[Vorgeschichte: http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=6635]
Unruhig drehte sich Rika unter den Laken hin und her und schrak mit einem Male hoch. Ihr war kalt, unendlich kalt und zitternd zog sie sich die Bettdecke um die Schultern. Das breite Bett erschien ihr riesiger und leerer als früher und fröstelnd verzog sie sich in die hinterste Ecke, zog die Beine an und lehnte erschöpft den Kopf an die Wand. Doch auch hier fand sie keine Ruhe und im fahlen Licht des silbernen Mondes zog sie ihre Hände unter der Bettdecke hervor und betrachtete sie. Eigentlich hatte sie dem Gefangenen, den sie "Waldoger" nannten, nur helfen wollen, doch das Gegenteil hatte sie bewirkt. Eluives Kraft, die sie als lebensfrohes Prickeln wahrnahm, schien ihm sein Leben entzogen zu haben. Schaudernd erinnerte sie sich daran, wie der fette Mann vor ihren Augen regelrecht geschmolzen und zerfallen war. Auch die Aussage Aradan Krenors, daß dieser Verfall schon vor ihrer Berührung angefangen hätte, konnte sie nicht wirklich beruhigen. Was, wenn diese Hände nun den Tod brachten, anstatt Leben? Wenn sie verwundeten, anstatt zu heilen?
Schaudernd schob sie ihre Hände wieder unter die Bettdecke und erneut kam ihr das Bett vor wie ein riesiges, einsames Gefängnis. Fast hätte sie dem Impuls nachgegeben, wie damals als 5 jähriges Mädchen hinüber in das Bett ihres Lieblingsbruders zu schlüpfen um ihre eisigen Zehen an den stehts warmen Füßen Calors zu wärmen. Stattdessen vergrub sie sich nur noch tiefer unter ihrer Decke.
Von dort fiel ihr Blick auf das fest eingewickelte Pentagramm-Amulett, das nun ruhig und ungefährlich wirkend auf ihrem Schminktisch lag. So sie Calor morgen beim Frühstück treffen sollte, würde sie ihm von dem Geschehen unterrichten und dann so rasch als möglich Arcomagus K'lashar aufsuchen. Wenn sich jemand mit Pentagrammen auskannte, dann wohl der Leiter des Beschwörerzweiges von Tirell.
Später in der Nacht.... [Pentagramm-Quest]
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Malchir K´lashar
* Unterdessen im Arbeitszimmer des Malchir K’lashar*
Die Feder lag ihm schwer in der Hand und er schrieb gerade einige Erkenntnisse zu Buche. Erkenntnisse die der Acromagus vor kurzer Zeit bei einer seiner Expeditionen in die tiefen der Erde erfuhr. Jedoch hatte er die eine Erkenntnis erreicht.. so sah er sich neuen Fragen gegenüber die ihn ins grübeln brachten.
“Ach diese Wissenschaft, irgendwann bringt sie mich noch um den Verstand“
So Malchir zu sich selbst....
Er wartete noch einen Augenblick bis die Tinte gänzlich getrocknet war und zog es dann vor das Buch, das ein fast vollendetes Werk darstellt, zurück in den Schrank zu stellen wo er es Stunden zuvor herausgenommen hatte. Es war schon spät geworden und seine Augen wirkten im Schein der Kerze mittlerweile recht klein. Das Bett rief nach ihm, er würde morgen weiter schreiben wenn er seine Gedanken gesammelt hat.
Kaum war er in sein Haus, ins schönen Varuna, zurückgekehrt und hatte den Schlaf in seinem Bett genossen fühlte er sich an diesem Morgen doch etwas verkrampft. Scheinbar falsch gelegen oder ähnliches, nunja er war sich nicht wirklich sicher.
Sein Weg führte ihn kurz nach Sonnenaufgang wieder in die Akademie in der er endlich das angefangene Werk mit dem Titel “die Macht der Dämonen“ vollenden wollte. Doch es war ihm wohl nicht gegönnt, denn kurz bevor er zur Stärkung noch einmal in sein magisch beschworenes Brot beißen konnte klopfte es an der Pforte der Akademie.
Das klopfen schallte durch die Hallen der Akademie und hinterlies einen Schall den selbst Malchir nicht überhören konnte.
Seine Augen verdrehten sich kurz und ein Schnaufen folgte. Scheinbar war Dan gerade seine täglichen Beschaffungen in Bajard erledigen und so früh noch kein Anderer da außer ihm. "Nunja!" so dachte er sich und griff nach seinem Magierstab mit dem er einige Schritte in Richtung der Türe ging um zu sehen wer denn zu so früher Stund ihn bei seiner Arbeit störe......
Die Feder lag ihm schwer in der Hand und er schrieb gerade einige Erkenntnisse zu Buche. Erkenntnisse die der Acromagus vor kurzer Zeit bei einer seiner Expeditionen in die tiefen der Erde erfuhr. Jedoch hatte er die eine Erkenntnis erreicht.. so sah er sich neuen Fragen gegenüber die ihn ins grübeln brachten.
“Ach diese Wissenschaft, irgendwann bringt sie mich noch um den Verstand“
So Malchir zu sich selbst....
Er wartete noch einen Augenblick bis die Tinte gänzlich getrocknet war und zog es dann vor das Buch, das ein fast vollendetes Werk darstellt, zurück in den Schrank zu stellen wo er es Stunden zuvor herausgenommen hatte. Es war schon spät geworden und seine Augen wirkten im Schein der Kerze mittlerweile recht klein. Das Bett rief nach ihm, er würde morgen weiter schreiben wenn er seine Gedanken gesammelt hat.
Kaum war er in sein Haus, ins schönen Varuna, zurückgekehrt und hatte den Schlaf in seinem Bett genossen fühlte er sich an diesem Morgen doch etwas verkrampft. Scheinbar falsch gelegen oder ähnliches, nunja er war sich nicht wirklich sicher.
Sein Weg führte ihn kurz nach Sonnenaufgang wieder in die Akademie in der er endlich das angefangene Werk mit dem Titel “die Macht der Dämonen“ vollenden wollte. Doch es war ihm wohl nicht gegönnt, denn kurz bevor er zur Stärkung noch einmal in sein magisch beschworenes Brot beißen konnte klopfte es an der Pforte der Akademie.
Das klopfen schallte durch die Hallen der Akademie und hinterlies einen Schall den selbst Malchir nicht überhören konnte.
Seine Augen verdrehten sich kurz und ein Schnaufen folgte. Scheinbar war Dan gerade seine täglichen Beschaffungen in Bajard erledigen und so früh noch kein Anderer da außer ihm. "Nunja!" so dachte er sich und griff nach seinem Magierstab mit dem er einige Schritte in Richtung der Türe ging um zu sehen wer denn zu so früher Stund ihn bei seiner Arbeit störe......