Das Ungewisse
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Verdania Zac
Das Ungewisse
Wieder war ein Tag verging das sie den Weg zur Herberge ging um nach dem Rechten zu schaute. Mit traurigen Blickt sah sie sich um ob ein bekanntes Gesicht ihr über den Weg läuft aber auch diesmal war es nicht so. An der Herberge angekommen öffnet sie die Tür und geht in den Raum hinein. Ihr Blick schweifte herum und sah in die Küche ob ihr Ehemann da sei doch mit einen seufzen stellt sie fest dass sie immer noch alleine war. Setzte sich auf den Stuhl und überlegte eine ganze Weile.
Warum musste er gerade jetzt gehen?
Mit einen kopfschüttel versuchte sie die Frage los zu werden.
Hat mich alles Gute verlassen?
Auch auf diese Frage wusste sie momentan keine Antwort. So saß sie einfach nur da und überlegte über ihr vergangenes Leben nach. Immer hatte sie versucht etwas Gutes zu machen. Den Menschen zu helfen und immer für andere da zu sein. Und wieder schoss eine Frage in ihren Kopf.
Warum werde ich so bestraft?
Ein leichtes seufzen kommt über ihr…
Vielen Menschen hatte sie geholfen und stets versucht nach dem Glauben zu leben. Ihr Ehemann kann jenes nicht nachvollziehen doch richtet sich ihr ganzes Leben danach. Zu mindestens bis zu diesen Abend. Nun stand alles in Frage nachdem sie ihr Leben gelebt hatte. Ja und ihr Gatte machte sich auf den Weg um etwas zu suchen. Ließ die einfach mit ihrem Kummer und den Sorgen zurück. Ganz alleine mit dem ungeborenen Kind. Ihr liefen die Tränen nur so über das Gesicht, die sie sich rasch abwischte.
Einen Augenblick verweilte sie noch in der Herberge ehe sie ich wieder auf den Weg nach Hause machte auf der Hoffnung eine Nachricht von Siran dort zu finden. Aber großer Hoffnung hatte sie nicht immer hin ging er einfach so ohne sie zu fragen wie sie es finden mag. Nein nie wurde sie nach ihrer Meinung gefragt. Im Haus angekommen setzte sie sich an den Kamin und holte das Namenbuch für das Kind heraus und schrieb noch einige Namen auf die ihr so einfielen bis ihre Augen sich schlossen und sie im Sessel einschlief.
Warum musste er gerade jetzt gehen?
Mit einen kopfschüttel versuchte sie die Frage los zu werden.
Hat mich alles Gute verlassen?
Auch auf diese Frage wusste sie momentan keine Antwort. So saß sie einfach nur da und überlegte über ihr vergangenes Leben nach. Immer hatte sie versucht etwas Gutes zu machen. Den Menschen zu helfen und immer für andere da zu sein. Und wieder schoss eine Frage in ihren Kopf.
Warum werde ich so bestraft?
Ein leichtes seufzen kommt über ihr…
Vielen Menschen hatte sie geholfen und stets versucht nach dem Glauben zu leben. Ihr Ehemann kann jenes nicht nachvollziehen doch richtet sich ihr ganzes Leben danach. Zu mindestens bis zu diesen Abend. Nun stand alles in Frage nachdem sie ihr Leben gelebt hatte. Ja und ihr Gatte machte sich auf den Weg um etwas zu suchen. Ließ die einfach mit ihrem Kummer und den Sorgen zurück. Ganz alleine mit dem ungeborenen Kind. Ihr liefen die Tränen nur so über das Gesicht, die sie sich rasch abwischte.
Einen Augenblick verweilte sie noch in der Herberge ehe sie ich wieder auf den Weg nach Hause machte auf der Hoffnung eine Nachricht von Siran dort zu finden. Aber großer Hoffnung hatte sie nicht immer hin ging er einfach so ohne sie zu fragen wie sie es finden mag. Nein nie wurde sie nach ihrer Meinung gefragt. Im Haus angekommen setzte sie sich an den Kamin und holte das Namenbuch für das Kind heraus und schrieb noch einige Namen auf die ihr so einfielen bis ihre Augen sich schlossen und sie im Sessel einschlief.
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Verdania Zac
Als das Buch aus ihrer Hand auf den Boden fiel, erwachte sie aus ihrem Schlaf und dachte sie hätte nur ein Albtraum gehabt aber nachdem sie sich im Raum umschaute und leise nach Siran fragte wurde ihr bewusst das es kein Traum war. Er ist wirklich weg. Aus Rutine ging sie nochmals zum Briefkasten und schaute ob sie eine Nachricht von ihrem Liebsten bekommen hatte.
Mir großen Augen schaute sie als die einen Brief fand und ihn auch gleich öffnete um zu sehen von wem er stamm.
Und ja es war ein Brief von Siran, auf ihren Lippen war ein leichtes Lächeln zu sehen. Sie wusste nun das es ihm gut ginge.
Schnell öffnete sie den Brief um seine Zeilen zu lesen
Meine liebste Verdania,
ich bin in Gedanken immer bei Dir und unserem Kind.
Ich kann nur hoffen, das Du etwas Ruhe gefunden hast.
Mir geht es den Umständen entsprechend, doch habe
ich kein Grund zu jammern, außer dass ich nicht bei
Euch sein kann.
Ich werde noch weiter die Lande durchstreifen auf der
Suche nach dem Zeichen der Götter und einem wahren
Vertreter.
Ich liebe Euch und hinterlasse an jedem Tag einen
geflochtenen Blumenkranz an dem Ort meines
Rastes in Gedanken an Euch.
Siran
ein leichtes Nicken kam über ihr und die faltet den Brief zusammen um sich den an das Herz zu halten. Ging damit in das Haus und nahm in der Küche platz um seine Zeilen nochmals durch zulesen. Immer wieder bis es dunkel wurde und sie zu Bett ging
Mir großen Augen schaute sie als die einen Brief fand und ihn auch gleich öffnete um zu sehen von wem er stamm.
Und ja es war ein Brief von Siran, auf ihren Lippen war ein leichtes Lächeln zu sehen. Sie wusste nun das es ihm gut ginge.
Schnell öffnete sie den Brief um seine Zeilen zu lesen
Meine liebste Verdania,
ich bin in Gedanken immer bei Dir und unserem Kind.
Ich kann nur hoffen, das Du etwas Ruhe gefunden hast.
Mir geht es den Umständen entsprechend, doch habe
ich kein Grund zu jammern, außer dass ich nicht bei
Euch sein kann.
Ich werde noch weiter die Lande durchstreifen auf der
Suche nach dem Zeichen der Götter und einem wahren
Vertreter.
Ich liebe Euch und hinterlasse an jedem Tag einen
geflochtenen Blumenkranz an dem Ort meines
Rastes in Gedanken an Euch.
Siran
ein leichtes Nicken kam über ihr und die faltet den Brief zusammen um sich den an das Herz zu halten. Ging damit in das Haus und nahm in der Küche platz um seine Zeilen nochmals durch zulesen. Immer wieder bis es dunkel wurde und sie zu Bett ging
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Verdania Zac
Wieder war ein Tag vergangen und ihr Kummer legte sich langsam. Sie würde erstmal einfach weiter machen wie sie es bisher gemacht hat. Auf ihre Fragen würde sie wohl auf die schnelle keine Antwort bekommen. Lieber genießt sie ihre Schwangerschaft in vollen Zügen auch wenn sie alleine daheim war. So räumte sie das Haus auf. Richtete das Kinderzimmer weiter ein und versorgte die Tiere wie sie es immer tat. Das Angebot von Beldan ging ihr weiter durch den Kopf. Doch würde sie sich wohl nicht so wohl fühlen wir in den eigenen vier Wänden so beschloss sie erstmal noch im Haus zu bleiben und ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Siran würde sich sicherlich freuen wenn er sieht das sie den Kopf nicht hängen gelassen hat und immerhin wartete sie auf Siran seine Rückkehr um ihn zu sagen das es beide zusammen schaffen werden.
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Verdania Zac
Die Zeit war vergangen als sie sich wieder auf den Weg zur Heilerin machte um nach dem Rechten schauen zu lassen.Ihr Bauch war nun schon eine gute Kugel geworden und jeder Schritt fiel ihr schon schwerer. Als sie in Adoran erreichte und Liliana sie untersuchte wurde ihr bewusst das ihr Kind wohl bald komme mag.
Eine Schreckminute verging und sie machte ich schon wieder viele andere Gedanken. Noch hatte sie keinen Namen für das Kind und auch auf Lilianas Vorschlag wusste sie nicht so wirklich eine Antwort. Sollte sie wirklich im Heilerhaus bleiben bis das Kind da ist? Nach der Untersuchung machte sie sich erstmal auf den Weg zur Herberge mit der Hoffung Siran dort anzutreffen. Aber auch diesmal war es vergeblich geworden dort auch nur einzukehren. Lange hatte sie ihren Mann schon nicht mehr gesehen. Macht er sich gar keine Sorgen um beide? Wäre er nicht gerne bei der Geburt dabei?
So stand sie am Feuer und schaute sich das Spiel der Flammen an, die durch die Kälte und dem Wind immer wieder hin und her schwangten.
Eine Schreckminute verging und sie machte ich schon wieder viele andere Gedanken. Noch hatte sie keinen Namen für das Kind und auch auf Lilianas Vorschlag wusste sie nicht so wirklich eine Antwort. Sollte sie wirklich im Heilerhaus bleiben bis das Kind da ist? Nach der Untersuchung machte sie sich erstmal auf den Weg zur Herberge mit der Hoffung Siran dort anzutreffen. Aber auch diesmal war es vergeblich geworden dort auch nur einzukehren. Lange hatte sie ihren Mann schon nicht mehr gesehen. Macht er sich gar keine Sorgen um beide? Wäre er nicht gerne bei der Geburt dabei?
So stand sie am Feuer und schaute sich das Spiel der Flammen an, die durch die Kälte und dem Wind immer wieder hin und her schwangten.
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Verdania Zac
Der Tag der Geburt
Verdania hauste schon ein paar Tage in der Herberge um unter Menschen zu sein die ihr helfen würden. So machte sie ich auch jenen Tag an die Arbeit, holte etwas Mehl und beging an zu kochen. Da der Vorrat nun langsam zu neige ging. Als sie plötzlich die ersten Schmerzen im Bauchbereich bekam. Ihr Gesicht verzog sich etwas unter den Schmerzen und als Jane Jack vor ihr stand riss sie sich zusammen und wollte sich nichts anmerken lassen. Doch es fiel ihr auf, da sie etwas Ahnung hatte von Geburten. So bat Jane sie eine Nachricht an Liliana von Drachenfels los zu senden den sie dann doch persönlich mit nahm und machte sich mit Windeseile auf den Weg nach Adoran. Siran ihr Liebster war nun auch schon in der Herberge und kam die Treppen herunter um nach dem rechten zu sehen. Mit einen leichten Lächeln sieht sie ihn an und war froh das er in ihrer Nähe war.
Als er merkte das es wohl langsam los ging erzählte Jane ihn noch was er zu tun hätte falls keiner weiter hier wäre. Und er fing doch langsam an nervös zu werden.
Verdania verzog nun im regelmäßigen Abschnitten ihr Gesicht und schnappte nach Luft. Bis dann Liliana in der Tür stand und sie gleich mit nach unten in den Keller nahm.
Wahrscheinlich damit niemand ihr Geschrei hört.
Doch folge Verdania ihr und stellte nicht viele Fragen mehr.. denn so viel Zeit war wohl nicht mehr geblieben.
Doch Liliana beschloss die Geburt im Wasser zu voll richten und so geschah es auch. Verdi setzt sich in das Wasser begleitet von Lilis Gehilfen und ihr kam auch Siran dazu. Er hielt Tapfer ihre Hand und musste wohl einige Schmerzen über sich ergehen lassen als die Wehen kamen.
Nach knapp einer Stunde war es geschehen.. Ein gesunder kleines Junge kam auf die Welt. Verdania war doch sehr erschöpft und ihr Liebster trug sie auf die Felle am Kamin bis sie dann Bastian, ihren Sohn endlich in den Armen nehmen konnte.
Liliana, ihre Gehilfen und Siran waren einfach wunderbar. Sie kümmerten sich noch sehr um beide und Siran blieb stets an ihrer Seite.
Ihre Augen strahlten so erleichtert und überglücklich auf, wie auch Siran es kaum fassen konnte das der Wurm nun da war.
Ja nun sind wir Eltern und haben einen kleinen Sohn.
Einiges mag sich mal wieder in ihrem Leben verändern.
Verdania hauste schon ein paar Tage in der Herberge um unter Menschen zu sein die ihr helfen würden. So machte sie ich auch jenen Tag an die Arbeit, holte etwas Mehl und beging an zu kochen. Da der Vorrat nun langsam zu neige ging. Als sie plötzlich die ersten Schmerzen im Bauchbereich bekam. Ihr Gesicht verzog sich etwas unter den Schmerzen und als Jane Jack vor ihr stand riss sie sich zusammen und wollte sich nichts anmerken lassen. Doch es fiel ihr auf, da sie etwas Ahnung hatte von Geburten. So bat Jane sie eine Nachricht an Liliana von Drachenfels los zu senden den sie dann doch persönlich mit nahm und machte sich mit Windeseile auf den Weg nach Adoran. Siran ihr Liebster war nun auch schon in der Herberge und kam die Treppen herunter um nach dem rechten zu sehen. Mit einen leichten Lächeln sieht sie ihn an und war froh das er in ihrer Nähe war.
Als er merkte das es wohl langsam los ging erzählte Jane ihn noch was er zu tun hätte falls keiner weiter hier wäre. Und er fing doch langsam an nervös zu werden.
Verdania verzog nun im regelmäßigen Abschnitten ihr Gesicht und schnappte nach Luft. Bis dann Liliana in der Tür stand und sie gleich mit nach unten in den Keller nahm.
Wahrscheinlich damit niemand ihr Geschrei hört.
Doch folge Verdania ihr und stellte nicht viele Fragen mehr.. denn so viel Zeit war wohl nicht mehr geblieben.
Doch Liliana beschloss die Geburt im Wasser zu voll richten und so geschah es auch. Verdi setzt sich in das Wasser begleitet von Lilis Gehilfen und ihr kam auch Siran dazu. Er hielt Tapfer ihre Hand und musste wohl einige Schmerzen über sich ergehen lassen als die Wehen kamen.
Nach knapp einer Stunde war es geschehen.. Ein gesunder kleines Junge kam auf die Welt. Verdania war doch sehr erschöpft und ihr Liebster trug sie auf die Felle am Kamin bis sie dann Bastian, ihren Sohn endlich in den Armen nehmen konnte.
Liliana, ihre Gehilfen und Siran waren einfach wunderbar. Sie kümmerten sich noch sehr um beide und Siran blieb stets an ihrer Seite.
Ihre Augen strahlten so erleichtert und überglücklich auf, wie auch Siran es kaum fassen konnte das der Wurm nun da war.
Ja nun sind wir Eltern und haben einen kleinen Sohn.
Einiges mag sich mal wieder in ihrem Leben verändern.
Zuletzt geändert von Verdania Zac am Dienstag 26. Januar 2010, 00:47, insgesamt 1-mal geändert.
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
Tage zuvor.
Endlich war etwas Ruhe eingekehrt. Liebevoll betrachtete er sie. Mit der dicken Murmel vorne dran mühte sie sich nun schon so viel Tage. Das Laufen fiel ihr extrem schwer und Siran bemühte sich so gut er konnte vieles abzunehmen. Die letzten Wochen war er nicht weiter als bis nach Bajard gegangen, um immer zur Stelle zu sein, wenn es soweit sein würde.
Es war soweit eigentlich alles vorbereitet, dachte er zumindest. Vorräte waren da, das Heim war eingerichtet. Oh ein Name für den Wurm, wie Verdania das kleine in ihrem Bauch liebevoll nannte fehlte. Herje wenn es nun kommen würde und sie haben keine Namen, das wäre so peinlich. Es war ja nicht so, daß sie sich nicht darum gekümmert hätten. Seit vielen Wochen führten sie ein Buch. In dieses schrieb jeder von Ihnen Namen für Jungen und Mädchen hinein, die geeignet schienen. Oft saßen sie auch in ihrem gemeinsamen Heim abends vor dem Kamin und dachten aneinander gekuschelt darüber nach. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwer sowas ist. Einfach ein Namen für ein Kind zu finden. Die Ergebnisse wurden fein säuberlich in das Buch übertragen.
Als die letzten Gäste in der Herberge gegangen waren, zog er Verdania zum großen Kamin zu sich auf das Bärenfell.
Er setze sich hinter sie schob die Beine an ihr links und rechts vorbei, kuschelte sich an ihren Rücken und legte das Buch auf ihrem Bauch ab. So eine Murmel kann auch ganz praktisch sein, dachte er bei sich und küsste sanft ihre Schulter.
Liebste, wir brauchen nun endgültig 2 Namen für den Wurm. Sanft lächelte sie ihn. Unglaublich, diese Frau war sein Traum und zärtlich strich er mit den Händen die beiden Bauchseiten fühlend nach dem neuen Leben. Es zog ihn so sehr zu ihr, das er sie immer nur an sich gedrückt und küssen wollen würde. Doch etwas Raum zum Atmen musste er ihr ja lassen. Wann wird der Wurm kommen, die Zeit schien schon lange dafür reif zu sein. Eine Beule Bauch auswärts bewegte sich unter seine Hand und holte ihn aus seinen Gedanken zurück. Sanft streichend folgte er der Beule. Ja das war ihr gemeinsames Kind, ihr erstes, was würde es werden. Wange an Wange sahen beide in das Buch auf ihrem Bauch und gelegentliche zärtliche Küsschen von ihm auf die warme Wange sollten ihr seine Zuneigung sehr nahe bringen. Ein Mädchenname war dann doch relativ schnell aus der großen Auswahl gefunden. Sollte es ein Mädchen werden, so sollte sie Helena heißen. Viele Jungennamen hatten sie nicht auf ihrer Liste und so grübelten sie noch eine Stunde weiter nach, bis sie sich festlegen konnten. Sollte es ein Junge werden, so würde er Bastian heißen.
Müde lehnte Verdania an ihm. Es war geschafft. Nun schien doch alles vorbereitet zu sein. Glücklich und zufrieden diese vorletzte Hürde genommen zu haben nahm er sie auf seine Arme. Ja sie hatte etwas zugenommen, doch er ließ es sich nicht anmerken als er sie ins Bett trug. Nein das würde er nie, denn schon damals als ihr Arm in der Schlacht vor Rahal verletzt war, war es ihm ein Hochgenuss sie zu tragen, und wenn es nur aufs Pferd war. So ein Bauch an einer schönen Frau, macht sie um so begehrlicher, denn nicht umsonst war gerade sie sein Engel.
Er war immer in Sorge um sie, auch wenn er es sich nie so anmerken lies. Sie hatte ein feines Gespür wenn ihn etwas plagte und er wollte sie nach Möglichkeit nicht noch mehr beunruhigen. Auch wenn sie meinte er würde nicht da schien, war er doch immer bei ihr, was ihn oft am Leben erhalten hatte.
Mit diesen Gedanken legte er sich neben sie, kuschelte sich vorsichtig an, zog die Decke über beide und seine Hand bewegte sich zärtlich über ihren Arm bis er einschlummerte immer darauf wartend, sie würde seine Hilfe brauchen.
Endlich war etwas Ruhe eingekehrt. Liebevoll betrachtete er sie. Mit der dicken Murmel vorne dran mühte sie sich nun schon so viel Tage. Das Laufen fiel ihr extrem schwer und Siran bemühte sich so gut er konnte vieles abzunehmen. Die letzten Wochen war er nicht weiter als bis nach Bajard gegangen, um immer zur Stelle zu sein, wenn es soweit sein würde.
Es war soweit eigentlich alles vorbereitet, dachte er zumindest. Vorräte waren da, das Heim war eingerichtet. Oh ein Name für den Wurm, wie Verdania das kleine in ihrem Bauch liebevoll nannte fehlte. Herje wenn es nun kommen würde und sie haben keine Namen, das wäre so peinlich. Es war ja nicht so, daß sie sich nicht darum gekümmert hätten. Seit vielen Wochen führten sie ein Buch. In dieses schrieb jeder von Ihnen Namen für Jungen und Mädchen hinein, die geeignet schienen. Oft saßen sie auch in ihrem gemeinsamen Heim abends vor dem Kamin und dachten aneinander gekuschelt darüber nach. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schwer sowas ist. Einfach ein Namen für ein Kind zu finden. Die Ergebnisse wurden fein säuberlich in das Buch übertragen.
Als die letzten Gäste in der Herberge gegangen waren, zog er Verdania zum großen Kamin zu sich auf das Bärenfell.
Er setze sich hinter sie schob die Beine an ihr links und rechts vorbei, kuschelte sich an ihren Rücken und legte das Buch auf ihrem Bauch ab. So eine Murmel kann auch ganz praktisch sein, dachte er bei sich und küsste sanft ihre Schulter.
Liebste, wir brauchen nun endgültig 2 Namen für den Wurm. Sanft lächelte sie ihn. Unglaublich, diese Frau war sein Traum und zärtlich strich er mit den Händen die beiden Bauchseiten fühlend nach dem neuen Leben. Es zog ihn so sehr zu ihr, das er sie immer nur an sich gedrückt und küssen wollen würde. Doch etwas Raum zum Atmen musste er ihr ja lassen. Wann wird der Wurm kommen, die Zeit schien schon lange dafür reif zu sein. Eine Beule Bauch auswärts bewegte sich unter seine Hand und holte ihn aus seinen Gedanken zurück. Sanft streichend folgte er der Beule. Ja das war ihr gemeinsames Kind, ihr erstes, was würde es werden. Wange an Wange sahen beide in das Buch auf ihrem Bauch und gelegentliche zärtliche Küsschen von ihm auf die warme Wange sollten ihr seine Zuneigung sehr nahe bringen. Ein Mädchenname war dann doch relativ schnell aus der großen Auswahl gefunden. Sollte es ein Mädchen werden, so sollte sie Helena heißen. Viele Jungennamen hatten sie nicht auf ihrer Liste und so grübelten sie noch eine Stunde weiter nach, bis sie sich festlegen konnten. Sollte es ein Junge werden, so würde er Bastian heißen.
Müde lehnte Verdania an ihm. Es war geschafft. Nun schien doch alles vorbereitet zu sein. Glücklich und zufrieden diese vorletzte Hürde genommen zu haben nahm er sie auf seine Arme. Ja sie hatte etwas zugenommen, doch er ließ es sich nicht anmerken als er sie ins Bett trug. Nein das würde er nie, denn schon damals als ihr Arm in der Schlacht vor Rahal verletzt war, war es ihm ein Hochgenuss sie zu tragen, und wenn es nur aufs Pferd war. So ein Bauch an einer schönen Frau, macht sie um so begehrlicher, denn nicht umsonst war gerade sie sein Engel.
Er war immer in Sorge um sie, auch wenn er es sich nie so anmerken lies. Sie hatte ein feines Gespür wenn ihn etwas plagte und er wollte sie nach Möglichkeit nicht noch mehr beunruhigen. Auch wenn sie meinte er würde nicht da schien, war er doch immer bei ihr, was ihn oft am Leben erhalten hatte.
Mit diesen Gedanken legte er sich neben sie, kuschelte sich vorsichtig an, zog die Decke über beide und seine Hand bewegte sich zärtlich über ihren Arm bis er einschlummerte immer darauf wartend, sie würde seine Hilfe brauchen.
Zuletzt geändert von Siran van Zac am Dienstag 26. Januar 2010, 09:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Verdania Zac
Der erste Tag nach der Geburt
Langsam öffnen sich die Augen von Verdania und mit ihr erster Gedanke war ob es nur ein Traum war oder ob der kleine Wurm nun wirklich da sei. Doch als sie in ihre Arme schaute und Bastian wohlgefunden sieht, strahlt sie auf. Es war kein Traum. Ihren Sohn hält sie nun wirklich in den Armen. Ein suchender Blick ging im Keller herum um nach ihren Mann zu suchen. Aber er wird sich sicherlich schon wieder an die Arbeit gemacht haben. So gab sie Bastian erstmal Milch und wickelte ihn neu bevor sie sich auf die Beine stellte um vorsichtig die Treppen nach oben zu gehen. Im Herbergenraum war Siran auch schon wieder fleißig am arbeiten und erstrahlte als sie mit Bastian in den Raum kam. Er schaute zum Kleinen und Verdi war es schon bewusst das er gleich fragen würde ob er ihn abnehmen könnte. Er sorge sich immer sehr um ihr und nun auch um ihr gemeinsames Kind. Mit einen leichten blassen nicken reichte sie ihm natürlich das Kind. Das strahlen und aufleuchten in seinen Augen machte sie überglücklich. Ihr wurde bewusst das sie nun eine kleine Familie sein und ebenso eine Verantwortung für ein weiteres Wesen hatte. Ein schwaches Lächeln kam über ihre Lippen als sie beide zusammen dort so gemeinsam sah. Verdania war doch noch etwas erschöpft und frage Siran nach einer weile ob sie oben ein Zimmer erstmal nehmen könnte. Im Keller würde es für beide auf Dauer nicht so bequem sein. Rasch nickte er und meinte nur „Na klar“ so bat sie ihm die Wiege und Bastian nach oben zu bringen, sie würde sich gerne doch noch etwas hinlegen. Ohne weitere Worte zu verlieren ging er mit Bastian und ihr schon die Treppen hoch. Doch als sie ihm bat noch die Wiege zu holen offenbarte er ihr das er durch die ganze Aufregung vergessen hatte einen bauen zu lassen. Wohl zu unserem Glück kam eine Frau zur Herberge und überreicht Siran eine große Kiste worin Spielzeug für das Kind war, ein Blumenstrauß für Verdania und eine Wiege. Sirans Erleichterung war deutlich zu merken doch Verdania machte ihn keine Vorwürfe deswegen. So etwas kann passieren auch sie hatte es anscheint vergessen. So baute Siran liebevoll die Wiege auf und sie schaute ihm von der Bettkante zu. Dabei sprach die immer wieder zu Bastian was für ein tollen Papa er doch hätte. Bis Bastian anfing zu schreien und Verdania die Nase etwas runzelte. „Oh wei“ öffnete die Decke die um Bastian gewickelt war und nickte dann etwas. „Diese scheint wohl voll zu sein“ Ohne lange zu zögern machte sie sich daran seine Windel zu wechseln und Siran schaute etwas neugierig zu ihr wie schnell sie jenes vollbracht hatte. Nach einiger Zeit war die Wiege dann aufgebaut und behutsam legte sie ihn nun in jene hinein. Beide betrachteten ihn noch eine Sekunde ob es ihn wirklich dort in der Wiege gut ging ehe sie sich dann ebenfalls ins Bett legten. Es war zwar wohl einige Zeit vergangen als es zur Mittagsstunde schlug doch legte sich Siran neben ihr. Seine Wärme und Fürsorge spürte sie wie immer und doch war es diesmal ein anderes Gefühl. Lange hatte sie ihn nicht mehr so wahr nehmen könne wir in diesem Augenblick. Ihre Sorgen waren verschwunden nur Glück und Liebe das verspürte sie in jenen Moment. So kuschelte sie sich an ihm. Gab ihn einen zärtlichen Kuss was ihn wohl etwas überraschte. Mit ihren blau-grünen Augen strahlte sie ihn an und streichelte sanft über sein Oberkörper. Bis sie jedoch die Augen schließte
Einige Stunden waren vergangen bis sie wieder ihre Augen öffnete und ein Hungergefühl über sie kam. So ging die aus dem Zimmer die Treppen runter und suchte in den Schränken der Küche nach etwas schönem. Überraschend als sie sich umdrehte stand dann Liliana vor ihr und erstmal huschte ihr eine lächeln über die Lippen und begrüßte sie dann wie immer mit sanfter ruhiger Stimme. Doch merkte Liliana gleich das etwas nicht stimmte. Vielleicht hat Verdanias Blässe es vertragen. So sagte sie gleich das ihre Stirn heiß wäre und wohl Fieber hätte. Liliana nickte sachte und ging mit ihr nach oben in den Raum um sie und Bastian zu untersuchen. Bastian ging es gut. So sagte sie es ihr. Besorgte schaute sie dann Verdania an und bat sie sich noch etwas auszuruhen und Tee zu trinken. Dankend nickte Verdania ihr zu und ging rasch mit ihr nach unten um den Tee aufzubrühen. Mit etwas Honig darin ließ sie Liliana dann mit dem Herrn von Drachenfels im Herbergenraum alleine und trank ihren Tee oben neben der Wiege ehe sie sich dann wieder zu Siran in Bett kuschelte. Mit einem Finger streichelte sie im kaum merkbar über das Gesicht und mit einen liebevollen Ausdruck schließe sie dann neben ihn ein
Langsam öffnen sich die Augen von Verdania und mit ihr erster Gedanke war ob es nur ein Traum war oder ob der kleine Wurm nun wirklich da sei. Doch als sie in ihre Arme schaute und Bastian wohlgefunden sieht, strahlt sie auf. Es war kein Traum. Ihren Sohn hält sie nun wirklich in den Armen. Ein suchender Blick ging im Keller herum um nach ihren Mann zu suchen. Aber er wird sich sicherlich schon wieder an die Arbeit gemacht haben. So gab sie Bastian erstmal Milch und wickelte ihn neu bevor sie sich auf die Beine stellte um vorsichtig die Treppen nach oben zu gehen. Im Herbergenraum war Siran auch schon wieder fleißig am arbeiten und erstrahlte als sie mit Bastian in den Raum kam. Er schaute zum Kleinen und Verdi war es schon bewusst das er gleich fragen würde ob er ihn abnehmen könnte. Er sorge sich immer sehr um ihr und nun auch um ihr gemeinsames Kind. Mit einen leichten blassen nicken reichte sie ihm natürlich das Kind. Das strahlen und aufleuchten in seinen Augen machte sie überglücklich. Ihr wurde bewusst das sie nun eine kleine Familie sein und ebenso eine Verantwortung für ein weiteres Wesen hatte. Ein schwaches Lächeln kam über ihre Lippen als sie beide zusammen dort so gemeinsam sah. Verdania war doch noch etwas erschöpft und frage Siran nach einer weile ob sie oben ein Zimmer erstmal nehmen könnte. Im Keller würde es für beide auf Dauer nicht so bequem sein. Rasch nickte er und meinte nur „Na klar“ so bat sie ihm die Wiege und Bastian nach oben zu bringen, sie würde sich gerne doch noch etwas hinlegen. Ohne weitere Worte zu verlieren ging er mit Bastian und ihr schon die Treppen hoch. Doch als sie ihm bat noch die Wiege zu holen offenbarte er ihr das er durch die ganze Aufregung vergessen hatte einen bauen zu lassen. Wohl zu unserem Glück kam eine Frau zur Herberge und überreicht Siran eine große Kiste worin Spielzeug für das Kind war, ein Blumenstrauß für Verdania und eine Wiege. Sirans Erleichterung war deutlich zu merken doch Verdania machte ihn keine Vorwürfe deswegen. So etwas kann passieren auch sie hatte es anscheint vergessen. So baute Siran liebevoll die Wiege auf und sie schaute ihm von der Bettkante zu. Dabei sprach die immer wieder zu Bastian was für ein tollen Papa er doch hätte. Bis Bastian anfing zu schreien und Verdania die Nase etwas runzelte. „Oh wei“ öffnete die Decke die um Bastian gewickelt war und nickte dann etwas. „Diese scheint wohl voll zu sein“ Ohne lange zu zögern machte sie sich daran seine Windel zu wechseln und Siran schaute etwas neugierig zu ihr wie schnell sie jenes vollbracht hatte. Nach einiger Zeit war die Wiege dann aufgebaut und behutsam legte sie ihn nun in jene hinein. Beide betrachteten ihn noch eine Sekunde ob es ihn wirklich dort in der Wiege gut ging ehe sie sich dann ebenfalls ins Bett legten. Es war zwar wohl einige Zeit vergangen als es zur Mittagsstunde schlug doch legte sich Siran neben ihr. Seine Wärme und Fürsorge spürte sie wie immer und doch war es diesmal ein anderes Gefühl. Lange hatte sie ihn nicht mehr so wahr nehmen könne wir in diesem Augenblick. Ihre Sorgen waren verschwunden nur Glück und Liebe das verspürte sie in jenen Moment. So kuschelte sie sich an ihm. Gab ihn einen zärtlichen Kuss was ihn wohl etwas überraschte. Mit ihren blau-grünen Augen strahlte sie ihn an und streichelte sanft über sein Oberkörper. Bis sie jedoch die Augen schließte
Einige Stunden waren vergangen bis sie wieder ihre Augen öffnete und ein Hungergefühl über sie kam. So ging die aus dem Zimmer die Treppen runter und suchte in den Schränken der Küche nach etwas schönem. Überraschend als sie sich umdrehte stand dann Liliana vor ihr und erstmal huschte ihr eine lächeln über die Lippen und begrüßte sie dann wie immer mit sanfter ruhiger Stimme. Doch merkte Liliana gleich das etwas nicht stimmte. Vielleicht hat Verdanias Blässe es vertragen. So sagte sie gleich das ihre Stirn heiß wäre und wohl Fieber hätte. Liliana nickte sachte und ging mit ihr nach oben in den Raum um sie und Bastian zu untersuchen. Bastian ging es gut. So sagte sie es ihr. Besorgte schaute sie dann Verdania an und bat sie sich noch etwas auszuruhen und Tee zu trinken. Dankend nickte Verdania ihr zu und ging rasch mit ihr nach unten um den Tee aufzubrühen. Mit etwas Honig darin ließ sie Liliana dann mit dem Herrn von Drachenfels im Herbergenraum alleine und trank ihren Tee oben neben der Wiege ehe sie sich dann wieder zu Siran in Bett kuschelte. Mit einem Finger streichelte sie im kaum merkbar über das Gesicht und mit einen liebevollen Ausdruck schließe sie dann neben ihn ein
Zuletzt geändert von Verdania Zac am Dienstag 26. Januar 2010, 12:12, insgesamt 3-mal geändert.
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Verdania Zac
Der zweite Tag nach der Geburt - Chaos in der Herberge
Der Tag war schon lange angebrochen als Verdania ihre Augen öffnete und sich zur Seite dreht als sie fest stellen musste das ihr geliebter Mann nicht mehr an ihrer Seite ruhte. Bastian schlief auch noch seelenruhig nach einige male Geschrei in der Nacht wohl auch kein Wunder. Vorsichtig nahm sie ihn aus der Wiege und ging aus dem Zimmer. Vorsichtig streitet sie die Treppen herunter und ging in den Herbergenraum. Ohne sich lange auszuruhen und einiges an Essen zu kochen bekam sie auch schon wieder Besuch von einem Herrn der auf einen Schneider suchte um jenen Bandagen ab zu kaufen. Ohne lange zu zögern sagte sie ihm das sie ihm welche geben könnte. Als auch schon Lairja in der Tür stand und über Verdanias Gesicht ein fröhlicher Ausdruck kam als sie Lairja sah. „Komm und setze dich Lairja“ ohne noch länger zu warten reichte sie ihr auch schon Bastian und konnte dem Herrn seine Bandagen geben. Etwas verwunderlich wurde sie aber als er sie frage ob sie die Zukunft von Bastian wissen möchte. Ohne zu überlegen schüttelte sie den Kopf und blickte etwas erschrocken zu Lairja. Der Herr war aber so freundlich und gab ihn Verdania wieder als sie danach fragte ohne auch nur ein betrübtes Gesicht zu machen. Als jener Aufbrach um etwas zu erlegen kam auch schon Malachai in der Tür hinein und bestaunte erstmals den kleinen Wurm in Verdis Armen. Wie immer sorge und beschaute er alles ganz genau und ein leichte schmunzelt war zu sehen als er ihn so betrachtete. „Nimm platz“ worauf auch gleich jenes getan war und wir zu dritt am Tisch saßen und Malachai nun fest stellen musste das Lairja verheiratet war. Als Lairja wohl etwas vergessen hatte und sich langsam vom Stuhl erhebte, war sie ziemlich schnell aus der Herberge verschwunden, somit waren nur noch Verdi und Malachai dort. Im Gespräch ging es um Kinder und das Leben als mit einer Blitzgeschwindigkeit die Tür der Herberge aufsprang und eine Frau um „Hilfe, ein Mann ist ins Wasser gefallen“ rufte. Malachai wie auch Verdi schauten sie etwas überrascht an und ruckartig sprang er auf. Im Laufen raf er Verdania nur noch zu sie solle hier bleiben. Mit leichten besorgen Nicken blieb sie dort und schaute wartend aus dem Fenster und merkte wohl gar nicht das ein weiter Gast in der Tür herein kam. Als sie den Geruch von Verwesung in der Nase hatte drehte sie sich vom Fenster in den Raum um und dort stand er nun. Der Rabendiener der ihren Geliebten fast das Leben genommen hatte. In ihren Gedanken ratterte es nur. Kam er um ihr das Kind weg zu nehmen. Oder ihren Kopf wie er es damals drohte. Ihre Arme umschlingten Bastian noch fester als sonst und als er etwas auf sie zu kam ging sie ebenfalls einen Schritt zurück. Bat ihn nicht näher zu kommen worauf seine Stimme wohl in seiner Form noch freundlich klangte. Er komme nur um etwas zu essen mehr nicht. In jenen Moment kam auch schon Malachai und Lairja mit einigen Personen in die Herberge. Noch stand Verdania hilflos und ratlos an der Wand bis Lairja sie rief. Nun stellte sie fest das Malachai und die anderen einen Verletzten oder doch Ertrunkenen brachten. Ohne weiter sich um den Gast zu kümmern reicht sie ihr Kind Lairja in die Arme und holte schnell Decken und neues Sachen zum anziehen. Legte es neben Mala und lief in die Küche um die Brühe zu erwärmen. Jene füllte sie halb voll in einer Schale und trug es zum Kamin wo der Ertrunkene lag. Verdania bat Mala die nassen Sachen auszuziehen damit er nicht noch eine Lungenentzündung bekommt, falls er jene nicht schon durch das kalte Wasser bekommen hat. Sie half ihm dabei und legte einige Decken um ihn. Führte sie Suppe an seinen Mund um ihn jenes ein zu führen Wieder ging die Tür der Herberge auf und ein Mann in den Ordensfarben bekleidet den Raum betrat. Ihre Sorge galt dem Mann am Kamin so wurde es ihr nicht bewusst wer auf einmal neben ihr Stand und dazu noch fest stellen musste das der Ertrunkene ebenso ein Mitglied des Ordens war. Wieder schossen ihr mehre Gedanken durch den Kopf. Am Tisch saß ein Rabendiener, ein halb bewusster Temoargläubiger und neben ihr ebenso ein Ordensmitglied der Temora. So langsam floss ihr der Schweiß von der Stirn bis sie ihre Gedanken weg schüttelte und Ale sagte er könnte ihn in das Zimmer oben bringen solange bis ein Heiler in untersucht hatte. Doch genau in diesem Augenblick stand der Rabendiener vom Stuhl auf, machte einige Bemerkungen und ging fort. Ale schleppte seinen Ordensbruder die Treppe hoch und Verdi öffnet ihm das Zimmer wo er sich erstmal ausruhen könnte. Brachte ihm noch etwas Suppe und noch Decken nach oben ehe sie dann wieder in den Herbergenraum ging um sich etwas auszuruhen. Lairja saß zum Glück immer noch mit Bastian ruhig und gelassen auf dem Stuhl und reichte ihr dann Bastian wieder zurück. Atmet einmal tief durch und da stand er auch schon. Ihr Liebster schaute sie an und wüsste genau das Verdania sich gewiss nicht ausgeruht hatte. Dies wurde auch gleich an Liliana weiter gegeben als auch sie in der Herberge eintrat. Verdania wurde dann ernst angeschaut und als sie sich dann endlich nach der Aufregung etwas ausruhen wollte da standen schon wieder Rabendiener vor der Tür. Diesmal nicht nur einer, nein es waren gleich sechs die in der Herberge rein wollten. Siran stellte sich zuerst noch vor der Tür doch die ließen sich nicht abbringen und nahmen schon an einem Tisch platz. Große Angst überkam Verdania und ihr einziger Ausblick war erst einmal in das Büro der Herberge zur Sicherheit zu fliehen. Eine weile verging als Lairja und Liliana aufstanden und den Moment nutzenden nach draußen zu fliehen. Ohne weiter nach zu denken folgte sie ihnen. Vor der Tür trafen sie Ale und Verdi flüsterte ihm ins Ohr das er doch bitte schnell nach oben zu seinem Bruder gehen sollte. Er schaute sie etwas verdutzt an doch als Verdi im erzählte das dort wohl auch schon einige Rabendiener weilten, zog er sein Schwert und eilte die Treppe hoch. Lairja, Liliana und Verdi gingen dann weiter in Richtung Bajard. Liliana verabschiedete sich als sie beide zu Lairjas Haus gebracht hatten. Unruhig saß sie dann bei ihr und ihre Gedanken schwebten nur bei Siran. Ob es ihm gut ginge, was sie wohl in der Herberge machen würden. Ihre Gedanken ließen sie nicht in Ruhe und so bat sie Lairja noch einmal zur Herberge zu gehen. Als sie dort an kamen, waren nur noch die Lichtbringer da und sie schaute sich nach Siran um, den sie dann in der Herberge zum Glück wohl auf wieder fand. Kurz musterte sie ihm und fragte ob es ihm gut ginge. Er nickte ihr zu und bediente die letzten Gäste mit Essen. Als dann der letzte gegangen war, gingen beide hoch zu Bastian, der schon in der Wiege lag und schlief. Erschöpft und müde schliefen beide sehr schnell Arm in Arm ein.
Der Tag war schon lange angebrochen als Verdania ihre Augen öffnete und sich zur Seite dreht als sie fest stellen musste das ihr geliebter Mann nicht mehr an ihrer Seite ruhte. Bastian schlief auch noch seelenruhig nach einige male Geschrei in der Nacht wohl auch kein Wunder. Vorsichtig nahm sie ihn aus der Wiege und ging aus dem Zimmer. Vorsichtig streitet sie die Treppen herunter und ging in den Herbergenraum. Ohne sich lange auszuruhen und einiges an Essen zu kochen bekam sie auch schon wieder Besuch von einem Herrn der auf einen Schneider suchte um jenen Bandagen ab zu kaufen. Ohne lange zu zögern sagte sie ihm das sie ihm welche geben könnte. Als auch schon Lairja in der Tür stand und über Verdanias Gesicht ein fröhlicher Ausdruck kam als sie Lairja sah. „Komm und setze dich Lairja“ ohne noch länger zu warten reichte sie ihr auch schon Bastian und konnte dem Herrn seine Bandagen geben. Etwas verwunderlich wurde sie aber als er sie frage ob sie die Zukunft von Bastian wissen möchte. Ohne zu überlegen schüttelte sie den Kopf und blickte etwas erschrocken zu Lairja. Der Herr war aber so freundlich und gab ihn Verdania wieder als sie danach fragte ohne auch nur ein betrübtes Gesicht zu machen. Als jener Aufbrach um etwas zu erlegen kam auch schon Malachai in der Tür hinein und bestaunte erstmals den kleinen Wurm in Verdis Armen. Wie immer sorge und beschaute er alles ganz genau und ein leichte schmunzelt war zu sehen als er ihn so betrachtete. „Nimm platz“ worauf auch gleich jenes getan war und wir zu dritt am Tisch saßen und Malachai nun fest stellen musste das Lairja verheiratet war. Als Lairja wohl etwas vergessen hatte und sich langsam vom Stuhl erhebte, war sie ziemlich schnell aus der Herberge verschwunden, somit waren nur noch Verdi und Malachai dort. Im Gespräch ging es um Kinder und das Leben als mit einer Blitzgeschwindigkeit die Tür der Herberge aufsprang und eine Frau um „Hilfe, ein Mann ist ins Wasser gefallen“ rufte. Malachai wie auch Verdi schauten sie etwas überrascht an und ruckartig sprang er auf. Im Laufen raf er Verdania nur noch zu sie solle hier bleiben. Mit leichten besorgen Nicken blieb sie dort und schaute wartend aus dem Fenster und merkte wohl gar nicht das ein weiter Gast in der Tür herein kam. Als sie den Geruch von Verwesung in der Nase hatte drehte sie sich vom Fenster in den Raum um und dort stand er nun. Der Rabendiener der ihren Geliebten fast das Leben genommen hatte. In ihren Gedanken ratterte es nur. Kam er um ihr das Kind weg zu nehmen. Oder ihren Kopf wie er es damals drohte. Ihre Arme umschlingten Bastian noch fester als sonst und als er etwas auf sie zu kam ging sie ebenfalls einen Schritt zurück. Bat ihn nicht näher zu kommen worauf seine Stimme wohl in seiner Form noch freundlich klangte. Er komme nur um etwas zu essen mehr nicht. In jenen Moment kam auch schon Malachai und Lairja mit einigen Personen in die Herberge. Noch stand Verdania hilflos und ratlos an der Wand bis Lairja sie rief. Nun stellte sie fest das Malachai und die anderen einen Verletzten oder doch Ertrunkenen brachten. Ohne weiter sich um den Gast zu kümmern reicht sie ihr Kind Lairja in die Arme und holte schnell Decken und neues Sachen zum anziehen. Legte es neben Mala und lief in die Küche um die Brühe zu erwärmen. Jene füllte sie halb voll in einer Schale und trug es zum Kamin wo der Ertrunkene lag. Verdania bat Mala die nassen Sachen auszuziehen damit er nicht noch eine Lungenentzündung bekommt, falls er jene nicht schon durch das kalte Wasser bekommen hat. Sie half ihm dabei und legte einige Decken um ihn. Führte sie Suppe an seinen Mund um ihn jenes ein zu führen Wieder ging die Tür der Herberge auf und ein Mann in den Ordensfarben bekleidet den Raum betrat. Ihre Sorge galt dem Mann am Kamin so wurde es ihr nicht bewusst wer auf einmal neben ihr Stand und dazu noch fest stellen musste das der Ertrunkene ebenso ein Mitglied des Ordens war. Wieder schossen ihr mehre Gedanken durch den Kopf. Am Tisch saß ein Rabendiener, ein halb bewusster Temoargläubiger und neben ihr ebenso ein Ordensmitglied der Temora. So langsam floss ihr der Schweiß von der Stirn bis sie ihre Gedanken weg schüttelte und Ale sagte er könnte ihn in das Zimmer oben bringen solange bis ein Heiler in untersucht hatte. Doch genau in diesem Augenblick stand der Rabendiener vom Stuhl auf, machte einige Bemerkungen und ging fort. Ale schleppte seinen Ordensbruder die Treppe hoch und Verdi öffnet ihm das Zimmer wo er sich erstmal ausruhen könnte. Brachte ihm noch etwas Suppe und noch Decken nach oben ehe sie dann wieder in den Herbergenraum ging um sich etwas auszuruhen. Lairja saß zum Glück immer noch mit Bastian ruhig und gelassen auf dem Stuhl und reichte ihr dann Bastian wieder zurück. Atmet einmal tief durch und da stand er auch schon. Ihr Liebster schaute sie an und wüsste genau das Verdania sich gewiss nicht ausgeruht hatte. Dies wurde auch gleich an Liliana weiter gegeben als auch sie in der Herberge eintrat. Verdania wurde dann ernst angeschaut und als sie sich dann endlich nach der Aufregung etwas ausruhen wollte da standen schon wieder Rabendiener vor der Tür. Diesmal nicht nur einer, nein es waren gleich sechs die in der Herberge rein wollten. Siran stellte sich zuerst noch vor der Tür doch die ließen sich nicht abbringen und nahmen schon an einem Tisch platz. Große Angst überkam Verdania und ihr einziger Ausblick war erst einmal in das Büro der Herberge zur Sicherheit zu fliehen. Eine weile verging als Lairja und Liliana aufstanden und den Moment nutzenden nach draußen zu fliehen. Ohne weiter nach zu denken folgte sie ihnen. Vor der Tür trafen sie Ale und Verdi flüsterte ihm ins Ohr das er doch bitte schnell nach oben zu seinem Bruder gehen sollte. Er schaute sie etwas verdutzt an doch als Verdi im erzählte das dort wohl auch schon einige Rabendiener weilten, zog er sein Schwert und eilte die Treppe hoch. Lairja, Liliana und Verdi gingen dann weiter in Richtung Bajard. Liliana verabschiedete sich als sie beide zu Lairjas Haus gebracht hatten. Unruhig saß sie dann bei ihr und ihre Gedanken schwebten nur bei Siran. Ob es ihm gut ginge, was sie wohl in der Herberge machen würden. Ihre Gedanken ließen sie nicht in Ruhe und so bat sie Lairja noch einmal zur Herberge zu gehen. Als sie dort an kamen, waren nur noch die Lichtbringer da und sie schaute sich nach Siran um, den sie dann in der Herberge zum Glück wohl auf wieder fand. Kurz musterte sie ihm und fragte ob es ihm gut ginge. Er nickte ihr zu und bediente die letzten Gäste mit Essen. Als dann der letzte gegangen war, gingen beide hoch zu Bastian, der schon in der Wiege lag und schlief. Erschöpft und müde schliefen beide sehr schnell Arm in Arm ein.
- Siran van Zac
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Wie jeden Tag, kam er auch an jenem von seinem Kontrollgang durch Bajard und der Umgebung zurück. Es war nichts Bemerkenswertes los gewesen und so stapfte er durch den harschen Schnee zurück zur Herberge. Je näher er kam umso schneller wurde sein Schritt. Mit einem sanften Lächeln im Gesicht, welches wohl in der Tagen kaum aus diesem wich eilte er zur Herberge, gewahr gleich die schönste Frau seines Lebens in seine Arme zu schließen. Der Griff an die Tür und sogleich aufgezogen huschte er durch den Türrahmen hindurch und schloss sie sogleich hinter ihm, damit so wenig wie möglich Wärme hinausgelangen konnte.
Er blickte sich um, hui, schon Gäste da. Ein kurzer Blick in die Runde auf der Suche nach Verdania und schon ging er auf sie zu, sie in Arm nehmend und ihr ein Kuß auf die Lippen hauchend. Was war das? Ihre Augen etwas nervös, ihre Lippenfühlten sich heiß an.
Brummend lehnte er sich etwas zurück, um sie genauer in Augenschein zu nehmen. Hatte sie sich etwa nicht geschont? Ein paar Wortfetzen fing er auf, ah ja sie hatte nicht, stellte er für sich fest. Wie konnte sie nur so leichtsinnig sein. Nun gut ein paar mahnende Worte musste sie dann über sich ergehen lassen. So ist das halt im Leben. Er sorgte sich sehr ums sie, denn nun hatten sie noch einen Sohn.
Klein, rein und unverdorben, doch gleichzeitig so hilflos, lag der Wurm in ihren Armen. Er streckte seine Hände zu ihm aus, um Verdania etwas zu entlasten und gleichzeitig den Vater ihm nahebringend.
Lange sollte die Ruhe nicht andauern, als eine Handvoll Schornsteinfeger in der Tür der Herberge standen. Siran reichte Verdania das Kind zurück und stellte sich in die Tür, in der Absicht sie nicht herein zu lassen. Da er jedoch ein türfüllendes Format hatte, schafften es 2 von ihnen an ihn vorbei in die Herberge zu schlüpfen. Ja dieses Seelen aufspüren muss eine mühevolle Aufgabe sein, das selbst der eigene Körper ausmergelt und sie so zwischen ihm und dem Türrahmen vorbeipassten. Da sie nun die eine Hälfe drinnen und die andere draußen stand hatte es auch keinen Sinn mehr sich mit ihnen herumzustreiten. Er ging zur Seite und sah ihrem Tun zu und lies ihre Wortspiele ungerührt über sich ergehen. Verdania, Lili und Lairja die vorher schon in der Herberge waren nutzen die Gelegenheit sich aus dem Haus zu schleichen.
Irgendwie war die Kurzsichtigkeit einiger Schonsteinfeger doch verwunderlich, schafften sie es nicht in wenigen Schritten einen frisch gedeckten Tisch zu erreichen und setzen sich an einen leeren. So viel Dummheit gedachte Siran nicht zu hofieren und lies sie sich selbst bedienen.
Deso kam in die Herberge mit einem Begleiter und so flüsterte er ihm zu, er möge so viel Leute wie möglich besorgen, die zur Hilfe kommen sollen, bevor hier etwas aus den Fugen gerät. Oben im Zimmer war ein Bruder des Ordens der Temora zur Pflege.
Leichter Tumult in den oberen Zimmern war zu hören und so eilte er nach oben um sich einen Überblick zu verschaffen. Ein Gerangel war an der Treppe im Gange und an der Tür. So bat er alle zurückzutreten und öffnete die Tür zum Zimmer in der der Verletzte lag. Bereitwillig traten die Leute zurück und er konnte die Tür öffnen. Zwei von den Schornsteinfegern befanden sich im Raum zusammen mit Myra und dem Verletzten vom Orden.
Nachdem alle abgezogen waren und Ruhe in die Herberge einzog, setzte er sich vor den Kamin auf das Fell und zog Verdania zu sich. Sie hatte oben Bastian in seine Wiege gelegt und lehnte sich an ihn. Zärtlich streichelte sie seine Brust und legte den Kopf auf seine Schulter. Leise sprach sie von ihrer Sehnsucht und von ihrem gemeinsamen Heim, den Tieren. Die Müdigkeit machte ihn schwach und wider besserem Wissens schlug er ihr vor, Bastian ordentlich einzuwickeln, sich eine dicke Jacke anzuziehen und heim zu reiten. Denn das würde er noch schaffen bevor ihn die Müdigkeit ins Bett zwingen würde. Sie lächelte ihn sanft an und schüttelte den Kopf.
Nein Liebster, es ist besser wir legen uns unten am Kamin auf die Felle, ich hole noch schnell Bastian, damit wir komplett sind. Geh schon mal vor.
Er war stolz auf sie. Hatte sie doch ihrem dringlichsten Wunsch zugunsten ihrer und des Kleinen Gesundheit widerstanden. Schwerfällig ging er die Treppe hinunter und legte sich vor dem Kamin auf die Felle. Schon kam sie flink mit dem Kleinen die Treppe hinunter und baute ihm einen kleine Schlafstelle aus Kissen und Fellen. Dann huschte sie zu ihm sich an ihn kuschelnd. Er fühlte sich so gut in ihrer Nähe, denn die Distanz welche er leicht während ihrer Schwangerschaft fühlte, wich ihrer Zärtlichkeit die ihn so an ihr begeistert hatte. Ihr weicher warmer Körper drückte sich an ihn und ihre feinen Hände strichen über ihn. Wohlig schnurrend legt er seine Arme um sie, doch die Müdigkeit verlangte Opfer und trotz aller Mühen ihr seine Zärtlichkeit zurückzugeben, dauerte es nicht lange bis er einschlief.
Doch bald würden sie wieder in ihrem Heim sein.
Er blickte sich um, hui, schon Gäste da. Ein kurzer Blick in die Runde auf der Suche nach Verdania und schon ging er auf sie zu, sie in Arm nehmend und ihr ein Kuß auf die Lippen hauchend. Was war das? Ihre Augen etwas nervös, ihre Lippenfühlten sich heiß an.
Brummend lehnte er sich etwas zurück, um sie genauer in Augenschein zu nehmen. Hatte sie sich etwa nicht geschont? Ein paar Wortfetzen fing er auf, ah ja sie hatte nicht, stellte er für sich fest. Wie konnte sie nur so leichtsinnig sein. Nun gut ein paar mahnende Worte musste sie dann über sich ergehen lassen. So ist das halt im Leben. Er sorgte sich sehr ums sie, denn nun hatten sie noch einen Sohn.
Klein, rein und unverdorben, doch gleichzeitig so hilflos, lag der Wurm in ihren Armen. Er streckte seine Hände zu ihm aus, um Verdania etwas zu entlasten und gleichzeitig den Vater ihm nahebringend.
Lange sollte die Ruhe nicht andauern, als eine Handvoll Schornsteinfeger in der Tür der Herberge standen. Siran reichte Verdania das Kind zurück und stellte sich in die Tür, in der Absicht sie nicht herein zu lassen. Da er jedoch ein türfüllendes Format hatte, schafften es 2 von ihnen an ihn vorbei in die Herberge zu schlüpfen. Ja dieses Seelen aufspüren muss eine mühevolle Aufgabe sein, das selbst der eigene Körper ausmergelt und sie so zwischen ihm und dem Türrahmen vorbeipassten. Da sie nun die eine Hälfe drinnen und die andere draußen stand hatte es auch keinen Sinn mehr sich mit ihnen herumzustreiten. Er ging zur Seite und sah ihrem Tun zu und lies ihre Wortspiele ungerührt über sich ergehen. Verdania, Lili und Lairja die vorher schon in der Herberge waren nutzen die Gelegenheit sich aus dem Haus zu schleichen.
Irgendwie war die Kurzsichtigkeit einiger Schonsteinfeger doch verwunderlich, schafften sie es nicht in wenigen Schritten einen frisch gedeckten Tisch zu erreichen und setzen sich an einen leeren. So viel Dummheit gedachte Siran nicht zu hofieren und lies sie sich selbst bedienen.
Deso kam in die Herberge mit einem Begleiter und so flüsterte er ihm zu, er möge so viel Leute wie möglich besorgen, die zur Hilfe kommen sollen, bevor hier etwas aus den Fugen gerät. Oben im Zimmer war ein Bruder des Ordens der Temora zur Pflege.
Leichter Tumult in den oberen Zimmern war zu hören und so eilte er nach oben um sich einen Überblick zu verschaffen. Ein Gerangel war an der Treppe im Gange und an der Tür. So bat er alle zurückzutreten und öffnete die Tür zum Zimmer in der der Verletzte lag. Bereitwillig traten die Leute zurück und er konnte die Tür öffnen. Zwei von den Schornsteinfegern befanden sich im Raum zusammen mit Myra und dem Verletzten vom Orden.
Nachdem alle abgezogen waren und Ruhe in die Herberge einzog, setzte er sich vor den Kamin auf das Fell und zog Verdania zu sich. Sie hatte oben Bastian in seine Wiege gelegt und lehnte sich an ihn. Zärtlich streichelte sie seine Brust und legte den Kopf auf seine Schulter. Leise sprach sie von ihrer Sehnsucht und von ihrem gemeinsamen Heim, den Tieren. Die Müdigkeit machte ihn schwach und wider besserem Wissens schlug er ihr vor, Bastian ordentlich einzuwickeln, sich eine dicke Jacke anzuziehen und heim zu reiten. Denn das würde er noch schaffen bevor ihn die Müdigkeit ins Bett zwingen würde. Sie lächelte ihn sanft an und schüttelte den Kopf.
Nein Liebster, es ist besser wir legen uns unten am Kamin auf die Felle, ich hole noch schnell Bastian, damit wir komplett sind. Geh schon mal vor.
Er war stolz auf sie. Hatte sie doch ihrem dringlichsten Wunsch zugunsten ihrer und des Kleinen Gesundheit widerstanden. Schwerfällig ging er die Treppe hinunter und legte sich vor dem Kamin auf die Felle. Schon kam sie flink mit dem Kleinen die Treppe hinunter und baute ihm einen kleine Schlafstelle aus Kissen und Fellen. Dann huschte sie zu ihm sich an ihn kuschelnd. Er fühlte sich so gut in ihrer Nähe, denn die Distanz welche er leicht während ihrer Schwangerschaft fühlte, wich ihrer Zärtlichkeit die ihn so an ihr begeistert hatte. Ihr weicher warmer Körper drückte sich an ihn und ihre feinen Hände strichen über ihn. Wohlig schnurrend legt er seine Arme um sie, doch die Müdigkeit verlangte Opfer und trotz aller Mühen ihr seine Zärtlichkeit zurückzugeben, dauerte es nicht lange bis er einschlief.
Doch bald würden sie wieder in ihrem Heim sein.
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Verdania Zac
Ein weiterer Tag war nun vergangen und die Sehnsucht nach ihrem eigenen Heim wuchs in Verdania. Siran merkte schon das es ihr nach daheim sehnte und wäre am liebsten noch am gleichen Abend aufgebrochen um es seiner Geliebten recht zu machen. Doch Verdania schüttelte den Kopf. Dies konnte sie nach so einen langen Tag nicht auch noch von ihm verlangen. So machte sie den Vorschlag am morigen Tag alles für die Reise nach Hause vorzubereiten. So schliefen alle drei glücklich im Keller an der Feuerstelle ein.
Am nächsten Tag war es so weit.. Verdi strahlte schon vor Freude endlich wieder zu Hause zu sein und machte sich schon an die restliche Arbeit. Für die Herberge kochte sie noch einige Vorräte vor und packte als Siran zur Versammlung in Bajard war schon einmal die Sachen von Bastian und ihr zusammen. Verschaute es auf dem Pferd und sorgte noch einmal dafür dass die Tiere genügend Futter hatten.
Zog Bastian ein warmes Fell über den Körper welches sie vorher von Siran bekommen hatte. Auch da war er ihr ein Schritt vorraus. Sehr besorgt und liebevoll kümmerte er sich um beide damit es beiden gut ging, auch das beide gesund und heil nach Hause kamen sofern er nicht in einigen Stunden wieder da sei.
Sie konnte es nicht lange genug aushalten bis er wieder da war und so beschloss das sie mit Bastian vor ging. Sie würde dort schon einmal alles schön hin richten wenn er Heim käme, könnte sie sich aneinander kuscheln und die Ruhe gemeinsam genießen. Bastian könnte schön in seinen Bett schlafen was er auch tat als Verdi ihn ins Bett legte und ihn liebevoll in den Schlaf gesungen hat.
Am nächsten Tag war es so weit.. Verdi strahlte schon vor Freude endlich wieder zu Hause zu sein und machte sich schon an die restliche Arbeit. Für die Herberge kochte sie noch einige Vorräte vor und packte als Siran zur Versammlung in Bajard war schon einmal die Sachen von Bastian und ihr zusammen. Verschaute es auf dem Pferd und sorgte noch einmal dafür dass die Tiere genügend Futter hatten.
Zog Bastian ein warmes Fell über den Körper welches sie vorher von Siran bekommen hatte. Auch da war er ihr ein Schritt vorraus. Sehr besorgt und liebevoll kümmerte er sich um beide damit es beiden gut ging, auch das beide gesund und heil nach Hause kamen sofern er nicht in einigen Stunden wieder da sei.
Sie konnte es nicht lange genug aushalten bis er wieder da war und so beschloss das sie mit Bastian vor ging. Sie würde dort schon einmal alles schön hin richten wenn er Heim käme, könnte sie sich aneinander kuscheln und die Ruhe gemeinsam genießen. Bastian könnte schön in seinen Bett schlafen was er auch tat als Verdi ihn ins Bett legte und ihn liebevoll in den Schlaf gesungen hat.
Zuletzt geändert von Verdania Zac am Sonntag 31. Januar 2010, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Verdania Zac
Monate vergehen und das Glück war auf ihrer Seite
Schon lange war es wieder ruhig in Bajard und in der Herberge. Bastian wuchs und lerne so langsam einiges. Verdania konnte nun wieder hin und her wandern mit Bastian, dem die Umgebung faszinierte. Mit großen Augen schaute er sich jeden Tag aufs neue das Land vom Haus bis zur Herberge an. Ab und an fand er einen Stein und nahm ihn mit. Verdi verstaute seine Sammlung in einen Korb bei der Herberge. Es kam ab und an vor das sie einige Nächte immer mal wieder in der Herberge schlief wenn es mal später wurde. Doch Bastian machte es nichts aus, er konnte dort mit den Scharfen spielen und im Garten herum toben.
Stolz war sie auf ihre kleine Familie, ihr Leben hatte sich verändert. Es war schön für einen weiteren Menschen in ihrem Leben zu sorgen und dafür zu sorgen das es beiden gut ginge.
Ihre Schneiderei war nun zur Nebensache geworden doch lies sie keine Gelegenheit aus wenn die Zeit war einmal den Laden auf zu machen. Ansonsten lernte sie Bastian das laufen und das sprechen, wobei er sich sehr schwer tat. Auch Siran machte sich gut als Papa und sorge sich ebenso liebevoll als auch fürsorglich um ihn.
Ihre Beziehung war weit nach hinten gestellt, denn die passende Zeit für Zweisamkeit war knapp bis gar nicht vorhanden. Ab und an sehnte sie sich nach den ruhigen schönen Abenden als sie Ausflüge gemacht haben oder einfach nur einmal am Kamin saßen um ein Glas Wein tranken. Als sie so an Wein dachte musste sie wieder schmunzelt. Dies war der Anfang von allem.
Doch so plötzlich die Gedanken auch kamen, genauso schnell waren sie auch wieder weg.
Sie würde sich immer Gedanken machen um alles was um sie herum geschied, doch erstmal würde sie ins Bett fallen nach einen harten, arbeitsreichen Tag.
Stolz war sie auf ihre kleine Familie, ihr Leben hatte sich verändert. Es war schön für einen weiteren Menschen in ihrem Leben zu sorgen und dafür zu sorgen das es beiden gut ginge.
Ihre Schneiderei war nun zur Nebensache geworden doch lies sie keine Gelegenheit aus wenn die Zeit war einmal den Laden auf zu machen. Ansonsten lernte sie Bastian das laufen und das sprechen, wobei er sich sehr schwer tat. Auch Siran machte sich gut als Papa und sorge sich ebenso liebevoll als auch fürsorglich um ihn.
Ihre Beziehung war weit nach hinten gestellt, denn die passende Zeit für Zweisamkeit war knapp bis gar nicht vorhanden. Ab und an sehnte sie sich nach den ruhigen schönen Abenden als sie Ausflüge gemacht haben oder einfach nur einmal am Kamin saßen um ein Glas Wein tranken. Als sie so an Wein dachte musste sie wieder schmunzelt. Dies war der Anfang von allem.
Doch so plötzlich die Gedanken auch kamen, genauso schnell waren sie auch wieder weg.
Sie würde sich immer Gedanken machen um alles was um sie herum geschied, doch erstmal würde sie ins Bett fallen nach einen harten, arbeitsreichen Tag.
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Verdania Zac
Ein langer Tag geht zu Ende und Gedanken haben sich wieder aufgetan
Der Tag verlief ruhig und entspannend. Verdania machte ich schon in der Früh auf und fütterte die Tiere. Ihr Tagesablauf war schon so eingespielt das nichts dem Zufall überlassen war. Als nächstes würde wohl bald Bastian erwachen, so bereitete sie schon einmal den Brei mit etwas weichen Brot vor und räumte in der Herberge etwas auf. Da war es auch schon
Bastian schrie und stand schon in der Wiege, er wartete schon regelrecht das Verdania ihn raus nahm und ihn nach unten brachte. Setzte Bastian kerzengrade an den Tisch, holte sogleich das Essen für ihn und reichte ihm jenes. Nach einer gefühlten Ewigkeit war der Brei aufgegessen und Verdania sah irgenwie auch schon nach Brei aus. Bastian fand es immer sehr lustig das Essen zu verteilen, somit zog sie sich rasch um, um anschließend mit dem Wurm über zur Schneiderei zu gehen. Dort konnte er machen was er wollte.
Als Verdania zum Himmel sah musste es wohl schon fast die Mittagssonne gewesen sein und so wirklich geschafft hatte sie noch nichts. Schon war es wieder an der Zeit für Bastian das Mittag zu machen. Also holte sie einige Kartoffeln und Mörhen raus. Reinigen und Kleinschneiden und ab in den Topf damit.. war nicht so schwer. Bastian schaute gespannt zu was sie da so trieb. Nach einiger Weile war alles zu Brei eingefallen und Bastian konnte genussvoll speisen. Ja auch das Mittag sollte zu sehen sein und so verteile er es auf seine Sachen. Verdania war froh das sie Schneiderin war so viele Sachen hätte sie wohl nicht bezahlen können. Nachdem Bastian sauber war und neue Sachen an hatte, ging es ins Bettchen.
Ruhe...
Verdania zog es an diesem Tag vor, mal etwas für sich zu machen. Alleine los zu ziehen. So überließ sie Siran den Wurm. Die beiden können sich auch einmal ein Nachmittag alleine gestalten.
Gedacht - Getan
Verdania holte ihre Tasche aus der Truhe und man konnte es sich schon fast ahnen was sie als erstes machen würde. Ja..- Erstmal etwas jagen gehen. Der Bogen war gespannt, genügend Pfeile waren eingepackt und schon machte sie sich auf den Weg.
Es war wohl schon früh am Abend als sie aus der Höhle wieder heraus kam. Als sie nach Bajard zurück kehrte und ihre gesammelten Sachen verkauft hatte traf die am Stadtstein Lilien. Lange hatte Verdi sie nicht mehr gesehen. Viel hatten beide zu erzählen, so beschlossen sie zur Taverne zu gehen und sich etwas zu unterhalten.
Lilien war überrascht als Verdania dann schon von Bastian erzähle als ihr einfiel das Lilien Bastian noch gar nicht kannte. Sie ging als Verdania noch schwanger war und hatte die Geburt gar nicht mit bekommen.
Es waren wohl einiges Frauensachen über die sie redeten. Unter anderem Liebe, Familie, Arbeit und Vergangenheit.
Erstee Gedanke
War die frühere Zeit schöner als die jetzige. Der Gedanke schoß ihr gleich in den Kopf. Früher war es vielleicht leichter als jetzt... Sie hatte mehr Verantwortung. Sie hatte eine Familie. Die Veränderung kam nach und nach.
Nun so erzählen sie noch eine ganze Weile bis es schon einige Stunden später war und Lilien noch einmal zum Wehrhaus wollte und Verdania sich noch einmal auf den Weg zu Lairja machte.
Lairja hatte sie schon lange nicht mehr besucht und nun war die Gelegenheit gut und so stand sie vor dem Tor. Lairja stand auch noch am Tor und verabschiedete noch einen Kunden. Erfreut lächelte sie Verdania an und bat sie herein. Sie setzten sich in Garten auf die Bänke. Als Lairja dann von ihrem schlimmen Vorfall erzähle blieb Verdania erstmal die Luft weg. Etwas sprachlos starrte sie Lairja an und konnte es kaum fassen.
Nach dem sie es verdaut hatte und ein neues Thema zu sprache kam. Man könnte sagen Verdania platze nur so damit heraus. Ihr war es wohl anzumerken das sie auf jenes Thema gereizt reagierte und mit knappen Worten dazu äußerte bis es über ihr kam und sie dann plötzlich sich so aufregte und so es nur so aus ihr heraussprudelte. Sie beruhigte sich aber doch ziemlich schnell und dachte etwas weiters nach.
Zweiter Gedanke
War sie in der letzten Zeit glücklich. Ihr Gefühl und ihr Wohlbefinden war wohl nicht als glücklich zu bezeichnen. Immer wieder quälte es ihr das in der Vergangenheit geschehen ist. Unterdrückt sie weiterhin ihre Sehnsucht so wird sie wohl weiterhin unglücklich in jenen Sinne bleiben.
Sie wangte mit dem Kopf
Unglücklich ist sicherlich das faslche Wort.. denn sie war glücklich über ihre Familie und ebenso stolz. Doch ihr fehlte etwas.
Noch eine ganze weile sprach sie mit Lairja.. bis es an der Zeit war endlich zur Herberge zu gehen. Ihre Männer würden sicherlich schon auf sie warten um zu berichten was sie jenen Nachmittag angestellt haben. So verabschiedete sie sich von Lairja und ging rasch zur Herberge. Siran stand noch am Wehrhaus und weiste sogleich eine Frau zu Verdania, jene suchte eine Unterkunft. Verdania zeigt ihr das Damenzimmer in der Herberge und Siran legte sich schon einmal ins Bett. Verdi dagegen nahm noch im Büro platz um einige Sachen zu erledigen. Erschöpft und nach eingien Stunden am Schreibtisch senkte sie ihren Kopf auf die Platte vom Schreibtisch und schlief mit der Feder in der Hand, welches einen großen Fleck auf den Zettel hinter lies ein.
Der Tag verlief ruhig und entspannend. Verdania machte ich schon in der Früh auf und fütterte die Tiere. Ihr Tagesablauf war schon so eingespielt das nichts dem Zufall überlassen war. Als nächstes würde wohl bald Bastian erwachen, so bereitete sie schon einmal den Brei mit etwas weichen Brot vor und räumte in der Herberge etwas auf. Da war es auch schon
Bastian schrie und stand schon in der Wiege, er wartete schon regelrecht das Verdania ihn raus nahm und ihn nach unten brachte. Setzte Bastian kerzengrade an den Tisch, holte sogleich das Essen für ihn und reichte ihm jenes. Nach einer gefühlten Ewigkeit war der Brei aufgegessen und Verdania sah irgenwie auch schon nach Brei aus. Bastian fand es immer sehr lustig das Essen zu verteilen, somit zog sie sich rasch um, um anschließend mit dem Wurm über zur Schneiderei zu gehen. Dort konnte er machen was er wollte.
Als Verdania zum Himmel sah musste es wohl schon fast die Mittagssonne gewesen sein und so wirklich geschafft hatte sie noch nichts. Schon war es wieder an der Zeit für Bastian das Mittag zu machen. Also holte sie einige Kartoffeln und Mörhen raus. Reinigen und Kleinschneiden und ab in den Topf damit.. war nicht so schwer. Bastian schaute gespannt zu was sie da so trieb. Nach einiger Weile war alles zu Brei eingefallen und Bastian konnte genussvoll speisen. Ja auch das Mittag sollte zu sehen sein und so verteile er es auf seine Sachen. Verdania war froh das sie Schneiderin war so viele Sachen hätte sie wohl nicht bezahlen können. Nachdem Bastian sauber war und neue Sachen an hatte, ging es ins Bettchen.
Ruhe...
Verdania zog es an diesem Tag vor, mal etwas für sich zu machen. Alleine los zu ziehen. So überließ sie Siran den Wurm. Die beiden können sich auch einmal ein Nachmittag alleine gestalten.
Gedacht - Getan
Verdania holte ihre Tasche aus der Truhe und man konnte es sich schon fast ahnen was sie als erstes machen würde. Ja..- Erstmal etwas jagen gehen. Der Bogen war gespannt, genügend Pfeile waren eingepackt und schon machte sie sich auf den Weg.
Es war wohl schon früh am Abend als sie aus der Höhle wieder heraus kam. Als sie nach Bajard zurück kehrte und ihre gesammelten Sachen verkauft hatte traf die am Stadtstein Lilien. Lange hatte Verdi sie nicht mehr gesehen. Viel hatten beide zu erzählen, so beschlossen sie zur Taverne zu gehen und sich etwas zu unterhalten.
Lilien war überrascht als Verdania dann schon von Bastian erzähle als ihr einfiel das Lilien Bastian noch gar nicht kannte. Sie ging als Verdania noch schwanger war und hatte die Geburt gar nicht mit bekommen.
Es waren wohl einiges Frauensachen über die sie redeten. Unter anderem Liebe, Familie, Arbeit und Vergangenheit.
Erstee Gedanke
War die frühere Zeit schöner als die jetzige. Der Gedanke schoß ihr gleich in den Kopf. Früher war es vielleicht leichter als jetzt... Sie hatte mehr Verantwortung. Sie hatte eine Familie. Die Veränderung kam nach und nach.
Nun so erzählen sie noch eine ganze Weile bis es schon einige Stunden später war und Lilien noch einmal zum Wehrhaus wollte und Verdania sich noch einmal auf den Weg zu Lairja machte.
Lairja hatte sie schon lange nicht mehr besucht und nun war die Gelegenheit gut und so stand sie vor dem Tor. Lairja stand auch noch am Tor und verabschiedete noch einen Kunden. Erfreut lächelte sie Verdania an und bat sie herein. Sie setzten sich in Garten auf die Bänke. Als Lairja dann von ihrem schlimmen Vorfall erzähle blieb Verdania erstmal die Luft weg. Etwas sprachlos starrte sie Lairja an und konnte es kaum fassen.
Nach dem sie es verdaut hatte und ein neues Thema zu sprache kam. Man könnte sagen Verdania platze nur so damit heraus. Ihr war es wohl anzumerken das sie auf jenes Thema gereizt reagierte und mit knappen Worten dazu äußerte bis es über ihr kam und sie dann plötzlich sich so aufregte und so es nur so aus ihr heraussprudelte. Sie beruhigte sich aber doch ziemlich schnell und dachte etwas weiters nach.
Zweiter Gedanke
War sie in der letzten Zeit glücklich. Ihr Gefühl und ihr Wohlbefinden war wohl nicht als glücklich zu bezeichnen. Immer wieder quälte es ihr das in der Vergangenheit geschehen ist. Unterdrückt sie weiterhin ihre Sehnsucht so wird sie wohl weiterhin unglücklich in jenen Sinne bleiben.
Sie wangte mit dem Kopf
Unglücklich ist sicherlich das faslche Wort.. denn sie war glücklich über ihre Familie und ebenso stolz. Doch ihr fehlte etwas.
Noch eine ganze weile sprach sie mit Lairja.. bis es an der Zeit war endlich zur Herberge zu gehen. Ihre Männer würden sicherlich schon auf sie warten um zu berichten was sie jenen Nachmittag angestellt haben. So verabschiedete sie sich von Lairja und ging rasch zur Herberge. Siran stand noch am Wehrhaus und weiste sogleich eine Frau zu Verdania, jene suchte eine Unterkunft. Verdania zeigt ihr das Damenzimmer in der Herberge und Siran legte sich schon einmal ins Bett. Verdi dagegen nahm noch im Büro platz um einige Sachen zu erledigen. Erschöpft und nach eingien Stunden am Schreibtisch senkte sie ihren Kopf auf die Platte vom Schreibtisch und schlief mit der Feder in der Hand, welches einen großen Fleck auf den Zettel hinter lies ein.
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Verdania Zac
Sie war mal wieder in Herberge und räumte den Tisch auf um neues, frisches Essen hin zu stellen. Es war zu ruhig für sie in der Herberge geworden. Ohne Erklärung überlegte sie was man machen könnte. Ihre Gedanken verschwanden als plötzlich die Tür aufging und sie hoch blickte. Sie traute ihren Augen nicht. Teo? Tatsächlich stand Teo in der Tür und kam auf sie zu. Überglücklich erhebte sie sich rasch um ihn herzlich zu begrüßen, doch würde diese Freude nicht lange anhalten. Sie musst ihn doch so eingies Berichten was ihm wohl schwer treffen würde. Er nahm platz und Verdania fing an auf deine Fragen zu antworten. Schon nach kurzer Zeit merkte man das er überfordert war und er den Tränen nahe stand. Sie versuchte ihn Mut zu machen doch es kam so einiges anders als gedacht.
Du leitest nun die Herberge? seine Frage kam schon sehr misstraurisch rüber und Verdania antwortete nur knapp mit einem Nicken und einem Ja.
Sie konnte förmlich sein Gesichtsausdruck deuten was er nun denkt.
Einige Zeit später stellte er fest das er sie nicht einmal kannte. Doch wohl am tiefsten traf es sie als er einfach so heraus sagte das sie nicht in seinem Leben wäre und er nicht wüsste ob er die mögen könnte.
Ihr blieb erschrocken der Atem weg. Etwas traurig und geknickt versuchte sie ihn zu überzeugen das sie doch nur alles gut machen wolle und alles dafür tut damit die restliche Familie nicht auch noch verschwindet. Doch so recht kam sie nicht an ihm heran. Für ihn war sie nur die jenige, die ihm den Bruder weg genommen hat.
Enttäsucht wendete sie sich dann ab. Sie musste jenes erstmal verarbeiten. Sie kannten sich doch.. sie saßen doch öft in der Herberge abends zusammen. Ratlos wischte sie sich erstmal die Tränen von der Wange. Lange suchte sie nach Antworten und nach Lösungen ihm zu zeigen das sie nur das gute wollte und auch es versucht durchzuführen.
Du leitest nun die Herberge? seine Frage kam schon sehr misstraurisch rüber und Verdania antwortete nur knapp mit einem Nicken und einem Ja.
Sie konnte förmlich sein Gesichtsausdruck deuten was er nun denkt.
Einige Zeit später stellte er fest das er sie nicht einmal kannte. Doch wohl am tiefsten traf es sie als er einfach so heraus sagte das sie nicht in seinem Leben wäre und er nicht wüsste ob er die mögen könnte.
Ihr blieb erschrocken der Atem weg. Etwas traurig und geknickt versuchte sie ihn zu überzeugen das sie doch nur alles gut machen wolle und alles dafür tut damit die restliche Familie nicht auch noch verschwindet. Doch so recht kam sie nicht an ihm heran. Für ihn war sie nur die jenige, die ihm den Bruder weg genommen hat.
Enttäsucht wendete sie sich dann ab. Sie musste jenes erstmal verarbeiten. Sie kannten sich doch.. sie saßen doch öft in der Herberge abends zusammen. Ratlos wischte sie sich erstmal die Tränen von der Wange. Lange suchte sie nach Antworten und nach Lösungen ihm zu zeigen das sie nur das gute wollte und auch es versucht durchzuführen.
- Siran van Zac
- Beiträge: 620
- Registriert: Donnerstag 25. Dezember 2008, 04:47
Ein Familientag,
oh ja das war etwas, was die 3 schon lange nicht mehr hatten. Oft sahen sie sich nur beim Kommen und Gehen. Jeder nahm dann die Rolle der Kinderbetreuung auf sich, damit der andere mal etwas Freiraum für sich hatte.
Doch diesmal war es anders.
verdania war mit Bastian auf dem Weg zum Tiergatter, als Siran sie traf. Schnell ging er in die Herberge zurück, hing seine Rüstung auf, ohne die er seit den damaligen Vorfällen mit den Schornsteinfegern nicht mehr aus dem Haus ging.
Kurz darauf war er wieder da und schaute Verdania zu, wie sie dem Kleinen ihre Sicht auf diese Welt vermittelte. Still lehnte er sich an den Pfosten des Tiergatters und sah ihnen mit Vergnügen zu.
Wie er doch diese Frau liebte. Mit glänzenden Augen näherte er sich den beiden und setzte sich dazu. Nur leicht lehnte er sich gegen sie und brachte sich behutsam, ihr etwas Ruhe gönnend, in das Geschehen ein. Der kleine Wurm, wie sie ihn oft liebevoll titulierte, hatte Energie ohne Ende und konnte einen ganz schön in Beschlag nehmen.
So tollten sie im Garten herum und fingen schlussendlich Schafe ein, um ihnen die Wolle vom Leib zu schneiden. Bei den vielen Schafen kam eine ganze Menge davon zusammen, sodass sie sich später darin verstecken konnten. Am Ende lockten beide Verdania zu dem Wollhaufen und betteten sie darauf wie eine Prinzessin.
Langsam kehrte Ruhe ein, der Kleine kuschelte sich an seine Mutter, wie auch Siran der sein Kopf über ihren beugte und ihre Lippen mit zärtlichen Küssen bedeckte. Die Sonne neigte sich dem Horizont zu, der Kleine rieb sich schon öfter die Augen und so erhoben sie sich, die Gunst der Stunde nutzend, um den Kleinen zu Bett zu bringen.
Es brauchte nicht lange und ein ruhiger gleichmäßiger Atem zeugte davon, dass er eingeschlafen war. Die Beiden hatten sich ins Bett zurück gezogen, eng aneinander gekuschelt und genossen gegenseitig die Wärme ihrer Körper. Unter zärtlichen Streicheleien schliefen sie ein, den Tag im Bewusstsein abschließend, das die Familie das wichtigste ist was es gibt und welche man bewahren, hegen und pflegen muss.
oh ja das war etwas, was die 3 schon lange nicht mehr hatten. Oft sahen sie sich nur beim Kommen und Gehen. Jeder nahm dann die Rolle der Kinderbetreuung auf sich, damit der andere mal etwas Freiraum für sich hatte.
Doch diesmal war es anders.
verdania war mit Bastian auf dem Weg zum Tiergatter, als Siran sie traf. Schnell ging er in die Herberge zurück, hing seine Rüstung auf, ohne die er seit den damaligen Vorfällen mit den Schornsteinfegern nicht mehr aus dem Haus ging.
Kurz darauf war er wieder da und schaute Verdania zu, wie sie dem Kleinen ihre Sicht auf diese Welt vermittelte. Still lehnte er sich an den Pfosten des Tiergatters und sah ihnen mit Vergnügen zu.
Wie er doch diese Frau liebte. Mit glänzenden Augen näherte er sich den beiden und setzte sich dazu. Nur leicht lehnte er sich gegen sie und brachte sich behutsam, ihr etwas Ruhe gönnend, in das Geschehen ein. Der kleine Wurm, wie sie ihn oft liebevoll titulierte, hatte Energie ohne Ende und konnte einen ganz schön in Beschlag nehmen.
So tollten sie im Garten herum und fingen schlussendlich Schafe ein, um ihnen die Wolle vom Leib zu schneiden. Bei den vielen Schafen kam eine ganze Menge davon zusammen, sodass sie sich später darin verstecken konnten. Am Ende lockten beide Verdania zu dem Wollhaufen und betteten sie darauf wie eine Prinzessin.
Langsam kehrte Ruhe ein, der Kleine kuschelte sich an seine Mutter, wie auch Siran der sein Kopf über ihren beugte und ihre Lippen mit zärtlichen Küssen bedeckte. Die Sonne neigte sich dem Horizont zu, der Kleine rieb sich schon öfter die Augen und so erhoben sie sich, die Gunst der Stunde nutzend, um den Kleinen zu Bett zu bringen.
Es brauchte nicht lange und ein ruhiger gleichmäßiger Atem zeugte davon, dass er eingeschlafen war. Die Beiden hatten sich ins Bett zurück gezogen, eng aneinander gekuschelt und genossen gegenseitig die Wärme ihrer Körper. Unter zärtlichen Streicheleien schliefen sie ein, den Tag im Bewusstsein abschließend, das die Familie das wichtigste ist was es gibt und welche man bewahren, hegen und pflegen muss.
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Verdania Zac
Die Zeiten sind nun ruhig um die Herberge geworden und man könnte annehmen das alle etwas mehr Zeit für einander haben, doch jenes täuschte. Siran und Verdania sahen sich leider immer noch wie gehabt beim kommen und gehen. Doch auch wenn man viel zu tun hatte, so muss man sich auch mal eine Pause für den Liebsten nehmen. Es kam also das Fest in Berchgard. Eine Dame war schon organisiert, die sich um Bastian kümmerte doch ihr Liebster war nicht anwesend. Verdi ging mit unwohlen Gedanken hin und schaute sich alleine nur halb interessiert um. Es war für sie nicht das gleiche als wenn sie Siran an ihrer Hand hätte und wie sonst mit leuchtenden Augen alles begutachtete und voller Begeisterung sich umschaute. Mit den Gedanken was sie ihm schönes mit bringen könnte, ging sie wohl fast ziellos herum und nahm anschließend bei ihren ehemaligen Brüdern des Ordens platz. Doch schon nach kurzen Augenblick merkte sie, das es nicht mehr das gleiche war. Mandred kam ihr eiskalt rüber, keine freundliche Geste wie sonst wenn man sich sah und Ale war auch nur kurz und knapp angebunden. Doch dann.. wie ein Wunder und als ob er es gespürt hätte das sie jemanden brauchte nahm ihr geliebert Gatte nehmen ihr platz und gab ihr einen liebevollen Kuss. Ihre Augen funkelten wieder überglücklich auf und sie griff nach seiner Hand. Verabschiedete sich von den beiden Ordensmitgliedern und ging mit ihrer wichtigsten Person an ihrer Seite über den Markt. Schon am ersten Stand an dem sie kamen, konnte man Verdis Augen beobachten. Blumen so schön und leuchtend wie sie jenes gerne hätte. Siran konnte ihr Gedanken wohl lesen und kaufte im gleichen Atemzug die wunderschönsten Rosen. Sie wurde ganz verlegen als er ihr jenes gab und ihr sagte das jenes für die schönes Frau der Welt wäre.. oft hatte sie jenes schon gehört von ihm aber in der letzten Zeit war es wohl zur Seltenheit gekommen. Sie legte sie Blumen in den linken Arm und schenkt ihm einen sanften, liebevollen Kuss und griff nach seiner Hand. Nach kurzen Liebesgeturtel gingen beide weiter über den Markt. Wenn man Verdi kennt dann weiß man das man da nicht weit kommt, da sie an jeden Stand geht... und so kam es auch... der nächste Stand wohl zu Sirans Glück hatte sie schon besucht bevor er kam und eingies eingekauft. So ging es weiter und weiter.. bis sie irgendwann herum waren und sich bei Amary etwas schönes zum Essen gönnten.
Nach langer Zeit war es wohl der schönes Abend den sie alleine mit Siran hatte... Mit schönen Gedanken ging sie als beide wieder bei der Herberge waren hoch zu Bastian und verabschiedete die Dame. Ihre Rosen stellte sie auf den Nachtschrank neben sich so das sie schon am frühen Morgen jenes erblickte und sich an den schönen Abend mit ihren Liebesten erinnerte. Mit einen leichten Nicken nahm sie sich vor jens mal wieder öfter zu machen. Ihr Mann sollte immerhin wissen das sie ihn liebt und ihm immer noch verehrt.
Nach langer Zeit war es wohl der schönes Abend den sie alleine mit Siran hatte... Mit schönen Gedanken ging sie als beide wieder bei der Herberge waren hoch zu Bastian und verabschiedete die Dame. Ihre Rosen stellte sie auf den Nachtschrank neben sich so das sie schon am frühen Morgen jenes erblickte und sich an den schönen Abend mit ihren Liebesten erinnerte. Mit einen leichten Nicken nahm sie sich vor jens mal wieder öfter zu machen. Ihr Mann sollte immerhin wissen das sie ihn liebt und ihm immer noch verehrt.