Sayid Ifrey... noch lange konnte er den Gedanken nicht verjagen.
Er sollte den Sturz des Emirs vorangetrieben haben?
Rafael konnte sich noch gut an den Magier erinnern, den er auch in dem Sturm auf Varuna an seiner Seite hatte, kämpfen sehen.
Er war gewisslich kein Feind der Grafschaft, das konnte er sich nicht vorstellen.
Es war nun wirklich schwer sich zu entscheiden wie man handelte, und er beneidete Adrian sicherlich nicht um diese Entscheidung.
Die Politik gebot das er dem Emir seinen Schutz bot. Was er ja auch tat. Aber es war sicherlich interessant wie es weiter gehen würde.
Das Leben eines ganzen Volkes hing davon ab.
Würden die Menekaner ihren Emir vermissen? Oder würden sie die neu gewonnene Freiheit genießen... aber vor allem wenn... wie würde diese Aussehen?
Nun, er musste sich nicht den Kopf darüber zerbrechen. Adrian und die Königin mussten es, und es würde sicherlich nicht leicht sein.
Überlegend die Risse in seiner Jacke begutachtend, warf er sie anschließend doch zur Seite.
Das Kleidungsstück war dahin.
Doch war es zum Glück nur die Kleidung die die Schwerter der Angreifer zerrissen hatten und nicht seine Haut.
Er hatte auf Bitten des Grafen hin, mit einer Abordnung Gardisten den Emir und sein Gefolge in Berchgard abgeholt um diese gen Varuna zu geleiten.
Ob es gekaufte Schergen waren oder einfach nur organisierte Strauchdiebe, war nicht aus zumachen als von diesen aufgehalten wurden.
Ein Wort hatte das Andere ergeben bis ein besonders übereifriger Gegner sich mit dem Schwerte auf den vermeidlich ungerüsteten Rafael stürzte. Doch ein Leichtes Opfer war er nicht. Rafael hatte den Angriff des Mannes mit seinem Schwerte schnell abgewehrt, und den Mann niedergeschlagen, da griffen auch schon die restlichen Wegelagerer an.
Der Ritter und Leutnant der Garde, Aradan Krenor hatte seine Leute schon blank ziehen lassen, und so brach bald ein Kampf aus
Immer wieder rief Rafael das man den Gast schützen solle, wahrlich darum bemüht nicht das Wort Emir zu benutzen, um niemanden darauf aufmerksam zu machen welch wichtige Person unter ihnen war, und in dem ganzen Getümmel war er froh zu sehen das dieser wohl ständig von Personen, die auf ihn Acht gaben umgeben war.
Einer der mit einer Platte gerüsteten Angreifer warf sich auf Rafael und zum ersten Male hatte er wirklich mühe sich zu wehren.
Einzig das er so ohne Rüstung wendiger war, half ihm den herben Schlägen zu entkommen.
Doch wurde er mehr und mehr gegen die Felsen gedrängt das die Möglichkeiten zu entkommen schwanden.
Was ihn in dem Moment wirklich rettete war jedoch sein Knappe.
Zeron Xanteron, stürmte zu ihm und griff seinen Gegner an, so das dieser sich von Rafael abwenden musste und dieser sich zurückziehen konnte um wieder zu Luft zu kommen.
Überall brannte der Kampf, aber bald schon war ab zu sehen das die Garde obsiegte.
Jene Angreifer die noch nicht geschlagen waren rannten davon, und bald schon herrschte wieder Ruhe.
Unter den Gardisten und dem Gefolge des Emirs hatte es zum grossen Glück keine Verluste gegeben und auch der Emir schien wohlauf.
Aradan orderte die Gardisten wieder um den Emir und sie zogen weiter gen Varuna.
Noch ein einziges Mal wurden sie aufgehalten.
Ein in einer Plattenrüstung gehüllter Mann stellte sich ihnen in den Weg. Er schien der Anführer des geschlagenen Gesindels zu sein, und verlangte Gold für die Durchreise und für das Erschlagen seiner Leute.
Als man seinem Wunsch nicht entsprach, stürzte er sich wutentbrannt mit gezogenem Schwert auf Rafael, der in diesem Moment entschied wohl doch in solch Momenten nicht mehr ohne Rüstung zu wandeln.
Aradan war es diesmal der sofort an seiner Seite war, und gemeinsam begegneten sie dem Angriff des gut geschulten Kämpfers.
Immer wieder forderte Rafael ihn auf das Schwert fallen zu lassen, doch der Mann ergab sich nur dem Tode.
Erst jetzt vermochte man ungestört den Emir zum Schloss nach Varuna zu eskortieren
Wo er bereits von dem Grafen von Hohenfels empfangen wurde.
Was bei dem offiziellen Essen besprochen wurde, bekam Rafael nicht mit. Erst als der Graf ihn aufforderte für die sichere Rückreise zu Sorgen, und dafür drei Gruppen zu bilden, entfernte er sich von seinem Platz an der Tür.
Dieses mal... Rüstete er sich.
Es kam ihm zwar nicht gerade vorteilhaft vor das er nun die Rüstung der Allianz trug, aber eine Andere hatte er nicht dabei.
Er bat Aradan mit ihm zusammen für den Schutz des Emirs zu sorgen.
Wies dann Zeron an die erste Gruppe mit Ian und Kadettin Morgentau zu leiten, und die Gardistin Darna von Elbenau mit dem Gardisten Adrenalon den Abschluss zu bilden.
Der Graf selber begleitete dieses Mal den Konvoi, der nun jedoch unaufgehalten das alte Paladinkloster erreichte, wo man den Emir samt Gefolge unterbringen wollte.
Während dieser nun im inneren des grossen Gebäudes verschwand, ließ der Graf die Gardisten bis auf Rafael und zwei weitere abtreten.
Aradan und Zeron blieben mit ihm, während Aradan den Rest Heim schickte, geführt von Rekrut Ian Vondran.
Sie selber warteten auf Adrian, der sich dann von ihnen heim geleiten ließ.
So nahm ein Anstrengender Abend seinen Ende.
Und Rafael war froh das er danach keine weiteren Termine hatte.
Eine Eskorte für den Emir
-
Darna von Hohenfels
In Haltung bleiben, Klappe halten und die Auffälligkeit einer eingestaubten Zierrüstung an den Tag legen... auch wenn ihre Garderüstung genügend glänzte, daß man sie als Spiegel benutzen konnte, kam es Darna heute komplett zugute, daß sie seit ihrem zwölften Lebensjahr das Knappendasein kannte - man lernte damit automatisch auch die Kunst, hinter dem Ranghöheren (ob nun Leutnant oder Ritter) eine Aura der Unsichtbarkeit um sich zu bilden.
So hätte sie Sir de Lore in Berchgard sicher auch gern speziell begrüßt, doch Dienst war Dienst, und wenn man in Reih und Glied stand, waren persönliche Begrüßungen schlicht tabu.
Im Dienst hatte sie auszusehen und zu handeln wie jeder andere Kadett und Gardist auch, dennoch blieben gewisse persönliche Neigungen zurück: Beim Angriff der Strauchdiebe blieb sie zwar gewissenhaft an ihrer Position in der Nähe des Emirs, doch immer wieder vergewisserte sie sich mit kurzen Blicken, daß es Leutnant Krenor vorne gut ging.
Und als seine Erlaucht den Emir persönlich zum Paladinkloster begleitete, musste Darna sich sehr beherrschen, um sich ihre Überraschung nicht anmerken zu lassen.
DAS war auch Graf Adrian von Hohenfels?!
Sie hatte ihn bislang als besonnenen, höflichen und gütigen Vertreter der Krone kennengelernt. Als sehr gütigen. Vielleicht sogar ein klein wenig zu gütig, denn die Milde und Demut, die er auch beim Stadtfest offen noch einmal vor allen Anwesenden zur Schau gestellt hatte, mochte ihm von arglistigen Geistern als Schwäche ausgelegt werden.
Sie hatte es hingenommen, daß er sie damals in bequem wirkender Hauskleidung sogar persönlich am Tor seines Schlosses empfangen hatte - es schien auch eine Art persönlicher Marotte zu sein. Doch neben all seiner Güte und Menschlichkeit hatte es ihr zu guter Letzt an Würde bei ihm gemangelt, als er Wochen später nun im gleichen Mantel, der an den Ärmeln sogar schon etwas abgewetzt aussah, den Emir empfing.
Man mochte solche Details lächerlich nennen - sie hatte nun mal ein Auge darauf. Der Emir scheinbar zum Glück nicht, oder er täuschte gut darüber hinweg.
Aber... dieser Graf Adrian von Hohenfels, der an diesem Tag nun vor ihr ritt, auf einem schönen Schimmel, in einer goldverzierten Rüstung, die Haltung zu Pferde so gelassen und erhaben, wie es einem Adligen gebührte... irgendwie war ihr die Vorstellung sogar abhanden gekommen, daß er in Rüstzeug oder mit einer Waffe eine gute Figur machen könnte, doch dieser Anblick jetzt belehrte sie eines Besseren.
Als sie ihn das erste Mal sah, hatte sie seine seltsam silbrig weißen Haare für eine Perücke, so ein Geckeninstrument, gehalten, doch es schien trotz des Alters seine normale Haarfarbe zu sein. Nun verliehen sie ihm etwas hoheitsvolles, sie konnte gar nicht genau benennen, warum.
Nachdenklich kehrte sie nach dem Dienst nach Varuna zurück, Gedanken vor sich her wälzend: "Du hast ihn schon irgendwo einsortieren wollen, nicht? So etwas eingestaubter, netter Stadtvater. Respektsperson, klar. Jemand, dem man gerne dient. Aber... so richtig würdevoll? Hm.
Er sollte mal häufiger Rüstung tragen, sieht er richtig gut drin aus. Hoffentlich hast du ihn nicht ungebührlich angestarrt deswegen? Nein, eigentlich nicht. Dienst ist schließlich Dienst."
Die Stadtmauern kamen in Sicht, und während sie ein Stück am Graben längsging, murmelte sie versonnen einige Verse vor sich her, die sie scheinbar fast mißachtet hätte - und das ausgerechnet beim Grafen.
"Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
gleichviel, ob große, ob geringe,
im Wesentlichen so verpackt,
daß man sie nicht wie Nüsse knackt.
Wie wolltest du dich unterwinden,
kurzweg die Menschen zu ergründen.
Du kennst sie nur von außenwärts.
Du siehst die Weste, nicht das Herz."
(Gedicht "Schein und Sein" von Wilhelm Busch)
So hätte sie Sir de Lore in Berchgard sicher auch gern speziell begrüßt, doch Dienst war Dienst, und wenn man in Reih und Glied stand, waren persönliche Begrüßungen schlicht tabu.
Im Dienst hatte sie auszusehen und zu handeln wie jeder andere Kadett und Gardist auch, dennoch blieben gewisse persönliche Neigungen zurück: Beim Angriff der Strauchdiebe blieb sie zwar gewissenhaft an ihrer Position in der Nähe des Emirs, doch immer wieder vergewisserte sie sich mit kurzen Blicken, daß es Leutnant Krenor vorne gut ging.
Und als seine Erlaucht den Emir persönlich zum Paladinkloster begleitete, musste Darna sich sehr beherrschen, um sich ihre Überraschung nicht anmerken zu lassen.
DAS war auch Graf Adrian von Hohenfels?!
Sie hatte ihn bislang als besonnenen, höflichen und gütigen Vertreter der Krone kennengelernt. Als sehr gütigen. Vielleicht sogar ein klein wenig zu gütig, denn die Milde und Demut, die er auch beim Stadtfest offen noch einmal vor allen Anwesenden zur Schau gestellt hatte, mochte ihm von arglistigen Geistern als Schwäche ausgelegt werden.
Sie hatte es hingenommen, daß er sie damals in bequem wirkender Hauskleidung sogar persönlich am Tor seines Schlosses empfangen hatte - es schien auch eine Art persönlicher Marotte zu sein. Doch neben all seiner Güte und Menschlichkeit hatte es ihr zu guter Letzt an Würde bei ihm gemangelt, als er Wochen später nun im gleichen Mantel, der an den Ärmeln sogar schon etwas abgewetzt aussah, den Emir empfing.
Man mochte solche Details lächerlich nennen - sie hatte nun mal ein Auge darauf. Der Emir scheinbar zum Glück nicht, oder er täuschte gut darüber hinweg.
Aber... dieser Graf Adrian von Hohenfels, der an diesem Tag nun vor ihr ritt, auf einem schönen Schimmel, in einer goldverzierten Rüstung, die Haltung zu Pferde so gelassen und erhaben, wie es einem Adligen gebührte... irgendwie war ihr die Vorstellung sogar abhanden gekommen, daß er in Rüstzeug oder mit einer Waffe eine gute Figur machen könnte, doch dieser Anblick jetzt belehrte sie eines Besseren.
Als sie ihn das erste Mal sah, hatte sie seine seltsam silbrig weißen Haare für eine Perücke, so ein Geckeninstrument, gehalten, doch es schien trotz des Alters seine normale Haarfarbe zu sein. Nun verliehen sie ihm etwas hoheitsvolles, sie konnte gar nicht genau benennen, warum.
Nachdenklich kehrte sie nach dem Dienst nach Varuna zurück, Gedanken vor sich her wälzend: "Du hast ihn schon irgendwo einsortieren wollen, nicht? So etwas eingestaubter, netter Stadtvater. Respektsperson, klar. Jemand, dem man gerne dient. Aber... so richtig würdevoll? Hm.
Er sollte mal häufiger Rüstung tragen, sieht er richtig gut drin aus. Hoffentlich hast du ihn nicht ungebührlich angestarrt deswegen? Nein, eigentlich nicht. Dienst ist schließlich Dienst."
Die Stadtmauern kamen in Sicht, und während sie ein Stück am Graben längsging, murmelte sie versonnen einige Verse vor sich her, die sie scheinbar fast mißachtet hätte - und das ausgerechnet beim Grafen.
"Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
gleichviel, ob große, ob geringe,
im Wesentlichen so verpackt,
daß man sie nicht wie Nüsse knackt.
Wie wolltest du dich unterwinden,
kurzweg die Menschen zu ergründen.
Du kennst sie nur von außenwärts.
Du siehst die Weste, nicht das Herz."
(Gedicht "Schein und Sein" von Wilhelm Busch)
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Ian Vondran
Die Garde – Der Austritt?
Lange dachte er über die gesprochenen Worte nach. So war er es doch selbst gewesen, der die Erkenntnis erlangte, dass Glauben und Dienlichkeit in der Garde kaum zu kombinieren seien, jedenfalls nicht im Rang eines Kadetten. War seine Meinung doch gefestigt durch das Vergehen einer derer, die sich in seinen Reihen befanden. Es oblag ihm nicht jene zu befehligen, er widmete sich dem Schutz des Gastes vom Grafen, doch schmerzte ihn der
Gedanke, tatenlos und ebenso wortlos jene unmenschliche Attacke auf einen
der am bodenliegenden Angreifer mitanzusehen.
Er glaubte von seinem Pfade der Tugend abgekommen zu sein, obgleich er just jener Empfehlung des Ritters folgte, die Garde zu unterstützen und dienlich zu sein, war es doch sein Ziel gewesen, sein Handeln mit seinem Glauben und den Tugenden zu vereinen. Bestürzt von diesem Vorfall, richtete er das Wort an jenen Farion Lefar, mit dem er sich um die Abendstunden in der Kirche, im Hause Temora’s traf und gab Kunde über den
Zwiespalt den er zu hegen schien. Gefasst und dennoch scheinbar erfreut
über die erlangte Weisheit und Geistigkeit, befürwortete jener den Diener
Temora’s als deren Ohr und Aug', welcher den Glauben ins Land tragen, und das Finstre, unbarmherzige auszloeschen ersuchte.
Gereift in Geistigkeit und im Glauben an das Gute, an die sieben Kinder Temora's, ihre Tugenden, war er nun endlich bereit, bereit in die Reihen derer erhoben zu werden die ihn lehrten, derer die sich seiner einst annahmen.Er hatte sich nicht verirrt, nein gewiss nicht, just neue Erkenntnis, die wirklich entscheidende Erkenntnis reifte in ihm herran und machte ihn zu dem, was er steht's als eines seiner bedeutensten Ziele anstrebte, einem ritterlich, ehrbarem Manne. Wie es mit dem Dienst in der Garde aussehen sollte, wusste er vorerst selbst nicht, es hieß noch einige Dispute zu fuehren bevor er eine entguelltige Entscheidung treffen wuerde.
Doch...
vorerst galt es noch den Grafen aufzusuchen, hatte er doch ein gar wicht'ges Anliegen was das Leben einer vermeindlichen Verraeterin, des Emir's Leibgarde sowie den Grafen selbst betreffen sollte.
Lange dachte er über die gesprochenen Worte nach. So war er es doch selbst gewesen, der die Erkenntnis erlangte, dass Glauben und Dienlichkeit in der Garde kaum zu kombinieren seien, jedenfalls nicht im Rang eines Kadetten. War seine Meinung doch gefestigt durch das Vergehen einer derer, die sich in seinen Reihen befanden. Es oblag ihm nicht jene zu befehligen, er widmete sich dem Schutz des Gastes vom Grafen, doch schmerzte ihn der
Gedanke, tatenlos und ebenso wortlos jene unmenschliche Attacke auf einen
der am bodenliegenden Angreifer mitanzusehen.
Er glaubte von seinem Pfade der Tugend abgekommen zu sein, obgleich er just jener Empfehlung des Ritters folgte, die Garde zu unterstützen und dienlich zu sein, war es doch sein Ziel gewesen, sein Handeln mit seinem Glauben und den Tugenden zu vereinen. Bestürzt von diesem Vorfall, richtete er das Wort an jenen Farion Lefar, mit dem er sich um die Abendstunden in der Kirche, im Hause Temora’s traf und gab Kunde über den
Zwiespalt den er zu hegen schien. Gefasst und dennoch scheinbar erfreut
über die erlangte Weisheit und Geistigkeit, befürwortete jener den Diener
Temora’s als deren Ohr und Aug', welcher den Glauben ins Land tragen, und das Finstre, unbarmherzige auszloeschen ersuchte.
Gereift in Geistigkeit und im Glauben an das Gute, an die sieben Kinder Temora's, ihre Tugenden, war er nun endlich bereit, bereit in die Reihen derer erhoben zu werden die ihn lehrten, derer die sich seiner einst annahmen.Er hatte sich nicht verirrt, nein gewiss nicht, just neue Erkenntnis, die wirklich entscheidende Erkenntnis reifte in ihm herran und machte ihn zu dem, was er steht's als eines seiner bedeutensten Ziele anstrebte, einem ritterlich, ehrbarem Manne. Wie es mit dem Dienst in der Garde aussehen sollte, wusste er vorerst selbst nicht, es hieß noch einige Dispute zu fuehren bevor er eine entguelltige Entscheidung treffen wuerde.
Doch...
vorerst galt es noch den Grafen aufzusuchen, hatte er doch ein gar wicht'ges Anliegen was das Leben einer vermeindlichen Verraeterin, des Emir's Leibgarde sowie den Grafen selbst betreffen sollte.