Rueckblick
Bevor Arthur sich auf das Schiff begab auf welchem er sich jetzt befindet war er Gluecklich verheiratet und besaß einen Hauch von Reichtum.
Seine Frau lernte er bereits mit 15 Jahren kennen und mit 19 fuehrte er sie zum Altar in einer Temora Kapelle ausserhalb des Dorfes. Unter ihren Augen sollten sie Gluecklich werden, und waren es einige Jahre lang. Arthur widmete sich den Kraeutern und forschte oft im Wald. Oft hoerte er die Bauern Abends in der Taverne ueber Orcs reden, und wie sie gelegentlich die Waelder verunreinigen wuerden. Sie fast schon verwuesten. Nach dem er dem Gespraech zuende gelauscht hatte machte er sich auf den Weg nach Hause. Zuhause erzaehlte er rasch von den Orcs die im nahe liegenden Wald unruhe stiften sollten, und alle verfielen in Angst. Die Nacht konnte keiner wirklich ein Auge zu halten, musste immer wieder daran denken das gleich alles aus sein koennte.
Die Nacht war ueberstanden, keinem wurde ein Haar gekruemmt. Sofort mit den Ersten Sonnenstrahlen machte sich Arthur auf den Weg um bei dem Waffenschmied ein Schwert zu ergattern. Jener bot ihm dazu noch eine Kettenruestung an, da er auch um die Orcs bescheit wusste. Arthur konnte nur schwer nein sagen, und kaufte sich zusaetzlich einen Schild.
Wieder Zuhause berichtete er von seinen Einkaeufen und stieß dabei nicht gerade auf Froehliche Gesichter.
Seine Frau war fast entsetzt darueber das er sich fort an ein wenig fuer den Umgang mit einem Schwert begeistern wollte. Sie war immer diejenige die sagte, Temora wuerde sie immer beschuetzen, genau wie seine Eltern es sagten. Doch Arthur war immer skeptisch was die Goetter streitigkeiten anging. Zwei seiner besten Freunde hat er verloren, von welchen gesagt wurde, Temora selbst wuerde acht auf sie geben.
Nach einigen Wochen mit wenig Schlaf vermuteten alle es sei bloß erzaehlt worden das Orcs den Wald belagern, damit die Schmiede ihre Waren loswerden. Arthur inzwischen hat sich Taeglich mit seiner Ausruestung beschaeftigt, und musste dafuer gelegentlich auf dem Boden Schlafen. Arthur war schon immer unterwuerfig und haette niemals der Typische beschuetzer sein koennen.
Doch noch in dieser Nacht, nachdem alle beruhigt nach Hause gingen und keiner mehr an die Orcs dachte geschah es. Eine kleine Horde brach in das Dorf und zuendete einige Daecher an, welche mit Stroh verhuellt waren. Schnell war das geschreie der anderen Dorfbewohner zu vernehmen, und Arthur wurde aus dem Schlaf gerissen. Ein Orc stand bereits in der Tuere und machte sich ueber das Schwert lustig was er vor einigen Wochen bei dem Dorfschmied ergattert hatte. In der anderen Hand hielt er seine Frau.
Der Orc schmiss Arthur das Schwert vor die Fuesse und "Warf" seine Frau in die Ecke, welche mit dem Kopf aufschlug und bewusstlos war.
Draussen hoerte er einen der Buergerwehr rufen :
" Fuer Temora "
Danach hoerte man wie er elendig von den Orcs zu boden Gerissen, und tot geschlagen wurde.
" Scheiß auf Temora ! "
Schrie Arthur los und packte sich das Schwert. Der Orc inzwischen hat sich in Raserei gebruellt und stuermte auf Arthur zu. Nur schwerfaellig konnte er die Große Axt des Orcs zur Seite schlagen, und so dem tot entkommen. Mit einem glatten stich durch die Kehle jedoch beendete Arthur sein Jaemmerliches Leben und eilte zu seiner Frau. Jene blutete Heftig und war noch immer bewusstlos.
Arthur riss sie hoch auf seine Arme und rannte hinaus. Einige Dorfbewohner waren noch immer damit beschaeftigt die Orcs in die Flucht zu treiben, doch hatte es auch den anschein als sei das Dorf hoffnungslos verloren. Arthur rannte mit seiner Frau in den Armen in die Kapelle in welcher 2 Priester Temoras gerade einige Orcs niederstreckten. Arthur bat sie um Hilfe, er legte sie auf den Altar.
Beide Priester sahen ihn an und liefen an ihm vorbei.
" Wo wollt ihr hin ? Helft meiner Frau, sie benoetigt Hilfe ! Ihr gelehrten , hoeret mich doch an ! "
Doch hatten sie es nichtmehr noetig sich umzudrehen. Arthur hoerte jedoch einen letzten Satz, den er immer im Herzen tragen wird.
" Flieh du narr, die Orcs werden dieses Dorf zerstoeren oder an sich reissen. Fuer deine Frau ist jede Hilfe zu spaet ! "
Mit fassungslosem Gesicht blickte er den blau berobten hinterher, und der Zorn wurde immer groeßer. Voller Angst sah er zurueck zu seiner Frau, welche dem Tot noch immer nicht untergeben war. Arthur rannte hinaus und suchte nach jemandem der ihm Helfen koennte, doch waren die einzigen ueberlebenden damit beschaeftigt ihr Leben zu verteidigen, gegen eine vielzahl von Orcs denen sie hoffnungslos ergeben waren.
Arthur ging hinein und blickte auf den Ankh. Wuetend riss er ihn hinunter und schimpfte auf Temora, welche seine Traeume fuer immer hat sterben lassen. Weinend sah er auf zum Altar.. der Brustkorb zeigte keine regung. Es war vorbei. Arthur musste mit ansehen wie seine Frau dem ende entgegen ging. Vor dem Altar kniend ueberlegte er kurz ehe er sich erhob und seiner Frau einen letzten Kuss schenkte. Dann zerrte er die 2 Orcleichen aus der Kapelle und warf eine Fackel auf das Dach, bevor er in die Naechste Stadt fluechtete. Hier wo er war konnte er nicht bleiben. Er musste weit weg von dem was geschehen war, dorthin wo ihn niemand kennen wuerde, und vorallem dorthin... wo es fuer Temora einen wiedersacher gaebe. Er muesse alles dafuer tun, dass der Tot seiner Frau nicht ungeschehen bleibt. Temora hatte sie im stich gelassen, und dafuer sollte sie bueßen.
So hob Arthur all das Gold was er besaß von der Bank ab und kaufte sich erstmal ein paar Flaschen des heftigsten gesoeffs seiner Heimat. Dann sprach er den Kapitaen eines Schiffes an, und gab ihm das restliche Gold, und sagte :
" Hoer zu Kapitaen, dieses wundervollen schiffs..ches.. Bring mich nach Alathair ! Is musch do was erledigen ! 200 Kroensche sind ... guut ? "
Der Kapitaen nutze es aus das Arthur betrunken war, und riss ihm das Gold foermlig aus den Haenden. Dann machte er das Schiff startklar und steuerte gerade wegs Alathair an.
Ankommen & Steigern
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Arthur Feldmann
Ankommen & Steigern
Zuletzt geändert von Arthur Feldmann am Freitag 23. Juli 2010, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Arthur Feldmann
Bajard
Das Schiff kam gerade an, als Arthur bereits der Fischgeruch erreichte. Kurz kruemmte er die Nase, doch war der Restalkohol wohl noch ausreichend genug um ihn schnell wieder verfliegen zu lassen. Volltrunken taumelte er vom Schiff und sah sich um, schlenderte kurz durch das kleine Dorf was auf ihn einen merkwuerdigen eindruck machte. Eine Frau saß am letzten Haus des Dorfes, welcher Arthur einen gruß zukommen ließ, doch die Frau antwortete nicht.
" Komische Leute hier... " dachte er.
Sie schaute weg und machte eindeutig erkennbar das sie nicht mit ihm reden wolle. Also taumelte er weiter durch das Dorf um sich einen ersten einblick zu verschaffen. Er hatte von dem Kapitaen noch einen Brief bekommen welchen er in Bajard abgeben sollte. Doch wo war Bajard ?
Das wollte er den naechsten Menschen fragen der ihm ueber den Weg lief, doch als er sich wieder bemerkbar machte und meinte :
" Verzeiht ? "
Wurde er erneut Opfer der Merkwuerdigkeit der Menschen die hier lebten.
" Was ? "
Antwortete er grimmig, sodass Arthur keine Lust mehr hatte ueberhaupt nachzufragen, wo er hier sei, und wie er nach Bajard kaeme. Also winkte er ab und sagte das alles gut sei, und er seinen Weg fortsetzen sollte.
" Fuer weitere Fragen wende dich an den Reisefuehrer hinter dir ! "
Arthur blickte zurueck und nam einen Mann ins Auge welchen er sogleich ansteuern wollte, doch der Mann, der noch vor kurzer Zeit als Reisefuehrer bezeichnet wurde, nam die verfolgung der beiden auf waehrend seine Hand zu seinem Waffengurt ging. Arthur wollte garnicht weiter nach fragen und gab sich mit dem zufrieden was er bis hier her erlebt hatte. Zum glueck kam er spaeter noch ins Gespraech mit einigen Damen und Herren welche ihm ein wenig von den Landschaften erzaehlen konnten, sodass er fortan nichtmehr voellig ohne Plan durch die Gegend ziehen wuerde.
Das Schiff kam gerade an, als Arthur bereits der Fischgeruch erreichte. Kurz kruemmte er die Nase, doch war der Restalkohol wohl noch ausreichend genug um ihn schnell wieder verfliegen zu lassen. Volltrunken taumelte er vom Schiff und sah sich um, schlenderte kurz durch das kleine Dorf was auf ihn einen merkwuerdigen eindruck machte. Eine Frau saß am letzten Haus des Dorfes, welcher Arthur einen gruß zukommen ließ, doch die Frau antwortete nicht.
" Komische Leute hier... " dachte er.
Sie schaute weg und machte eindeutig erkennbar das sie nicht mit ihm reden wolle. Also taumelte er weiter durch das Dorf um sich einen ersten einblick zu verschaffen. Er hatte von dem Kapitaen noch einen Brief bekommen welchen er in Bajard abgeben sollte. Doch wo war Bajard ?
Das wollte er den naechsten Menschen fragen der ihm ueber den Weg lief, doch als er sich wieder bemerkbar machte und meinte :
" Verzeiht ? "
Wurde er erneut Opfer der Merkwuerdigkeit der Menschen die hier lebten.
" Was ? "
Antwortete er grimmig, sodass Arthur keine Lust mehr hatte ueberhaupt nachzufragen, wo er hier sei, und wie er nach Bajard kaeme. Also winkte er ab und sagte das alles gut sei, und er seinen Weg fortsetzen sollte.
" Fuer weitere Fragen wende dich an den Reisefuehrer hinter dir ! "
Arthur blickte zurueck und nam einen Mann ins Auge welchen er sogleich ansteuern wollte, doch der Mann, der noch vor kurzer Zeit als Reisefuehrer bezeichnet wurde, nam die verfolgung der beiden auf waehrend seine Hand zu seinem Waffengurt ging. Arthur wollte garnicht weiter nach fragen und gab sich mit dem zufrieden was er bis hier her erlebt hatte. Zum glueck kam er spaeter noch ins Gespraech mit einigen Damen und Herren welche ihm ein wenig von den Landschaften erzaehlen konnten, sodass er fortan nichtmehr voellig ohne Plan durch die Gegend ziehen wuerde.
Zuletzt geändert von Arthur Feldmann am Freitag 23. Juli 2010, 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Arthur Feldmann
Rahal
Der erste Schritt aus der Kutsche die ihn nach Rahal fuehren sollte war so bedauerlich wie das ankommen in Bajard...dachte Arthur zumindest.
Doch es sollte anders kommen. Als er seinen blick nach links richtete, weg von den Bauernhoefen, sah er die Stadtmauern Rahals.
Ein Majestaetischer anblick, die Hochgezogenen Waelle die die Stadt fast uneinnehmbar schienen ließen. Ueberall diese Baupracht. Einheitliche Farben in den Steinen ließen die Stadt Perfekt wirken. Jeder Winkel der Stadt war scheinbar durchdacht worden und Arthur befand sich in genau jener Perfekten Stadt.
" Halt.. "
Kam es von hinten und Arthur blickte sich um.
Ein Gardist war ihm gefolgt und hatte anscheinend ein dringendes Anliegen.
" In Zeiten des Krieges ist es nur Buergern Rahals gestattet die Tore zu passieren.. "
Verdammt...
Dachte sich Arthur, was solle er jetzt tun ? Sein Ziel war klar, Buerger Rahals werden. So verbluefft hatte ihn noch keine Stadt.
" Ich bin hier um mich in Rahal einbuergern zu lassen, und dem Einen zu dienen ! "
Sprach er rasch, und so notierte es der Gardist. Arthur durfte Passieren und so ging er rasch in richtung Stadtmitte und in Richtung Tempel.
Angekommen am Tempel wurde er eingenommen von der Koeniglichen Atmosphere die jene Stadt verbreitete. Arthur war Froh darueber hier zu sein, und hier wollte er bleiben. Als naechstes wollte er Kontakt zur Burg Eisenwart aufnehmen, um einer der Ihren zu werden.
Der erste Schritt aus der Kutsche die ihn nach Rahal fuehren sollte war so bedauerlich wie das ankommen in Bajard...dachte Arthur zumindest.
Doch es sollte anders kommen. Als er seinen blick nach links richtete, weg von den Bauernhoefen, sah er die Stadtmauern Rahals.
Ein Majestaetischer anblick, die Hochgezogenen Waelle die die Stadt fast uneinnehmbar schienen ließen. Ueberall diese Baupracht. Einheitliche Farben in den Steinen ließen die Stadt Perfekt wirken. Jeder Winkel der Stadt war scheinbar durchdacht worden und Arthur befand sich in genau jener Perfekten Stadt.
" Halt.. "
Kam es von hinten und Arthur blickte sich um.
Ein Gardist war ihm gefolgt und hatte anscheinend ein dringendes Anliegen.
" In Zeiten des Krieges ist es nur Buergern Rahals gestattet die Tore zu passieren.. "
Verdammt...
Dachte sich Arthur, was solle er jetzt tun ? Sein Ziel war klar, Buerger Rahals werden. So verbluefft hatte ihn noch keine Stadt.
" Ich bin hier um mich in Rahal einbuergern zu lassen, und dem Einen zu dienen ! "
Sprach er rasch, und so notierte es der Gardist. Arthur durfte Passieren und so ging er rasch in richtung Stadtmitte und in Richtung Tempel.
Angekommen am Tempel wurde er eingenommen von der Koeniglichen Atmosphere die jene Stadt verbreitete. Arthur war Froh darueber hier zu sein, und hier wollte er bleiben. Als naechstes wollte er Kontakt zur Burg Eisenwart aufnehmen, um einer der Ihren zu werden.
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Arthur Feldmann
Burg Eisenwart
Informiert hatte sich Arthur bereits, und ein Schreiben an den Fuersten und Ritter Khazkal Deslon war auch schon verschickt. Aufgrund der Abwesenheit vom Fuersten Persoenlich sollte sich sein Zenturio Kaim um Arthur kuemmern. Die raschen Antworten gefielen Arthur und so kam es auch zu einem Raschen aufeinander treffen von Kaim und Arthur.
Kaim machte einen Militaerischen eindruck ganz so wie Arthur es erwartet hatte. So langsam jedoch dachte er zurueck... an seine Frau, was alles geschehen war. Dann dachte er jedoch wieder daran das Temora bueßen muesse fuer das was sie tat, und so entschloss er sich dazu der Eisenwart letzendlich beizutreten. Nach einem langen Gespraech mit Kaim und vielen Informationen ueber die Eisenwart lernte Arthur noch Sebastian Madur kennen. Er diente der Legion auch schon einige Zeit und war wohl bereits auch fest in dessen Reihen. Fuer Arthur galt es jetzt erst einmal sich zu Beweisen, und Kaim half ihm dabei. Er stattete ihn mit einer Plattenruestung sowie Waffen aus. Fortan sollte Arthur auch die Farben der Eisenwart tragen, und immer mehr durchdrang ihn ein Gefuehl des Wohlwollens. War es geschafft ? War ein naechstes Ziel, nach dem Harten schlag ins Gesicht erreicht worden ? Vielleicht.
Arthur war sich inzwischen der Lehre Alatars bewusst, und wusste um die Ritterschaft bescheit. Erst einmal jedoch wollte er in seiner Gemeinschaft vom Rang her aufsteigen ehe er andere Gedanken wagte. Er wollte zwar mehr, doch sollte sein Ziel Schritt fuer Schritt angegangen werden.
Gespannt aber war er auch darauf wie ein Ritter Alatars wohl aussehen wuerde. Bald, wenn er mit dem Fuersten in Kontakt treten sollte, wuerde er es erfahren. Seine Vorstellungen sind nicht allzu groß doch war er gespannt auf das was kommen sollte.
Informiert hatte sich Arthur bereits, und ein Schreiben an den Fuersten und Ritter Khazkal Deslon war auch schon verschickt. Aufgrund der Abwesenheit vom Fuersten Persoenlich sollte sich sein Zenturio Kaim um Arthur kuemmern. Die raschen Antworten gefielen Arthur und so kam es auch zu einem Raschen aufeinander treffen von Kaim und Arthur.
Kaim machte einen Militaerischen eindruck ganz so wie Arthur es erwartet hatte. So langsam jedoch dachte er zurueck... an seine Frau, was alles geschehen war. Dann dachte er jedoch wieder daran das Temora bueßen muesse fuer das was sie tat, und so entschloss er sich dazu der Eisenwart letzendlich beizutreten. Nach einem langen Gespraech mit Kaim und vielen Informationen ueber die Eisenwart lernte Arthur noch Sebastian Madur kennen. Er diente der Legion auch schon einige Zeit und war wohl bereits auch fest in dessen Reihen. Fuer Arthur galt es jetzt erst einmal sich zu Beweisen, und Kaim half ihm dabei. Er stattete ihn mit einer Plattenruestung sowie Waffen aus. Fortan sollte Arthur auch die Farben der Eisenwart tragen, und immer mehr durchdrang ihn ein Gefuehl des Wohlwollens. War es geschafft ? War ein naechstes Ziel, nach dem Harten schlag ins Gesicht erreicht worden ? Vielleicht.
Arthur war sich inzwischen der Lehre Alatars bewusst, und wusste um die Ritterschaft bescheit. Erst einmal jedoch wollte er in seiner Gemeinschaft vom Rang her aufsteigen ehe er andere Gedanken wagte. Er wollte zwar mehr, doch sollte sein Ziel Schritt fuer Schritt angegangen werden.
Gespannt aber war er auch darauf wie ein Ritter Alatars wohl aussehen wuerde. Bald, wenn er mit dem Fuersten in Kontakt treten sollte, wuerde er es erfahren. Seine Vorstellungen sind nicht allzu groß doch war er gespannt auf das was kommen sollte.