Gemeinsames Zusammenhocken.
Zusammengesteckte Köpfe.
Ganz leises Getuschel.
Hörbares Genuschel.
Fragende Blicke.
Leichtes Glucksen.
Lauteres Getuschel.
Besiegelnder Handschlag.
Abschließendes Nicken.
Dumpfer Schlag.
Vorgeschobene Unterlippen.
Leises Schniefen.
Festes Stirnreiben.
Gegenseitiges Pusten.
Tröstende Worte.
Kindliches auf die Schulter patschen.
Breites Grinsen.
Langsames Aufrappeln.
Schnelles Fußgetippel.
Lage erkunden.
Hochgreifende Hände.
Festkrallen im Holz.
Auf Zehenspitzen stellen.
Über den Rand schielen.
Erschrockenes Aufquieken.
Aufgeschrecktes Loslassen.
Schnelles Weglaufen.
Hinter der Ecke verstecken.
Erleichtertes Durchatmen.
„Was war das?“
„Weis nis!“
„Kroße Käfer.“
„Ja, danz droß. Aber auch Ferde.“
„Ja, sstimmt.“
„Hast desehn, Mann?“
„Ja, hap kesehn, kanz kurz.“
„Müssen nochma ssaun.“
„Ja, und frakn. Dann sin danz leise und ssleichen vorbei an Täfer.“
„Is dut!“
Kicherndes Heranpirschen.
Eingang überwinden.
Links und rechts schauen.
Raschelndes Heranschleichen.
Links ausweichen.
Ans Holz drücken.
Nach rechts huschen.
Ans Holz drücken.
Nach Links tappsen.
Käferbewegung rechts.
Gemeinsames Aufkreischen.
Schnelles Vorflitzen.
Im Strohhaufen verstecken.
Köpfe aus dem Stroh strecken.
„Duhu, Ferdemann?“
„Is nis Pferdemann.“
„Is dis?“
„Ne, is auch kroße Käfermann.“
„Ooooh, ja sstimmt. Duhu Ferdmann und Täfermann? Hast Nam? Ma lieba dleich frakn, bevor wieder so sswer wird wie bei Ilbertnarrussohneerhirm.“
Gleichzeitiges Nicken.
„Duten Tak, Emorn.“
„Kuten Tak, Emoran!“
„Wollen fraden haben Sstroh?“
„Ja, prauchn bissen Sstroh.“
Kurzes Ansehen.
Verschwörerisches Dreinblicken.
Schnelles Näherwinken.
Ins Ohr tuscheln.
„Is deheim!“
Leises Seufzen.
„Na dut. Aber fasprechn nis weitersakn!
„Is kut! Wir klaupen.“
„Is für ham warm, weil is sonst talt.“
„Nee, nis viel, nur bissen.“
Arme aus dem Stroh strecken.
Arme zur Seite ausstrecken.
„Nur so.“
Strahlende Gesichter.
Aus dem Stroh klettern.
Beim Strohhäufchen binden zusehen.
„Dante ssön.“
„Ja, vieles Danke ssön.“
„Bis bald, Emorn.“
„Pis pald, Emoran.“
Strohhäufchen vor sich her rollen.
Fröhliches Lachen.
Käferbewegung von beiden Seite.
Lautes Aufkreischen.
Über Strohhäufchen stolpern.
Flinkes Aufrappeln.
Strohhäufchen greifen.
Schnaufendes Wegschleppen.
Aus dem Stall flüchten.
Erleichtertes Aufatmen.
Strohhäufchen durch die Straßen rollen.
„Dessaft!“
„Ja, keschafft.“
Sstroh für Missas, Tatzen und Nienssen
-
Ephigenie Lohenburg
Die Tiere, die ihnen gehörten „seit es hell war“ hatten es schön warm im „Haus Tmoras“ und es dauert nicht lange, da sahen sie mitleidig zu den durch die Gassen stromernden Tieren, denen doch ganz sicher furchtbar kalt war.
Es dauerte noch weniger lange, bis der Entschluss feststand den armen Tieren zu helfen und schon bald wurden sie fündig.
Ausstattung:
Die Anlage besteht aus einem einstöckigen Haupthaus mit zwei Zimmern und einem einstöckigen Nebenhaus mit einem sehr geräumigen Zimmer.
Die Räume sind ausgestattet mit soliden Holzböden, sowie zahlreichen Fenstern, deren Griffe nicht in Kinderreichweite angebracht sind.
Alle Räume sind unmöbliert und lassen dem Mieter alle Freiräume zur Einrichtung nach eigenem Geschmack.
Beide Häuser sind durch einen Flur verbunden und bieten Ausblick auf einen kleinen, hübsch angelegten Vorgarten, mit einer 213 Jahre alten Birke.
Zur Außenanlage gehören gepflasterte Wege, gepflegter Rasen, sowie Blumenrabatten.
Der hintere Hof der Anlage lockt im Sommer mit Spiel, Spaß und Grillvergnügen.
Beköstigung:
Nur 52 Schritt entfernt findet sich die örtliche Taverne, die mit den köstlichsten Speisen aufwarten kann, sehr zu empfehlen hier: Bratfisch
Beliebt auch: Die Mitternachtssuppe
Sicherheit:
Nur ein paar Schritt weiter findet sich die Möglichkeit persönliche Schätze in einer Truhe einzulagern, wobei versichert wird, dass hier noch nie etwas gestohlen wurde.
Unterhaltung:
In der bereits erwähnten Taverne ist man immer gut bedient, auch wenn es um den neusten Klatsch und Tratsch geht, hier geht ein und aus was Rang und Namen hat.
Wer es etwas ruhiger mag, dem bietet sich die Möglichkeit, im nur 43 Schritt entfernten Hafengebiet dem Angeln zu frönen.
Kinderanimation wird hier groß geschrieben.
Gesundheit:
Wer sich um seine Gesundheit sorgt, kann hier die Sorge getrost vergessen, denn nur 58 Schritt sind es bis zum hiesigen Heilerhaus.
Verkehr:
Die Anlage besticht vor allem durch ihre verkehrsgünstige Lage.
So sind es die 43 Schritt zum Hafen, aber auch nur 158 Schritt bis zur nahe gelegenen Kutschstation.
Kostenlos:
Der stets währende frische Seewind, der sanft herüber weht und alle Gerüche des Hafens mit sich führt.
Frühbuchermietpreise können leider nicht gewährt werden.
Begeistertes Händepatschen, glühende Wangen, leuchtende Augen.
„Kuck ma, hier könn die Missas rein, is danz droß!“, schallte es aus dem einen Raum.
„Ja und hier danz viel Platz für Tatzen und Nienssen!“, tönte es aus dem anderen zurück.
Freudiges Hin- und Herflitzen und bestaunen.
Stroh besorgen und gut verteilen.
„Dann könn jetz holn.“
„Denau.“
Die Taschen vollgestopft bis zum Rand.
Ein bisschen Fleisch, ein bisschen Fisch, ein paar Karotten.
So gewappnet zogen sie los und nahmen jedes Gässchen Adorans aufs Korn.
Unter Zuhilfenahme der tierischen Leckereien mit vegetarischem Anteil lockten die beiden Mädchen alle Hunde und Katzen zu dem Haus.
„Tomm mit Missa, tu dir nis weh, geb imma was zu essn, wirst danz dut hapn!“
„Danz ruhik Tatze, danz ruhik, betommst Riesenhaus.“
Kaninchen wurden einfach gepackt und ins Warme geschleppt.
Auch ein nicht ganz so flinkes Teichhuhn wurde fürsorglich geschnappt und zu den Kaninchen getragen.
Vielleicht legte es ein Ei am Tag der Sonne? Wo doch alle Hühner bekanntlich immer nur an diesem Tag Eier legen?
„Wann is Sonnetag?“
„Hm, klaupe Vormorkenüperkestern.“
Erwartungsfrohes Anstrahlen.
Ein paar Tage später:
„Puuh sstinkt danz ssoen.“
Gesicht zerknautschen, Nase zuhalten, Wangen aufblasen.
„Müssn saupa machen.“
Kurzerhand wurden von den Türen der Nachbarhäuser zwei Besen geborgt und unter Keuchen und Ächzen das schmutzige Stroh durch die Hintertür in den Hof gekehrt.
Seitdem dürfte sich, zu dem Tierlärm, in die raue Seeluft das duftende Aroma von Tatzenpipi, Missa-Aa und Nienssenkekeln gesellen.
[img]http://home.arcor.de/avarsir/alathair/tierrettung_komplett_test.jpg[/img]
Es dauerte noch weniger lange, bis der Entschluss feststand den armen Tieren zu helfen und schon bald wurden sie fündig.
Ausstattung:
Die Anlage besteht aus einem einstöckigen Haupthaus mit zwei Zimmern und einem einstöckigen Nebenhaus mit einem sehr geräumigen Zimmer.
Die Räume sind ausgestattet mit soliden Holzböden, sowie zahlreichen Fenstern, deren Griffe nicht in Kinderreichweite angebracht sind.
Alle Räume sind unmöbliert und lassen dem Mieter alle Freiräume zur Einrichtung nach eigenem Geschmack.
Beide Häuser sind durch einen Flur verbunden und bieten Ausblick auf einen kleinen, hübsch angelegten Vorgarten, mit einer 213 Jahre alten Birke.
Zur Außenanlage gehören gepflasterte Wege, gepflegter Rasen, sowie Blumenrabatten.
Der hintere Hof der Anlage lockt im Sommer mit Spiel, Spaß und Grillvergnügen.
Beköstigung:
Nur 52 Schritt entfernt findet sich die örtliche Taverne, die mit den köstlichsten Speisen aufwarten kann, sehr zu empfehlen hier: Bratfisch
Beliebt auch: Die Mitternachtssuppe
Sicherheit:
Nur ein paar Schritt weiter findet sich die Möglichkeit persönliche Schätze in einer Truhe einzulagern, wobei versichert wird, dass hier noch nie etwas gestohlen wurde.
Unterhaltung:
In der bereits erwähnten Taverne ist man immer gut bedient, auch wenn es um den neusten Klatsch und Tratsch geht, hier geht ein und aus was Rang und Namen hat.
Wer es etwas ruhiger mag, dem bietet sich die Möglichkeit, im nur 43 Schritt entfernten Hafengebiet dem Angeln zu frönen.
Kinderanimation wird hier groß geschrieben.
Gesundheit:
Wer sich um seine Gesundheit sorgt, kann hier die Sorge getrost vergessen, denn nur 58 Schritt sind es bis zum hiesigen Heilerhaus.
Verkehr:
Die Anlage besticht vor allem durch ihre verkehrsgünstige Lage.
So sind es die 43 Schritt zum Hafen, aber auch nur 158 Schritt bis zur nahe gelegenen Kutschstation.
Kostenlos:
Der stets währende frische Seewind, der sanft herüber weht und alle Gerüche des Hafens mit sich führt.
Frühbuchermietpreise können leider nicht gewährt werden.
Begeistertes Händepatschen, glühende Wangen, leuchtende Augen.
„Kuck ma, hier könn die Missas rein, is danz droß!“, schallte es aus dem einen Raum.
„Ja und hier danz viel Platz für Tatzen und Nienssen!“, tönte es aus dem anderen zurück.
Freudiges Hin- und Herflitzen und bestaunen.
Stroh besorgen und gut verteilen.
„Dann könn jetz holn.“
„Denau.“
Die Taschen vollgestopft bis zum Rand.
Ein bisschen Fleisch, ein bisschen Fisch, ein paar Karotten.
So gewappnet zogen sie los und nahmen jedes Gässchen Adorans aufs Korn.
Unter Zuhilfenahme der tierischen Leckereien mit vegetarischem Anteil lockten die beiden Mädchen alle Hunde und Katzen zu dem Haus.
„Tomm mit Missa, tu dir nis weh, geb imma was zu essn, wirst danz dut hapn!“
„Danz ruhik Tatze, danz ruhik, betommst Riesenhaus.“
Kaninchen wurden einfach gepackt und ins Warme geschleppt.
Auch ein nicht ganz so flinkes Teichhuhn wurde fürsorglich geschnappt und zu den Kaninchen getragen.
Vielleicht legte es ein Ei am Tag der Sonne? Wo doch alle Hühner bekanntlich immer nur an diesem Tag Eier legen?
„Wann is Sonnetag?“
„Hm, klaupe Vormorkenüperkestern.“
Erwartungsfrohes Anstrahlen.
Ein paar Tage später:
„Puuh sstinkt danz ssoen.“
Gesicht zerknautschen, Nase zuhalten, Wangen aufblasen.
„Müssn saupa machen.“
Kurzerhand wurden von den Türen der Nachbarhäuser zwei Besen geborgt und unter Keuchen und Ächzen das schmutzige Stroh durch die Hintertür in den Hof gekehrt.
Seitdem dürfte sich, zu dem Tierlärm, in die raue Seeluft das duftende Aroma von Tatzenpipi, Missa-Aa und Nienssenkekeln gesellen.
[img]http://home.arcor.de/avarsir/alathair/tierrettung_komplett_test.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Ephigenie Lohenburg am Freitag 19. März 2010, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.