Jähes Ende,...
Valterian war schon immer jemand gewesen, der die Herausforderung suchte. Er war berechnend, gewalttätig und im Geist krank. Seine „Karriere“ innerhalb der schwarzen Magier, auch liebevoll Arkorither genannt begann damit, das viele seines Jahrgangs niemals das Ende ihrer Ausbildung erreichen sollten. In wie weit Valterian seine Hände dabei im Spiel hatte, würden nur eine Handvoll von Menschen Wissen. Er umgab sich stets nur mit Menschen die etwas von wahrer „Macht“ etwas verstanden. Ob Freund oder Feind stellte hierbei keine Ausnahme. Denn man lernt von Ihnen alles was wichtig ist, um dahin zu gelangen wo Sie nun standen und viele andere auf dem Weg dahin scheitern.
Valterian hatte im Leben viel erreicht. Neben seinen Kämpfen gegen schreckliche Abscheulichkeiten aus den Tiefen der dunklen Höhlen, verstand er sich darauf die Menschen um ihn herum so zu manipulieren wie er es benötigt. In jeder Lebenssituation. In den dunklen kalten und einsamen Nächten, in dem selbst der niederträchtigste nach etwas nähe sich sehnt, befand sich oft jemand bei Ihm und sättigte den Durst nach Gesellschaft.
Der Magier der auch in mancher Munde war unter den Namen „Bruder Val“ oder „Cetus“ war wohl eine umgängliche Person für seine Feinde. Valterian hatte kein Problem damit, wenn ein Feind auf offener Straße ihm begegnet, einfach ziehen zu lassen. So er schlau genug war und die meisten waren es auch. Die wenigen anderen sollten es bereut haben Ihn herauszufordern.
War es eine innere Eingebung, eine Vorahnung? Valterian hatte jedenfalls in der letzten Nacht sehr schlecht geschlafen. Der Alptraum der ihn plagte hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen. Sollte ihn die Vergangenheit einholen? War es an der Zeit, dass er bezahlen muss für die Sünden die er im Leben vollbracht hat? Oder war es Alatar selbst der einen verloren gegangen Jünger seinen Schutz verwehrte? Valterian war sein ganzes Leben lang ein streng gläubiger Diener des Gottkönigs gewesen. Doch irgendwann begann der Glaube zu verblassen und verschwand hinter einem selbstgefälligen Grinsen. Der Gläubige wurde zu jemand Macht gierigen. Valterian strebte nicht nach Weltlicher Macht. Nein, sondern nach der „Macht“ selbst, zu dem nur eine Handvoll erwachte auserwählt waren.
Es sollte sein letzter Ausflug werden, sein letztes Abenteuer. Es begann damit das er mit dem falschen Fuß aufgestanden ist und endete damit das die Schwertscheide nicht bereit war die schützende Klinge frei zu geben. Valterian gehörte ohne zweifel zu den gefährlichsten seiner Zeit die auf Gerimor wanderten. Er war jemand der sich mit den größten anlegte und Sie fast alle bezwang. Umso absurder sein Tot. Es waren 2 kleine Strauchdiebe, kaum den Jugendalter heraus gewachsen die Ihn zum Fall brachten. Ein paar Goldmünzen wollten Sie von einem in Reichen Gewändern ausgestatteten Wanderer heraus pressen. Mit einem Müden lächeln wurde das von Valterian besehen, die Diebe nicht einmal ernst nehmen setzte er seinen Weg fort. Doch wie es seiner Natur gebot, vorsichtig. Er war bereit die Klinge zu ziehen und einen der beiden Diebe niederzuschlagen sollten Sie sich ihm nähern. Der Dieb näherte sich, die Waffe des Magiers verweigerte seinen Dienst und verließ die schützende Hülle nicht.
Für eine Handvoll Münzen starb einer aus dem dunklen, düsteren Orden der Arkorither. Manchmal sollte man eben doch bezahlen.. .. .. .
Manchmal früher als erwartet...
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Valterian de Valshess
Manchmal früher als erwartet...
Zuletzt geändert von Valterian de Valshess am Dienstag 31. August 2010, 23:20, insgesamt 1-mal geändert.