Starr blickte sie auf die wand gegenüber von ihr.Sie sah wie ein tropfen an dieser entlangglitt und dann den Boden berührte.Ein Loch dies war es. Dunkel wie in der Höhle vor dieser Stadt.
Schmerz durchdrang sie die erste Zeit. Schmerz von den Bolzen welche Artos ihr in den Körper stieß.Doch sie waren verheilt langsam und in ihrem kopf war leere.Ungewissheit ob seiner Worte, ungwissheit ob seines Blickes welcher sie so anzog.
Der ausbruch war fehlgeschlagen, nun würde sie eine größere Strafe erwarten als zuvor.Sie schuettelte nur den kopf über ihre eigene Dummheit.Wie blind sie doch war die ganze Zeit über.
Gegenüber von ihr war ein Wesen welches fremdartige und doch zugleich schöne Lieder von sich gab.Neben diesem ihr Mann Tugor, er schien krank zu sein.Neben ihrer Zelle war die von Draicule ehemaliger Rekrut Rahals. ER wurde hineingezogen in diesen Wirbel.
Niemals würde der Ahad die strafe der anderen beiden auf die heben, so sagte es ihr Artos.Denn das würde ihren Tod bedeuten.Tod..würde er nicht sowieso kommen.Und am Ende sah sie hell alles um sie rum war verschwunden wie in TRance blcikte sie auf einen weg.
Sie ging den weg entlang und kam zu einem Altar.Nur ein Dolch lag auf diesem und sie wusste was sie tuen musste.Dann wurde es wieder dunkel.Der Kerker die schlafenden Geräusche der Mitgefangenen.
Sie vergas ihn schnell diesen Traum.
Dann war da noch cynric, Blutsbruder.Sie blickte auf ihre rechte Handflaeche welche vor wenigen momente noch die seine linke berührte.auf beiden würden bald narben prangen welche bezeugen würden das sie nun geschwister waren.
"Zator", murmelt sie dann leise vor sich hin.
Sie selber nannte sich im inneren Kriegerin des feuers aufgrund ihrer eltern welche der bruderschaft des feuers angehörten.
Kriegerin des feuers...
Im Kerker Rahals..
-
Zator A´kinar
".... Zator"
hallte es durch die dunklen Gänge. Zator A'kinar zog seine Klinge und duckte sich in den Schatten, der ihm so vertraut war. Leise ging er einige Schritte vor. Vor ihm kreuzte erneut ein Gang seinen Weg. Vorsichtig lugte er um die Ecke: Nichts. Unschlüssig stand er auf der Kreuzung und schaute abwechselnd in alle vier Gänge. Überall bot sich ihm das gleiche Bild: grobes Mauerwerk, alle paar Schritte eine Fackel in einer Halterung an der Wand. Zator ging weiter geradeaus und nach einigen hundert Schritten blieb er erneut stehen. Vor ihm erneut ein Gang, der den seinen kreuzte. Und wieder keine Anzeichen einer Veränderung. Zusehends verwirrt blieb der Krieger stehen.
".... Zator"
hallte es erneut durch die Gänge. Es schien von überall zu kommen. Entschlossen ging Zator weiter. Eine halbe Ewigkeit schien zu vergehen, dann bemerkte er, daß der Boden zunehmens in die Tiefe führte. Ermutigt durch diese Erkenntnis, beschleunigte er seinen Schritt. Die Art der Wände änderte sich, zuerst kaum merklich, dann immer klarer. Sie erschienen Zator wie Haut. Kurz hielt er inne und fuhr mit der Hand darüber, täuschte er sich, oder war die Wand warm? Täuschte er sich, oder hatte er eine leichte Vibration gespürt, wie das Schlagen eines Herzens. Keuchend wich der Krieger einen Schritt zurück. Dann wandte er sich um und lief weiter. Wieder verging eine Zeit, dann hielt Zator erneut an und schaut ungläubig auf die Wand. Nicht viel hatte sich geändert, noch immer hatte sie die Beschaffenheit menschlicher Haut. Doch inmitten der Wand befand sich nun ein Auge, eine Auge, welches ihn unentwegt anstarrte. Zator ging einen Schritt vor, der Blick folgte ihm.
"Das kann nicht sein." entfuhr es ihm. Rief es und lief den Gang weiter. Mehr und mehr Augen waren in den Wänden zu erkennen, sie alle folgten ihm mit ihren Blicken. Dann hörte er Stimmen und einen Moment später sah er, dass sich zu den Augen Münder gesellt hatten. Sie schrien voller Pein. Zator lief weiter, die Gänge empfingen ihn mit Wehklagen und die Augen schauten ihm vorwurfsvoll hinterher. Angst began sich in dem Manne breit zu machen und so schaute er auf den Boden und lief weiter.
Plötzlich wurde er herumgerissen, überschlug sich einmal in der Luft und lag auf dem Rücken. Über ihm, aus der Wand entwachsen ein Arm und eine Hand, welche noch immer versuchte nach ihm zu greifen. Immer wieder öffnete und schloss sich die Hand, begierig, ihr entronnenes Opfer erneut zu packen. Zator schrie auf, hob die Klinge und trennte den Arm sauber ab. Blut spritzte ihm ins Gesicht. Zator ignorierte es, stand auf und lief weiter. Immer wieder tauchten Hände auf, die nach ihm griffen und immer wieder hieb Zator sie im Laufen ab. Plötzlich erweiterte sich der Gang zu einer kleinen Höhle. Die Wände waren metallen und mit Dornen versehen, in der Mitte ein kleiner Altar.
Zator sackte zu Boden und stiess Laute des Wimmern aus, denn das Bild was sich ihm bot, übertraf jeden Schrecken, den er sich auch nur in schlimmsten Träumen vorgestellt haben mochte. Über dem Altar hingen an vier Ketten die zerteilten Überreste seines Freundes Tugor. Der größte Teil des Körpers hing zusammen mit einem Arm und dem Kopf an einer Kette. An den anderen waren die herausgerissenen Gliedmaßen zu erkennen. Direkt darunter, auf dem Altar liegend, befand sich Laheria. Sie war mit dornigen Ketten an den Altar gefesselt und dennoch räkelte sie sich genüsslich, was die Dornen noch tiefer in ihr Fleisch trieb. Sie schaute sehnsüchtig zu der Gestalt, die vor dem Altar stand.
Eben jener war in eine dunkle Robe gehüllt, die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen und dennoch wusste Zator sofort, wen er vor sich hatte. Die Gestalt hatte beide Arme seitlich ausgestreckt und in jede Hand hatte ihr Finger fest um das Haar eines abgetrennten Kinderkopfes gekrallt. Zator erkannte die beiden Gesichter sofort und fing bitterlich an zu weinen. Doch konnte er seinen Blick nicht wenden, von der Abscheulichkeit der Szenerie. Die Gestalt lachte boshaft und schleuderte beide Köpfe davon, hernach löste sie die Ketten von Laheria und ein winziger Funken Hoffnung keimte in Zator auf. Laheria kam ihm gemächlich entgegen, kniet sich vor ihm hin und sprach mit sanfter Stimme
"Hab keine Angst, mein Bruder, alles wird gut. Wir dienen alle dem Einen, nicht wahr?"
Mit diesen Worten nahm sie ihm das Schwert aus der Hand, holte aus und trennte ihm mit einem sauberen Schlag den Kopf von den Schulter.
*SCHWÄRZE*
Ein Schrei.... Zator schrak hoch und erwachte in dem kleinen Wäldchen, in der Nähe Bajards.
hallte es durch die dunklen Gänge. Zator A'kinar zog seine Klinge und duckte sich in den Schatten, der ihm so vertraut war. Leise ging er einige Schritte vor. Vor ihm kreuzte erneut ein Gang seinen Weg. Vorsichtig lugte er um die Ecke: Nichts. Unschlüssig stand er auf der Kreuzung und schaute abwechselnd in alle vier Gänge. Überall bot sich ihm das gleiche Bild: grobes Mauerwerk, alle paar Schritte eine Fackel in einer Halterung an der Wand. Zator ging weiter geradeaus und nach einigen hundert Schritten blieb er erneut stehen. Vor ihm erneut ein Gang, der den seinen kreuzte. Und wieder keine Anzeichen einer Veränderung. Zusehends verwirrt blieb der Krieger stehen.
".... Zator"
hallte es erneut durch die Gänge. Es schien von überall zu kommen. Entschlossen ging Zator weiter. Eine halbe Ewigkeit schien zu vergehen, dann bemerkte er, daß der Boden zunehmens in die Tiefe führte. Ermutigt durch diese Erkenntnis, beschleunigte er seinen Schritt. Die Art der Wände änderte sich, zuerst kaum merklich, dann immer klarer. Sie erschienen Zator wie Haut. Kurz hielt er inne und fuhr mit der Hand darüber, täuschte er sich, oder war die Wand warm? Täuschte er sich, oder hatte er eine leichte Vibration gespürt, wie das Schlagen eines Herzens. Keuchend wich der Krieger einen Schritt zurück. Dann wandte er sich um und lief weiter. Wieder verging eine Zeit, dann hielt Zator erneut an und schaut ungläubig auf die Wand. Nicht viel hatte sich geändert, noch immer hatte sie die Beschaffenheit menschlicher Haut. Doch inmitten der Wand befand sich nun ein Auge, eine Auge, welches ihn unentwegt anstarrte. Zator ging einen Schritt vor, der Blick folgte ihm.
"Das kann nicht sein." entfuhr es ihm. Rief es und lief den Gang weiter. Mehr und mehr Augen waren in den Wänden zu erkennen, sie alle folgten ihm mit ihren Blicken. Dann hörte er Stimmen und einen Moment später sah er, dass sich zu den Augen Münder gesellt hatten. Sie schrien voller Pein. Zator lief weiter, die Gänge empfingen ihn mit Wehklagen und die Augen schauten ihm vorwurfsvoll hinterher. Angst began sich in dem Manne breit zu machen und so schaute er auf den Boden und lief weiter.
Plötzlich wurde er herumgerissen, überschlug sich einmal in der Luft und lag auf dem Rücken. Über ihm, aus der Wand entwachsen ein Arm und eine Hand, welche noch immer versuchte nach ihm zu greifen. Immer wieder öffnete und schloss sich die Hand, begierig, ihr entronnenes Opfer erneut zu packen. Zator schrie auf, hob die Klinge und trennte den Arm sauber ab. Blut spritzte ihm ins Gesicht. Zator ignorierte es, stand auf und lief weiter. Immer wieder tauchten Hände auf, die nach ihm griffen und immer wieder hieb Zator sie im Laufen ab. Plötzlich erweiterte sich der Gang zu einer kleinen Höhle. Die Wände waren metallen und mit Dornen versehen, in der Mitte ein kleiner Altar.
Zator sackte zu Boden und stiess Laute des Wimmern aus, denn das Bild was sich ihm bot, übertraf jeden Schrecken, den er sich auch nur in schlimmsten Träumen vorgestellt haben mochte. Über dem Altar hingen an vier Ketten die zerteilten Überreste seines Freundes Tugor. Der größte Teil des Körpers hing zusammen mit einem Arm und dem Kopf an einer Kette. An den anderen waren die herausgerissenen Gliedmaßen zu erkennen. Direkt darunter, auf dem Altar liegend, befand sich Laheria. Sie war mit dornigen Ketten an den Altar gefesselt und dennoch räkelte sie sich genüsslich, was die Dornen noch tiefer in ihr Fleisch trieb. Sie schaute sehnsüchtig zu der Gestalt, die vor dem Altar stand.
Eben jener war in eine dunkle Robe gehüllt, die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen und dennoch wusste Zator sofort, wen er vor sich hatte. Die Gestalt hatte beide Arme seitlich ausgestreckt und in jede Hand hatte ihr Finger fest um das Haar eines abgetrennten Kinderkopfes gekrallt. Zator erkannte die beiden Gesichter sofort und fing bitterlich an zu weinen. Doch konnte er seinen Blick nicht wenden, von der Abscheulichkeit der Szenerie. Die Gestalt lachte boshaft und schleuderte beide Köpfe davon, hernach löste sie die Ketten von Laheria und ein winziger Funken Hoffnung keimte in Zator auf. Laheria kam ihm gemächlich entgegen, kniet sich vor ihm hin und sprach mit sanfter Stimme
"Hab keine Angst, mein Bruder, alles wird gut. Wir dienen alle dem Einen, nicht wahr?"
Mit diesen Worten nahm sie ihm das Schwert aus der Hand, holte aus und trennte ihm mit einem sauberen Schlag den Kopf von den Schulter.
*SCHWÄRZE*
Ein Schrei.... Zator schrak hoch und erwachte in dem kleinen Wäldchen, in der Nähe Bajards.
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Laheria A´kinar
Schmerzen...Sie kruemmt sich auf dem Fell zusammen..hoellische Schmerzen..
Wo nur wo..
Stille..undurchdringliche Stille..EIn atmen..kindliches Gelächter..dann eine tiefe Stimme und schreie welche durch Mark und Bein dringen moegen.
Dann setzen die Schmerzen wieder an..in den Fueßen beginnen sie und streifen langsam hoch..der Magen zieht sich zusammen wie das Herz.Der Kopf droehnt die Augen fallen zu..Schlaf..
Vor ihr ein Wald..Dunkelheit mag fuer kurze Zeit undurchdringbar sein und die Kaelte sticht in ihr Herz wie tausend dolchhiebe.
Es lichtete sich und dann sah sie die Gestalt am Boden liegen.Sie erkannte ihren Bruder sofort.Es war als wuerde es ihr jemand ins Ohr schreien..
"Zator.."
Dann sah sie die Raeuber um ihn und sie zog ihr schwert und stellte sich schuetzend und ungerüstet vor ihn hin.SIe verteidigte ihn vor den Horden und immer schwaecher wurde sie und immer mehr wunden machten ihr zu schaffen.Ein Raueber nach den anderen fiehlen dann war nur noch einer da.
SIe wusste sie wuerde es nicht ueberleben.."Sein Leben gegen meines..", schrie sie dem berobten zu.
Lächelnd nickte dieser und sagte mit der gewoehnlichen eisigen Simme:" das ist dein Part im Leben Laheria du hast ihn gemeistert und du faellst im seinem Sinne."
Sie nickt sachte und geht auf die knie vor ihm.."In seinem Sinne das ich meinen Bruder beschuetze..."
Dann holte er aus mit dem schwert...
Licht..
es schien ihr grell in das Gesicht..
Benommen lag sie da..ihre hand faesst unter das Hemd zu ihrem herzen und zieht sie wieder hervor..Blut..
Wo nur wo..
Stille..undurchdringliche Stille..EIn atmen..kindliches Gelächter..dann eine tiefe Stimme und schreie welche durch Mark und Bein dringen moegen.
Dann setzen die Schmerzen wieder an..in den Fueßen beginnen sie und streifen langsam hoch..der Magen zieht sich zusammen wie das Herz.Der Kopf droehnt die Augen fallen zu..Schlaf..
Vor ihr ein Wald..Dunkelheit mag fuer kurze Zeit undurchdringbar sein und die Kaelte sticht in ihr Herz wie tausend dolchhiebe.
Es lichtete sich und dann sah sie die Gestalt am Boden liegen.Sie erkannte ihren Bruder sofort.Es war als wuerde es ihr jemand ins Ohr schreien..
"Zator.."
Dann sah sie die Raeuber um ihn und sie zog ihr schwert und stellte sich schuetzend und ungerüstet vor ihn hin.SIe verteidigte ihn vor den Horden und immer schwaecher wurde sie und immer mehr wunden machten ihr zu schaffen.Ein Raueber nach den anderen fiehlen dann war nur noch einer da.
SIe wusste sie wuerde es nicht ueberleben.."Sein Leben gegen meines..", schrie sie dem berobten zu.
Lächelnd nickte dieser und sagte mit der gewoehnlichen eisigen Simme:" das ist dein Part im Leben Laheria du hast ihn gemeistert und du faellst im seinem Sinne."
Sie nickt sachte und geht auf die knie vor ihm.."In seinem Sinne das ich meinen Bruder beschuetze..."
Dann holte er aus mit dem schwert...
Licht..
es schien ihr grell in das Gesicht..
Benommen lag sie da..ihre hand faesst unter das Hemd zu ihrem herzen und zieht sie wieder hervor..Blut..
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Zator A´kinar
Unruhe erfaßte Zator, eine Unruhe, die er sich nicht erklären konnte. Er war nun lange Zeit ziellos durch die Lande gezogen, hatte gesucht und doch nichts gefunden. Niemand war da, der ihm helfen konnte. Und wenn ihm nicht geholfen werden konnte, dann konnte er auch nicht der Familie seiner Schwerster helfen. Hoffnungslosigkeit hatte immer häufiger sein Herz erfasst. Oft genug hatte er des Nächtens am Feuer gesessen und bitterlich geweint. Und in ihm wurde das höhnische Gelächter seines dunklen Bruders lauter und schriller. Es schien keine Hoffnung zu bestehen. Wannn immer sich Zator einem Dorf oder Gehöft näherte wurde er mit Misstrauen gestraft und oft genug bedroht.
Aus dem angesehenen Diener Alatars war ein verachteter Landstreicher geworden. Bei diesem Gedanken mußte er beinahe laut lachen.
"Wo bist du nun, Alatar? WO BIST DU?" rief er in das Dunkel des Waldes. Dann lachte er laut und schrill.
Doch diese Unruhe in ihm, die blieb. Mehrere Tage verfolgte sie ihn und Zator wußte nicht, was er tun sollte. In seinem Kopf kreisten tausend Gedanken und sein Körper, ob der seelischen und psychischen Belastung tat das einzig richtige in diesem Moment. Gerade als Zator über einen recht befahrenen Weg huschen wollte, verdrehte er die Augen und fiel vornüber. Da lag er nun, der Diener Alatars, der Landstreicher, der Verrückte. Und mochte eine Kutsche dort entlangfahren und der Kutscher nicht aufmerksam sein, so würde es wohl das Ende des jungen Mannes bedeuten...
Aus dem angesehenen Diener Alatars war ein verachteter Landstreicher geworden. Bei diesem Gedanken mußte er beinahe laut lachen.
"Wo bist du nun, Alatar? WO BIST DU?" rief er in das Dunkel des Waldes. Dann lachte er laut und schrill.
Doch diese Unruhe in ihm, die blieb. Mehrere Tage verfolgte sie ihn und Zator wußte nicht, was er tun sollte. In seinem Kopf kreisten tausend Gedanken und sein Körper, ob der seelischen und psychischen Belastung tat das einzig richtige in diesem Moment. Gerade als Zator über einen recht befahrenen Weg huschen wollte, verdrehte er die Augen und fiel vornüber. Da lag er nun, der Diener Alatars, der Landstreicher, der Verrückte. Und mochte eine Kutsche dort entlangfahren und der Kutscher nicht aufmerksam sein, so würde es wohl das Ende des jungen Mannes bedeuten...
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Laheria A´kinar
Die Luft wurde knapper und knapper sie rang nach Lust..sie drohte unmächtig zu werde.
Dann ein schnitt in der Luft..
SIe wollte leben...Noch war ihre Aufgabe nicht beendet.Noch nicht..
Ihr war nun oft schwindelig..Schwer nagte etwas unbekanntes an ihr und ihr Leben schien sich zu verkuerzen.
Etwas stimmte nicht, bloß wusste sie nicht was dies war.
Mit langsamen eher unruhigen schritten trat sie heraus in die Dunkelheit.
ihre Hand streckte sie aus.Doch wohin?
Dann wurde der Nebel dichter und sie sie gleitet zu Boden, die Augen sind geschlossen als sie auf dem Gras vor dem Haus aufkommt.
Und wieder verfolgte sie ein Traum..
Dann ein schnitt in der Luft..
SIe wollte leben...Noch war ihre Aufgabe nicht beendet.Noch nicht..
Ihr war nun oft schwindelig..Schwer nagte etwas unbekanntes an ihr und ihr Leben schien sich zu verkuerzen.
Etwas stimmte nicht, bloß wusste sie nicht was dies war.
Mit langsamen eher unruhigen schritten trat sie heraus in die Dunkelheit.
ihre Hand streckte sie aus.Doch wohin?
Dann wurde der Nebel dichter und sie sie gleitet zu Boden, die Augen sind geschlossen als sie auf dem Gras vor dem Haus aufkommt.
Und wieder verfolgte sie ein Traum..
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Laheria A´kinar
Sie blickte auf ein glänzendes schwert.Sie selber war in einer weißen Ruestung gekleidet.Sie stand in einem recht dunklen Zimmer ehe ein Botenjunge hereinkam sich tief verbeugte und sie bat mich sich zu kommen.Sie gint ihm hinterher auf die Mauer und stützte sich dann am rande ab und blickte darueber.Da standen sie alle in schwarzen ruestungen.Sie konnte die Blutgier foermlich riechen.
Da waren sie alle..Zator, Tugor und auch Cynric.
Alle die ihr was bedeuteten standen ihr gegenueber.Das Gesicht ihres Bruder verzog sich zu einer hämischen Grimasse welche sie auch von der Entfernung noch sehen konnte.
In ihr verkrampfte sich alles.Die blonden Haare waren fein mit einer art Diadem festgesteckt.Die weiße Ruestung schmiegte sich an ihren Koerper.Eine Hand legte sich nahezu sanft auf ihre schulter und eine Stimme sprach zu ihr:Temora ist bei dir sie schuetzt dich..du bist eine von ihr auserwählte..
Sie nahm das Diadem aus dem haar und gab es Sanjana.Zog dann den Helm auf den kopf und nahm das schild zur Hand.
Mit langsamen ehrvollen Schritten begab sie sich langsam hinaus.
Sie wusste das vielerlei Augen ihr Treiben beobachten wuerde.
"Bruder", donnerte ihre Stimme ueber den Platz "..weshalb kommst du ?"
Er grinste nur hämisch und setzte seinen Helm auf und zog Schild sowie Schwert.Nun griff aus sie zu dem Schwert und zog es aus der Scheide.
"Temora ist mit mir vergesse dies niemals."Er lachte nur spöttisch und murmelte etwas unverständliches wo sie nur ab und zu den Namen "Alatar" verstanden konnte.
Er holte mit der Klinge aus und rannte auf sie zu.Ohne Muehe parrierte sie den Schlag.Immer wieder holte er Schwung zum schlag aus.
" ich will dich nicht toeten, bruder", sagte sie mit einem Keuchen..Doch er lachte nurspöttisch und schwang das Schwert nur noch fester.Sie sah keine andere Wahl und rammte es ihm in die Schulter. Langsam ging er dann zu Boden und auf seinem Gesicht was ihr durch den Helmschlitz schmal und blass vorkam stuerzte er.
Doch nicht nur er fiehl...Auch sie keuchte schwer und begab sich mit raschen Schritten wieder zurück hinter die sicheren Mauern, hinter diesen kippte sie um.
In dem Moment als er wohl starb..hauchte auch sie ihren letzten Atemzug aus.
Schweißgebadet wacht sie auf und blickt sich suchend um.Dann erhob sie sich und schaute mit nachdenklich wirkendem gesicht aus dem fenster
Da waren sie alle..Zator, Tugor und auch Cynric.
Alle die ihr was bedeuteten standen ihr gegenueber.Das Gesicht ihres Bruder verzog sich zu einer hämischen Grimasse welche sie auch von der Entfernung noch sehen konnte.
In ihr verkrampfte sich alles.Die blonden Haare waren fein mit einer art Diadem festgesteckt.Die weiße Ruestung schmiegte sich an ihren Koerper.Eine Hand legte sich nahezu sanft auf ihre schulter und eine Stimme sprach zu ihr:Temora ist bei dir sie schuetzt dich..du bist eine von ihr auserwählte..
Sie nahm das Diadem aus dem haar und gab es Sanjana.Zog dann den Helm auf den kopf und nahm das schild zur Hand.
Mit langsamen ehrvollen Schritten begab sie sich langsam hinaus.
Sie wusste das vielerlei Augen ihr Treiben beobachten wuerde.
"Bruder", donnerte ihre Stimme ueber den Platz "..weshalb kommst du ?"
Er grinste nur hämisch und setzte seinen Helm auf und zog Schild sowie Schwert.Nun griff aus sie zu dem Schwert und zog es aus der Scheide.
"Temora ist mit mir vergesse dies niemals."Er lachte nur spöttisch und murmelte etwas unverständliches wo sie nur ab und zu den Namen "Alatar" verstanden konnte.
Er holte mit der Klinge aus und rannte auf sie zu.Ohne Muehe parrierte sie den Schlag.Immer wieder holte er Schwung zum schlag aus.
" ich will dich nicht toeten, bruder", sagte sie mit einem Keuchen..Doch er lachte nurspöttisch und schwang das Schwert nur noch fester.Sie sah keine andere Wahl und rammte es ihm in die Schulter. Langsam ging er dann zu Boden und auf seinem Gesicht was ihr durch den Helmschlitz schmal und blass vorkam stuerzte er.
Doch nicht nur er fiehl...Auch sie keuchte schwer und begab sich mit raschen Schritten wieder zurück hinter die sicheren Mauern, hinter diesen kippte sie um.
In dem Moment als er wohl starb..hauchte auch sie ihren letzten Atemzug aus.
Schweißgebadet wacht sie auf und blickt sich suchend um.Dann erhob sie sich und schaute mit nachdenklich wirkendem gesicht aus dem fenster