Eine neue Plage?

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Yaamal

Eine neue Plage?

Beitrag von Yaamal »

Plötzlich waren sie überall.. Tausende von Wüstenmäusen und es wurden immer mehr. Woher sie kamen war noch unklar.

Yaamal trief einige Entscheidungen, die Bürger wurden informiert
In der Nähe des Kontors wurde ein Scheiterhaufen errichtet, wo die getöteten Ratten sogleich verbrannt werden sollten.

Er reiste nach Bajard und versuchte dort Katzen zu erstehen, sowie Iltisse, Füchse, Adler. Alle Feinde von Mäusen wollte er einsetzen um der Plage Herr zu werden. Wenn dies nichts nützte, müßte wohl Gift eingesetzt werden, doch wollte er dies nur als letzte Option nutzen.

Von Bajard aus reiste er weiter nach Berchgard und Adoran, überall wurden Aushänge angebracht auf denen verkündet wurde, daß er Tiere suchte. Selbst nach Lameriast reiste er und konnte dort eine Katze erstehen. Zurück fuhr er dann wieder über Bajard und hoffte daß Lairja schon die eine oder andere für ihn gezähmt hatte.

Mit drei Katzen in einem Korb wurde er empfangen und brachte diese sogleich nach Menek'ur. Am nächsten Tag würde er erneut aufs Festland reisen und hoffentlich mehr Tiere auftreiben, doch war dies ein Anfang.

Dann schickte er noch ein Schreiben ans Handelshaus in Berchgard und bestellte dort einige Mäusefallen.

Man mußte die Plage irgendwie eindämmen..
Zuletzt geändert von Yaamal am Montag 1. Februar 2010, 23:45, insgesamt 3-mal geändert.
Ali
Beiträge: 124
Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:19

Beitrag von Ali »

Ratten!
Wohin man nur ging, überall sah man Ratten durch die engen Gassen der Stadt wuseln.

Das war einfach großartig, dachte sich zumindest Ali. Ratten waren klein genug um ihn nicht zu fressen, sie waren nicht giftig wie Schlangen und Skorpione, also nicht gefährlich… und das wichtigste: Ratten fressen Müll.

Weniger Müll bedeutet weniger Arbeit für Ali, weil es ja dadurch weniger Bedarf für seine Zaubertricks gab. Das war einfach großartig!

Sofort machte er sich daran seine Küche nach Resten zu durchsuchen um damit dann die Ratten zu füttern. Schließlich musste er sich bei den Ratten irgendwie bedanken.
Nazeeya Rafa Masari

Beitrag von Nazeeya Rafa Masari »

Mit einem lauten Knall zerbrach die Flasche auf dem Boden vor ihrer Haustür. Zwanzig kleine Mäuse und Ratten erstarten danach sofortig und fiepsten nurnoch herzzerreisend, als sie wussten, dass nun der Tod auf sie zukam.

Nazeeya kannte keine Gnade mit jenen Viehern, die ihre Essensbestände und auch ihre Kräuter bedrohten.
Der Stadthalter hatte zwar angeordnet kein Gift, aber er hatte nichts von anderen Mittelchen gesagt.
So hatte sich in einem Sack neben der Tür schon einiges angesammelt, was auf die Verbrennung wartete.

Patz...

Erneut war ein Haufen Ratten, die gelähmt vor ihrer Tür ausharten, den Tod durch den Besen erfahren, der als tödliche Hiebwaffe auf sie hinabsauste.

Die Vieher waren für Nazeeya nicht mehr und nicht wieder wie eine Landplage und diese galt es auszurotten, bevor sie ihre Vorräte auch nur erreichen konnten.
So füllte sie den Sack mit den neuen Toden Viehern und begab sich zurück auf Position auf dem Dach.

Im gleichen Moment in ihrem Keller hörte man das ängstliche Fiepsen einer Ratte, die sich an einem verlockenden Stück Käse gütlich getan hatte, ohne zu bemerken, dass jener mit einer kleinen Priese von einem Trank gestäubt war, welches sie nun qualvoll und langsam ersticken lies.
Raniya Sahar

Beitrag von Raniya Sahar »

Wüstenmäuse. Eigentlich waren Wüstenmäuse nett anzusehen. Klein, eine niedliche Farbe und fipsig. Aiwa niedlich. Eine bis zwei, aber wenn es eine Zahl von mehr als sechzig werden, war wirklich nichts mehr vorhanden, was man an diesen Viechern niedlich finden konnte.
Eigentlich sollte der Abend ruhig verlaufen, nachdem die letzten zwei Tage doch sehr nervenzerrend und anstrengend waren, hatte sie sich insgeheim schon gefreut mit ihrem Mann den Abend auf dem Dach in Ruhe ausklingen zu lassen... bis... ja bis es klopfte.
Fari'ah stand vor der Tür, um von vielen Wüstenmäusen zu berichten, die überall, aiwa überall herum flitzten.
Zuerst dachte sich Raniya bei diesen Worten nichts bei, es hätte ja auch sein können, das ihre Cousine etwas überreagierte und aus zwei bis drei gleich eine riesen Menge machte... jedoch nicht heute. Sie sollte recht behalten mit dem was sie sah.
Wo das braune Augenpaar der Menekanerin hinschwirrte waren diese kleinen Wüstenmäuse zu erblicken. Es wurde dann doch recht widerlich, als diese sich auch noch durch die Beine schoben um ihre Laufbahn fortzusetzen.
Angewidert. Aiwa Raniya war angewidert ob der jetzigen Situation. Allein der Gedanke das diese Mistviehcher auch in den Häusern sich versteckten, lies sie schaudern.

Der Statthalter wollte einige Katzen und andere Tiere vom Festland besorgen, jedoch waren sich alle einig, das dieses Unterfangen nicht durch ein paar Katzen und Vögel bereinigt werden konnte.
Gift. Aiwa Raniya liebte Gift. Sie hatte genug Gift bei sich im Keller und Eluive sei dank, verstand auch ihre Cousine etwas von Giften.
Jedoch schien dieser Vorschlag dem Statthalter nicht zu gefallen... die Kinder könnten sich damit vergiften. Bei Eluive.. irgendwann konnte sie nur noch den Kopf schütteln. Als ob Kinder nun das Problem wäre. Ratten. Tausende von Ratten waren in Menek'ur und es würde nicht gewiss sein, wie schnell diese eine Krankheit mit sich bringen und er sorge sich um Kinder...
Als am Ende nur noch Kemail, Fari'ah und Raniya beisammen standen, waren die Worte von der jungen Menekanerin an ihre Cousine recht direkt. Sie habe nun die Aufgabe an den Anwesen von ihnen Gift zu platzieren, hatte Raniya nicht vor, das dieses Ungeziefer sich auf Dauer in ihrem Heim einnistete. Gift hin oder her. Kinder spielten eh nie vor ihrer Haustüre, Eluive sei dank und wenn doch, dann wohl zukünftig nicht mehr.

Im verlauf des Abends beschloss man die Wüstenmäuse zu erschlagen wenn man eine zu fassen bekam. Ebenso wurden die Häuser gereinigt und entmaust, um wenigstens den Abend in seinen eigenen Wänden, in Ruhe zu durchleben. Raniya und Kemail beschlossen ein kleines Spiel daraus zu vollziehen, aiwa wenn man sich schon mit etwas ungemütlichen auseinandersetzen musste und seinen Abend damit zubringen sollte, dann doch mit etwas Vergnügen.
Noch immer ruhte ein Schmunzeln auf ihren Zügen, während sie an den gestrigen Abend dachte, an denen der Wettkampf ausgerufen wurde, so viele Ratten wie es geht zu erschlagen.
Richtig, es war ein wunderbares Gefühl ihren Gatten in diesem Spielchen zu besiegen.
Manchmal, aber nur manchmal, konnte eine Rattenplage für einige Augenblicke eine angenehme Zeitvertreibung sein.
Aber... auch sie hoffte, das diese Plage nicht zu lange bestehen würde.
Yaamal

Beitrag von Yaamal »

Am nächsten Tag führte ihn sein Weg wieder nach Bajard, wo er bei einer Frau zwei weitere Katzen, einen Falken und einen Adler erstand. Auch diese brachte er schnellstmöglich nach Menek'ur und entließ sie an Stellen mit besonders viel Mäusen wieder in die Freiheit.

Die Frau versicherte ihm in Kürze noch einige Tiere liefern zu können und so vereinbarte man sich später am Tage noch ein mal zu treffen.
Malik Jaan Razin

Beitrag von Malik Jaan Razin »

Leises Fiepsen und das Geräusch von vielen kleinen Füßen, die über den Sandsteinboden tapsten. Dann war es eine zeitlang ruhig. Das nächste, was der junge Menekaner mitbekam, war was kleines pelziges, dass seinen Arm entlang kroch. Schlagartig öffnete er die Augen und griff nach dem pelzigen Etwas.

Ghazzin und er hatten doch gestern extra die Fenster mit Brettern zugenagelt. Irgendwie mussten die Viecher dennoch wieder rein gekommen sein.
Nur Sekunden nach dem er den pelzigen Körper zu fassen bekommen hatte, landete das Nagetier mit einem jämmerlichen fiepsen an der Wand. Maliks nächster griff galt dem Würstenskorpion, der irgendwo in seiner Nähe liegen musste. Er tastete über den Boden, bis er den metallischen Griff zwischen seinen Fingern spürte. Die benommene Wüstenspringmaus lag noch immer am Boden und wurde von dem noch völlig übermüdeten Malik mit einem Hieb zerteilt.

"War wohl eine irgendwie übersehen worden."

Murmelte er, ehe er gewahr wurde, dass aus dem Vorderraum immer noch Fiepsen drang. Nach einem Blick hinaus war er wieder putzmunter. Etwa 5 dieser Biester tobten über den Boden und schienen sich auch durch seine Anwesenheit nicht weiter stören zu lassen. Nach einigen Momente war das Problem hier in den Räumen gelöst. In der oberen Etage fand er noch mehr der Wüstenspringmäuse, die er auch eifrig mit seiner Waffe zerteilte.

Ob Nu'man das Rattenblut auf seinem Teppich bemerken würde? Doch mit einem Schulterzucken tat Malik das Problem ab und beförderte den leblosen Rattenkörper mit einem Tritt nach draussen.
Shirin Ifrey

Beitrag von Shirin Ifrey »

Noch eine.. FLATSCH... wieder eine erwischt .. nächster Streich.. ein Tritt.. 23.. Und mit einem ekligen Knirschen wurde die nächste Maus zerlegt. Was für eine eklige Plage, als hätten sie mit der letzten nicht genug gehabt.

Im gehen zerschlug sie noch eine Maus. Was für eine dumme Arbeit, aber wie sollte man sie sonst eindämmen? Eine Katze flitzte über den Weg, im Maul eine Maus. Na sie müsse sich für daheim wohl auch so eine Katze anschaffen. Ihre Küche war zwar im zweiten Stock und ihre Küche immer kalt, aber die provisorische Vorrichtung um Mäuse im Erdgeschoss zu halten, drohte bald zu scheitern. Menekanische Häuser mussten ja so tolle große Fenster haben.. FLATSCH noch eine erwischt.

Sie warf den Kadaver in einen Korb. Diesen würde sie wieder verbrennen, wie gestern Abend. Sinnlose Arbeit. Sie selbst sah kein Land dahinter. Für so viele Mäuse bräuchte man tausend Katzen. Woher kam diese Plage? Sie konnten doch nicht plötzlich auftauchen.. jedenfalls nicht auf natürliche weise. PPFLSCH 25. Na ja, sie hatte ja im Moment nichts besseres zu tun..

26..
Zuletzt geändert von Shirin Ifrey am Dienstag 2. Februar 2010, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.
Saleya

Beitrag von Saleya »

Kleine Käfige lagen überall um Saleyas Haus herum. Die armen Tierchen wurden von allen getötet nun ja Saleya dachte darüber nach im endeffekt brachte sie sie ja auch um aber sie bentuzte sie als Versuchshelfer in ihren Forschungen für neue Medikamente oder neue Tränke zu erforschen wie sie wirken. Sie fing sie lebendig und manchmal wenn ein Trankder an einer erprobte gut ging ließ sie die kleine Maus ausserhalb der Stadt weit weg in der Wüste wieder frei. Saleya konnte es nicht mit ansehen wie andere Frauen einfach mit dem Besen auf jene draufschlugen oder andere mit einem Rapier durch die kleinen Körper stach wenn sie kurz nicht acht gaben. Sie machte sich daran ein Gift zu ersuchen welches jene shcnell ausrotten würde aber auf eine schnelle und shcmerzlose art und weise. Aiwa eine solche Lösung musste es geben daran glaubte Saleya und verbrachte demnach viel Zeit im Keller beim mischen und ausprobieren...
Zuletzt geändert von Saleya am Sonntag 7. Februar 2010, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
Abaan Bashir

Beitrag von Abaan Bashir »

Lautes Fluchen in tiefer Menekanischer Bassstimme dröhnte durch die Strassen der hellen Wüstenstadt. Gelegentlich war ein lautes Scheppern zu vernehmen als würde eine Metallplatte irgend wo gegenklatschen gefolgt von weiteren Flüchen, Piepsendem Gezeter und de Rumpeln irgendwelcher umfallenden Gegenstände die durch die Umgebung segelten.

"Elende Mäuse raus aus meinen Stoffbahnen! Eluive sende diese Brut zum Feuerberg"

Donnerte der Ruf durch die Gassen gefolgt von weiterem Geschepper. Nahe des Tempels wäre man genau in diesem Augenblick Zeuge einer panisch flüchtenden Wüstenmaushorde geworden welche aus einer Schmalen Gasse zwischen zwei Häusern gewetzt kam. Mehrere der kleinen Nagenden Terroristen hatte feine seidene und sehr bunte Stofffetzen in der Schnautze und fiepste panisch und wild durcheinander. Unter gerummpel und lautem Gewetter brach hinter ihnen ein warer Menekanischer Hühne hervor bewaffnet mit einer Metallstange an deren ende eine grosse Metallklatsche geschmiedet war. Mehrere Rote flecken klebten bereits an dieser Überdimensionierten Fliegenklatsche welche der Grosse über seinem Kopf schwenkte. Mit lautem Geschepper klatschte jenes Objekt auf die Strasse wo kurz zuvor noch ein Grüppchen der Mäuse zusammengeflitzt waren.

"euch kriege ich bei Eluive! mit euch füttere ich meine Esse ihr kleine Diebe und Räuber"

Wetterte der Grosse und recht sauere Menekaner hinter den kleinen viechern hinterher. Am ende der Strasse liefen einige der kleinen pelzigen, sandfarbenen, Gauner sammt ihrer Bunten Stoffbeute zusammen und blickten zurück auf das Geschehen. Aus winzigen Knopfäuglein schauten sie den Wutschnaubenden Salzschürfer an umgeben von kleinen stoffstreifchen die in einer leichten Wüstenbriese wie siegreiche Wimpel in de Schnauzen flatterten. Nur kurz hielten die kleinen Terroristen inne bevor sie in alle Richtungen mit ihren Tropähen davonsausten unter siegreichem Gepiepse.
Ja die kleinen waren auf einem Eroberungsfeldzug durch die Heisse Stadt und jene Bot einfach zuviel an Leckerreien. Wie konnten die Menekaner auch Seidenstoff mit seltenen Früchten einfärben und erwarten das man solche Leckerreien nicht fröhnte wenn man sie aufstöberte! So ging also die Hatz weiter durch die Gassen und Strassen immer gefolgt von lauten pipsigen geschimpfe und dem Klatschen der Mäuseklatsche des Salzschürfers nebst seiner Flüche.
Zuletzt geändert von Abaan Bashir am Freitag 5. Februar 2010, 15:02, insgesamt 3-mal geändert.
Nazeeya Rafa Masari

Beitrag von Nazeeya Rafa Masari »

Sie war nur kurz zu ihrem Haus zurück gekehrt. Zwei Gardisten hatten sie begleitet bis zur Türe. Auf dem Weg waren sie einer Horde von Ratten begegnet, größere und kleinere sogar kleine Rattenkinder schleppten sie hinter sich her und sie waren überall.

Nazeeya war Wüstenblume genug um nicht laut zu schrenls diese Wesen ihr über die Füße krabbelten. Aber sie war nicht Standhaft genug um es zu ertragen, dass eine riesen Ratte auf ihrem Kopfkissen in ihrem Schlafzimmer saß und ein Stück Käse in Salzkruste aus ihrer Küche schmecken lies.
Der Schrei war sicher in den Umliegenden Häusern hörbals sie angeeckelt mit der Naheliegenden Vase vom Nachtschrank auf das riesige Vieh schmiss.

Die Wachen waren rasch bei ihr aber auch jene konnten nur ungläubig auf jenes riesige Vieh blicken, bis sie die angeheizte Wüstelume Nazeeya dazu aufforderte das Vieh endlich aus dem Haus zu bringen und vorallem zu beseitigen.
Einer der Wachen nahm sein Schild und begann die Ratte richtung Balkon zu treiben. Sie wehrte sich ach leibeskräften und ihr lautes Fiepen überschattet das Schimpfen von Nazeeya, als sie begann in ihrem Schrank zu wühlen bis sie fand was sie suchte.

Gift...

Das Gift was sicherlich alles töten würde, was es auch nur schief ansah. Mit jenem Gift bewaffnet, machte sie sich rasch an einigen Vorräten in ihrem Haus zu schaffen, so lagen bis alle Ratten von dem einen Wachmann vertrieben waren,sogar die kleinen Rattenkinder hatte er vom Balkon auf die Platten hinunter geworfen, ein wahres Festmahl für die Ratten in Nazeeya Haus bereit. Doch das Festmahl war eher der Tod.
Sobald sie nur einen bissen davon nehmen, sollten sie bei Eluive Tod umfallen.


Und in Nazeeyas Gesicht spiegelte sich ein lächeln.
Die sollen sehen was sie davon haben sich an ihren Vorräten zu schaffen zu machen, denn ein guter Alchemist, kann selbst dem Tod einen Korken verpassen.

Mit jenem Gedanken und einer gut gefüllten Tasche mit Kräuten und Reagenzien, machte sie sich auf den Weg zurück in den Palast.
Aisha Zara

Beitrag von Aisha Zara »

Es war am späten Abend als ihre Füsse endlich den Hafen von Menek`ur betraten.
Endlich bin ich wieder hier. Dhabir Eluive für diese sichere Reise.
Langsamen und geruhsamen Schrittes ging sie dann näher an die Stadttore heran. Aber was war das ? Hier und da ein leises und lautes fiepsen.
Leicht schreckte sie zusammen und ihre Augen wandern suchend umher.
Als sie dann die Wüstenmäuse sah schreckte sie im ersten Moment leicht zusammen, doch dann musste sie schmunzeln.
Schon lange hatte sie keine mehr gesehen. Auch wenn sie wusste das diese das Klima der Wüste gut abkonnten.
Dann ging sie weiter, in die Stadt hinein, die sehr leer auf sie wirkte.
Ein leises seufzen entglitt ihr, dennoch waren ihre ersten Schritte zum Tempel.
Dennoch, aus allen Ecken der Gassen und der Häuser schien lautes fiepsen hervorzukommen.
Sie wurde immer misstrauischer und verwunderter.
Als sie dann noch die vielen Häufchen erblickte und sie immer mehr Mäuse um sich herumspringen sah. Die vor allem keine Angst vor ihr zu haben schienen, wurde ihr etwas mulmig zumute.
Endlich vor dem Tempel angekommen, wollte sie sich nun endlich ihre Ruhe gönnen und von der langen Reise ausruhen.
Die junge Wüstenblüte Jameela aus dem Hause der Ifrey lief ihr über den Weg und so nutzte sie direkt die Möglichkeit etwas neues zu erfahren.
Von ihr erfuhr sie von der derzeiten Mäuseplage die scheinbar die ganze Stadt betraf.
Auch das nun Yamaal den Posten des Stadthalters verliehen bekommen hatte.
So wusste sie sogleich an wen sie sich wenden musste um mehr zu erfahren.
Nach dem kurzen aber wissensreichen Gespräch ging sie dann endlich in den Tempel um bei einem Gebet endlich die Ruhe zu finden die sie schon den ganzen Tag suchte.
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