Bert lief auf und ab und immer wieder blieb sein Blick an dieser schlichten Skizze des Drei-Horn-Sattels hängen. Jedoch war es nur die Skizze die schlicht war,die Herstellung des Sattels würde sein ganzes Können erfordern und mehr als das....
Worauf hab ich mich da nur eingelassen,meinte er haareraufend.Kurzzeitig blieb er am Tisch vor der Zeichnung stehen um dann wieder vor sich hinmurmelnd auf und ab zu gehen.
Nach einer Weile setzte er sich und zog die Skizze heran,Strich für Strich begann er einzelne Details auf Pergamente zu übertragen. Nach einer ganzen Weile lagen detaillierte Skizzen vor ihm von einzelnen Komponenten. Zuerst machte er sich mit ein paar der Skizzen zu Christoph auf um ihm jene vorzulegen damit er die Teile danach anfertigen könne. In der Hoffnung das der Rahmen sowie die "Hörner" bald fertig sein würde machte Bert sich auf den Heimweg. Sicher hatte er in Christoph den richtigen Mann für diese Arbeit gefunden.
[img]http://justentyranis.beepworld.de/files/sattler-1568.png[/img]
Von neuen Herausforderungen......gefunden
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Bertholdt Arken
Von neuen Herausforderungen......gefunden
Zuletzt geändert von Bertholdt Arken am Sonntag 29. November 2009, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Christoph Spitz
Stirnenrunzelnd betrachtete er jene Skizze die Ihm sogleich in den Blick gehalten wurde. Rasch rang seine einzige funktionierende Pupille suchend nach verharrung. Gefolgt von dem lupfen einer seiner Brauen. ''Kompliziert'' traute er sich noch zu sagen, fertigte er doch lediglich nur die Halter dessen Sattelstücke. Die Skizze wird sodann festigend in die Hand genommen doch wird man auf seinen Gesichtszügen wohl Unklarheit und Unwissen erkennen. Es wird wahrlich nicht schwer zu erraten sein welche Worte er als nächstes sagen würde.....Doch dann, ein zurückhaltendes un vorsichtiges nicken, er nahm sich die Herstellung dieser verschiedenen Komponenten an! ''Nunja Ich fertige auch manchmal Schlüssel an, da wird das erstellen von einigen Teilchen doch kein Problem darstellen'' sprach er beruhigenden Tones und rasch nahm er in einem seiner Nebenräume in seinem Hause Platz. Völlig vergessend die Türe hinter sich zuzumachen wird man sodann das herumkramen in Regalen und Kisten vernehmen. Ab und an ein fluchendes Wort wie ''Verdammt!'' oder ''Dreck!'' verlies der Raum. Sein Blick verrät, dass sein können unter eine Harte Probe gestellt wird. Dies ist ob seiner meisterlichen begabung äusserst selten zu betrachten. Es ging sogar so weit, dass er ebenfalls ein kleines Pergamentpapier herrausholte und skizzen draufkritzelte. Auch da wird er sich nicht verwehren können sich die Hand auf die Stirn zu legen. ''Einen Rahmen und ein Horn'' seufzelte er hinter der hand hervor. Die Lagen aus hartem Leder und einige Teile waren bereits von Bert vorhanden, so galt es für ihn lediglich diese beiden Dinge die Ihm genannt wurden anzubringen. Ein kleines Modell zum echten dieser beiden gewünschten Gegenstände wurde hergestellt, wohl zur verdeutlichung seiner Arbeitsschritte. Auch seiem Ihm dieser Begriff Hörner bei einem Sattel völlig unbekannt gewesen, er begann zu improvisieren, ein Modell nach dem anderen um den nutzen dessens herrauszufinden, doch dann......ein Gedankenblitz erkam Ihm. Oft blickte er Reiterinnen skeptisch nach, die seitlich ob Ihres Rocks auf dem Sattel Platz fanden. Lediglich 2 hervorhebungen, nein, Knaufe dessens gab diesen Reitern halt. Ja, kein Zweifel dies muss wohl damit gemeint sein. Christoph sprang rasch vom Stuhl auf der sogleich auf dem Boden fällt und in einigen Stücken zerspringt. Ein hartes aber doch gut schnitzerisches Holz muss her um diese Form sodann unter hartem Leder einlullen zu lassen. ''EICHE'' sprach er entschlossen und rasch begab er sich an's Werk. Ein halber Tag verging und die Arbeit der Hörner ist getan. Nun würde es wieder an Bert liegen jenes weiterzuverarbeiten. Der gewünschte Rahmen wurde ebenso mit Leichtigkeit geschnitzt und glatt geschliffen, so das dieser ebenso hinneingearbeitet werden kann. Holzverbindungen unerklärlicher Art wurden gesägt, geschlitzt und gestemmt. Bert wird an dem darauffolgenden Tag sein gewünschtes Werk in den Blick gehalten bekommen mit den darauffolgenden Worten: ''Entsprach dies euren Wünschen?''
Christoph tratt sodann nur kurze Zeit später seinen Heimweg an. Ihm schoss ein Sprichwort ins Gedächtnis das Ihm von seinem alten Lehrherren mitgegeben wurde: ''Ein Meister lernt nie aus''
Christoph tratt sodann nur kurze Zeit später seinen Heimweg an. Ihm schoss ein Sprichwort ins Gedächtnis das Ihm von seinem alten Lehrherren mitgegeben wurde: ''Ein Meister lernt nie aus''
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Bertholdt Arken
Zufrieden machte Bert sich auf den Heimweg von Christoph`s Werkstatt die angefertigten Teile unter den Arm geklemmt. Dort angekommen legte er jene auf den Tisch und blickte gedankenversunken eine ganze Weile darauf.
Endlich nach bald einem Stundenlauf raffte er sich auf um das Leder für den Sattel herauszusuchen,lange durchwühlte Bert das Lager bevor er fand was ihm zusagte. Jedoch nahm er auch noch eine Lage eher minderwertiges Leder aus dem Lager mit vor. Eine Probe kann sicher nicht schaden murmelte er vor sich hin. Dann plötzlich schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf,der Steigbügel oh ja den brauchte er ja auch noch.
Alles andere war vergessen und ein Pergament wurde hervorgezogen und mit einem Kohlestift begann Bert grobe Entwürfe für die Form des Bügels aufs Pergament zu bringen. Immer wieder schüttelte er unzufrieden den Kopf,es wollte ihm nicht gelingen die richtige Form zu finden für jenen. Vielleicht sollte ich doch mal einen Schmied konsultieren,gesagt getan. Einige Zeit später fand Bert sich auf Lameriast wieder und suchte in der Mine nach Arak Mignus. Als er jenen fand weihte er ihn ein in die Probleme die ihn plagten. Er legte jenem das Pergament vor mit den verschiedenen Entwürfen für den Steigbügel und wartete wohl auf eine Äußerung zu jenen. Ich brauch alsbald jenen Steigbügel Herr Mignus,sofern ihr eine wahrlich gute Idee habt wäre ich Euch sehr verbunden wenn ihr mir jene darlegt und euch an die Arbeit machen würdet sofern wir uns einigen auf einen Entwurf....
Endlich nach bald einem Stundenlauf raffte er sich auf um das Leder für den Sattel herauszusuchen,lange durchwühlte Bert das Lager bevor er fand was ihm zusagte. Jedoch nahm er auch noch eine Lage eher minderwertiges Leder aus dem Lager mit vor. Eine Probe kann sicher nicht schaden murmelte er vor sich hin. Dann plötzlich schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf,der Steigbügel oh ja den brauchte er ja auch noch.
Alles andere war vergessen und ein Pergament wurde hervorgezogen und mit einem Kohlestift begann Bert grobe Entwürfe für die Form des Bügels aufs Pergament zu bringen. Immer wieder schüttelte er unzufrieden den Kopf,es wollte ihm nicht gelingen die richtige Form zu finden für jenen. Vielleicht sollte ich doch mal einen Schmied konsultieren,gesagt getan. Einige Zeit später fand Bert sich auf Lameriast wieder und suchte in der Mine nach Arak Mignus. Als er jenen fand weihte er ihn ein in die Probleme die ihn plagten. Er legte jenem das Pergament vor mit den verschiedenen Entwürfen für den Steigbügel und wartete wohl auf eine Äußerung zu jenen. Ich brauch alsbald jenen Steigbügel Herr Mignus,sofern ihr eine wahrlich gute Idee habt wäre ich Euch sehr verbunden wenn ihr mir jene darlegt und euch an die Arbeit machen würdet sofern wir uns einigen auf einen Entwurf....
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Bertholdt Arken
Nun endlich steuerte das Schiff Bajard an und Bert atmete durch,so schien doch Bajard noch zu stehen. Sein Blick wanderte zu der kleinen Schneiderei die er sein Eigen nannte und auch dort schien alles in Ordnung soweit man es auf die Entfernung ausmachen konnte.
Ungeduldig ging Bert auf und ab an der Reling kaum noch warten wollend das die Laufplanke endlich angelegt wäre. Eilig verließ er daraufhin das Schiff und begab sich raschen Schrittes zu seinem bescheidenem Domizil.
Dort angekommen flog der Mantel in hohem Bogen in die Ecke und blieb an der Regalecke hängen so das er dass Regal zur Hälfte verdeckte.
Sogleich machte Bert sich daran die aufgelaufenen Lieferungen durchzusehen,zielstrebig suchte er nach einem Bündel das von Lameriast kommen sollte,endlich mittendrin im Gewühl der Lieferungen fand er das kleine Bündel. Das sollte er wohl sein murmelte er und riss eilig die Verpackung auf um gleich darauf einen fein gearbeiteten verzierten Steigbügel in Händen zu halten. Endlich ist er da lange habe ich darauf gewartet....
Spätabends saß Bert dann an der Werkbank und fertigte den Riemen der den Bügel halten sollte, angestrengt biß er sich auf die Lippe. Das Leder erforderte Recht viel Kraft für die Bearbeitung. Mit einer Ahle stach er die Löcher vor in dem Ledergurt um sie dann später zu vernähen und dem Gurt so Halt zu geben. Er prüfte die Verbindungen durch Zug und zerren,der gewachste Faden hielt und gab kein Stück nach. So hab ich mir das vorgestellt,ja das ist wahrlich prächtig geworden.... Nun letzenendes fügte er den Steigbügel ein und vernähte sorgfältig die Nähte. Nachdenklich betrachtete er nach geraumer Zeit sein Werk Zweifel lagten ihn ob der Haltbarkeit .
Dann plötzlich schoss es ihm in den Kopf und er griff sich den soweit fertiggestellten Sattel ,jenen warf er über einen Stuhl und legte einige Säcke Salz darauf damit der Sattel nicht verrutschen solle. Dann prüfte er nochmal ob der Stuhl festen Stand hatte. Also dann frisch gewagt munterte Bert sich auf und er machte sich daran den Steigbügel und dessen Gurt auf Haltbarkeit zu prüfen. Er setze den Fuß hinein und hob den anderen Fuss vom Boden. In Erwartung einen Reißens oder eines Krachens das dass abreissen des Steiggurtes vom Sattel ankündigte verzog Bert das Gesicht. Als jedoch nichts dergleichen geschah grinste er zufrieden,beinah wagemutig schwang er nun mit dem Gurt hin und her um ihn mit mehr Belastung zu testen.
Eine Weile ging dies auch gut dann jedoch stellte sich das zuvor erwartete Krachen doch sehr abrupt ein und Bert fiel der Nase nach auf den Boden begleitet von reiclich Lärm. Ächzend blieb er einen Moment liegen und grübelte was wohl passiert wäre. Dann rappelte er sich mühsam auf und Griff nach dem Sattel,beinah hastig schaute er den Sattel an und drehte und wendete ihn. An jenem jedoch war alles in bester Ordnung,sichtlich erleichtert atmete Bert durch. Dann jedoch wanderte sein Blick durch den Raum und sein Gesicht sprach Bände. Es veränderte sich innerhalb von kurzer Zeit von einem verdutztem Ausdruck zu einem wütenden und dann zu einem übermässig belustigtem. Sollte jemand in diesem Moment an seinem Hause vorbeikommen würde wohl ein schallendes Lachen nach aussen dringen.
Würde man einem Blick in das Haus werfen so könnte man einen zusammengebrochenen Stuhl sowie einige über den Boden verstreute Salzsäcke entdecken. Dazwischen die Trümmer des zerbrochenen Stuhles und Bert.......
Dort war er nun der fertige Sattel nicht ohne Stolz betrachtete Bert das Werk,auch die Verzierungen schienen ihm recht gelungen. Selbst sein Name war am Rand des Sattel gut zu erkennen so das soltle noch jemand einen solchen Sattel erwerben wollen er wüsste wohin er sich zu wenden hatte.
[img]http://justentyranis.beepworld.de/files/damensattel.jpg[/img]
Ungeduldig ging Bert auf und ab an der Reling kaum noch warten wollend das die Laufplanke endlich angelegt wäre. Eilig verließ er daraufhin das Schiff und begab sich raschen Schrittes zu seinem bescheidenem Domizil.
Dort angekommen flog der Mantel in hohem Bogen in die Ecke und blieb an der Regalecke hängen so das er dass Regal zur Hälfte verdeckte.
Sogleich machte Bert sich daran die aufgelaufenen Lieferungen durchzusehen,zielstrebig suchte er nach einem Bündel das von Lameriast kommen sollte,endlich mittendrin im Gewühl der Lieferungen fand er das kleine Bündel. Das sollte er wohl sein murmelte er und riss eilig die Verpackung auf um gleich darauf einen fein gearbeiteten verzierten Steigbügel in Händen zu halten. Endlich ist er da lange habe ich darauf gewartet....
Spätabends saß Bert dann an der Werkbank und fertigte den Riemen der den Bügel halten sollte, angestrengt biß er sich auf die Lippe. Das Leder erforderte Recht viel Kraft für die Bearbeitung. Mit einer Ahle stach er die Löcher vor in dem Ledergurt um sie dann später zu vernähen und dem Gurt so Halt zu geben. Er prüfte die Verbindungen durch Zug und zerren,der gewachste Faden hielt und gab kein Stück nach. So hab ich mir das vorgestellt,ja das ist wahrlich prächtig geworden.... Nun letzenendes fügte er den Steigbügel ein und vernähte sorgfältig die Nähte. Nachdenklich betrachtete er nach geraumer Zeit sein Werk Zweifel lagten ihn ob der Haltbarkeit .
Dann plötzlich schoss es ihm in den Kopf und er griff sich den soweit fertiggestellten Sattel ,jenen warf er über einen Stuhl und legte einige Säcke Salz darauf damit der Sattel nicht verrutschen solle. Dann prüfte er nochmal ob der Stuhl festen Stand hatte. Also dann frisch gewagt munterte Bert sich auf und er machte sich daran den Steigbügel und dessen Gurt auf Haltbarkeit zu prüfen. Er setze den Fuß hinein und hob den anderen Fuss vom Boden. In Erwartung einen Reißens oder eines Krachens das dass abreissen des Steiggurtes vom Sattel ankündigte verzog Bert das Gesicht. Als jedoch nichts dergleichen geschah grinste er zufrieden,beinah wagemutig schwang er nun mit dem Gurt hin und her um ihn mit mehr Belastung zu testen.
Eine Weile ging dies auch gut dann jedoch stellte sich das zuvor erwartete Krachen doch sehr abrupt ein und Bert fiel der Nase nach auf den Boden begleitet von reiclich Lärm. Ächzend blieb er einen Moment liegen und grübelte was wohl passiert wäre. Dann rappelte er sich mühsam auf und Griff nach dem Sattel,beinah hastig schaute er den Sattel an und drehte und wendete ihn. An jenem jedoch war alles in bester Ordnung,sichtlich erleichtert atmete Bert durch. Dann jedoch wanderte sein Blick durch den Raum und sein Gesicht sprach Bände. Es veränderte sich innerhalb von kurzer Zeit von einem verdutztem Ausdruck zu einem wütenden und dann zu einem übermässig belustigtem. Sollte jemand in diesem Moment an seinem Hause vorbeikommen würde wohl ein schallendes Lachen nach aussen dringen.
Würde man einem Blick in das Haus werfen so könnte man einen zusammengebrochenen Stuhl sowie einige über den Boden verstreute Salzsäcke entdecken. Dazwischen die Trümmer des zerbrochenen Stuhles und Bert.......
Dort war er nun der fertige Sattel nicht ohne Stolz betrachtete Bert das Werk,auch die Verzierungen schienen ihm recht gelungen. Selbst sein Name war am Rand des Sattel gut zu erkennen so das soltle noch jemand einen solchen Sattel erwerben wollen er wüsste wohin er sich zu wenden hatte.
[img]http://justentyranis.beepworld.de/files/damensattel.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Bertholdt Arken am Sonntag 27. Dezember 2009, 17:00, insgesamt 2-mal geändert.