Geschlossen Zogen die Reihen der Schwarzen Armee, sowie einzelne Krieger der Söhne Hagaduns und der Gemeinde Düstersee aus Rahal und traten Ihren Marsch gen der Greifenburg nahe Düstersee an. Lediglich eine einzelne Reiterin derer Del’Mur brechte auf einem kräftigen Streitross voraus, dass Tatzenbanner von Düstersee unheilverkündend über ihr wehend.
Der Verband ließ die Felder und Höfe hinter sich und befand sich schon bald in den Wäldern die sich zwischen Rahal und Düstersee erstreckten. Befehle wurden gebellt und kurz darauf schützten schwere Turmschilde die Flanken der Truppe. Die ausgesandte Reitern kehrte zurück und kündigte nur wenige Momente bevor die ersten Pfeile prasselnd auf die Schilde niedergingen die heranziehenden Horden, der Besatzungsmacht aus Düstersee, an.
Weitere Befehle wurden gebellt, Schwerte wurden gezogen und auf Befehl des Ritters Drugar schwenkten die Flanken unter Führung von Trabant Xontor und Landsknecht Durion aus und wagten einen Ausfall. Für den Feind galt keine Gnade und das Blut floss im Namen des Herrn.
Angstschreie und Schlachtrufe hallten gleichermaßen über das Land. Lanzen, Schilde und Schwerter brachen und Krieger lagen zusammengekauert und um ihr Leben flehend auf der blanken Erde, während Andere vorrückten und die jeweiligen Feinde niedermähten.
Die vergleichsweise unorganisierten Horden der Besatzungsmacht aus Düstersee unterlagen nach und nach und ein Rückzug kündigte sich allmählich an. Und doch war der Kampf Kräfte zehrend und fordernd gewesen. Wieder und wieder hatte der Feind versucht den alatarischen Kriegsverband zu teilen und in Hinterhalte zu locken. Die Besatzer aus Düstersee hatten zu spät erkannt, welche Gefahr die Greifenburg für sie selbst darstellen konnte. Unter höchstem Einsatz verteidigten die wenigen in der Burg abgestellten Söldner die Greifenburg und zogen sich immer wieder erfolgreich in einzelnen Sälen der Burg zusammen und leisteten unerbittlichen Widerstand.
Noch lange über den Kampf hinaus und nachdem die Burg schon lange eingenommen war, hallten die jämmerlichen Schreie von Sterbenden über die weite Ebene zwischen Düstersee und der Greifenburg.
Die Leichen der Söldner wurden Nahe der Burg aufgetürmt und verbrannt. Die Leichen der wenigen Gefallenen der Armee, der Söhne und der Gemeinde wurden in einem Saal der Burg aufgereiht und sollten in den kommenden Tagen ein ordentliches Begräbnis erhalten.
Ein erster Zug war unternommen, doch Düstersee lag noch immer in den Händen der Besatzer. Düster starrten die aufgestellten Wachposten von den Wehrgängen der Burg auf die nicht all zu fernen Mauern der Gemeinde. Befehle wurden ausgegeben, bald schon wollte man für den zweiten Zug bereit sein und bis dahin sollte die Burg durch Handwerker auf das Nötigste in Stand gesetzt werden. Außerdem wurden auf einem der Türme der Burg Äste aufgehäuft und man vereinbarte ein Signalfeuer zu entzünden wenn die Besatzer aus Düstersee anrücken würden, in diesem Fall würden dann erneut Verbände aus Rahal anrücken.
Für diesen Abend jedoch sollten die Namen der mutigsten Krieger besungen und begossen werden. Und so fielen Namen wie Xontor, Durion, Baldur Heyn, Melvic, Doran Mallen, Mor’dan, Danjela, Sanbor Hidory… während hoch über der Burg drei Banner wehten… das Banner der Schwarzen Armee des heiligen alatarischen Reiches, das Banner der Söhne Hagaduns und schließlich das Tatzenbanner von Düstersee.
Drei Banner…
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Durion
Rastlos bewegt er die schwere Rüstung durch die Gänge der Greifenburg, dass Schild vor sich
hebend, die Axt zum Kampfe bereit. Der Widerstand der Söldner ist groß. Nur langsam gelingt es die
Stockwerke von den Gegnern nach und nach zu säubern. Immer wieder hallen die Befehle des
ehrenwerten Ritter Drugar durch die Gänge der Burg. Die leblosen Körper des Feindes machen ein
voranschreiten schwierig. Blut und andere Körperteile zieren den Boden. Immer wieder hört man
Schreie der Söldner die ebenso plötzlich wie sie auftauchten wieder verstummen. Nach einer Weile
war die Burg vom Großteil der Besatzer befreit, nur noch vereinzelt irrten ein paar Todgeweihte
durch die Gänge. Ein Soldat sucht Durion auf, um ihm mitzuteilen, dass er sich unverzüglich bei Ritter
Drugar zu melden hat. Sofort eilt er im Laufschritt zum Heerführer um Bericht zu erstatten. Zufrieden
über die momentane Lage wird ihm das Kommando über einige Soldaten übergeben sowie der
Befehl, dass Tor unter allen Umständen zu verteidigen, sodass der Feind nicht erneut in die Burg
eindringt. Mit einem Lautstarken „Jawohl Ritter Drugar!“ macht er sich sofort an die Arbeit und stellt
einen Landsknecht direkt am Hebelmechanismus für das Fallgatter ab ehe er runter zum Tor hastet.
Der Blick schweift über die Landsknechte welche bereits verstreut in der Nähe des Tores stehen.
Unverzüglich gibt er Befehl zur Formation und ein Schilderwall bildet sich vor dem Eingang zur Burg.
Sein Blick fixiert die Dunkelheit. Schon aus der Ferne hört man das metallische klappern von
Rüstungen. Er macht den Soldaten klar, dass es kein zurückweichen gibt, die Stellung, die Formation
gehalten werden muss. Langsam werden die Umrisse eines großen Söldnertrupps in der
tiefschwarzen Nacht erkennbar. Kampfschreie der Soldaten der Schwarzen Armee hallen dem Feind
entgegen ehe die ersten Söldner bereits Bekanntschaft mit den Schwertarmen des Einen machen.
Eine Schlacht entbrennt.
Die Reihen bleiben standhaft, die Moral der Soldaten ist gut, ihr Wille, vom Zorn des Einen entfacht,
ist groß. Der Zusammenstoß der Truppen ist blutig und brutal… es gibt keine Gefangenen, keine
Überlebenden.
Die Angriffe des Gegners verlieren von mal zu mal an Stärke auch die Anzahl der Angreifer nimmt
stets ab. Stille legt sich über die Nacht, vereinzelt werden noch Schreie gehört, diese verstummen
jedoch recht schnell.
Das Burgtor ist in fester Hand der Armee geblieben und dennoch wird den Soldaten angewiesen,
weiterhin wachsam zu bleiben.
Angespannt und tief schnaufend wandert sein Blick durch die Dunkelheit der Nacht. Die Soldaten in
der Formation ständig musternd, hält er nach einem „schwachen Glied“ in der Reihe Ausschau. Dies
nimmt abrupt ein Ende so Trabant Xontor hinter den Reihen erscheint und nach ihm verlangt. Er
verlässt die Formation und sofort nimmt ein anderer Soldat seinen Platz in der Reihe ein. So er
erfährt, dass Ritter Drugar nach ihnen beiden verlangt, machen sie sich auf den Weg zum Speisesaal
der Greifenburg. Der Adjutant sowie die Späherin Aylia Del Mur sitzen bereits an der großen Tafel
in Mitte des großen Raumes. Der Trabant und der Landsknecht werden gebeten Platz zunehmen.
Schnell kommt Ritter Drugar zum Punkt, die Greifenburg, welche lange Zeit verlassen war, muss
wieder in Schuss gebracht werden. Durion bekommt den Befehl, zusammen mit Aylia Del Mur,
Handwerker zu suchen, welche Schäden reparieren und Mängel beseitigen, sodass die Burg
schnellstmöglich wieder in Takt und im vollen Glanze dem weiteren Vorgehen zur Verfügung steht.
Für die Abwesenheit von Ritter Drugar wird das Kommando der Burg in die Hände von Aylia und Durion
gelegt.
In den nächsten Tagen werden in Rahal Aushänge angebracht und reichstreue Handwerker
aufgesucht. Durion setzt sich auch mit alten Bekannten in Verbindung um den Befehl von Ritter Drugar,
baldigst und zu dessen vollster Zufriedenheit auszuführen.
hebend, die Axt zum Kampfe bereit. Der Widerstand der Söldner ist groß. Nur langsam gelingt es die
Stockwerke von den Gegnern nach und nach zu säubern. Immer wieder hallen die Befehle des
ehrenwerten Ritter Drugar durch die Gänge der Burg. Die leblosen Körper des Feindes machen ein
voranschreiten schwierig. Blut und andere Körperteile zieren den Boden. Immer wieder hört man
Schreie der Söldner die ebenso plötzlich wie sie auftauchten wieder verstummen. Nach einer Weile
war die Burg vom Großteil der Besatzer befreit, nur noch vereinzelt irrten ein paar Todgeweihte
durch die Gänge. Ein Soldat sucht Durion auf, um ihm mitzuteilen, dass er sich unverzüglich bei Ritter
Drugar zu melden hat. Sofort eilt er im Laufschritt zum Heerführer um Bericht zu erstatten. Zufrieden
über die momentane Lage wird ihm das Kommando über einige Soldaten übergeben sowie der
Befehl, dass Tor unter allen Umständen zu verteidigen, sodass der Feind nicht erneut in die Burg
eindringt. Mit einem Lautstarken „Jawohl Ritter Drugar!“ macht er sich sofort an die Arbeit und stellt
einen Landsknecht direkt am Hebelmechanismus für das Fallgatter ab ehe er runter zum Tor hastet.
Der Blick schweift über die Landsknechte welche bereits verstreut in der Nähe des Tores stehen.
Unverzüglich gibt er Befehl zur Formation und ein Schilderwall bildet sich vor dem Eingang zur Burg.
Sein Blick fixiert die Dunkelheit. Schon aus der Ferne hört man das metallische klappern von
Rüstungen. Er macht den Soldaten klar, dass es kein zurückweichen gibt, die Stellung, die Formation
gehalten werden muss. Langsam werden die Umrisse eines großen Söldnertrupps in der
tiefschwarzen Nacht erkennbar. Kampfschreie der Soldaten der Schwarzen Armee hallen dem Feind
entgegen ehe die ersten Söldner bereits Bekanntschaft mit den Schwertarmen des Einen machen.
Eine Schlacht entbrennt.
Die Reihen bleiben standhaft, die Moral der Soldaten ist gut, ihr Wille, vom Zorn des Einen entfacht,
ist groß. Der Zusammenstoß der Truppen ist blutig und brutal… es gibt keine Gefangenen, keine
Überlebenden.
Die Angriffe des Gegners verlieren von mal zu mal an Stärke auch die Anzahl der Angreifer nimmt
stets ab. Stille legt sich über die Nacht, vereinzelt werden noch Schreie gehört, diese verstummen
jedoch recht schnell.
Das Burgtor ist in fester Hand der Armee geblieben und dennoch wird den Soldaten angewiesen,
weiterhin wachsam zu bleiben.
Angespannt und tief schnaufend wandert sein Blick durch die Dunkelheit der Nacht. Die Soldaten in
der Formation ständig musternd, hält er nach einem „schwachen Glied“ in der Reihe Ausschau. Dies
nimmt abrupt ein Ende so Trabant Xontor hinter den Reihen erscheint und nach ihm verlangt. Er
verlässt die Formation und sofort nimmt ein anderer Soldat seinen Platz in der Reihe ein. So er
erfährt, dass Ritter Drugar nach ihnen beiden verlangt, machen sie sich auf den Weg zum Speisesaal
der Greifenburg. Der Adjutant sowie die Späherin Aylia Del Mur sitzen bereits an der großen Tafel
in Mitte des großen Raumes. Der Trabant und der Landsknecht werden gebeten Platz zunehmen.
Schnell kommt Ritter Drugar zum Punkt, die Greifenburg, welche lange Zeit verlassen war, muss
wieder in Schuss gebracht werden. Durion bekommt den Befehl, zusammen mit Aylia Del Mur,
Handwerker zu suchen, welche Schäden reparieren und Mängel beseitigen, sodass die Burg
schnellstmöglich wieder in Takt und im vollen Glanze dem weiteren Vorgehen zur Verfügung steht.
Für die Abwesenheit von Ritter Drugar wird das Kommando der Burg in die Hände von Aylia und Durion
gelegt.
In den nächsten Tagen werden in Rahal Aushänge angebracht und reichstreue Handwerker
aufgesucht. Durion setzt sich auch mit alten Bekannten in Verbindung um den Befehl von Ritter Drugar,
baldigst und zu dessen vollster Zufriedenheit auszuführen.
Zuletzt geändert von Durion am Donnerstag 16. September 2010, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Durion
[url=http://alathair.de/forum/viewtopic.php?t=51326]Plakate werden aufgehängt, Handwerker aufgesucht![/url]
[url=http://alathair.de/forum/viewtopic.php?t=51327]Ein Schreiben an Melvic dem Waffenschmied.[/url]
[url=http://alathair.de/forum/viewtopic.php?t=51329]Ein Schreiben an Elfriede Schweissgut.[/url]
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Eloriahus Drugar
Bereits mehr als einen Wochenlauf wehten die drei Banner inzwischen auf den Türmen der Greifenburg und auf der Burg hatte sich eine unübersehbare Routine eingestellt.
Die Säle, Hallen und Stuben der Burg waren schon am nächsten Tag ausgefegt und Ritzen im Mauerwerk notdürftig mit Stroh abgedichtet worden. Man hatte Lebensmittel mit einem bewachten Tross zur Burg geschafft und diese dann sorgfältig rationiert und eingelagert. Wachpläne waren aufgestellt worden und nach und nach wusste jeder wo sein Platz und was seine Aufgaben waren. Neben Soldaten der Armee hatten sich zudem Flüchtlinge aus Düstersee eingefunden, die hier ein sicheres Heim fanden. Außerdem verkehrten fortlaufend Mitglieder der Söhne Hagaduns auf der Burg, von denen die Meisten nur zwei oder auch drei Nächte blieben oder aber auch kurz nach dem Eintreffen schon wieder aufbrachen.
Die Aufgaben waren dieser Tage zahlreich und mussten von wenigen Schultern getragen werden. Entsprechend hatte sich jeder darauf einzustellen, auch wenn die Kräfte schwanden und die Nächte immer kurzer wurden. Letztlich hatte man ein Ziel vor Augen und dieses Ziel war greifbar nahe. Es lag in sprichwörtlicher Sichtweite, denn die Mauern und Bauten von Düstersee erstreckten sich in unweiter Ferne.
Die Säle, Hallen und Stuben der Burg waren schon am nächsten Tag ausgefegt und Ritzen im Mauerwerk notdürftig mit Stroh abgedichtet worden. Man hatte Lebensmittel mit einem bewachten Tross zur Burg geschafft und diese dann sorgfältig rationiert und eingelagert. Wachpläne waren aufgestellt worden und nach und nach wusste jeder wo sein Platz und was seine Aufgaben waren. Neben Soldaten der Armee hatten sich zudem Flüchtlinge aus Düstersee eingefunden, die hier ein sicheres Heim fanden. Außerdem verkehrten fortlaufend Mitglieder der Söhne Hagaduns auf der Burg, von denen die Meisten nur zwei oder auch drei Nächte blieben oder aber auch kurz nach dem Eintreffen schon wieder aufbrachen.
Die Aufgaben waren dieser Tage zahlreich und mussten von wenigen Schultern getragen werden. Entsprechend hatte sich jeder darauf einzustellen, auch wenn die Kräfte schwanden und die Nächte immer kurzer wurden. Letztlich hatte man ein Ziel vor Augen und dieses Ziel war greifbar nahe. Es lag in sprichwörtlicher Sichtweite, denn die Mauern und Bauten von Düstersee erstreckten sich in unweiter Ferne.
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Durion
Einige Wagen, beladen mit Holz und Steinen, begleitet von ein paar Handwerkern, eskortiert von der Schwarzen Armee, setzt sich in Richtung Greifenburg in Bewegung. Als die Kolonne die Stadt sowie die Höfe hinter sich gelassen hat, befehligt Durion einigen Soldaten, als Vorhut, den Weg zur Burg genauestens zu inspizieren. Truppen der Söldner sind weiterhin im alatarischen Reich unterwegs, dass Material für die Reparatur der Greifenburg darf unter keinen Umständen in die Hände des Feindes gelangen.
In den letzten Tagen haben sich die Informationen der Späher gemehrt, dass die Söldner einige Stellungen bezogen Verbindungswege unter ihre Kontrolle gebracht haben. Umso mehr ist es von Nöten, wachsam zu sein und die Augen offen zu halten.
Langsam rollen die Wagen auf der Straße in Richtung Burg.
Plötzlich ist weiter vorne auf der Straße die Vorhut zusehen welche ihnen entgegen kommen. Einer der Soldaten eilt zu Durion um Meldung zumachen. Schnell wird klar, dass die Straße im Süden von einer Truppe Söldner belagert wird. Die Soldaten konnten unbemerkt bleiben, die Truppenstärke wurde auf circa das Vierfache geschätzt im Vergleich zu den anwesenden Gardisten.
Einige Sorgenfalten mögen auf Durions Stirn zusehen sein, während er die Soldaten mustert um deren Kampfstärke zu schätzen. Es wird ihm jedoch schnell klar, dass seine Truppenstärke zu gering sei um den Weg freizukämpfen. Die Faust erhebt sich, die Kolone wird zum stehen gebracht.
Der Vorhut wird der Befehl erteilt, einen sicheren Weg weiter im Westen durch den Wald zu suchen, sie sollen äußerst vorsichtig vorgehen und sofort Bericht erstattet so dieser gefunden ist.
Desweitern werden die noch anwesenden Soldaten vor, die Arbeiter hinter die Wagen befehligt. Sie sollen sich für einen eventuellen Kontakt mit dem Feind bereit machen.
Nach einer Weile hört man ein knacken und knistern im Unterholz, jedoch konnten diese Geräusche nicht von einer Gruppe kommen, eher von einem einzelnen. Der Blick wird in den Wald gelenkt. Ein Gardist stolpert aus dem geäst auf die Straße. Ein Weg ist gefunden, er ist momentan noch sicher, jedoch wurden patrollierende Truppen gesichtet, es ist Eile geboten.
Durion nickt den Bericht ab, sofort werden die Wagen wieder in Bewegung gesetzt, die Soldaten wieder seitlich des Zuges in Position gebracht. Die Kolonne fährt, fernab der Straße weiter Richtung Greifenburg, der Boden ist durch die vergangenen Regentage leicht aufgeweicht. Einige male fährt sich ein Wage in der Erde fest und muss durch den Muskeleinsatz der Gardisten wieder aus dem Schlamm befreit werden. Die Vorhut beobachtet weiterhin die Umgebung auch Soldaten welche die Eskorte bilden achten auf jede Unstimmigkeit. Eine Truppe der Schwarzen Armee welche in der Greifenburg stationiert wurde, eilt aus dem Burgtor welches schon von der Ferne zu erkennen ist.
Sicher erreicht die Kolonne die Burg, sogleich werden die Wagen entladen und die Arbeiter machen sich an die Arbeit, entlang der Außenmauer Gerüste aufzustellen.
Die Soldaten der Eskorte bekommen Befehl die Bauarbeiten zu schützen, sodass diese ohne Zwischenfälle fortgesetzt werden können. Die Gardisten der Vorhut werden angewiesen Durion am morgigen Tage einen genauen Bericht über die Standorte der Söldner abzuliefern. Einige Späher werden zusätzlich noch entsendet um weitere Nester dieser Ketzer zu finden.
In den letzten Tagen haben sich die Informationen der Späher gemehrt, dass die Söldner einige Stellungen bezogen Verbindungswege unter ihre Kontrolle gebracht haben. Umso mehr ist es von Nöten, wachsam zu sein und die Augen offen zu halten.
Langsam rollen die Wagen auf der Straße in Richtung Burg.
Plötzlich ist weiter vorne auf der Straße die Vorhut zusehen welche ihnen entgegen kommen. Einer der Soldaten eilt zu Durion um Meldung zumachen. Schnell wird klar, dass die Straße im Süden von einer Truppe Söldner belagert wird. Die Soldaten konnten unbemerkt bleiben, die Truppenstärke wurde auf circa das Vierfache geschätzt im Vergleich zu den anwesenden Gardisten.
Einige Sorgenfalten mögen auf Durions Stirn zusehen sein, während er die Soldaten mustert um deren Kampfstärke zu schätzen. Es wird ihm jedoch schnell klar, dass seine Truppenstärke zu gering sei um den Weg freizukämpfen. Die Faust erhebt sich, die Kolone wird zum stehen gebracht.
Der Vorhut wird der Befehl erteilt, einen sicheren Weg weiter im Westen durch den Wald zu suchen, sie sollen äußerst vorsichtig vorgehen und sofort Bericht erstattet so dieser gefunden ist.
Desweitern werden die noch anwesenden Soldaten vor, die Arbeiter hinter die Wagen befehligt. Sie sollen sich für einen eventuellen Kontakt mit dem Feind bereit machen.
Nach einer Weile hört man ein knacken und knistern im Unterholz, jedoch konnten diese Geräusche nicht von einer Gruppe kommen, eher von einem einzelnen. Der Blick wird in den Wald gelenkt. Ein Gardist stolpert aus dem geäst auf die Straße. Ein Weg ist gefunden, er ist momentan noch sicher, jedoch wurden patrollierende Truppen gesichtet, es ist Eile geboten.
Durion nickt den Bericht ab, sofort werden die Wagen wieder in Bewegung gesetzt, die Soldaten wieder seitlich des Zuges in Position gebracht. Die Kolonne fährt, fernab der Straße weiter Richtung Greifenburg, der Boden ist durch die vergangenen Regentage leicht aufgeweicht. Einige male fährt sich ein Wage in der Erde fest und muss durch den Muskeleinsatz der Gardisten wieder aus dem Schlamm befreit werden. Die Vorhut beobachtet weiterhin die Umgebung auch Soldaten welche die Eskorte bilden achten auf jede Unstimmigkeit. Eine Truppe der Schwarzen Armee welche in der Greifenburg stationiert wurde, eilt aus dem Burgtor welches schon von der Ferne zu erkennen ist.
Sicher erreicht die Kolonne die Burg, sogleich werden die Wagen entladen und die Arbeiter machen sich an die Arbeit, entlang der Außenmauer Gerüste aufzustellen.
Die Soldaten der Eskorte bekommen Befehl die Bauarbeiten zu schützen, sodass diese ohne Zwischenfälle fortgesetzt werden können. Die Gardisten der Vorhut werden angewiesen Durion am morgigen Tage einen genauen Bericht über die Standorte der Söldner abzuliefern. Einige Späher werden zusätzlich noch entsendet um weitere Nester dieser Ketzer zu finden.
Zuletzt geändert von Durion am Montag 27. September 2010, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.