Der Weg des Barbaren – Von Muskeln und wie Mann sie nutzt

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Barban Croix

Der Weg des Barbaren – Von Muskeln und wie Mann sie nutzt

Beitrag von Barban Croix »

Der Weg des Barbaren – Von Muskeln und wie Mann sie nutzt


Vorwort

Nach der Auffassung der Adligen und den Hütern unseres Glaubens an die Götter, gibt es jene die für die Götter Kämpfen. Jene die dem Wege Temoras folgen und dem des Kriegers. Man nennt sie Gardisten, Ritter , Paladine. Diese Kämpfer folgen einem Weg, der von allen Anerkannt und geachtet wird. Jedoch verdienen auch andere Wege des ehrlichen Kampfes und andere Arten für seinen Gott zu streiten seine Achtung.
Nicht die Angehörigkeit an einen Orden zählt, nicht der Wappenrock auf der Brust, es zählt der Wahre glaube der hinter den Taten steht, welche der Krieger zum Wohle seines Gottes und dem gläubigen Volk vollbringt.
Wie er diese Taten vollbringt ist dem Krieger überlassen. Es ist die seine Auffassung nach der er für seinen Gott streitet, auch wenn es in den Augen anderer nicht gemäß diverser Kodexe ist, so ist doch jeder Kampf für eine gute Sache auch der Kampf für seinen Gott, für den man ihn Kämpft. Der etwas andere Weg des Kriegers, der mit Wildheit und Glauben im Herzen kämpft, soll ebenso erwähnt sein wie andere.


Auffassung des Kampfes

Für einen Barbaren ist ein jeder Kampf den er kämpft eine wichtige Prüfung. Der reine Barbar kämpft als Krieger mit der unaufhaltbaren Art eines Kriegers, der jeden Schlag, jeden Ausfall den er wagt genau plant.
Jedoch spielt die Wut und die Rage mit der ein Barbar kämpft die Entscheidende Rolle. Den diese beiden Aspekte verleihen ihm die Festigkeit und Unerschütterlichkeit die dieser im Kampf an den Tag legt.
Der dritte Aspekt ist, dass auch der Barbar für seinen Gott kämpft. Tief im Herzen verteidigt er ebenso wie ein Ritter oder Gardist den Glauben an das Gute und trachtet dieses vor dem düster zu schützen. Doch jeder Kampf birgt für einen jeden Barbaren die Gefahr das er sich in der Wut die seinen Kampf anfacht verliert und er beginnt aus Hass gegen seine Feinde zu kämpfen. Wenn die Wut im Kampfe überhand nimmt, führt dies unweigerlich zu Hass, und dies ist der erste Schritt auf dem Weg zu Alatar. Jeder Barbar muss sich daher in einem Kampf trotz seiner Wildheit und Unbändigkeit fest an seinem ehrlichen Glauben an Temora festhalten und sich nicht der unendlichen Rage hinzugeben welche unweigerlich zu Alatar führt.



Kampf des Barbaren

Ein jeder Barbar entwickelt im Laufe der Zeit seine eigene Art des Kampfes. So gibt es nur die Kampfkunst eines jeden normalen Kriegers als Basis auf der die weiterentwickelten Kampfkünste des Barbaren aufbauen. Obgleich der Kampf eines Barbaren für einige nach purem Ausleben der Wildheit und Hitzigkeit aussieht versteckt sich dahinter doch ein Kampf mit großer Tödlichkeit für die Feinde des wahren Glaubens. Der Kampf des Barbaren ist mit Wuchtigkeit und Kraft als die Hauptelemente eine harte Angelegenheit für Körper und Geist.
Der Barbar muss seinen Körper und seine Kampfkunst so beherrschen, dass er jeden Muskel, jede Sehne seines Körpers zu Vernichtung und Überrumpelung seines Gegners einsetzen kann. Meist wird selbst der Gerüstete Körper des Barbaren für rasche Rempler und Schläge verwendet um den Gegner zu überraschen. Die Waffe des Barbaren, welche meist eine zweihändig geführte Waffe ist, oder auch in seltenen Fällen zwei einhändig geführte Waffen, werden als Hauptwaffe gegen den Gegner eingesetzt. Dabei besteht die Kunst die Waffe zu führen darin diese trotz ihres Gewichtes für die Dauer des Kampfes mit großer Schnelligkeit zu führen und trotz alledem noch Präzise Kraftvolle Schläge zu setzen. Nicht selten werden die Waffen wie in einem Klingenwirbel auf den Gegner losgelassen um diesen geradezu überrumpeln und so zum Siege zu gelangen.
Die Kriegskunst eines Barbaren hat ihre Individualität, ist jedoch genauso, wenn nicht wirksamer als so einige andere Kampftechniken.
Die Kraft und die Wildheit können einen Kampf entscheiden, dies gepaart mit dem Waffenumgang eines gut geschulten Kriegers wird zu einem Wilden Kampf der unter großen körperlichen Anstrengung seinen Feind bezwingt.


Zu Barbaren

Nicht ein jeder sollte den Weg des Barbaren betreten, den das Barbaren Dasein erfordert nicht nur das Können mit den Waffen. Auch die körperlichen Eigenschaften eines Barbaren müssen gegeben sein. Kraft, Mut und eine für normale Menschen ungewöhnliche Größe, welche dem Barbaren seinen Kampfstil verleiht. Auch muss eine Gewisse Körperbeherrschung gegeben sein welche dem Barbaren seinen wilden Kampf erlaubt, den keineswegs sind Barbaren ungeschickt, wenn sie auch ein wenig kantig und unbeholfen wirken mögen. Zudem kommt die Wahl ihrer Waffe, welche meist eine zweihändiggeführte ist.


Barbaren und ihre Waffen

Zu den Waffen eines Barbaren gehören als Hauptwaffe wie mehrmals beschrieben die zweihändiggeführten, wobei es auch jene gibt die eine einhändige Waffe so Wuchtig führen wie eine zweihändige und so in rascherer abfolge ihren Kampf bestreiten.
Zu den zweihändiggeführten Waffen kann man sagen, dass Äxte und Hämmer bevorzugt werden, da diese dem eh schon mit Wucht geführten Hieb ein zusätzliches Gewicht aufbürden. Die Äxte, meist Doppelblattäxte, werden in Weiten Bogen geschwungen, oder wie zum Spalten senkrecht und schräg gegen den Körper des Gegners geführt.
Die Zweihandhammer dienen dem überrumpeln des Gegners. Durch die pure Wucht eines Schlages mit einem Hammer zertrümmert und schmettert dieser den Gegner geradezu.
Die Kampf mit einem zweihändigen Schwert, oder wohl eher Flammberg ist auch eine verbreitete Waffe, da das Schwert wegen seiner Klinge schneller als eine Axt oder ein Hammer ist und so rasche Klingenwirbel und tiefschneidende Wunden gerissen werden können. Jedoch sind einige Barbaren nicht mit der „geringen“ Wucht eines Schwertes zufrieden und greifen so lieber zu wuchtigen Waffen.

Die einhändig geführten Waffen, von denen meist gleich zwei zugleich geführt werden, werden nur von den Meistern dieser Waffengattung geführt. Den es ist sehr schwer eine einhändige Waffe zu führen und dennoch solch kraftvolle Hiebe wie mit einerbeidhändig geführten Waffe zu führen. Hinzukommt, dass man seine mit den Waffen geführten Attacken gegen den Gegner perfekt koordinieren muss um diesen auch wirklich zu verletzen und nicht sich selbst mit unkoordiniertheit zu überrumpeln.


Das Leben eines Barbaren

Ein jeder Barbar führt in erster Linie das normale Leben eines Kriegers, wenn er auch einige Eigenarten bezüglich Gebete und alltäglichem Leben. Barbaren leben gerne frei von irgendwelchen Banden, welche sie auf ihrem Weg zum unaufhaltbaren Krieger, binden könnten.
Das Leben eines Barbaren ist immer nach seinem Ziel, für die Freiheit und den Glauben zu kämpfen, gerichtet. Dies tut er meist auf Wanderschaft, oder er lässt sich in einer besiedelten Gegend nieder und hält „Wache“ über die Menschen, auch wenn niemand diese darum bitten. Barbaren sind trotz ihrer gewaltigen Kampfkunst ehrbare Krieger, welche nur für die Besserung in der Welt kämpfen, wenn auch auf ihre eigene Art.


Schlusswort

Man kann nur sagen das diese ehrenvollen wilden Krieger, ebenso Achtung verdienen wie jene die sich Ritter und Gardisten nennen, wenn es um den Kampf geht und den Glauben der dahinter steht, vom Rang innerhalb der Gesellschaft abgesehen. Als Barbar kann ich selber nur sagen das ich diesen Weg fortsetzen und versuchen werde ein Stück weiter zu vervollkommnen.

Kampf für Temora,

*Der Text ist in eckiger, einfacher Schrift unterschrieben mit : *


Barban Croix
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