verrückte auf ihn und Schlugen so fest sie konnten auf ihn ein. Der Kampf entwickelte sich gut, der Balron musste viel einstecken und war fast dem Boden nahe. Doch dann meinte der Angurer er müsse den Boden küssen und sich ausruhen.. Brummend stand Thorgrim nun alleine vor dem Balron der nun auch noch weitere Mitstreiter zu sich geholt hatte, Thorgrim beschloss das ein Taktischer Rückzug nun am besten wäre, denn seine Kräfte reichten nicht aus um den Balron mit seinen Mindestens 30 Mitstreitern alleine zu bezwingen. Er schrie Lauthals Kalurische Flüche aus und schimpfte auf den Anguren der immernoch da lag und ein nickerchen hielt. So rannte Thorgrim wieder aus dem Tunnel raus und Beschloss das nächste Mal mit einem Zwerg wiederzukommen, denn dann kann er sich sicher sein das der Balron den Boden Küssen wird und nicht einer von ihnen!
Und was Lernt man daraus? Thorgrim hatte doch recht mit seiner Meinung über eine vernünftige Rüstung und Angurer haben nur eine große Klappe, so ging er zufrieden zurück nach Nilzadan und bereitete sich auf den nächsten Unterricht vor.
Zuletzt geändert von Thorgrim Feuerklinge am Montag 13. September 2010, 20:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Thorgrim Feuerklinge
Einige Wochen waren vergangen seit dem letzten Unterricht. Thorgrim war wieder einmal alleine in den Tiefen des Unheilsberges unterwegs um die Monsterplage auszurotten. Wutentbrannt schrie er immer wieder lautstark durch die verzweigten Höhlengänge, ehe er sich auf das nächste Ungeheuer stürzte. Axt und Schild fest umschlungen schlug er wie ein Wahnsinniger auf alles was sich bewegte , wenn er Treffer einstecken musste förderte das nur die Wut in ihm und er schlug noch heftiger zu, als ob es ihn noch mehr anspornt. Jedoch spürte er mittlerweile hinter dem dicken Schild keine Befriedigung mehr im Kampf. Es war ihm zu langweilig sich immer hinter Schild und Axt zu verstecken. Jetzt wo er lange genug trainiert hatte und sein Körper gestählt war, wollte er so kämpfen wie Gorimm es tat: nur mit den Fäusten.
Als er den Oger vor sich mit der Axt zu Boden gebracht hatte, schaute er sich seine gute Axt und das Schild noch einmal genauer an. Das schwere Mithrilschild war mit zwergischen Runen verziert und die Axt war ein Meisterwerk der zwergischen Schmiedekunst. Doch er brauchte etwas neues: den Kampf ohne Hilfsmittel. So schmiss er Schild und Axt auf den staubigen Höhlenboden. Der einzige Schutz den er jetzt noch hatte war seine schwere Kettenrüstung und als Waffe nur seine beiden Hände, aber er fühlte sich nicht unwohl und erst recht spürte er keine Angst. Ganz im Gegenteil: er fühlte sich frei und bereit auf den nächsten Oger los zu stürmen um ihn nur mit dem Fäusten zu töten. Er richtete seine Worte an Cirmias und sagte, dass er es nur für ihn mache und um den heiligen Berg zu schützen. So bat er ihn um seinen Segen ehe er sich mit der Faust fest auf die Brust schlug und daraufhin ein markerschütterndes Gebrüll aus seiner Kehle durch die Gänge schallte, welches einige Felsbrocken von der Decke herab regnen ließ. Es war das Kampfgebrüll, welches er noch weiter verbessern musste, doch auch so wusste jeder, dass er bereit war für den Kampf.
Durch das Kampfgebrüll sammelte er die ganze Wut in sich, bereit sie am nächsten Opfer auszulassen. Wie in einer Art Trance stürmte er auf den nächsten Oger los, sprang ihn von hinten ans Bein und versuchte sich irgendwie an ihm hochzuhangeln. Als der Oger bemerkte das Thorgrim an ihm hing, versuchte er ihn abzuschütteln, doch Thorgrim krallte sich in der dicken Fettschicht fest und kletterte so an ihm hoch bis er auf seinen Schultern angekommen war. Dort schlug er mit voller Wucht auf seinen Kopf ein,zeitgleich versuchte er sich mit den Beinen um den Hals des Oger zu schlingen und ihm so die Luft abzudrücken. Seine Fausthiebe schienen noch etwas unkoordiniert. Deswegen dauerte es sehr lange bis sie Wirkung zeigten. Der Oger geriet ins Taumeln als ein kräftiger Schlag anscheinend seine Schädeldecke bersten lies. Thorgrim schlug weiter auf die Stelle ein und kurze Zeit später kippte der Oger nach vorne über, da sich der Schädelknochen endgültig ins Gehirn gebohrt hatte. Er versuchte vom Oger noch rechtzeitig runter zu kommen, doch misslang ihm das und so stürzte er ebenfalls mit dem Oger nach vorne und wurde unter der dicken Hand desselben begraben. Verschüttet unter der Hand pustete er schwer und versuchte sich zu befreien. Mit Händen und Füßen gelang es ihm die Hand von sich runter zu schieben. Lautstark brummelnd rappelte er sich auf und stieß mehrere kalurische Flüche aus, ehe er knapp meinte, dass er das wohl noch etwas üben müsse. Er trat den toten Kadaver noch einmal bevor er sich umdrehte und sich auf die Suche nach etwas kleineren Gegnern machte.
Er wurde auch schnell fündig. Ein kleines, wild fuchtelndes Monster versperrte ihm den Weg und warf ihm einen Feuerball entgegen. Geradeso konnte er ausweichen, doch der Zorn kochte schon wieder in ihm hoch. Er nahm einige Schritte Anlauf und stürmte erneut mit Gebrüll auf den Fuchtler zu, doch diesmal sprang er weder auf ihn, noch blieb er vor ihm stehen. Nein er rannte ihn einfach mit der Brust voraus über den Haufen. Als das Fuchtelvieh am Boden lag, sprang er auf dieses und verpasste ihm eine deftige Kopfnuss. Heftig schlug er dann auf das am Boden liegende Monster ein. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen das Thorgrim sogar anfing den Fuchtler zu beißen und ihm dabei ein Stück vom Arm rausriss mit den Zähnen. Als das Fuchtelvieh sich nicht mehr bewegte, schlug Thorgrim voller Wut noch kurz weiter auf ihn ein, ehe er das Stück Arm auf ihn Spuckte und sich erhob. Mit voller Wucht verpasste er ihm noch einen Tritt in die Seite um sicher zu gehen, dass es wirklich nicht mehr aufstehen würde. Dann wandte er sich um ging zu seinem Schild und seiner Axt zurück, lächelte zufrieden über seine heutige Leistung und schnallte sich beides wieder auf den Rücken. „Euch werde ich bald nicht mehr brauchen“, sprach er dabei in einem tiefen, jedoch ehrfürchtigem Ton. Immerhin hatten sie ihm bis dahin sehr gute Dienste geleistet und auch sein Leben hatten sie schon gerettet. Doch er war davon besessen in Zukunft nur noch mit den Fäusten zu kämpfen und so kam es ihm gerade recht, dass sich auf dem Weg nach draußen ein Skelett vor ihm aufbaute. Er trat ihm ein Bein weg, was dieses schon taumeln lies.Dann folgte ein Schlag auf den Schädel des Skeletts, welcher es in sich zusammen brechen lies. Schallend lachte Thorgrim auf, als er den Haufen Knochen vor seinen Füßen sah. Dann machte er sich auf nach Nilzadan um in der Taverne ein Bier zu trinken und seinen Brüdern von den Ereignissen zu berichten.
Dort angekommen schnappte er sich einen Krug Bier und richtete erneut seine Worte gen Cirmias: „Bergvater, ich danke dir, dass du mir diese Gabe übertragen hast und ich die ehrenvolle Aufgabe habe, unseren Heiligen Berg zu schützen! Das hier ist für dich!“ Er hob den Krug an und brüllte durch die komplette Taverne: „Prost ihr Säcke, für Cirmias!“ Die Zwerge um ihn herum stimmten ein und brüllten ebenfalls „Für Cirmias!“ Thorgrim lehrte seinen Krug in einem Zug und begann den anderen Zwergen von seinen heutigen Taten zu berichten. Jetzt musste er nur noch auf Gorimm warten und auch ihm berichten wie er ohne Axt und Schild gekämpft hatte. Er wäre bestimmt Stolz auf ihn, dachte er sich.
Als er den Oger vor sich mit der Axt zu Boden gebracht hatte, schaute er sich seine gute Axt und das Schild noch einmal genauer an. Das schwere Mithrilschild war mit zwergischen Runen verziert und die Axt war ein Meisterwerk der zwergischen Schmiedekunst. Doch er brauchte etwas neues: den Kampf ohne Hilfsmittel. So schmiss er Schild und Axt auf den staubigen Höhlenboden. Der einzige Schutz den er jetzt noch hatte war seine schwere Kettenrüstung und als Waffe nur seine beiden Hände, aber er fühlte sich nicht unwohl und erst recht spürte er keine Angst. Ganz im Gegenteil: er fühlte sich frei und bereit auf den nächsten Oger los zu stürmen um ihn nur mit dem Fäusten zu töten. Er richtete seine Worte an Cirmias und sagte, dass er es nur für ihn mache und um den heiligen Berg zu schützen. So bat er ihn um seinen Segen ehe er sich mit der Faust fest auf die Brust schlug und daraufhin ein markerschütterndes Gebrüll aus seiner Kehle durch die Gänge schallte, welches einige Felsbrocken von der Decke herab regnen ließ. Es war das Kampfgebrüll, welches er noch weiter verbessern musste, doch auch so wusste jeder, dass er bereit war für den Kampf.
Durch das Kampfgebrüll sammelte er die ganze Wut in sich, bereit sie am nächsten Opfer auszulassen. Wie in einer Art Trance stürmte er auf den nächsten Oger los, sprang ihn von hinten ans Bein und versuchte sich irgendwie an ihm hochzuhangeln. Als der Oger bemerkte das Thorgrim an ihm hing, versuchte er ihn abzuschütteln, doch Thorgrim krallte sich in der dicken Fettschicht fest und kletterte so an ihm hoch bis er auf seinen Schultern angekommen war. Dort schlug er mit voller Wucht auf seinen Kopf ein,zeitgleich versuchte er sich mit den Beinen um den Hals des Oger zu schlingen und ihm so die Luft abzudrücken. Seine Fausthiebe schienen noch etwas unkoordiniert. Deswegen dauerte es sehr lange bis sie Wirkung zeigten. Der Oger geriet ins Taumeln als ein kräftiger Schlag anscheinend seine Schädeldecke bersten lies. Thorgrim schlug weiter auf die Stelle ein und kurze Zeit später kippte der Oger nach vorne über, da sich der Schädelknochen endgültig ins Gehirn gebohrt hatte. Er versuchte vom Oger noch rechtzeitig runter zu kommen, doch misslang ihm das und so stürzte er ebenfalls mit dem Oger nach vorne und wurde unter der dicken Hand desselben begraben. Verschüttet unter der Hand pustete er schwer und versuchte sich zu befreien. Mit Händen und Füßen gelang es ihm die Hand von sich runter zu schieben. Lautstark brummelnd rappelte er sich auf und stieß mehrere kalurische Flüche aus, ehe er knapp meinte, dass er das wohl noch etwas üben müsse. Er trat den toten Kadaver noch einmal bevor er sich umdrehte und sich auf die Suche nach etwas kleineren Gegnern machte.
Er wurde auch schnell fündig. Ein kleines, wild fuchtelndes Monster versperrte ihm den Weg und warf ihm einen Feuerball entgegen. Geradeso konnte er ausweichen, doch der Zorn kochte schon wieder in ihm hoch. Er nahm einige Schritte Anlauf und stürmte erneut mit Gebrüll auf den Fuchtler zu, doch diesmal sprang er weder auf ihn, noch blieb er vor ihm stehen. Nein er rannte ihn einfach mit der Brust voraus über den Haufen. Als das Fuchtelvieh am Boden lag, sprang er auf dieses und verpasste ihm eine deftige Kopfnuss. Heftig schlug er dann auf das am Boden liegende Monster ein. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen das Thorgrim sogar anfing den Fuchtler zu beißen und ihm dabei ein Stück vom Arm rausriss mit den Zähnen. Als das Fuchtelvieh sich nicht mehr bewegte, schlug Thorgrim voller Wut noch kurz weiter auf ihn ein, ehe er das Stück Arm auf ihn Spuckte und sich erhob. Mit voller Wucht verpasste er ihm noch einen Tritt in die Seite um sicher zu gehen, dass es wirklich nicht mehr aufstehen würde. Dann wandte er sich um ging zu seinem Schild und seiner Axt zurück, lächelte zufrieden über seine heutige Leistung und schnallte sich beides wieder auf den Rücken. „Euch werde ich bald nicht mehr brauchen“, sprach er dabei in einem tiefen, jedoch ehrfürchtigem Ton. Immerhin hatten sie ihm bis dahin sehr gute Dienste geleistet und auch sein Leben hatten sie schon gerettet. Doch er war davon besessen in Zukunft nur noch mit den Fäusten zu kämpfen und so kam es ihm gerade recht, dass sich auf dem Weg nach draußen ein Skelett vor ihm aufbaute. Er trat ihm ein Bein weg, was dieses schon taumeln lies.Dann folgte ein Schlag auf den Schädel des Skeletts, welcher es in sich zusammen brechen lies. Schallend lachte Thorgrim auf, als er den Haufen Knochen vor seinen Füßen sah. Dann machte er sich auf nach Nilzadan um in der Taverne ein Bier zu trinken und seinen Brüdern von den Ereignissen zu berichten.
Dort angekommen schnappte er sich einen Krug Bier und richtete erneut seine Worte gen Cirmias: „Bergvater, ich danke dir, dass du mir diese Gabe übertragen hast und ich die ehrenvolle Aufgabe habe, unseren Heiligen Berg zu schützen! Das hier ist für dich!“ Er hob den Krug an und brüllte durch die komplette Taverne: „Prost ihr Säcke, für Cirmias!“ Die Zwerge um ihn herum stimmten ein und brüllten ebenfalls „Für Cirmias!“ Thorgrim lehrte seinen Krug in einem Zug und begann den anderen Zwergen von seinen heutigen Taten zu berichten. Jetzt musste er nur noch auf Gorimm warten und auch ihm berichten wie er ohne Axt und Schild gekämpft hatte. Er wäre bestimmt Stolz auf ihn, dachte er sich.
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Thorgrim Feuerklinge
Wieder strichen einige Wochen ins Land, zu Thorgrim's Bedauern fand in dieser Zeit kein Unterricht statt. Doch war er keineswegs untätig in dieser Zeit, es widerstrebte ihm auf der faulen Haut zu liegen. Er musste immer etwas zu tun haben und war es „nur“ das Köstliche Zwergenbier trinken.
Seine Kampfeslust zog ihn wieder einmal auf die Jagd, doch diesmal war es anders als die vielen Jagden zuvor. Seinen Axtkampf hatte er in der Zwischenzeit fast perfektioniert und es reizte ihn nicht mehr sonderlich sie mit zunehmen, so beschloss er seine Axt und sein Schild im Schrank zu lassen. Lange genug hatten sie ihm treue Dienste geleistet und es war an der Zeit auf sie zu verzichten. Außerdem musste er seinen Faustkampf deutlich verbessern wenn er hoffentlich bald von Cirmias dazu Berufen würde ein Schlachtenwühler zu werden. Ehrfürchtig verharrte er einige Momente vor seinen Waffen, dann streifte er sich fest entschlossen seinen Helm über, trat die Tür des Hauses auf und Stapfte unter lautem Gerassel der einzelnen Kettenglieder durch die hohen Hallen von Nilzadan.
Zunächst musste er sich vermeidlich leichtere Gegner aussuchen, so führte ihn sein Weg in eine Höhle in der Untote zu Hause waren. Skelette, Zombies aber auch Mumien und dutzende andere dinge streunten dort herum. Die Kettenhandschuhe wurden Festgezurrt, der Helm nochmals feste auf den Kopf gehämmert, so stand er nun vor den Monster scharen und ballte beide Fäuste zu mächtigen Schlagwaffen. Natürlich durfte ein Kampfschrei auch diesmal nicht fehlen, tief holte er Luft ehe ein gewaltiges Brüllen seinen Mund verließ welches sogar einem Waschechtem Drachen das fürchten lehren Konnte. Das Brüllen hatte er nämlich heimlich trainiert, so man es heimlich nennen Konnte wenn er es in Adoran in der Botschaft versuchte. Ein Stoßgebet zu Cirmias folgte auf sein Gebrüll. Ehe er mit Anlauf auf den ersten Zombie zu rannte.
Mit der Faust wurde weit ausgeholt, ein erneutes Brüllen und die Faust schlug im Bauch des Zombies ein und zerfetzte diesen in viele Stücke. Nur noch ein Loch blieb übrig und Thorgrim zog seine Faust schnell heraus. Blitzschnell wanderte die andere Faust auf den Kopf des Zombies zu, welcher sich sogleich vom Körper löste und mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden aufschlug. Doch der Körper wollte anscheinend auch ohne Kopf weiterkämpfen, Thorgrim brummte
lautstark und trat gegen die Beine dieser Kreatur, nach vielen Tritten ging der Körper auch endlich zu Boden und zuckte nur noch ein bisschen. Ein Letzter schlag von oben auf den zuckenden Körper
erledigte auch dieses Problem. Es war anstrengender als er dachte nur mit den Fäusten zu Kämpfen, doch das merkte er auch gegen den Oger schon.
Der Kampf mit den Fäusten stählte seine Muskeln und Prägte seinen korpulenten Körper noch mehr als sie es zuvor eh schon waren. Tapfer kämpfte er sich durch die Massen der Untoten ein Kinn haken hier ein Knietritt dort, ab und an wurde auch eine Kopfnuss angewandt oder der Gegner einfach nieder gerammt. So versuchte er sich in den Kampfkünsten stetig weiter fortzubilden und irgendwann darin ein Meister zu werden. Nach einigen Stunden Harten Kampfes verließ er die Höhle erschöpft und dennoch voller guter Gefühle, denn er wusste je härter er Trainieren würde desto besser kann er Kämpfen und sich vor Cirmias und dem Hauptmann Gorimm beweisen.
Die Reise nach Adoran in die Botschaft verlief Planmäßig, in der Botschaft angekommen traf er auf
Tarnimoxa die gerade dabei war auf ihrer Trommel die Kriegslieder der Kaluren zu Trommeln. Bei diesen Rhythmen fühlte sich Thorgrim sofort wieder in die Schlacht versetzt und sein Herz blühte bei dem Gedanken an eine Große Schlacht auf. Jedoch brauchte er jetzt erst mal ein Bier so holte er eins für sich und eins für Tarnimoxa, welche noch immer voller Eifer auf ihren Trommeln rumschlug, manchmal mehr schlecht als recht aber das würde sich mit der Zeit noch legen. Trotzdem hatte Thorgrim sie irgendwie gerne und so tranken sie den ganzen Abend durch und sangen lustige Trinklieder. Nach diesem Abend ging es Thorgrim sehr gut und er war gewappnet für den nächsten Unterricht denn er konnte mit Fug und Recht behaupten das er alles dafür tat endlich ein Schlachtenwühler zu werden..
Seine Kampfeslust zog ihn wieder einmal auf die Jagd, doch diesmal war es anders als die vielen Jagden zuvor. Seinen Axtkampf hatte er in der Zwischenzeit fast perfektioniert und es reizte ihn nicht mehr sonderlich sie mit zunehmen, so beschloss er seine Axt und sein Schild im Schrank zu lassen. Lange genug hatten sie ihm treue Dienste geleistet und es war an der Zeit auf sie zu verzichten. Außerdem musste er seinen Faustkampf deutlich verbessern wenn er hoffentlich bald von Cirmias dazu Berufen würde ein Schlachtenwühler zu werden. Ehrfürchtig verharrte er einige Momente vor seinen Waffen, dann streifte er sich fest entschlossen seinen Helm über, trat die Tür des Hauses auf und Stapfte unter lautem Gerassel der einzelnen Kettenglieder durch die hohen Hallen von Nilzadan.
Zunächst musste er sich vermeidlich leichtere Gegner aussuchen, so führte ihn sein Weg in eine Höhle in der Untote zu Hause waren. Skelette, Zombies aber auch Mumien und dutzende andere dinge streunten dort herum. Die Kettenhandschuhe wurden Festgezurrt, der Helm nochmals feste auf den Kopf gehämmert, so stand er nun vor den Monster scharen und ballte beide Fäuste zu mächtigen Schlagwaffen. Natürlich durfte ein Kampfschrei auch diesmal nicht fehlen, tief holte er Luft ehe ein gewaltiges Brüllen seinen Mund verließ welches sogar einem Waschechtem Drachen das fürchten lehren Konnte. Das Brüllen hatte er nämlich heimlich trainiert, so man es heimlich nennen Konnte wenn er es in Adoran in der Botschaft versuchte. Ein Stoßgebet zu Cirmias folgte auf sein Gebrüll. Ehe er mit Anlauf auf den ersten Zombie zu rannte.
Mit der Faust wurde weit ausgeholt, ein erneutes Brüllen und die Faust schlug im Bauch des Zombies ein und zerfetzte diesen in viele Stücke. Nur noch ein Loch blieb übrig und Thorgrim zog seine Faust schnell heraus. Blitzschnell wanderte die andere Faust auf den Kopf des Zombies zu, welcher sich sogleich vom Körper löste und mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden aufschlug. Doch der Körper wollte anscheinend auch ohne Kopf weiterkämpfen, Thorgrim brummte
lautstark und trat gegen die Beine dieser Kreatur, nach vielen Tritten ging der Körper auch endlich zu Boden und zuckte nur noch ein bisschen. Ein Letzter schlag von oben auf den zuckenden Körper
erledigte auch dieses Problem. Es war anstrengender als er dachte nur mit den Fäusten zu Kämpfen, doch das merkte er auch gegen den Oger schon.
Der Kampf mit den Fäusten stählte seine Muskeln und Prägte seinen korpulenten Körper noch mehr als sie es zuvor eh schon waren. Tapfer kämpfte er sich durch die Massen der Untoten ein Kinn haken hier ein Knietritt dort, ab und an wurde auch eine Kopfnuss angewandt oder der Gegner einfach nieder gerammt. So versuchte er sich in den Kampfkünsten stetig weiter fortzubilden und irgendwann darin ein Meister zu werden. Nach einigen Stunden Harten Kampfes verließ er die Höhle erschöpft und dennoch voller guter Gefühle, denn er wusste je härter er Trainieren würde desto besser kann er Kämpfen und sich vor Cirmias und dem Hauptmann Gorimm beweisen.
Die Reise nach Adoran in die Botschaft verlief Planmäßig, in der Botschaft angekommen traf er auf
Tarnimoxa die gerade dabei war auf ihrer Trommel die Kriegslieder der Kaluren zu Trommeln. Bei diesen Rhythmen fühlte sich Thorgrim sofort wieder in die Schlacht versetzt und sein Herz blühte bei dem Gedanken an eine Große Schlacht auf. Jedoch brauchte er jetzt erst mal ein Bier so holte er eins für sich und eins für Tarnimoxa, welche noch immer voller Eifer auf ihren Trommeln rumschlug, manchmal mehr schlecht als recht aber das würde sich mit der Zeit noch legen. Trotzdem hatte Thorgrim sie irgendwie gerne und so tranken sie den ganzen Abend durch und sangen lustige Trinklieder. Nach diesem Abend ging es Thorgrim sehr gut und er war gewappnet für den nächsten Unterricht denn er konnte mit Fug und Recht behaupten das er alles dafür tat endlich ein Schlachtenwühler zu werden..
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Thorgrim Feuerklinge
Der Befehl des Hauptmanns war eindeutig: „Heute Abend treffen wir uns vor Adoran, zum Geschichtsunterricht!“ sprach er in militärischem Ton zu Thorgrim.
Pünktlich zur ausgemachten Uhrzeit standen Thorgrim und Tarnimoxa vor den Toren der Stadt. Er dachte das Tarnimoxa ein wenig Geschichtsunterricht auch nicht schaden könne. Der Hauptmann kam in seiner eindrucksvollen Wühlerrüstung aus der Kutsche gestapft. Es dauerte nicht lange und mindestens ein Dutzend Schaulustige sammelte sich um die drei Khaz-Aduir, so beeindruckt schienen die Langen vom mächtigen Auftreten der Drei zu sein. Doch dafür hatten sie keine Zeit Gorimm begann mit der Geschichte der Menschenstädte. Adoran ist die Zuflucht der Varunesen, so hießen sie früher, die Langen. Varuna liegt in Trümmern weil die Kätzchenanbeter genug von den frechen Aussagen hatten und einen mächtigen Drachen schickten der die Stadt zerstörte, erklärte ihnen Gorimm als sie durch das Tor der Stadt traten. Rafael von Arganta und viele andere mutige Menschen brachten die Bürger Varunas nach Adoran damit sie vor weiteren Angriffen geschützt waren. Adoran gilt als fast uneinnehmbar erzählte er weiter.. Jedoch nur fast, denn wir Khaz-Aduir
haben beim Bau nicht mitgeholfen und so sind die Mauern nicht perfekt. Außerdem mussten die Menschen noch eine Menge über ihre Rüstungen lernen. Gorimm bat Thorgrim an den Stadtwachen zu demonstrieren, was sie alles falsch machen und wo sie verwundbar sind. Der erste Punkt fiel ihm sofort ins Auge: sie hatten keine Helme auf, ihre Waffen waren viel zu lang und mit einem Holzstiel versehen, welcher beim ersten Schlag brechen könnte. Die anfälligsten Punkte waren die Kniekehlen, das hatte er früher schon gelernt, und der Brustpanzer. Wenn man dort lange genug draufschlug verbog er sich und dem Träger würde es schwer fallen zu atmen.
Sie setzten ihren Weg durch Adoran fort. Gorimm erzählte, dass es früher viel Ärger mit den lichten Menschen gab aber seitdem Gorimm die Mine zum Einsturz brachte ist das nicht mehr so, denn nun wissen sie, dass mit uns nicht zu scherzen ist! Die Khaz-Aduir haben sich mit dem lichten Pantheon abgegeben und leben nach dessen Regeln. Dem lichten Pantheon gehören die Götter Phanodain, Cirmias, Temora, Eluive und Horteras an. Alle haben sich verbündet um gegen Alathar vorzugehen.
Den Abend wollten sie gemütlich ausklingen lassen bei ein paar Bierchen. So führte ihr Weg sie in den Keller der Botschaft. Dort angekommen trafen sie auf Garahnys, nun waren sie zu viert: Tarnimoxa, Gorimm, Garahnys und Thorgrim. Vier Bier stellte Thorgrim auf den Tisch und Hunger hatten sie auch, also machte er sich auf die Suche nach etwas Essbarem im Keller. Er wurde auch fündig: drei Salatblätter und ein saftiges Stück Fleisch hatte er gefunden. Weil er natürlich nie im Leben Salat essen würde, legte er die mickrigen Blätter den anderen Drei auf den Teller. Herzhaft war der Biss in das leckere Stück Fleisch, ein lautes Brüllen vernahm er daraufhin nur noch und dann sprang Gorimm auch schon auf um sich auf Thorgrim zu schmeißen. Der Steinstuhl viel mit den beiden gestandenen Zwergen um und Gorimm schlug auf Thorgrim ein, fragte ob er ihn verarschen will und zog ihm das Stück Fleisch aus dem Mund . Er versuchte den wuchtigen Wühler von sich runter zu drängen, doch die Dornen an seiner Rüstung ließen Thorgrim scheitern. Erschöpft lag er auf dem Boden als Gorimm auf den Tisch kletterte und einen Sprung auf ihn vorbereitete. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich zur Seite drehen und Gorimm landete unsanft mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Boden.
Tarnimoxa und Garahnys amüsierten sich köstlich über das Schauspiel und auch Gorimm und Thorgrim mussten laut loslachen. Beide rappelten sich wieder auf und Thorgrim versuchte das Fleischstück in Richtung Gorimm zu werfen, doch irgendwie traf er damit Tarnimoxa am Kopf. Danach flogen noch einige Gegenstände durch den Keller ehe sich die Versammlung auflöste.
Nun wartete Thorgrim auf den nächsten Unterricht...
Pünktlich zur ausgemachten Uhrzeit standen Thorgrim und Tarnimoxa vor den Toren der Stadt. Er dachte das Tarnimoxa ein wenig Geschichtsunterricht auch nicht schaden könne. Der Hauptmann kam in seiner eindrucksvollen Wühlerrüstung aus der Kutsche gestapft. Es dauerte nicht lange und mindestens ein Dutzend Schaulustige sammelte sich um die drei Khaz-Aduir, so beeindruckt schienen die Langen vom mächtigen Auftreten der Drei zu sein. Doch dafür hatten sie keine Zeit Gorimm begann mit der Geschichte der Menschenstädte. Adoran ist die Zuflucht der Varunesen, so hießen sie früher, die Langen. Varuna liegt in Trümmern weil die Kätzchenanbeter genug von den frechen Aussagen hatten und einen mächtigen Drachen schickten der die Stadt zerstörte, erklärte ihnen Gorimm als sie durch das Tor der Stadt traten. Rafael von Arganta und viele andere mutige Menschen brachten die Bürger Varunas nach Adoran damit sie vor weiteren Angriffen geschützt waren. Adoran gilt als fast uneinnehmbar erzählte er weiter.. Jedoch nur fast, denn wir Khaz-Aduir
haben beim Bau nicht mitgeholfen und so sind die Mauern nicht perfekt. Außerdem mussten die Menschen noch eine Menge über ihre Rüstungen lernen. Gorimm bat Thorgrim an den Stadtwachen zu demonstrieren, was sie alles falsch machen und wo sie verwundbar sind. Der erste Punkt fiel ihm sofort ins Auge: sie hatten keine Helme auf, ihre Waffen waren viel zu lang und mit einem Holzstiel versehen, welcher beim ersten Schlag brechen könnte. Die anfälligsten Punkte waren die Kniekehlen, das hatte er früher schon gelernt, und der Brustpanzer. Wenn man dort lange genug draufschlug verbog er sich und dem Träger würde es schwer fallen zu atmen.
Sie setzten ihren Weg durch Adoran fort. Gorimm erzählte, dass es früher viel Ärger mit den lichten Menschen gab aber seitdem Gorimm die Mine zum Einsturz brachte ist das nicht mehr so, denn nun wissen sie, dass mit uns nicht zu scherzen ist! Die Khaz-Aduir haben sich mit dem lichten Pantheon abgegeben und leben nach dessen Regeln. Dem lichten Pantheon gehören die Götter Phanodain, Cirmias, Temora, Eluive und Horteras an. Alle haben sich verbündet um gegen Alathar vorzugehen.
Den Abend wollten sie gemütlich ausklingen lassen bei ein paar Bierchen. So führte ihr Weg sie in den Keller der Botschaft. Dort angekommen trafen sie auf Garahnys, nun waren sie zu viert: Tarnimoxa, Gorimm, Garahnys und Thorgrim. Vier Bier stellte Thorgrim auf den Tisch und Hunger hatten sie auch, also machte er sich auf die Suche nach etwas Essbarem im Keller. Er wurde auch fündig: drei Salatblätter und ein saftiges Stück Fleisch hatte er gefunden. Weil er natürlich nie im Leben Salat essen würde, legte er die mickrigen Blätter den anderen Drei auf den Teller. Herzhaft war der Biss in das leckere Stück Fleisch, ein lautes Brüllen vernahm er daraufhin nur noch und dann sprang Gorimm auch schon auf um sich auf Thorgrim zu schmeißen. Der Steinstuhl viel mit den beiden gestandenen Zwergen um und Gorimm schlug auf Thorgrim ein, fragte ob er ihn verarschen will und zog ihm das Stück Fleisch aus dem Mund . Er versuchte den wuchtigen Wühler von sich runter zu drängen, doch die Dornen an seiner Rüstung ließen Thorgrim scheitern. Erschöpft lag er auf dem Boden als Gorimm auf den Tisch kletterte und einen Sprung auf ihn vorbereitete. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich zur Seite drehen und Gorimm landete unsanft mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Boden.
Tarnimoxa und Garahnys amüsierten sich köstlich über das Schauspiel und auch Gorimm und Thorgrim mussten laut loslachen. Beide rappelten sich wieder auf und Thorgrim versuchte das Fleischstück in Richtung Gorimm zu werfen, doch irgendwie traf er damit Tarnimoxa am Kopf. Danach flogen noch einige Gegenstände durch den Keller ehe sich die Versammlung auflöste.
Nun wartete Thorgrim auf den nächsten Unterricht...
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Thorgrim Feuerklinge
Es war zwar kein Unterricht aber man könnte es als solches Bezeichnen. Die Khaz-Aduir trafen sich
zur feierlichen Einweihung des Stadtsteins, viele waren gekommen um dieses Ereignis zu feiern. Kaum waren alle versammelt floss auch schon das Bier in Strömen, doch plötzlich drangen laute Schreie durch die Höhlen von Nilzadan. Sie schienen aus dem Unheilsberg zu kommen und wollten einfach nicht verstummen. Die Khaz-Aduir beschlossen nach dem rechten zu sehen und was auch immer die Feier gestört hatte musste dafür büßen.
Schwer gerüstet und bis unter die Nase mit Wut geladen stapften sie zum Durchgang in den Unheilsberg, horchten ein Moment und schoben dann den Wuchtigen Stein beiseite.
Auf der anderen Seite bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick, unzählige Monster hatten sich in der Höhle angesammelt die sich dort sonst nicht aufhielten. Ein Haufen Langer stand ihnen gegenüber doch waren sie Hilflos unterlegen, so fackelten die Khaz-Aduir nicht lange und stürzten sich helfend in die Schlacht.
Thorgrim war sehr fleißig uns nahm es gerade mit Zehn Monstern auf einmal auf. Doch auch die anderen Kaluren ließen sich nicht lumpen und schlugen alles zu Brei was sich bewegte und kein Verbündeter war. Ingosch nahm es mit noch mehr Monstern auf als Thorgrim es tat, doch das wollte er nicht auf sich sitzen lassen und so entstand ein Wettkampf zwischen den beiden wer die Meisten zu Boden brachte.
Gemeinsam mit den langen schlugen sie sich durch die verwinkelten Höhlengänge. Plötzlich tauchte ein riesiger Drache vor ihnen auf, die Menschen hatten großen Respekt vor ihm doch wir die Khaz-Aduir kannten keine Gnade und stürmten sofort auf den Drachen los um ihn mit starken Axt hieben niederzustrecken. Der Weg führte sie nach draußen wo sie schon das Grollen einiger Balrons vernahmen. Die ersten Menschen vielen wie die Fliegen als sie sich dem Balron näherten, wohl hatten sie zu viel Angst bekommen und haben sich deshalb bewusstlos gestellt. Die Khaz-Aduir mit Thorgrim kämpften verbittert, um ihren Berg wieder von dem Unrat zu befreien. Doch die Menschen machten lieber Pause als weiterzukämpfen so musste sich Thorgrim die ganze Zeit die Beine in den Bauch stehen. Dann fiel auch noch einer Egoistischen Temora Anhängerin ein das sie ein Schwert bekommt welches angeblich super Stark wäre und wir alles nur Temora zu verdanken hätten.. Dabei war Cirmias derjenige der uns Khaz-Aduir schickte und ohne uns wären die Menschen kläglich gescheitert! Mit besagtem Schwert gingen die Kämpfe dann weiter und sie bahnten sich immer weiter den Weg durch die Monster und besiegten so die Störenfriede.
Als wäre das nicht genug gewesen folgte einige Tage später eine weitere Schlacht.
Thorgrim war gerade in Berchgard unterwegs als ein fürchterlicher Lärm losbrach, es hörte sich nach einem Alarm an. Thorgrim packte sich seine Axt und rannte zum Stadttor. Dort hatten sich schon einige Menschen versammelt und vor ihnen standen schleimige Wesen die aus dem Ekligen Wasser entstiegen zu sein schienen. Doch die Menschen waren unterlegen gegen diese Übermacht und so musste Thorgrim ihnen wieder zur Seite stehen. Mit lautem Gebrüll stürzte er sich auf einen Riesenkraken und schlug auf eines der vielen Beine ein. Doch es waren so viele Beine das er nicht alle im Auge behalten konnte und so erwischte ihn eines am Hinterkopf. Laut fluchend sank er zu Boden und brummelte etwas von zu vielen Beinen. Doch es dauerte nicht lange und er rappelte sich wieder auf um erneut ins Kampfgeschehen einzugreifen. Unzählige hässliche Monster vernichteten sie. Zu allem Überfluss wurde Thorgrim auch noch ein Stuck Tintenfischfleisch angeboten welches nach Schuhsohle schmeckte.. So wurde einem Khaz-Aduir also gedankt wenn man eine Stadt verteidigt. Doch Gorimm sagte man müsse den Menschen in der schweren Zeit beistehen und so tat er es wie ihm befohlen wurde. Er dachte sich wenn er die Befehle befolgte würde er in der Gunst bei Gorimm und auch Cirmias aufsteigen und beide würden sich dazu entscheiden ihn zu einem mächtigen Schlachtenwühler zu machen.
zur feierlichen Einweihung des Stadtsteins, viele waren gekommen um dieses Ereignis zu feiern. Kaum waren alle versammelt floss auch schon das Bier in Strömen, doch plötzlich drangen laute Schreie durch die Höhlen von Nilzadan. Sie schienen aus dem Unheilsberg zu kommen und wollten einfach nicht verstummen. Die Khaz-Aduir beschlossen nach dem rechten zu sehen und was auch immer die Feier gestört hatte musste dafür büßen.
Schwer gerüstet und bis unter die Nase mit Wut geladen stapften sie zum Durchgang in den Unheilsberg, horchten ein Moment und schoben dann den Wuchtigen Stein beiseite.
Auf der anderen Seite bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick, unzählige Monster hatten sich in der Höhle angesammelt die sich dort sonst nicht aufhielten. Ein Haufen Langer stand ihnen gegenüber doch waren sie Hilflos unterlegen, so fackelten die Khaz-Aduir nicht lange und stürzten sich helfend in die Schlacht.
Thorgrim war sehr fleißig uns nahm es gerade mit Zehn Monstern auf einmal auf. Doch auch die anderen Kaluren ließen sich nicht lumpen und schlugen alles zu Brei was sich bewegte und kein Verbündeter war. Ingosch nahm es mit noch mehr Monstern auf als Thorgrim es tat, doch das wollte er nicht auf sich sitzen lassen und so entstand ein Wettkampf zwischen den beiden wer die Meisten zu Boden brachte.
Gemeinsam mit den langen schlugen sie sich durch die verwinkelten Höhlengänge. Plötzlich tauchte ein riesiger Drache vor ihnen auf, die Menschen hatten großen Respekt vor ihm doch wir die Khaz-Aduir kannten keine Gnade und stürmten sofort auf den Drachen los um ihn mit starken Axt hieben niederzustrecken. Der Weg führte sie nach draußen wo sie schon das Grollen einiger Balrons vernahmen. Die ersten Menschen vielen wie die Fliegen als sie sich dem Balron näherten, wohl hatten sie zu viel Angst bekommen und haben sich deshalb bewusstlos gestellt. Die Khaz-Aduir mit Thorgrim kämpften verbittert, um ihren Berg wieder von dem Unrat zu befreien. Doch die Menschen machten lieber Pause als weiterzukämpfen so musste sich Thorgrim die ganze Zeit die Beine in den Bauch stehen. Dann fiel auch noch einer Egoistischen Temora Anhängerin ein das sie ein Schwert bekommt welches angeblich super Stark wäre und wir alles nur Temora zu verdanken hätten.. Dabei war Cirmias derjenige der uns Khaz-Aduir schickte und ohne uns wären die Menschen kläglich gescheitert! Mit besagtem Schwert gingen die Kämpfe dann weiter und sie bahnten sich immer weiter den Weg durch die Monster und besiegten so die Störenfriede.
Als wäre das nicht genug gewesen folgte einige Tage später eine weitere Schlacht.
Thorgrim war gerade in Berchgard unterwegs als ein fürchterlicher Lärm losbrach, es hörte sich nach einem Alarm an. Thorgrim packte sich seine Axt und rannte zum Stadttor. Dort hatten sich schon einige Menschen versammelt und vor ihnen standen schleimige Wesen die aus dem Ekligen Wasser entstiegen zu sein schienen. Doch die Menschen waren unterlegen gegen diese Übermacht und so musste Thorgrim ihnen wieder zur Seite stehen. Mit lautem Gebrüll stürzte er sich auf einen Riesenkraken und schlug auf eines der vielen Beine ein. Doch es waren so viele Beine das er nicht alle im Auge behalten konnte und so erwischte ihn eines am Hinterkopf. Laut fluchend sank er zu Boden und brummelte etwas von zu vielen Beinen. Doch es dauerte nicht lange und er rappelte sich wieder auf um erneut ins Kampfgeschehen einzugreifen. Unzählige hässliche Monster vernichteten sie. Zu allem Überfluss wurde Thorgrim auch noch ein Stuck Tintenfischfleisch angeboten welches nach Schuhsohle schmeckte.. So wurde einem Khaz-Aduir also gedankt wenn man eine Stadt verteidigt. Doch Gorimm sagte man müsse den Menschen in der schweren Zeit beistehen und so tat er es wie ihm befohlen wurde. Er dachte sich wenn er die Befehle befolgte würde er in der Gunst bei Gorimm und auch Cirmias aufsteigen und beide würden sich dazu entscheiden ihn zu einem mächtigen Schlachtenwühler zu machen.
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Thorgrim Feuerklinge
Der Heutige Unterricht war sehr interessant, auch wenn Thorgrim mal wieder als ein zigster Schüler anwesend war. Die anderen beiden waren irgendwie verschollen.. Gorimm wollte Thorgrim heute einige Kampftechniken beibringen die er schon bald brauchen würde wenn er Schlachtenwühler ist. Sie begaben sich an die Trainingspuppen und Thorgrim sollte das nach machen was Gorimm machte. Gorimm holte weit aus und schlug mit seiner Faust gegen den Hals der Puppe die zweite folgte kurze Zeit später und traf das Kinn der Puppe welches sie ordentlich hin und her schwingen lies. Thorgrim staunte und machte es ihm sofort nach. Gorimm nannte diese Technik die Niederschmettertaktik den der Gegner hatte wenig Möglichkeiten zu agieren und fiel im Idealfall nach hinten um.
Der zweite Angriff nannte sich Nierenhieb, Gorimm holte aus und schlug beide Fäuste gleichzeitig in den Bauch der Puppen, sie sollten die Ausdauer des Gegners rauben und ein Hieb ins Gesicht dazu ist immer Effektiv, man muss dem Gegner die Puste rauben damit er sich nicht mehr wegbewegen kann. Thorgrim machte auch diesen Angriff mit voller Freude nach. Man konnte förmlich spüren wie er in dieser Übung aufging und sein Herz freute sich über jedes neu gelernte mehr.
Jetzt kamen die Beine zum Einsatz, wenn man das Knie in das Schienbein des Gegners rammt wird er unbeweglicher. So machte es Thorgrim, er hob sein Knie an und rammte es der Puppe mit voller Wucht gegen das Schienbein. Die Puppe pendelte nach diesem harten Treffer wie wild hin und her.
Nach dieser Übung kam die Kopfnuss. Gorimm erklärte und machte es vor, dann zog Thorgrim den Kopf der Puppe zu sich, holte mit seinem Kopf aus und rammt ihn stark gegen den Puppenkopf. Bei der nächsten Übung nahm Thorgrim einige Schritte Anlauf und rannte auf die Puppe zu. Mit seiner Schulter rempelte er die Puppe dann an, Gorimm sagte das sich dabei die Dornen der Wühlerrüstung in den Körper bohren und demonstrierte es Eindrucksvoll.
Die letzte Lektion für diesen Tage war auch sogleich die schwierigste Gorimm sprang aus dem Stand hoch und trat der Puppe mit dem Knie ins gesucht, dann fiel er auf den rücken und rollte sich gekonnt ab um wieder aufzustehen. Noch im aufrichten erfolge ein Schlag auf das Schienbein der Puppe. Thorgrim staunte nicht schlecht denn es sah sehr Spektakulär und auch nicht gerade einfach aus. Nun war er an der reihe.. Auch Thorgrim sprang hoch, doch so hoch wie Gorimm kam er bei weitem noch nicht. Stattdessen rammte er das Knie in den Bauch der Puppe und stürzte ebenfalls zu Boden. Das abrollen, aufstehen und schlagen hätte auch beinahe geklappt, doch verlor er dabei das Gleichgewicht und musste sich an einem Bein der Puppe Festklammern um nicht umzufallen.
Aber dennoch war Gorimm sehr zufrieden mit ihm und so war Thorgrim glücklich denn er hatte dem Hauptmann erneut bewiesen das er alles tut um zu einem Schlachtenwühler aufzusteigen.
Der Unterricht wurde offiziell mit einem kleinen Kampf der beiden gegeneinander beendet. Lange schien der Kampf ausgeglichen, doch Gorimm schien die bessere Ausdauer zu haben und so zwang er Thorgrim in die Knie. Dennoch war er nicht enttäuscht den er hatte schließlich gegen den Hauptmann verloren was schon eine Ehre bedeutete.
Thorgrim nahm sich vor das Heute erlernte in den nächsten Tagen stetig zu verbessern. Jeden Tag hoffte er das Cirmias gnädig zu ihm ist und ihm die ehre Erteilt zu einem Schlachtenwühler aufzusteigen, deshalb betete er auch regelmäßig. Eines Tages war es so weit dann würde Cirmias ihn aufsteigen lassen und bis dahin nahm er Unterricht und übte fleißig weiter um vielleicht schon bald einer der Besten (oder der Beste?) Kämpfer Nilzadans zu sein.
Der zweite Angriff nannte sich Nierenhieb, Gorimm holte aus und schlug beide Fäuste gleichzeitig in den Bauch der Puppen, sie sollten die Ausdauer des Gegners rauben und ein Hieb ins Gesicht dazu ist immer Effektiv, man muss dem Gegner die Puste rauben damit er sich nicht mehr wegbewegen kann. Thorgrim machte auch diesen Angriff mit voller Freude nach. Man konnte förmlich spüren wie er in dieser Übung aufging und sein Herz freute sich über jedes neu gelernte mehr.
Jetzt kamen die Beine zum Einsatz, wenn man das Knie in das Schienbein des Gegners rammt wird er unbeweglicher. So machte es Thorgrim, er hob sein Knie an und rammte es der Puppe mit voller Wucht gegen das Schienbein. Die Puppe pendelte nach diesem harten Treffer wie wild hin und her.
Nach dieser Übung kam die Kopfnuss. Gorimm erklärte und machte es vor, dann zog Thorgrim den Kopf der Puppe zu sich, holte mit seinem Kopf aus und rammt ihn stark gegen den Puppenkopf. Bei der nächsten Übung nahm Thorgrim einige Schritte Anlauf und rannte auf die Puppe zu. Mit seiner Schulter rempelte er die Puppe dann an, Gorimm sagte das sich dabei die Dornen der Wühlerrüstung in den Körper bohren und demonstrierte es Eindrucksvoll.
Die letzte Lektion für diesen Tage war auch sogleich die schwierigste Gorimm sprang aus dem Stand hoch und trat der Puppe mit dem Knie ins gesucht, dann fiel er auf den rücken und rollte sich gekonnt ab um wieder aufzustehen. Noch im aufrichten erfolge ein Schlag auf das Schienbein der Puppe. Thorgrim staunte nicht schlecht denn es sah sehr Spektakulär und auch nicht gerade einfach aus. Nun war er an der reihe.. Auch Thorgrim sprang hoch, doch so hoch wie Gorimm kam er bei weitem noch nicht. Stattdessen rammte er das Knie in den Bauch der Puppe und stürzte ebenfalls zu Boden. Das abrollen, aufstehen und schlagen hätte auch beinahe geklappt, doch verlor er dabei das Gleichgewicht und musste sich an einem Bein der Puppe Festklammern um nicht umzufallen.
Aber dennoch war Gorimm sehr zufrieden mit ihm und so war Thorgrim glücklich denn er hatte dem Hauptmann erneut bewiesen das er alles tut um zu einem Schlachtenwühler aufzusteigen.
Der Unterricht wurde offiziell mit einem kleinen Kampf der beiden gegeneinander beendet. Lange schien der Kampf ausgeglichen, doch Gorimm schien die bessere Ausdauer zu haben und so zwang er Thorgrim in die Knie. Dennoch war er nicht enttäuscht den er hatte schließlich gegen den Hauptmann verloren was schon eine Ehre bedeutete.
Thorgrim nahm sich vor das Heute erlernte in den nächsten Tagen stetig zu verbessern. Jeden Tag hoffte er das Cirmias gnädig zu ihm ist und ihm die ehre Erteilt zu einem Schlachtenwühler aufzusteigen, deshalb betete er auch regelmäßig. Eines Tages war es so weit dann würde Cirmias ihn aufsteigen lassen und bis dahin nahm er Unterricht und übte fleißig weiter um vielleicht schon bald einer der Besten (oder der Beste?) Kämpfer Nilzadans zu sein.
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Thorgrim Feuerklinge
Am nächsten Tag beschloss Thorgrim das vorher gelernte in die Tat umzusetzen. Erneut lies er Schild und Axt in seinem bescheidenem Steinhaus in Nilzadan und zog nur mit der Rüstung los.
Seine Bewegungen waren von Überzeugung geprägt, seine Miene von Wut gezeichnet.Das dumpfe Scheppern der Rüstung komplettierte sein Erscheinungsbild und würde selbst dem Härtesten eine gewisse Angst einjagen.
Sein Weg führte ihn diesmal nicht in den Unheilsberg, sondern nach Lameriast zu einem Lager mit dem Abschaum der Langen. Der Morgen war gerade angebrochen und die Sonne erhob sich langsam über dem weiten Meer. Das scheppern der Rüstung hatte schon einige Wegelagerer aufgeschreckt und sie sahen sich besorgt um. Der kleine Khaz-Aduir schimmerte im leichten Glanz der Sonne in einem mystischem Blau, als er die Wegelagerer erblickte die schon zu ihren Waffen griffen legte sich ein lächeln auf seine Lippen. Der erste Pfeil am angelogen und verfehlte ihn um einige Meter. Laut brummelte er vor sich hin. „Nagut wie ihr wollt!“
„Kommt her! Ich will mit euch spielen!“ Brüllte er mit seiner tiefen furchteinflößenden Stimme.
Es dauerte nicht lange und die Wegelagerer schickten eine Vorhut, die leider nur aus einem Mann bestand. Thorgrim Lachte laut schallend auf „Ist das Alles was ihr zu bieten habt? EINEN jämmerlichen Mann?“ Er ballte die Faust, der Mann hatte den ersten schlag und schlug ihm gegen den Helm was jedoch keinerlei Wirkung zeigte. Dann war Thorgrim dran, er holte weit aus und verpasste dem Mann einen wuchtigen Hieb gegen den Kehlkopf. Nach Luft schnappend Beugte sich der Wegelagerer nach vorn, just in diesem Moment verpasste Thorgrim ihm eine Mitten auf die Zwölf und er Mann ging keuchend zu Boden. Thorgrim zog einen grünen hoch und spuckte ihn auf den Wegelagerer. „Ich hasse es wenn man Pfeile nach mir schießt merkt euch das!“ seine Wut baute sich mehr und mehr auf und er konnte es Kaum abwarten jedem einzelnen so richtig zu vermöbeln.
Um noch mehr Wut in sich aufzubauen brüllte er so laut das sogar die Bäume zitterten. Er stürzte mit diesem Gebrüll auf die anderen Wegelagerer zu und rannte mitten in sie rein. Zwei von ihnen erwischte er mit seinen Schultern, nahm sie mit und drückte sie gegen einen Baum. Hätte er jetzt die Wühlerrüstung wären die beiden aufgespießt worden. Doch so sanken sie nur bewusstlos auf den Boden, da ihnen die Luft ausging.
Hinter ihm stürmte schon ein weiterer auf ihn zu. Schnell drehte er sich um rammte ihm beide Fäuste in den Bauch, als er sich vor Schmerz krümmte zog er seinen Kopf zu sich und verpasste ihm eine Kopfnuss.Dann sah zu wie auch dieser Wegelagerer zu Boden ging, so ein Nierenhieb war eine feine Sache dachte er sich. Gut das Gorimm ihm soviel beibrachte.Doch auch Thorgrim kam nicht ohne Blessuren davon, einige Schrammen unter seiner Rüstung und blaue Flecken hatten ihm die Wegelagerer zugefügt als er unachtsam war.
Jetzt war der Moment gekommen, es war nur noch ein Wegelagerer übrig geblieben. So war es an der Zeit den Letzten angriff den Gorimm ihm lehrte anzuwenden. Der Wegelagerer schlug mit der Faust auf Thorgrim ein doch er spürte die Schläge kaum. Er ging in die Hocke um sich kurz darauf mit einem Kräftigem Sprung in die Luft zu erheben. Diesmal gelang es ihm Schon höher zu springen als beim Training mit Gorimm, doch das Knie reichte immer noch nicht bis zum Kopf des Gegners. So traf er nur die Brust des Wegelagerers, landete auf den Boden und rollte sich besser ab als beim ersten mal. Doch so richtig aufraffen konnte er sich wieder nicht, er packte nach dem Bein des Wegelagerers und versuchte ihn so um zu reißen. Dann sprang er auf ihn und schlug so lange auf ihn ein bis er sich nicht mehr bewegte. Enttäuscht und wütend auf sich selbst sprang er auf und brüllte laut seinen Unmut heraus indem er Kalurische Flüche ausstieß.
Immer noch Fluchend mit einer Wut im Bauch die unbeschreiblich war machte er sich zurück zum Übungsplatz der Kal-Khaz-Graik. Dort angekommen hatte sich die Wut über ihn selbst noch nicht beruhigt und er stellte sich an die Puppe. Er musste jetzt so lange Trainieren bis er diesen Angriff beherrschte, das hatte er sich zum Ziel gesetzt auch wenn er vor Erschöpfung dort verenden würde.
Aufrecht stand er dort, um ihn herum war alles still nur vereinzelt hörte man die Schritte der Wachen. Er sprang hoch und versuchte bis zum Gesicht der Puppe zu kommen, dann rollte er sich ab und versuchte sofort wieder nach der Puppe zu schlagen. Unzählige male versuchte er es doch noch gelang es ihm nicht. Die vielen Übungen machten sich dennoch bezahlt denn so trainierte er seine Sprungkraft und kam jedes mal ein Stückchen höher. Nach etlichen Stunden keuchte er nur noch vor sich hin, gab aber nicht auf denn er musste es schaffen sonst würde er es sich nie verzeihen können.
Sein Wille war Stark doch die Kräfte des Körper schwanden von mal zu mal. Und endlich Kurz vor dem Zusammenbruch nach dem geschätzten Zwei tausendstem Versuch erwischte er das Kinn Leicht rollte sich ab und der Schlag danach traf das Knie der Puppe. Völlig außer Kraft sackte er nach diesem letzten Schlag auf dem Boden zusammen Glücklich und zufrieden aber kraftlos lag er nun auf dem Steinboden und schloss die Augen. Er musste sich nun erholen.. Ob ihn jemand in dieser Zeit finden würde? Oder ob er einfach dort liegen blieb bis er wieder voll bei Kräften war...
Seine Bewegungen waren von Überzeugung geprägt, seine Miene von Wut gezeichnet.Das dumpfe Scheppern der Rüstung komplettierte sein Erscheinungsbild und würde selbst dem Härtesten eine gewisse Angst einjagen.
Sein Weg führte ihn diesmal nicht in den Unheilsberg, sondern nach Lameriast zu einem Lager mit dem Abschaum der Langen. Der Morgen war gerade angebrochen und die Sonne erhob sich langsam über dem weiten Meer. Das scheppern der Rüstung hatte schon einige Wegelagerer aufgeschreckt und sie sahen sich besorgt um. Der kleine Khaz-Aduir schimmerte im leichten Glanz der Sonne in einem mystischem Blau, als er die Wegelagerer erblickte die schon zu ihren Waffen griffen legte sich ein lächeln auf seine Lippen. Der erste Pfeil am angelogen und verfehlte ihn um einige Meter. Laut brummelte er vor sich hin. „Nagut wie ihr wollt!“
„Kommt her! Ich will mit euch spielen!“ Brüllte er mit seiner tiefen furchteinflößenden Stimme.
Es dauerte nicht lange und die Wegelagerer schickten eine Vorhut, die leider nur aus einem Mann bestand. Thorgrim Lachte laut schallend auf „Ist das Alles was ihr zu bieten habt? EINEN jämmerlichen Mann?“ Er ballte die Faust, der Mann hatte den ersten schlag und schlug ihm gegen den Helm was jedoch keinerlei Wirkung zeigte. Dann war Thorgrim dran, er holte weit aus und verpasste dem Mann einen wuchtigen Hieb gegen den Kehlkopf. Nach Luft schnappend Beugte sich der Wegelagerer nach vorn, just in diesem Moment verpasste Thorgrim ihm eine Mitten auf die Zwölf und er Mann ging keuchend zu Boden. Thorgrim zog einen grünen hoch und spuckte ihn auf den Wegelagerer. „Ich hasse es wenn man Pfeile nach mir schießt merkt euch das!“ seine Wut baute sich mehr und mehr auf und er konnte es Kaum abwarten jedem einzelnen so richtig zu vermöbeln.
Um noch mehr Wut in sich aufzubauen brüllte er so laut das sogar die Bäume zitterten. Er stürzte mit diesem Gebrüll auf die anderen Wegelagerer zu und rannte mitten in sie rein. Zwei von ihnen erwischte er mit seinen Schultern, nahm sie mit und drückte sie gegen einen Baum. Hätte er jetzt die Wühlerrüstung wären die beiden aufgespießt worden. Doch so sanken sie nur bewusstlos auf den Boden, da ihnen die Luft ausging.
Hinter ihm stürmte schon ein weiterer auf ihn zu. Schnell drehte er sich um rammte ihm beide Fäuste in den Bauch, als er sich vor Schmerz krümmte zog er seinen Kopf zu sich und verpasste ihm eine Kopfnuss.Dann sah zu wie auch dieser Wegelagerer zu Boden ging, so ein Nierenhieb war eine feine Sache dachte er sich. Gut das Gorimm ihm soviel beibrachte.Doch auch Thorgrim kam nicht ohne Blessuren davon, einige Schrammen unter seiner Rüstung und blaue Flecken hatten ihm die Wegelagerer zugefügt als er unachtsam war.
Jetzt war der Moment gekommen, es war nur noch ein Wegelagerer übrig geblieben. So war es an der Zeit den Letzten angriff den Gorimm ihm lehrte anzuwenden. Der Wegelagerer schlug mit der Faust auf Thorgrim ein doch er spürte die Schläge kaum. Er ging in die Hocke um sich kurz darauf mit einem Kräftigem Sprung in die Luft zu erheben. Diesmal gelang es ihm Schon höher zu springen als beim Training mit Gorimm, doch das Knie reichte immer noch nicht bis zum Kopf des Gegners. So traf er nur die Brust des Wegelagerers, landete auf den Boden und rollte sich besser ab als beim ersten mal. Doch so richtig aufraffen konnte er sich wieder nicht, er packte nach dem Bein des Wegelagerers und versuchte ihn so um zu reißen. Dann sprang er auf ihn und schlug so lange auf ihn ein bis er sich nicht mehr bewegte. Enttäuscht und wütend auf sich selbst sprang er auf und brüllte laut seinen Unmut heraus indem er Kalurische Flüche ausstieß.
Immer noch Fluchend mit einer Wut im Bauch die unbeschreiblich war machte er sich zurück zum Übungsplatz der Kal-Khaz-Graik. Dort angekommen hatte sich die Wut über ihn selbst noch nicht beruhigt und er stellte sich an die Puppe. Er musste jetzt so lange Trainieren bis er diesen Angriff beherrschte, das hatte er sich zum Ziel gesetzt auch wenn er vor Erschöpfung dort verenden würde.
Aufrecht stand er dort, um ihn herum war alles still nur vereinzelt hörte man die Schritte der Wachen. Er sprang hoch und versuchte bis zum Gesicht der Puppe zu kommen, dann rollte er sich ab und versuchte sofort wieder nach der Puppe zu schlagen. Unzählige male versuchte er es doch noch gelang es ihm nicht. Die vielen Übungen machten sich dennoch bezahlt denn so trainierte er seine Sprungkraft und kam jedes mal ein Stückchen höher. Nach etlichen Stunden keuchte er nur noch vor sich hin, gab aber nicht auf denn er musste es schaffen sonst würde er es sich nie verzeihen können.
Sein Wille war Stark doch die Kräfte des Körper schwanden von mal zu mal. Und endlich Kurz vor dem Zusammenbruch nach dem geschätzten Zwei tausendstem Versuch erwischte er das Kinn Leicht rollte sich ab und der Schlag danach traf das Knie der Puppe. Völlig außer Kraft sackte er nach diesem letzten Schlag auf dem Boden zusammen Glücklich und zufrieden aber kraftlos lag er nun auf dem Steinboden und schloss die Augen. Er musste sich nun erholen.. Ob ihn jemand in dieser Zeit finden würde? Oder ob er einfach dort liegen blieb bis er wieder voll bei Kräften war...
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Thorgrim Feuerklinge
Mindestens einen halben Tag lag er regungslos auf den kalten Steinen, sein Atem war flach und kaum hörbar. Ein kalter Schauer ergoss sich plötzlich über ihm, er leckte sich über die Lippen und schmeckte Bier! Wenige Augenblicke später hörte er schon die wütenden Schreie Tarnimoxas: „DU FAULER SACK! Hier liegst du rum und ich suche dich überall! Was fällt dir eigentlich ein?“
Verwirrt und dennoch mit einem Grinsen auf den Lippen öffnete er die Augen und schaute Tarni an.
„Jetzt grinst du auch noch doof! Ich werd verrückt!Ich mache mir Sorgen und der feine Herr legt sich hier schlafen..“ Brummend aber mit Stolz geschwellter Brust rappelte sich Thorgrim auf. „Wenn du wüsstest!“ meinte er mit einem breitem Lächeln im Gesicht. „Ich habe hier Trainiert bis ich nicht mehr konnte um den Sprung zu schaffen und habe ihn auch geschafft!“ Triumphierend schnellte seine Faust in die Höhe und er sprang dabei in die Luft. Tarni schüttelte nur den Kopf „Männer...“
Natürlich musste Thorgrim seinen Erfolg sofort hinaus Posaunen und so zog er los in die Taverne Nilzadans. Dort angekommen erzählte er seine mehr oder weniger spannende Geschichte den Anwesenden, wobei der ein oder andere tatsächlich begeistert war. Etwa fünf Bier später beschloss Thorgrim noch einmal auf die Jagd zu gehen. Doch weit kam er nicht...
Kaum an der Oberfläche angekommen versperrte ihm eine Horde dieser schleimigen Wiederlinge den Weg. Laut fluchend brüllte er sie an sie sollten ihre verschleimten Är... wieder in das verdammte Wasser bewegen wo sie herkamen, doch irgendwie wollten die Viecher nicht hören und kamen immer näher. Seine Axt war immer noch gut im Schrank verstaut und so blieb ihm nichts anderes übrig als diese Kreaturen mit den Fäusten dort hin zu befördern wo sie hingehörten. Er stürtze sich zuerst auf die kleineren und wandte dabei einige der Techniken Gorimms an. An einem großen versuchte er sogar hoch zu Klettern doch war es zu schleimig um daran ohne Dornen hochzuklettern.
Nach einem harten Kampf lagen 13 tote Kadaver auf den Boden und Thorgrim stand da und suchte mehr von ihnen, doch er schien alle besiegt zu haben die sich hier rum trieben. Jetzt hatte er auch keine Lust mehr zu Jagen, er war von oben bis unten voll mit Schleim und musste erst mal ein Bierbad nehmen um sich das widerliche zeug abzuwaschen. So stapfte er brummend und auf die ganze Welt fluchend wieder in den Berg.
Verwirrt und dennoch mit einem Grinsen auf den Lippen öffnete er die Augen und schaute Tarni an.
„Jetzt grinst du auch noch doof! Ich werd verrückt!Ich mache mir Sorgen und der feine Herr legt sich hier schlafen..“ Brummend aber mit Stolz geschwellter Brust rappelte sich Thorgrim auf. „Wenn du wüsstest!“ meinte er mit einem breitem Lächeln im Gesicht. „Ich habe hier Trainiert bis ich nicht mehr konnte um den Sprung zu schaffen und habe ihn auch geschafft!“ Triumphierend schnellte seine Faust in die Höhe und er sprang dabei in die Luft. Tarni schüttelte nur den Kopf „Männer...“
Natürlich musste Thorgrim seinen Erfolg sofort hinaus Posaunen und so zog er los in die Taverne Nilzadans. Dort angekommen erzählte er seine mehr oder weniger spannende Geschichte den Anwesenden, wobei der ein oder andere tatsächlich begeistert war. Etwa fünf Bier später beschloss Thorgrim noch einmal auf die Jagd zu gehen. Doch weit kam er nicht...
Kaum an der Oberfläche angekommen versperrte ihm eine Horde dieser schleimigen Wiederlinge den Weg. Laut fluchend brüllte er sie an sie sollten ihre verschleimten Är... wieder in das verdammte Wasser bewegen wo sie herkamen, doch irgendwie wollten die Viecher nicht hören und kamen immer näher. Seine Axt war immer noch gut im Schrank verstaut und so blieb ihm nichts anderes übrig als diese Kreaturen mit den Fäusten dort hin zu befördern wo sie hingehörten. Er stürtze sich zuerst auf die kleineren und wandte dabei einige der Techniken Gorimms an. An einem großen versuchte er sogar hoch zu Klettern doch war es zu schleimig um daran ohne Dornen hochzuklettern.
Nach einem harten Kampf lagen 13 tote Kadaver auf den Boden und Thorgrim stand da und suchte mehr von ihnen, doch er schien alle besiegt zu haben die sich hier rum trieben. Jetzt hatte er auch keine Lust mehr zu Jagen, er war von oben bis unten voll mit Schleim und musste erst mal ein Bierbad nehmen um sich das widerliche zeug abzuwaschen. So stapfte er brummend und auf die ganze Welt fluchend wieder in den Berg.
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Thorgrim Feuerklinge
Viele Tage sind ins Land gezogen seit Thorgrim das erste mal Unterricht von Gorimm bekam. Viele Stunden Unterricht hatte er bekommen, noch länger hatte er im Berg mit dem Trainieren verbracht. Jeden Tag versuchte er besser zu werden und Trainierte unermüdlich in jeder freien Minute. Er hatte schon die fiesesten Monster zu Fall gebracht und so manch einem Langen Angst eingejagt. Doch anscheinend reichte dies nicht aus.. Er war immer noch ein Hammerschwinger und kein Schlachtenwühler wie er es sich so sehr Wünschte. Er tat alles dafür und ging bis an seine Leistungsgrenzen, doch bis jetzt hatte es nicht sollen sein. Eine prunkvolle Wühlerrustung wie sie Gorimm trug, das wollte er auch. Er war sich seiner Sache sehr sicher, denn er wollte ein Elite-Kämpfer sein und den Berg schützen, er wollte sich auf die Gegner schmeißen, mitten ins Getümmel rennen und mit der Stachel überzogenen Rüstung jedem Schaden zufügen der ihm zu nahe kommt.
Das war sein großes Ziel, welches er mit vollem Eifer verfolgte. Jeden Tag hoffte er es wäre so weit, doch er wusste auch das er noch viel Arbeit vor sich hatte um dieses Ziel zu erreichen. Cirmias musste ihm seinen Segen geben und Gorimm ebenfalls. Deshalb arbeitet er jeden Tag weiter hart dafür, denn Thorgrim wusste das es sich lohnen würde. Spätestens an dem Tage an dem er seine erste Schlachtenwühler Rüstung überreicht bekommt und endlich einer von ihnen geworden ist.Auf diesen Tag bereitete er sich akribisch vor um seinem Status dann auch gerecht zu werden.Seine Axt und sein Schild lies er nun schon meistens zuhause, wenn er auf die Jagd ging. Er wandte jeden Tag die Angriffe an die Gorimm ihm beibrachte und entwickelte sogar selbst einige. So zum Beispiel den Schädelbrecher: Bei Gegnern die ihren Kopf ungeschützt haben muss man einfach auf sie springen oder an ihnen Hochklettern und solange auf ihre Schädeldecke einschlagen bis sie regungslos zu Boden gehen. Oder aber auch der Würger, gut anzuwenden bei einem Langen: Man muss ihm an den Hals springen und ihn in den Schwitzkasten nehmen solange bis er keine Luft mehr bekommt. Auch den Angriff den er Stundenlang geübt hatte bis er endlich einmal funktionierte übte er nun täglich. Doch auch seine Brüder und Schwestern kamen nicht zu kurz immer wenn er Zeit fand begab er sich zu ihnen und trank mit ihnen das ein oder andere Bier.Der letzte Unterricht war zwar schon eine Zeit lang her doch er wusste sich mittlerweile immer zu beschäftigen. Wenn er nichts zu tun hatte machte er sich auf die Jagd um seinen Goldschatz noch mehr zu vergrößern und wertvolle Gegenstände zu ergattern. Jeden Tag war er bereit etwas neues von Gorimm zu lernen doch dieser war anscheinend wieder für einige Tage verschollen, wie schon des öfteren und so wartete er auf eine Nachricht von ihm um endlich weiter vor ran zu schreiten. Bis er eines Tages in den Rang eines Schlachtenwühler erhoben würde.
Das war sein großes Ziel, welches er mit vollem Eifer verfolgte. Jeden Tag hoffte er es wäre so weit, doch er wusste auch das er noch viel Arbeit vor sich hatte um dieses Ziel zu erreichen. Cirmias musste ihm seinen Segen geben und Gorimm ebenfalls. Deshalb arbeitet er jeden Tag weiter hart dafür, denn Thorgrim wusste das es sich lohnen würde. Spätestens an dem Tage an dem er seine erste Schlachtenwühler Rüstung überreicht bekommt und endlich einer von ihnen geworden ist.Auf diesen Tag bereitete er sich akribisch vor um seinem Status dann auch gerecht zu werden.Seine Axt und sein Schild lies er nun schon meistens zuhause, wenn er auf die Jagd ging. Er wandte jeden Tag die Angriffe an die Gorimm ihm beibrachte und entwickelte sogar selbst einige. So zum Beispiel den Schädelbrecher: Bei Gegnern die ihren Kopf ungeschützt haben muss man einfach auf sie springen oder an ihnen Hochklettern und solange auf ihre Schädeldecke einschlagen bis sie regungslos zu Boden gehen. Oder aber auch der Würger, gut anzuwenden bei einem Langen: Man muss ihm an den Hals springen und ihn in den Schwitzkasten nehmen solange bis er keine Luft mehr bekommt. Auch den Angriff den er Stundenlang geübt hatte bis er endlich einmal funktionierte übte er nun täglich. Doch auch seine Brüder und Schwestern kamen nicht zu kurz immer wenn er Zeit fand begab er sich zu ihnen und trank mit ihnen das ein oder andere Bier.Der letzte Unterricht war zwar schon eine Zeit lang her doch er wusste sich mittlerweile immer zu beschäftigen. Wenn er nichts zu tun hatte machte er sich auf die Jagd um seinen Goldschatz noch mehr zu vergrößern und wertvolle Gegenstände zu ergattern. Jeden Tag war er bereit etwas neues von Gorimm zu lernen doch dieser war anscheinend wieder für einige Tage verschollen, wie schon des öfteren und so wartete er auf eine Nachricht von ihm um endlich weiter vor ran zu schreiten. Bis er eines Tages in den Rang eines Schlachtenwühler erhoben würde.
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Thorgrim Feuerklinge
Der heutige Unterricht sollte eine Überraschung für Thorgrim beinhalten. Nichts ahnend begab er sich am frühen Nachmittag auf zum Trainingsgelände der Kal Khaz Graik. Dort angekommen machte er eine merkwürdige Entdeckung.. Gorimm war dort zusammen mit einer Menschenfrau.
Irritiert sah er zu den beiden, ehe er vor dem Hauptmann salutierte. Gorimm erzählte ihm, dass die Frau nun den Kal Khaz Graik angehört und eine Schlachtenwühlerin werden will.
Eine Frau will Schlachtenwühler werden? Nun ja... an diesen Gedanken hätte man sich ja noch gewöhnen können.. Aber eine Frau von den Langen?! Perplex, aber dennoch beherrscht nickte Thorgrim, denn in Anwesenheit des Hauptmanns wollte er lieber keinen Streit vom Zaun brechen..
Kurz darauf bekam er auch schon die Gelegenheit der Frau zu zeigen, was es bedeutet sich mit Zwergen einzulassen. Er durfte gegen sie kämpfen. Thorgrim zögerte nicht lange, zog Axt und Schild von seinem Rücken und war kampfbereit. Die Rüstung der Frau sah nicht sehr stabil aus und ihre Waffe war auch eher ein kleiner Zahnstocher als eine angsteinflößende Kriegswaffe.
So reichten auch schon ein paar gezielte Schläge auf den Körper der zierlichen Frau und sie ging sang und klanglos ohne eine Chance zu Boden. Gorimm eilte zu ihr und nach einer Weile konnte sie sich wieder aufrappeln.
Zur Belohnung -oder auch zur Strafe- des gewonnenen Kampfes musste Thorgrim der Frau namens Felicitas Unterricht in der Rüstungs- und Waffenkunde gegen Menschen und Monster geben. Es war sein erster Unterricht den er halten durfte. Er fühlte sich deswegen schon ein bisschen geehrt und war stolz auf sich es so weit gebracht zu haben.
Thorgrim erzählte ihr alles, was auch Gorimm ihm erzählt hatte. Wie man am besten gegen einen Langen in Dose kämpft, welche Waffen man wann verwendet oder auch wie man am effektivsten gegen Drachen vorgeht. Ausführlich erklärte er ihr alles so, dass es auch für einen Menschen verständlich war. Als nächstes kam die Praxis. Thorgrim kämpfe einige Runden gegen Felicitas und konnte beobachten, dass sie mit dem von ihm Gelehrten schon besser kämpfte als vorher.
Im Anschluss an seinen ersten Unterricht durfte er gegen Gorimm im Faustkampf antreten.
Jedoch sollte dies nicht zu seinen Gunsten ausgehen. Gorimm war einfach noch zu gut für ihn. Ein anfänglicher Sprung seitens Gorimm in seine Beine brachte Thorgrim zu Fall. Daraufhin kam es zum Gerangel auf dem Boden als er Gorimms Bein mit riss. Doch Gorimm rappelte sich schnell wieder auf und versuchte ihm ins Gesicht zu treten. Jedoch war Thorgrim gerade am Aufstehen und so traf er nur seinen Arm und Thorgrim sackte wieder zu Boden.
An dieser Stelle unterbrach Gorimm den Kampf denn Thorgrim lag chancenlos am Boden. Etwas geknickt rappelte er sich auf. Er war noch nicht gut genug um gegen den Hauptmann zu gewinnen. Doch dies würde sich noch ändern dachte er sich. Dieser Kampf gab ihm den Ansporn noch härter und länger zu trainieren, bis er irgendwann mit Gorimm mithalten könnte..
Irritiert sah er zu den beiden, ehe er vor dem Hauptmann salutierte. Gorimm erzählte ihm, dass die Frau nun den Kal Khaz Graik angehört und eine Schlachtenwühlerin werden will.
Eine Frau will Schlachtenwühler werden? Nun ja... an diesen Gedanken hätte man sich ja noch gewöhnen können.. Aber eine Frau von den Langen?! Perplex, aber dennoch beherrscht nickte Thorgrim, denn in Anwesenheit des Hauptmanns wollte er lieber keinen Streit vom Zaun brechen..
Kurz darauf bekam er auch schon die Gelegenheit der Frau zu zeigen, was es bedeutet sich mit Zwergen einzulassen. Er durfte gegen sie kämpfen. Thorgrim zögerte nicht lange, zog Axt und Schild von seinem Rücken und war kampfbereit. Die Rüstung der Frau sah nicht sehr stabil aus und ihre Waffe war auch eher ein kleiner Zahnstocher als eine angsteinflößende Kriegswaffe.
So reichten auch schon ein paar gezielte Schläge auf den Körper der zierlichen Frau und sie ging sang und klanglos ohne eine Chance zu Boden. Gorimm eilte zu ihr und nach einer Weile konnte sie sich wieder aufrappeln.
Zur Belohnung -oder auch zur Strafe- des gewonnenen Kampfes musste Thorgrim der Frau namens Felicitas Unterricht in der Rüstungs- und Waffenkunde gegen Menschen und Monster geben. Es war sein erster Unterricht den er halten durfte. Er fühlte sich deswegen schon ein bisschen geehrt und war stolz auf sich es so weit gebracht zu haben.
Thorgrim erzählte ihr alles, was auch Gorimm ihm erzählt hatte. Wie man am besten gegen einen Langen in Dose kämpft, welche Waffen man wann verwendet oder auch wie man am effektivsten gegen Drachen vorgeht. Ausführlich erklärte er ihr alles so, dass es auch für einen Menschen verständlich war. Als nächstes kam die Praxis. Thorgrim kämpfe einige Runden gegen Felicitas und konnte beobachten, dass sie mit dem von ihm Gelehrten schon besser kämpfte als vorher.
Im Anschluss an seinen ersten Unterricht durfte er gegen Gorimm im Faustkampf antreten.
Jedoch sollte dies nicht zu seinen Gunsten ausgehen. Gorimm war einfach noch zu gut für ihn. Ein anfänglicher Sprung seitens Gorimm in seine Beine brachte Thorgrim zu Fall. Daraufhin kam es zum Gerangel auf dem Boden als er Gorimms Bein mit riss. Doch Gorimm rappelte sich schnell wieder auf und versuchte ihm ins Gesicht zu treten. Jedoch war Thorgrim gerade am Aufstehen und so traf er nur seinen Arm und Thorgrim sackte wieder zu Boden.
An dieser Stelle unterbrach Gorimm den Kampf denn Thorgrim lag chancenlos am Boden. Etwas geknickt rappelte er sich auf. Er war noch nicht gut genug um gegen den Hauptmann zu gewinnen. Doch dies würde sich noch ändern dachte er sich. Dieser Kampf gab ihm den Ansporn noch härter und länger zu trainieren, bis er irgendwann mit Gorimm mithalten könnte..
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Thorgrim Feuerklinge
Am nächsten Morgen stand Thorgrim sehr früh auf um sich an die Puppen zu stellen und den ganzen Tag zu üben. Den ganzen Tag trainierte er durch um so gut zu werden wie Gorimm, doch am
Abend wurde er unterbrochen von eben jenem Gorimm der plötzlich hinter ihm auftauchte und Unterricht befahl. Die beiden begaben sich in das Haupthaus der Kal-Khaz-Graik und kurze Zeit später tauchte auch schon Felicitas auf. Heute war das Thema Politik.Es ging darum das Zwerge immer recht haben, immer das sagen was sie wollen und wenn jemand eine andere Meinung besitzt muss er im Zweikampf sein Recht beweisen. Verliert er hat er unrecht. Plötzlich wollte Gorimm Fleisch haben... Doch Thorgrim machte sich einen Spaß daraus zu sagen „Salat? Mrá! Kommt sofort!“ Mit diesen Worten sprang er auf und rannte schleunigst weg zur Taverne ehe Gorimm wütend los brüllen konnte.
Kaum war er in die Taverne eingetreten sprang ihm auch schon Gorimm entgegen und riss ihn zu Boden. Lautstark schrie er ihn an was das sollte und wie er so etwas machen kann. Thorgrim redete sich irgendwie raus und so machten die beiden ein Wettrennen zurück. Wenn Thorgrim zuerst am Ziel wäre würde Gorimm alles vergessen und Tatsächlich gewann er dieses rennen auch denn er war vor dem Hauptmann da.
Thorgrim und Felicitas durften dann auch Essen und Bier trinken, doch genau in diesem Moment kam Tarnimoxa durch die Tür. Thorgrim freute sich riesig sie zu sehen und prompt bekam er das Nudelholz über den Schädel gehauen. Brummend lag er einige Minuten auf dem Tisch ehe er wieder einigermaßen klar im Kopf wurde. Dann wurde er auch schon nach Hause geschliffen... Als die beiden zuhause waren musste er auch noch auf dem Boden schlafen und durfte keine Kinder machen...
Abend wurde er unterbrochen von eben jenem Gorimm der plötzlich hinter ihm auftauchte und Unterricht befahl. Die beiden begaben sich in das Haupthaus der Kal-Khaz-Graik und kurze Zeit später tauchte auch schon Felicitas auf. Heute war das Thema Politik.Es ging darum das Zwerge immer recht haben, immer das sagen was sie wollen und wenn jemand eine andere Meinung besitzt muss er im Zweikampf sein Recht beweisen. Verliert er hat er unrecht. Plötzlich wollte Gorimm Fleisch haben... Doch Thorgrim machte sich einen Spaß daraus zu sagen „Salat? Mrá! Kommt sofort!“ Mit diesen Worten sprang er auf und rannte schleunigst weg zur Taverne ehe Gorimm wütend los brüllen konnte.
Kaum war er in die Taverne eingetreten sprang ihm auch schon Gorimm entgegen und riss ihn zu Boden. Lautstark schrie er ihn an was das sollte und wie er so etwas machen kann. Thorgrim redete sich irgendwie raus und so machten die beiden ein Wettrennen zurück. Wenn Thorgrim zuerst am Ziel wäre würde Gorimm alles vergessen und Tatsächlich gewann er dieses rennen auch denn er war vor dem Hauptmann da.
Thorgrim und Felicitas durften dann auch Essen und Bier trinken, doch genau in diesem Moment kam Tarnimoxa durch die Tür. Thorgrim freute sich riesig sie zu sehen und prompt bekam er das Nudelholz über den Schädel gehauen. Brummend lag er einige Minuten auf dem Tisch ehe er wieder einigermaßen klar im Kopf wurde. Dann wurde er auch schon nach Hause geschliffen... Als die beiden zuhause waren musste er auch noch auf dem Boden schlafen und durfte keine Kinder machen...
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Thorgrim Feuerklinge
In den nächsten Tagen und Wochen musste Thorgrim alleine trainieren, Gorimm war auf einmal nicht mehr aufzufinden und das Menschenweib tauchte auch nicht auf. So blieb ihm nichts übrig außer seine Kampfkünste weiter zu verbessern, sei es an der Puppe oder im Unheilsberg.
Es kam der Tag da wurde er besonders mutig, er hatte ja schon viele Monster mit seinen Fäusten und Kampftechniken bezwungen, doch ein Dämon war noch nicht dabei. Nur bewaffnet mit den Fäusten und geschützt durch seine Rüstung machte er sich auf den Weg ins Hügelgrab. Sein Ziel fest vor Augen kämpfte er sich durch die Monsterscharen die den Weg zum Dämon versperrten.
Einige Zeit dauerte es bis er sich zu seinem Ziel durchgeschlagen hatte. Er hörte schon das Gebrüll des Dämons, welcher von Alatar höchst persönlich auf die Welt geschickt wurde, er musste ihn töten! Mit seiner wuchtigen Hand riss er den Korken einer Flasche ab und schüttete es widerwillig die Kehle hinunter. Er hatte immer ein etwas banges Gefühl wenn er Tränke zu sich nahm, denn so recht traute er den Giftmischern nicht, wer weiß was die alles in den Trank panschen.
Ein lauter kalurischer Schrei drang durch die alten Gemäuer des Grabes und der Dämon war sofort Alarmiert. Es dauerte keine Zwei Sekunden dann entdeckte er Thorgrim und began wild rum zufuchteln. Der kleine kräftige Kalur nahm seine Beine in die Hand und rannte so schnell er konnte auf den Dämon zu. Der Dämon schaute komisch als Thorgrim ihm unter den Beinen durch rannte, doch dann spürte er wie der kleine Zwerg sich an seinem Bein festhielt und sich auf ihn schwang. Thorgrim krallte sich regelrecht im Bein fest und versuchte an dem Biest hochzuklettern.
Eine Hand nach der anderen hangelte er sich hoch, fast oben angekommen hielt er sich am Flügel des Dämons fest, welches sich als schwerwiegender Fehler heraus stellte. Lange hatte es nicht gedauert bis der Dämon begriff das Thorgrim am Flügel hing, schnell Schlug er einige Male heftig mit den Flügeln auf und Thorgrim konnte sich nicht halten. Mit einem dumpfen Aufschlag und dem Scheppern der Rüstung knallte er an die nächst gelegene Wand. Langsam rutsche er von der Wand auf den Boden hinunter und blieb reglos dort liegen. Der Dämon stapfte bedrohlich auf ihn zu und packte ihn mit seiner großen Pranke.
Langsam öffnete er wieder die Augen und kam zu sich, doch der Anblick der sich ihm bot passte ihn rein gar nicht. Gefangen war er in der Hand des Biestes und der Dämon blickte auf ihn herunter. Wie konnte er aus dieser misslichen Lage wieder herauskommen? Wäre er doch nur nicht auf diese Schnapsidee gekommen sich alleine mit einem Dämon anzulegen.. Mit einem ziemlichem Brummschädel durch den Aufschlag an der Wand musste er irgendwie versuchen sich aus der Hand zu befreien. Seine Hände waren ebenso eingeklemmt wie der restliche Körper, nur sein Kopf schaute oben heraus. Da kam ihm die Idee, er wollte sich einfach durch beißen. Ein Hunger gefühl überkam ihm sowieso gerade und etwas anderes blieb ihm auch nicht übrig. So begann er den Dämonen zu Beißen und versuchte sich so zu befreien. Erst hörte es sich an als ob der Dämon ihn auslachen würde ob seines Versuches in zu beißen, doch Thorgrim bis sich weiter voran durch den ersten Finger. Dann plötzlich schrie der Dämon laut auf und öffnete die Hand. Thorgrim landete erneut unsanft auf dem Boden doch diesmal tat er sich nicht weh. Der Dämon hielt seine Hand und brüllte immernoch laut, anscheinend hatte Thorgrim einen Nerv erwischt und durchbissen.
Jetzt war Thorgrims Zeit gekommen, erneut rannte er mit Gebrüll auf den Dämonen los und verpasste ihm mächtige Hiebe. Der Dämon Krümmte sich vor schmerzen und hatte gar keine Möglichkeit sich zu wehren. Mit einem Harten schlag an die Schläfe des Monsters, als er sich krümmte, ging der riesige Flattermann zu Boden und zuckte nurnoch. Um sicher zu gehen schlug Thorgrim noch Minutenlang weiter auf ihn ein und durchbohrte mit der Hand den Brustkorb um ihm die Wertvollen Knochen zu entreissen.
Völlig Geschaft und außer Kraft verlies er das Grab wieder, dieser Fehler würde ihm das nächste mal nicht mehr passieren. Er musste noch lernen besser aufzupassen und in der Wühlerrüstung könnte er sich sowieso viel besser an dem Dämon festkrallen da sie lauter Dornen besitzt. So betete er zu Cirmias und bat ihn doch endlich ein einsehen mit ihm zu haben und ihn in den Rang des Schlachtenwühlers zu erheben. Er würde doch alles dafür geben und den Berg und dessen Einwohner und Interessen mit dem Leben verteidigen. Jetzt musste nur noch Gorimm wieder auftauchen und ihm endlich wieder Unterricht erteilen, so das sein Traum war werden konnte.
Es kam der Tag da wurde er besonders mutig, er hatte ja schon viele Monster mit seinen Fäusten und Kampftechniken bezwungen, doch ein Dämon war noch nicht dabei. Nur bewaffnet mit den Fäusten und geschützt durch seine Rüstung machte er sich auf den Weg ins Hügelgrab. Sein Ziel fest vor Augen kämpfte er sich durch die Monsterscharen die den Weg zum Dämon versperrten.
Einige Zeit dauerte es bis er sich zu seinem Ziel durchgeschlagen hatte. Er hörte schon das Gebrüll des Dämons, welcher von Alatar höchst persönlich auf die Welt geschickt wurde, er musste ihn töten! Mit seiner wuchtigen Hand riss er den Korken einer Flasche ab und schüttete es widerwillig die Kehle hinunter. Er hatte immer ein etwas banges Gefühl wenn er Tränke zu sich nahm, denn so recht traute er den Giftmischern nicht, wer weiß was die alles in den Trank panschen.
Ein lauter kalurischer Schrei drang durch die alten Gemäuer des Grabes und der Dämon war sofort Alarmiert. Es dauerte keine Zwei Sekunden dann entdeckte er Thorgrim und began wild rum zufuchteln. Der kleine kräftige Kalur nahm seine Beine in die Hand und rannte so schnell er konnte auf den Dämon zu. Der Dämon schaute komisch als Thorgrim ihm unter den Beinen durch rannte, doch dann spürte er wie der kleine Zwerg sich an seinem Bein festhielt und sich auf ihn schwang. Thorgrim krallte sich regelrecht im Bein fest und versuchte an dem Biest hochzuklettern.
Eine Hand nach der anderen hangelte er sich hoch, fast oben angekommen hielt er sich am Flügel des Dämons fest, welches sich als schwerwiegender Fehler heraus stellte. Lange hatte es nicht gedauert bis der Dämon begriff das Thorgrim am Flügel hing, schnell Schlug er einige Male heftig mit den Flügeln auf und Thorgrim konnte sich nicht halten. Mit einem dumpfen Aufschlag und dem Scheppern der Rüstung knallte er an die nächst gelegene Wand. Langsam rutsche er von der Wand auf den Boden hinunter und blieb reglos dort liegen. Der Dämon stapfte bedrohlich auf ihn zu und packte ihn mit seiner großen Pranke.
Langsam öffnete er wieder die Augen und kam zu sich, doch der Anblick der sich ihm bot passte ihn rein gar nicht. Gefangen war er in der Hand des Biestes und der Dämon blickte auf ihn herunter. Wie konnte er aus dieser misslichen Lage wieder herauskommen? Wäre er doch nur nicht auf diese Schnapsidee gekommen sich alleine mit einem Dämon anzulegen.. Mit einem ziemlichem Brummschädel durch den Aufschlag an der Wand musste er irgendwie versuchen sich aus der Hand zu befreien. Seine Hände waren ebenso eingeklemmt wie der restliche Körper, nur sein Kopf schaute oben heraus. Da kam ihm die Idee, er wollte sich einfach durch beißen. Ein Hunger gefühl überkam ihm sowieso gerade und etwas anderes blieb ihm auch nicht übrig. So begann er den Dämonen zu Beißen und versuchte sich so zu befreien. Erst hörte es sich an als ob der Dämon ihn auslachen würde ob seines Versuches in zu beißen, doch Thorgrim bis sich weiter voran durch den ersten Finger. Dann plötzlich schrie der Dämon laut auf und öffnete die Hand. Thorgrim landete erneut unsanft auf dem Boden doch diesmal tat er sich nicht weh. Der Dämon hielt seine Hand und brüllte immernoch laut, anscheinend hatte Thorgrim einen Nerv erwischt und durchbissen.
Jetzt war Thorgrims Zeit gekommen, erneut rannte er mit Gebrüll auf den Dämonen los und verpasste ihm mächtige Hiebe. Der Dämon Krümmte sich vor schmerzen und hatte gar keine Möglichkeit sich zu wehren. Mit einem Harten schlag an die Schläfe des Monsters, als er sich krümmte, ging der riesige Flattermann zu Boden und zuckte nurnoch. Um sicher zu gehen schlug Thorgrim noch Minutenlang weiter auf ihn ein und durchbohrte mit der Hand den Brustkorb um ihm die Wertvollen Knochen zu entreissen.
Völlig Geschaft und außer Kraft verlies er das Grab wieder, dieser Fehler würde ihm das nächste mal nicht mehr passieren. Er musste noch lernen besser aufzupassen und in der Wühlerrüstung könnte er sich sowieso viel besser an dem Dämon festkrallen da sie lauter Dornen besitzt. So betete er zu Cirmias und bat ihn doch endlich ein einsehen mit ihm zu haben und ihn in den Rang des Schlachtenwühlers zu erheben. Er würde doch alles dafür geben und den Berg und dessen Einwohner und Interessen mit dem Leben verteidigen. Jetzt musste nur noch Gorimm wieder auftauchen und ihm endlich wieder Unterricht erteilen, so das sein Traum war werden konnte.
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Thorgrim Feuerklinge
Die Tage und Wochen vergingen rasch und Thorgrim brachte sein Training souverän voran. Immer wieder übte er die verschiedensten Angriffe meistens bis er vor Erschöpfung zu Boden fiel. Nichts konnte ihn davon abhalten zu Trainieren um so jeden Tag stärker und besser zu werden und seinem Ziel Stück für Stück näher zu kommen.
Es war ein kalter Wintertag das grässliche Zeug was die langen „Schnee“ schimpften lag überall auf der Welt verteilt. Der Hauptmann Gorimm war wieder aufgetaucht wo auch immer er sich herum getrieben hatte und beschloss mit Thorgrim zu einer Schneiderin zu gehen um dort die Kal-Khaz-Graik mit einheitlicher Kleidung auszustatten, ein Wappenrock, ein Kilt und ein Morgensterngurt sollte es für jeden sein. So gingen sie vor die Tore der Stadt Adoran zur Schneiderin Anne Jeremiah um dort die genannten Sachen zu erstehen.
Der Schnee lag Kniehoch auf den wegen (zumindest bei einem Zwerg) und so stapften die beiden durch den hohen verhassten Schnee, vor dem Tor des Anwesens angekommen riss der Hauptmann beim läuten an der Glocke diese fast herunter. Als keiner kam zum aufmachen versuchte Thorgrim das Tor einzutreten und daran herum zu rütteln, doch zu seiner Enttäuschung kam zu diesem Zeitpunkt die Schneiderin aus dem Haus und öffnete den beiden das Tor. Nach einer von Stolz und Ehre geprägten Vorstellung von Gorimm durften die beiden dann auch endlich in das Haus. In der oberen Etage saß ein komischer Mann der die meiste Zeit geschlafen hatte, Gorimm trug seine Bestellung vor und Thorgrim wärmte sich ein wenig. Doch die Ruhe sollte nicht lange währen.. Irgendwie kam Anne auf die Idee das Thorgrim draußen den Hof vom Schnee befreien konnte und der Hauptmann fand es auch noch eine gute Idee.. So polterte Thorgrim die Treppen runter und stürzte dabei fast, draußen angekommen fluchte er lauthals vor sich hin und überlegte wie man den Schnee am besten bekämpfen konnte. Er wusste das der Schnee von Alatar höchst persönlich geschickt worden sein musste um ihn zu ärgern, dann der Geistesblitz der Schnee musste einfach weg gepinkelt werden denn er schmilzt ja bekanntlich dabei das wusste sogar ein Zwerg. Gedacht getan, so lies Thorgrim die Hose runter und begann damit ein gelbes Muster in den Schnee zu pinkeln, schon bald sah er das es gegen diese Schneemassen allerdings nicht ausreichen wird um alles zu entfernen. Wieder begann er Lautstark kalurische Flüche aus zuschreien für die seine Mutter ihn wahrscheinlich umbringen würde könnte sie sie noch hören, doch nicht seine Mutter sonder Gorimm hörte die Flüche und ging auf den Balkon um nachzusehen was dort unten los war.
Er reckte den Kopf über das Geländer und sah unten im Schnee einen fluchenden Kaluren der dabei war eine große Menge Schnee mit seinen Körperflüssigkeiten Gelb zu Färben. Man Hörte das dumpfe Knallen des Handschuhes seiner Rüstung als er sich die Hand gegen den Kopf schlug weit über den Hof hinaus und dann begann er auch schon los zu brüllen. Kleinlaut schaufelte Thorgrim nach diesem Anschiss den gelben Schnee so gut er konnte auf seinen Schild und brachte ihn in den Pferdestall wo er sicherlich nicht auffallen würde. Wieder hatte der gewiefte Zwerg einen genialen Einfall, man könnte denken er wäre schlau bei so vielen Einfällen, er benutzte nun seinen Schild um die Schneemassen beiseite zu räumen. Der Schild wurde einfach vor sich gehalten und dann stapfte der Zwerg los den Schnee vor sich herschiebend. Vor den beiden Stalltüren entstand schnell ein großer Schneehaufen und als hätte es nicht noch schlimmer kommen können stand Tarnimoxa auf einmal vor der Hecke und sah ihn an. Schnell versuchte er sich noch zu verstecken doch es war schon zu spät, er würde am Ohr hinter der Hecke hochgezogen und bekam erst mal eine rüge und zwar so laut das auch Gorimm es wieder hörte und erneut auf den Balkon ging um nach dem rechten zu sehen. Nun schlugen beide Hände dumpf am Kopf an und keine Sekunde später brüllte er schon wieder los, Thorgrim stand jetzt von zwei Seiten unter Beschuss und lies alles über sich ergehen. Gorimm meckerte wie man denn den ganzen Schnee nur vor die Türen der Ställe schaufeln könnte und Tarnimoxa grinste sich auf der anderen Seite der Hecke einen ab. Thorgrim entgegnete ihm gelassen das es die Tiere so wärmer weil weniger kalte Luft in den Stall kommen würde, und irgendwie hatte er ja auch recht, aber der Hauptmann sah das wohl nicht so und befahl Tarnimoxa das Nudelholz zum ersten mal zu benutzen.
Ein lautes *Plong* verkündete den Aufprall des Nudelholzes auf dem Helm des stämmigen Khaz-Aduir und er fiel nach dieser heftigen Attacke benommen zu Boden. Als er wieder langsam zur Besinnung kam standen Anne, Gorimm und Tarnimoxa um ihn herum, langsam schaute er sich um auf den nächsten Schlag wartend. Doch stattdessen befahl Gorimm ihm einen Schneemann zu bauen der aussieht wie Tarnimoxa, Thorgrim schluckte schwer dafür würde er sehr viel Schnee brauchen dachte er sich.
Der erste Schneeball für die Figur brauchte einige Zeit bis er dick genug war um Tarnimoxas Figur widerzuspiegeln Den zweiten rollte er etwas kürzer durch den Schnee aber dennoch war er dick genug um ihre Taille und ihren Bauch nachzustellen. Für den Kopf nahm er einen noch etwas kleineren Schneeball und hiefte ihn dann oben auf den Schneemann drauf, Gorimm betrachtete sich den Schneemann als er fertig war, anscheinend missfiel er ihm und so befahl er Tarni wieder Thorgrim eins mit dem Nudelholz über zu ziehen. Thorgrim sah schon das fiese grinsen in ihrem Gesicht das konnte nichts gutes bedeuten, doch was dann geschah nahm sogar dem Hauptmann die Sprache..
Anstatt das Nudelholz wie sonst auch auf seinen Kopf zu schlagen holte sie weit aus und verpasste ihm einen mächtigen Hieb unter die Gürtellinie gegen sein bestes Stück. Anne und der Hauptmann verzogen ihre Gesichter schmerzerfüllt und schienen so etwas wie Mitleid zu haben. Nach Luft schnappend und sich sein Suspensorium haltend fiel er erneut zu Boden und wendete sich dort unter qualvollen schmerzen, selbst die starke Rüstung konnte dem wuchtigen Hieb einer aufgebrachten Zwergendame nicht standhalten, es waren größere Schmerzen als ihm der schlimmste Feind hätte zufügen können.
Es dauerte seine Zeit bis der Schmerz nach lies doch es war das schönste was Thorgrim jemals spürte. Der Hauptmann befahl ihm dann endlich aufzustehen da sie nun gehen würden, vor dem Tor jedoch verharrten sie nun eine Weile und dann geschah erneut etwas unvorhergesehenes.
Was auch immer dem Hauptmann in diesem Moment das Hirn vernebelte es konnte nichts gutes sein, so sprach er zu Thorgrim das er Tarnimoxa jetzt einen Heiratsantrag machen solle. Mit geweiteten und angsterfüllten Augen schaute Thorgrim ungläubig zum Hauptmann, dieser nickte daraufhin grinsend und sagte er solle ihr einen Ring anstecken. Anne hatte hinter ihnen schon die Tränen in den Augen von so einem rührendem Augenblick. Thorgrim brummte und fluchte innerlich
aber immerhin liebte er ja diese Frau auch irgendwie... So ging er auf die Knie vor ihr und machte ihr einen Heiratsantrag, zum Zeichen der Verlobung steckte er ihr dann noch einen sehr wertvollen Ring an den Finger als Beweis seiner Liebe. Ohne den Hauptmann hätte er sich wohl nicht getraut sie jemals zu fragen und Tarnimoxa schien sich auch darüber zu freuen. Jetzt musste nur noch das Verlobungsbesäufnis mit allen Khaz-Aduir und auch Anne wenn sie Lust hätte geplant und durchgeführt werden und dann könnten die beiden unter dem Segen Cirmias durch die Hand Ingoschs getraut werden und ein riesiges kalurisches Fest feiern.
Es war ein kalter Wintertag das grässliche Zeug was die langen „Schnee“ schimpften lag überall auf der Welt verteilt. Der Hauptmann Gorimm war wieder aufgetaucht wo auch immer er sich herum getrieben hatte und beschloss mit Thorgrim zu einer Schneiderin zu gehen um dort die Kal-Khaz-Graik mit einheitlicher Kleidung auszustatten, ein Wappenrock, ein Kilt und ein Morgensterngurt sollte es für jeden sein. So gingen sie vor die Tore der Stadt Adoran zur Schneiderin Anne Jeremiah um dort die genannten Sachen zu erstehen.
Der Schnee lag Kniehoch auf den wegen (zumindest bei einem Zwerg) und so stapften die beiden durch den hohen verhassten Schnee, vor dem Tor des Anwesens angekommen riss der Hauptmann beim läuten an der Glocke diese fast herunter. Als keiner kam zum aufmachen versuchte Thorgrim das Tor einzutreten und daran herum zu rütteln, doch zu seiner Enttäuschung kam zu diesem Zeitpunkt die Schneiderin aus dem Haus und öffnete den beiden das Tor. Nach einer von Stolz und Ehre geprägten Vorstellung von Gorimm durften die beiden dann auch endlich in das Haus. In der oberen Etage saß ein komischer Mann der die meiste Zeit geschlafen hatte, Gorimm trug seine Bestellung vor und Thorgrim wärmte sich ein wenig. Doch die Ruhe sollte nicht lange währen.. Irgendwie kam Anne auf die Idee das Thorgrim draußen den Hof vom Schnee befreien konnte und der Hauptmann fand es auch noch eine gute Idee.. So polterte Thorgrim die Treppen runter und stürzte dabei fast, draußen angekommen fluchte er lauthals vor sich hin und überlegte wie man den Schnee am besten bekämpfen konnte. Er wusste das der Schnee von Alatar höchst persönlich geschickt worden sein musste um ihn zu ärgern, dann der Geistesblitz der Schnee musste einfach weg gepinkelt werden denn er schmilzt ja bekanntlich dabei das wusste sogar ein Zwerg. Gedacht getan, so lies Thorgrim die Hose runter und begann damit ein gelbes Muster in den Schnee zu pinkeln, schon bald sah er das es gegen diese Schneemassen allerdings nicht ausreichen wird um alles zu entfernen. Wieder begann er Lautstark kalurische Flüche aus zuschreien für die seine Mutter ihn wahrscheinlich umbringen würde könnte sie sie noch hören, doch nicht seine Mutter sonder Gorimm hörte die Flüche und ging auf den Balkon um nachzusehen was dort unten los war.
Er reckte den Kopf über das Geländer und sah unten im Schnee einen fluchenden Kaluren der dabei war eine große Menge Schnee mit seinen Körperflüssigkeiten Gelb zu Färben. Man Hörte das dumpfe Knallen des Handschuhes seiner Rüstung als er sich die Hand gegen den Kopf schlug weit über den Hof hinaus und dann begann er auch schon los zu brüllen. Kleinlaut schaufelte Thorgrim nach diesem Anschiss den gelben Schnee so gut er konnte auf seinen Schild und brachte ihn in den Pferdestall wo er sicherlich nicht auffallen würde. Wieder hatte der gewiefte Zwerg einen genialen Einfall, man könnte denken er wäre schlau bei so vielen Einfällen, er benutzte nun seinen Schild um die Schneemassen beiseite zu räumen. Der Schild wurde einfach vor sich gehalten und dann stapfte der Zwerg los den Schnee vor sich herschiebend. Vor den beiden Stalltüren entstand schnell ein großer Schneehaufen und als hätte es nicht noch schlimmer kommen können stand Tarnimoxa auf einmal vor der Hecke und sah ihn an. Schnell versuchte er sich noch zu verstecken doch es war schon zu spät, er würde am Ohr hinter der Hecke hochgezogen und bekam erst mal eine rüge und zwar so laut das auch Gorimm es wieder hörte und erneut auf den Balkon ging um nach dem rechten zu sehen. Nun schlugen beide Hände dumpf am Kopf an und keine Sekunde später brüllte er schon wieder los, Thorgrim stand jetzt von zwei Seiten unter Beschuss und lies alles über sich ergehen. Gorimm meckerte wie man denn den ganzen Schnee nur vor die Türen der Ställe schaufeln könnte und Tarnimoxa grinste sich auf der anderen Seite der Hecke einen ab. Thorgrim entgegnete ihm gelassen das es die Tiere so wärmer weil weniger kalte Luft in den Stall kommen würde, und irgendwie hatte er ja auch recht, aber der Hauptmann sah das wohl nicht so und befahl Tarnimoxa das Nudelholz zum ersten mal zu benutzen.
Ein lautes *Plong* verkündete den Aufprall des Nudelholzes auf dem Helm des stämmigen Khaz-Aduir und er fiel nach dieser heftigen Attacke benommen zu Boden. Als er wieder langsam zur Besinnung kam standen Anne, Gorimm und Tarnimoxa um ihn herum, langsam schaute er sich um auf den nächsten Schlag wartend. Doch stattdessen befahl Gorimm ihm einen Schneemann zu bauen der aussieht wie Tarnimoxa, Thorgrim schluckte schwer dafür würde er sehr viel Schnee brauchen dachte er sich.
Der erste Schneeball für die Figur brauchte einige Zeit bis er dick genug war um Tarnimoxas Figur widerzuspiegeln Den zweiten rollte er etwas kürzer durch den Schnee aber dennoch war er dick genug um ihre Taille und ihren Bauch nachzustellen. Für den Kopf nahm er einen noch etwas kleineren Schneeball und hiefte ihn dann oben auf den Schneemann drauf, Gorimm betrachtete sich den Schneemann als er fertig war, anscheinend missfiel er ihm und so befahl er Tarni wieder Thorgrim eins mit dem Nudelholz über zu ziehen. Thorgrim sah schon das fiese grinsen in ihrem Gesicht das konnte nichts gutes bedeuten, doch was dann geschah nahm sogar dem Hauptmann die Sprache..
Anstatt das Nudelholz wie sonst auch auf seinen Kopf zu schlagen holte sie weit aus und verpasste ihm einen mächtigen Hieb unter die Gürtellinie gegen sein bestes Stück. Anne und der Hauptmann verzogen ihre Gesichter schmerzerfüllt und schienen so etwas wie Mitleid zu haben. Nach Luft schnappend und sich sein Suspensorium haltend fiel er erneut zu Boden und wendete sich dort unter qualvollen schmerzen, selbst die starke Rüstung konnte dem wuchtigen Hieb einer aufgebrachten Zwergendame nicht standhalten, es waren größere Schmerzen als ihm der schlimmste Feind hätte zufügen können.
Es dauerte seine Zeit bis der Schmerz nach lies doch es war das schönste was Thorgrim jemals spürte. Der Hauptmann befahl ihm dann endlich aufzustehen da sie nun gehen würden, vor dem Tor jedoch verharrten sie nun eine Weile und dann geschah erneut etwas unvorhergesehenes.
Was auch immer dem Hauptmann in diesem Moment das Hirn vernebelte es konnte nichts gutes sein, so sprach er zu Thorgrim das er Tarnimoxa jetzt einen Heiratsantrag machen solle. Mit geweiteten und angsterfüllten Augen schaute Thorgrim ungläubig zum Hauptmann, dieser nickte daraufhin grinsend und sagte er solle ihr einen Ring anstecken. Anne hatte hinter ihnen schon die Tränen in den Augen von so einem rührendem Augenblick. Thorgrim brummte und fluchte innerlich
aber immerhin liebte er ja diese Frau auch irgendwie... So ging er auf die Knie vor ihr und machte ihr einen Heiratsantrag, zum Zeichen der Verlobung steckte er ihr dann noch einen sehr wertvollen Ring an den Finger als Beweis seiner Liebe. Ohne den Hauptmann hätte er sich wohl nicht getraut sie jemals zu fragen und Tarnimoxa schien sich auch darüber zu freuen. Jetzt musste nur noch das Verlobungsbesäufnis mit allen Khaz-Aduir und auch Anne wenn sie Lust hätte geplant und durchgeführt werden und dann könnten die beiden unter dem Segen Cirmias durch die Hand Ingoschs getraut werden und ein riesiges kalurisches Fest feiern.