Die Schriften des Amon
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Amon
Die Schriften des Amon
Im Buch des Amon. Am Abend des 03. Eluviar 253...
Wunderschön...
die Sonne scheint herab. Diese Vertrauten Geräusche - eine Melodie in meinen Ohren - klirrende Waffen, Gebrüll, Schreie des Schmerzes.
Wunderschön...
als ich in Rahal war. Am Tor zum Hafenviertel. Eine Leiche sah ich dort. Blasse Haut, künstlerisch bedeckt mit roten Spritzern und einem aufgerissenen Mund als wäre er dem Tot selbst begegnet.
Wunderschön...
es fehlte ein Stück von seinem Hals, als hätte es jemand herausgerissen. Der Duft des Blutes, des Grauens.
Grausam...
überall die Gerippe und Körperteile jener die gekommen waren um zu dienen. Gekommen um sie mitzunehmen in ihr Reich. Fauliger Gestank der Untoten.
Grausam...
immer weiter wurden sie zurückgedrängt. Doch waren sie standhaft um ihr Zieles Willen. Den Ein oder Anderen 'überzeugten' sie. Aber zu wenige waren es.
Grausam...
der Regen kam. Er verwischte alle Spuren des Kampfes. Das Blut lief in kleinen 'Flüssen' ab.
Ich werde ihnen beim nächsten Versuch helfen. Schleichen in der Dunkelheit, als Schattengestalt um den Willen zu erfüllen, um es ihnen einfacher zu machen. Irgendwann wird es dann in Finsternis versinken und wir haben die Macht. Nur von schwarzen Seelen - schwarze Herzen, beherrscht werden. Keiner von ihnen wird übrig sein. Alle werden sie dienen. Ihr Sinnloses wird Sinnig werden. Über ihre Tage Verdammnis walten.
Jetzt noch verhasst, vergessen, verlassen... Doch bald wird es soweit sein. Wir werden dienen und die Macht erlangen. Hilflos in ihren Körpern, werden sie über die Wege wandeln, nur zu dienen.
Ich werde mich trauen. Das schon bald.
Während er schrieb kaute er an seinen Fingernägeln. So fanatisch und so vertief, er biss bis aufs Fleisch. Das Büchlein wurde mit einigen Blutstropfen beschmutzt. Ohne dies zu beachten, klappte er das Buch mit einem irren Lächeln zu.
Wunderschön...
die Sonne scheint herab. Diese Vertrauten Geräusche - eine Melodie in meinen Ohren - klirrende Waffen, Gebrüll, Schreie des Schmerzes.
Wunderschön...
als ich in Rahal war. Am Tor zum Hafenviertel. Eine Leiche sah ich dort. Blasse Haut, künstlerisch bedeckt mit roten Spritzern und einem aufgerissenen Mund als wäre er dem Tot selbst begegnet.
Wunderschön...
es fehlte ein Stück von seinem Hals, als hätte es jemand herausgerissen. Der Duft des Blutes, des Grauens.
Grausam...
überall die Gerippe und Körperteile jener die gekommen waren um zu dienen. Gekommen um sie mitzunehmen in ihr Reich. Fauliger Gestank der Untoten.
Grausam...
immer weiter wurden sie zurückgedrängt. Doch waren sie standhaft um ihr Zieles Willen. Den Ein oder Anderen 'überzeugten' sie. Aber zu wenige waren es.
Grausam...
der Regen kam. Er verwischte alle Spuren des Kampfes. Das Blut lief in kleinen 'Flüssen' ab.
Ich werde ihnen beim nächsten Versuch helfen. Schleichen in der Dunkelheit, als Schattengestalt um den Willen zu erfüllen, um es ihnen einfacher zu machen. Irgendwann wird es dann in Finsternis versinken und wir haben die Macht. Nur von schwarzen Seelen - schwarze Herzen, beherrscht werden. Keiner von ihnen wird übrig sein. Alle werden sie dienen. Ihr Sinnloses wird Sinnig werden. Über ihre Tage Verdammnis walten.
Jetzt noch verhasst, vergessen, verlassen... Doch bald wird es soweit sein. Wir werden dienen und die Macht erlangen. Hilflos in ihren Körpern, werden sie über die Wege wandeln, nur zu dienen.
Ich werde mich trauen. Das schon bald.
Während er schrieb kaute er an seinen Fingernägeln. So fanatisch und so vertief, er biss bis aufs Fleisch. Das Büchlein wurde mit einigen Blutstropfen beschmutzt. Ohne dies zu beachten, klappte er das Buch mit einem irren Lächeln zu.
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Amon
Im Buch des Amon. Am frühen Morgen des 04. Eluviar 253, es war noch dunkel...
Ein kränkelnder Vogel. Zerrupftes Federfell, ein Bein war gebrochen. Das linke Auge war gelblich. Es eiterte.
Ich glaubte Tränen in seinen Augen zu sehen. Lass mich gehen, sagten sie, töte mich nicht. Achwas nur Eiter war es der sich auf dem Auge des Vogels sammelte. Ich legte ihn auf dem Boden ab und ich muss zugeben, das es mich mit Freude erfüllte dem Wesen zuzusehen, wie es ins Reich der Toten überging.
Grade als ich ihn aufhab, bemerkte ich diese Frau. In einen Beutel verstaute ich den Vogel.
Ein seltsames Gespräch. Ich fühlte mich beobachtet und wurde nervös. Meine Finger zuckten und ich verspürte den Drang mit ihr zur sprechen.
Wer sie wohl wirklich war erfahre ich nie. Simoen sagte die andere. Sie sagten ich wäre verrückt! Nein! Das ist nicht so! Ich erzählte ihnen alles! Ihre Blicke sagten mehr als ihre Worte! Sie wussten etwas! Zumindest diese Simoen!
Er rief mich und ich hörte seinen Namen. Ich würde sie wieder finden um mehr zu erfahren. Oder doch nur eine einfache Frau?
Wieder wird er mich rufen. Ich weiß es.
Blutig waren meine Finger als sie gingen. Aus Nervosität rissen sich die Wunden auf. All das, seitdem er mich ruft. Seitdem er mich 'Amon' nennt!
Ein kränkelnder Vogel. Zerrupftes Federfell, ein Bein war gebrochen. Das linke Auge war gelblich. Es eiterte.
Ich glaubte Tränen in seinen Augen zu sehen. Lass mich gehen, sagten sie, töte mich nicht. Achwas nur Eiter war es der sich auf dem Auge des Vogels sammelte. Ich legte ihn auf dem Boden ab und ich muss zugeben, das es mich mit Freude erfüllte dem Wesen zuzusehen, wie es ins Reich der Toten überging.
Grade als ich ihn aufhab, bemerkte ich diese Frau. In einen Beutel verstaute ich den Vogel.
Ein seltsames Gespräch. Ich fühlte mich beobachtet und wurde nervös. Meine Finger zuckten und ich verspürte den Drang mit ihr zur sprechen.
Wer sie wohl wirklich war erfahre ich nie. Simoen sagte die andere. Sie sagten ich wäre verrückt! Nein! Das ist nicht so! Ich erzählte ihnen alles! Ihre Blicke sagten mehr als ihre Worte! Sie wussten etwas! Zumindest diese Simoen!
Er rief mich und ich hörte seinen Namen. Ich würde sie wieder finden um mehr zu erfahren. Oder doch nur eine einfache Frau?
Wieder wird er mich rufen. Ich weiß es.
Blutig waren meine Finger als sie gingen. Aus Nervosität rissen sich die Wunden auf. All das, seitdem er mich ruft. Seitdem er mich 'Amon' nennt!
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Amon
Im Buch des Amon. Am Abend des 05. Eluviar 253...
Die Himmel war klar, der Abend war kalt, der Mond so hell.
Ich war in der Taverne zum Seedrachen. An einem solchen Ort, das nur wenige ihn aufsuchten, so erbärmlich muss er gewesen sein. Jedoch spürte ich wie meine Kehle immer trockener wurde und ich mehr und mehr nach Wasser verlangte.
...
Zwei Tage und Eine Nacht war es nun her, seitdem er zu mir sprach. Inzwischen wusste ich wer er war und zu welcher Tat ich aufgerufen war. Was für eine Ehre, mir zu erlauben mich in meinen Fantasien auszuleben und dabei das Richtige zu tun. Mein Interesse und meine Liebe zum Schmerz und Tod anderer ist somit erfüllt. Ihm werde ich jene Opfern, ihm zu Ehren und mir zur Befriedigung.
...
Mein Durst war gestillt, ich verließ die Taverne. Ich sah sie wieder. Endlich wollte ich es wissen. Mich verwirrte diese Stimme, mich verwirrten meine Gedanken und die Geschehnisse. Jedoch es kam ganz anders als er sich vorstellte. Keine weiteren Fragen wollte sie ihm beantworten. Achtung bekam er ebenfalls keine. Wieder war er es: allein, verlassen, vergessen - wie schon zuvor auch.
Mit dem einen Unterschied, er hatte einen Auftrag.
Etwas später am selben Abend...
durch mehrere Zufälle die sich nacheinander abspielten kam ihm die Aufmerksamkeit zuteil die er verlangte. Die er brauchte um reinen Sinnes zu werden. Simoen de Vyr forderte ihn mit sich auf...
"Tue es, oder stirb! Hier und Jetzt!"
..
Die Himmel war klar, der Abend war kalt, der Mond so hell.
Ich war in der Taverne zum Seedrachen. An einem solchen Ort, das nur wenige ihn aufsuchten, so erbärmlich muss er gewesen sein. Jedoch spürte ich wie meine Kehle immer trockener wurde und ich mehr und mehr nach Wasser verlangte.
...
Zwei Tage und Eine Nacht war es nun her, seitdem er zu mir sprach. Inzwischen wusste ich wer er war und zu welcher Tat ich aufgerufen war. Was für eine Ehre, mir zu erlauben mich in meinen Fantasien auszuleben und dabei das Richtige zu tun. Mein Interesse und meine Liebe zum Schmerz und Tod anderer ist somit erfüllt. Ihm werde ich jene Opfern, ihm zu Ehren und mir zur Befriedigung.
...
Mein Durst war gestillt, ich verließ die Taverne. Ich sah sie wieder. Endlich wollte ich es wissen. Mich verwirrte diese Stimme, mich verwirrten meine Gedanken und die Geschehnisse. Jedoch es kam ganz anders als er sich vorstellte. Keine weiteren Fragen wollte sie ihm beantworten. Achtung bekam er ebenfalls keine. Wieder war er es: allein, verlassen, vergessen - wie schon zuvor auch.
Mit dem einen Unterschied, er hatte einen Auftrag.
Etwas später am selben Abend...
durch mehrere Zufälle die sich nacheinander abspielten kam ihm die Aufmerksamkeit zuteil die er verlangte. Die er brauchte um reinen Sinnes zu werden. Simoen de Vyr forderte ihn mit sich auf...
"Tue es, oder stirb! Hier und Jetzt!"
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Amon
Im Buch des Amon. In der späten Nacht des 05. Eluviar 253...
Modrig faule Luft strömte aus dem Kellereingang der alten Ruine. Mir wurde ein Geheimnis zuteil, dem nur wenige auf Alathair vertraut wurden. Nur jenen Auserwählten, wie ich es einer bin!
Simoen ging voraus, als wir am Ende der Treppen angekommen waren entfachten einige Fackeln, die dem Raum nur noch unheimlicher machten. Der Raum war sehr klein und stand der Ruine oben im Nichts nach, ich fragte mich was wir hier denn suchen würden.
Zielstrebig ging Simoen zu einer Wand hin und schob sie einfach bei Seite - eine verstecke Türe! Dahinter verbarg sich etwas was ich nie erwartet hätte. Es war ein Versteck der Diener des Seelenfängers, eine Stätte die auch meine sein wird. Ihm zu dienen, Kra'thor.
Der üble Geruch war nun noch stärker wahrzunehmen. Es dauerte auch nicht lang bis ich einen Mann sah, dessen Schicksal bereits besiegelt war. Hinter Gittern, abgemagert und zusammengekauert saß er da. Er würde dem Meister geopfert werden. Groß waren diese Katakomben, nahezu riesig. Aufenthaltsräume, eine Versammlungsmesse, ein Opferaltar, Gebetsstätten, Kerker und mein zukünftig wohl liebster Platz - eine Folterkammer.
Es waren mehr materielle Dinge die mir zu Teil wurden, als jene die mich wirklich interessierten. Jedoch sollte dies auch bald geschehen, nachdem ich getestet worden bin. Ein Test. Sie sagten 'Er' würde sehen wollen ob ich es Wert bin, falls nicht würde meine Seele als gleich herausgerissen werden und ich Tausend Jahre Qualen erleiden müssen.
Dies machte mir keine Sorgen, ich wusste er selbst hatte mich erwählt, ich bin mir dessen bewusst... Ich freue mich schon die ersten Opfer, ihre Laute und Gesichtsausdrücke wenn sie realisieren was mit ihnen Geschehen wird...
Modrig faule Luft strömte aus dem Kellereingang der alten Ruine. Mir wurde ein Geheimnis zuteil, dem nur wenige auf Alathair vertraut wurden. Nur jenen Auserwählten, wie ich es einer bin!
Simoen ging voraus, als wir am Ende der Treppen angekommen waren entfachten einige Fackeln, die dem Raum nur noch unheimlicher machten. Der Raum war sehr klein und stand der Ruine oben im Nichts nach, ich fragte mich was wir hier denn suchen würden.
Zielstrebig ging Simoen zu einer Wand hin und schob sie einfach bei Seite - eine verstecke Türe! Dahinter verbarg sich etwas was ich nie erwartet hätte. Es war ein Versteck der Diener des Seelenfängers, eine Stätte die auch meine sein wird. Ihm zu dienen, Kra'thor.
Der üble Geruch war nun noch stärker wahrzunehmen. Es dauerte auch nicht lang bis ich einen Mann sah, dessen Schicksal bereits besiegelt war. Hinter Gittern, abgemagert und zusammengekauert saß er da. Er würde dem Meister geopfert werden. Groß waren diese Katakomben, nahezu riesig. Aufenthaltsräume, eine Versammlungsmesse, ein Opferaltar, Gebetsstätten, Kerker und mein zukünftig wohl liebster Platz - eine Folterkammer.
Es waren mehr materielle Dinge die mir zu Teil wurden, als jene die mich wirklich interessierten. Jedoch sollte dies auch bald geschehen, nachdem ich getestet worden bin. Ein Test. Sie sagten 'Er' würde sehen wollen ob ich es Wert bin, falls nicht würde meine Seele als gleich herausgerissen werden und ich Tausend Jahre Qualen erleiden müssen.
Dies machte mir keine Sorgen, ich wusste er selbst hatte mich erwählt, ich bin mir dessen bewusst... Ich freue mich schon die ersten Opfer, ihre Laute und Gesichtsausdrücke wenn sie realisieren was mit ihnen Geschehen wird...
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Amon
Im Buch des Amon. Der Zyklus der Sonne ist ungewiss, genauso der Tag...
Ich weiß nicht wie lange ich nun hier unten verweilen musste. Auf jeden Fall kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Was weiter mit mir passieren würde war mir nicht klar. Ich hörte nur wie einer von ihnen sagte dass ich bei diesem Ritual sterben könnte.
Der modrig faule Geruch war mir inzwischen schon vertraut. Genauso der Anblick verwesender Leichen die hier in diesem Kerker an die Wände genagelt worden sind. Die Folterwerkzeuge vor der Zelle sollten die Gefangenen wohl noch zusätzlich beängstigen, wenn nicht der Rest der sonst zu sehen war schon reichte. Ich bin ehrlich hatten all diese Dinge ihren Zweck erfüllt und ich fragte mich ob es ein Fehler war dieser Stimme zu gehorchen und Simoen zu folgen.
...
Schritte rissen mich aus dem unruhigen Schlaf, den ich zusammengekauert in der Ecke der Zelle erleiden musste. Einer der grau Berobten kam herunter. Er forderte mich auf zu ihm zu kommen. Man merkte ihm an das er sich auf irgendetwas freute. Es war soweit. Das Ritual meiner Prüfung stand bevor, ob ich Kra'thor denn würdig genug sei. Natürlich war ich es, ansonsten würde ich diese Zeilen nicht niederschreiben können.
Nahezu finster war das riesige Gewölbe in das ich geführt worden war. Nur die wenigen Kerzen ließen die Umrisse der Gestalten erkennen, die einen Kreis um ein Pentagramm bildeten. Nur einer stand auf einem Treppenaufgang vor einem Altar und begann Gebete zu sprechen. Er bat um die Aufmerksamkeit Kra'thors. In diesem Ritual mussten alle anwesenden Diener demjenigen, der die Gebete sprach, ihr Blut geben. In einer ungewöhnlich sauberen Schüssel fing er das Blut ab. Allein diese Prozedur kam mir so vor als würden einige Stunden an mir vorbeiziehen. Ich wusste nicht was zu tun ist. Man verwies mich nur darauf das ich Abseits des Kreises stehen bleiben sollte.
Das Blut war gesammelt, vereint in jener Schüssel. Der Diener begann laute Gebete zu sprechen, sie ähnelten denen eines Priesters. Jedoch passierte etwas Ungewöhnliches. Die Stimme des Dieners wandelte plötzlich in eine schrill hohe Stimme. Innerhalb von Sekunden schien sein Körper um einige Jahrzehnte zu altern. Immer schneller wurde er Älter. Solange bis selbst das Fleisch an seinem Körper zu verwesen begonnen hatte. Es fiel ab von seinen Knochen und verschwand dann gänzlich, bis nur noch ein reines Skelett zu sehen war. Ein makelloses Gebiss ohne jegliches Zahnfleisch, ohne Muskeln, Haut oder Sehnen. Alles war von ihm gefallen.
Nun war es endlich soweit. Ich wurde mit eingebunden in dieses Ritual. Die Diener hatten allesamt Gebete gerufen sodass das hohe Grabgewölbe sich in einen leichten Nebel hüllte. Das Blut aus der Schüssel wob sich selbst zu einer grifflosen Klinge zusammen. Sie wirkte wabrig und weich, jedoch zugleich auch sehr scharf. Ich wurde gefordert den Kreis zu betreten und in die Mitte zu gehen.
Ich musste mich beweisen, "Zeige das Kra'thor dich auserwählt hatte! Töte dich! So er es gut mit dir meint, wirst du als einer der Unseren wiederbelebt werden!".. Es traf mich wie ein Schlag ins Gesicht, ach was noch mehr als das. Viele Fragen schossen mir durch den Kopf. Was würde denn passieren wenn ich nun nicht von Kra'thor erwählt worden bin. Es war alles umsonst und ich würde hier verrotten? Jedoch wenn nicht, hätte alles einen Sinn und ich würde ihm auf ewig dienen?
Es war wirklich peinlich, hätte ich mich nur selbst gesehen. Ich glaube als einer der Anderen hätte ich zu lachen anfangen müssen. Es war nun jedoch meine einzige Möglichkeit, ich musste es tun. Aber Kra'thor erwählte mich ja, wie schon vorhin geschrieben, sonst könnte ich diese Erfahrungen nicht niederschreiben. Genaueres will ich zu meiner eigenen Beteiligung an diesem Ritual gar nicht schreiben. Es ist das Wissen, das ich nicht mal dir anvertraue. Also niemanden...
Ich war also ein Diener Kra'thors. Jemand der Auserwählt war. Jemand der es würdig ist, für seine Ziele und sein Wohlwollen zu handeln und zu kämpfen. Niemals werde ich ihn für dieses Geschenk enttäuschen...
Mal sehen ob ich mehr gebündeltes Wissen in unserer Bibliothek finde...
Ich weiß nicht wie lange ich nun hier unten verweilen musste. Auf jeden Fall kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Was weiter mit mir passieren würde war mir nicht klar. Ich hörte nur wie einer von ihnen sagte dass ich bei diesem Ritual sterben könnte.
Der modrig faule Geruch war mir inzwischen schon vertraut. Genauso der Anblick verwesender Leichen die hier in diesem Kerker an die Wände genagelt worden sind. Die Folterwerkzeuge vor der Zelle sollten die Gefangenen wohl noch zusätzlich beängstigen, wenn nicht der Rest der sonst zu sehen war schon reichte. Ich bin ehrlich hatten all diese Dinge ihren Zweck erfüllt und ich fragte mich ob es ein Fehler war dieser Stimme zu gehorchen und Simoen zu folgen.
...
Schritte rissen mich aus dem unruhigen Schlaf, den ich zusammengekauert in der Ecke der Zelle erleiden musste. Einer der grau Berobten kam herunter. Er forderte mich auf zu ihm zu kommen. Man merkte ihm an das er sich auf irgendetwas freute. Es war soweit. Das Ritual meiner Prüfung stand bevor, ob ich Kra'thor denn würdig genug sei. Natürlich war ich es, ansonsten würde ich diese Zeilen nicht niederschreiben können.
Nahezu finster war das riesige Gewölbe in das ich geführt worden war. Nur die wenigen Kerzen ließen die Umrisse der Gestalten erkennen, die einen Kreis um ein Pentagramm bildeten. Nur einer stand auf einem Treppenaufgang vor einem Altar und begann Gebete zu sprechen. Er bat um die Aufmerksamkeit Kra'thors. In diesem Ritual mussten alle anwesenden Diener demjenigen, der die Gebete sprach, ihr Blut geben. In einer ungewöhnlich sauberen Schüssel fing er das Blut ab. Allein diese Prozedur kam mir so vor als würden einige Stunden an mir vorbeiziehen. Ich wusste nicht was zu tun ist. Man verwies mich nur darauf das ich Abseits des Kreises stehen bleiben sollte.
Das Blut war gesammelt, vereint in jener Schüssel. Der Diener begann laute Gebete zu sprechen, sie ähnelten denen eines Priesters. Jedoch passierte etwas Ungewöhnliches. Die Stimme des Dieners wandelte plötzlich in eine schrill hohe Stimme. Innerhalb von Sekunden schien sein Körper um einige Jahrzehnte zu altern. Immer schneller wurde er Älter. Solange bis selbst das Fleisch an seinem Körper zu verwesen begonnen hatte. Es fiel ab von seinen Knochen und verschwand dann gänzlich, bis nur noch ein reines Skelett zu sehen war. Ein makelloses Gebiss ohne jegliches Zahnfleisch, ohne Muskeln, Haut oder Sehnen. Alles war von ihm gefallen.
Nun war es endlich soweit. Ich wurde mit eingebunden in dieses Ritual. Die Diener hatten allesamt Gebete gerufen sodass das hohe Grabgewölbe sich in einen leichten Nebel hüllte. Das Blut aus der Schüssel wob sich selbst zu einer grifflosen Klinge zusammen. Sie wirkte wabrig und weich, jedoch zugleich auch sehr scharf. Ich wurde gefordert den Kreis zu betreten und in die Mitte zu gehen.
Ich musste mich beweisen, "Zeige das Kra'thor dich auserwählt hatte! Töte dich! So er es gut mit dir meint, wirst du als einer der Unseren wiederbelebt werden!".. Es traf mich wie ein Schlag ins Gesicht, ach was noch mehr als das. Viele Fragen schossen mir durch den Kopf. Was würde denn passieren wenn ich nun nicht von Kra'thor erwählt worden bin. Es war alles umsonst und ich würde hier verrotten? Jedoch wenn nicht, hätte alles einen Sinn und ich würde ihm auf ewig dienen?
Es war wirklich peinlich, hätte ich mich nur selbst gesehen. Ich glaube als einer der Anderen hätte ich zu lachen anfangen müssen. Es war nun jedoch meine einzige Möglichkeit, ich musste es tun. Aber Kra'thor erwählte mich ja, wie schon vorhin geschrieben, sonst könnte ich diese Erfahrungen nicht niederschreiben. Genaueres will ich zu meiner eigenen Beteiligung an diesem Ritual gar nicht schreiben. Es ist das Wissen, das ich nicht mal dir anvertraue. Also niemanden...
Ich war also ein Diener Kra'thors. Jemand der Auserwählt war. Jemand der es würdig ist, für seine Ziele und sein Wohlwollen zu handeln und zu kämpfen. Niemals werde ich ihn für dieses Geschenk enttäuschen...
Mal sehen ob ich mehr gebündeltes Wissen in unserer Bibliothek finde...
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Amon
Im Buch des Amon. Der 21. Eluviar 253...
Das Geräusch einer scharfen Klinge die in einen lebenden Körper eines Menschen eindringt. Das zerreissen der Hautfasern, Muskeln und Adern, mit nur der einen Folge: Blut quillt aus der Wunde heraus und besudelt Dolch des Angreifers und Körper dessen der angegriffen worden ist.
Heute merkte ich wieder einmal wie einfach es doch ist jemanden das Leben zu nehmen und wieviel Spaß das machen würde. Heute war ein Ritual in dem wir durch ein menschliches Opfer um die Gunst Kra'thors baten. Wir bräuchten sie für einen Fluch einer Paladina. Ein wirklich interessanter Gedankengang, eine Strähne, Blut und ein Opfer reichten aus um eine solche Macht freizusetzen.
Ich merkte die Anwesenheit des Herren deutlich. Es war nicht so das sein auftreten gerade unauffällig war, Nein. Er wollte uns wissen lassen das er hier ist. Ein kalte Aura die das dunkle Grabgewölbe noch düsterter wirken lies. Alles erzitterte unter der Macht Kra'thor's als sich das Blut des Opfers, der ein unbedeutsames Etwas war, in die vorbereitete Schale goß.
Ich war es dem die Aufgabe auferlegt war die Opfergabe zu bereiten und das Blut aufzufangen. Es war eine Ehre für mich das zu tun und ein Zeichen das ich setzen konnte um meine persönliche Gunst im Auge des Herren aufzubessern.
Ein wirklich interessantes Unterfangen das ich bald fortführen würde. Mein eigenes Opfer würde ich suchen und es für ihn bluten lassen, so wie es ihm gebührt. Ich freue mich schon auf den Zeitpunkt andem ich ihm dies schenke und mir diese Befriedigung gönne..
Das Geräusch einer scharfen Klinge die in einen lebenden Körper eines Menschen eindringt. Das zerreissen der Hautfasern, Muskeln und Adern, mit nur der einen Folge: Blut quillt aus der Wunde heraus und besudelt Dolch des Angreifers und Körper dessen der angegriffen worden ist.
Heute merkte ich wieder einmal wie einfach es doch ist jemanden das Leben zu nehmen und wieviel Spaß das machen würde. Heute war ein Ritual in dem wir durch ein menschliches Opfer um die Gunst Kra'thors baten. Wir bräuchten sie für einen Fluch einer Paladina. Ein wirklich interessanter Gedankengang, eine Strähne, Blut und ein Opfer reichten aus um eine solche Macht freizusetzen.
Ich merkte die Anwesenheit des Herren deutlich. Es war nicht so das sein auftreten gerade unauffällig war, Nein. Er wollte uns wissen lassen das er hier ist. Ein kalte Aura die das dunkle Grabgewölbe noch düsterter wirken lies. Alles erzitterte unter der Macht Kra'thor's als sich das Blut des Opfers, der ein unbedeutsames Etwas war, in die vorbereitete Schale goß.
Ich war es dem die Aufgabe auferlegt war die Opfergabe zu bereiten und das Blut aufzufangen. Es war eine Ehre für mich das zu tun und ein Zeichen das ich setzen konnte um meine persönliche Gunst im Auge des Herren aufzubessern.
Ein wirklich interessantes Unterfangen das ich bald fortführen würde. Mein eigenes Opfer würde ich suchen und es für ihn bluten lassen, so wie es ihm gebührt. Ich freue mich schon auf den Zeitpunkt andem ich ihm dies schenke und mir diese Befriedigung gönne..
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Amon
Einige Wochen sind nun vergangen, nachdem Amon das letzte Mal in sein Buch schrieb. Im dunklen Keller ist die einzige Lichtquelle, einige brennende Kerzen die beisammen aufgestellt sind.
Im Buch des Amon. Der 20. Cirmiasum 253...
Lange Zeit verbrachte ich nun hier unten. Ich habe meine Studien, soweit mir möglich, vollendet. Die Leichen sind inzwischen so sehr verwest und entstellt das ich damit eh nichts mehr anfangen könnte. Ich habe den Geruch dieser leblosen Körper nahezu gänzlich angenommen. Nicht das es mich stören würde, jedoch ist das im Fischerdorf wohl nicht so die Art um bedeckt zu bleiben.
Jedes einzelne Stück der Körper habe ich abgetrennt, untersucht, verbrannt, nach dem Geschmack gekostet, geöffnet, halbiert geviertelt. Ich habe alles erdenkliche damit angestellt, sodass ich viele hilfreiche Informationen für mein weiteres Vorhaben gesammelt habe.
Als Nächstes will ich dies nun an einem lebenden Körper ausprobieren. Es gibt bestimmt noch mehr das ich herausfinden könnte. Jedoch suche ich nun erstmal wieder das Tageslicht. Inzwischen wird jegliche Farbe von der Haut meines Körper verblasst sein, bis auf die Blutspuren die meine 'Gehilfen' mir so dankbar auf meinen Körper übertrugen.
Ich bin schon ganz gespannt wie meine Augen auf das Sonnenlicht reagieren werden...
Im Buch des Amon. Der 20. Cirmiasum 253...
Lange Zeit verbrachte ich nun hier unten. Ich habe meine Studien, soweit mir möglich, vollendet. Die Leichen sind inzwischen so sehr verwest und entstellt das ich damit eh nichts mehr anfangen könnte. Ich habe den Geruch dieser leblosen Körper nahezu gänzlich angenommen. Nicht das es mich stören würde, jedoch ist das im Fischerdorf wohl nicht so die Art um bedeckt zu bleiben.
Jedes einzelne Stück der Körper habe ich abgetrennt, untersucht, verbrannt, nach dem Geschmack gekostet, geöffnet, halbiert geviertelt. Ich habe alles erdenkliche damit angestellt, sodass ich viele hilfreiche Informationen für mein weiteres Vorhaben gesammelt habe.
Als Nächstes will ich dies nun an einem lebenden Körper ausprobieren. Es gibt bestimmt noch mehr das ich herausfinden könnte. Jedoch suche ich nun erstmal wieder das Tageslicht. Inzwischen wird jegliche Farbe von der Haut meines Körper verblasst sein, bis auf die Blutspuren die meine 'Gehilfen' mir so dankbar auf meinen Körper übertrugen.
Ich bin schon ganz gespannt wie meine Augen auf das Sonnenlicht reagieren werden...
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Amon
Im Buch des Amon. Der 24. Cirmiasum 253...
Der erste Schritte war getan. Ich als Jünger des Erlösers, des Richters, des Rabens oder seines richtigen Namens, Kra'thor, habe heute mein erstes Opfer gefunden. An der Kreuzung zu Bajard, hinter der Kutsche saß er. Ein Krieger in einer Rüstung aus Ringen die flächendeckenden Schutz bringt. An einem Lagerfeuer bereitete er sich gerade eine Mahlzeit zu.
Er war wirklich neugierig was das Wissen Kra'thors anging. Als ob ich da hätte wiederstehen können ihm mehr zu erzählen, ihm den Kopf zu vernebeln. Von der Gier nach Gold und Macht, der Priester der anderen Götter erzählte ich ihm. Sein Gesichtsausdruck zeigte mir, dass er wirklich angetan war und mehr erfahren wollte. Er traute mir, obwohl er wusste wer und was ich war. Ich werde die Hilfe der anderen benötigen um ihn gänzlich zu bekehren.
Er wird ein neuer Schwertarm unseres Bundes sein, dessen bin ich mir bewusst. Ganz begeistert war ich, als ich merkte das an ihm der Gestank von Verwesung hing und seine Rüstung vor Blut klebte. Fast so wundervoll sah es aus, wie es meine Wenigkeit ist. Natürlich übersteigt er mein Maß nicht, jedoch ein guter Anfang.
Bald wird sich zeigen ob meine Saat auch Früchte trägt, oder die Sätzlinge vergammeln und entsorgt werden müssen. Kra'thor selbst wird darüber Richten.
Der erste Schritte war getan. Ich als Jünger des Erlösers, des Richters, des Rabens oder seines richtigen Namens, Kra'thor, habe heute mein erstes Opfer gefunden. An der Kreuzung zu Bajard, hinter der Kutsche saß er. Ein Krieger in einer Rüstung aus Ringen die flächendeckenden Schutz bringt. An einem Lagerfeuer bereitete er sich gerade eine Mahlzeit zu.
Er war wirklich neugierig was das Wissen Kra'thors anging. Als ob ich da hätte wiederstehen können ihm mehr zu erzählen, ihm den Kopf zu vernebeln. Von der Gier nach Gold und Macht, der Priester der anderen Götter erzählte ich ihm. Sein Gesichtsausdruck zeigte mir, dass er wirklich angetan war und mehr erfahren wollte. Er traute mir, obwohl er wusste wer und was ich war. Ich werde die Hilfe der anderen benötigen um ihn gänzlich zu bekehren.
Er wird ein neuer Schwertarm unseres Bundes sein, dessen bin ich mir bewusst. Ganz begeistert war ich, als ich merkte das an ihm der Gestank von Verwesung hing und seine Rüstung vor Blut klebte. Fast so wundervoll sah es aus, wie es meine Wenigkeit ist. Natürlich übersteigt er mein Maß nicht, jedoch ein guter Anfang.
Bald wird sich zeigen ob meine Saat auch Früchte trägt, oder die Sätzlinge vergammeln und entsorgt werden müssen. Kra'thor selbst wird darüber Richten.
Zuletzt geändert von Amon am Samstag 24. Juli 2010, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Amon
Im Buch des Amon. Der 08. Ashatar 253...
Der Nebel setzte sich um den Sumpf westlich von Bajard fest. Der Tau setzte sich auf der Kleidung, Gesicht und Händen ab, während wir auf mein Opfer warteten.
Wir hatten diesen Ort vereinbart, auch diese Uhrzeit. Als Jünger des Erlösers würden wir heute auf die erste Probe gestellt werden. Seien wir es Wert als Propheten des Herren durch Alathair zu ziehen um seine Botschaft zu verkünden? Diese Frage würde sich mit dem heutigen Tage beantworten.
Der sogenannte Glockenschlag erklang als auch der junge Krieger Ardus auftauchte. In vollem Prunk mit Rüstung und bewaffnet bis an die Zähne trat er uns demütig gesenkten Hauptes gegenüber. Er gab ein gutes Bild ab.
Die leisen Gebete an Kra'thor und der nun erhobene Knochenstab eines Bruders waren das Zeichen dafür das er etwas vor hatte. Vom Waldrand, einige Meter von uns entfernt erschien eine verlorene Seele. Mit einem weiblich klingenden Heulen machte sie auf sich merksam, während sie wabbrig über dem Boden auf uns zuschwebte. Mein Bruder hatte sie unter Kontrolle, er befahl ihr vor dem potentiellen Anhänger stehen zu bleiben. Es war ein Test, der ihm abverlangt worden ist. Ein Kampf.
Natürlich unterlag der junge Krieger dem Diener des Herren, was für eine Vorstellung das ein gottloser Schwächling gegen einen direkten gesandten des Herren verlieren sollte. Albernheiten sind das, keine Gedanken.
Ardus sammelte aufgrund des Kampfes und des Folgegeschehens weitere Pluspunkte. Die Brüder entschieden sich dazu ihm den nächsten Schritt in Richtung des wahren Glaubens zu gewähren. Heute Abend zur selben Zeit hat er die Chance, sich erneut zu beweisen.
Nachdem das Treffen durch meine Brüder beendet worden war, packte ich mir Ardus um ihm noch etwas über die einzig wahren Lehren der Welt beizubringen. Der Schund der anderen Götter, alles Lüge zur Verbreitung von Macht und Reichtum.
Interessiert lauschte es, er meinen Worten und verlor dabei selbst keines bis ich meine letzte Silbe gesprochen hatte. Nun war er auf den heutigen Abend vorbereitet. Nach einer tiefen Verbeugung seinerseits verabschiedete er sich nun.
Von Anfang an wusste ich, das er der Richtige sei. Der erste Anhänger des Herren dessen blinde Seele noch immer innewohnt.
Wir haben uns als Propheten des Herren bewiesen. Möge er zufrieden mit uns sein...
Der Nebel setzte sich um den Sumpf westlich von Bajard fest. Der Tau setzte sich auf der Kleidung, Gesicht und Händen ab, während wir auf mein Opfer warteten.
Wir hatten diesen Ort vereinbart, auch diese Uhrzeit. Als Jünger des Erlösers würden wir heute auf die erste Probe gestellt werden. Seien wir es Wert als Propheten des Herren durch Alathair zu ziehen um seine Botschaft zu verkünden? Diese Frage würde sich mit dem heutigen Tage beantworten.
Der sogenannte Glockenschlag erklang als auch der junge Krieger Ardus auftauchte. In vollem Prunk mit Rüstung und bewaffnet bis an die Zähne trat er uns demütig gesenkten Hauptes gegenüber. Er gab ein gutes Bild ab.
Die leisen Gebete an Kra'thor und der nun erhobene Knochenstab eines Bruders waren das Zeichen dafür das er etwas vor hatte. Vom Waldrand, einige Meter von uns entfernt erschien eine verlorene Seele. Mit einem weiblich klingenden Heulen machte sie auf sich merksam, während sie wabbrig über dem Boden auf uns zuschwebte. Mein Bruder hatte sie unter Kontrolle, er befahl ihr vor dem potentiellen Anhänger stehen zu bleiben. Es war ein Test, der ihm abverlangt worden ist. Ein Kampf.
Natürlich unterlag der junge Krieger dem Diener des Herren, was für eine Vorstellung das ein gottloser Schwächling gegen einen direkten gesandten des Herren verlieren sollte. Albernheiten sind das, keine Gedanken.
Ardus sammelte aufgrund des Kampfes und des Folgegeschehens weitere Pluspunkte. Die Brüder entschieden sich dazu ihm den nächsten Schritt in Richtung des wahren Glaubens zu gewähren. Heute Abend zur selben Zeit hat er die Chance, sich erneut zu beweisen.
Nachdem das Treffen durch meine Brüder beendet worden war, packte ich mir Ardus um ihm noch etwas über die einzig wahren Lehren der Welt beizubringen. Der Schund der anderen Götter, alles Lüge zur Verbreitung von Macht und Reichtum.
Interessiert lauschte es, er meinen Worten und verlor dabei selbst keines bis ich meine letzte Silbe gesprochen hatte. Nun war er auf den heutigen Abend vorbereitet. Nach einer tiefen Verbeugung seinerseits verabschiedete er sich nun.
Von Anfang an wusste ich, das er der Richtige sei. Der erste Anhänger des Herren dessen blinde Seele noch immer innewohnt.
Wir haben uns als Propheten des Herren bewiesen. Möge er zufrieden mit uns sein...
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Amon
Im Buch des Amon. Der 11. Ashatar 253...
Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Die Gier nach Macht, der Drang der Herrschaft, das Wissen zur Zerstörung - all diese Bedürfnisse wurden im selben Moment befriedigt.
Ich kniete in einer Leichtung, Abseits der alten Stadt Varuna. Mit meinen Gebeten wollte ich um die Gunst des Herren bitten, dessen Flügel mir bei meinen bevorstehenden Aufgaben eine Hilfe sein sollten. Es kam jedoch anders als ich mir erhofft hatte. Der Wind wurde stärker, einige Blätter und auch Bäume die zur Lichtung grenzten starben von einem Moment auf den Anderen ab. Trotz der heißen Sonne, die die freie Fläche der Lichtung mit ihren Strahlen direkt anvisierte wurde es sehr kalt. Einige Hasen die nicht weit von mir auf der Lichtung waren flüchteten schlagartig.
Es wurde still. Im Augenblick, als alles wieder begann normal zu werden, schrie ich auf. Mit dem nächsten Liedschlag war ich hoch über den Bäumen des Waldes. Die Lichtung wurde immer kleiner und kleiner. Reflexartig gingen die Bewegungen der Flügel vorran. Hoch oben wurde mich dann erst klar... Der Herr hatte mich belohnt.
Später erst wurden mir die wirklichen Ausmaße der mir Zuteil gewordenen Macht klar. Ich war in die Gunst des Herren geraten, nun durfte ich ihn nicht enttäuschen...
Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Die Gier nach Macht, der Drang der Herrschaft, das Wissen zur Zerstörung - all diese Bedürfnisse wurden im selben Moment befriedigt.
Ich kniete in einer Leichtung, Abseits der alten Stadt Varuna. Mit meinen Gebeten wollte ich um die Gunst des Herren bitten, dessen Flügel mir bei meinen bevorstehenden Aufgaben eine Hilfe sein sollten. Es kam jedoch anders als ich mir erhofft hatte. Der Wind wurde stärker, einige Blätter und auch Bäume die zur Lichtung grenzten starben von einem Moment auf den Anderen ab. Trotz der heißen Sonne, die die freie Fläche der Lichtung mit ihren Strahlen direkt anvisierte wurde es sehr kalt. Einige Hasen die nicht weit von mir auf der Lichtung waren flüchteten schlagartig.
Es wurde still. Im Augenblick, als alles wieder begann normal zu werden, schrie ich auf. Mit dem nächsten Liedschlag war ich hoch über den Bäumen des Waldes. Die Lichtung wurde immer kleiner und kleiner. Reflexartig gingen die Bewegungen der Flügel vorran. Hoch oben wurde mich dann erst klar... Der Herr hatte mich belohnt.
Später erst wurden mir die wirklichen Ausmaße der mir Zuteil gewordenen Macht klar. Ich war in die Gunst des Herren geraten, nun durfte ich ihn nicht enttäuschen...
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Amon
Im Buch des Amon. Der 12. Ashatar 253...
Vor einigen Tagen machten wir, die Jünger des Erlöser, uns auf den Weg um unsere auferlegte Prophezeiung zu verbreiten. Den Glauben an den Herren in der Welt der blinden Seelen zu verbreiten. All Jene, in welchen ein Funke Hoffnung erkennbar ist, sollen die Chance haben auf den richtigen Weg geleitet zu werden.
Drei Personen standen bisher zur Auswahl.
Sanbor
Claudius
und letztendlich mein Schützling Ardus.
Sanbor und Claudius wurden von zwei anderen Jüngern erwählt und haben inzwischen die erste wichtige Prüfung überstanden. Ihnen ist es erlaubt den Predigten der Diener Gehör zu schenken. Jedoch wurde ihnen damit nicht nur ein Privileg geschenkt, sondern auch eine Pflicht auferlegt.
Erfüllen die Beiden die Anforderungen nicht, missbilligen sie den Herren, zeigen sie nicht das richtige Maß an Demut. Falls sie nicht glauben, werden sie sterben. Ihm zu Ehren.
Heute ist der Tag, an dem mein Schützling seine Prüfung absolvieren muss. Ich bin mir eigentlich sehr sicher das er dies meistern wird. Nicht umsonst habe ich mir ihn ausgewählt. Bei einer Auswahl von Reisenden, Bauern, Kriegern, Fischer und anderem Gesindel Gerimor habe ich mich für ihn entschieden. Der Funke in ihm war spürbar.
Ich werde mir etwas überlegen, was mehr als nur eine Prüfung ist. Es ist ein Beweis seines Glauben. Doch nun muss ich Vorbereitungen treffen. Heute Abend werden wir sehen ob ich Recht behalte oder ob mein Schein getrügt wurde..
Vor einigen Tagen machten wir, die Jünger des Erlöser, uns auf den Weg um unsere auferlegte Prophezeiung zu verbreiten. Den Glauben an den Herren in der Welt der blinden Seelen zu verbreiten. All Jene, in welchen ein Funke Hoffnung erkennbar ist, sollen die Chance haben auf den richtigen Weg geleitet zu werden.
Drei Personen standen bisher zur Auswahl.
Sanbor
Claudius
und letztendlich mein Schützling Ardus.
Sanbor und Claudius wurden von zwei anderen Jüngern erwählt und haben inzwischen die erste wichtige Prüfung überstanden. Ihnen ist es erlaubt den Predigten der Diener Gehör zu schenken. Jedoch wurde ihnen damit nicht nur ein Privileg geschenkt, sondern auch eine Pflicht auferlegt.
Erfüllen die Beiden die Anforderungen nicht, missbilligen sie den Herren, zeigen sie nicht das richtige Maß an Demut. Falls sie nicht glauben, werden sie sterben. Ihm zu Ehren.
Heute ist der Tag, an dem mein Schützling seine Prüfung absolvieren muss. Ich bin mir eigentlich sehr sicher das er dies meistern wird. Nicht umsonst habe ich mir ihn ausgewählt. Bei einer Auswahl von Reisenden, Bauern, Kriegern, Fischer und anderem Gesindel Gerimor habe ich mich für ihn entschieden. Der Funke in ihm war spürbar.
Ich werde mir etwas überlegen, was mehr als nur eine Prüfung ist. Es ist ein Beweis seines Glauben. Doch nun muss ich Vorbereitungen treffen. Heute Abend werden wir sehen ob ich Recht behalte oder ob mein Schein getrügt wurde..
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Amon
Im Buch des Amon. Der 13. Ashatar 253...
Ich strahle, ich rieche, ich klebe... ich tötete! Dieser Tag war ein voller Erfolg. Mein Gewand, mein Gesicht alles ist voller Blut. Meine Waffen und mein Schild tragen das Mal eines großen Kampfes.
Bis zum inneren Tor Adorans konnten wir vorstoßen. Nur mit der Hilfe unseres allmächtigen Herrens war all dies möglich.
Eigentlich war es der Tag an dem Ardus getestet werden sollte. Jedoch war er nicht Anwesend, die Lungenpest in Bajard war es, die ihn aufhielt. Unter Quarantäne erlaubte ihm diese minderwertige Miliz nicht Bajard zu verlassen. Ich hatte mich wirklich gefreut, da ich mir für ihn was ganz besonderes ausgedacht habe. Jedoch wird er nochmal eine Chance bekommen sich zu beweisen, die Letzte. Nicht so wie viele meiner Brüder und Schwestern, denke ich, Taten sprechen mehr als Worte.
Ein wirklich passender Übergang um wieder zum gestrigen Abend zu kommen. Nazhyr, Kelzon, Joanna, Aveena und meine Minderheit sorgten dafür dass gestern der Tod selbst in Adoran einhielt. Eine spontane Idee, die von unseren Herren in vollem Maß unterstützt worden ist! Es war der größte Erfolg von unserer Seite, den ich jemals miterleben durfte. Keine Sorge, wir haben auch unseren Beitrag dazu geleistet. Persönlich habe ich einige blinde Seelen direkt zu den Herren selbst geschickt! Ich wage es gar nicht zu erträumen wie viele die Brüder, Schwestern und die niederen Diener des Herren in die Unterwelt schickten.
Selbst als es für uns so schlecht aussah, das man hätte meine können wir müssten nun sterben, kam uns der Glaube an den Herren zu Gute. Er entsandt einen letzten Schwall an Untoten die uns die Flucht ermöglichten und weitere blinde Seelen ins Unterreich schickte.
Der Beweis, dass unser Handeln Früchte trägt. Der Beweis dafür, das unser Glauben an Kra'thor der Richtige ist. Nun ist es Zeit meine Waffen zu reinigen. Es ist Zeit Kra'thor erneut zu danken.
Ich strahle, ich rieche, ich klebe... ich tötete! Dieser Tag war ein voller Erfolg. Mein Gewand, mein Gesicht alles ist voller Blut. Meine Waffen und mein Schild tragen das Mal eines großen Kampfes.
Bis zum inneren Tor Adorans konnten wir vorstoßen. Nur mit der Hilfe unseres allmächtigen Herrens war all dies möglich.
Eigentlich war es der Tag an dem Ardus getestet werden sollte. Jedoch war er nicht Anwesend, die Lungenpest in Bajard war es, die ihn aufhielt. Unter Quarantäne erlaubte ihm diese minderwertige Miliz nicht Bajard zu verlassen. Ich hatte mich wirklich gefreut, da ich mir für ihn was ganz besonderes ausgedacht habe. Jedoch wird er nochmal eine Chance bekommen sich zu beweisen, die Letzte. Nicht so wie viele meiner Brüder und Schwestern, denke ich, Taten sprechen mehr als Worte.
Ein wirklich passender Übergang um wieder zum gestrigen Abend zu kommen. Nazhyr, Kelzon, Joanna, Aveena und meine Minderheit sorgten dafür dass gestern der Tod selbst in Adoran einhielt. Eine spontane Idee, die von unseren Herren in vollem Maß unterstützt worden ist! Es war der größte Erfolg von unserer Seite, den ich jemals miterleben durfte. Keine Sorge, wir haben auch unseren Beitrag dazu geleistet. Persönlich habe ich einige blinde Seelen direkt zu den Herren selbst geschickt! Ich wage es gar nicht zu erträumen wie viele die Brüder, Schwestern und die niederen Diener des Herren in die Unterwelt schickten.
Selbst als es für uns so schlecht aussah, das man hätte meine können wir müssten nun sterben, kam uns der Glaube an den Herren zu Gute. Er entsandt einen letzten Schwall an Untoten die uns die Flucht ermöglichten und weitere blinde Seelen ins Unterreich schickte.
Der Beweis, dass unser Handeln Früchte trägt. Der Beweis dafür, das unser Glauben an Kra'thor der Richtige ist. Nun ist es Zeit meine Waffen zu reinigen. Es ist Zeit Kra'thor erneut zu danken.
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Amon
Im Buch des Amon. Der 20. Ashatar 253...
Wieder ist die Zeit des Wissens angebrochen. Die letzten Tage habe ich damit vollbracht Lebewesen zu töten, um sie in meinen Keller zu bringen. Mit Hilfe meiner Diener war es mir auch möglich einen etwas größeren Humanoiden im näheren Dickicht zu verstecken. Menschen, Orks, Tiere und anderes Gevieh liegt nun hier. Die einen schon länger, die anderen nicht.
Abseits jeglicher Gesellschaft untersuchte ich nun jene deren ewige Ruhe nun kommen sollte
Der Keller, beleuchte durch viele Kerzen und Fackeln. Alles modrig und nass, an den Wänden bilden sich Wassertropfen. In einigen Kadavern machen sich schon die Maden breit. Auch über diese Wesen mache ich mir Aufzeichnungen. In dieser langen Periode, liegt es mir daran, das Leben in den toten Wesen zu erkunden. Ich bin den Rest der Welt müde. Diese Zeit brauche ich für mich selbst, für mein Wissen. Jeder Funke an Wissen, könnte sich später zu einem riesigen Feuer entwickeln. Mit der Hilfe eines solchen Feuer würde es mir möglich sein, den Herren entgültig von mir zu beweisen. Seine komplette Gunst auf meine Seite zu ziehen. Nur so würde ich mehr Macht ernten als mir nun zusteht.
Einige Tintenflecken zierren diese Seite.
Heiser ist sein Krächzen, schwarz und glänzend ist sein Gefieder. Es labt sich am Fleisch eines verwesenden Kadavers. Es zerrt und zupft an den kalten leblosen Hautlappen. Er breitet seine mächtigen schwarzen Schwingen aus. Genug hat er nun. Er fliegt neben mir her, auf den Ständer. Einzigartig ist es, besteht fast nur aus Eleganz, Macht und Weisheit. Kein Wunder, der Herr selbst hat sich dieses Tier geschaffen, sodass es sein Ich verkörpert. Wie alles ist es ihm in einer Perfektion gelungen. Eine friedvolle Nacht. Zwei weitere Nächte vergingen seither.
Seine Blicke hetzten umher, er konnte mich nicht sehen. Er stank nach Schweiß, der ihm aus Angst aus allen Poren quoll. Nah war ich an ihm, sodass ich sein Herz hören konnte. Er jedoch dachte mich Fern. Er ahnte nicht was ihm gleich passiern würde. Erst der nächste Schatten und der Geruch von frischem Blut verriet ihm das binnen Sekunden nun sein Ende naht.
Nun taste ich ihn ab. Sein Körper fühlt sich auch nicht anders an als meiner. Die Farbe hat er zumindest, die selbe wie ich. Seine Temperatur ist um einiges niederiger. Nahezu kalt. Sein Gesichtsausdruck zeigt noch immer den Ausdruck von Angst. Seine Augen leider nicht mehr zu erkennen, das Ebenbild des Herren hat sie ihm genommen. Nur noch einige Hautfetzten hängen um die Augenhöhlen herum.
Der Gestank ist inzwischen penetrant geworden. Genauso wie ich es mag, genauso wie mich andere Verachten. Ich frage mich wie die anderen Diener so sein könnten. Sie selbst sind dem Tod so nah, wie kein anderer Mensch. Trotzalledem verhalten sie sich teilweise wie diese erbärmlichen Wesen aus der Stadt, den Dörfern oder dem Wald. Sie kleiden sich schön ein, waschen sich, schmieren sich an und nehmen andere Identitäten an um den Wille des Herren auszuführen. Dabei ist der direkte Angriff doch viel einfacher. Das Blut des fallenden Opfers direkt zu verspüren. Es zu genießen, zu sehen, wie Opfer für Opfer das Leben lässt und in die Dienste des Herren verfällt. Diese Weise ist zwar gefährlicher, jedoch effektiver. Der Herr selbst wird das zu schätzen wissen.
Die nächtliche Ruhe wird mir wieder Kraft geben. Kraft die ich morgen brauche, wenn ich mich ranmache den Humanoiden aufzuschneiden um mehr über diese Wesen in Erfahrung zu bringen. Auf das ganze Blut und die riesigen Organe, darauf freue ich mich schon am meisten...
Wieder ist die Zeit des Wissens angebrochen. Die letzten Tage habe ich damit vollbracht Lebewesen zu töten, um sie in meinen Keller zu bringen. Mit Hilfe meiner Diener war es mir auch möglich einen etwas größeren Humanoiden im näheren Dickicht zu verstecken. Menschen, Orks, Tiere und anderes Gevieh liegt nun hier. Die einen schon länger, die anderen nicht.
Abseits jeglicher Gesellschaft untersuchte ich nun jene deren ewige Ruhe nun kommen sollte
Der Keller, beleuchte durch viele Kerzen und Fackeln. Alles modrig und nass, an den Wänden bilden sich Wassertropfen. In einigen Kadavern machen sich schon die Maden breit. Auch über diese Wesen mache ich mir Aufzeichnungen. In dieser langen Periode, liegt es mir daran, das Leben in den toten Wesen zu erkunden. Ich bin den Rest der Welt müde. Diese Zeit brauche ich für mich selbst, für mein Wissen. Jeder Funke an Wissen, könnte sich später zu einem riesigen Feuer entwickeln. Mit der Hilfe eines solchen Feuer würde es mir möglich sein, den Herren entgültig von mir zu beweisen. Seine komplette Gunst auf meine Seite zu ziehen. Nur so würde ich mehr Macht ernten als mir nun zusteht.
Einige Tintenflecken zierren diese Seite.
Heiser ist sein Krächzen, schwarz und glänzend ist sein Gefieder. Es labt sich am Fleisch eines verwesenden Kadavers. Es zerrt und zupft an den kalten leblosen Hautlappen. Er breitet seine mächtigen schwarzen Schwingen aus. Genug hat er nun. Er fliegt neben mir her, auf den Ständer. Einzigartig ist es, besteht fast nur aus Eleganz, Macht und Weisheit. Kein Wunder, der Herr selbst hat sich dieses Tier geschaffen, sodass es sein Ich verkörpert. Wie alles ist es ihm in einer Perfektion gelungen. Eine friedvolle Nacht. Zwei weitere Nächte vergingen seither.
Seine Blicke hetzten umher, er konnte mich nicht sehen. Er stank nach Schweiß, der ihm aus Angst aus allen Poren quoll. Nah war ich an ihm, sodass ich sein Herz hören konnte. Er jedoch dachte mich Fern. Er ahnte nicht was ihm gleich passiern würde. Erst der nächste Schatten und der Geruch von frischem Blut verriet ihm das binnen Sekunden nun sein Ende naht.
Nun taste ich ihn ab. Sein Körper fühlt sich auch nicht anders an als meiner. Die Farbe hat er zumindest, die selbe wie ich. Seine Temperatur ist um einiges niederiger. Nahezu kalt. Sein Gesichtsausdruck zeigt noch immer den Ausdruck von Angst. Seine Augen leider nicht mehr zu erkennen, das Ebenbild des Herren hat sie ihm genommen. Nur noch einige Hautfetzten hängen um die Augenhöhlen herum.
Der Gestank ist inzwischen penetrant geworden. Genauso wie ich es mag, genauso wie mich andere Verachten. Ich frage mich wie die anderen Diener so sein könnten. Sie selbst sind dem Tod so nah, wie kein anderer Mensch. Trotzalledem verhalten sie sich teilweise wie diese erbärmlichen Wesen aus der Stadt, den Dörfern oder dem Wald. Sie kleiden sich schön ein, waschen sich, schmieren sich an und nehmen andere Identitäten an um den Wille des Herren auszuführen. Dabei ist der direkte Angriff doch viel einfacher. Das Blut des fallenden Opfers direkt zu verspüren. Es zu genießen, zu sehen, wie Opfer für Opfer das Leben lässt und in die Dienste des Herren verfällt. Diese Weise ist zwar gefährlicher, jedoch effektiver. Der Herr selbst wird das zu schätzen wissen.
Die nächtliche Ruhe wird mir wieder Kraft geben. Kraft die ich morgen brauche, wenn ich mich ranmache den Humanoiden aufzuschneiden um mehr über diese Wesen in Erfahrung zu bringen. Auf das ganze Blut und die riesigen Organe, darauf freue ich mich schon am meisten...
Zuletzt geändert von Amon am Freitag 20. August 2010, 01:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Amon
Im Buch des Amon. Der 10. Searum 253...
Meine Studien sind abgeschlossen. Mit einem erschreckenden Ergebnis. Nichts habe ich gefunden, was es mir ermöglicht die Kadaver der Getöteten zu meinem Eigen zu machen, ohne den Herren darum zu bitten. Seit einer halben Ewigkeit war heute der erste Tag, an dem ich meine Bleibe wieder verlies. Blass und rau war meine Haut, wie ein Stück Papier. Die ständige Arbeit hat mich abgemagert, meine Lippen aufgeplatzt und grässlich. All das, wie es mir gefällt. Meine Fingernägel sind teilweise bis zum Fleisch abgenagt, gut hat es geschmeckt. Als ich mir den Kopf zerbrach, wie ich mein Vorhaben durchführen könnte, war ich wie in einer Trance.
Jetzt aus dem Keller hinaufzusteigen, auf dem einsamen Weg, umgeben von Nebelschwaden. Ein angenehmes Gefühl. Der Mond steht am Himmel, er lässt meine geschwächten Augen Umrisse erkennen. Friedvoll ging ich den Weg entlang. Derweil folgten mir die dunklen Schatten, ich hörte einige Schritte und Metall. Plötzliche Stille. Nur noch der Wind heulte eisig kalt um mich herum. Sie konnten mich nicht erkennen, denn die Kapuze und die Dunkelheit machten mich unkenntlich. Jedoch hätte es ihnen auffallen müssen. Welch ein Verrückter spaziert nachts durch diese Wälder? Wer riecht so angenehm wie ich? Wer trägt die gesegnete Tracht des Herren? Das war Warnung genug. Trotz alledem sprangen sie hervor. Es war zwischen Rahal und Koraghs Gruften. Sie erdreisteten es mir nach meinem Hab und Gut zu trachten.
Der letzte der fünf Räuber lief wimmernd in den Wald zurück. Er ist vermutlich schon vom nächsten Rudel Wölfe zerfleischt worden. Einen Freudenstanz könnte ich nun vorführen, wenn ich daran denke was diesen blinden Seelen geschehen ist. Wie sie sich in mir getäuscht haben. Die Blicke die ich in ihren Augen las waren wunderbar. Sie erschienen im selben Moment, als die Erde unter ihnen aufbrach. Meine Diener zerrissen diese jämmerlichen Kreaturen, laut Mensch, in ihre Einzelteile.
Es war ein wahrer Sinnesschmaus. Das Knacken der Knochen wenn sie brachen, das reißen des Fleisches als es abgetrennt worden ist, dass dumpfe Krachen, als die Gelenke herausgerissen worden sind, der genüssliche Geruch von frischem Blut und Tod. Eine bessere Freude hätte man mir an meinem ersten Tag nicht machen können.
Doch nun werde ich mich weiter den Lehren der Herren widmen. Durch die Forschung habe ich den endgültigen Beweis, dass ich dem Herren verpflichtet bin. Ein wunderschönes Gefühl.
Nun werde ich ihm ein gebührendes Opfer suchen, sodass er meine Bitte akzeptiert und mich zu einem wahren Diener macht. Einem wandelnden Toten..
Meine Studien sind abgeschlossen. Mit einem erschreckenden Ergebnis. Nichts habe ich gefunden, was es mir ermöglicht die Kadaver der Getöteten zu meinem Eigen zu machen, ohne den Herren darum zu bitten. Seit einer halben Ewigkeit war heute der erste Tag, an dem ich meine Bleibe wieder verlies. Blass und rau war meine Haut, wie ein Stück Papier. Die ständige Arbeit hat mich abgemagert, meine Lippen aufgeplatzt und grässlich. All das, wie es mir gefällt. Meine Fingernägel sind teilweise bis zum Fleisch abgenagt, gut hat es geschmeckt. Als ich mir den Kopf zerbrach, wie ich mein Vorhaben durchführen könnte, war ich wie in einer Trance.
Jetzt aus dem Keller hinaufzusteigen, auf dem einsamen Weg, umgeben von Nebelschwaden. Ein angenehmes Gefühl. Der Mond steht am Himmel, er lässt meine geschwächten Augen Umrisse erkennen. Friedvoll ging ich den Weg entlang. Derweil folgten mir die dunklen Schatten, ich hörte einige Schritte und Metall. Plötzliche Stille. Nur noch der Wind heulte eisig kalt um mich herum. Sie konnten mich nicht erkennen, denn die Kapuze und die Dunkelheit machten mich unkenntlich. Jedoch hätte es ihnen auffallen müssen. Welch ein Verrückter spaziert nachts durch diese Wälder? Wer riecht so angenehm wie ich? Wer trägt die gesegnete Tracht des Herren? Das war Warnung genug. Trotz alledem sprangen sie hervor. Es war zwischen Rahal und Koraghs Gruften. Sie erdreisteten es mir nach meinem Hab und Gut zu trachten.
Der letzte der fünf Räuber lief wimmernd in den Wald zurück. Er ist vermutlich schon vom nächsten Rudel Wölfe zerfleischt worden. Einen Freudenstanz könnte ich nun vorführen, wenn ich daran denke was diesen blinden Seelen geschehen ist. Wie sie sich in mir getäuscht haben. Die Blicke die ich in ihren Augen las waren wunderbar. Sie erschienen im selben Moment, als die Erde unter ihnen aufbrach. Meine Diener zerrissen diese jämmerlichen Kreaturen, laut Mensch, in ihre Einzelteile.
Es war ein wahrer Sinnesschmaus. Das Knacken der Knochen wenn sie brachen, das reißen des Fleisches als es abgetrennt worden ist, dass dumpfe Krachen, als die Gelenke herausgerissen worden sind, der genüssliche Geruch von frischem Blut und Tod. Eine bessere Freude hätte man mir an meinem ersten Tag nicht machen können.
Doch nun werde ich mich weiter den Lehren der Herren widmen. Durch die Forschung habe ich den endgültigen Beweis, dass ich dem Herren verpflichtet bin. Ein wunderschönes Gefühl.
Nun werde ich ihm ein gebührendes Opfer suchen, sodass er meine Bitte akzeptiert und mich zu einem wahren Diener macht. Einem wandelnden Toten..
Zuletzt geändert von Amon am Freitag 10. September 2010, 13:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Amon
Im Buch des Amon. Der 11. Searum 253...
Meine Wiederkehr war wunderschön, das weitere verweilen wurde zum genauen Gegenteil.
Mit einem Zauber, der den anderen mein wahres Gesicht verwehrte ging ich nach Bajard. Eigentlich war es ja egal, sie wussten das ich ein Diener Kra'thors bin. Sie erkannten es wohl an der Kleidung und mich speziell an der wunderbaren Duftnote die mich umgab. Ehrlich gesagt mache ich auch nie einen großen Aufwand, um meine Identität zu verbergen. Diese minderwertigen Wesen sollen wissen, wem ich diene und wem auch sie irgendwann dienen sollten. Beschämend langweilig war es in dem Dorf, dem man alle Gräueltaten nachsagte. In der Taverne waren nur einige betrunkene Gauner, auf den Straßen ein paar bettelnde Hunde und im 'Hafen' hörte man nur die Wellen der großen See, die auf die zerklüfteten Felsen der Brandung stoßten.
Erst am Ende meines Spaziergangs traf ich auf eine Gruppe Menschen. Unter ihnen Alexia Raid und ein anderer Krieger, der von großem Heldentum gezeichnet war. Er ignorierte mich allseits, jede Anwesenheit, jeder Blick, jedes Wort.. einfach jede Wahrnehmung.
Die Frau auf dem Pferd, Raid, sie hingegen in ihrem jungen Alter wollte mich auf meinen Weg verweisen dem ich sofort weiter folgen sollte. An ihrem Kettenhemd konnte man etwas ihrer doch sehr schlanken Figur erkennen, welche unter voller Last der Rüstung stand. Armes Ding. Wie würde es denn aussehen wenn sie noch eine Waffe dazu tragen würde? Ich hätte da ganz andere Tode für sie im Sinn, als "Zerquetscht durch die eigene Rüstung.". Wer war ich, das ich den Befehlen einer solchen Gestalt folgen sollte? Sie drohte mir damit mich an die Schwestern zu verpetzen. Immer noch könnte ich mich darüber totlachen. Was sollten meine Schwestern denn ausrichten? Ich stehe nicht in deren Gunst, sondern in der Gunst unseres All-Herren Kra'thor. So mich jemand bestrafen solle, dann in seinem Namen und nicht weil eine Raid das auftrug. Natürlich standen die anderen Weiber, zumindest einige von ihnen, besser vor dem Herren als ich es tat. Das jedoch würde sich bald ändern, auch ich würde das bekommen was ich mir so langsam verdiene. Der Herr wird es erkennen.
Sie konnte ihren Willen nicht durchsetzen, widerwillig war sie und ihre Begleitung es, die gehen mussten.
Erst jetzt setzte ich meinen Weg fort. Er sollte mich zurückführen, in die heiligen Katakomben. Jedoch verspürte ich die Macht anderer Diener in die Umgebung und wieder schlug ich einen anderen Weg ein. Zuerst fand ich erst Nazhyr vor, jemand anders war jedoch auch dar. Ich sah nur niemanden.
Wir sprachen über die Dinge die wir taten um dem Herren mehr Macht zu verleihen. Auch ich trug ihm mein Vorhaben vor, einer in meinen Augen 'wahrer Diener' des Herren zu werden. Er jedoch stritt es ab und bezeichnete das ganze als niederes Vorhaben. Wieso wollte ich ein lebender Toter sein, anders könnte ich dem Herren doch besser dienen.. meinte er. Klar, ich solle mich so wie er und all die anderen im Geheimen irgendwo einschleichen um mein Ziel zu verfolgen. Nie. Mit voller Macht und Kraft wird der Wille des Herren in gröbster Gewalt durchgesetzt werden, ohne großartiger Spionage oder ähnliches.
Jetzt erst bekam ich jene zu sehen, welche ich verspürte. Laut Nazhyr eine junge Dienerin. Irgendwie war es amüsant zu wissen, das sie keine der blinden Seelen war, ihr Körper ihr jedoch verwehrte zu sehen. Viel konnte ich über sie nicht in Erfahrung bringen, ein minderwertiges Wesen aus Bajard kam zu uns, der meinte die junge Dienerin vor mir und Nazhyr beschützen zu müssen. Er war betrunken. Nazhyr und ich, wir machten uns einen Spaß daraus diesen Herren etwas auf die Schippe zu nehmen. Die Angst die jeder dabei vermutlich gehabt hätte, war bei ihm gänzlich versoffen. Es war jedoch nicht so interessant, als das ich jetzt noch mehr darüber schreiben müsste. Ich schaue zu, dass ich die Neue nochmals treffe um mehr in Erfahrung zu bringen...
Meine Wiederkehr war wunderschön, das weitere verweilen wurde zum genauen Gegenteil.
Mit einem Zauber, der den anderen mein wahres Gesicht verwehrte ging ich nach Bajard. Eigentlich war es ja egal, sie wussten das ich ein Diener Kra'thors bin. Sie erkannten es wohl an der Kleidung und mich speziell an der wunderbaren Duftnote die mich umgab. Ehrlich gesagt mache ich auch nie einen großen Aufwand, um meine Identität zu verbergen. Diese minderwertigen Wesen sollen wissen, wem ich diene und wem auch sie irgendwann dienen sollten. Beschämend langweilig war es in dem Dorf, dem man alle Gräueltaten nachsagte. In der Taverne waren nur einige betrunkene Gauner, auf den Straßen ein paar bettelnde Hunde und im 'Hafen' hörte man nur die Wellen der großen See, die auf die zerklüfteten Felsen der Brandung stoßten.
Erst am Ende meines Spaziergangs traf ich auf eine Gruppe Menschen. Unter ihnen Alexia Raid und ein anderer Krieger, der von großem Heldentum gezeichnet war. Er ignorierte mich allseits, jede Anwesenheit, jeder Blick, jedes Wort.. einfach jede Wahrnehmung.
Die Frau auf dem Pferd, Raid, sie hingegen in ihrem jungen Alter wollte mich auf meinen Weg verweisen dem ich sofort weiter folgen sollte. An ihrem Kettenhemd konnte man etwas ihrer doch sehr schlanken Figur erkennen, welche unter voller Last der Rüstung stand. Armes Ding. Wie würde es denn aussehen wenn sie noch eine Waffe dazu tragen würde? Ich hätte da ganz andere Tode für sie im Sinn, als "Zerquetscht durch die eigene Rüstung.". Wer war ich, das ich den Befehlen einer solchen Gestalt folgen sollte? Sie drohte mir damit mich an die Schwestern zu verpetzen. Immer noch könnte ich mich darüber totlachen. Was sollten meine Schwestern denn ausrichten? Ich stehe nicht in deren Gunst, sondern in der Gunst unseres All-Herren Kra'thor. So mich jemand bestrafen solle, dann in seinem Namen und nicht weil eine Raid das auftrug. Natürlich standen die anderen Weiber, zumindest einige von ihnen, besser vor dem Herren als ich es tat. Das jedoch würde sich bald ändern, auch ich würde das bekommen was ich mir so langsam verdiene. Der Herr wird es erkennen.
Sie konnte ihren Willen nicht durchsetzen, widerwillig war sie und ihre Begleitung es, die gehen mussten.
Erst jetzt setzte ich meinen Weg fort. Er sollte mich zurückführen, in die heiligen Katakomben. Jedoch verspürte ich die Macht anderer Diener in die Umgebung und wieder schlug ich einen anderen Weg ein. Zuerst fand ich erst Nazhyr vor, jemand anders war jedoch auch dar. Ich sah nur niemanden.
Wir sprachen über die Dinge die wir taten um dem Herren mehr Macht zu verleihen. Auch ich trug ihm mein Vorhaben vor, einer in meinen Augen 'wahrer Diener' des Herren zu werden. Er jedoch stritt es ab und bezeichnete das ganze als niederes Vorhaben. Wieso wollte ich ein lebender Toter sein, anders könnte ich dem Herren doch besser dienen.. meinte er. Klar, ich solle mich so wie er und all die anderen im Geheimen irgendwo einschleichen um mein Ziel zu verfolgen. Nie. Mit voller Macht und Kraft wird der Wille des Herren in gröbster Gewalt durchgesetzt werden, ohne großartiger Spionage oder ähnliches.
Jetzt erst bekam ich jene zu sehen, welche ich verspürte. Laut Nazhyr eine junge Dienerin. Irgendwie war es amüsant zu wissen, das sie keine der blinden Seelen war, ihr Körper ihr jedoch verwehrte zu sehen. Viel konnte ich über sie nicht in Erfahrung bringen, ein minderwertiges Wesen aus Bajard kam zu uns, der meinte die junge Dienerin vor mir und Nazhyr beschützen zu müssen. Er war betrunken. Nazhyr und ich, wir machten uns einen Spaß daraus diesen Herren etwas auf die Schippe zu nehmen. Die Angst die jeder dabei vermutlich gehabt hätte, war bei ihm gänzlich versoffen. Es war jedoch nicht so interessant, als das ich jetzt noch mehr darüber schreiben müsste. Ich schaue zu, dass ich die Neue nochmals treffe um mehr in Erfahrung zu bringen...
Zuletzt geändert von Amon am Samstag 11. September 2010, 15:08, insgesamt 1-mal geändert.