Es wurde schon dunkel als Valentin nach Bajard zurückkehrte, er entschied sich noch ein wenig an den Trainingspuppen zu üben. Nach einiger Zeit bekam er eine hitzige Diskussion mit die von der Straße ausging. So weit er der Diskussion folgen konnte ging es darum das einige Personen von einer daraufhin gewiesen wurden das das tragen von Masken in Bajard nicht gern gesehen ist. Als er dann hörte wie das Wort „Waffe“ viel, ließ er von der Puppe ab und ging hinunter auf die Straße.
Untern angekommen sah er wie ein zwei Männer, der eine Maskiert und der andere voll Gerüstet, einen Dritten stark bedrängten.
Der Dritte versuchte dem Konflikt aus dem Weg zugehen, doch ließen dies die beiden anderen nicht zu. Sie zogen ihre Waffen und attackierten den Dritten, dieser war dadurch gezwungen sein eigenes Schwert zu ziehen um sich zu verteidigen. Als Valentin eingreifen wollte hatten die beiden Männer den Dritten schon zu Boden geschlagen. Dieser lag nun bewusstlos vor ihren Füßen. Noch bevor Valentin den Bewusstlosen erreichte flößte man ihm einen Trank ein der ihm wieder eingermaßen auf die Beine half. Doch vermochte er noch nicht alleine zu stehen, weshalb Valentin den Verletzen stütze.
Die anderen Beiden warfen diesem noch einige Beleidigungen an den Kopf, zogen daraufhin ihre Masken über und verschwanden.
Der noch immer angeschlagene Mann stellte sich Valentin als Ian Vondran ,Kadett der koeniglichen Garde, Anwaerter der Allianz des Lichtes.
Valentin sagte Ian zu eine Aussage über diesen Vorfall beim Hauptmann der Garde zu Varuna zu tätigen.
Spät Abends in den Straßen von Bajard ...
-
Ian Vondran
>>Temora, ich bitte dich...<< "Lass deine Klinge fallen und dich von meinem Schergen fesseln!" >>Temora, meine Goettin der Hoffnung, ich erbitte deinen Segen!<< "WIRF ES FORT, ODER WIR MACHEN DIR DEN GARAUS!" >>Temora, dein Diener braucht dich...<<
Die Augen hielt er einige Augenblicke geschlossen. Seine Worte die er noch leise vor sich hermurmelte waren fuer seine Gegenueber nicht mehr wahrzunehmen. Doch verriet seine monotone Stimmlage, dass es sich um ein Gebet handeln musste.
Seine Hand umklammerte das Schwert, welches er nun mehr zum Schutze aufgerichtet hatte. "DU willst es nicht anders!! DANN WIRD BLUT FLIEßEN!", bruellte sein Angreifer weiter. Ian interpretierte jenes Geplaerre als kindische Schreierein und laechelt nur dezent. Er spuehrte, Temora hatte sich seiner angenommen, sie hielt ihre Hand ueber ihren Schuetzling, gab ihm Kraft und gab ihm Hoffnung.
Doch half dies nicht sonderlich viel. Beide Angreifer zogen ploetzlich ein Schild unter ihren Kutten hervor, welches er wohl nicht bemerkt haben musste, und ruesteten sich in kuerzester Zeit. Wacker jedoch, bliebt er stehen, hielt den beiden die Klinge entgegen. "DU WILLST ES NICHT ANDERS ELENDER BASTARD!", krisch jener erneut.
>>Temora, meine Goettin, dir zu Ehr!<<, er hob die Klinge schuetzend vor sich und erwartete den Angriff. Seine Zuege schienen ruhig, den er spuehrte, Temora's Segen war mit ihm. Gleich welchen Schmerz man ihm antun wuerde, sie hatte ihrem Schuetzling dank gezollt, dank fuer seine Loyalitaet, dank fuer seine Dienlichkeit, dank fuer seinen Glauben.
Mittlerweile hatten sich einige schaulustige Jungspunde angesammelt, die kurz zuvor noch an den Puppen ihre minderen Kampfkuenste erprobten. "Ich wette 10 Goldstuecke auf den Krieger da!", rief eine bubenhafte Stimme zu den andren. Mehr bekam er nicht mehr mit, er versuchte sich zu konzentrieren, was jedoch schwer fallen mochte beim Laerm der umherstehenden.
Bruellend und unter tiergleichem Schnauben stuerzten sich die beiden auf Ian, einer von vorn, einer von hinten. Er konnte einiges wegstecken, wobei es doch nicht von allzulanger Dauer war. Zwei bewaffnete und in voller Kampfesmontur dastehenden Maenner gegen einen einzigen, ungeruesteten kriegersmanne.
Auch er konnte jedoch einiges austeilen, den sie hatten nicht mit solcher Gegenwehr gerechnet. Der Scherge war wohl nicht darauf bedacht, dass das Schwert nicht nur zur Verteidigung, sondern auch zum Angriff dienlich war, so erfuhr er schnell, dass er dem Kadetten unterlegen war, wenn auch nicht in diesem unfairem Kampf.
Die Kampfaxt des Angreifers, welche sich mit imenser Wucht auf seine Schulter zubewegte, streckte ihn schließlich zu Boden. Gegen zwei vollgerüstete Burschen hatte nicht einmal ein geschulter Kadett eine reele Chance. Mit wilden Fluechen und wuesten Beschimpfungen wuenschten sie der Garde und deren Anhaengern den unehrenhaften Tod und traten noch auf den am bodenliegenden ein.
Weitere Geschehnisse, waren nicht vermerkt, doch wuerde man diesem Fall sicherlich noch nachgehen...
Die Augen hielt er einige Augenblicke geschlossen. Seine Worte die er noch leise vor sich hermurmelte waren fuer seine Gegenueber nicht mehr wahrzunehmen. Doch verriet seine monotone Stimmlage, dass es sich um ein Gebet handeln musste.
Seine Hand umklammerte das Schwert, welches er nun mehr zum Schutze aufgerichtet hatte. "DU willst es nicht anders!! DANN WIRD BLUT FLIEßEN!", bruellte sein Angreifer weiter. Ian interpretierte jenes Geplaerre als kindische Schreierein und laechelt nur dezent. Er spuehrte, Temora hatte sich seiner angenommen, sie hielt ihre Hand ueber ihren Schuetzling, gab ihm Kraft und gab ihm Hoffnung.
Doch half dies nicht sonderlich viel. Beide Angreifer zogen ploetzlich ein Schild unter ihren Kutten hervor, welches er wohl nicht bemerkt haben musste, und ruesteten sich in kuerzester Zeit. Wacker jedoch, bliebt er stehen, hielt den beiden die Klinge entgegen. "DU WILLST ES NICHT ANDERS ELENDER BASTARD!", krisch jener erneut.
>>Temora, meine Goettin, dir zu Ehr!<<, er hob die Klinge schuetzend vor sich und erwartete den Angriff. Seine Zuege schienen ruhig, den er spuehrte, Temora's Segen war mit ihm. Gleich welchen Schmerz man ihm antun wuerde, sie hatte ihrem Schuetzling dank gezollt, dank fuer seine Loyalitaet, dank fuer seine Dienlichkeit, dank fuer seinen Glauben.
Mittlerweile hatten sich einige schaulustige Jungspunde angesammelt, die kurz zuvor noch an den Puppen ihre minderen Kampfkuenste erprobten. "Ich wette 10 Goldstuecke auf den Krieger da!", rief eine bubenhafte Stimme zu den andren. Mehr bekam er nicht mehr mit, er versuchte sich zu konzentrieren, was jedoch schwer fallen mochte beim Laerm der umherstehenden.
Bruellend und unter tiergleichem Schnauben stuerzten sich die beiden auf Ian, einer von vorn, einer von hinten. Er konnte einiges wegstecken, wobei es doch nicht von allzulanger Dauer war. Zwei bewaffnete und in voller Kampfesmontur dastehenden Maenner gegen einen einzigen, ungeruesteten kriegersmanne.
Auch er konnte jedoch einiges austeilen, den sie hatten nicht mit solcher Gegenwehr gerechnet. Der Scherge war wohl nicht darauf bedacht, dass das Schwert nicht nur zur Verteidigung, sondern auch zum Angriff dienlich war, so erfuhr er schnell, dass er dem Kadetten unterlegen war, wenn auch nicht in diesem unfairem Kampf.
Die Kampfaxt des Angreifers, welche sich mit imenser Wucht auf seine Schulter zubewegte, streckte ihn schließlich zu Boden. Gegen zwei vollgerüstete Burschen hatte nicht einmal ein geschulter Kadett eine reele Chance. Mit wilden Fluechen und wuesten Beschimpfungen wuenschten sie der Garde und deren Anhaengern den unehrenhaften Tod und traten noch auf den am bodenliegenden ein.
Weitere Geschehnisse, waren nicht vermerkt, doch wuerde man diesem Fall sicherlich noch nachgehen...