Endlich waren die Blutwesen besiegt

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Sarah Schwarzmourne
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Endlich waren die Blutwesen besiegt

Beitrag von Sarah Schwarzmourne »

Sie ritt so langsam es diese Blutwesen zuliesen nach Hause, ja es war gut an der frischen Luft und auch wenn der Schnee immer noch lag, ihr war kein bissche kalt, im Gegenteil, selbst draussen war ihr noch warm, aber nicht halb so heiss wie es ihr eben noch bei Inara vorkam. Müde rollte sie sich oben auf den Fellen zusammen, der Kamin war ausgegangen und ein kurzes oeffnen der Balkontuere machte es halbwegs erträglich für sie um ein wenig Schlaf der letzten Zeit nachzuholen.
Ihre Gedanken kreisten die ganze Zeit um ihre Schwägerin und das was sie sah und fühlte. Nein sie war nicht verrückt, zugegeben hat sie einige Aussetzer aber die ruehren eher vom Schlafmangel und die Schmerzen die fuehlt, die leere die Malachai hinterliess. Ja diese Leere spürte auch Sarah, auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren, er war ihr Bruder, der einzige den sie noch hatte von ihrer Familie, der einzige der sie verstand, egal welche dummheiten sie machte oder wie naiv sie manchmal war. Er war immer für sie da und plötzlich ist er weg.
Bloss weg mit diesen Gedanken, nicht auszudenken wenn sie ihn erneut in einen Ihrer Träume zog und er mitbekam was alles passierte seit er weg ist.
Sein Bruder wird fast ermordet, seine Frau die von allen für verrückt gehalten wird und ein Geheimnis mit sich trägt dass sie scheinbar noch nicht mal selbst kennt und sein Sohn hat einen unsichtbaren Freund der ihn trietzt und ihn für sich nutzt.
Kurz musste sie schmunzeln, Sonst stand sie immer oben auf der Liste mit einer weiteren Dummheit, aber diesmal tat sie wie ihr geheissen und ging nicht hinaus, zumindest nicht weiter als einen Schritt vor die Balkontüre um sich etwas abzukühlen.
Es war ein kurzer Schlaf, doch es musste wohl reichen, wieder blickte sie ueber die Bäume, hoch zum Himmel, nichts hat sich verändert, es war immer noch finster und keine Sterne waren zu sehen. Sie erinnerte sich gut an die letzte Dunkelheit, auch da hatte sie diese unruhe, wollte raus, wollte jagen, wollte laufen durch die Dunkelheit. So gerne würde sie es auch jetzt tun, aber sie hielt sich an ihr versprechen, ein Versprechen dass sie ihrem Bruder gab und auch Perrin.
Wieder machte sie sich daran sich zu setzen und das Buch mit den Buchstaben zu studieren, nein aufgeben wollte sie nicht, auch wenn Sie sich kaum konzentrieren konnte. Perrin kam später hoch und blickte sie lächelnd an. Gemeinsam gingen sie hinab, Sarah bereitete rasch eine kleine Mahlzeit zu und beim Essen begann Sie zum ersten mal ihre Zweifel und Fragen auszusprechen. Sie musste einfach sicher sein dass er nicht nur bei ihr bleibt weil sie sein Kind unter dem Herzen trug, dass er weiss dass er das nicht musste. Doch nach diesem Abend war sie sicher dass er es ihretwegen tat, ja er sagte sogar dass er sich freut auf das Kind und versuchte sogar liebevoll Sarahs Sorgen zu Vertreiben die sie hatte wenn sie daran dachte dass sie doch gar nicht weiss was es heisst einem Kind eine gute Mutter zu sein.

Es war Abend, sie sassen noch gemütlich zusammen als Sarah hochschreckte, ungläubig ging sie zur Türe und blickte sich um. Konnte es sein? Konnte es wirklich sein dass sie weg waren? Sie spürte sie nicht mehr, keines dieser Blutwesen. Perrin schlang seine Arme um sie und hielt sie fest. Er traute dem ganzen nicht und bat sie noch nicht hinaus zu gehen, aber dafür ging er mit ihr hoch und gemeinsam stellten sie sich auf den Balkon und blickten sich um. Sie fühlte sich wohl, es warm und Perrin war bei ihr. Sie standen eine ganze Weile oben, unterhielten sich ueber mögliche Namen und was noch kommen würde als Cyrion durch das Tor kam. Perrin ging hinunter um ihm die Türe zu oeffnen und herein zu bitten. Er sah müde aus und Blut klebte an seinen Haaren. Rasch stellte ihm Sarah einiges zu Essen bereit und ein kühles Bier welches auch Perrin genoss, wärend sie schon den dritten Krug Wasser leerte. Sie blieb nach einiger Zeit an der Küchentüre stehen, weg vom Kamin und doch in ihrer Nähe um das zu Erfahren was sie zuvor schon spürte. Sie haben sie besiegt, die Königin dieser Blutwesen, sie sind vernichtet.
Cyrion erzählte nach und nach was passierte, wie alle gemeinsam kämpften, egal ob die Leute aus Rahal, aus Berchgard oder Adoran waren, Seite an Seite kämpften sie für eine Sache, gegen diese Blutwesen und bereiteten dem Schrecken ein Ende.

Cyrion nahm noch ein Bad, Malas Hosen und selbst die Robe waren zu kurz, es sah fast ulkig aus, aber sie waren sauber. Es folgte noch eine angenehme Unerhaltung ueber alles mögliche, auch ueber Kinder und wenn Cyrion sich beeilte konnten die Kinder alle gemeinsam aufwachsen. Ein schöner Gedanke wenn auch nicht wirklich glaubhaft. Sarah wusste genau dass Cyrion es nicht wagen würde ohne davor seine Lexi zu ehelichen auch wenn ihr Bruder sich sicher freuen würde gleich doppelt Onkel zu werden.
Nach einigen weiteren Krügen Wasser und nachdem Sarah sich oben schon das Hemd unter dem Bustier auszog machte sich Cyrion wieder am Weg zu seiner Gefährtin. Es war spät geworden und sie würde sich sorgen machen wenn er nicht da ist wenn sie aufwacht.

Nach einem ausgelassenen Bad der Gefühle schlief Sarah glücklich und müde in Perrins Armen ein. Das Feuer wurde nicht geschürt und so ging es nach einiger Zeit auch unten aus wo die beiden umschlungen schliefen.
Zuletzt geändert von Sarah Schwarzmourne am Donnerstag 4. März 2010, 21:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Hilfe!! Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!!
Samantha Quaas
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Beitrag von Samantha Quaas »

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Zuletzt geändert von Samantha Quaas am Freitag 12. März 2010, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Sarah Schwarzmourne
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Beitrag von Sarah Schwarzmourne »

Lange schlief sie auch heute nicht, obwohl sie müde wie schon lange nicht mehr war. Sie merkte wie sie immer näher an ihren Bruder kam, wieder einmal dabei war ihn in ihre Träume zu ziehen und so zwang sie sich immer wieder aus dem Schlaf. So heiss es beim einschlafen auch war, so kalt war ihr jetzt. Leise und vorsichtig dass sie Perrin nicht weckte drückte sie sich hoch und griff im Schrank nach einer warmen Robe. Rasch nach oben und alle Kamine wieder einheizen. Dabei setzte sie auch wieder Wasser auf für einen Tee.
Nachdenklich blieb sie in der Küche hocken und wärmte sich etwas. Vieles ging ihr durch den Kopf und sie machte sich Sorgen. Ja irgendetwas stimmte nicht, sie hatte Fieber und langsam konnte sie es auch nicht mehr verbergen. Weshalb ging es nicht weg wie auch der Schmerz an ihrer Schulter wegging? Sie war so sicher gewesen dass es mit dieser Wunde und den Blutkobolden zusammenhing, aber es war noch da und wurde schlimmer.
Was sollte sie nur tun? Sie blickte an sich hinab und schüttelte resignierend den Kopf. Nein daran konnte es auch nicht liegen und sein Blut währte sich gegen das Fieber. Was sollte sie nur tun?
Sie drückte sich hoch als das Wasser zu kochen begann und bereitete etwas Tee zu. Langsam ging sie wieder hoch in Maricks Zimmer und hockte sich an den Schreibtisch um erneut die Buchstaben zu studieren. Lange konnte sie aber nicht versuchen sich zu konzentrieren, denn da war sie wieder, die Hitze. Sie fauchte und grummelte vor sich hin und stellte sich wieder ein wenig am Balkon raus. Ja hier war es etwas besser und so machte sie es sich am Stuhl etwas gemütlich. Ein wenig die Augen schliessen, mehr wollte sie nicht und erneut merkte Sie kurze Zeit später dass sie dabei war einige mit hineinzuziehen in ihren Traum.
Nicht nur Malachai, oh nein, fast alle Schatten und sogar drei die das Blut nicht in sich trugen.
Perrin, Cyrion und sogar Inara konnte sie erkennen. Mit aller Kraft versuchte sie sich erneut aus dem Schlaf zu bringen, doch diesmal dauerte es einige Zeit, zu müde war sie mitlerweile und ihre Kraft schwand. Sie war sicher dass einige mitbekamen was los war, wenn nicht gar alle, was sollte sie nur tun?
Sie rollte sich oben vor dem Kamin zusammen, ein wenig wärme denn die nun herrschte wieder die Kälte ueber ihren Körper. Weshalb konnte sie es nicht verhindern die anderen zu rufen? War es wirklich Sie? Erneut huschte ein Blick auf ihren Bauch dem man noch nichts ansehen konnte. Nein das konnte doch nicht sein, oder doch? Wie sagte Malachai? Du wirst stärker sein als du es jemals warst. Aber so viel Zeit verging doch noch gar nicht, wie konnte er sie jetzt schon benutzen? Herrje, als ob das nicht alles schon verwirrend genug war und Sie noch immer daran zweifelte das alles zu bewältigen.
Sie musste an Perrin denken und seine aufmunternden Worte, gemeinsam schaffen wir alles. Hoffentlich hatte er recht. Die Müdigkeit ueberrollte sie immer und immer wieder, auch der stärkste Tee wollte nicht mehr so wirklich wirken.
Erst als die Sonne schon am aufgehen war ging sie wieder hinab zu Perrin. Kuschelte sich vorsichtig an ihn und versuchte so lang es ging wach zu bleiben. Viel war ja nicht zu sehen in ihren Träumen, sie winkte sie nur zu sich und wer weiss, vielleicht haben sie es auch gar nicht wahr genommen. Vielleicht konnte sie ja doch noch rechtzeitig genug daraus entfliehen.
Der einzige der sofort rueberkommen würde war ihr Bruder, aber der war zum glück ja weit weg. Sie versuchte sich immer wieder einzureden dass es schon keiner wirklich wahrnahm und versuchte ein wenig Kraft zu sammeln ohne wieder einzuschlafen.
Doch ihre Müdigkeit siegte, noch ehe Perrin aufwachte....
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Hilfe!! Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!!
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