Der Abend und der Morgen war angereichert mit Arbeit.
Geschäftiges Treiben in Berchgard.
Eilig liefen die Arbeiter und die Soldaten des Regimentes, die der Ritter und Oberst Sir Ragwyn dafür abgestellt hatte duch die Strassen der Handwerksstadt.
Rauch stieg auf, dort wo Pech erhitzt und in große Eimer gefüllt wurde und aus einer Schmieder erklang der Klang eines Hammers der die letzten Unebenheiten eines Rüstungsteiles herausschlug.
Woanders wieder schärfte jemand gemaächlich eine Pfeife rauchend, sein Schwert am Feuer, während zwei Ritter in voller Rüstung an ihnen vorbei galoppierten.
Alles roch nach Krieg.
Kinder weinten in den Armen ihrer Mütter, als Bospa und die Edle de Winter sie von Berchgard aus nach Adoran brachten.
Wo sie von der Gräfin Mariella von Dornwald in Empfang genommen und in eine von den beiden Frauen vorbereitete Unterkunft gebracht wurden.
Die Gräfin und die Edle hatten dafür gesorgt das es den „Flüchtlingen“ an nichts fehlen würde, doch was vor allem fehlte und erhofft wurde, waren Mut und Hoffnung.
Erst vor fünf Tagen war Berchgard zur Hauptstadt der Grafschaft Tiefenberg geworden.
Doch immer schon war sie ob der großen Miene ein Schmankerl für die Gegner. So wie jetzt als man von Spionen von den geplanten Angriff auf Berchgard hörte.
Die großen Tore in den Wehrmauern der Stadt hatten bisher immer stand gehalten und so hoffte Rafael auch heute.
Einzigst der Hafen machte ihm noch Sorge, und so hatte man dort einige Soldaten des Regimentes abgestellt, die gerade dort jedes Schiff argwöhnisch betrachteten.
Das Aufstellen der Wehrtürme war gescheitert, da es ihnen an Holz an jeder Ecke und Kannte fehlte, und so musste man sich darauf verlassen was man hatte.
Starke Mauern, starke Tore...
Und der Starke Willen von Menschen die ihre Heimat liebten und für das das Herz in der Brust für das Reich schlug.
Nicht zu vergessen natürlich die Zwerge.
Die aufgeregt mit Vorfreude jetzt schon ihre Äxte schwangen, nachdem sie ihr Faß mit Zwergenbier durch die Strassen gerollt hatten um es gemeinsam mit all jenen zu leeren die sich ihnen anschlossen.
Rafael beobachtete dieses nur Kopfschüttelnd.
Dennoch würde er es ihnen nicht verbieten. Wusste er doch wie sehr jene dieses Getränk genossen, ohne das sie danach irgendwelche ... Probleme hatten im Gegensatz zu ihm selber.
Die Stille der Nacht hatte er im Kloster verbracht.
Auf den Knien vor dem Baum des Lichtes. Temora bittend für das Kampfesglück in dieser Schlacht.
Man wollte nicht nur Berchgard schützen, man wollte es für das Reich bewahren.
Als letztes Stück ihrer einstigen Heimat.
Hohenfels
Was der Tag bringen würde...
Das wusste keiner.
Was der nächste Morgen bringen würde ... für viele sicherlich Schmerz, Leid.
Egal auf welcher Seite.
Es würde Verluste geben, und Rahal war erstarkt.
Für sie jetzt, hieß es Hoffnung behalten und auf Temora vertrauen und mit allem Einsatz sich in die Schlacht stürzen.
Man würde sehen was kommen mochte.
Mit schwerem Herzen ging er noch einmal durch das geliebte Berchgard.
Alles roch nach Krieg.
Alles roch nach Krieg
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Rafael von Arganta
Alles roch nach Krieg
Zuletzt geändert von Rafael von Arganta am Freitag 16. April 2010, 13:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Cedric von Mervis
Fünf Tage war es grad mal her, als Cedric zum Ritter geschlagen wurde, so war nun für ihn die Zeit gekommen, dieses zu beweisen das er es auch Wert war. Am Abend ritt er nach Berchgard, argwöhnisch schaute er sich um, da man in den Straßen die angst der Kinder und Frauen förmlich riechen konnte. So eilte der junge Ritter zum Rathaus, wo Rafael ihn erklärte, das Rahal wohl ein Angriff auf Berchgard vor hat.
Kaum war alles besprochen begibt er sich zur Botschaft der Zwerge in Adoran, um jenes ehrenvolles Volk um Beistand zu bitten. So stand Cedric vor der Türe und zog an der Glocke, ein kurzen Moment wartete er, bevor er sich wieder in den Sattel zog und zurück ritt.
Am Rathaus angekommen erstattete er Rafael Bericht, welcher ihn dann bat sich nach Nilzadan zu begeben, er nickt knapp und wendet sich dann wieder um. Er wollte sich Grad auf den Weg machen, als er aus der Bank ein lautes fluchen vernahm, kurz hielt er inne und blickte zur Bank. Seine Mundwinkel hebten sich leicht zu ein grinsen an, als Ingosch aus der Bank trat. Welche ein glücklicher Zufall dachte der junge Ritter und bat Ingosch ins Rathaus, Rafael sprach gerade mit Rahel in seinen Büro, so führt Cedric das Gespräch mit Ingosch.
Jenes Gespräch dauerte an, da der kleine Mann mal wieder nichts verstand, nach eine weile des Redens, bat Cedric, Ingosch und seine Brüder um Hilfe, skeptisch schaut der Zwerg den Ritter an. Dann erklärt er dem Zwerg das Rahal ein Angriff auf Berchgard plante, lautstark wie man es von einem Zwerg gewohnt war, stimmt dieser mit den Worten "wenn die welche aufs maulen haben wollen, sind wir dabei" die Unterstützung zu. So brach die Nacht an und man verabschiedete sich, Cedric ritt nach hause, wo er in ein kurzem Gebet um die Hilfe Temoras bat, bevor er einige Stunden schlief um kraft zu holen.....
Kaum war alles besprochen begibt er sich zur Botschaft der Zwerge in Adoran, um jenes ehrenvolles Volk um Beistand zu bitten. So stand Cedric vor der Türe und zog an der Glocke, ein kurzen Moment wartete er, bevor er sich wieder in den Sattel zog und zurück ritt.
Am Rathaus angekommen erstattete er Rafael Bericht, welcher ihn dann bat sich nach Nilzadan zu begeben, er nickt knapp und wendet sich dann wieder um. Er wollte sich Grad auf den Weg machen, als er aus der Bank ein lautes fluchen vernahm, kurz hielt er inne und blickte zur Bank. Seine Mundwinkel hebten sich leicht zu ein grinsen an, als Ingosch aus der Bank trat. Welche ein glücklicher Zufall dachte der junge Ritter und bat Ingosch ins Rathaus, Rafael sprach gerade mit Rahel in seinen Büro, so führt Cedric das Gespräch mit Ingosch.
Jenes Gespräch dauerte an, da der kleine Mann mal wieder nichts verstand, nach eine weile des Redens, bat Cedric, Ingosch und seine Brüder um Hilfe, skeptisch schaut der Zwerg den Ritter an. Dann erklärt er dem Zwerg das Rahal ein Angriff auf Berchgard plante, lautstark wie man es von einem Zwerg gewohnt war, stimmt dieser mit den Worten "wenn die welche aufs maulen haben wollen, sind wir dabei" die Unterstützung zu. So brach die Nacht an und man verabschiedete sich, Cedric ritt nach hause, wo er in ein kurzem Gebet um die Hilfe Temoras bat, bevor er einige Stunden schlief um kraft zu holen.....
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Cedric Steinbeis
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Akarius van Drachenfels
Wieder einmal kam alles anders als gedacht,grade begann man sich an die Änderungen zu gewöhnen da wurde man aus seinem alltäglichen Trott gerissen.Von dem Gegreine der Kinder und Weiber die in einer Karawane gen Adoran zogen aus seinen Gedanken gerissen richtete Akarius sich auf und blinzelte in die Sonne. Er musterte die Völkerwanderung und machte sich sodann auf den Weg nach Berchgard um zu ergründen was es mit diesem seltsamen Tross auf sich habe. Dort angekommen suchte er nach Leuten die ihm wohl sagen konnten was sich ereignet hätte.Doch jeder schien damit beschäftigt zu sein Hab und Gut zu verladen auf Karren oder Pferde um Berchgard zu verlassen. Letztendlich traf er Cedric ….ach verdammt... Sire Cedric,daran würde er sich noch gewöhnen müssen. So erfuhr er von jenem das wohl die dunklen Wolken eines bevorstehenden Krieges aufzogen.
Wieder einmal hieß es sich auf den Kampf vorzubereiten,die Klingen zu schärfen die Rüstung nochmal nachsehen zu lassen. Nachdenklich wanderte er durch Berchgard und betrachtete die Befestigungen die den Ort umgaben.Seine Gedanken schweiften ab nach Drachenfels weit zurück in die Vergangenheit. All jenes hatte er schon sooft erlebt ,immer wieder ging es Gut gegen Böse,Schwarz gegen Weiß..... doch wer hatte eigentlich festgelegt was gut und was böse sei????
Diesmal stand er auf der dem Licht zugewandten Seite.... man würde sehen was sich daraus ergibt.
Auch wenn er seine Vergangenheit nach außen hin weit hinter sich gelassen hatte,selbst Liliana glaubt ihm das er sich von seiner Vergangenheit gelöst habe. So brodelte es in seinem inneren mehr als jemals zuvor,seitdem Trutta immer länger auf Drachenfels weilte fühlte Akarius sich immer mehr zwiegespalten.
Nach einer ganzen Weile riss er sich von jenen Gedanken los und machte sich nun daran alles für das bevorstehende herzurichten. Vorerst würde er weiter auf dem derzeitigen Wege wandeln,wie lange jedoch das wissen nur die Götter.......
Später dann suchte er die Taverne auf um noch einen Schoppen Wein zu trinken und dem Gerede der verbliebenen Leute zu lauschen. Jenes erwies sich beim Lärm den die Zwerge verursachten als schwierig,sie schienen die Schlacht kaum noch erwarten zu können. Der eine oder andere Tisch fiel der Axt eines Zwerges zum Opfer nachdem er polternd erklärt hatte wie er dem Feind erst die Knie wegschlagen würde damit er ihn auf Augenhöhe hätte. Um seinem Gegner dann den Schädel mit der Axt zu spalten, was in jenem Falle das Todesurteil des Tisches war......
Wieder einmal hieß es sich auf den Kampf vorzubereiten,die Klingen zu schärfen die Rüstung nochmal nachsehen zu lassen. Nachdenklich wanderte er durch Berchgard und betrachtete die Befestigungen die den Ort umgaben.Seine Gedanken schweiften ab nach Drachenfels weit zurück in die Vergangenheit. All jenes hatte er schon sooft erlebt ,immer wieder ging es Gut gegen Böse,Schwarz gegen Weiß..... doch wer hatte eigentlich festgelegt was gut und was böse sei????
Diesmal stand er auf der dem Licht zugewandten Seite.... man würde sehen was sich daraus ergibt.
Auch wenn er seine Vergangenheit nach außen hin weit hinter sich gelassen hatte,selbst Liliana glaubt ihm das er sich von seiner Vergangenheit gelöst habe. So brodelte es in seinem inneren mehr als jemals zuvor,seitdem Trutta immer länger auf Drachenfels weilte fühlte Akarius sich immer mehr zwiegespalten.
Nach einer ganzen Weile riss er sich von jenen Gedanken los und machte sich nun daran alles für das bevorstehende herzurichten. Vorerst würde er weiter auf dem derzeitigen Wege wandeln,wie lange jedoch das wissen nur die Götter.......
Später dann suchte er die Taverne auf um noch einen Schoppen Wein zu trinken und dem Gerede der verbliebenen Leute zu lauschen. Jenes erwies sich beim Lärm den die Zwerge verursachten als schwierig,sie schienen die Schlacht kaum noch erwarten zu können. Der eine oder andere Tisch fiel der Axt eines Zwerges zum Opfer nachdem er polternd erklärt hatte wie er dem Feind erst die Knie wegschlagen würde damit er ihn auf Augenhöhe hätte. Um seinem Gegner dann den Schädel mit der Axt zu spalten, was in jenem Falle das Todesurteil des Tisches war......
- Bospa Yldin
- Beiträge: 6
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Morgendliches Hämmern am Westtor
Nach dem ersten Ansturm kehrte eine gewisse Ruhe nach Berchgrad, dennoch lag immer noch Aufregung in der Luft. Bospa machte sich auf dem Weg nach Berchgrad um nach dem Rechten zu schauen im Handwerkshaus. Anschließend ging er ins Goldene Lamm und eine Mahlzeit zu sich zu nehmen und sich zu erkundigen wie der erste Angriff verlief, den Rahal ausführte. In der Taverne begegnete er Cedric Mervis der ihm fragte ob er ihm kurz folgen könnte. Bospa willigte ein und er folgt ihm aus dem Goldenen Lamm. Ihr Weg ging zum Westtor von Berchgrad wo zahlreiche Regimentssoldaten ihren Posten eingenommen hatten, was Bospa deutlich auf viel. Sie blieben im Torbogen stehen und Cedric Mervis deutetet mit seinem Kopf auf die Bodenplanken unter dem Torbogen. Bospa betrachtete sie nähr und stellte fest das viele Planken ziemlich verkohlt waren. Er richtete sich wieder auf und sicherte dem Ritter zu, dass er sie bis Morgen des nächsten Tages auswechseln würde.
Bospa machte sich sofort an die Arbeit neune Planken aus Birkenholz zu zusägen. Lange bis in den Abend verbrachte er noch in der Werkstatt. Spät legte er sich zu Ruhe. Am frühen Morgen machte sich Bospa mit einem Packpferd beladen mit den Planken zu Westtor auf.
Dort entferne er schrittweise die verkohlten Planken und fügte die Neuen passgenau ein. Ein deutliches Hämmern war zu vernehmen im frühen Morgen und einige Wachleute schauten neugierig über die Wehrmauerzinne. Nach 4 Stunden harter Arbeit war es vollbracht und Bospa betrachtete zu frieden sein Werk.
Nach dem ersten Ansturm kehrte eine gewisse Ruhe nach Berchgrad, dennoch lag immer noch Aufregung in der Luft. Bospa machte sich auf dem Weg nach Berchgrad um nach dem Rechten zu schauen im Handwerkshaus. Anschließend ging er ins Goldene Lamm und eine Mahlzeit zu sich zu nehmen und sich zu erkundigen wie der erste Angriff verlief, den Rahal ausführte. In der Taverne begegnete er Cedric Mervis der ihm fragte ob er ihm kurz folgen könnte. Bospa willigte ein und er folgt ihm aus dem Goldenen Lamm. Ihr Weg ging zum Westtor von Berchgrad wo zahlreiche Regimentssoldaten ihren Posten eingenommen hatten, was Bospa deutlich auf viel. Sie blieben im Torbogen stehen und Cedric Mervis deutetet mit seinem Kopf auf die Bodenplanken unter dem Torbogen. Bospa betrachtete sie nähr und stellte fest das viele Planken ziemlich verkohlt waren. Er richtete sich wieder auf und sicherte dem Ritter zu, dass er sie bis Morgen des nächsten Tages auswechseln würde.
Bospa machte sich sofort an die Arbeit neune Planken aus Birkenholz zu zusägen. Lange bis in den Abend verbrachte er noch in der Werkstatt. Spät legte er sich zu Ruhe. Am frühen Morgen machte sich Bospa mit einem Packpferd beladen mit den Planken zu Westtor auf.
Dort entferne er schrittweise die verkohlten Planken und fügte die Neuen passgenau ein. Ein deutliches Hämmern war zu vernehmen im frühen Morgen und einige Wachleute schauten neugierig über die Wehrmauerzinne. Nach 4 Stunden harter Arbeit war es vollbracht und Bospa betrachtete zu frieden sein Werk.